… ihre Kontrollen, insbesondere im Hinblick auf die Mehrwertsteuer („VAT paid“) und die Eigentumsnachweise von Yachten. Käufer und Eigentümer sollten daher genau prüfen, wie ihre Yacht registriert, besteuert und strukturiert ist.„Wir beobachten, dass Zoll- und Steuerbehörden in der EU zunehmend konsequent prüfen, ob Yachten ordnungsgemäß besteuert wurden und ob die Eigentumsverhältnisse rechtlich einwandfrei sind“, erklärt Rechtsanwalt Henning Schwarzkopf, Spezialist für internationales Yacht- und Wirtschaftsrecht in Hamburg. „Fehlt ein VAT-Nachweis …
… 100 Staaten nehmen am automatischen Informationsaustausch teil, darunter auch Länder mit bisher geringer Transparenz. Finanzinstitute übermitteln im Rahmen bestehender Abkommen regelmäßig Informationen zu Konten, wirtschaftlich Berechtigten und Kapitalerträgen an die Steuerbehörden des Wohnsitzstaates.Auch Unternehmen, die mit Influencern kooperieren, erfassen die Leistungen buchhalterisch – etwa durch Rechnungen, Verträge oder Auszahlungsnachweise. Diese Daten können bei steuerlichen Prüfungen oder Umsatzsteuervoranmeldungen zur Identifikation von …
… der Finanzdaten sei verfassungsgemäß, machte der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 23. Januar 2024 deutlich (Az.: IX R 36/21). Bei Steuerhinterziehung bleibt Betroffenen aber immer noch die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige. Wer Einkünfte vor den Steuerbehörden verheimlichen wollte, hat sein Geld viele Jahre lang auf Auslandskonten in der Schweiz, Österreich oder Liechtenstein deponiert. Die Zeiten dieser Steueroasen sind jedoch vorbei. Viele Staaten kooperieren inzwischen mit den nationalen Finanzbehörden und nehmen am Automatischen …
… Schwert im Kampf gegen Steuerhinterziehung. Nicht nur Staaten wie Liechtenstein, Luxemburg, Österreich oder die Schweiz, sondern auch zahlreiche andere Länder, die einst als Steueroasen galten, beteiligen sich an dem Austausch.
Auf diesem Weg erhalten die deutschen Steuerbehörden ungeheure Datenmengen und Auskünfte über Auslandskonten, Einkünfte, Zinsen und Dividenden. Auf der anderen Seite bedeutet dies für Steuersünder, die noch unversteuerte Einkünfte auf Auslandskonten deponiert habe, dass sie die Steuerhinterziehung kaum noch vor dem deutschen …
… automatische Austausch von Finanzdaten (AIA) wurde in diesem Herbst zum zweiten Mal ausgeführt. 102 Staaten nahmen an dem Austausch teil. Die Zeit vieler ehemaliger Steueroasen ist damit endgültig vorbei, da auch sie die Bankdaten offenlegen. Den deutschen Steuerbehörden fließen durch den AIA immer mehr Informationen zu Auslandskonten deutscher Bürger zu. Wie die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf Zahlen des Bundesfinanzministeriums berichtete, sind zum Stichtag 30. September 2018 schätzungsweise 4,5 Millionen Datensätze beim Bundeszentralamt für Steuern …
… umzugehen ist, um eine Erbauseinandersetzung zu beschleunigen und zu vereinfachen.
Das Buch ist eine erste Wissensquelle für Erblasser und Erben, um sich mit dem Thema Erbauseinandersetzung vertraut zu machen und die Basis für die Zusammenarbeit mit Anwälten, Notaren, Gerichten und Steuerbehörden zu schaffen. Es bietet die Chance, die richtigen Detailinformationen zu sammeln und die richtigen Fragen an die Fachexperten zustellen, um so den Nachlass besser und konfliktfrei zu regeln. Das Buch zeigt auch, dass die Erben und Erblasser nur gemeinsam …
… Steuererklärungen der Steuerpflichtigen abgeglichen wurden. Bis die übermittelten Finanzdaten alle ausgewertet sind, kann aufgrund des hohen Aufwands noch einige Zeit vergehen. Für Betroffene ist dieses Polster allerdings kein Ruhekissen. Möglich ist auch, dass die Steuerbehörden bereits den Zeitpunkt der Datenübermittelung als Entdeckung der Steuerhinterziehung ansehen.
Betroffene sollten daher umgehend handeln und rechtzeitig eine Selbstanzeige erstellen. Das sollten sie allerdings nicht auf eigene Faust oder mit der Hilfe von Musterformularen …
… Kontoinhaber. Im nächsten Jahr kommen noch einmal rund 50 Staaten dazu. Während ehemalige Steueroasen wie Liechtenstein oder Luxemburg schon jetzt Finanzdaten übermitteln, beteiligt sich ab 2018 auch die Schweiz. Unversteuerte Einnahmen auf Auslandskonten können damit kaum noch vor den Steuerbehörden verborgen werden.
