openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Gebietskörperschaften

Bild: Für Governance trägt die Politik die Verantwortung, die sie nicht delegieren kannBild: Für Governance trägt die Politik die Verantwortung, die sie nicht delegieren kann
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Für Governance trägt die Politik die Verantwortung, die sie nicht delegieren kann

… Unternehmen“ der Eröffnungsvortrag von Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim a.D., an. Darin wies er auf die Bedeutung der kommunalen Ebene hin. Anschaulich zeigte er auf, welche Rolle öffentliche Unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung der verschiedenen Gebietskörperschaften spielen können. Mit dem titelgebenden Zitat wies er dabei besonders auf die Bedeutung der richtigen Steuerung hin, die kommunales Handeln leiten soll. Entscheidend ist hierbei die richtige Rahmensetzung und Governance. Im Fokus des folgenden Vortrags stand …
15.04.2026
Bild: Dezentralisierung in Subsahara-Afrika: DEval empfiehlt strategische Neuausrichtung deutscher UnterstützungBild: Dezentralisierung in Subsahara-Afrika: DEval empfiehlt strategische Neuausrichtung deutscher Unterstützung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Dezentralisierung in Subsahara-Afrika: DEval empfiehlt strategische Neuausrichtung deutscher Unterstützung

… Dekaden. Gründe für eingeschränkten ErfolgIn der Untersuchung zeigt sich, dass die Maßnahmen in den afrikanischen Partnerländern durchaus lokal begrenzte Wirkungen hatten. So konnten beispielsweise administrative Kapazitäten gestärkt und in vielen Fällen kommunale Gebietskörperschaften finanziell besser ausgestattet werden. Ein weiterer positiver Aspekt war die erhöhte politische Teilhabe auf lokaler Ebene. Langfristige, übergeordnete entwicklungspolitische Wirkungen sind jedoch nur selten nachweisbar. Bis auf Ausnahmen konnten die deutschen Bemühungen …
25.03.2026
Bild: Moderne Mobilität beginnt mit kommunaler KooperationBild: Moderne Mobilität beginnt mit kommunaler Kooperation
Dialogforum Airport Berlin Brandenburg

Moderne Mobilität beginnt mit kommunaler Kooperation

… u. a. folgende Gründe: „Noch zahlen nicht alle Kommunen des Dialogforums in den Regionalen Entwicklungsfonds ein. Das ist häufig deren angespannter Haushaltssituation geschuldet. Hinzu kommt, dass die Kommunen die Hauptlast der Maßnahmen tragen. Die kommunalen Gebietskörperschaften müssen also die Projekte in den eigenen Haushalt aufnehmen. Wenn das nicht geschieht, wie im Falle eines gemeinsamen Projektes zwischen Blankenfelde-Mahlow und Ludwigsfelde, dem die Gemeindevertretung in Blankenfelde-Mahlow nicht zugestimmt hat, kommen auch Ideen nicht …
05.03.2026
Bild: Katastrophenschutzumfrage 2024 sieht "Luft nach oben" bei der Ausstattung im BevölkerungsschutzBild: Katastrophenschutzumfrage 2024 sieht "Luft nach oben" bei der Ausstattung im Bevölkerungsschutz
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel

Katastrophenschutzumfrage 2024 sieht "Luft nach oben" bei der Ausstattung im Bevölkerungsschutz

… Katastrophenfälle bewältigen (25 Prozent). Inhaltlich dominierten dabei gesundheitsbezogene Fälle – allen voran die Corona-Pandemie (77 Prozent). Hochwasser- und Dürre-Ereignisse oder Waldbrände sowie andere umweltbezogene Krisen- und Katastrophenfälle standen bei zwei von drei Gebietskörperschaften auf der Agenda (68 Prozent).Katastrophenresilienz: Bei der Anpassung an das "neue Normal" erreichen die Kommunen in Deutschland bei Ausstattung und Erfahrung einen mittleren bis sehr guten Reifegrad.Den größten Verbesserungsbedarf auf kommunaler Ebene …
27.12.2024
Vertikale und horizontale Kooperation von Kommunen oder landkreisweite interkommunale Zusammenarbeit

Vertikale und horizontale Kooperation von Kommunen oder landkreisweite interkommunale Zusammenarbeit

… Befugnisse, Haftungsbeschränkung, Kooperations- und Beteiligungsmöglichkeiten sowie wirtschaftliche, steuerliche und personalrechtliche Aspekte sowie die interne Steuerungsfähigkeit, eine wesentliche Entscheidungsrolle. Die Wahl der Rechtsform sollte eine effektive Kontrolle durch die Gebietskörperschaften ermöglichen, aber auch eine schlanke Unternehmensführung erlauben. Nach Prüfung verschiedener Organisationsformen, erwies sich die Anstalt öffentlichen Rechts (AÖR) als die geeignetste Organisationsform für das DKZ. C. Erste Aufgabenbereiche der …
15.11.2023
Bild: Wölfe sind auch in Dörfern geschütztBild: Wölfe sind auch in Dörfern geschützt
kanzlei JURA.CC

Wölfe sind auch in Dörfern geschützt

Der Europäische Gerichtshof hat am 11.06.2020 zum Aktenzeichen C-88/19 entschieden, dass der in der Habitatrichtlinie vorgesehene strenge Schutz bestimmter geschützter Tierarten sich auch auf Exemplare erstreckt, die ihren natürlichen Lebensraum verlassen und in menschlichen Siedlungsgebieten auftauchen. Aus der Pressemitteilung des EuGH Nr. 72/2020 vom 11.06.2020 ergibt sich: Daher könnten der Fang und der Transport eines in einem Dorf angetroffenen Wolfs nur gerechtfertigt sein, wenn sie unter eine von der zuständigen nationalen Behörde g…
15.06.2020
Thema: Pressemitteilung Gebietskörperschaften
Bild: Online-Fachtagung am 3. Juni 2020 - Die Kommunen in der finanziellen Corona-KriseBild: Online-Fachtagung am 3. Juni 2020 - Die Kommunen in der finanziellen Corona-Krise
Kommunales Bildungswerk e.V.

