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Monitor Versorgungsforschung

Monitor Versorgungsforschung

  • Johannes-von-Hanstein-Strasse 2
    53115 Bonn
    Deutschland

Über das Unternehmen

„Monitor Versorgungsforschung“ (MVF) ist das führende, unabhängige und vor allen Dingen disziplinenübergreifende Fachorgan in der deutschsprachigen Versorgungsforschung. Und: Es ist das Einzige mit
diesem Ansatz! Im 19. Jahrgang (Stand Dezember 2025) hat MVF seine einzigartige Rolle gefestigt: Die Fachzeitschrift schlägt mit seiner Printauflage von 6.500 Exemplaren und seinem reichweitenstarken Onlineportal (58.932 aktive Nutzer in 2025) eine unerlässliche Brücke zwischen Wissenschaft einerseits und Versorgungsmanagement und Politik andererseits. Im Gegensatz zu rein akademischen Publikationen zielt die Themenauswahl von MVF immer auf den konkreten Beitrag zur Erreichung eines Versorgungsziels ab, basierend auf den Erkenntnissen von Medizinern, Ökonomen, Soziologen, Versorgungsforschern/Pflegewissenschaftlern und weiteren relevanten Fachgebieten.

Aktuelle Pressemitteilungen von Monitor Versorgungsforschung
Bild: „Architekturkrise" des deutschen GesundheitssystemsBild: „Architekturkrise" des deutschen Gesundheitssystems
Monitor Versorgungsforschung

„Architekturkrise" des deutschen Gesundheitssystems

Bonn/Berlin. Die anhaltende Reformkrise des deutschen Gesundheitssystems hat nach Auffassung des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. med. Udo Janßen, Geschäftsführer der KyberMedis GmbH in Berlin, eine grundlegend andere Ursache als bislang angenommen. Nicht Unterfinanzierung, demografischer Wandel oder Fachkräftemangel seien das eigentliche Kernproblem, sondern eine fehlerhafte Systemarchitektur. In einem ausführlichen Interview mit dem Fachmagazin „Monitor Versorgungsforschung" (Ausgabe 03/2026) legt Janßen mit der von ihm entwickelten „Sozialsta…
05.06.2026
Bild: „Die Politik hat nicht den Mut, die verwendeten Zahlen in den richtigen Kontext zu stellen“Bild: „Die Politik hat nicht den Mut, die verwendeten Zahlen in den richtigen Kontext zu stellen“
Monitor Versorgungsforschung

„Die Politik hat nicht den Mut, die verwendeten Zahlen in den richtigen Kontext zu stellen“

Bonn, 20. Mai 2020: „Als konstruktive Beiträge, um die Entscheidungen der kommenden Wochen zu unterstützen“, sehen Prof. Dr. med. Matthias Schrappe und Prof. Dr. rer. nat. Gerd Glaeske die beiden wissenschaftlichen Thesenpapiere ihrer renommierten, multiprofessionellen Autorengruppe*. In diesen sehr ausführlichen Thesenpapieren werden die vielfältigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Gesellschaft, auf das Gesundheitssystem sowie die Wahrung der Bürgerrechte analysiert und Vorschläge für den richtigen Umgang mit der Pandemie gemacht.…
20.05.2020
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