… daher nicht statt. Doch auch ohne Pflicht wird das Open-Access-Modell von den Konstanzer Forschenden breit angenommen. „Open Access wird an der Universität Konstanz auch in Zukunft weiterhin das zentrale Publikationsmodell sein. Seit Jahren nutzt die große Mehrheit unserer Forschenden ihr Zweitveröffentlichungsrecht aus freien Stücken und publiziert ihre Forschungsergebnisse zusätzlich im Open Access, also frei verfügbar“, schildert Holzinger. Dies trägt maßgeblich dazu bei, dass der Open-Access-Anteil an der Universität Konstanz besonders hoch ist. …
… statt Krise Dass die geringe Zufriedenheit mit der praktischen Arbeit von Institutionen bisher nicht zu einer Beschädigung der grundsätzlichen Akzeptanz der Demokratie geführt hat, werten die Studienautoren deshalb als starkes Zeichen für demokratische Resilienz. "Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland ist nicht bereit, das Kind der Demokratie mit dem Bade ihres verbesserungsfähigen Funktionierens auszuschütten. "Vielen scheint also bewusst zu sein, wie voraussetzungsvoll Demokratie eigentlich ist“, erläutert der Mitautor der Studie Michael …
… verneinten.Um die sehr unterschiedlichen Beweggründe für eine Entscheidung contra Nordthüringen/Nordhausen in Erfahrung zu bringen, wurde an einer zweiten Schautafel erfragt, was sich verändern müsse, damit die Studierenden nach dem Abschluss in der Region bleiben würden. Eine übergroße Mehrheit gab an, dass ein Job das wichtigste Kriterium für einen Verbleib in der Region darstellt, oftmals kombiniert mit der Angabe, dass auch die Bezahlung ein wichtiger Faktor wäre. Daneben wurden unter anderem die Lebensqualität, Freizeitangebote, Visa-Regelungen, …
… und SGB XII) noch im Bereich der Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderungen (SGB IX) erreicht. Ein zentraler Grund dafür liegt in meinen Augen in den vollkommen wirklichkeitsvergessenen kulturellen Repräsentationen der Gruppen der Berechtigten. Anders gesagt: Eine große Mehrheit der Gesellschaft nimmt Menschen in Armutslagen und Menschen mit Behinderungen nicht im Ansatz wahr, ersetzt diese großen blinden Flecke aber durch Projektionen, die meistens nicht nur falsch, sondern auch in hohem Maß diskriminierend sind. Wissenschaft kann erheblich …
… Feuerwehrzentrum mit Zertifizierungsstandards überziehen, die für Bürogebäude entwickelt wurden — und dabei Mittel verschwenden, die für die eigentliche Schutzfunktion gebraucht werden. Wir freuen uns, dass diese Einsicht eine fraktionsübergreifende Mehrheit gefunden hat.“Christian Koch, Vertreter der FDP im Ausschuss für Verbraucherschutz, Ordnung und RettungswesenBevölkerungsschutzzentrum: Vergabe gestoppt, erstmals VollkostenprüfungDas Bevölkerungsschutzzentrum am Technologiering in Mackenstein ist das teuerste Einzelprojekt im Kreishaushalt: …
… Regeln auf beiden SeitenIn den Beratungsgesprächen gilt es außerdem, Erwartungen frühzeitig zu klären – auf beiden Seiten. 82 Prozent der befragten Langzeitarbeitslosen sagen, der Staat müsse Menschen in schwierigen Lebenslagen finanziell unterstützen. Gleichzeitig ist eine Mehrheit der Ansicht, dass mit dieser Unterstützung auch Pflichten verbunden sein können: 55 Prozent stimmen der Aussage zu, dass von Bürgergeld-Empfänger:innen eine Gegenleistung erwartet werden kann. Diese Einstellungen sollten auch den Vermittlungsprozess prägen. Deshalb müssen …
… gezeigten heimischen Pilzarten korrekt identifizieren – mehr als ein Viertel war nicht in der Lage, eine einzige Art zu bestimmen. Nur etwa ein Drittel erkannte den Speisewert richtig. 70 % konnten keine 5 Pilzarten auflisten. Die Mehrheit ging fälschlicherweise davon aus, dass Pilze Pflanzen seien.Die Autorinnen und Autoren betonen daher, dass Pilze in Lehrplänen, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit stärker berücksichtigt werden sollten, da Artenkenntnis als wichtige Grundlage für umweltfreundliches Verhalten und Naturschutz gilt. „Menschen …