Online-Fachtagung am 3. Juni 2020 - Die Kommunen in der finanziellen Corona-Krise

… Verfügung als im vergangenen Herbst erwartet. Unsere Online-Fachtagung für kommunale Entscheider wird am 3. Juni in vier Vorträgen eine Bestandsaufnahme vornehmen, die aktuellen Steuerschätzungen bewerten, die haushaltsrechtlichen Auswirkungen analysieren, finanzielle Handlungsmöglichkeiten für Gebietskörperschaften und kommunale Unternehmen aufzeigen und darstellen, was Kommunen tun können, um die lokale Wirtschaft unter Berücksichtigung des EU-Beihilfenrecht zu stärken. Die Teilnehmer haben wie immer die Möglichkeit, sich aktiv in die Diskussion …
25.05.2020
Bild: Corona Strafrecht Stuttgart, Öffnungsverbot, Kontaktsperre, Corona EnkeltrickBild: Corona Strafrecht Stuttgart, Öffnungsverbot, Kontaktsperre, Corona Enkeltrick
Kanzlei Erath

Corona Strafrecht Stuttgart, Öffnungsverbot, Kontaktsperre, Corona Enkeltrick

… immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. (2) Außerhalb des öffentlichen Raums sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen von jeweils mehr als fünf Personen vorbehaltlich des Selbstorganisationsrechts des Landtages und der Gebietskörperschaften verboten. Die Untersagung nach Satz 1 gilt insbesondere für Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Zusammenkünfte zur Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen …
27.03.2020
Bild: Kommunalfinanzen: Wer bestellt, bezahlt!Bild: Kommunalfinanzen: Wer bestellt, bezahlt!
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Kommunalfinanzen: Wer bestellt, bezahlt!

… Seite der rheinland-pfälzischen Kommunen und wird sich den Erpressungsversuchen der Kommunalaufsicht und des Landesrechnungshofs nicht beugen. Wir fordern eine umfassende kommunale Finanzreform und eine auskömmliche Finanzierung kommunaler Pflichtaufgaben nach dem Verursacherprinzip. Einer Sanierung der Staatsfinanzen auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger erteilen wir genauso eine Absage wie einem ruinösen Steuerdumpingwettbewerb zwischen den Gebietskörperschaften um die geringsten Grund- und Gewerbesteuersätze in Rheinland-Pfalz.“ 19. Dezember 2019
19.12.2019
Bild: Linke: „ÖPNV ist Klimaschutz“Bild: Linke: „ÖPNV ist Klimaschutz“
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Linke: „ÖPNV ist Klimaschutz“

… nicht, um zu begreifen, dass es längst 5 vor 12 ist und man endlich aus dem Schlafmodus erwacht. Die Kommunen müssen durch ein Ineinandergreifen von Maßnahmen handlungsfähig gemacht werden, damit ein kostenloser Nahverkehr finanziert werden kann. Dazu gehört auch die klare Ansage an die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), die Gebietskörperschaften aus ihrer finanziellen Klemme zu entlassen und den Kommunen eine vernünftige Investitionspolitik zu gewähren, statt auf Gedeih und Verderb auf der Schuldentilgung zu beharren.“ 2. Oktober 2019
02.10.2019
Bild: Hartz IV: „Elend ohne Ende“Bild: Hartz IV: „Elend ohne Ende“
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Hartz IV: „Elend ohne Ende“

… oder nur unzureichend nachkommen. Ein erster Schritt wäre die Einführung bundesweit verbindlicher Kriterien für die Kosten der Unterkunft. Mit dem DGB Rheinland-Pfalz fordern wir außerdem die Änderung der Landkreisordnung, um den kommunalen Wohnungsbau zur originären Aufgabe der Gebietskörperschaften zu machen. Und damit das Hartz-IV-Chaos auch auf dem Wohnungssektor nicht ein der Behördenwillkür ausgeliefertes Elend ohne Ende bleibt, gab und gibt es für DIE LINKE nur ein Ziel: Hartz IV muss weg!“ 24. September 2019 Dr. Hermann Stauffer Pressereferent Gärtnergasse …
24.09.2019
Bild: Schülerbeförderung muss kommunal und kostenlos sein!Bild: Schülerbeförderung muss kommunal und kostenlos sein!
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Schülerbeförderung muss kommunal und kostenlos sein!

… zu schicken statt auf das weiter entfernte Gymnasium, dann läuft was schief in diesem Land: Von „kostenfreier Bildung“, wie von unserer Landesregierung gerne verlautbart, oder gar von Bildungsgerechtigkeit kann dann nicht mehr die Rede sein. Zudem legen die Gebietskörperschaften die Eigenanteile in unterschiedlicher Höhe fest und die Kommunalaufsicht mischt sich bei klammen Kommunen mit höheren Forderungen ein – so entstehen landesweit Schieflagen und Konkurrenzen, die keinesfalls weiter so praktiziert werden dürfen. DIE LINKE fordert seit langem …
16.08.2019
Bild: Rheinland-Pfalz zukunftsfähig? Fehlanzeige!Bild: Rheinland-Pfalz zukunftsfähig? Fehlanzeige!
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz zukunftsfähig? Fehlanzeige!

