Kurz nach dem Beschluss des Bundeshaushaltes und zeitgleich zum Volksentscheid zum Grundeinkommen und dem gewonnenen Zukunftsentscheid haben 50 Hamburger:innen beim CoSaturday über die gesellschaftlichen Spannungsfelder der sozialen Marktwirtschaft diskutiert. Das innovative Dialogformat der Organisation Cociety verdeutlicht, wie stark Fragen nach sozialer Sicherheit, wirtschaftlicher Dynamik und Zukunftsgerechtigkeit die Menschen aktuell bewegen. Hamburg, 13. Oktober 2025. Vergangenen Samstag kamen 50 repräsentativ ausgewählte Bürger:innen bei …
… Artikels werden konkrete Lösungsansätze vorgestellt – sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen:Bildung neu denken – weg vom Auswendiglernen, hin zu kreativer SelbststeuerungUnternehmertum fördern – als Antwort auf den Verlust klassischer ErwerbsbiografienBedingungsloses Grundeinkommen, negative Einkommensteuer, hybride Modelle – ein Überblick über aktuelle politische DiskussionenWie man trotz KI nicht ersetzbar wird – durch Empathie, Strategie, Sinnorientierung und klare PositionierungEin besonderes Augenmerk gilt dabei der internationalen …
… basiert.
In diffamierenden Artikeln, die die Rhetorik der russischen pro-religiösen Organisation RACIRS aufgreifen, wird die Arbeit der Projektteilnehmer durch gezieltes Framing verzerrt dargestellt. So wird beispielsweise der tatsächliche Ausdruck "bedingungsloses Grundeinkommen diskutieren" absichtlich in "bedingungsloses Grundeinkommen versprechen" umformuliert. Diese Darstellung findet sich jedoch weder auf offiziellen Plattformen des Projekts "Kreative Gesellschaft" noch in den Veröffentlichungen der Bewegung ALLATRA.
Gesellschaftsmodelle der …
… Wissenschaftsrat, Ende klimaschädlicher Subventionen; zahlenmäßig die häufigsten Nennungen zu Umweltschutz und Kampf gegen den Klimawandel
- Bildung(schancen) verbessern
- Gemeinwohl- oder Kreislaufwirtschaft einführen
- Künstliche Intelligenz stärker nutzen, um menschliche Schwächen zu kompensieren
- Bedingungsloses Grundeinkommen einführen
Fazit von Kai Gondlach: "Auch wenn meiner Umfrage zufolge auf privater Ebene erfreulicherweise - noch - Zuversicht herrscht: Angst ist immer ein schlechter Treiber für Zukünfte. Der Verunsicherung durch die Energiekrise …
Die Studie "OpinionTRAIN 2021" untersucht die Wahrnehmung der sozialen Ungleichheit und die Akzeptanz des bedingungslosen Grundeinkommens.
Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens spaltet die Bevölkerung, so heißt es häufiger. Volkswirtschaft-Professor Thomas Straubhaar spricht sich als Vertreter einer Minderheit der Ökonomen vehement dafür aus: "Jeder Mensch, vom Baby bis zum Greis, bekommt 1.000 Euro pro Monat - bedingungslos, das ist ganz wichtig." Ein entsprechend radikales Konzept hat nur die Chance, im politischen Raum intensiver diskutiert …
Aus der Reihe "Museumstalk - ich rede mit!"
Deregulierung und Privatisierung haben Lücken ins Erwerbs- und Sicherungssystem gerissen. Prekäre Dienstverhältnisse, Arbeitslosigkeit, fehlende Versicherungszeiten und Armut im Alter sind die Folgen. Ein Grundeinkommen kann vieles davon verhindern.
Einführung und Moderation: Franz Linsbauer
Vortrag: Robert Reischer
Tag der Veranstaltung:
Freitag, 24.09.2021. 17:30 - 19:00 Uhr
Eintritt frei. Wir freuen uns aber über eine Spende.
Anmeldung bitte unter: https://www.museum15.at/veranstaltungen/
Alle Mitarbeiterinnen …
… koste Arbeitsplätze. Wenn Menschen vom Konsum- und Wachstums-Mantra abrücken wollen, dann müssen sie die Arbeit von der Lohn- und Einkommensteuer befreien. Zusätzlich - um die negativen Folgen von Arbeitslosigkeit abzufedern - müssen sie für alle Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen. Dafür muss der Konsum sehr hoch besteuert werden. Die in diesem Buch beschriebenen Vorschläge sind als Denkanstöße zu verstehen, um die Menschen nachhaltig zur Umkehr von der Verschwendung zur Sparsamkeit zu bewegen.
