… seit vielen Jahren meilenweit entfernt. Es wird aber höchste Zeit, den tiefen sozialen Graben endlich zuzuschütten, wenn unfriedliche Auseinandersetzungen vermieden werden sollen.
Längst überfällig ist m.E. eine Ergänzung des Grundgesetzes, das ein auskömmliches Grundeinkommen für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sicherstellt. Es muß grundgesetzlich ein Mindesteinkommen, zum Beispiel in Gestalt einer negativen Einkommensteuer, festgeschrieben werden, das allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine angemessene Teilhabe am sozial-kulturellen Leben unserer …
… und gescheitert ist. Die Habgier nach immer mehr Profit und Rendite scheint heute alles zu rechtfertigen. Wegschauen und Wahrheitsverleugnung stehen an der Tagesordnung. Als einzige Antwort auf die Verdrängung des Menschen und seiner Existenz, wird heute das bedingungslose Grundeinkommen in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert. In Abhängigkeit vom Geld ist dies ungeeignet, die heutigen Probleme zu lösen. Zudem spaltet es erneut die Menschen. Die Menschheit braucht eine ganz neue Diskussion, in der diskutiert wird, wie fair miteinander umgegangen …
… Gesellschaften noch rechtzeitig sozial stabilisierten, d.h. Armut schnell, restlos und nachhaltig beseitigten (was äußerst unwahrscheinlich ist), wären die drohenden politischen Gefahren vielleicht noch zu bannen.
Eine solche nachhaltige soziale Stabilisierung wäre beispielsweise mit einem Grundeinkommen möglich wie es vor einigen Jahren in der Studie vorgeschlagen wurde, die im eVerlag READ erschienen ist. Titel: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer …
… und sauer verdienten Geldes, ohne sozialer Gerechtigkeit auch nur näher zu kommen.
Ein Mindesteinkommen würde den größten Teil dieser Verschwendung vermeiden und wäre administrativ einfach und sehr kostengünstig zu bewältigen. Einziger „Nachteil“ eines Mindest- oder Grundeinkommens wäre, daß es Ausbeutung sicher verhinderte. Das dürften allerdings mindestens 95 Prozent der Deutschen verschmerzen können. Ein solches Mindesteinkommen müßte allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern unabhängig von ihrer Beschäftigung und ihrem Einkommen die angemessene Teilnahme …
Werner Müller nimmt sich in "Grundeinkommen - ja, aber nicht bedingungslos" der negativen Seite des technologischen Fortschritts an und gibt praktizierbare, humanistische Antworten.
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Ohne Einkommen hat man es schwer, denn alles kostet Geld: von der Nahrung über die Unterkunft bis zum Transport, Strom und Wasser. Den Lebensunterhalt kann man sich auf die unterschiedlichste Weise verdienen, denn Berufe gibt es Tausende. Heutzutage gibt es neben der Vielfalt an Berufen jedoch auch ein Problem: Der heutige Arbeitsmarkt …
… veränderten technologischen und ökonomischen Bedingungen gekennzeichnet sein wird, deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen gravierend sein werden.
Eine vor längerer Zeit erschienene Studie ist ein Beispiel für solche Gedanken. Dort wird ein Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer als sichere Einkommensbasis der Bevölkerung vorgeschlagen. Damit könnten einfach, kostengünstig und gerecht angemessene Einkommen für alle Staatsbürgerinnen und Staatsbürger gewährleistet werden. Andererseits böte die dadurch stabilisierte volkswirtschaftliche …
… Politiker der Gegenwart haben nämlich keine geringere Aufgabe, als die Basis für eine Gesellschaft zu schaffen, die unter den absehbaren Bedingungen der Zukunft friedlich und möglichst in Wohlstand überlegen kann.
In der Abhandlung wird ein Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer als sichere Einkommensbasis der Bevölkerung vorgeschlagen. Damit könnte, wie der Beitrag zeigt, eine einfache, kostengünstige und gerechte Sicherung angemessener Einkommen für alle Staatsbürgerinnen und Staatsbürger gewährleistet werden. Andererseits böte …
… Schwachen rühren und ihren gerechten Anteil am gemeinsamen Projekt „Deutschland“ einfordern.
