… wahrnehmen kann, versucht die Wirtschaft verstärkt, ihre Interessen über die CDU durchzusetzen. Wenn die CDU als Volkspartei und Vertreterin der Sozialen Marktwirtschaft glaubwürdig bleiben will, darf sie sich nicht zum Anwalt von Verfechtern eines Manchester-Kapitalismus machen lassen. Die Rezession ist nicht von der Arbeitnehmerschaft zu verantworten und hat ihre Ursachen nicht in Krankfeiern und fehlender Arbeitsbereitschaft von Beschäftigten. Der CGB erwartet, dass die notwendige Sozialstaatsdebatte sachlich und faktenbasiert geführt wird. …
Rechter Antikapitalismus ist kein Gegenmodell, sondern linker Etatismus mit NationalflaggeWarum die Höcke-Strömung (AfD) wirtschaftlich auf der falschen Seite stehtDer wirtschaftspolitische Kurs der Höcke-Strömung wird häufig als „soziale Alternative von rechts“ dargestellt. Tatsächlich handelt es sich um eine Abkehr von freiheitlicher Ordnungspolitik und um eine Annäherung an kollektivistische Konzepte, die seit Jahrzehnten nachweislich wirtschaftliche Dynamik, Wohlstand und individuelle Eigenverantwortung schwächen. Der Unterschied zur klassischen …
… etabliert. Seine Arbeiten bewegen sich im Bereich der politischen Anthropologie und befassen sich mit unterschiedlichen Formen des Populismus in prekären Gemeinschaften, mit den politischen Auswirkungen von Ressentiment sowie mit Prozessen des kommunikativen Kapitalismus in postkolonialen Kontexten. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Forschung liegt auf den Wechselwirkungen zwischen politischer Mobilisierung und religiöser Praxis. Schaflechner verbrachte wiederholt längere Forschungsaufenthalte in Pakistan und Indien. Sein vielfach rezipiertes Buch …
… Elohim ist klar: Ihre harmonische Gesellschaft hier auf der Erde nachzubilden, indem wir zum Paradiesmus übergehen - einem System, das soziale Gerechtigkeit, individuelle Freiheit und den vollen Einsatz von Technologie zur Beseitigung menschlichen Leids garantiert.
Paradiesmus ist weder Kapitalismus, der den Reichtum in den Händen einiger weniger konzentriert, noch Kommunismus, der oft Kreativität und persönliche Freiheit einschränkt. Es ist ein System, das auf Liebe, Weisheit und Zusammenarbeit aufbaut - entwickelt und konzipiert, um die heutigen …
… Diversas und Romanus Pontifex den Portugiesen offiziell die Versklavung der Schwarzafrikaner „erlaubt“ haben. Dadurch hat sich eine Art von Kolonialismus und Imperialismus in der westlichen Kultur entzündet und immer stärker durchgesetzt, so dass auch der heutige Kapitalismus noch immer durch einen selbstverständlich praktizierten Parasitismus gegenüber allen „niedrigen“ Lebewesen der Erde gekennzeichnet ist.Der „13. Apostel des Christentums, der römische Kaiser Konstantin repräsentiert daher bis heute die Ursünde der Katholischen Kirche, da sie als …
… befreien. Der Mangel an einer solchen Eigeninitiative wird in der gegenwärtigen Kulturkrise auf eine geradezu schmerzhafte Weise deutlich. Wir können daher davon ausgehen, dass sich das katholische Jesus Narrativ durch die Industrielle Revolution auch auf die Sünden des Kapitalismus erweitert hat, so dass heute die Eigeninitiative von Unten auf eine sonderbare Weise blockiert ist.