"Zukunft gestalten: Gegen den Strom!" …
… repräsentative Auswahl von Menschen in Deutschland, Italien, Finnland und Portugal.„Es braucht ebenfalls eine ausreichende finanzielle Förderung von Europäischen Bürgerinitiativen für Infrastruktur und professionelle Unterstützung”, erklärt Ronald Blaschke vom EU-Organisator*innen-Team der EBI für Bedingungslose Grundeinkommen und deren Koordinator für Deutschland. „Eine Million Euro wäre eine angemessene Summe für die Bürgerinitiativen, denn sie treiben die Bekanntheit und damit mögliche Wirksamkeit der EBI voran und übernehmen damit eine Aufgabe, …
… verärmeln? Dieses Wort habe ich mit Bedacht gewählt. Verarschen alleine genügt Ihnen ja wohl nicht, die Verarmung scheint Ihnen ein probates Mittel zu sein, um die „Untertanen“ in den devoten Schweigezustand zu versetzen und sich dann als Retter in der Not mit dem Grundeinkommen für alle zu präsentieren. Sie täuschen sich. Kommen Sie einfach mal raus aus ihrem realitätsfernen Treibhaus, öffnen Sie die Augen und die Ohren, lassen Sie den Unmut, die Unzufriedenheit auf sich wirken. Und seien Sie sich versichert, dass Sie es niemals schaffen werden, …
… diesen Berufsständen eine Quote an den Hilfsgeldern gesichert, die eigentlich den Unternehmen zugute kommen sollten.Auch wird der Umgang mit der zu erwartenden Reduzierung der Kaufkraft und Möglichkeiten der Kompensation, etwa durch ein bedingungsloses Grundeinkommen erörtert werden.-Der ALSTER BUSINESS CLUB besteht aus rund 1.200 Unternehmern, Managern und Führungskräften aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Mitgliedsunternehmen stehen in Summe für 87,8Mrd. Jahresumsatz und etwa 560.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Weitere Informationen …
Der Partei DIE LINKE steht 2021 eine Auseinandersetzung darüber bevor, ob sie die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) in ihre Programmatik aufnehmen soll. Die BundesarbeitsgemeinschaftGrundeinkommen strebt dazu einen Mitgliederentscheid nach der Bundestagswahl an. Dagegen formiert sich in der Partei Widerstand. Die drei Bundesarbeitsgemeinschaften Betrieb & Gewerkschaft, Hartz IV und Sozialistische Linke legen zum Jahresbeginn eine Broschüre vor. Darin begründen sie, warum sie die Forderungen nach einem BGE grundsätzlich …
… die Situation für alle dramatisch verschlechtert. Vor allem für Tausende von Soloselbständigen, die hinter den Kulissen dafür sorgen, dass ein Film oder Musical überhaupt produziert werden kann.“ Der ÖDP-Bundesvorsitzende verweist in diesem Zusammenhang auch auf das Grundeinkommen im Parteiprogramm. „Wer von seiner Arbeit für Theater, Oper, Film und Fernsehproduktionen nicht leben kann, sollte durch wirtschaftliche Zwänge nicht davon abgehalten werden. Unser Grundeinkommen ermöglicht auch diesen Menschen, kreativ zu sein. Corona darf unsere Kulturlandschaft …
… mit Ersparnissen aufbessern, wird jetzt eines Besseren belehrt. Steigende Lebenshaltungskosten würden vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern schlaflose Nächte bereiten und könnten sie bei kommenden Wahlen nach Rettern Ausschau halten lassen.
Wie man die Misere der Armut mit einem Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer ebenso gerecht wie einfach und kostengünstig ein für alle Mal beseitigen könnte, wurde an dieser Stelle bereits mehrmals vorgestellt. Aber die perfekte Lösung, ein Grundeinkommen, das seinen Namen verdient, würde auch …
… auf Kosten der Rentenbeitragszahler. Der inzwischen stark gewachsenen und weiter wachsenden Gruppe der Geringverdiener muß nach dem Ende ihres Arbeitslebens endlich eine zum Leben auskömmliche Rente gezahlt werden.