Eine gerechtere Beteiligung am – letztlich gemeinsam erarbeiteten – wirtschaftlichen Ergebnis muß selbstverständlich sein. Die sozial gerechte und wirtschaftlich vernünftige Lösung dafür ist ein Grundeinkommen für alle Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sollte dafür sorgen, daß alle Deutschen angemessen am wirtschaftlichen Erfolg ihrer Gesellschaft und ihres Landes beteiligt werden. Zu diesem Thema ist vor einigen Jahren bereits ein eBook erschienen, in …
… dürfen über die Verteilung der gemeinsamen Beute in Gestalt des Volkseinkommens entscheiden, sondern allein der gerecht waltende Verstand. Längst überfällig ist deshalb eine sozialwirtschaftliche Reform wie sie vor einigen Jahren in der Studie „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ vorgeschlagen wurde.
Ob die Gene der „Eliten“ und ihrer eifrigen Diener, der großen Nutznießer des Status quo, eine solche Reform zulassen ist fraglich. …
… auch für diejenigen, die sich aus den Vermögenspreisblasen bei Anleihen, Aktien und Immobilien retten möchten und nach alternativen Anlagen suchen.
Der große Wurf für soziale Gerechtigkeit und eine von politischen Interessen unabhängige Sicherung auskömmlicher Einkommen wäre ein Grundeinkommen. Bei geeigneter Ausgestaltung wäre es administrativ sehr einfach zu handhaben. Ein Grundeinkommen, das seinen Namen verdient, hätte aber für die Nutznießer des Status quo den Nachteil, daß es Ausbeutung weitgehend zuverlässig verhinderte und damit das Geschäftsmodell …
… jetzt nicht weniger als einen Ruck wie ihn der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog einst angemahnt hat. In Dänemark und Großbritannien erhalten Geringverdiener zum Beispiel eine Art negativer Einkommensteuerzahlung. Das könnte der erste Schritt zu einem Grundeinkommen sein wie es vor einigen Jahren in der Studie „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ vorgeschlagen wurde. Die Studie ist übrigens als eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, …
… der Frage einer künftigen zukunftsfähigen Organisation von Staat und Gesellschaft zu beschäftigen, sei eine kleine Studie mit grundlegenden Gedanken und Vorschlägen zur proaktiven Zukunftsgestaltung unseres Landes empfohlen. Sie trägt den Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ und ist als eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, PDF) oder (ISBN 978-3-943788-32-7, ePub) beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital erschienen und …
… Sozialversicherungsreform im eigenen Land endlich mehr Einkommensgerechtigkeit hergestellt und Armut künftig sicher vermieden würde.
Die beste Lösung des sozialen Gerechtigkeitsproblems im Hinblick auf die künftigen sozialen Auswirkungen der technologischen Entwicklung wäre sogar ein Grundeinkommen wie es in einer vor einigen Jahren erschienenen Studie skizziert wurde. Sie trägt den Titel: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ und …
… es vielmehr an der Zeit, unsere Gesellschaft angemessen auf die kommende Weltfinanz- und Wirtschaftskrise und ihre absehbaren Folgen vorzubereiten und dafür zu sorgen, daß kein/e Deutsche/r mehr arm ist und ausgebeutet wird. Die Einführung eines Grundeinkommens, das allen Deutschen ein auskömmliches und ihre angemessene Teilhabe am sozial-kulturellen Leben sicherndes Dasein ermöglicht, ist längst überfällig. Erst das würde die Gleichachtung und Gleichberechtigung aller sozialen Schichten sicherstellen und könnte Ludwig Erhards Versprechen „Wohlstand …
… Siemens-Chef Joe Kaeser Recht, wenn er meint, dass „absehbar einige auf der Strecke bleiben, weil sie mit der Geschwindigkeit auf der Welt einfach nicht mehr mitkommen“. Brauchen wir deshalb zwar noch nicht jetzt, aber in einigen Jahren ein bedingungsloses Grundeinkommen? Oder schafft auch die neue Arbeitswelt genügend Arbeit für möglichst viele?