Wie sich die Situation darstellt, hegt der Mensch des westlichen Kulturkreises insgeheim die abstruse religiöse Hoffnung, dass auch die biologischen und sozialen Sünden …
… Verhalten zu einer bodenlosen sado-masochistischen Entartung. War die "Flower-Power-Bewegung" der Hippies durch die Betonung der Liebe noch auf einem konstruktiven Weg, so hat der allergische Anti-Kult der Studentenbewegung gegen alles Alte (alte weiße Männer, das Patriarchat, der Kapitalismus) eine kulturelle Lösung grundsätzlich vereitelt. Heute sind die 68er an der Macht und können keine konstruktive Kulturlösung erreichen, da ein Sarkasmus, ein Fatalismus und auch eine Häme sadistische Spielarten sind, die sich laufend intensivieren und mitunter …
… als die sozialen menschlichen Bedürfnisse und Interessen. Dadurch wird erstmals klar und deutlich, dass der Neoliberalismus zu einer Wiedergeburt jenes überaus asozialen und diktatorischen Geistes geführt hat, der bereits in den Anfangszeiten des "liberalen" Kapitalismus durch eine grenzenlose asoziale Gewaltanwendung zur Entfaltung gekommen ist. Die auch heute wieder zunehmend selbstverständlich werdende Verachtung des einfachen "Proletariats" ist für alle Betroffenen überaus gefährlich, da die mächtige Hebelwirkung einer kalten Staatsbürokratie …
Dies gilt insbesondere für die Geschichte des "liberalen" Kapitalismus im 19. Jahrhundert, die den Menschen ins Elend und in die Weltkriege des 20. Jahrhunderts geführt hat.
Seit dem Beschluss des "Washington Consensus" von 1985 wiederholt der Mensch die Geschichte des "liberalen" Kapitalismus durch einen "neoliberalen" Kapitalismus, der die Menschen wieder in ein soziales Elend und in einen ökonomischen Weltkrieg führt. Auf nichts trifft daher die Erkenntnis von George Santayana (1863 -1952) mehr zu als auf die Geschichte des "liberalen" Kapitalismus.
Auch …
… Nachhaltigkeit bemühen. Peter Strauß erläutert in „Ende offen“, warum dies nicht gelingen kann. Er zeigt, wie Gier, Wettbewerb und der ständige Blick aufs Geld in den nächsten ökonomischen und sozialen Exzess und die nächste Krise führen.Appelle reichen nichtStrauß legt dar, dass der Kapitalismus auf unserem Denken und unserer Haltung gründet, und leitet daraus ab, dass wir ihn nicht einfach beiseiteschieben können – denn „unsere Werte bestimmen unsere Welt“. Das Buch setzt daher nicht auf Appelle. Es will über die Zusammenhänge aufklären und die Erkenntnis …
… kannte, sagte beim letzten Schriftstellerkongress der DDR: „Die Dummheit der Kommunisten halte ich für kein Argument gegen den Kommunismus… Wenn die Dummheit der Kommunisten die Leute zu Antikommunisten gemacht hat: dann war sie deren furchtbarster Fehler.“ Denn solange der Kapitalismus existiert, ist die Wurzel des Faschismus noch nicht vernichtet. Der drohende Faschismus rückt hier aufhaltsam näher. Die Widersprüche zwischen den imperialistischen Staaten nehmen zu. Heute kann keiner sagen, ob Deutschland Krieg führen wird gegen die USA oder gegen …
Peter Schlabach beschreibt in "Der Mythos des Freien Marktes oder der real existierende Finanzkapitalismus", warum mit Kapitalismus keine wahre Demokratie möglich ist.
Der Kapitalismus ist in den Augen des Autors eine Wirtschaftsordnung, die sowohl die Natur und die Menschheit gleichermaßen zerstört. Die Gründe für diesen Umstand liegen in dem nie wahr oder gar ernst genommenen Umstand, dass die Technik als Gestell ein Holon ist. Auch der Markt, der noch nie ein "freier" war, ist ein Teil des Problems. Der Autor erklärt, dass die nicht zu begründenden …
… Theologie politisiert, mit dem Ergebnis, dass man die unterdrückten Menschen mit Hilfe ihres Glaubens noch besser beherrschen und kontrollieren konnte.
Vor allem aber ist es laut "patriarchal denken und sich verhalten" von Peter Schlabach die derzeitige, aus dem "Sieg" des Kapitalismus hervorgekommene, zunehmende "Zerstörung der Erde", die ebenfalls auf das Konto dieses Denkens und Handelns geht. Wenn Menschen aber auch noch in Zukunft auf einem bewohnbaren Planeten leben wollen, ist es laut dem Autor allerhöchste Zeit, diesen Zusammenhang endlich wahr …
… Rede hielt er zu Anfang der Weltwirtschaftskrise. Diese verheerende Finanzkrise ermöglichte und beschleunigte die Entwicklung des Faschismus und begünstigte damit den Aufstieg des Psychopathen und Massenmörders Hitler. FDR hatte klar erkannt, dass der brutale, freidrehende und respektlose Kapitalismus nur in einer Katastrophe enden kann. Er wollte das ändern. Obwohl seine Beschreibung der Wirtschaft und die daraus folgenden, notwendigen Konsequenzen schon fast 100 Jahre alt sind, könnte man den momentanen Zustand der westlichen Welt heute nahezu …
… Ansicht wurde allerdings von zahlreichen Massenmedien in Frage gestellt. Der politische Kommentator der "Financial Times" schrieb, dass China zwar höchst ambitionierte Ziele habe, aber keinesfalls so wie damals die Sowjetunion versuche, auf der ganzen Welt den Kapitalismus zu zerstören, und die entsprechende Behauptung Pompeos also nicht der Realität entspräche.