Der große Wurf wäre allerdings erst die Einführung eines Grundeinkommens, am besten in Gestalt einer negativen Einkommensteuer wie es an dieser Stelle schon mehrfach thematisiert wurde. Ein solches Grundeinkommen, so hoch, daß man davon leben, d.h. angemessen am sozial-kulturellen Leben der Gesellschaft teilnehmen kann, ist überfällig. …
… wenn wir trotz wahrscheinlich noch lange anhaltender Krise soziale und politische Stabilität sowie eine wenigstens einigermaßen friedliche Zukunft erhalten wollen. Um das sicherzustellen, müßte endlich der tiefe soziale Graben in unserer Zweidrittelgesellschaft beseitigt werden. Mit einem Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer, wie es an dieser Stelle schon mehrfach vorgeschlagen wurde, wäre das optimal möglich. Es sieht allerdings nicht so aus, als ob die herrschenden Bessergestellten sich zu dieser den sozialen Frieden sichernden …
Grundeinkommen umsetzen. Impulsvortrag & Diskussion. Eintritt frei.
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"Grundeinkommen umsetzen" nennt sich das neue Gemeinsame Volksbegehren des Runden Tisches (abgekürzt RT) des Bedingungslosen Grundeinkommens (abgekürzt BGE), für das im Jahr 2020 im Innenministerium die Unterstützungsaktion angelaufen ist. Parallel dazu findet die Europäische BürgerInneninitiative für das BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) statt.
Viele Institutionen raten in den gegenwärtigen Verhältnissen dringend zur Einführung des BGE, so …
… Lobby hat, ist dumm dran. Und die wirklich und nachhaltig Benachteiligten haben nun einmal keine Lobby – klar, sonst wären sie ja nicht nachhaltig benachteiligt.
Wie segensreich für die Sicherung von Einkommen einerseits und volkswirtschaftlicher Nachfrage andererseits wäre jetzt ein Grundeinkommen. Mit einem Grundeinkommen, von dem die Menschen leben (nicht nur vegetieren) könnten, würde in unserem an Reichen überreichen Deutschland endlich nicht nur die Armut in die Geschichte verbannt. Endlich würden wir damit in ein Zeitalter mit mehr sozialer …
… vielen Milliarden aus dem Nichts geschöpfter Euro gestützt und vor dem Untergang gerettet werden, müssen Sparer seit Jahren ihrer sukzessiven Enteignung durch Null- und faktische Negativzinsen zusehen. Nicht einmal ein sicheres Einkommen gibt es für sie, zum Beispiel ein Grundeinkommen, von dem sie anständig leben könnten. Das wird ihnen von den politischen Dienern des „großen Geldes vorenthalten, weil sie dadurch vor Ausbeutung geschützt wären.
Wenn es nach dem „großen Geld“ und seinen eigennützigen politischen Vertretern ginge, sollte die Inflation …
… deutschen Rentnerinnen und Rentner die (deutlich) bessergestellten italienischen, französischen, spanischen und griechischen Rentner subventionieren? Zahlt besser endlich auch den Deutschen vergleichbar hohe Renten und verhindert auch in Deutschland Armut im Alter. Oder führt endlich ein Grundeinkommen ein, wie es an dieser Stelle schon mehrfach angeregt wurde.
Prof. Querulix beobachtet und kommentiert seit vielen Jahren das fragwürdige Treiben der Menschentiere und die erbarmungswürdige Realität, die sie unter der Gewalt ihrer „Eliten“ aus ihren …
… nach unten; das ist bei allen Rudeltieren so. Wem es mit sozialer Gerechtigkeit ernst ist, der muß dafür sorgen, daß alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ein unmittelbares Anrecht auf angemessene Teilhabe am gemeinsam erarbeiteten Sozialprodukt haben. Deshalb kommt er um ein Grundeinkommen für sämtliche Bürgerinnen und Bürger nicht herum. Solange diejenigen, die es bräuchten, sich aber nur wegducken, anstatt Druck auf die Politikerinnen und Politiker zu machen, werden sie weiter ausgebeutet werden. Wer sich nicht wehrt, wird untergekehrt. Das ist bei …
… nahe der Armut.
