… Homo sapiens seine besondere evolutionäre Natur einer freiheitlichen und kreativen Existenz in vieler Hinsicht selbst wieder auf und automatisiert sein Leben in einer „fortschrittlichen“ funktionalen Weise. Seit der Jahrtausendwende schickt sich die Agenda des sogenannten Neoliberalismus an, den heutigen sklavisch denkenden und agierenden Hochleistungsmenschen in allen Kulturen der Welt zu „standardisieren“ und durch eine immer effektiver werdende globale Kulturökonomie auszubeuten. In diesem Sinne wurde bereits 1985 durch eine Kooperation von Reagan …
… Der Geist, der hier am Werk ist, ist bereits so kalt und abgebrüht, dass das Streben nach Profit und Macht selbstredend mehr zählt als die sozialen menschlichen Bedürfnisse und Interessen. Dadurch wird erstmals klar und deutlich, dass der Neoliberalismus zu einer Wiedergeburt jenes überaus asozialen und diktatorischen Geistes geführt hat, der bereits in den Anfangszeiten des "liberalen" Kapitalismus durch eine grenzenlose asoziale Gewaltanwendung zur Entfaltung gekommen ist. Die auch heute wieder zunehmend selbstverständlich werdende Verachtung des …
… Ressourcen erfordern von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nun jedoch einen hohen Grad von Flexibilität. Die Notwendigkeit, von außen beschlossene Maßnahmen nach zu vollziehen, nimmt zu. Die Einschränkung von Souveränität trifft alteingesessene Rechte der Bürger. Zudem hat der Neoliberalismus zu wachsenden Wohlstandsunterschieden geführt. Wie kann die Schweiz mit diesen Problemen umgehen? Auf welche Weise kann das Land erfolgreich in die Zukunft schreiten, ohne sich dabei selbst zu verlieren?
Das Buch "Welche Schweiz für morgen?" von Andreas …
… Trend der Zeit an Einsicht als Behandlungs- und Forschungsziel fest.
Dr. Valérie Bouville, Dipl.-Psych. Maria Johne, Dipl.-Psych. Lisa Werthmann-Resch
Vorsitzende der DPV
Dipl.-Psych. Jürgen Hardt
DPV-Arbeitsgruppe Internet
*Anmerkung: So ist wissenschaftshistorisch bemerkenswert, dass der Gründungsvater des Neoliberalismus, Friedrich August von Hayek, in vielen Schriften gegen die „Anmaßung des Wissens“ durch Einsicht polemisiert und stattdessen die unendliche Wissensmenge gepriesen hat; so wird er heute als einer der Väter der künstlichen …
… und die herrschende Klasse auf skandalöse Weise begünstigte.“, was sich zum Beispiel daran zeigte, dass die Gehälter von griechischen Funktionären, die die Troika zu ihren Leuten zählte, nicht gekürzt, sondern angehoben wurden. Das ist für Varoufakis die Anwendung nackter Gewalt, um politische Maßnahmen durchzusetzen. So wird der Grundsatz eines Robert Bosch, dass Vertrauen wichtiger ist als Zahlen, vom Kopf auf die Füße gestellt: Im Neoliberalismus sind Zahlen wichtiger als Vertrauen.
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… mit einem FDP-Verkehrsminister anfreunden konnten, so werden sie sich in einer Bundesregierung weder der Verdopplung der Rüstungsausgaben, der Privatisierung der Bahn und der Autobahnen oder weiterem Sozialabbau entgegenstellen. Grün ist nur noch eine verkaufsfördernde Mogelpackung für konservativen Neoliberalismus, die Zeche zahlen kleine und mittlere Einkommen“, so Bülow. Es bleibe deswegen dabei, dass ein Politikwechsel gegen wachsende Armut, für gerechtere Bildung und gegen den Krieg als Mittel der Politik nur mit der LINKEN möglich sei: „Dafür …
… Suche führt in eine noch junge, doch vergessene und verklärte Vergangenheit: in die späten 1980er Jahre, die Präsidentschaft Ronald Reagans und in die Zeit des Falls der Berliner Mauer. Kämpferisch zieht Neiman ins Feld gegen Trump, den Neoliberalismus, die eigene Geschichtsvergessenheit, aber auch gegen postmoderne und postkoloniale Theoriebildung. Dem entgegen argumentiert die US-Philosophin für eine Rehabilitierung aufklärerischer Konzepte des Universalismus, der Wahrheit und der kantischen Idee von Idealen. Statt einer Politik der Angst fordert …
… Mehrheit der Bürgerinnen und Bürge sieht auch gar nicht ein, weshalb sie das tun sollte. Das absehbare Scheitern des Ponzi-Spiels der EZB wird die von der Politik jahrelang mehr schlecht als recht verwalteten Probleme erheblich verschärfen.