… 2017 in Höhe von annähernd 900 Millionen Euro zumindest zu großen Teilen in soziale Projekte, in Kommunalzuweisungen und in die Landesinfrastruktur investiert hätte werden müssen, um die über Jahre hinweg bis hin zur Handlungsunfähigkeit akkumulierten Schulden der Gebietskörperschaften wenigstens teilweise aufzufangen. Doch was ist passiert? „Der Überschuss wurde ausschließlich zur Netto-Tilgung von Schulden des Landes am Kreditmarkt genutzt“, heißt es im Bericht. Währenddessen rutschen die Kommunen und Landkreise immer tiefer in die roten Zahlen. …
06.06.2019
Bild: Kita-Gesetz bleibt ein DesasterBild: Kita-Gesetz bleibt ein Desaster
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Kita-Gesetz bleibt ein Desaster

… unzulänglich. Die Kreise und Kommunen bleiben bei der Finanzierung im Regen stehen. Die vom Land geplante Aufstockung der Mittel um 80 Millionen Euro stellt etwa die Hälfte der erforderlichen Investitionen dar – die Fehlbeträge bleiben an den ohnehin klammen Gebietskörperschaften hängen. Wie diese Mehrkosten gegenfinanziert werden sollen, ist völlig offen. Die Kommunalhaushalte sind längst am Limit, der Investitionsstau in den Städten und Gemeinden hat im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau erreicht. Das fängt im Bereich "Bildung" bei maroden und …
10.05.2019
Bild: Die Landesinfrastruktur ökologisch und sozial gestaltenBild: Die Landesinfrastruktur ökologisch und sozial gestalten
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Die Landesinfrastruktur ökologisch und sozial gestalten

… Infrastrukturmaßnahmen. Das heißt dann eben nicht Neubau und weitere Landschaftsversiegelung, sondern Reparatur und Erhalt des bestehenden Kreis- und Landesstraßennetzes. Perspektivisch weit wichtiger ist es, den Öffentlichen Personennahverkehr zu stärken. Infolge der Aufgabenübertragung an die Gebietskörperschaften wird noch immer viel zu wenig in den ÖPNV investiert. Die Bus- und Bahninfrastruktur muss landesseitig ausgebaut, nicht stillgelegt oder privatisiert werden. Es muss attraktive Verkehrswege für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auch in der …
09.01.2019
Bild: Stadtblatt darf nicht kostenlos verteilt werdenBild: Stadtblatt darf nicht kostenlos verteilt werden
kanzlei JURA.CC

Stadtblatt darf nicht kostenlos verteilt werden

Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 20. Dezember 2018 zum Aktenzeichen I ZR 112/17 entschieden, dass eine Kommune nicht berechtigt ist, ein kommunales Amtsblatt kostenlos im gesamten Stadtgebiet verteilen zu lassen, wenn dieses presseähnlich aufgemacht ist und redaktionelle Beiträge enthält, die das Gebot der "Staatsferne der Presse" verletzen. Die Klägerin ist ein privates Verlagsunternehmen. Die Beklagte ist eine städtische Gebietskörperschaft. Die Klägerin gibt unter anderem eine kostenpflichtige Tageszeitung und ein kostenloses Anz…
20.12.2018
Thema: Pressemitteilung Gebietskörperschaften
Bild: Landeshaushalt 2019/20: Erneut Chancen vertanBild: Landeshaushalt 2019/20: Erneut Chancen vertan
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Landeshaushalt 2019/20: Erneut Chancen vertan

… vergeblich.“ Katrin Werner: „Die eigentlichen Probleme werden durch diesen Haushalt ausgespart. Das Land saniert sich auf Kosten der Kommunen – es überträgt ihnen Pflichtaufgaben, ohne selbst für eine zureichende Refinanzierung gesorgt zu haben. Die rheinland-pfälzischen Gebietskörperschaften bleiben auf den Mehrkosten sitzen und liegen bei der Kommunalverschuldung bundesweit auf Platz 2 hinter dem Saarland. Ein kommunales Entschuldungs- und Investitionsprogramm, das diesen Namen verdient, ist auch im neuen Haushaltsplan nicht vorgesehen, stattdessen …
25.10.2018
Bild: „Die Kommunalreform ist krachend gescheitert“Bild: „Die Kommunalreform ist krachend gescheitert“
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

„Die Kommunalreform ist krachend gescheitert“

… besonders wichtigen kulturellen, kommunikativen und sozialen Zusammenhänge. Punktuelle Gebietsveränderungen sind ebenso untauglich wie kreisübergreifende Fusionen von Verbandsgemeinden. Nicht umsonst fordert der Gemeinde- und Städtebund ein Gesamtkonzept und eine Einbeziehung aller betroffenen Gebietskörperschaften und nicht zuletzt der Einwohner. Für DIE LINKE ist auch in Rheinland-Pfalz unumstritten: Nur wenn die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen für die Menschen entscheidend verbessert werden, macht eine Verwaltungs- und Kommunalreform …
09.10.2018
Bild: Kommunalfinanzen: Selbstverwaltung wiederherstellenBild: Kommunalfinanzen: Selbstverwaltung wiederherstellen
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Kommunalfinanzen: Selbstverwaltung wiederherstellen

… im Regen stehen.“ Jochen Bülow: „Die in schöner Regelmäßigkeit ertönenden Rufe der Landtagsopposition und ihr nahe stehender Vereinigungen und Verbände nach mehr Geld für Kommunen und Kreise und die Streitereien um die Verteilung zwischen den Gebietskörperschaften lösen das Problem nicht. Es muss nicht nur das Konnexitätsprinzip eingehalten werden („Wer bestellt, bezahlt“), sondern der Teufelskreis aus Unterfinanzierung, Kassenkrediten und Haushaltssperren muss durchbrochen werden. Statt mit Landes- und Bundesmitteln projektbezogen zu subventionieren …
18.07.2018
Bild: BFH: Rücklagen bei Regiebetrieben unterliegen nicht der KapitalertragsteuerBild: BFH: Rücklagen bei Regiebetrieben unterliegen nicht der Kapitalertragsteuer
GRP Rainer Rechtsanwälte