Wer wirklich die Armut in unserem an Reichen so reichen Deutschland tilgen wollte, müßte sämtliche Arbeits- und Sozialgesetze ändern oder abschaffen, die Armut nur verwalten oder gar fördern anstatt sie zu verhindern. Viel besser noch wäre ein Grundeinkommen, das allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen gerechten Anteil am Sozialprodukt und damit einen menschenwürdigen Lebensstandard gewährleistet. Denn Armut in unserem an Reichen so reichen Land ist erstens eine Schande für alle, die sie zulassen oder gar aus eigensüchtigen Gründen …
… für die längst überfällige sozialpolitische Wende genutzt werden: Endlich weg vom teuren und Millionen Mitmenschen niederdrückenden Ausbeutungs- und Sozialhilfestaat und hin zur gerechten Beteiligung aller am gemeinsam geschaffenen Wohlstand mittels Einführung eines Grundeinkommens in Gestalt einer negativen Einkommensteuer.
Wie das aussehen könnte, wurde vor einigen Jahren in einer Studie („Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer …“ (ISBN 978-3-943788-18-1, eBook [PDF] oder ISBN 978-3-943788-32-7, eBook …
… reichen und an Reichen überreichen Land? Denkste! Wir sind meilenweit davon entfernt. In Deutschland gibt es mehr Armut als in vielen anderen Mitgliedsländern der Europäischen Union, deren Wirtschaft weniger glänzend dasteht als die unsere.
Abhilfe wäre mit einem Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer einfach, gerecht, kostengünstig und nachhaltig zu schaffen, und wir würden dabei sogar Geld sparen. Das wurde an dieser Stelle schon vielfach dargestellt. Interessierte finden eine Anregung in der Studie „Unbedingtes individuelles …
… muß nur das Handeln der Politiker vom Kopf auf die Füße gestellt werden, nach dem Motto: Politik und Wirtschaft haben den Bürgerinnen und Bürgern zu dienen, und zwar allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern! Konsequenz: Es wird ein Grundeinkommen eingeführt, das alle Mitbürgerinnen und Mitbürgern zur angemessenen Teilnahme am sozial-kulturellen Leben unserer Gesellschaft befähigt. Das Grundeinkommen ist als negative Einkommensteuer konzipiert, sodaß sich seine Höhe automatisch aus der steuerlichen Veranlagung sämtlicher Mitbürgerinnen und Mitbürger ergibt. …
… Mitbürgerinnen und Mitbürger wenigstens so an den gemeinsam erwirtschafteten Profiten zu beteiligten, daß niemand Not leidet.
Dabei wäre es ganz einfach, Armut in Deutschland zu beseitigen. Man müßte nur den Mut haben, die riesige Sozialbürokratie zu schleifen und dafür ein Grundeinkommen zu beschließen, von dem alle Bürgerinnen und Bürger anständig und ohne Not leben können. Wie ein solches Grundeinkommen – zweckmäßig in Gestalt einer negativen Einkommensteuer – einfach und kostengünstig gestaltet und administriert werden könnte, wurde an dieser Stelle …
… Politiker antreiben, das soziale Problem in Deutschland endlich ein für alle Mal zu lösen. Wie das aussehen könnte, wurde in einer vor Jahren erschienenen und an dieser Stelle bereits mehrfach erwähnten Studie mit dem Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ skizziert und an dieser Stelle bereits vorgestellt. Mit einem Grundeinkommen als negative Einkommensteuer, so bemessen, daß damit alle deutschen Bürgerinnen und Bürger im Falle …
… Krebsleiden menschlicher Gesellschaften. Um sie zu verhindern, müssen endlich alle Deutschen ein zum gesunden Leben auskömmliches Einkommen haben. Wie das problemlos erreicht werden kann, wurde an dieser Stelle vielfach aufgezeigt: nämlich mit einem unbedingten Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer: gerecht und einfach zu administrieren.
Für notorische Ausbeuter und ihre politischen Sachwalter ist ein Grundeinkommen verständlicherweise ein rotes Tuch. Wenn sich die deutsche Geschichte aber nicht wiederholen und die Europäische …
… Bildungssystem und eine wesentliche Ausprägung des Sozialstaates nötig. Nur so ist es möglich, das Auseinanderdriften von arm und reich zu stoppen und sogar rückgängig zu machen.
