… wir zum Paradiesmus übergehen - einem System, das soziale Gerechtigkeit, individuelle Freiheit und den vollen Einsatz von Technologie zur Beseitigung menschlichen Leids garantiert.
Paradiesmus ist weder Kapitalismus, der den Reichtum in den Händen einiger weniger konzentriert, noch Kommunismus, der oft Kreativität und persönliche Freiheit einschränkt. Es ist ein System, das auf Liebe, Weisheit und Zusammenarbeit aufbaut - entwickelt und konzipiert, um die heutigen Krisen zu überwinden und das höchste Potenzial der Menschheit freisetzt.
"Ohne Weisheit …
… Quelle des Widerspruchs und der Verwirrung.
Auch der seit Jahrzehnten in Deutschland existierende ideologische Antikult in eigener Sache trägt heute zu einer gefährlichen Kulturentwicklung bei, da er zu einer relativen Blindheit darüber geführt hat, dass die Frau und der Kommunismus nicht automatisch besser sind als der Mann und der Kapitalismus. Für das Verhalten der beiden Geschlechter und der Menschen im Kapitalismus und im Kommunismus ist die traditionelle 5000 Jahre alte sado-masochistische Konstitution der Standeskultur ursächlich, so dass …
… Deutschland und mit ihnen natürlich auch Familienmitglieder, teils aus interkonfessionellen Ehen. Im Gepäck hatten sie oft bislang hierzulande ungewohnte Traditionen und Gebräuche. Viele von ihnen, sowie ihre Vorfahren, hatten bedauerlicherweise ihren jüdischen Glauben den Umständen im Kommunismus anpassen müssen. Dies erzeugte niemals wieder gut zu machendes Leid, schuf allerdings ebenso einen kreativen Umgang mit dem jüdischen Glauben.Im Rahmen dieses Zuzugs nach Deutschland wuchs auch die Zahl der messianischen Juden im deutschsprachigen Raum …
… Er wurde von seinem Umfeld aufgrund seiner Herkunft böse traktiert. Sein großes Ziel dennoch: irgendwann mal Politiker werden. Er bildete sich weiter und verschlang unzählige Bücher, darunter auch Goethes Faust und sein Lieblingswerk "Das Kapital" von Karl Marx, dem Urvater des Kommunismus.
Obwohl sein Vater von den Kommunisten verfolgt und inhaftiert wurde, wollte der junge Xi also unbedingt der kommunistischen Partei beitreten - lange Zeit vergeblich. Immer wieder kassierte er Absagen. Erst beim 10. Anlauf im Jahr 1973 funktioniert es dann. Das …
… Keitel aus Berlin mit am Tisch.
Beim Essen wechseln die Gesprächsthemen. Doch der martialisch wirkende Flieger-General Sperrle erzählt von den erfolgreichen Einsätzen seiner Legion Condor kurz zuvor im Spanischen Bürgerkrieg. Hitler greift das Thema auf und legt die Gefahren des Kommunismus plastisch dar.
Nach dem Dessert gehen Hitler und Schuschnigg wieder hoch in den ersten Stock und verhandeln dort auf der trauten Sitzgruppe am runden Tisch weiter. Erst spät am Abend erzielen die beiden Diktatoren Übereinstimmung. Diese wird schriftlich in einem …
… Freisler von der Reichshauptstadt Berlin nach München. Er ist als Richter zusammen mit seinem ersten Senat in geheimer Mission unterwegs. Freisler ist Karrierist, sogar gefördert von Hitler. Hitler verachtet Freisler, weil er sich nach dem ersten Weltkrieg in Rußland zum Kommunismus hin orientiert haben soll. Heydrichs Zentrale Personenkartei enthält entsprechende Vermerke.