Was passiert, wenn die Künstliche Intelligenz einmal die Menschen bei vielen Aufgaben übertrifft? Können Wirtschaft und Gesellschaft die Stärken der Künstlichen Intelligenz gezielt nutzen oder kommt es …
… zu schaffen, dessen „Eliten“ sich bedingungslos sozialer Gerechtigkeit und dem allgemeinen Wohl verpflichtet fühlten?
In diesem Zusammenhang sei an eine kleine Studie erinnert, die vor einigen Jahren erschienen ist. Sie trägt den Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Der Titel läßt bereits ahnen, daß der Verfasser der Studie das Grundeinkommen als tragfähige sozialwirtschaftliche Basis unter den absehbaren Bedingungen des technologischen …
… Verteilungsgerechtigkeit drehen, einem Problem, daß dringend gelöst werden muß, wenn in den bevorstehenden Krisenjahren der soziale Friede und die politische Stabilität nicht den sprichwörtlichen Bach hinuntergehen sollen.
Die Studie trägt den Titel: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Die Studie ist als eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, PDF) oder (ISBN 978-3-943788-32-7, ePub) in jeder gut sortierten (Internet-)Buchhandlung für je 9,95 …
… auch die sichere Verhinderung von Altersarmut einer schnell zunehmenden Zahl von Sozialrentnern. Überfällig wäre auch eine deutliche Erhöhung des Mindestlohnes. Wenn man aber – aus welchen Beweggründen auch immer – Billigarbeitskräfte haben möchte, hilft nur ein Grundeinkommen, das allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen angemessenen Lebensstandard gewährleistet. Aber auch daran denkt offensichtlich niemand in der SPD.
Der durch das Ponzi-Spiel der EZB nach dem Vorbilde der us-amerikanischen FED und der BoJ erzeugte Blasen-Boom scheint gerade …
… anderer. Die Deutschen, die selbst vor großen Problemen wegen der zunehmenden sozialen Ungleichheit, ungerechter Besteuerung zu Lasten des unteren Mittelstandes und steigender Altersarmut stehen, werden sicherlich nicht anderen ein fröhliches Leben mit Frühpensionierung und Grundeinkommen finanzieren, ohne ihre dafür verantwortliche Regierung zum Teufel zu schicken. Deutschland ist hinsichtlich der vorgenannten, seit vielen Jahren ungelösten Probleme selbst ein Sanierungsfall. Das macht die Eurokrise im Hinblick auf die absehbare Weltfinanz- und …
… Sozialleistungen fest, die nicht bewirken können, was sie vernünftiger- und gerechterweise bewirken sollen. Stattdessen perpetuieren wir eine ungerechte Einkommensbesteuerung, die noch dazu ständig mit dem Flickenteppich von sozialen Transfers kollidiert, anstatt ein Grundeinkommen einzuführen. Alle diese Versäumnisse verstärken unaufhörlich die soziale Schieflage unseres Landes und gefährden dadurch die politische Stabilität.
Inzwischen sind die Symptome unübersehbar: Die seit gut zehn Jahren verschleppte Weltfinanzkrise lebt wieder auf. Überraschend …
… gebraucht werden und – wenn nicht sehr bald dagegen gesteuert wird – Altersarmut die Regel sein wird. Das Renteneintrittsalter auf 75 Jahre hoch zu setzen, wäre dann auch keine „Lösung“ mehr, weil es nur die Zahl der Arbeitslosen steigern würde. Mit einem Grundeinkommen, wie es an dieser Stelle seit Jahren vorgeschlagen wird, hätte längst eine Basis für die Gesellschaft der Zukunft geschaffen werden können.