Der frühere Singapurer Diplomat und Experte für internationale Fragen Kishore Mahbubani erklärte kürzlich in einem Interview mit Tom Switzer von dem australischen Centre for Independent …
… prekarisierte Menschen weltweit, die sowohl vom Virus als auch von den wirtschaftlichen Konsequenzen in dramatischer Weise betroffen sind und sein werden.
Seit Beginn der Corona-Krise setzt eine große Bandbreite an Gruppen ihren Protest gegen Kapitalismus, Rassismus und Patriarchat auf vielfältige und kreative Weise fort, ohne Menschenleben zu gefährden: mit Aktionen im öffentlichen Raum und auch mit Demonstrationen unter allen notwendigen Vorsichtsmaßnahmen.
Die Verhältnismäßigkeit von Infektionsschutzverordnungen und die Einschränkung der Grundrechte …
… zentralen Probleme der heutigen Gesellschaft vorzugehen, die soziale Ungleichheit und den Klimawandel, muss eine Politik umgesetzt werden, die sich gegen die Macht und Herrschaft der Reichen wendet und Reformen sowie grundlegende Systemveränderungen vorantreibt. Die Überwindung des Kapitalismus ist grundsätzlich notwendig, wenn eine soziale, demokratische und ökologische Gesellschaft geschaffen werden soll. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die ganz große Mehrheit der Gesellschaft dabei mitmacht.
Um den Weg in diese Richtung zu eröffnen, …
… Verabschiedung der Kubanischen Verfassung von 1940. Sie sprach sich dabei für Landreform, Allgemeine Schulpflicht, Mindestlohn und weitere linke Ideen aus - und war weithin als eine der progressivsten Verfassungen der damaligen Zeit anerkannt. Batista fand jedoch schnell auch Gefallen am Kapitalismus, weshalb er 1944 bei den Präsidentschaftswahlen nicht mehr selbst antrat und sich in Florida niederließ. 1948 kehrte er in die kubanische Politik zurück, indem er zwar in Abwesenheit zum Senator gewählt wurde, aber letztlich wenig politischen Einfluss hatte. Als …
… doch bei denen, die das alles finanzieren sollen, Armut ein Fremdwort sein.
Niemand sollte auf die Schwäche seiner Mitmenschen zur Selbstbehauptung setzen und diese dreist zum eigenen Vorteil ausnutzen. Es sollte dagegen selbstverständlich sein, daß es gerade im Kapitalismus, der bisher – für allerdings längst nicht alle Menschen – erfolgreichsten Organisationsform des Wirtschaftens, keine Armut gibt. Es sollte selbstverständlich sein, daß alle Mitbürgerinnen und Mitbürger gleichermaßen gerecht an der Verteilung der Früchte der gemeinsam erbrachten …
In "Die Sünden der Nachhaltigkeit" gibt der Autor Dr. phil. Hans-Peter Huppert seinen Lesern einen Einblick in die 10 Gebote des digitalen Kapitalismus und unserer heutigen globalen Ego-Gesellschaft.
------------------------------
Nach Meinung des Autors Dr. phil. Hans-Peter Huppert haben wir in unserer modernen Zeit alte Traditionen und Werte nahezu vollständig aufgegeben. Diese klassischen Tugenden haben Platz gemacht für die vollkommene Selbstverwirklichung, die über Likes und Follower fast nur noch Online stattfindet. Bescheidenheit ist Dekadenz …
… von Ihm die Wirtschaft doppelt profitiert, da sie ihren Abfall nicht teuer selbst entsorgen muss und einen zusätzlichen Imagegewinn wegen ihrer „Wohltätigkeit“ verbucht und andererseits dem Staat der sich mit diesem System billig aus seiner sozialen Verantwortung schleicht.“
Der Kapitalismus basiert auf der seltsamen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen mit widerwärtigen Motiven irgendwie für das Gemeinwohl sorgen werden.