Doch dieser Makel ist für Hitler von Vorteil. Denn er weiß Freisler darum umso mehr als williges Werkzeug zu handhaben. Und Freisler funktioniert. In den Jahren zwischen 1942 und …
… beachteten Fernsehansprache zur Begründung seines eigenen zwischenzeitlichen Rücktritts vom Posten des Premierministers am 17. Juli 1959 Taten bezichtigte, „die an Hochverrat grenzten“. So habe er die Regierungsgeschäfte dadurch behindert, dass er die Regierung „ohne jeden Beweis“ des Kommunismus verdächtigt habe - dabei sei weder die revolutionäre Bewegung kommunistisch noch Castro selbst ein Kommunist. Zehn Tage zuvor unterzeichnete Castro jedoch diesen Erlass, der den gestürzten Diktator Fulgencio Batista und seine Anhänger, die sich während seiner …
… distanziert sich von der Leyen von den Abgeordneten aus dem rechten Lager: sie sei froh, keine Stimmen aus ihren Reihen zu bekommen. Zeitgleich warf ihr Brexit-Hardliner Nigel Farage vor, sie wolle in Europa „eine aktualisierte Form des Kommunismus“ schaffen. Diesen Vorwurf Farages bezeichnet IWS-Generalsekretär Nußbaum als „unverschämt“.
Europa muss zusammenhalten und darf nicht durch äußere Einflüsse gespalten werden. Doch wurde nicht vielmehr Europa im Inneren gespalten etwa durch das Misslingen des Spitzenkandidatensystems? Die knappe Mehrheit …
… Keitel aus Berlin mit am Tisch.
Beim Essen wechseln die Gesprächsthemen. Doch der martialisch wirkende Flieger-General Sperrle erzählt von den erfolgreichen Einsätzen seiner Legion Condor kurz zuvor im Spanischen Bürgerkrieg. Hitler greift das Thema auf und legt die Gefahren des Kommunismus plastisch dar.
Nach dem Dessert gehen Hitler und Schuschnigg wieder hoch in den ersten Stock und verhandeln dort auf der trauten Sitzgruppe am runden Tisch weiter. Erst spät am Abend erzielen die beiden Diktatoren Übereinstimmung. Diese wird schriftlich in einem …
… Freisler von der Reichshauptstadt Berlin nach München. Er ist als Richter zusammen mit seinem ersten Senat in geheimer Mission unterwegs. Freisler ist Karrierist, sogar gefördert von Hitler. Hitler verachtet Freisler, weil er sich nach dem ersten Weltkrieg in Rußland zum Kommunismus hin orientiert haben soll. Heydrichs Zentrale Personenkartei enthält entsprechende Vermerke.
Doch dieser Makel ist für Hitler von Vorteil. Denn er weiß Freisler darum umso mehr als williges Werkzeug zu handhaben. Und Freisler funktioniert. In den Jahren zwischen 1942 und …
… Freisler von der Reichshauptstadt Berlin nach München. Er ist als Richter zusammen mit seinem ersten Senat in geheimer Mission unterwegs. Freisler ist Karrierist, sogar gefördert von Hitler. Hitler verachtet Freisler, weil er sich nach dem ersten Weltkrieg in Rußland zum Kommunismus hin orientiert haben soll. Heydrichs Zentrale Personenkartei enthält entsprechende Vermerke.
Doch dieser Makel ist für Hitler von Vorteil. Denn er weiß Freisler darum umso mehr als williges Werkzeug zu handhaben. Und Freisler funktioniert. In den Jahren zwischen 1942 und …
… Brüderlichkeit - von den Idealen der Französischen Revolution getragen und an westlichen Werten ausgerichtet, formuliert und in alle Welt getragen von der US-Administration unter Präsident Jimmy Carter, startete Carl Gibson seine „antikommunistische Opposition“, die - als explizite Kommunismus-Kritik - publizistisch bis zum heutigen Tag andauert. Bereits im Alter von siebzehn Jahren wurde der angehende Autor und Systemkritiker, Angehöriger der deutschen Minderheit der Banater Schwaben in Rumänien, von der „Securitate“ verhaftet und verhört, weil er …
… so genannte „Elite“ verbirgt, welche sich verschiedenster Mittel - jenseits von Ethik und Moral - bedient, um ihre Ziel, die Erschaffung einer „Neuen Weltordnung“, durchzusetzen. Um die totale Kontrolle über die Menschheit gemäß dem chinesischen Modell des Kommunismus unter Mao Zedong, zu erlangen.