… manipuliert ist – und wenn ja, auf welche Weise. - Die Nutzerinnen und Nutzer erhalten eine Einordnung: Wie wahrscheinlich ist ein Fake und welche Spuren deuten darauf hin? „Unsere Demokratie muss standhalten: KI-gesteuerte Bots simulieren gesellschaftliche Mehrheiten, Deepfakes verfälschen Aussagen, ausländische Akteure greifen gezielt in Wahlkämpfe ein. Wir entwickeln KI, die diese Manipulationen aufdeckt – bevor sie verfangen“, erklärt Dr. Tobias Wirth, Themenfeldleiter im Forschungsbereich Smarte Daten & Wissensdienste am DFKI Kaiserslautern …
… Ergebnisse der AnalyseKnapp jeder vierte Haushalt (29%) fällt in die Kategorie "Kritische Vorsorgelücke" - diese Haushalte wären bei einem längeren Stromausfall akut gefährdet. Nur 10% der Haushalte erreichen den Status "Krisenfest" mit einem Score über 80%. Die große Mehrheit bewegt sich im Bereich Basis- bis erhöhte Vorsorge. Der gravierendste Engpass ist die Wasserversorgung: 18% der Haushalte haben keinerlei Trinkwasservorrat. Hausbewohner sind deutlich besser vorbereitet als Wohnungsbewohner: Ø 46% vs. 34% - eine Differenz von 12 Prozentpunkten. …
… wären es lediglich vier. Dass die Gruppe europaweit grossen Einfluss auf die Realisierung von Klimavorlagen hat, ist für Smith eine der wichtigsten Erkenntnisse des Projekts. «Wenn es also gelingt, diese unentschiedenen Personen abzuholen, lassen sich innerhalb von Europa Mehrheiten für konkrete Massnahmen finden», so Smith. Die Studie zeige auch, dass vielen Europäer:innen Klimathemen immer noch wichtig seien. Die Unterstützung dieser Gruppe sei aber schwankend und hänge stark davon ab, wie der jeweilige Vorschlag gestaltet ist. «Unsere Forschung …
… Prozent leicht unter dem ostdeutschen Anteil von 83 Prozent.231.900 der 1,26 Millionen offenen Stellen waren im vierten Quartal 2025 bei Großbetrieben mit mindestens 250 Beschäftigten zu besetzen. Mittlere Betriebe mit 50 bis 249 Beschäftigten hatten rund 274.300 offene Stellen. Die Mehrheit der offenen Stellen gab es mit 750.900 bei kleineren Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten. Gegenüber dem Vorjahresquartal sank die Zahl der offenen Stellen bei kleineren Betrieben um 8 Prozent, bei mittleren und großen Betrieben ist hingegen ein Rückgang …
… fordern Sie dringend auf, künftig keine Minderjährigen mehr als Soldat*innen der Bundeswehr zu rekrutieren und den internationalen 18-Jahre-Standard (Straight 18) einzuhalten - wie dies schon über 150 Staaten weltweit tun, darunter die große Mehrheit aller NATO- und EU-Staaten. Dies und ein Verbot von Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen fordert die SPD-Fraktion in einem Positionspapier[3], ebenso der UN-Kinderrechteausschuss[4] und Mitglieder des UN-Menschenrechtsrats wie Schweden (UPR-Empfehlung an Deutschland)[5]. Als Verteidigungsminister können …
… (in 2023: 35) und psychischer Erkrankungen werden. Deutschland wird für die Rekrutierung Minderjähriger als Soldatinnen und Soldaten vom Kinderrechteausschuss der Vereinten Nationen und vielen Staaten wie dem NATO-Land Schweden im UN-Menschenrechtsrat kritisiert. Die große Mehrheit, über 150 Länder weltweit (darunter 24 NATO-Länder), halten den 18-Jahre-Standard der Vereinten Nationen ein. Die Rekrutierung unter 18-Jähriger als Soldat:innen ist international geächtet und wird nur noch von wenigen Ländern praktiziert. Kindersoldat:innen sind nach …
… mentale Gesundheit ist, mit Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks zurück, bei dem die Auswirkungen sozialer Medien auf Kinder und Jugendliche ausführlich diskutiert wurden.