Wer noch eine Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung stellen möchte, um straffrei auszugehen, sollte dies nicht mehr auf die lange Bank schieben. Denn stehen die Steuerfahnder erst einmal vor der Tür, ist es für die Selbstanzeige zu spät. Die …
… (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/steuerrecht/selbstanzeige.html)ist der alternativlose Weg, um in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren. Wer weiter darauf hofft, dass die Finanzbehörden dem Schwarzgeld nicht auf die Spur kommen, treibt ein sehr riskantes Spiel. Denn die internationale Zusammenarbeit der Steuerbehörden wächst kontinuierlich und die Steuerfahnder erhalten immer effektivere Instrumente an die Hand, um Steuerhinterziehung aufzudecken.
Ehemalige Steueroasen wie die Schweiz, Österreich oder Liechtenstein haben eine Kehrtwendung vollzogen und ihr Bankgeheimnis ist quasi …
… Unternehmen bieten die Abwicklung von Geschäften ohne Rechnung zu einem entsprechend günstigeren Preis an. Dies führt dazu, dass es kaum ein Unternehmen gibt, das nicht eine schwarze Kasse unterhält. Um gegen diese Zustände anzukämpfen, verlangen die Steuerbehörden die Verwendung amtlicher Mehrwertsteuerrechnungen, die auf Formularen und mit Stempeln der Steuerbehörde ausgestellt werden müssen.
Die von der gegnerischen Partei als Beweis für ihren Schaden vorgelegten Rechnungen waren also entweder gefälscht oder beruhten auf einem Schwarzmarktgeschäft. …
… von Steuerhinterziehung ist grundsätzlich zu begrüßen.
Straffreiheit noch möglich
Privatanleger, die noch über nichtdeklarierte ausländische Konten verfügen, sollten jedoch der damit einhergehenden großen Gefahr, dass durch die automatische Meldung ihre Vermögenswerte von den deutschen Steuerbehörden entdeckt werden, rechtzeitig begegnen. Aber auch Unternehmen mit illegalen ausländischen Vermögensanlagen sollten jetzt handeln, auch wenn die Einführung eines Unternehmensstrafrechts in Deutschland noch nicht absehbar ist. Nur so lassen sich hohe Geldbußen …
… Luft für Steuerhinterzieher wird dünner.
Bereits im letzten Jahr gab es das Abkommen zwischen der EU und Lichtenstein über den Austausch von Kontodaten. Die Datenübermittlung startet schon 2017. Der Informationsaustausch zwischen den EU-Staaten wird damit immer vollständiger. Deutsche Steuerbehörden werden künftig automatisch detaillierte Angaben darüber bekommen, welche Bürger in Lichtenstein ein Konto mit welchem Saldo besitzen. Mit der Schweiz gibt es ein derartiges Abkommen bereits seit 2015. Die Flut der Selbstanzeigen in den letzten Jahren …
… Islands, Guernsey und Jersey. Auch Österreich (ab September 2018), Schweiz (ab September 2018), Liechtenstein (ab September 2017) und Luxemburg (ab September 2017) haben das Abkommen unterzeichnet. Mit der neuen Regelung werden die Steuerbehörden in Deutschland automatisch von den Finanzinstituten und Versicherungsgesellschaften in den Unterzeichnerstaaten alle Angaben über Kapitalerträge und den Kontostand ihrer Einwohner bekommen.
Der Ausweg: die strafbefreiende Selbstanzeige
Die strafbefreiende Selbstanzeige bleibt für deutsche Steuerpflichtige …
… Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht. Hintergrund der Selbstanzeige des inzwischen verurteilten Ex-Bayern-Präsidenten war seine Befürchtung, die deutschen Finanzbehörden hätten aufgrund gekaufter Steuer-CDs bereits Kenntnis seiner Auslandskonten.
Ob derartige von den deutschen Steuerbehörden im Ausland (Liechtenstein, Schweiz, Luxemburg) von dubiosen Informanten gekaufte CDs mit den Kontodaten deutscher Staatsbürger in Steuerstrafverfahren überhaupt verwertbar sind, hatte sich im Jahr 2010 bereits das Bundesverfassungsgericht beschäftigt.
Gerechtigkeit …
Die Regelungen des Steuerstrafrechts wurden verschärft, der internationale Datenaustausch der Steuerbehörden nimmt stetig zu und das Bankgeheimnis wird immer mehr aufgeweicht. Ziel der internationalen Maßnahmen ist es, die Steuerflucht einzudämmen und zunächst nicht versteuerte Kapitalerträge aufzudecken. Von den Kapitalerträgen ist die Spur zu dem verheimlichten Kapitalvermögen schließlich nicht mehr weit und dieses könnte wiederum aus nicht versteuerten Einkünften oder Erbschaften etc. stammen.