BFH: Rücklagen bei Regiebetrieben unterliegen nicht der Kapitalertragsteuer

Städte und Gemeinden dürfen bei ihren Regiebetrieben Rücklagen bilden, die bis zu ihrer Auflösung die Kapitalertragsteuer mindern. Das hat der Bundesfinanzhof aktuell entschieden. Städte und Gemeinden stehen mit ihren Betrieben gewerblicher Art (BgA) häufig im Wettbewerb zu privatwirtschaftlichen Unternehmen. Daher ist das Urteil des BFH vom 30. Januar 2018 (Az.: VIII R 42/15) für sie von weitreichender Bedeutung, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Das höchste Finanzgericht hat entschieden, dass die Bildung einer Rück…
28.05.2018
Thema: Pressemitteilung Gebietskörperschaften
Bild: Der „Kommunale Finanzausgleich“ ist nicht reformierbarBild: Der „Kommunale Finanzausgleich“ ist nicht reformierbar
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Der „Kommunale Finanzausgleich“ ist nicht reformierbar

… ab.“ Katrin Werner: „Ein Gemeindefinanzierungsgesetz muss als Basis einer echten Neuregelung Städte und Landkreise unabhängig von der aktuellen Wirtschaftslage mit Geld ausstatten – genauso steht das übrigens in der Landesverfassung. Unverschuldete Abhängigkeiten der Gebietskörperschaften können durch eine konsequente Einhaltung des Konnexitätsprinzips und die Ermittlung tatsächlicher Kosten anstelle der Pauschalentschädigungen nach dem Gießkannenprinzip aus dem Weg geräumt werden. DIE LINKE hält eine landesgesetzliche Neuregelung der Hebesätze …
16.05.2018
Bild: Datenschutz: Persönlichkeitsrechte müssen unantastbar bleibenBild: Datenschutz: Persönlichkeitsrechte müssen unantastbar bleiben
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Datenschutz: Persönlichkeitsrechte müssen unantastbar bleiben

… an interessierte Privatunternehmen erlaubt sein soll, nehmen die Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Rheinland-Pfalz, Jochen Bülow und Katrin Werner, MdB, Stellung: Katrin Werner: „Diese Offensive ist ein absolutes No-Go und zeigt nur, dass es Selbstverwaltungsorgane und Gebietskörperschaften im Land gibt, denen der Schutz der Privatsphäre ihrer Bürgerinnen und Bürger zugunsten ihrer Haushaltskasse völlig egal ist. In Zeiten der Datensammelwut an allen Ecken und Enden, in Zeiten, in denen eine computergestützte Verknüpfung unterschiedlichster …
10.04.2018
Bild: Kein „Weiter-so“ – Rheinland-Pfalz braucht die soziale und ökologische VerkehrswendeBild: Kein „Weiter-so“ – Rheinland-Pfalz braucht die soziale und ökologische Verkehrswende
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz

Kein „Weiter-so“ – Rheinland-Pfalz braucht die soziale und ökologische Verkehrswende

… Wert im Bundesvergleich. Das Land darf sich seiner Verantwortung zur Daseinsfürsorge auch beim ÖPNV nicht weiter entziehen, indem es Maßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur – Verkehrswege, Beförderungsmittel, Taktung – als angeblich freiwillige Leistungen der Gebietskörperschaften deklariert und damit die gesamten Kosten auf Kreise und Kommunen abwälzt.“ Katrin Werner: „Erhöhte Mobilität heißt steigender Zuschussbedarf beim Öffentlichen Nahverkehr. An genau dieser Stelle muss die sozial und ökologisch fundierte verkehrstechnische Wende in Rheinland-Pfalz …
06.02.2018
Bild: Hierarchie der Politik: Reiche, Lobbyisten, Gewerkschaften - Schlusslicht soziale GerechtigkeitBild: Hierarchie der Politik: Reiche, Lobbyisten, Gewerkschaften - Schlusslicht soziale Gerechtigkeit
Agenda 2011 - 2012

Hierarchie der Politik: Reiche, Lobbyisten, Gewerkschaften - Schlusslicht soziale Gerechtigkeit

Gemeinsam stehen sie für Armut, die kein Zufall ist, sondern politischer Wille in Gesetzen verankert. Auch dafür, dass Deutschland in der EU zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 abgestiegen ------------------------------ Agenda News. Bei Gebietskörperschaften spricht man von einem Gemeindehaushalt, Kreishaushalt, Landeshaushalt, Bundeshaushalt oder Staatshaushalt. Auch international werden bei Staaten und ihren Untergliederungen Haushaltspläne als Mittel der Finanzplanung eingesetzt. Den Haushaltsplänen der Regierungen liegt seit Jahrzehnten …
30.01.2018
Bild: Hierarchie der Politik – Reiche, Lobbyisten, Gewerkschaften - Schlusslicht soziale GerechtigkeitBild: Hierarchie der Politik – Reiche, Lobbyisten, Gewerkschaften - Schlusslicht soziale Gerechtigkeit
Agenda 2011 - 2012

Hierarchie der Politik – Reiche, Lobbyisten, Gewerkschaften - Schlusslicht soziale Gerechtigkeit

Gemeinsam stehen sie für Armut, die kein Zufall ist, sondern politischer Wille in Gesetzen verankert. Auch dafür, dass Deutschland in der EU zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 abgestiegen ist. Agenda 2011-2012. Bei Gebietskörperschaften spricht man von einem Gemeindehaushalt, Kreishaushalt, Landeshaushalt, Bundeshaushalt oder Staatshaushalt. Auch international werden bei Staaten und ihren Untergliederungen Haushaltspläne als Mittel der Finanzplanung eingesetzt. Den Haushaltsplänen der Regierungen liegt seit Jahrzehnten das zu erwartende …
29.01.2018
BEHÖRDEN MÜSSEN ZUKÜNFTIG BARRIEREFREIEN ZUGANG ZUM NETZ GEWÄHRLEISTEN
CGB-Landesverband Bremen