An System Hartz IV und am System der Tafeln lässt sich sehr anschaulich darstellen, dass das Zitat von dem britischen Ökonom …
Die Moderne hat eine neue Form des Kapitalismus begünstigt: den Verhaltenskapitalismus. Ihn zu verstehen, erhöht die Chance, die eigene Zukunft noch selbst bestimmen zu können.
------------------------------
- Menschliches Verhalten ist ein nutzbarer Rohstoff
- Dieser Rohstoff entwickelte sich durch den technologischen Fortschritt zu einem Produktionsfaktor
- Besagter Produktionsfaktor hat zu neuen Geschäftsmodellen geführt, die inzwischen einen massiven Einfluss auf das wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Leben nehmen.
- Es ist daher …
… Ausbeutungsverhältnis, von dem man gar nicht glauben mag, daß dafür die selbst so üppig versorgten Politiker die rechtlichen Grundlagen geschaffen haben.
Das Problem der Ausbeutung von Scheinselbständigen ist keine zufällige Erscheinung. Es liegt im System eines entarteten Kapitalismus, der Geld und dessen möglichst rasche Vermehrung zum wichtigsten Maßstab allen Handelns macht und folgerichtig auch das Geldraffen durch gesetzlich geregelte Ausbeutung der Arbeitskraft wirtschaftlich Schwächerer durch wirtschaftlich Stärkere gesetzlich fördert. Man sollte es kaum …
Mit seinen etwas unsortierten Gedanken zur Überwindung des Turbokapitalismus hat Juso-Chef Kevin Kühnert die etablierten Absahner und ihre Nützlinge offensichtlich kräftig aufgescheucht. Die aufgeregten Reaktionen der politischen Konkurrenz und ihrer Schutzbefohlenen deuten – verständlicherweise – auf ein schlechtes Gewissen hin. Statt sich über Kühnert aufzuregen, dem angesichts „christlicher“ und „christlich-sozialer“ Ausbeutungspolitik offensichtlich der sprichwörtliche Kragen geplatzt ist, wäre es vernünftiger, endlich einmal darüber nachzudenken, …
… das Erzählte fundiert, aber kurzweilig wiederzugeben. Darin liegt zugleich die Stärke des Textes. Es beleuchtet die jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren.
Das Buch ist eine längst fällige Empörung gegen den perfiden Kapitalismus und den Zynismus seiner Akzeptanten, eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, wach endlich auf!
„Tokoglifos“ …
… der Wirtschaft erniedrigt werden. Sie nämlich sind der alleinige Zweck allen Wirtschaftens und die Wirtschaft und die, denen sie gehört, haben gefälligst den Bedürfnissen der Allgemeinheit – und nicht zu vergessen: der natürlichen Umwelt! – zu dienen. Der Kapitalismus, die bisher erfolgreichste Wirtschaftsorganisation der Geschichte, hat leider den Mangel, daß er zur Ausbeutung der Menschen durch die Kapitalbesitzer und ihre politischen Schergen tendiert. Das muß zuverlässig unterbunden werden, wenn das Ziel der Politik weiterhin Freiheit und Wohlstand …
… dann auch noch trickreich vertuscht, handelt angesichts der Probleme, die sie damit für die Umwelt, die Bevölkerung und die Käufer ihrer Produkte schafft, eindeutig kriminell.
Zum guten Regieren gehört vor allem, der Raffgier von Minderheiten zu begegnen, den Turbokapitalismus, der die Menschen zu Produktionsmitteln und Konsumtrotteln degradiert, zu bändigen und in einen Kapitalismus zum Nutzen des ganzen Volkes zu transformieren. Wenn das nicht gelingt, werden wir ganz unabhängig von der ohnehin bevorstehenden großen Krise infolge des Platzens …
… die jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren. Er gibt den Lesern einen erschütternden, aber notwendigen Einblick in Zusammenhänge, die nicht offen kommuniziert werden.
Das Buch ist eine längst fällige Empörung gegen den perfiden Kapitalismus und den Zynismus seiner Akzeptanten, eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, wach endlich auf!