Was im Namen des Neoliberalismus in den vergangenen 30 Jahren mit der Entfesselung von Profitgier angerichtet wurde, läßt sich wie der Geist aus der Flasche nicht mehr beherrschen. Turbokapitalismus und Banksterismus haben sich als Krebsgeschwüre erwiesen, die den Leib menschlicher Gesellschaften zerfressen. Sie …
… Integrität unserer Gesellschaft energisch entgegenwirken wollen. Wie es derzeit aussieht wird eine Koalition der Verlierer nach der Bundestagswahl 2017 verantwortungslos verbissen ein Weiter-So! betreiben – bis zum endgültigen Rien ne vas plus. Die Ideologie des Neoliberalismus und die dumme Angewohnheit, Fortschritt allein am materiellen Wirtschaftswachstum zu messen, ruinieren die bisher noch freien Gesellschaften der industrialisierten Welt.
Die 2009 bereits offensichtlich gewordene Krise dieses von Bankstern und ihren nützlichen Idioten in Politik, …
… Aufruf zum Spenden einen narzisstischen und in diesem Sinn obszönen Genuss in Aussicht stellt. Indem der Philanthrokapitalismus uns glauben macht, dass kapitalistisches Wirtschaften auf ethische Weise möglich ist, hat er eine entscheidende legitimatorische Funktion für den Neoliberalismus.
Es ist dieser pseudoethische Gestus, der verhindert, dass das neoliberale Projekt trotz der multiplen Krisen, die es ständig produziert, selbst in die Krise gerät."
>> Nadja Meisterhans: Die Neoliberale Mär vom wohltätigen Unternehmertum. In: Psychologie …
Der Neoliberalismus ist eigentlich Etikettenschwindel. Er steht überhaupt nicht in der Tradition des Liberalismus, sondern ist die Ideologie des Freibeutertums, die Rechtfertigung der Ausbeutung der Schwachen durch die Starken und Skrupellosen. Nimm dir, was du kriegen kannst, heißt das Panier, und während Volksverhetzung unter Strafe steht, ist Volksverdummung (wie unter autoritären Regimen) nach dieser Ideologie integraler Teil der Herrschaft der polit-ökonomischen Klasse.
Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist nach der Moral des Neoliberalismus …
… Arbeitsplätze verloren gehen, ist allerdings die Schattenseite. „Was nützt es dem arbeitslosen Verkäufer, wenn er das, was er bisher in einem Ladengeschäft an Kunden verkauft hat, jetzt im Internet selbst billiger einkaufen kann?“ fragt Prof. Querulix im „Volksmund“.
„Neoliberalismus heißt die perfide Ideologie, nach der privater Profit einer mit der Politik verbandelten Minderheit das Allgemeinwohl als Primat der Politik ersetzen solle.“ Die Ausbreitung dieser besser „Seuche“ genannten Ideologie ist gerade dabei den Wohlstand hunderter Millionen Menschen …
… ab.
Die Politiker machen nicht den Eindruck, daß sie daran etwas zu ändern gedenken. Wohlstand für alle, den Ludwig Erhard in den 50er Jahren propagierte und damit eine starke mentale Basis für das deutsche Wirtschaftswunder schuf, ist heute längst kein Ziel der Politik mehr. Neoliberalismus heißt: Jeder ist sich selbst der Nächste. Wenn gespart werden muß, dann auf Kosten der Unter- und der unteren Mittelschichten. Denn da ist es am einfachsten durchzusetzen, weil die keine Lobby haben. Geld ausgegeben wird dagegen für die, die eine mächtige Lobby, …
… sukzessive nehmen. Wer noch im Erwerbsleben steht, sieht sich mehr und mehr als Arbeitssklave, dem nichts anderes übrig bleibt, als seinen Dienst zu versehen und abzuwarten, was die Mächtigen ihm im Alter gönnen. Die Religion des (wirtschaftlichen) Neoliberalismus vernichtet mit wachsender Geschwindigkeit für immer mehr Menschen alle lebenswerten Zukunftsperspektiven.