BEHÖRDEN MÜSSEN ZUKÜNFTIG BARRIEREFREIEN ZUGANG ZUM NETZ GEWÄHRLEISTEN

Alle Behörden in der EU und ihren Mitgliedsstaaten müssen zukünftig für einen barrierefreien Zugang zu ihren Websites und Apps sorgen. Darauf haben sich vor einigen Tagen Vertreter der EU-Kommission, des Rates sowie des Europäischen Parlaments verständigt. Sobald die Vereinbarung im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht ist, muss sie von allen 28 EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. Der CGB begrüßt die Vereinbarung als wichtigen Beitrag auf dem Weg zur gleichberechtigten Teilhabe von Behinderten am Internet und zur Reali…
14.06.2016
Thema: Pressemitteilung Gebietskörperschaften
1. Studie 'Bürgerbeteiligung in Mitteldeutschland – Potenziale und Perspektiven' erschienen
IdeenQuartier - CSR & Kommunikation GmbH

1. Studie 'Bürgerbeteiligung in Mitteldeutschland – Potenziale und Perspektiven' erschienen

… – der Stadt- und Landkreisverwaltungen und Infrastrukturunternehmen, die zum Erfolg ihrer Projekte zusehends auf die Erwartungen der BürgerInnen reagieren müssen.“, erklärt Jörg Müller, Geschäftsführer von IdeenQuartier, das Anliegen der Studie. „Bemerkenswerterweise sind es die Gebietskörperschaften, die Städte und Landkreise, die Bürgerbeteiligung immer offener gegenüber stehen. Die Unternehmen sind da teils noch zögerlicher.“ Studienleiterin Dr. Sabine Willenberg hebt die Erkenntnis der Umfrage hervor: „Je größer die eigene Erfahrung, desto offener …
14.10.2015
1. Studie 'Bürgerbeteiligung in Mitteldeutschland – Potenziale und Perspektiven' erschienen
IdeenQuartier - CSR & Kommunikation GmbH

1. Studie 'Bürgerbeteiligung in Mitteldeutschland – Potenziale und Perspektiven' erschienen

… – der Stadt- und Landkreisverwaltungen und Infrastrukturunternehmen, die zum Erfolg ihrer Projekte zusehends auf die Erwartungen der BürgerInnen reagieren müssen.“, erklärt Jörg Müller, Geschäftsführer von IdeenQuartier, das Anliegen der Studie. „Bemerkenswerterweise sind es die Gebietskörperschaften, die Städte und Landkreise, die Bürgerbeteiligung immer offener gegenüber stehen. Die Unternehmen sind da teils noch zögerlicher.“ Studienleiterin Dr. Sabine Willenberg hebt die Erkenntnis der Umfrage hervor: „Je größer die eigene Erfahrung, desto offener …
14.10.2015
1. Studie 'Bürgerbeteiligung in Mitteldeutschland – Potenziale und Perspektiven' erschienen
IdeenQuartier - CSR und Kommunikation GmbH

1. Studie 'Bürgerbeteiligung in Mitteldeutschland – Potenziale und Perspektiven' erschienen

… – der Stadt- und Landkreisverwaltungen und Infrastrukturunternehmen, die zum Erfolg ihrer Projekte zusehends auf die Erwartungen der BürgerInnen reagieren müssen.“, erklärt Jörg Müller, Geschäftsführer von IdeenQuartier, das Anliegen der Studie. „Bemerkenswerterweise sind es die Gebietskörperschaften, die Städte und Landkreise, die Bürgerbeteiligung immer offener gegenüber stehen. Die Unternehmen sind da teils noch zögerlicher.“ Studienleiterin Dr. Sabine Willenberg hebt die Erkenntnis der Umfrage hervor: „Je größer die eigene Erfahrung, desto offener …
14.10.2015
Bild: JuLis Niedersachsen: Fusionen im Landtag endlich zur Abstimmung stellenBild: JuLis Niedersachsen: Fusionen im Landtag endlich zur Abstimmung stellen
Junge Liberale Niedersachsen

JuLis Niedersachsen: Fusionen im Landtag endlich zur Abstimmung stellen

… für die Zusammenschlüsse votiert haben, die entsprechenden Gesetzgebungsverfahren einleiten.“ „Für den Fall, dass in diesem Zeitraum auch keine fraktionsübergreifenden Gesetzesentwürfe zustande kommen, soll die FDP-Landtagsfraktion eigene Gesetzesentwürfe vorlegen, die die Fusionsfragen dieser kommunalen Gebietskörperschaften zur Abstimmung stellen. Dann muss die Regierungsfraktion endlich Farbe bekennen. Aber auch die CDU, die bisher der SPD den Kompass in diesem Minenfeld überlassen wollte, muss dann Stellung beziehen.“, so Alt weiter. "Gemeinden …
22.06.2015
Streckenkontrolle im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht
Ge-Komm GmbH - Gesellschaft für kommunale Infrastruktur

Streckenkontrolle im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht

… für Kommunen als Straßenbaulastträger im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Daseinsvorsorge zwingend notwendig. Die geltenden Maßstäbe und Anforderungen werden im Wesentlichen durch die Gesetzgebung und die Rechtsprechung gesetzt. Die für die Verkehrsflächen zuständigen Gebietskörperschaften haben grundsätzlich darauf hinzuwirken, dass die Verkehrsteilnehmer nicht zu Schaden kommen. Regelmäßige Begehungen der verkehrlichen Infrastrukturanlagen sind zwingend notwendig. Zu dem zu sichernden Verkehrsraum gehört neben der Straße selbst, auch die unmittelbare …
10.11.2014
Bild: Mehr Liquidität, Zeit- und Aufwandsersparnis für Kommunen durch professionelle Inkasso-DienstleisterBild: Mehr Liquidität, Zeit- und Aufwandsersparnis für Kommunen durch professionelle Inkasso-Dienstleister
HFG Inkasso GmbH