Alle …
… ausgetragen werden. Die Förderung von Armut in einem reichen und an Reichen so reichen Land wie Deutschland ist eine Schande für unsere Politikergarde, die dafür skrupellos die Rahmenbedingungen schafft und wider besseres Wissen aufrecht erhält.
Der Wettbewerb im Turbo-Kapitalismus ist gnadenlos. Managementfehler werden vom Markt nicht verziehen. Nur wirklich fähige Unternehmer überleben mit „ihren“ Unternehmen. Wenn aber die Wirtschaft für die Menschen da sein soll und nicht umgekehrt die Menschen für die Wirtschaft, sind nur Politiker geeignete …
… nicht die Menschen der Wirtschaft, sind wir allerdings noch weit entfernt. Das zeigt auch die gegenwärtige Debatte um das „Teilhabechancengesetz“ – übrigens ein geradezu Orwell’scher Name. Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.
Die Menschheit steht derzeit am Scheideweg. Der Kapitalismus, wie er praktiziert wird, ist nicht zukunftsfähig. Ein Weiter-So! führt unweigerlich in eine menschenunwürdige und wahrscheinlich sehr unfriedliche Zukunft. Hubertus Heil scheint mit seinem Gesetzentwurf auf dem Wege zu sein, viel Geld zum Fenster hinaus zu werfen, …
… machten dann den Anfang vom Ende dieser hoffnungsvollen Epoche. Das große Geld begann der Politik die Richtung zu weisen, erst verstohlen, dann ganz offen und ungehemmt. Mit Schröder zog die SPD nach und machte ebenfalls klar: Soziale Gerechtigkeit war gestern. Jetzt ist Kapitalismus. Dem, bzw. dessen und seiner „Elite“ Bedürfnissen hat der gemeine Mensch gefälligst zu dienen. Für die heutige „Elite“ ist nicht mehr der Mensch der Zweck allen politischen und wirtschaftlichen Handelns, sondern der Reibach derer, die ihren Hals nicht voll genug bekommen …
Peter Schlabach bildet in "Der "real existierende" Kapitalismus" die moderne und umfassende Ausbeutung von Mensch und Natur in Worten ab.
------------------------------
Der Kapitalismus ist laut "Der "real existierende" Kapitalismus" eine Macht, die Natur und Mensch zerstört. Diese Wirtschaftsordnung ist in vielen Ländern der Welt mittlerweile die Norm, aber zur gleichen Zeit erkennen auch immer mehr Menschen, dass die Welt durch den Kapitalismus langsam aber sicher unter immer mehr Problemen leidet. Die Gründe für diesen Umstand liegen in dem …
… sehr erstaunt, wenn diese den Goldpreis nicht manipulieren würden, zumal damit auch noch Profit gemacht werden kann.
Denn das Beutemachen liegt im Wesen des Menschentiers und ist bei einer Minderheit dieser Spezies extrem ausgeprägt. Im gegenwärtigen Zeitalter des Raffke-Kapitalismus wird so gut wie alles manipuliert, was zwecks Profitsteigerung manipuliert werden kann. Sogar Geldstrafen werden dafür riskiert. Was soll’s – bei d e n Profiten! 20 Jahre Gefängnis wären dagegen sicherlich abschreckend. Der Goldpreis ist verhältnismäßig einfach zu …
… die jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren. Er gibt den Lesern einen erschütternden, aber notwendigen Einblick in Zusammenhänge, die nicht offen kommuniziert werden.
Das Buch ist eine längst fällige Empörung gegen den perfiden Kapitalismus und den Zynismus seiner Akzeptanten, eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, wach endlich auf!
Alle …
… (Prof.Querulix) Möglich scheint es aber, für die meisten Mitbürgerinnen und Mitbürger relative soziale Sicherheit, wenn auch nicht vollkommene Gerechtigkeit der Lebensverhältnisse zu schaffen. Das müssen die Politiker allerdings auch wollen. Daran hapert es leider gewaltig. Kapitalismus beruht auf Ausbeutung, ja ist Ausbeutung schlechthin, weil Menschen zu Mitteln der Profiterzielung degradiert werden. Der Zuwachs an Wohlstand kommt überwiegend der polit-ökonomischen Herrscherklasse zugute. So entsteht immer mehr Ungleichheit, und das provoziert Spannungen, …
George Kaufmann erklärt in "Die USA in ihrer kapitalistischen Schlüsselrolle", warum der Kapitalismus in der USA keine Zukunft haben kann.