Die zentrale Erkenntnis der Studie ist der starke Wunsch nach einer klaren Regelung. Eine Mehrheit von 65,5 % der Befürworter spricht sich für ein Mindestalter von 16 Jahren aus. Weitere 18,8 % plädieren sogar für eine Freigabe erst ab 18 Jahren.
Als Hauptgründe für diese Forderung nennen die Fachkräfte massive negative Auswirkungen auf die …
… Transparenz, Monopolbildung, ideologische Vorgaben.Zweitens: Begrenzung des Staates mit rechtsstaatlichen Instrumenten.Wir wollen Sicherheit, aber mit klaren Regeln: Zweckbindung, Befristung, Richtervorbehalt, parlamentarische Kontrolle, Evaluationsklauseln. Nicht als Alibi, sondern als echte Schranke.Drittens: Mehrheitsfähigkeit ohne moralische Kapitulation.Wir können hart argumentieren, ohne zu entmenschlichen. Wir können kritisch sein, ohne Begriffe zu benutzen, die historische Maßstäbe verzerren.Maaßen macht oft das Gegenteil: Er setzt auf Eskalationsbegriffe …
… Personengruppe angehören, waren deutlich häufiger betroffen (23 bis 36 Prozent gegenüber 15 bis 26 Prozent) und nannten signifikant häufiger ihre ethnische Herkunft, Religion oder Hautfarbe als Grund.Die Befragung untersuchte auch das Meinungsklima in den Behörden. Die große Mehrheit der Beschäftigten gibt an, sich frei zu fühlen, Missstände anzusprechen und Diskriminierung zu melden. Zugleich zeigt sich ein beachtliches Maß an Selbstzensur – besonders bei der Bundespolizei, wo ein indirektes Messverfahren (Listenexperiment) doppelt so hohe Werte …
… Personengruppe angehören, waren deutlich häufiger betroffen (23 bis 36 Prozent gegenüber 15 bis 26 Prozent) und nannten signifikant häufiger ihre ethnische Herkunft, Religion oder Hautfarbe als Grund.Die Befragung untersuchte auch das Meinungsklima in den Behörden. Die große Mehrheit der Beschäftigten gibt an, sich frei zu fühlen, Missstände anzusprechen und Diskriminierung zu melden. Zugleich zeigt sich ein beachtliches Maß an Selbstzensur – besonders bei der Bundespolizei, wo ein indirektes Messverfahren (Listenexperiment) doppelt so hohe Werte …
… Dachauer Seniorenbeirat angehören.Und nun wieder Innig am Ammersee.Knapp vier wochen vor der Kommunalwahl, also lange nach Einreichungsschluss, erkärte sich Michael Krämer spontan bereit, notfalls als Bürgermeister einzuspringen und dem Lauf der Amper flussaufwärts zu folgen, falls er von einer Mehrheit der Inninger mit der Hand auf den Stimmzettel geschrieben wird.Zur Wahlparty kann Krämer allerdings nicht nach Innning kommen, denn er wurde gerade erst von der Stadt Dachau zum Wahlvorsteher berufen und muss "zu Hause" Stimmen auszählen.Da es in …
… auch ein Vorteil, dass Rita Süssmuth politische Seiteneinsteigerin war. Die Professorin hatte sich nicht abschleifen lassen in jahrelanger Parteiarbeit. Sie war und blieb ihr eigener Kopf.Rita Süssmuths Erfolgsgeheimnis war auch, dass sie immer daran dachte, wie man die anderen, die Mehrheit, mitnehmen könnte. Kein reiner Vortrag, sie war immer bemüht um Motivation, Leute mit einzubeziehen. Sie predigte nie und war so subtil moralisch, dass man es gar nicht merkte.„Setzt den Kampf immer fort“Sie beglückwünschte mich für mein „Brechen der Glasdecke“, …
- Mehrheit kennt neue digitale Verbraucherrechte nicht: Rund 50% der Erwachsenen in Deutschland wissen nicht, dass das Einverständnis zur Datenverarbeitung nicht handschriftlich unterschrieben werden muss; rund 30% wissen nicht, dass sie Zeitungsabos und Mobilfunkverträge auch per E-Mail kündigen dürfen.- Informationslücken gefährden Bürokratieabbau. Fehlendes Wissen ist nachteilig für Digitalisierung und Innovation.- Klarer Handlungsbedarf: Die Studie empfiehlt gezielte Informationskampagnen, um die neuen Rechte bekannt zu machen und ihre positiven …