Bevor alle EU-Staaten und auch die Schweiz an dem …
Mit dem - nicht rechtskräftigen - Urteil vom 21. Dezember 2012 (Az. 1 U 105/11) entschied das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht, dass wenn vereinbart ist, dass Handwerkerleistungen ohne Rechnung erbracht werden, damit der Umsatz den Steuerbehörden verheimlicht werden kann (Schwarzgeldabrede), der Auftraggeber der Leistungen von dem Unternehmer keine Gewährleistungsrechte vor Gericht geltend machen kann.
Die Parteien des Rechtsstreits schlossen einen Werkvertrag über Pflasterarbeiten. Sie sprachen ab, dass die Arbeiten ohne Rechnung erbracht …
Laut Medien verfügen die Steuerbehörden mittlerweile über fast 500 Gigabyte an Daten über Geldtransfers nicht versteuerter Vermögen in Steueroasen. Auch in Deutschland und Spanien wird nun eifrig an der Auswertung der Konten und Identifizierung der Kontoinhaber gearbeitet. Nur wenig lassen die Fahnder über ihre Erkenntnisse an die Öffentlichkeit kommen. Da aber auch Presseorgane in der ganzen Welt Zugang zu den heiklen Daten haben, in Deutschland beteiligen sich die Süddeutsche Zeitung und der Sender NDR an der Aktion, gibt es doch so einige „Spekulationen“ …
… dass Zypern bei einem BIP von rund 17,5 Mrd. Euro auf den Banken cirka 75 Mrd. Euro gehortet hat. Hunderte vom Mrd. Euro liegen auf den Konten in den Steueroasen. Unter dem öffentlichen Druck hat Luxemburg einem Informationsaustausch mit Steuerbehörden der EU und USA zugestimmt.
Ein riesiger Datensatz mit vertraulichen Dokumenten enthüllt die geheimen Geschäfte in Steueroasen. Nach Berichten der "Süddeutschen Zeitung" und des Norddeutschen Rundfunks (NDR) hat eine anonyme Quelle Medien in 46 Ländern vertrauliche Informationen aus zehn Steueroasen …
… nunmehr aufgrund der zunehmenden Entdeckungsrisiken an einer Offenlegung bzw. Berichtung seiner steuerlichen Erklärungen im Rahmen einer strafbefreienden Selbstanzeige gedacht hatte, wird möglicherweise von der Ungewissheit der angestrebten Strafbefreiung abgehalten. Derzeit gängige Praxis der Steuerbehörden ist es, dass bei erfolgter Selbstanzeige die Strafbefreiung mit der Begründung versagt wird, die Tat sei bereits entdeckt.
Eine strafbefreiende Selbstanzeige ist ausgeschlossen, wenn die Tat im Zeitpunkt der Anzeigenerstattung ganz oder zum …
… den Paragraphen und der Rechtsprechung auseinandersetzen. Hartz IV ist ein Bürokratiemonster, das selbst viele Sachbearbeiter schreckt. Allein die Berechnungsregelungen zu Nebeneinkommen, die die Jobcenter vornehmen müssen, sind kompliziert wie das Steuerrecht. Nur: In den Steuerbehörden sitzen üblicherweise ausgebildete Finanzbeamte, während in den Arbeitsagenturen oft Sachbearbeiter aus den Überhängen anderer Behörden die Software bedienen. So verwundert es nicht, dass ihnen häufig Fehler unterlaufen – meist zum Schaden des Antragstellers.
Wer …
… diplomatischer Aufforderungen weiterhin weigern, Auskünfte in Steuersachen zu erteilen und einen dem OECD-Standard entsprechenden Auskunftsverkehr zu vereinbaren.
Staaten und Gebiete, die entgegen den von der OECD entwickelten Standards den deutschen Steuerbehörden keine Auskünfte zur Durchführung von Besteuerungsverfahren erteilen, begünstigen Steuerflucht und Steuerhinterziehung.
Das Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz hat daher Möglichkeiten geschaffen, in Fällen mit Bezug zu nicht kooperierenden Jurisdiktionen das hier bestehende Aufklärungsdefizit …
Die Steuererklärung bildet die Grundlage der Steuerbehörden zur Ermittlung Ihrer tatsächlichen Steuerhöhe.
Sie muss auf einem schon vor gedrucktem Formular ausgefüllt werden.
Die Frist zur Abgabe dieses Formulars ist der 31. Mai des darauf folgenden Jahres. Allerdings nur für Steuerbürger die eine Steuererklärung beim Finanzamt einreichen müssen. Steuerpflichtige die nicht zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet sind, können sich mehr Zeit lassen.