Die „Eine-Welt-Regierung“ mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer (der „Elite“) Kontrolle, die völlige “Zerstörung jeder nationalen Identität“, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden, …
… Keitel aus Berlin mit am Tisch.
Beim Essen wechseln die Gesprächsthemen. Doch der martialisch wirkende Flieger-General Sperrle erzählt von den erfolgreichen Einsätzen seiner Legion Condor kurz zuvor im Spanischen Bürgerkrieg. Hitler greift das Thema auf und legt die Gefahren des Kommunismus plastisch dar.
Nach dem Dessert gehen Hitler und Schuschnigg wieder hoch in den ersten Stock und verhandeln dort auf der trauten Sitzgruppe am runden Tisch weiter. Erst spät am Abend erzielen die beiden Diktatoren Übereinstimmung. Diese wird schriftlich in einem …
… Freisler von der Reichshauptstadt Berlin nach München. Er ist als Richter zusammen mit seinem ersten Senat in geheimer Mission unterwegs. Freisler ist Karrierist, sogar gefördert von Hitler. Hitler verachtet Freisler, weil er sich nach dem ersten Weltkrieg in Rußland zum Kommunismus hin orientiert haben soll. Heydrichs Zentrale Personenkartei enthält entsprechende Vermerke.
Doch dieser Makel ist für Hitler von Vorteil. Denn er weiß Freisler darum umso mehr als williges Werkzeug zu handhaben. Und Freisler funktioniert. In den Jahren zwischen 1942 und …
… erinnern, die Befreiung von der Diktatur sowie die Zugehörigkeit zur europäischen Demokratie zu feiern. Der Vortag handelt von der düsteren Geschichte Ost-Europas des 20. Jahrhunderts und stellt viele aktuelle Fragen.
Thierry Wolton, Journalist, Essayist und Professor für Geschichte des Kommunismus und des Kalten Krieges an der École Supérieure de Commerce de Paris, setzt sich mit dieser Ideologie auseinander, die die Welt erschüttert hat.
Im Anschluss gibt Prof. Wolton Autogramme für sein monumentales Werk "Une histoire mondiale du communisme", Paris …
… sich eher für Umweltprobleme. Sie sind in der Mehrzahl etablierte Konservative. Die sich ausbreitende Armut in unserer Gesellschaft ist nicht ihr Hauptthema, zumal sie selbst darunter allenfalls in wenigen Ausnahmefällen leiden. Der Linken hängt immer noch der Aasgeruch des Kommunismus an, der allzu vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern noch in der Nase zu stecken scheint, obwohl die Geschichte dieses teure Feldexperiment, das gut gemeint war, aber an der Natur des Menschen katastrophal gescheitert ist, längst beendet hat.
Gescheitert ist allerdings …
… Rücktritt gedrängt. Seitdem herrscht eine Große Koalition unter der CDU - SPD in Bonn. Der Bundeskanzler ist Kurt-Georg Kiesinger.
Im Sommer '67 tobt in Vietnam der Krieg zwischen Ost- und West, sprich der westlichen Welt unter der Führung der USA und dem Kommunismus unter der Führung der Sowjetunion. In Montreal, Kanada wird die Expo '67 eröffnet. Die Beatles reisen mit ihren hübschen Freundinnen nach Indien und lassen sich von dem Inder Masharishi Mahesh Yogi in die "transzendente Meditation" einweihen. Auf Cape Canaveral schreitet das Mondflugprogramm …
… jetzt erst recht deutlich. Aus diesem Ponzi-Spiel gibt es eigentlich keinen guten Ausweg mehr. In Japan scheint zum Beispiel die Notenbank nicht umhin zu kommen, allmählich sämtliche existierenden Anleihen, Unternehmen und die Schulden der Öffentlichen Hand aufzukaufen. Wie im Kommunismus gehört am Ende dann das gesamte Vermögen des Landes der Notenbank und damit dem Staat. Wenn das alles ist, was erreicht werden sollte, nur zu! Vielleicht ist das Gemeineigentum tatsächlich die beste Lösung für die zukünftige Vermögensverteilung.