… Einhaltung der Menschenrechte, gefolgt von einer guten finanziellen Absicherung für alle. Mehr als 70 Prozent der jungen Menschen stimmen der Aussage zu, dass sie die Fehler älterer Generationen im Umgang mit Umwelt und Klima ausbaden müssen. Ebenfalls eine Mehrheit empfindet die unverhältnismäßigen Treibhausgasemissionen der reichsten Menschen in Deutschland als ungerecht und fühlt sich von der Politik beim Umwelt- und Klimaschutz im Stich gelassen.„Viele junge Menschen haben ein sehr klares Verständnis davon, dass ökologische Krisen und soziale …
… auf die Erzählung der gespaltenen Gesellschaft. Am Dienstag analysiert Professorin Beate Küpper von der Hochschule Niederrhein den Zustand demokratischer Einstellungen in Deutschland – zwischen Sorge vor Rechtsextremismus und einer stabilen demokratischen Grundhaltung der Mehrheit. Professor Nils Goldschmidt, Direktor des Weltethos-Instituts Tübingen, rückt am Mittwoch Gerechtigkeit als ethischen und ökonomischen Kompass für sozialen Zusammenhalt und nachhaltigen Wohlstand ins Zentrum. Die Migrations- und Bildungssoziologin Dr. Anna C. Reinhardt …
Mehr Zeit kann besser sein als mehr Geld. So sieht es die Mehrheit der Beschäftigten, denen ein Tarifvertrag eine Wahloption zwischen mehr Freizeit und mehr Lohn ermöglicht. Den Studienautor*innen der Universität Bielefeld, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des WSI zufolge hat sich 2022 deutlich mehr als die Hälfte für mehr Zeit statt zusätzlichem Geld entschieden. Die analysierte Stichprobe enthält Angaben von rund 1900 Arbeitnehmer*innen, die nach Abschluss der Tarifrunde eine entsprechende Wahlmöglichkeit hatten – je …
… muss Bildung priorisieren. Nicht als Schlagwort, sondern als Strukturprinzip. Lernen, Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind die Grundlage wirtschaftlicher Stabilität, demokratischer Resilienz und politischer Zukunftsfähigkeit.Die Frage ist nicht, wer kurzfristig Mehrheiten organisiert.Die Frage ist, wer langfristig Verantwortung trägt.Zur AutorinSandra Weckert ist Leadership-Speakerin, Beraterin und Kommunalpolitikerin.In ihren Vorträgen zur Bildungskrise, zu Lernen, Führung, Gesellschaft und Demokratie arbeitet sie an der Schnittstelle …
Eine deutliche Mehrheit der Befragten ist den Angaben zufolge besorgt über die Möglichkeit eines militärischen Konflikts mit Russland und fordert eine stärkere Wehrhaftigkeit Deutschlands für den Fall äußerer Bedrohungen. „Es finden sich Mehrheiten in der Bevölkerung für einen personellen Ausbau der Bundeswehr, ein entschiedeneres Vorgehen gegen hybride Angriffe und eine gemeinsame europäische Armee“, erklärt Philipp Lergetporer. Zur Finanzierung zusätzlicher Verteidigungsausgaben präferierten die Befragten die Umschichtung bestehender Staatsausgaben …
… politische Elite müssen sich von der Politik der Sündenbock-Suche abwenden und hin zu einer Politik der Einheit bewegen, die allen Menschen dient, die sie vertreten. Der Versuch, religiöse Institutionen zu nutzen, um politischen Risiken auszuweichen oder die Meinung der Mehrheit als Waffe einzusetzen, um eine Minderheitsreligion zu unterdrücken, dient weder der nationalen Entwicklung noch der Demokratie. Der Staat hat die Pflicht, dafür zu sorgen, dass kein Bürger aufgrund seines Glaubens ausgegrenzt oder diskriminiert wird.