Mehr Liquidität, Zeit- und Aufwandsersparnis für Kommunen durch professionelle Inkasso-Dienstleister

… Mittelstand haben es vorgemacht, jetzt ziehen auch immer mehr Kommunen nach: Während es mittlerweile für Unternehmen jeder Größe bereits seit Jahren normal ist, für das Forderungsmanagement und den Forderungseinzug auf Inkasso-Dienstleister zurückzugreifen, setzen die lokalen Gebietskörperschaften erst seit Kurzem vermehrt auf professionelle Inkassounternehmen. Zum einen suchen sie kosteneffiziente Wege, um den Verwaltungsaufwand und die Arbeitsbelastung zu reduzieren, zum anderen erhoffen sie sich eine sinkende Ausfallquote und mehr Liquidität für die …
02.04.2014
Aczento Consulting Group - Die Finanzverfassung der USA
Aczento

Aczento Consulting Group - Die Finanzverfassung der USA

… der Bevölkerungsverhältnisse der Einzelstaaten ermächtigt. Neben dem Bund besitzen die Einzelstaaten ungeteilte Steuerhoheit, d.h. die Gesetzgebungs-, Ertrags- und Verwaltungshoheit liegt in ihrer Hand. In der Verfassung der USA bleibt ein Besteuerungsrecht der kommunalen Gebietskörperschaften unerwähnt. Allerdings wird ihnen u.U. durch die Verfassungen und Gesetze der Einzelstaaten ein Besteuerungsrecht zugewiesen. Im Ergebnis ist das Einkommensteuersystem in den USA durch ein Nebeneinander von drei Steuerhoheiten gekennzeichnet. Es wird zwischen …
23.05.2013
Bild: Neues Sachverständigenbüro für Flugbetrieb, Flugvorfall und Flugunfallanalyse eröffnetBild: Neues Sachverständigenbüro für Flugbetrieb, Flugvorfall und Flugunfallanalyse eröffnet
AeroXpert

Neues Sachverständigenbüro für Flugbetrieb, Flugvorfall und Flugunfallanalyse eröffnet

… Friesacher künftig seine Dienstleistungen als Sachverständiger Luftfahrt und Luftfahrtexperte sowie als Unternehmensberater mit Spezialgebiet Notfalls- und Risiko-Managements für an Sicherheitsfragen interessierten Branchen, wie Transport.- und Beherbergungsunternehmen, aber auch öffentlichen Gebietskörperschaften anbieten. Mit der Internetadresse www.aeroXpert.eu möchte Friesacher auf die europaweite Ausrichtung seines Unternehmens hinweisen, das natürlich alle Gutachten für Gerichte und Versicherungen sowie Privatgutachten, aber auch alle Beratungsgespräche …
06.05.2013
Bild: Die aktuellen Entwicklungen der Kommunalfinanzen im Spannungsfeld von Sparen und GestaltenBild: Die aktuellen Entwicklungen der Kommunalfinanzen im Spannungsfeld von Sparen und Gestalten
Kommunales Bildungswerk e.V.

Die aktuellen Entwicklungen der Kommunalfinanzen im Spannungsfeld von Sparen und Gestalten

… Berlin“ dieses und andere Beispiele sowie einen gesamtstaatlichen Ansatz zur nachhaltigen Kommunalfinanzierung in Krisenzeiten skizzieren. Das Zusammenspiel von Schuldenkrise, Verschuldungsillusion und klassischem Haushaltswesen zeigt verstärkt auch Auswirkungen auf die demokratischen Strukturen von Gebietskörperschaften, argumentiert Prof. Dr. Dietrich Budäus in seinem Eröffnungsvortrag zur Tagung. In Folge dieses Kräftespiels muss die Kommunalfinanzierung immer neuen Kriterien unterworfen werden. Stefan Becker stellt in seinem Vortrag dar, auf …
18.04.2013
Bild: Oberpfälzer Piraten erweitern ihr ProgrammBild: Oberpfälzer Piraten erweitern ihr Programm
Piratenpartei - Bezirksverband Oberpfalz

Oberpfälzer Piraten erweitern ihr Programm

… wird, sollte der Schwerpunkt der weiteren Entwicklung in der Umsetzung inklusiver Lebens- und Wohnmodelle für behinderte und nichtbehinderte, junge und alte wie auch kranke und gesunde Menschen liegen. Die fraktionlosen Mitglieder von Vertretungen kommunaler Gebietskörperschaften sollen die selben Informationen erhalten wie Mitglieder innerhalb einer Fraktion. Bisher ist es so, dass fraktionslose Mitglieder sich Informationen zu Beschlüssen und ähnlichem selbst recherchieren müssen. Passend zur bereits im Bundesprogramm geforderten strikten Trennung …
05.02.2013
Die Wasserwirtschaft braucht keine Richtlinie zu Dienstleistungskonzessionen
Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V., Reinhardtstraße 1a, 10117 Berlin

Die Wasserwirtschaft braucht keine Richtlinie zu Dienstleistungskonzessionen

… ihren Einfluss in der EU für den Schutz der kommunalen Selbstverwaltung und gegen eine Liberalisierung der Wasserwirtschaft geltend zu machen. Wenn der EU-Binnenmarktkommissar Michael Barnier am letzten Donnerstag erklärte, dass es lediglich darum gehe, den Gebietskörperschaften ein faires und transparentes Verfahren für die Vergabe der Wasserversorgung am Markt oder bei Privatisierung vorzuschreiben, dann ist damit gerade Liberalisierung und Privatisierung gemeint, so die AöW. Aufwändige europaweite Vergabeverfahren, die mit der Richtlinie auch …
31.01.2013
Bild: Brand- und Katastrophenschutz: Braucht Deutschland einen Masterplan?Bild: Brand- und Katastrophenschutz: Braucht Deutschland einen Masterplan?
e*Message Wireless Information Services Deutschland GmbH

Brand- und Katastrophenschutz: Braucht Deutschland einen Masterplan?