Es folgen nun acht Tipps, mit denen Sie so manchen Euro sparen können.
1. Halten Sie die Fristen …
… wollen, keineswegs mehr sicher. Seit dem 2.2.2006 ist das "Protokoll zu dem Übereinkommen über die Rechtshilfe in Strafsachen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union" vom 16.10.2001 in Kraft, das europaweite Kontenabfragen ermöglicht. Deutsche Steuerbehörden können nach Einleitung eines Steuerstrafverfahrens nicht nur mittels automatisiertem Kontenabrufverfahren Konten bei deutschen Banken aufspüren, sondern jetzt mittels Auskunftsersuchen auch Konten in Österreich und in anderen EU-Staaten. Hierzu muss lediglich in Deutschland formell …
… Gedanke, dass es „Top-Manager und Spitzenverdiener in Deutschland auch nicht leicht haben“, bei 2/3 der Teilnehmer keine Zustimmung.
Auch Vater Staat wird kritisiert
Trotz der Forderung nach harter Bestrafung für den Top-Manager beobachten die Bürger das Ermittlungsverhalten der Steuerbehörden kritisch. 60% finden es „sehr bedenklich, wenn die Behörden wirklich geheime Informationen auf konspirativen Wegen gekauft haben“.
Selbstkritische Töne?
„Zumwinkel hat nur im Großen gemacht, was viele andere im Kleinen auch machen oder, wenn sie Gelegenheit dazu …
Die jüngste Liechtenstein-Affäre zeigt deutlich die Brisanz von Insiderinformationen, wenn diese an zuständige Ermittlungsbehörden bzw. die Medien gelangen. Das Whistleblower-Netzwerk weist jedoch darauf hin, dass den Steuerbehörden brisante Dokumente oftmals bereits vorlagen, sie aber aus einer Vielzahl von Gründen nicht angemessen tätig wurden. Steuerfahnder, die als Whistleblower darauf hingewiesen haben, wurden sogar gemobbt, gegen ihren Willen versetzt oder gar aus dem Dienst entfernt.
Aus Sicht des Whistleblower-Netzwerks ist die deutsche Steuerfahndung …
… der StrafPO erlangt wurden und somit als rechtsstaatswidrig einem Verwertungsverbot unterliegen. In diesem Zusammenhang im Ermittlungsverfahren vom jeweils Beschuldigten abgegebene Geständnisse können jederzeit, aber spätestens im Hauptverfahren widerrufen werden.
Was beabsichtigen die Ermittlungs- und Steuerbehörden mit ihrem derzeitigen massenhaften Handeln? Da die Daten, auf die die Ermittler ihren Anfangsverdacht stützen, rechtswidrig erworben wurden, was dort auch nicht unbekannt sein dürfte, auch wenn es nicht zugegeben wird, kommt es nunmehr …
… Institution, die so seit 80 Jahren existiert." Nur wenn nach liechtensteinischem Recht Betrug festgestellt werde, sei das Fürstentum bereit, anderen Staaten Rechtshilfe zu leisten. Es obliege aber ausländischen Finanzämtern, Steuerhinterzieher ausfindig zu machen. "Das ist die Aufgabe der Steuerbehörden in jedem Land: Wenn das Einkommen nicht zu der gezahlten Steuer passt, dann liegt der Verdacht der Hinterziehung nahe", sagte Hasler. Insgesamt gebe es in Liechtenstein "an die 50.000 Stiftungen". Wie viele der Stifter deutscher oder anderer Nationalität …
… beschlagnahmte pornographische Produktion bei einer Person, wohnhaft unter obiger Anschrift, erworben worden war. Diese Wohnung gehört einem belarussischen Staatsbürger. Nach Angaben des republikanischen Einheitsunternehmens „Minsker Stadtagentur für staatliche Registrierung und Grundkataster“ und der Steuerbehörden, sei kein Wohnraummietvertrag vorhanden. Dadurch gelten die Vorschriften des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen von 1961 in Bezug auf diese Wohnung nicht.
Die Person, die sich in der Wohnung aufhielt, hat die Mitarbeiter …
… Millionen Dollar (10,8 Mio. Franken) des US-Energieministeriums seien auf Konten in den Bundesstaaten Pennsylvania und Delaware umgelenkt worden.
Die USA sucht den ehemaligen Minister im Zusammenhang mit diesen angeblichen Veruntreuungen. "Das FBI und die nationalen Steuerbehörden haben Adamows Dossier während langer Zeit untersucht", sagt der Sprecher der US-Botschaft, Dan Wendell. "Angeklagt wurde er vom US-Distrikt-Gerichtshof Pennsylvania, unter anderem wegen dem Transport von gestohlenem Geld und Wertpapieren." Um welche Wertpapiere und um …
06.05.2005
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