Weiterhin enthält das Buch Vorschläge zur Einführung eines dreiteiligen Grundeinkommens, zu einer nach sozialen Aspekten differenzierten Mehrwertsteuer sowie einer wirkungsvolle Vermögens- und Erbschaftssteuer. Nicht zuletzt beschäftigt sich der Autor mit der Weiterentwicklung der EU, dem Einwanderungs- und Asylrecht sowie mit den Herausforderungen der Digitalisierung. …
… Staaten. Das Wirtschaftsleben kommt weltweit durch Quarantänemaßnahmen zum Erliegen. Zahlreiche Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz, viele Unternehmen können ihren Betrieb ohne staatliche Hilfe nicht mehr aufrechterhalten (oder geben es jedenfalls vor). Hätten wir jetzt ein Grundeinkommen wie es an dieser Stelle bereits seit Jahren vorgeschlagen wurde, wären wenigstens die Bürgerinnen und Bürger versorgt und die Binnennachfrage stabilisiert. Die Staatsbürokratie könnte sich auf die Probleme der Unternehmen und die weltweiten Wirtschaftsbeziehungen …
… Stattdessen sollten alle Deutschen einen Anspruch auf einen gerechten Anteil am letztlich doch gemeinsam erwirtschafteten Volkseinkommen haben. Das geeignetste Mittel einer solchen gerechten Beteiligung aller Deutschen an der gemeinsamen wirtschaftlichen Leistung wäre ein unbedingtes Grundeinkommen, dessen Höhe so bemessen ist, daß sämtliche Mitbürgerinnen und Mitbürger über die Mittel zur angemessenen Teilnahme am gesellschaftlichen Leben verfügen. Das Grundeinkommen könnte ebenso gerecht wie einfach als negative Einkommensteuer gestaltet werden wie …
… haben extrem viele Menschen in Berlin ihren Job, Aufträge und Einkünfte verloren und können keine Miete mehr zahlen! Gleich am Anfang der Krise wurden in Berlin Zwangsräumungen ausgesetzt, was eine unglaubliche Erleichterung für viele ist. Aber wenn es kein Grundeinkommen, keinen Mietenstopp, Schuldenbremse oder Zahlungsstopp für Betriebskosten gibt, werden die Wohnungen nach den Maßnahmen geräumt. Eine Sicherheit gibt es nicht. Mietendeckel und Räumungsstopp waren mutig und sinnvoll, sind aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Zur Zeit scheinen …
… Weg in diese Richtung zu eröffnen, sind laut dem politischen Buch "Linke Politik" von Dr. Heinz Arnold zwei entscheidende Schritte erforderlich, für die sich die gesamte Linke einsetzen muss: die direkte Demokratie und das bedingungslose Grundeinkommen. Repräsentative Demokratie und kapitalistisches Wirtschaftssystem können weder die soziale Ungleichheit noch den Klimawandel stoppen und müssen schrittweise überwunden werden. Sollten diese beiden Brennpunkte der Zukunft keiner Lösung zugeführt werden, steht tatsächlich das Überleben der Menschheit …
… 5 für DIE LINKE in Rheinland-Pfalz für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz beworben.
Der Musik- und Medien-Produzent will sich unter anderem für soziale Gerechtigkeit, soziale Sicherheit, Solidarität, Frieden, Dialog, Verständigung, Digitalisierung, soziale Arbeit, Menschenrechte, das Bedingungslose Grundeinkommen und für Menschen engagieren deren Stimme in der Regel "kein oder nur wenig Gehör" findet und im Bereich Tier- Natur- Umwelt- und Klimaschutz mehr aktiv werden.
Aus persönlicher Betroffenheit heraus sei ihm auch die sichere ärztliche, …
… soll hier an eine kleine Studie erinnert werden, die vor einigen Jahren erschienen ist und in der es um Einkommens- und Steuergerechtigkeit als einem der wichtigsten Bindemittel einer Volksgemeinschaft geht. Sie trägt den Titel „„Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Die erwähnte Studie ist als eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, PDF) oder (ISBN 978-3-943788-32-7, ePub) beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital () erschienen und …
… als den Beispielen europäischer Nachbarländer in der Rentenpolitik zu folgen wäre allerdings die Beteiligung aller Deutschen am – letztlich doch gemeinsam erwirtschafteten – Volkseinkommen. Dazu sollte als Ersatz für das gegenwärtige Rentensystem und die Sozialhilfe ein Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer eingeführt werden. Dieses müßte so bemessen sein, daß damit die Finanzierung einer angemessenen Lebenshaltung möglich ist, würde also deutlich über der gegenwärtigen durchschnittlichen Rente liegen und für alle Rentner gleich …
… keine Armut gibt. Es sollte selbstverständlich sein, daß alle Mitbürgerinnen und Mitbürger gleichermaßen gerecht an der Verteilung der Früchte der gemeinsam erbrachten wirtschaftlichen Leistung beteiligt werden.