… POCSAG-Alarmierungsnetzen? Nicht von ungefähr erklärte Hartmut Ziebs: „Bis der Digitalfunk möglicherweise eine so hohe Netzdichte garantiert, dass wir planerisch keine weißen Flecken mehr haben, vergeht eine lange Zeit. Bis dahin müssen die zuständigen Gebietskörperschaften Alternativen zur analogen Alarmierung eingeführt haben. Mit Blick auf die Rückfallebene und die nicht gesicherte Inhouse-Versorgung scheidet eine Alarmierung über den BOS-Digitalfunk aus.“ Der Informationsbedarf bleibt groß. Deshalb wünschten sich die Teilnehmer Arbeitskreise …
02.03.2012
Bild: Die Aktienrechtsnovelle 2012 kommt mit 4 guten AnsätzenBild: Die Aktienrechtsnovelle 2012 kommt mit 4 guten Ansätzen
BTR Mecklenburg & Kollegen

Die Aktienrechtsnovelle 2012 kommt mit 4 guten Ansätzen

… unangemessen einzuschränken. Zu guter Letzt sollen mit der gesetzlichen Neuregelungen zahlreiche kleinere Mängel der übrigen Vorschriften behoben bzw. ausgebessert werden. Weiterhin steht eine gesetzliche Klarstellung in Bezug auf die Berichtspflichten von Aufsichtsräten, die von Gebietskörperschaften entsandt werden (§ 394 AktG), erreicht werden. Fazit: Die von der Bundesregierung angedachten Neuregelungen des Aktienrechts sind überfällig und daher ausdrücklich zu begrüßen. Es bleibt abzuwarten, wie viele dieser gut gemeinten Ansätze letztlich ihren …
13.02.2012
Bild: Relikte des Alten Rathauses: Vorschlag des Bürgerforums Historische Mitte Berlin zur Rettung und NutzungBild: Relikte des Alten Rathauses: Vorschlag des Bürgerforums Historische Mitte Berlin zur Rettung und Nutzung
Gesellschaft für Transfer immateriellen Vermögens e.V.

Relikte des Alten Rathauses: Vorschlag des Bürgerforums Historische Mitte Berlin zur Rettung und Nutzung

Beobachtungen und Anmerkungen von GTIV-Präsident Dirk Pinnow [GTIV, 25.05.2011] Das Bürgerforum Historische Mitte Berlin lud zur zweiten Versammlung am 24. Mai 2011 in die Marienkirche ein. Klaus Hartung, Initiator des Bürgerforums, gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass nach dem guten Auftakt vom 29. März 2011 auch am Ende ein guter Ausgang stehen werde. Auf Seiten der Berliner Landesregierung sei immerhin Gesprächsbereitschaft zu erkennen, so Hartungs Fazit zu dem bisherigen Briefwechsel mit dem Regierenden Bürgermeister. Indes sei aber eine u…
26.05.2011
Thema: Pressemitteilung Gebietskörperschaften
Jobcenter-Reform: Kommunen unterschätzen Umsetzung
Steria Mummert Consulting

Jobcenter-Reform: Kommunen unterschätzen Umsetzung

… Kommunen erhalten weitere 41 kreisfreie Städte und Landkreise die Möglichkeit, als „Optionskommune“ Langzeitarbeitslose und Hartz IV-Empfänger selbst zu betreuen. Die Umsetzung der SGB-II-Jobcenter-Reform wird für viele dieser Kommunen allerdings schwieriger als gedacht. Bei drei von vier Gebietskörperschaften ist beispielsweise noch zu regeln, wie sie die vielen Daten aus den Computersystemen der Bundesagentur für Arbeit in ihre eigene IT-Landschaft übertragen werden. Mehr als jede dritte Kommune befürchtet zudem Engpässe und Verzögerungen, weil sich …
19.04.2011
Bild: Elementarpädagogik in Österreich - wo bleibt die Verantwortung der Regierung?Bild: Elementarpädagogik in Österreich - wo bleibt die Verantwortung der Regierung?
Plattform EduCare

Elementarpädagogik in Österreich - wo bleibt die Verantwortung der Regierung?

… Berichtsjahr 2009/10 8.075 institutionelle Kinderbildungseinrichtungen, davon sind 4.887 Kindergärten, 1.117 Kinderkrippen, 1.186 Horte und 885 altersgemischte Bildungs-/Betreuungseinrichtungen. Bei über 60 Prozent der „Kindertagesheime“ (Krippen/Krabbelstuben/Kindergärten etc.) sind öffentliche Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden) für die Erhaltung zuständig. Der überwiegende Teil der öffentlichen Einrichtungen wird von den Gemeinden (98,7%) erhalten. Die Qualitätsstandards sind entsprechend uneinheitlich – und für Eltern, Alleinerziehende, …
17.12.2010
Bild: GRÜNE: Kreativwirtschaft in Osnabrück fördernBild: GRÜNE: Kreativwirtschaft in Osnabrück fördern
Grünen-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück

GRÜNE: Kreativwirtschaft in Osnabrück fördern

… durch geeignete Maßnahmen gezielt aufzuwerten und zu fördern gilt“, so Hagedorn. Den Handlungsbedarf für Osnabrück unterstreiche eine aktuelle Studie zur „Kreativen Klasse in Deutschland 2010“ vom Juli. Osnabrück belege dabei den 67., der Landkreis den 264. Rang von 413 Gebietskörperschaften. „Vor diesem Hintergrund wird es darum gehen müssen, eine stadt-spezifische Strategie zu entwickeln, die das kreative Milieu Osnabrücks unterstützt, Offenheit und Urbanität stärkt und für eine optimierte Wettbewerbsfähigkeit sorgt“, so Hagedorn abschließend.
11.11.2010
Stellungnahme der Gemeinde Zorbau zur geplanten Zwangseingemeindung
Gemeinde Zorbau