Überraschend ist das Versagen der Politik zwar nicht, aber eine der größten anzunehmenden Dummheiten bleibt es deshalb doch. Jetzt und in der …
… unverdiente Wohltaten finanziert, müßte es darum gehen, die sich bereits deutlich abzeichnenden gefährlichen politischen Folgen abzufangen. Dazu müßte die Regierung wenigstens unverzüglich und konsequent die soziale Schieflage Beseitigen. Der Königsweg dahin wäre, ein Grundeinkommen, das allen Deutschen lebenslänglich ein zur angemessenen Teilnahme am sozial-kulturellen Leben der Gesellschaft ausreichendes Einkommen gewährleistet. Dessen Finanzierung muß dann absoluten Vorrang vor sämtlichen Subventionen im In- und Ausland haben.
Vor einigen Jahren …
… Sozialbeiträgen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber, plus Lohnsteuer, verloren gehen. Die Zahl, der Arbeitslosengeld oder Hartz IV Bezieher wird gleitend auf 27 Mio. Personen steigen und in über 43 Mio. Rentner übergehen. Das von einem Teil der Experten erwähnte Grundeinkommen wird lange auf sich warten lassen. So lange wie die Diskussionen und Debatten zu großen Steuer-, Renten-, Arbeitsmarkt-, Bundeswehr-, Sozialreformen usw. Alle umfassenden Reformen sind bisher aus Geldmangel gescheitert.
Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept …
… Sozialbeiträgen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber, plus Lohnsteuer, verloren gehen. Die Zahl, der Arbeitslosengeld oder Hartz IV Bezieher wird gleitend auf 27 Mio. Personen steigen und in über 43 Mio. Rentner übergehen. Das von einem Teil der Experten erwähnte Grundeinkommen wird lange auf sich warten lassen. So lange wie die Diskussionen und Debatten zu großen Steuer-, Renten-, Arbeitsmarkt-, Bundeswehr-, Sozialreformen usw. Alle umfassenden Reformen sind bisher aus Geldmangel gescheitert.
Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept …
… Sicherung sozialen Friedens dürfen nicht weiter dem tagespolitischen Klein-Klein und damit dem Zufall überlassen werden. Es gilt jetzt, Deutschland sozial für die Zukunft fit zu machen.
Vor einigen Jahren kam eine Studie mit dem Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ heraus. Darin wird aufgezeigt, wie ein Grundeinkommen zugleich sozial gerecht und administrativ gut praktikabel gestaltet werden könnte. Die Studie zeigt auch, wie ein …
… breit nicht in Sicht sind, ist dennoch geboten. Deshalb soll hier auf eine kleine Studie aufmerksam gemacht werden, die vor einigen Jahren erschienen ist und die viel mehr ist als ihr Titel verspricht. Der lautet: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“.
In der Studie wird unter anderem skizziert, wie ein Grundeinkommen zugleich sozial gerecht und administrativ gut praktikabel gestaltet werden könnte. Mehr noch: Die Studie zeigt, wie …
… und Nimmersatten im Bundestag?
Statt endlich die beschämende soziale Schieflage unserer Gesellschaft zu beseitigen und hinsichtlich des Allgemeinwohls Nägel mit Köpfen zu machen, wursteln die Politiker weiter an der Spaltung unserer Gesellschaft. Neuerdings ist von einem „solidarischen Grundeinkommen“ die Rede. Bei näherem Hinsehen weist es aber den vorgesehenen „Begünstigten“, die sich derzeit mit prekären befristeten Jobs durch ihr Kümmerdasein kämpfen müssen, nur einen anderen Platz am Katzentisch der Gesellschaft zu. Eine Mogelpackung also. …
… es können, bedienen sich doch sehr viel üppiger.
Haben nicht jede Mitbürgerin und jeder Mitbürger das gleiche Recht auf ein zur Teilnahme am sozial-kulturellen Leben ausreichendes Einkommen? Der Königsweg dahin wäre ein unbedingtes individuelles Grundeinkommen wie es in der Studie „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ vorgeschlagen wird. Ein solches Grundeinkommen, das seinen Namen verdient, würde auch die Binnennachfrage stabilisieren …
… zu machen und die bürokratischen Geschwüre im Interesse von Einfachheit, Klarheit und Gerechtigkeit aus unserem Staate herauszuschneiden. Aber wer von den Verantwortlichen und ihren nützlichen Idioten will das?