Aber nicht nur …
… wenngleich auch nur teilweise freien Reichstagswahlen am 5. März 1933, sind zu diesem Zeitpunkt immerhin 67 Jahre oder 20833 Tage vergangen. In dieser Zeit hatten die Bürger der DDR drei Diktaturen zu ertragen: Den Nationalsozialismus beginnend am 30. Januar 1933, den Kommunismus der Sowjetunion ab der Besetzung im Laufe der ersten drei Quartale 1945 und die Einparten-Diktatur der SED / Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands ab 1946.
Die Todesstrafe gab es in der DDR bis 1987. Folter wurde staatlicherseits bis 1989 praktiziert."Ab nach Bautzen!" …
… Keitel aus Berlin mit am Tisch.
Beim Essen wechseln die Gesprächsthemen. Doch der martialisch wirkende Flieger-General Sperrle erzählt von den erfolgreichen Einsätzen seiner Legion Condor kurz zuvor im Spanischen Bürgerkrieg. Hitler greift das Thema auf und legt die Gefahren des Kommunismus plastisch dar.
Nach dem Dessert gehen Hitler und Schuschnigg wieder hoch in den ersten Stock und verhandeln dort auf der trauten Sitzgruppe am runden Tisch weiter. Erst spät am Abend erzielen die beiden Diktatoren Übereinstimmung. Diese wird schriftlich in …
… von der Reichshauptstadt Berlin nach München. Er ist als Richter zusammen mit seinem ersten Senat in geheimer Mission unterwegs. Freisler ist Karrierist, sogar gefördert von Hitler. Hitler verachtet Freisler, weil er sich nach dem ersten Weltkrieg in Rußland zum Kommunismus hin orientiert haben soll. Heydrichs Zentrale Personenkartei enthält entsprechende Vermerke.
Doch dieser Makel ist für Hitler von Vorteil. Denn er weiß Freisler darum umso mehr als williges Werkzeug zu handhaben. Und Freisler funktioniert. In den Jahren zwischen 1942 und 1945 …
… Februar 1959 wird er Ministerpräsident von Kuba und übergibt seinem Bruder Raúl die Befehlsgewalt über die Streitkräfte.
Dr. jur. Fidel Castro ist zu diesem Zeitpunkt nach der eine Quelle 32, nach der anderen Quelle 33 Jahre alt. Er wird sich in den Folgejahren dem Kommunismus zuwenden. Schon drei Jahre später wird es zur Kuba-Krise kommen, die die Welt an den Rand des Atomkriegs führen wird.
Fidel Castro lässt erst zwischen 2006 und 2011 schrittweise seine Ämter los und übergibt sie seinem Bruder Raúl Castro vom Jahrgang 1931.
Der DVD-Film …
Ein aufregendes Psychogramm über die Menschheit, das unaufgeregt und faktisch gegen den scheinbaren Trend zur Despotie anschreibt
Was haben das Ende des Kalten Krieges, das Scheitern des Kommunismus (wenn es den denn je gegeben hat) und das World Wide Web mit dem Weiblichen zu tun – und warum ist das überhaupt wichtig?
Nun, offenbar ist jedes diktatorische System zutiefst männlich. Und glaubt man dem Autor des soeben im Leipziger EINBUCH-Verlag erschienenen Buches mit dem klaren Titel „Warum die Welt weiblich wird“, Christoph-Maria Liegener, dürfte …
… in denen Marx und Engels den deutschen Idealismus umformten. Doch wollte Marx wirklich das Eigentum vollkommen abschaffen und was bedeutet Eigentum eigentlich? Vor allem geht es in Seelos' Buch jedoch auch darum, was wirklich der Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus ist, denn immer noch beschert die genaue Trennung der beiden Begriffe Schwierigkeiten.