Stellungnahme der Gemeinde Zorbau zur geplanten Zwangseingemeindung

Nachdem die Landesregierung ihren eilig und oberflächig vorbereiteten Gesetzentwurf zur Zwangseingemeindung der Gemeinde Zorbau in die Stadt Lützen vorgestellt hat, gibt die Gemeinde Zorbau nun ihrerseits eine Stellungnahme unter Berücksichtigung des Bürgerwillens ab. Daraus wird ersichtlich wie lückenhaft und sogar die Begründung des Landes ist: Die Gemeinde Zorbau sieht es sowohl als wirtschaftlich und verwaltungsorganisatorisch möglich, wie insbesondere auch rechtlich als zulässig an, in der bisherigen Form als kommunale Gebietskörperscha…
11.01.2010
Thema: Pressemitteilung Gebietskörperschaften
Bild: Poznanski wird 1000. Bürger des RuhrgebietsBild: Poznanski wird 1000. Bürger des Ruhrgebiets
Verband junger Film- und Medienschaffender e.V. (VJFM)

Poznanski wird 1000. Bürger des Ruhrgebiets

Uwe Knüpfer und Christine Schwab von "Pro Ruhrgebiet" und "Stadtruhr" überreichten dem Vorsitzenden des VJFM e.V. , Daniel Poznanski, am 26.3.2009 einen Blumenstrauß und ehrten ihn symbolisch als 1000. Bürger des Ruhrgebiets. Stadtruhr und Pro Ruhrgebiet setzen sich für eine Vernetzung des Ruhrgebiets ein und haben als Fernziel eine gemeinsame Gebietskörperschaft Ruhr. Der VJFM-Vorsitzende Daniel Poznanski setzt sich schon seit langem für eine solche Zusammenarbeit ein und war der 1000 Unterstützer dieses Projekts. Daniel Poznanski dazu: "Wi…
27.03.2009
Thema: Pressemitteilung Gebietskörperschaften
Profilierung über Programmatik und Personal – Wie die CDU Wuppertal die Kommunalwahl gewinnen will
medienbüro.sohn

Profilierung über Programmatik und Personal – Wie die CDU Wuppertal die Kommunalwahl gewinnen will

… Kommunalfinanzen im Rahmen der Fortschreibung der Föderalismusreform“, halten die Autoren des Diskussionspapiers fest. Die Wuppertaler CDU schlägt vor, durch eine „große Finanzreform“, die streng das Konnexitätsprinzip („Wer bestellt, bezahlt“) beachte, die Schulden aller Gebietskörperschaften in einem Deutschland-Fonds zu bündeln und entsprechend der Leistungsfähigkeit durch Bund, Länder und Kommunen tilgen zu lassen. Im Gegenzug sollten alle Verfassungen und Gemeindeordnungen das Verbot der Neuverschuldung vorsehen. Die Solidarabgabe der westdeutschen …
08.07.2008
Niedersachsen: Städte- und Gemeindebund stellt Forderungen für 2008 - 2013
NSGB

Niedersachsen: Städte- und Gemeindebund stellt Forderungen für 2008 - 2013

… und den künftige Anforderungen der Kommunen gerecht werden könnten, stellte der Präsident des NSGB fest. Das derzeitige System sei im Wesentlichen "einwohnerbasiert" und werde der Tatsache nicht mehr gerecht, dass die Grunddienstleistungen der kommunalen Gebietskörperschaften unabhängig von der Anzahl der Einwohner immer gleichermaßen erbracht werden müssten. Insbesondere das in Niedersachsen extrem ausgeprägte System der Einwohnerveredelung im Finanzausgleich bilde die gleichmäßige Erbringung von Grunddienstleistungen nicht sachgerecht ab. Es sei …
27.12.2007
Verwaltungsreform im Saarland: Landkreistag lehnt Schwächung der Landkreise kategorisch ab
Deutscher Landkreistag

Verwaltungsreform im Saarland: Landkreistag lehnt Schwächung der Landkreise kategorisch ab

… Gemeinde in ihrer Aufgabenerfüllung zu unterstützen, wo sie überfordert ist.“ Insofern schlössen die Landkreise die Lücke zwischen staatlich zentraler Aufgabenerfüllung und notwendiger orts- und bürgernaher Aufgabenerfüllung in den Gemeinden. Landkreise seien eigenständige Gebietskörperschaften mit dem verfassungsrechtlich garantierten Recht auf kommunale Selbstverwaltung und lebendige Kommunen, in denen die Kreisbürger über den Kreistag unmittelbar auf die Aufgabenwahrnehmung im Kreis Einfluss nehmen könnten. Zu Recht habe deshalb Altbundespräsident …
31.08.2007
Vergabe in Frankreich -  PPP in Frankreich
Morabito, Brognier & Condamy

Vergabe in Frankreich - PPP in Frankreich

… Die möglicherweise sich realisierenden Risiken sollten vom öffentlichen Auftraggeber allesamt genannt und in einer Matrix aufgenommen werden. Gewisse Risiken bleiben aufgrund einer engen Verbindung zu den hoheitlichen Befugnissen zwangsläufig beim Staat oder den kollektiven Gebietskörperschaften. Andere Risiken können entweder den privaten Unternehmen übertragen oder zumindest aufgeteilt werden. Es muss auch die Entwicklung der möglicherweise sich realisierenden Risiken und die Finanzierung des PPP-Projektes durch Dritte in Betracht gezogen werden. …
11.06.2007

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Gebietskörperschaften