Die gesamte Sozialbürokratie könnte durch die Einführung eines Grundeinkommens bis auf einen kleinen notwendigen Rest geschleift werden. Das würde vor allem der Menschenwürde von Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aufhelfen, die zu Objekten der Sozial- und Arbeitslosenverwaltung niedergedrückt wurden. Aber es wäre auch viel einfacher, …
… Partei DIE LINKE. Rheinland-Pfalz, Jochen Bülow und Katrin Werner, MdB, Stellung:
Katrin Werner: „Nachdem sich Ministerpräsidentin Dreyer ebenso wie weitere Spitzenpolitiker ihrer Partei in Richtung eines baldigen Endes von „Hartz IV“ geäußert und an seiner Stelle ein „solidarisches Grundeinkommen“ öffentlich befürwortet hat, muss die SPD nun auch liefern. Damit hätten wir die Chance, mit einem langjährigen System der prekären Beschäftigung, der Schikane und Verarmung weiter Bevölkerungskreise zu brechen. Aber: Es reicht nicht aus, diese Debatte …
… Zukunft zu planen. Wer nicht plant und sich nicht einmischt, der wird von anderen verplant – wie die Erfahrung uns lehrt, nicht unbedingt zu seinem Vorteil.
Vor einigen Jahren erschien eine kleine Studie mit dem Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Darin wird unter anderem skizziert, wie ein Grundeinkommen zugleich sozial gerecht und administrativ gut praktikabel gestaltet werden könnte. Aber viel mehr noch. Die Studie zeigt, …
… hat diese Spalterei der Gesellschaft mit einer Falschinformation satt. Steuern zahle jeder und auch der Hartz-IV-Empfänger bezahle sich letztlich größtenteils selbst. Ein Kommentar.
Immer dann, wenn man über Hartz IV ohne Sanktionen, ohne Arbeitszwang oder sogar vom bedingungslosen Grundeinkommen spricht, meldet sich jemand zu Wort und sagt, dass man das dem Steuerzahler nicht vermitteln und zumuten könne. Ja, sogar Politiker glauben, dass Hartz-IV-Empfänger aus Steuermitteln der anderen bezahlt werden. Aber so einfach ist es nicht.
Steuerzahler …
… Aktivitäten sei auf eine kleine Studie aufmerksam gemacht, die vor einigen Jahren erschienen ist. Sie ist die Skizze eines Gesellschaftsmodells der Zukunft. Im Mittelpunkt steht ein praktischerweise vom Finanzamt an diejenigen Mitbürgerinnen und Mitbürger ausgezahltes Grundeinkommen, die nicht aus eigener Erwerbskraft ihren angemessenen und gerechten Anteil Volkseinkommen erhalten. Damit wäre es auch möglich, die steuerpolitische Schieflage unseres Landes nachhaltig zu beseitigen. Der Titel der Studie ist: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen …
… deutlich steigen. In den USA kann man das schon beobachten. In Deutschland sind eine Reform des Einkommensteuertarifs und der Modalitäten diverser Sozialleistungen und Beihilfen überfällig, um absurde Grenzsteuersätze für Geringverdiener zu vermeiden. Viel besser und einfacher wäre ein Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer wie es schon vor Jahren in einer kleinen Studie vorgeschlagen wurde.
Wir haben also durchaus die Inflation, die sich die Notenbanker wünschen. Nur wirkt sie sehr partiell und in erster Linie zum Nachteil derer, …
… der technischer und Verwaltungsaufgaben gleichgestellt werden müssen.
Interessante Überlegungen im Hinblick auf die längst begonnene Zukunft finden sich in einer kleinen interessanten Studie, die vor einigen Jahren herausgekommen ist. Ihr Titel: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Der Titel ist Programm. Es geht dem Verfasser nicht allein darum, endlich die himmelschreiende steuerliche Ungerechtigkeit zu beseitigen, sondern auch …
… und die oberen Einkommen endlich angemessen zur Finanzierung der Öffentlichen Aufgaben heranzuziehen. Auch die Rentenproblematik wird nicht ansatzweise gelöst. Schaut nach Österreich! Die können es besser und deren Wirtschaft läuft genauso gut wie die Deutsche.