Die vorliegende Darstellung "Negation des Eigentums" ist für Einsteiger in die Thematik genauso geeignet wie für belesene Zeitgenossen. Zahlreiche Zitate und Quellenbelege dokumentieren …
… Nahen Ostens. Frankreich im Fadenkreuz islamistischer Terroristen. Russlands Konflikte mit der EU, der NATO und der Türkei. Das „Wertesystem“ der „offenen Gesellschaft“ westlicher Demokratien im Wandel. Staat, Nation und Parteien im Umbruch. Kommunismus-Aufarbeitung. Auswirkungen der globalen Wirtschafts-und Finanzkrise. Deutscher Atomausstieg nach Fukushima. Volksbefragung zu „Stuttgart 21“. Meinungsfreiheit, Manipulation, Lobbyismus. „Neue Armut“ in Deutschland. Paradigmen der Zeitkritik – Analysen, Kommentare, Essays zur aktuellen Innen- und Außenpolitik. …
… Nahen Ostens. Frankreich im Fadenkreuz islamistischer Terroristen. Russlands Konflikte mit der EU, der NATO und der Türkei. Das „Wertesystem“ der „offenen Gesellschaft“ westlicher Demokratien im Wandel. Staat, Nation und Parteien im Umbruch. Kommunismus-Aufarbeitung. Auswirkungen der globalen Wirtschafts-und Finanzkrise. Deutscher Atomausstieg nach Fukushima. Volksbefragung zu „Stuttgart 21“. Meinungsfreiheit, Manipulation, Lobbyismus. „Neue Armut“ in Deutschland. Paradigmen der Zeitkritik – Analysen, Kommentare, Essays zur aktuellen Innen- und Außenpolitik. …
… Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Bad Mergentheim, widmet sich der kritischen Erforschung des historischen Zeitgeschehens nach 1945 primär in Mittel- und Osteuropa, speziell den Themenkomplexen: Geschichte des Kommunismus in den Staaten des ehemaligen Ostblocks, Vergangenheitsaufarbeitung und Vergangenheitsbewältigung europaweit, Widerstand gegen kommunistische Diktaturen in Mittel- und Osteuropa, Dissidenz und Oppositionsbestrebungen gegen den Kommunismus, kommunistische Tendenzen, Einflüsse in den Staaten …
Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2015 widmet sich wenig beachtetem Thema
Berlin, 3. März 2015. „Frauen im Kommunismus“ ist das Thema des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2015, das am 12. März im Berliner Metropol Verlag erscheint. „Obwohl Frauen in den kommunistischen Bewegungen vereinzelt Führungsrollen übernehmen konnten, gab es bezüglich ihrer politischen Teilhabe eine große Kluft zwischen dem emanzipatorischen Anspruch und der Wirklichkeit“, so der leitende Herausgeber des Jahrbuchs Ulrich Mählert. Trotz einzelner …
Bundesstiftung Aufarbeitung würdigt herausragende Historikerpersönlichkeit
Berlin, 5.01.2015. Der Nestor der historischen Kommunismus- und DDR-Forschung, Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Weber, ist am 29. Dezember 2014 im Alter von 86 Jahren verstorben. „Seine Studien und Dokumentationen zur Geschichte des Kommunismus, der KPD sowie der DDR sind Standardwerke, die in Forschung und Lehre, vor allem aber auch in der historischen Bildungsarbeit Bestand behalten werden“, erklärt die Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Dr. …