Ein Schauermärchen? Wer (noch) nicht betroffen ist, mag es zu seiner Beruhigung glauben. Die Betroffenen werden es aus Erfahrung anders sehen. Das Vertrauen in die Politik schwindet …
… Nicht das Allgemeinwohl gibt dem politischen Handeln die Richtung vor, sondern der mögliche Profit der Wirtschaftsunternehmen.
Die seit Ende der 80er Jahre geradezu eingebrochene Beteiligung der Deutschen an den Bundestagswahlen ist ein Alarmsignal. Seitdem verheert der Neoliberalismus weltweit die soziale Landschaft; Menschen werden von den Besitzern der Produktionsmittel unter tatkräftiger Unterstützung durch Politiker zunehmend zum bloßen Mittel der Profiterzielung ausgebeutet. Die Zahl der prekären Arbeitsplätze, die nicht einmal das Nötigste zu …
… Baumann und der gesamten Ortsgruppe“, so Schwager nach der Wahl. „Wir sollten uns, übrigens nicht nur hier in Bietigheim-Bissingen, ein Stück weit zurück besinnen auf liberale Werte wie Bürgerrechte und liberale Positionen auch in der Wirtschaftspolitik, ohne einem Neoliberalismus blind das Wort zu reden.“
Schwager geht es darum zu verhindern, dass die Gemeindeordnung in einer Weise geändert wird, die den kommunalen Unternehmen im Wettbewerb mit örtlichen Klein-und Mittelbetrieben Vorteile verschaffen würde.: „Diese Änderung, wenn sie denn kommt, …
… sind dabei, die Welt in eine Finanz- und Wirtschaftskrise zu treiben, die katastrophale Folgen für die soziale Stabilität der Staaten sowie Demokratie und Freiheit haben kann. Die europäischen Politiker sollten deshalb endlich aufwachen. Der Pestbazillus des Neoliberalismus mit seiner Dominanz von (kurzfristigen) Profitinteressen über die Lebensinteressen ganzer Völker muß beseitigt werden, statt ihm in Gestalt us-amerikanischer Vorstellungen von Recht und freiem Handel einen zusätzlichen Nährboden zu bereiten.
Europa hat andere Probleme und darf …
… Gesetze noch? Viel Vergnügen, wenn sich bedrängte Bürger deshalb aufgefordert fühlen, sich selbst zu helfen.
Offensichtlich fehlt es an der moralischen Qualifikation der Verantwortlichen. „Was sollen Gesetze ohne Moral?“ fragte schon der römische Dichter und Satiriker Horaz. Der Neoliberalismus scheint die Köpfe von Politikern und politischen Beamten schon weit stärker vernebelt zu haben als nach der Deregulierungsorgie für die Finanzwirtschaft zu befürchten war, deren erste Folgen wir jetzt zu spüren bekommen.
Wer Regelverstöße duldet, macht sich …
… die Bürgerrechte, die national verteidigt werden, gegen übernationale Gebilde auf verlorenem Posten stehen.“ Weiterhin sei ein Merkmal der Postdemokratie die Abwesenheit der Trennung von Politik und Wirtschaft, die zwar theoretisch proklamiert werde, im „aktuell existierenden Neoliberalismus“ aber tatsächlich nicht bestehe, auch wenn dieser Befund von den Befürwortern des Status quo bestritten werde. Den postdemokratischen Parteien, die sich in einzelnen Programmpunkten vielleicht unterscheiden mögen, aber alle den o. g. Mechanismen folgen, bleibt …
… Kulturen verhindert. Der großen Mehrheit der Menschen wurden dadurch für lange Zeit Lebens- und Entfaltungschancen genommen. Heute ist es vor allem der Aberglaube, entfesselte Habsucht würde am Ende alle Menschen reicher machen: der Ungeist des Neoliberalismus.