Der Königsweg dahin ist ein unbedingtes individuelles Grundeinkommen wie es zum Beispiel in der Studie „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ vorgeschlagen wird. Ein solches Grundeinkommen, das seinen Namen wirklich verdient, …
… den sich vertiefenden sozialen Graben zu beseitigen und damit unsere Gesellschaft politisch zu stabilisieren sowie für die Bewältigung der anrückenden Krise zu stärken. Deshalb wurde an dieser Stelle schon mehrmals eine Studie vorgestellt, die dazu ein Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer als optimales und einfach zu administrierendes Mittel vorschlägt. Damit könnte auf einfache und verwaltungstechnisch sparsamste Weise allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein Einkommen gesichert werden, das ihnen eine angemessene Teilnahme am …
… Klientel machen muß? Wird sie begreifen, daß wir im Hinblick auf die absehbaren Folgen des technologischen Fortschritts und angesichts der sich abzeichnenden weltweiten (finanz-)wirtschaftlichen Entwicklung und deren unausweichlichen ökonomischen und sozialen Folgen um ein Grundeinkommen nicht herumkommen, wenn wir den sozialen Frieden in Freiheit bewahren wollen?
Der einstigen Arbeiterpartei SPD wurde mit der Agendapolitik Kanzler Schröders, dem Kanzler der Bosse, das Rückgrat gebrochen. Die nach Schröders Abgang hinterbliebenen tonangebenden Genossen …
… Politiker die inflatorische Enteignung der Sparer durch die EZB und die Vernichtung ihrer privaten Altersversorgungen als Preis für den Erhalte der Währungsunion aber in Kauf nehmen wollen, brauchen wir dringend einen Ersatz. Das könnte eine Volksrente oder ein Grundeinkommen sein, auf die Sozialrentenansprüche und ggf. Zusatzrenten angerechnet werden. Um drohende gefährliche politische Entwicklungen zu verhindern, darf die Politik nicht weiterhin Millionen Verlierer erzeugen bzw. in Kauf nehmen, die schließlich den Euro, die Regierung und unseren …
… verheerend sein werden. Die sozialen Folgen zeigen sich bereits in den Einkommens- und Steuerstatistiken, die politischen Folgen machen sich im Erstarken radikaler Kräfte bemerkbar.
Im Hinblick auf soziale Gerechtigkeit und Stabilität längst überfällig ist ein unbedingtes individuelles Grundeinkommen, das allen Deutschen einen angemessenen Anteil am Sozialprodukt gewährleistet. Das scheuen aber die Profiteure des Status quo wie der Teufel das Weihwasser. Verständlich. Denn Mit der massenhaften Ausbeutung von Arbeitskräften wäre es dann vorbei. Ein …
… Friede noch gerettet werden soll. In diesem Zusammenhang wäre der Ersatz des aktuellen Sammelsuriums und in allzu vielen Fällen unzureichenden Flickwerks „sozialer Leistungen“ einerseits und sozialer Privilegien bestimmter Bevölkerungsteile andererseits durch ein unbedingtes Grundeinkommen wahrscheinlich das zugleich gerechteste, kostengünstigste und in der bis zum Rien-ne-vas-plus noch verbleibenden Zeit am einfachsten zu realisierende Mittel.
Wie so etwas gerecht und einfach praktikabel umgesetzt werden könnte, wurde übrigens vor einigen Jahren …
… und ihre blinden Hilfstruppen in Politik und Verwaltung trotteln im Halbschlaf eingebildeter Sicherheit nur weiter dahin, statt endlich aufzuwachen und angesichts der heraufziehenden Weltfinanz- und -wirtschaftskrise für nachhaltige soziale Stabilität zu sorgen.