… unvermeidbar, daran können auch neue Steuern nichts verändern. Dass dies immer so war, zeigen zahllose empirische Beispiele der letzten viertausend Jahre: Es ist gleichgültig, welche Gesellschafts- oder Regierungsform versuchten, die Staatsgeschicke zu lenken. Ob Kapitalismus, Kommunismus, Monarchie oder Demokratie, stets drifteten im Laufe der Jahrzehnte Arm und Reich auseinander. Diese Entwicklung ist unvermeidbar und trotz aller Revolutionen und Versuche, diesen Verlauf zu verhindern oder umzukehren, ist es keinem Politiker, keiner Revolution …
… vor allem in der Bedeutung „progressiv“. Mit „links“ lassen sich hingegen auch viele Konzepte verbinden, die zu den Prinzipien der freien Entfaltung des Individuums und der Ermöglichung von Teilhabe nicht passen: Mit „links“ werden Ideologien wie Sozialismus und Kommunismus verbunden, die geradezu im Widerspruch zur freien Entfaltung des Individuums stehen. Selbst ein „freiheitlicher Sozialismus“, wie er von der Linken vertreten wird, oder die linke Sozialdemokratie setzen darauf, dass Einkommen durch Arbeit generiert werden muss, was ohne Vollbeschäftigung …
Dritte Veranstaltung der Reihe „Erinnerungsort DDR“ zum Verhältnis von Religion und Staat
Berlin, 27.05.2014. Friedensgebete und Montagsdemonstrationen – die Bürgerrechtsbewegung in der DDR fand sich zumeist unter dem Schutzdach der Kirchen, dort begann die Friedliche Revolution 1989. Trotz repressiver Maßnahmen des Staates waren den Kirchen in der Diktatur Freiräume geblieben, in denen sich die Opposition entwickeln konnte. Doch der Gegensatz von Staat und Kirchen spielte nicht nur 1989 eine Rolle. Zu fundamental waren die Gegensätze zwisch…
… Danzig moderiert, der Historiker Professor Robert Traba wird in die Thematik einleiten.
Die Veranstaltung findet in Erinnerung an den 2013 verstorbenen Tadeusz Mazowiecki statt, dem ersten demokratisch gewählten Ministerpräsidenten nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Polen.
Ein Schlussstrich unter die Vergangenheit? Polen, Deutschland und Europa 1989-2014
Adam Michnik im Gespräch mit Gesine Schwan
Datum: Montag, 26. Mai 2014
Uhrzeit: 18 Uhr
Veranstalter: Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, …
Podiumsdiskussion und Präsentation von Konzepten für ein zentrales Mahnmal
Berlin, 19.03.2014. Durch die Errichtung eines zentralen Mahnmals für die Opfer des Kommunismus in Deutschland zwischen 1945 und 1989 kann in Berlin ein Ort entstehen, der die Erinnerung an die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in unserer Gesellschaft dauerhaft wach hält. Wie soll das Denkmal für die Opfer des Kommunismus aussehen, wo sollte es stehen? Wie kann sich ein Mahnmal in die bereits vorhandenen Erinnerungsorte im Zentrum Berlins einreihen? Diese Fragen …
… Gedankengut. Sie stützen ihre Macht auf Polizei, Geheimdienste und Armeen.