Wenn heute eine Religion in …
… Seine Schilderungen moderner Infrastruktur und funktionierender öffentlicher Ordnung dienen nicht als Beweisführung, sondern als Irritationsmoment: Warum passen solche Eindrücke so schlecht zu etablierten Erzählungen?Der Artikel ordnet diese Beobachtungen ein, erklärt politische Wahlergebnisse, gesellschaftliche Mehrheiten und die Rolle religiöser Akteure – ohne sie zu bewerten, aber mit dem Anspruch, Zusammenhänge verständlich zu machen.Einfluss, Interessen und die „dunkle Spur“Besonders sensibel ist der Teil des Artikels, der sich mit möglichen …
… nicht gelten: Man wächst schon hinein.Sondern: Man muss es können.Als Kreistagsmitglied der Mecklenburgischen Seenplatte habe ich die Wahl miterlebt und von Beginn an für eine klare Kompetenzorientierung plädiert – unabhängig von Parteizugehörigkeiten oder politischen Mehrheiten. Diese Haltung bleibt für mich unverändert.Fachliche Eignung ist kein politisches Machtinstrument. Sie ist Ausdruck von Verantwortung gegenüber Bürgerinnen und Bürgern.Demokratie gerät nicht dann in Gefahr, wenn rechtliche Standards angewendet werden.Sie gerät dann in Gefahr, …
… denjenigen, die zumindest eine geringe Veränderungsdynamik erleben, verbinden nur 15 Prozent in erster Linie Risiken mit dieser Entwicklung. Fast ein Viertel rechnet sich persönlich eher Chancen aus, 61 Prozent sehen gleichermaßen Chancen und Risiken.„Eine solide Mehrheit der Befragten begegnet der Transformation nicht etwa mit einer negativen, sondern mit einer ambivalenten Haltung. Unsere qualitative Analyse offenbart, dass widersprüchliche Erfahrungen mit der Praxis der Transformation in den Unternehmen dafür den Hintergrund bilden“, urteilen …
… und praxisnaher Kompetenzvermittlung bereits in einer jüngeren Altersgruppe.Junge Menschen blicken realistisch auf Herausforderungen, fühlen sich aber ausgegrenzt Die Erwartungen der jungen Menschen an ihre wirtschaftliche Zukunft fallen zwiegespalten aus: Zwar geht mit 53 Prozent eine knappe Mehrheit der Befragten davon aus, dass ihre Generation bessere Chancen am Arbeitsmarkt haben wird als die ihrer Eltern. Andererseits glaubt nur weniger als ein Drittel (26 Prozent), dass junge Menschen in Deutschland einen höheren Wohlstand erreichen werden …
… die Entwicklung der Deutschkenntnisse der in den Jahren 2015 und 2016 nach Deutschland gekommenen Geflüchteten untersucht. „In der mittel- und längerfristigen Perspektive zeigt unsere Studie erhebliche Erfolge“, resümiert Dr. Jan Eckhard, wissenschaftlicher Mitarbeiter des BAMF-FZ. „Die große Mehrheit der Geflüchteten aus den Jahren 2015 und 2016 besaß bei ihrer Einreise keinerlei Deutschkenntnisse – nach 7 bis 8 Jahren in Deutschland schreiben sich nur noch 9 Prozent schlechte oder keine Deutschkenntnisse zu.“ Schnellerer Zugang zu Integrationskursen …