Ein klug gestaltetes Grundeinkommen, wie es vor einigen Jahren in einer kleinen Studie vorgeschlagen wurde, wäre die beste Lösung für eine gerechtere und sozial friedliche Zukunft. Außer sozialer Gerechtigkeit und politischer Stabilisierung könnte damit auch die volkswirtschaftliche Binnennachfrage …
… breiter aufstellen: Neue Mitglieder und frische Ideen für mehr Demokratie in einer Zeit, in der politisches Engagement wieder stärker gefragt ist denn je. Dazu gehört auch ein entschiedener Kurs gegen rechte Ideologien und Fremdenhass, die Forderung eines allgemeinen Grundeinkommens, das nicht nur sozial, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist, und eine bio-vegane Landwirtschaft, von der die gesamte Bevölkerung und die Tiere profitieren.
Der Parteigründer und Bundesvorstand blickt nicht ohne Stolz zurück auf die bisherigen Leistungen der drei …
… viele von ihnen hohe Ziele und gute Ideen. Gerade sie widmen sich vielfach den dringendsten, von den Regierungsparteien jedoch leichtfertig vernachlässigten Themen, zeigen an, welche Themen als nächste „dran sein“ müssten. Viele wollen ein Bedingungsloses Grundeinkommen, setzen sich für direkte Demokratie ein und sind auf bestimmten Gebieten absolute Spezialist*innen und Expert*innen.
Die überwiegende Mehrzahl der kleinen Parteien ist - entgegen weitverbreiteter Vermutung - von der staatlichen Parteienfinanzierung in Deutschland ausgeschlossen. Nur …
… muß die Politik proaktiv handeln. Das wird nur gelingen, wenn alle Deutschen ein lohnendes Ziel vor Augen haben.
Was könnte lohnender sein als ein gerechtes und sozial stabiles Deutschland? Des Öfteren wurde in diesem Zusammenhang schon ein Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer vorgeschlagen – eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit, soziale Gerechtigkeit zu schaffen und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen zu verbessern. Zugleich würden viele Milliarden Euro unnötiger Aufwand für die Sozialbürokratie gespart. Daß …
… kleinen Einkommen weiterhin relativ höher sein soll als die der hohen und höchsten Einkommen.
3. Überfällig ist auch die Sicherstellung auskömmlicher Renten und auskömmlicher Einkommen im Falle von Arbeitslosigkeit; am besten wäre die Einführung eines Grundeinkommens in Gestalt einer negativen Einkommensteuer wie sie als Mittel steuerlicher Gerechtigkeit und Gewährleistung von Einkommenssicherheit an dieser Stelle schon vielfach vorgeschlagen wurde. Erinnert sei an die eVerlag READ erschienene Studie „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in …
… (62%) aus und vertritt neben dem Thema "biovegane Landwirtschaft" noch viele weitere wichtige Positionen wie z.B. die Gemeinwohlökonomie, eine transparente Kennzeichnung aller Lebensmittel und setzt sich ebenso für den kostenlosen ÖPNV sowie für soziale Themen wie etwa das Grundeinkommen ein.
Obwohl es schon viele kleine Schritte gibt, die zeigen, dass die Wähler*innen etwas verändern möchten, muss noch viel getan werden in Sachen Aufklärung und Umdenken. Das Wissen um die gravierenden negativen Auswirkungen der Massentierhaltung auf Klima und Umwelt …
… Dazu genügt notfalls ein Handy mit Internet-Anschluss. Das ist das Kapital was bleibt und nicht mehr genommen werden kann. Nur wer sich auf die ständig sich ändernden Prozesse in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft vorbereitet, wird erfolgreich bestehen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ohne Arbeit wird es auf absehbare Zeit nicht geben – und selbst wenn: Es wäre wohl zu viel zum Sterben und zu wenig zum Leben.
Facharbeiter müssen in den Ländern bleiben, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Wer gezielt Facharbeiter aus Entwicklungsländern …
… Einkommensteuerreform, die die unteren Einkommen beträchtlich entlastet und die hohen Einkommen entsprechend höher belastet. Letzteres könnte ein gutes Stück schon dadurch erreicht werden, daß man Steueroasen endlich trocken legte und Steuerflucht bestrafte. Schließlich brauchen wir ein Grundeinkommen für alle Deutschen, das in Gestalt einer negativen Einkommensteuer, wie es an dieser Stelle schon vorgeschlagen wurde, am gerechtesten und kostengünstigsten zu realisieren wäre.
Auf dem derzeit eingeschlagenen Weg droht Deutschland bereits in der nächsten Generation …