Stalin errichtete eine totalitäre Diktatur und ließ im Rahmen politischer Säuberungen mehrere Millionen politische Gegner verhaften. Ein probates Mittel, woran noch heute festgehalten wird. Alleinherrscher über Sozialismus und Kommunismus, die keinen Spaß verstehen. Es gab in Russland noch nie freie und faire Wahlen. Putin mag aus seiner Sicht Recht haben, dass Russland demokratisch nicht regierbar ist. Er entscheidet sich nicht für Menscherechte, freie Wahlen, Pressefreiheit …
… Ausbildung, Arbeit, nach Löhnen mit denen sie ihre Familien ernähren können und alle anderen Vorzüge einer modernen Volkswirtschaft und Demokratie. Die Industrieländer wollen sie dabei unterstützen und ihre Wirtschaftsinteressen wahren. Das führte zwangsläufig dazu, dass der Kommunismus allmählich zurückgedrängt wurde und sich Länder von Russland trennten oder trennen wollen. Es ist verständlich, dass Putin das anders sieht. Vor seiner Haustür werden Raketenabwehr-Stellungen aufgebaut, gleichzeitig nimmt die militärische Präsenz der USA im Pazifik …
… heutzutage in den Köpfen vieler Chinesen omnipräsent. Es ist das Mandarin-Äquivalent zu „Auge um Auge“, „ein Leben für ein Leben“. Das bedeutet mitunter, dass die Mehrzahl der Chinesen keine Bedenken äußert, wenn Exekutierten post mortem die Organe entnommen werden. Nach sechs Dekaden Kommunismus hat sich die Meinung durchgesetzt, dass der einzelne Mensch zurückstehen muss, wenn es um das große Ganze geht. Das große Ganze… Auch hier unterscheidet sich China im Hinblick auf viele andere Länder dieser Erde. In einem Land, in dem es seit langer Zeit …
… zusätzlich darauf hin, dass Linksextremisten ähnlich gewalttätig sind, wie Rechtsextremisten“, so Strüning. Die nur im Bereich des Rechtsextremismus erfassten Propagandadelikte fallen in der Gesamtstatistik stark ins Gewicht. Das Zeigen von Symbolen, die z.B. den Kommunismus verherrlichen, ist in Deutschland nicht verboten, kann also keine Straftat werden. „Will man die Gefahren des politischen Extremismus für unser Land also adäquat einschätzen, sollte man dies zumindest bedenken.“
Im Dokumentationsprojekt www.linksextremismus.org werden derzeit …
… Securitate-Staat
J.H. Röll Verlag, Dettelbach, 409 S.
ISBN 978-3-89754-430-7
„Allein in der Revolte“ - Ein Buch über individuelles Freiheitsstreben während der kommunistischen Diktatur Ceausescus, über Rumänien, über deutsche Identität und Exodus, über kritische Kommunismus-Aufarbeitung, Vergangenheitsbewältigung und Neubeginn in Europa
Der Leser wird in „Allein in der Revolte“ Erinnerungen vorfinden, Aufzeichnungen, die sich zum fragmentarischen „Lebensroman“ zusammenfügen, zum „autobiografischen Roman“, der literaturtheoretisch bewertet nur bedingt …
… Gender-Politik eingestimmt, also entsprechend umerzogen.
„Ein trauriges Kapitel“, so Philipp Wolfgang Beyer, „was die Kommunisten nicht geschafft haben, wird jetzt in der EU nachgeholt“. Kritiker des Feminismus wie Bettina Röhl sehen im Gender-Mainstreaming „eine Art totalitäre[n] Kommunismus in Sachen Sex und Geschlechterbeziehung“. Die Familie wird damit schleichend, auf leisen Sohlen, abgeschafft. „Gender-Perspektive“ zielt auf die absolute Austauschbarkeit von Mann und Frau und ignoriert darüber hinaus ganz bewusst die traditionellen Wertvorstellungen …
Das öffentliche Interesse am 11. Internationalen Symposium der Stiftung Ettersberg "Kommunismusforschung und Erinnerungskulturen“ ist groß: Schon mehr als 170 Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik, Bildung und Publizistik haben sich für die zweitägige Konferenz (19./20.10.2012) im Weimarer Reithaus an der Ilm angemeldet, die in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen veranstaltet wird.
Professor Dr. Hans-Joachim Veen, Vorsitzender der Stiftung Ettersberg, zeigt sich darüber hoch erfreut: „Diese sehr gute Resonanz zeigt: …
Ich meine, ja, die gibt´s. Nämlich in dem Moment, wo die Natur des Menschen Berücksichtigung findet:
Wir haben bereits mehrere Gesellschaftsformen, die nicht gut funktionieren: Kommunismus, Sozialismus und Kapitalismus. All das sind Ideologien, die die Natur des Menschen gar nicht in Betracht ziehen, sie in den Vordergrund stellen. Denn sie sind lediglich Ideen, dem menschlichen Gehirn entsprungene Konstrukte, Konzepte für das, wie sich der Mensch ein gesellschaftliches Leben vorstellt. Es sind nichts weiter als Prinzipien und Überzeugungen, die …
… nicht dulden oder relativieren, egal ob sie von Links- oder Rechtsaußen kommen“, so der FDP-Politiker. Er habe eine generelle Aversion gegen totalitäre Ideologien und könne neben der Sachbeschädigung an sich weder mit den dort veröffentlichten Bekundungen für den Kommunismus noch für den Nationalsozialismus etwas anfangen. „Beide Staatsformen sind menschenverachtend und unvereinbar mit der Demokratie“, so der Freidemokrat.