… Alexandra Dienes geht es um Meinungsumfragen in Russland und der Ukraine. Der Artikel fordert dazu auf, die öffentliche Stimmung als Ausgangspunkt für Fortschritte in der Diplomatie genauer zu betrachten. Der Bericht zeigt auf, dass eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung in beiden Ländern deeskalative Maßnahmen, wie den Austausch von Kriegsgefangenen befürwortet. Und eine bedeutende Minderheit der Russ*innen (45 Prozent) ist bereit, die Souveränität der Ukraine anzuerkennen. Interessanterweise haben jüngere Russ*innen eine versöhnlichere Haltung …
Kanzler-Mehrheit für das Rentenpaket: Niveau stabilisiert, ein Wert für alle Rentenhöhen aber nur vermeintlich gerecht!Das umstrittene Rentenpaket hat zwar im Bundestag die von Kanzler Merz geforderte absolute Mehrheit erhalten, die Debatte hat aber vor allem eines gezeigt: Der sogenannte Musterrentner, also Personen, die nach 45 Arbeitsjahren eine Rente von 48% eines Durchschnitts-Gehalts bekommen, taugt nicht mehr zur politischen Entscheidungsfindung.Der Präsident des Bundesverbands der Rentenberater, Andreas Irion, begrüßt das erkennbare Ziel …
… Verantwortung Jüdinnen und Juden gelten solle und nicht dem israelischen Staat.Insgesamt kann festgehalten werden, dass sich weite Teile der in Deutschland lebenden Bevölkerung für eine Neuausrichtung der deutschen Außenpolitik mit Blick auf Gaza und Israel aussprechen. Die Mehrheit der von uns Befragten wünscht sich eine Außenpolitik, die sich klar am Völkerrecht orientiert. Eine daraus resultierende Konsequenz ist das Vermeiden von Doppelstandards – ein Anliegen, welches ebenfalls mehrheitlich befürwortet wird. Eine kritische Reflexion über die …
… von insgesamt rund 6,5 Milliarden Euro. „Die Studie macht deutlich, dass es nicht einfach, aber durchaus möglich ist, versicherungsfremde Leistungen in der GKV plausibel abzugrenzen. Klar wird auch, dass die große Mehrheit der versicherungsfremden Ausgaben keineswegs überflüssig ist, sondern einen großen gesamtgesellschaftlichen Nutzen stiftet. Allerdings wird dieser Nutzen derzeit zu stark über Beiträge finanziert“, betont Dr. Katja Rietzler, Expertin des IMK für Fiskalpolitik. „Die Studienergebnisse zeigen, dass die versicherungsfremden, …
… Nachrichten zum Thema startete dann Regierungssprecherin Andrea Bähner, die kurzfristig für den nach Berlin abberufenen Chef der Staatskanzlei, Dr. Fedor Rose, eingesprungen war, in die eigentliche Veranstaltung: Nach der aktuellen Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung stehe die große Mehrheit der Menschen in Deutschland hinter der Demokratie. Über Dreiviertel der Befragten lehne zudem ein geschlossen rechtsextremes Weltbild ab. Zugleich zeige die Studie aber auch, dass umgekehrt das Vertrauen in die demokratischen Strukturen schwinde, so Bähner. …
… und zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) gestellt. Mit einer klaren Zielsetzung, als stärkste politische Kraft in Neukölln hervorzugehen und die Zukunft des bisher unter Wert geführten Bezirks aktiv zu gestalten, wurden die Spitzenkandidaten und die jeweiligen Listen mit großer Mehrheit gewählt.