An einem Grundeinkommen, das allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine angemessene Teilnahme am sozial-kulturellen Leben ermöglicht, werden die Industriegesellschaften künftig nicht vorbeikommen. Je eher man sich an die Arbeit macht, desto besser. Denn die sozialen und politischen Folgen der …
… Katastrophe, weil die Binnenkaufkraft dadurch rapide schwindet. Politisch ist die Entwicklung gefährlich, weil sie Menschen zur Mehrheit verhilft, die nichts zu verlieren haben.
Die Frage stellt sich deshalb immer dringender: Wird unsere Demokratie unter diesen Umständen überleben?
Ein Grundeinkommen, von dem Menschen anständig leben und nicht nur vegetieren können, ist deshalb unabdingbar. Seine Finanzierung wäre auch kein Problem, wenn man das Projekt klug anginge. Von einem intelligent gestalteten Grundeinkommen profitieren alle: die gänzlich aus …
… was immer war, auch immer so bleiben?
Vor einigen Jahren ist eine kleine Studie erschienen, die sich mit der Frage beschäftigt, wie eine menschenwürdige Gesellschaft der nahen Zukunft aussehen sollte. Sie trägt den Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. In der Studie wird (mit Zahlen unterlegt) skizziert, wie ein Grundeinkommen als optimales Mittel der Sicherung sozialer Stabilität und Nucleus einer zukunftsfähigen Gesellschaft …
… Daß die Finanzierung bei vernünftiger Gestaltung einer solchen zukunftweisenden Reform allein schon durch Milliarden möglicher Einsparungen überhaupt kein Problem wäre, wird in einer vor einigen Jahren erschienenen Studie gezeigt. Ihr Titel: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Die Studie ist als eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, PDF) oder (ISBN 978-3-943788-32-7, ePub) beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) …
… Konzept für das soziale Management des technologischen Wandels und seine sozialen Folgen entwickeln. Es gibt viele wichtige Themen. Aber wo leben die SPD-Granden? Auf einem anderen Stern?
Die beste Grundlage für die Bewältigung der Zukunftsaufgaben wäre ein Grundeinkommen wie es vor einigen Jahren in einer kleinen Studie vorgeschlagen wurde. Sie trägt den Titel: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Die Studie ist als eBook (ISBN …
… Beamten wie auch Abgeordnete sollten übrigens in diese Versorgung einbezogen werden.
Der ganz große Wurf für eine gerechte Beteiligung nicht nur von Rentnern, sondern von allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern am gemeinsam erarbeiteten Volkseinkommen, wäre allerdings ein Grundeinkommen. Längerfristig und unter Berücksichtigung der absehbaren sozialen Folgen der technologischen Entwicklung ist es ohnehin zwangsläufig, wenn der soziale Friede gewährleistet werden soll. In einer vor einigen Jahren erschienenen Studie wurde dazu ein Vorschlag gemacht. …
… Dummheiten zu machen. Wir können nur hoffen, daß die SPD-Basis dem Spuk auf Kosten der deutschen Unter- und Mittelschicht ein Ende bereitet, bevor es zu spät ist.
Das einzige wirklich Überzeugende, was die Politik jetzt noch anzubieten hätte, wäre ein Grundeinkommen, das allen Deutschen lebenslang ein zur angemessenen Teilnahme am sozial-kulturellen Leben auskömmliches Einkommen garantiert. Daß dies möglich wäre, wenn die „Eliten“ es nur wollten, wurde schon vor Jahren in einer Studie belegt. Sie trägt den Titel: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen …
… werden sollen – offen bleibt allerdings die Frage: welche Minirenten. Mit nur einer für den Bundeshaushalt kostengünstigen Auswahl wird das Problem der Altersarmut nicht gelöst. Auf die Idee, zwecks Sicherung eines zum anständigen Leben ausreichenden Einkommens ein Grundeinkommen zum Beispiel in Gestalt einer negativen Einkommensteuer einzuführen, ist man in Seeon allerdings nicht gekommen. So wichtig ist die Sicherstellung sozialer Gerechtigkeit den „Christlichsozialen“ dann doch nicht.