Er vor wenigen Tagen hatte es im Deutschen Bundestag eine Debatte zum Rechtsextremismus im Sport gegeben, in der sich Knopek …
… besonderen Wert darauf, dass die Erinnerung an die Opfer von Mauer und Diktatur in der DDR nicht in Vergessenheit gerät. Die Mauer war die moralische Bankrotterklärung der SED. Umso verachtenswerter ist das heutige Verhalten der SED-Fortsetzungspartei DIE LINKE, die die eigenen Verbrechen weiter leugnet und stattdessen wieder Wege zum Kommunismus eruiert. Wir sprechen uns daher weiter für die Überwachung der Linkspartei in Sachsen-Anhalt aus und fordern Innenminister Holger Stahlknecht auf, dies zu prüfen“, betonte der JU-Landesvorsitzende Sven Schulze.
… des religionsneutralen Staates, dessen Freiheiten heute alle schätzen.
Sind wir Rassisten, wenn wir die Katholische Kirche aus aktuellem Anlaß kritisieren? Nein.
Sind wir Rassisten, wenn wir das indische Kastensystem kritisieren? Nein.
Sind wir Rassisten, wenn wir Kapitalismus oder Kommunismus, Lenin oder Mao kritisieren?
Es steht den Europäern nicht zu, Muslimen zu erklären, wie sie ihre Gesellschaften zu organisieren haben. Wenn eine Mehrheit der Muslime ihr Leben im politischen Korsett des Islams verbringen möchten, dann ist es ihr gutes …
… Steuermilliarden für den Profit einer weniger Mächtiger.
Als vor rund 20 Jahren die Berliner Mauer fiel und damit nicht nur die deutsche, sondern auch europäische Teilung überwunden wurde, waren wir glücklich um unsere gemeinsame Freiheit. In der Tat hatte der Kommunismus den Menschen keinen Segen gebracht. Nun droht uns, den Menschen neues, nicht weniger gefährliches Unheil, ausgehend von der Rückkehr einer Art von frühzeitlichem "Raubtierkapitalismus". Dabei werden wir Menschen in Europa schleichend von unseren Regierungen um unsere Freiheit betrogen, …
… weiter gedreht wird, damit hat man uns gleich auf Vorrat - mehrmals in den Hintern getreten und um einiges für die weitere Zukunft ärmer gemacht.
Warum nicht die Preise kontrollieren und die Zinsen abschaffen? Nein, das widerspricht der freien, unsozialen Marktwirtschaft, ist möglicherweise Kommunismus pur und wird vor allem die Profite der benannten 2 Protzend, ja sogar ihre gesamte Existenz in Frage stellen. Ja, es würde die Gesamtexistenz unserer neoliberalen Welt in Frage stellen.
Trickreich hat man uns in der BRD, die mit 27 Protzend dieses …
… seine Generation sollte sich der Aufarbeitung der früheren DDR stellen, „abseits von Themen wie Stasi, Mauer und anderen Gemeinheiten“, sagt er. „Denn hinter dem Staat DDR standen Leute, die aus echter Überzeugung eine bessere Welt schaffen wollten. Die Ethik des Kommunismus geht davon aus, dass alles gerechtfertigt ist, was diesen höheren gesellschaftlichen Zielen nutzt. So kommt es, um Hölderlin zu zitieren, dass diejenigen die Welt zur Hölle gemacht haben, die vorgaben, sie zum Paradies machen zu wollen. Solange über die Zusammenhänge zwischen …