Für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus wird die CDU Neukölln von Christopher Förster nach einstimmiger Nominierung als Spitzenkandidat angeführt: "Gemeinsam mit allen unserer Kandidaten für die Wahlen am 20. September 2026 will ich für ein Neukölln …
… erreicht worden. Keine Reichweite.. Keine Präsenz. Keine Strategie.Weckert präsentierte an diesem Tag ein Konzept, das Kommunikation, Reichweite und Glaubwürdigkeit in den Mittelpunkt stellte – mit Social Media als verbindendem Werkzeug, um Bürgerinnen und Bürger wieder zu erreichen. Doch die Mehrheit entschied sich gegen Veränderung. Für den alten Vorsitzenden. Für Stillstand.Sie verlor mit 5 zu 20 Stimmen – und gewann an Klarheit. Sieben Monate später: "the same procedure as every year…“ Am 27. Oktober 2025, auf der Vorstandssitzung des Kreisverbandes …
… Dr. Leonie Kleinschrot vom BiB das Phänomen.Die Ergebnisse machen deutlich: Traditionelle Bilder der weiblichen Rolle sind zwar auf Social Media sichtbar und somit auch reichweitenstark, prägen jedoch im realen Leben nur eine Minderheit. Die Mehrheit der jungen Frauen in Deutschland orientiert sich an egalitären Vorstellungen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Sabine Diabatè Dr. Leonie Kleinschrot Originalpublikation:Diabaté, Sabine; Kleinschrot, Leonie: Tradwives – mehr Hype als Realität? Einstellungen junger Frauen zur weiblichen Rolle. In: …
… rechts positionierte Personen häufiger von Drohungen, Gewalt oder Vandalismus betroffen sind.Rückzug statt Teilhabe Frauen, Angehörige von Minderheiten sowie Personen mit Diffamierungserfahrungen berichten von besonders hohen Stresswerten infolge von Anfeindungen. Im Vergleich zu Männern und Mehrheitsangehörigen meiden sie deutlich häufiger öffentliche Auftritte, um Anfeindungen zu entgehen – ein Phänomen, das als «Silencing» bezeichnet wird. «Das kann die politische Teilhabe und Sichtbarkeit bestimmter Gruppen verringern – mit möglichen Folgen für …
… auf Verlässlichkeit achtet. Auf soziale Balance. Auf klare Kommunikation. Nicht alles muss begeistern – aber es muss funktionieren. Und das ist seit jeher das Terrain, auf dem die SPD besonders stark ist.Man kann also sagen: Die SPD hat hier nicht nur eine Mehrheit – sie hat ein Milieu. Und das ist in der heutigen Zeit, in der politische Bindungen brüchiger werden, keine Selbstverständlichkeit mehr.Aber natürlich weiß auch die SPD: Selbst stabile Wählerschichten können ins Rutschen geraten, wenn das Vertrauen erst einmal Risse bekommt. Deshalb ist …
… eigenständiger verfassungsrechtlicher Ausnahmezustand mit tiefgreifenden Konsequenzen – insbesondere für Grundrechte, Verwaltungsabläufe und unternehmerische Pflichten.Der Artikel stellt die rechtliche Abgrenzung systematisch dar und erläutert, unter welchen Voraussetzungen der Bundestag mit Zwei-Drittel-Mehrheit den Spannungsfall feststellen kann – auch ohne dass bereits militärische Kampfhandlungen stattfinden.Grundrechte auf dem Prüfstand: Einschränkungen im SpannungsfallEin zentrales Thema sind die potenziellen Eingriffe in Grundrechte, die durch den …
… für die Treibhausgasemissionsminderung, die auf die Umweltkompetenz gestützt werden, strenger ausfallen. Die EU-Politik im Bereich der erneuerbaren Energien und Effizienz wird demgegenüber auf die Energiekompetenz gestützt und seit 2014 gab es jedenfalls auch keine politischen Mehrheiten mehr für das – rechtlich betrachtet – strengere Regime der verbindlichen nationalen Ziele. Daher setzt die EU-Kommission hier auf eine andere Steuerungslogik, die in der Governance-Verordnung verankert ist und über eng-maschige Planungs-, Berichts-, Monitoring- und …