Seine Früchte sind vor allem Privatisierung von Gewinnen und Sozialisierung von Verlusten, wettbewerbsfähige Unternehmen auf Kosten des Wohlstands und der Lebensperspektiven von Millionen, maßlose Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten großer Unternehmen, ein Steuersystem, das diejenigen …
… konsequenter Orientierung am Allgemeinwohl. Eher ist das Gegenteil der Fall. Der Eigennutz derer, die sich der Staatsmacht bedienen können, bestimmt sehr viel stärker das politische Handeln als die Bedürfnisse der Bevölkerungsmehrheit. Sie stellt in der Praxis des Neoliberalismus – der beutekapitalistischen Lobbydemokraturen – die Verfügungsmasse derer, die den Staat (mit Hilfe einer großen Schar nützlicher Idioten, die sich in der Nähe der Macht sicher aufgehoben fühlen) beherrschen.
Zu den Adepten solchen neoliberalen Gedankenguts gehören in Deutschland …
… Sockelarbeitslosigkeit und seit 40 Jahren schaffte es keine Regierungen, diese zu überwinden. Offenbar besitzen die Parteien in Europa seit 40 Jahren kein Konzept hierfür.
Welche Lösungen bieten uns die alten Eliten?
FDP, CDU und CSU sind die Parteien des Neoliberalismus. Sie ebneten den Neoliberalen den Weg und brachten mit den Neoliberalen der USA das Weltwirtschaftssystem an den Rande des Abgrunds. Über Spekulationsblasen wurden ganze Staatshaushalte geplündert und eine Umverteilung zu Gunsten der Superreichen vorgenommen.
SPD, Die Grünen und …
… Grundsätze, die sich gerade im Krisenfall bewähren müssen, mehr und mehr verloren. Soweit Prinzipien überhaupt noch gefragt sind, werden allzu oft alle Werte dem diffusen Postulat der Gleichheit untergeordnet. Der Begriff "neoliberal" wurde von denen, die den Neoliberalismus gar nicht verstanden haben, zum Unwort degradiert. Grund genug, sich aus berufenem Mund zu informieren und das Bild des Liberalismus zurecht zu rücken.
Neben Herrn Prof. Dr. Habermann - Wirtschaftsphilosoph, freier Publizist, Honorarprofessor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen …
… konsequenter Orientierung am Allgemeinwohl. Eher ist das Gegenteil der Fall. Der Eigennutz derer, die sich der Staatsmacht bedienen können, bestimmt sehr viel stärker das politische Handeln als die Bedürfnisse der Bevölkerungsmehrheit. Sie stellt in der Praxis des Neoliberalismus – der beutekapitalistischen Lobbydemokraturen – die Verfügungsmasse derer, die den Staat (mit Hilfe einer großen Schar nützlicher Idioten, die sich in der Nähe der Macht sicher aufgehoben fühlen) beherrschen.
Zu den Adepten solchen neoliberalen Gedankenguts gehören in Deutschland …
… Keine von Menschen geschaffene Krise kann dieses System zum Wanken bringen.
6. Die EDM wird die benötigten finanziellen Mittel schaffen, um Punkt 4 und 5 zu gewährleisten und dieses neue Finanzsystem auf breiter Front gegen inflationäre Einwirkungen von monopolistischen und vom Neoliberalismus angriffen, zu schützen.
7. Die EDM schützt das persönliche Eigentum und den Eigentümer vor ungerechtfertigtem Zugriff. Die Philosophien der EDM lautet geben und nicht nehmen im Sinne von Leben und Leben lassen.
8. Die EDM wird dafür sorgen, dass die Wirtschaft …
Wolfgang Lieb und Albrecht Müller durchleuchten in einem zusammenfassenden Rückblick die politisch wichtigsten Themen des Jahres 2010, das geprägt war von den Auswirkungen der Finanzkrise, weiterer Hinwendung zum Neoliberalismus und dem Niedergang der sozialen und demokratischen Kultur in Deutschland.