Auch ob die CSU endlich begriffen hat, daß eine Steuerreform …
… Nutzen ihrer im Arbeitsprozeß verbleibenden Mitbürgerinnen und Mitbürger – vor allem zum Nutzen derer, die die höchsten Einkommen beziehen – in die Arbeitslosigkeit entsorgt werden. Gerechtigkeit, politische Vernunft und wirtschaftlicher Sachverstand erfordern ein Grundeinkommen!
Mit einem Grundeinkommen, das jeder und jedem Deutschen eine angemessene Teilhabe am sozial-kulturellen Leben der Volksgemeinschaft ermöglicht, wird nicht nur ein Mindestmaß an sozialer Gerechtigkeit verwirklicht. Ein Grundeinkommen stabilisiert auch die Binnennachfrage und …
… Verwaltungskosten. Für eine echte Lösung des wachsenden Armutsproblems müssen entweder die zum Leben unzureichenden Renten und die Sozialhilfe massiv erhöht werden, oder – und das wäre die die vernünftigste und zukunftsweisende Lösung – es muß ein klug gestaltetes Grundeinkommen eingeführt werden. Nur durch die Beseitigung des sich schnell vertiefenden sozialen Grabens in unserer Gesellschaft kann die politische Stabilität Deutschlands in Zukunft noch gewährleistet werden.
Warnzeichen sind nicht mehr zu übersehen. Selbst im günstigsten Fall, wenn in absehbarer …
Im wesText Verlag erscheint am 19.12.2017 das sozialkritische Sachbuch „Von Lügen und Lösungen. Tacheles, Justitia!“ der Autorin Michaela Kronenberg. Das Taschenbuch, das 16,90 € kostet, handelt von sozialer Gerechtigkeit und Grundeinkommen, Migration und Integration sowie von der Frage, ob es eine sog. Lügenpresse wirklich gibt. Unter dem Themenkomplex der sozialen Gerechtigkeit werden Arbeit und Arbeitslosigkeit ebenso behandelt wie das kränkelnde Krankenversicherungssystem und die Unsicherheit der Renten.
In Zeiten wachsender sozialer Spannungen …
… „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Die Politiker dürfen nicht länger zusehen, wie dieses Verfassungsgebot nachhaltig verletzt wird.
Vor einigen Jahren erschien eine kleine Studie mit dem Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. In der Studie wird skizziert, wie ein Grundeinkommen als optimales Mittel der Sicherung sozialer Stabilität und als Nucleus einer Gesellschaft konzipiert …
… unteren Einkommen entlastet und die oberen stärker zur Finanzierung der staatlichen Aufgaben heranzieht. Dazu brauchen wir ein Bildungssystem, das wirklich (und nicht nur auf dem Papier) gleiche Bildungschancen gewährleistet, und dazu brauchen wir schließlich ein Grundeinkommen, das allen Deutschen lebenslang die angemessene Teilhabe am sozial-kulturellen Leben ermöglicht.
Die Erfolge der AfD sind ein Symptom. Unsere Gesellschaft ist krank. Sie wurde krank gemacht von den Nimmersatts und von gleichgültigen (oder klientelverhafteten) Politikern. …
… die dazu ein entsprechendes Einkommen benötigen. Dessen Verteilung wirtschaftlich vernünftig und gerecht zu gewährleisten, bleibt den Politikern also aufgegeben.
Um dieses wohl wichtigste Problem für die Sicherung einer gerechten und friedlichen Zukunft zu lösen, wird ein Grundeinkommen unverzichtbar sein. Nur dadurch kann das Volkseinkommen auch denen zugutekommen, die sich nicht selbst bedienen können. Nur mit einem Grundeinkommen, daß allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein zur angemessenen Teilhabe am sozial-kulturellen Leben der Gesellschaft …