… nicht weniger gewissenlos!!!Angeblich kein Geld für gesundes und faires Essen aber genug für ein tolles Handy etc. …Aus der Sicht 'Gottes´ bzw. aller(!) heiliger Schriften ist das gegenwärtige Verhalten der meisten Menschen, auch das der Armen(!) schlichtweg GOTTLOS.Was auf gottloses Verhalten der Mehrheit folgt zeugen ebenfalls heilige Schriften, Märchen und auch die Geschichte … und Vorhersagen wie von einer KI. Etwas andere Fragen und etwas andere Antworten:Wer macht was, wie, wann und wo?Müsst' ich so leben, wär' ich dann froh? Wer gewinnt? Was …
… Dezil noch 17,5 Prozent (s.a. Tabelle 2 in der pdf-Version). Die bereits beschlossene Erhöhung des Mindestlohns auf 13,90 Euro zum 1. Januar 2026 und auf 14,60 Euro zum 1. Januar 2027 dürfte einen weiteren Beitrag zur Angleichung der Löhne leisten.Für die breite Mehrheit der Beschäftigten, deren Entgeltniveau über dem Mindestlohn liegt, führt der Weg zu besseren Löhnen über Tarifverträge. „Mit Tarifvertrag sind die Löhne in vergleichbaren Betrieben etwa 10 Prozent höher, als wenn der Tarifvertrag fehlt“, so Lübker. Bei der Höhe der Tariflöhne ist …
… überschätzen, wie groß die Bereitschaft Betroffener ist, KI zu vertrauen. Das gilt selbst dann, wenn sie für eine realistische Einschätzung der anderen Gruppe finanziell belohnt werden. Vulnerable Gruppen verstehen die Sichtweise der Mehrheitsgesellschaft also besser als umgekehrt. Methodik: simulierte Entscheidungsdilemmata und Perspektivwechsel Die Forschenden präsentierten den Teilnehmenden realistische Entscheidungsszenarien: Sie konnten wählen zwischen einer Bearbeitung durch menschliche Sachbearbeiter*innen mit längerer Wartezeit (z. B. acht …
… wenn sie Interfaces verwendeten, die eine hochgradige Zielsetzung erforderten, anstatt explizite Anweisungen zu unehrlichem Handeln. Mit diesem Programmieransatz erreichte die Unehrlichkeit ein auffallend hohes Niveau: Nur eine kleine Minderheit (12–16 Prozent) blieb ehrlich, während die überwiegende Mehrheit (95 Prozent) ehrlich war, wenn sie die Aufgabe selbst ausführte. Selbst bei der am wenigsten bedenklichen Form der KI-Delegation, nämlich bei expliziten Anweisungen in Form von Regeln, verhielten sich nur etwa 75 Prozent der Menschen ehrlich, …
… Gestaltungsmöglichkeiten argumentieren Befürworter*innen einer generellen Deregulierung unter anderem mit mehr Flexibilität, die nicht nur im Interesse von Arbeitgebern sondern auch von Beschäftigten sei. -Weniger als 10 Prozent der Befragten sehen mögliche Vorteile-Das sieht eine große Mehrheit der potenziell Betroffenen jedoch ganz anders: 72,5 Prozent jener befragten Arbeitnehmer*innen, die bislang noch nicht länger als zehn Stunden an einzelnen Tagen in der Woche arbeiten, sagen, dass auch schon einzelne derart lange Arbeitstage ihre Fähigkeit, …
… heute schon eine immer größer werdende Gruppe von Menschen ihr gesundheitliches Schicksal stärker in die eigenen Hände genommen. Der größte Anteil der Bevölkerung vertraut jedoch noch ausschließlich auf die gesundheitlich schützende Hand des Staates. Dieser überwiegenden Mehrheit muss aber klar gemacht werden, dass sie in Zukunft mehr Eigeninitiative in gesundheitlichen Dingen übernehmen muss. Es gibt heute und erst recht in der Zukunft keine staatliche gesundheitliche „Vollkasko-Versicherung“. Mediziner sollten diese heute noch überwiegende Mehrheit …