------------------------------
Der Kapitalismus ist historisch an sein Ende gelangt. Seit Ende der 70er Jahre hat er seine "objektive innere Schranke", wie es Marx voraussah, erreicht. Seitdem stagniert die Entwicklung der Welt-Mehrwert-Masse, bzw. sie ist rückläufig. Durch seine mit der Dritten industriellen Revolution der Mikroelektronik exorbitant gewordenen Produktivität schafft das Kapital weltweit mit der …
„Geld ist notwendiges Übel. Mehr nicht, aber auch nicht weniger, und es ist der gefährlichste Feind wahren, zweckfreien Menschseins.“ (Prof. Querulix)
Im real existierenden Kapitalismus ist nicht der Mensch Zweck allen Wirtschaftens, sondern der Profit. Der Mensch ist nur ein Mittel der Profiterzielung derer, die über die Produktionsmittel verfügen: einerseits (gezwungenermaßen) als Arbeitskraft und Produktionsmittel, andererseits als (zwangsläufiger) Abnehmer der Produkte. Abgesehen von dem moralischen Abgrund, der sich angesichts dieser Tatsache …
… jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren. Er gibt den Lesern einen erschütternden, aber notwendigen Einblick in Zusammenhänge, die nicht offen kommuniziert werden.
Das Buch ist eine längst fällige Empörung gegen den perfiden Kapitalismus und den Zynismus seiner Akzeptanten, eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, wach endlich auf!
„Tokoglifos“ …
Der Kapitalismus ist die bisher materiell erfolgreichste Gesellschaftsverfassung, die Menschen erfunden haben. Sie hat allerdings den Fehler, daß sie das gemeinsam erarbeitete Volkseinkommen nicht gerecht verteilt.
Deshalb sind aus dem Massenelend des 19. Jahrhunderts im Anschluß an den Zweiten Weltkrieg zwar blühende Gemeinwesen hervorgegangen. Diese schließen aber eine zunehmende Zahl von Mitbürgerinnen und Mitbürgern von der angemessenen Beteiligung am gemeinsam erarbeiteten Volkseinkommen aus. Hatten die Deutschen in den 50er und 60er Jahren …
… Schröder und Merkel, dann könnte sich die deutsche Geschichte in unangenehmer Weise wiederholen.
Es wird höchste Zeit, den sogenannten Finanzexperten, die nicht selten nur verkappte Lobbyisten sind, auf die Sprünge zu helfen. Es wird höchste Zeit, daß wir die Ideologie des Kapitalismus vom Kopf auf die Füße stellen: Alles hat dem Menschen und seinen Bedürfnissen zu dienen, nicht die Menschen dem System und denen, die es eigensüchtig und dogmatisch beherrschen. Das Allgemeinwohl muß endlich das Denken und Handeln der Parlamentarier bestimmen, nicht …
… für eine radikale Reform des Finanzsystems und seine Unterordnung unter die Belange des Allgemeinwohls? Können und wollen sie sich gegen die Finanzlobbyisten durchsetzen? Genügt der Druck der Verhältnisse nach dem Ende der Ponzi-Spiele zum Sturz des Beutekapitalismus und seine sozial gerechte Erneuerung? Oder riskieren die Verantwortlichen einen Absturz in Verhältnisse wie in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts?
Schon die nahe Zukunft wird die Politiker vor große Herausforderungen stellen. Nicht zuletzt auch infolge der absehbaren technologischen …
… ihr Öl inzwischen gegen Yuan verkaufen und den Erlös in Gold umtauschen. So brauchen sie weder chinesische Vermögenswerte zu kaufen, noch müssen sie den US-Dollar benutzen, um für ihr Öl einen weltweit konvertierbaren Erlös zu erhalten.
Während im westlichen Kapitalismus vorwiegend der schnelle, kurzfristige Erfolg angestrebt wird, sind die Chinesen eher langfristig orientiert. Dementsprechend lachen sie wahrscheinlich über die Anstrengungen der FED und der mit ihr kooperierende Banken, den Goldpreis zu manipulieren und möglichst weit unten zu halten. …
George Kaufmann zeigt in "Ist der Kapitalismus noch in Form?", dass der Kapitalismus am Ende ist.
------------------------------
Der Kapitalismus schafft laut Autor George Kaufmann mehr Probleme als Lösungen. Er ist ein Monster, das abgeschafft werden sollte, um zu vermeiden, dass die Gesellschaft vollkommen in Barbarei ausartet. Der Kapitalismus erschafft dabei vor seinem Ende in einer Art Todestrieb noch einmal richtig Chaos und Vernichtung. Der Autor will in seinem neuen Buch darauf aufmerksam machen und den Lesern zeigen, dass es lebensnotwendig …
… durch die Notenbanken sind die Politiker allerdings nicht. Sie wären verpflichtet gewesen, den Primat des Allgemeinwohls gegenüber der Profitgier von Bankstern zu schützen. Das haben sie versäumt.
Seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts ist die Ideologie des Kapitalismus weltweit hypertrophiert und hat sich dabei zu einem schnell wachsenden Krebsgeschwür für das soziale Gefüge der Menschen entwickelt. Dabei wäre ein dem Primat des Allgemeinwohls verpflichteter Kapitalismus durchaus praktikabel und geeignet anhaltenden Wohlstand für alle zu …
Medien stehen in Deutschland für einen Werbeumsatz von rund 26 Milliarden Euro (ZAW). Ihre Kunden und Freunde stehen für einen Umsatz von 6.600 Mrd. Euro. Ihr Markenzeichen: Konservatismus und Kapitalismus.
Lehrte, 04.09.2017 Medien und Kunden sind eine verschworene Gemeinschaft, geben sich seriös, tolerant als ethisches Vorbild und halten ihre Nester sauber. In den letzten Jahrzehnten lag die Rendite nach eigenen Angaben bei 32 % und kann sich nach dem Umbruch Papier-, Druck- und Internetpresse mit 12 % Rendite durchaus sehen lassen.
Die Medien …
… zu erwartenden technologischen Fortschritts, der Millionen heute noch (scheinbar) sichere Dauerarbeitsplätze vernichten wird?
Vorausdenken und soweit wie möglich proaktiv handeln, sollte die Devise heißen. Handlungsleitend muß dabei das Primat des Allgemeinwohls sein. Nicht Turbokapitalismus, sondern sozial verpflichteter Kapitalismus muß den Rahmen wirtschaftlicher Entscheidungen abstecken. Der Mensch als Mitbürger und seine Bedürfnisse und nicht mehr der Profit von Kapitalbesitzern und ihren Lobbyisten darf für politische und wirtschaftliche Entscheidungen …
… desinteressiert, unmündig, egozentrisch, ja gefühlskalt, stehen wir schweigend den oft entsetzlichen Folgewirkungen gegenüber - und lassen zu!
Das vorliegende Buch hat ein Ziel: Es will offen aussprechen und dem Leser die wahren Zusammenhänge offenbaren.
Der Autor klagt den menschenverachtenden Kapitalismus als Ursache der Verwerfungen unserer Zeit an. Er diskutiert die wissende Beteiligung der Politik an den herrschenden Zuständen. Er spricht uns alle an, wir, die lethargisch das Weltgeschehen tatenlos zur Kenntnis nehmen.
Doch er zeigt auch Lösungen …
… schon übervollen Geldbeutel! Wenn nicht endlich das Wohl der Menschen anstatt der Profit reicher Minderheiten zum Maßstab politischen Handelns gemacht wird, wird sich der Mob nicht das letzte Mal ausgetobt haben und er wird noch mächtig anwachsen.
„Der Kapitalismus neoliberaler Prägung ist nichts weiter als eine menschenverachtende Ideologie, die den Menschen zum Mittel des Wirtschaftens erniedrigt, statt das Wirtschaften als Mittel zur Wohlfahrt des Menschen zu nutzen.“ (Prof. Querulix)
Seit vielen Jahren beobachtet Prof. Querulix das fragwürdige …
Rolf Dieter Kaufmann beschäftigt sich in "Wie mir Nîzamî unter einem Anaab Gottfindung erklärte" mit religiösem Fanatismus und Kapitalismus.
------------------------------
Religionen und politische Einstellungen führen oft zu Auseinandersetzungen zwischen Menschen. Manche davon führen zu Kriegen. Nur selten werden Gemeinsamkeiten gefunden. Rolf Dieter Kaufmann sprach mit Menschen aus verschiedenen Ländern und verschiedener Religionen, um mehr über verschiedene Standpunkte zu lernen und herauszufinden, wie die verschiedenen Kulturen in der Zukunft …