Dieses Buch wird aufregen und will anregen. Aufregen, weil es Dinge klipp und klar benennt, die so in der Öffentlichkeit sonst nicht zu hören oder zu sehen sind. Und anregen zum Nachdenken mit dem Ziel, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger immer …
… Beispiele sind im Prinzip gegen den Willen der Mehrheit der Staatsbürger erfolgt.
Was treibt die Regierung Merkel zu diesem Handeln? Eine berechtigte und legitime Frage und es gibt nur eine logische Antwort. Die Regierung Merkel befindet sich komplett in der Hand des Neoliberalismus in Form von Kapital, Lobbyisten und Monopolisten. Ein beachtlicher Teil der Wähler dieser neoliberalen Regierung hat sich vom Acker gemacht und ist zu den Grünen übergelaufen, wie uns die neusten Umfragen, in dynamischer Form, wissen lassen.
Diese Regierung hat absolut …
… einfach mal in 3.1 Millionen umgewandelt wurden. Die Dunkelziffer dürfte weit über 10 Millionen liegen.
Wie lange soll diese perverse, monatliche Lügerei noch weitergehen? Hält man uns schon alle für Psychopaten, die den Durchblick verloren haben? Wie lange wird der Neoliberalismus mit seinen extremen Gevolksleuten noch unser Land auspressen und schinden?
Ein großes Meeting des Geistes und der Intelligenz mit Sachverstand ist das, was die aktuelle Gegenwart und die Menschheit braucht und das Einzige was aus unserer Misere heraushelfen kann.
Download …
Stuttgart, 01.12.2009. Dank des neu aufflammenden Neoliberalismus, der auch als Raubritterkapitalismus bezeichnet wird, schöpfen einige wenige den Großteil der Gewinne ab oder beuten Unternehmen aus, bis diese wertlos sind. Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich stetig.
Da die Wirtschaft nicht in der Lage ist, diese Fehlentwicklung zu beheben, ist die Politik gefragt. Doch insbesondere die großen Parteien in Deutschland stehen auf der Lohnliste der Manager, die sich nicht in Bescheidenheit üben wollen oder können.
Jeder Staat braucht Regeln …
… die einzigen, die vom Privatisierungswahn der Bahn profitieren, sind die wenigen Börsenspekulanten. Alle anderen, die Fahrgäste, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und durch die Folgen verspäteter und ausgefallener Züge letztlich auch die gesamte Volkswirtschaft, verlieren. Der Neoliberalismus hat mal wieder gezeigt, dass er nicht imstande ist, länger als zwei oder drei Jahren in die Zukunft zu blicken. Sein Streben nach kurzfristigen Gewinnen macht langfristiges volkswirtschaftliche intelligentes Handeln unmöglich. Die öffentliche Hand, letztlich …
… prädestinierte seinen Namensgeber endgültig zum designierten finalen Wirtschaftskommissar. Schon zu Zeiten als Merkel-Vorgänger in der Bundestagsfraktion genoss er ob seiner kritischen Haltung zum Streikrecht das Wohlwollen der Wirtschaft. Auch als noch einzuführender europäischer Gesundheitskommissar gäbe er sicher eine exzellente Figur ab. Empfehlen die Quacksalber des Neoliberalismus doch eine erhöhte Dosis der Medizin, die bisher noch immer versagt hat. Alles in Allem. Wenn Europa etwas ganz sicher nicht braucht, dann einen EU-Kommissar Merz.
… Lasten des eigenen Volkes und deren Interessen. Es ist heute leider völlig egal ob die Herrschenden einer Gruppierung namens SPD, CDU, FDP, Die Grünen, oder wie auch immer sie heißen mögen, angehören. Alles tendiert hin zum Neoliberalismus.
Aufgrund der rasanten, völlig überhasteten EU Erweiterung, insbesondere der letzten Beschlüsse zur Osterweiterung der Europäischen Union kommt es zu ganz bedeutend, fatalen Liberalisierungsschritten bezüglich Waren, Dienstleistungs- Kapitalverkehr und natürlich ganz besonders auf dem Arbeitsmarkt. Wir sägen uns …
… Wasserversorgung, Landkreise die Krankenhäuser. Manche Städte verleasten öffentliche Dienstleistungsunternehmen für 99 Jahre an US-amerikanische Konzerne.« In seinem Beitrag beleuchtet Wolfgang Kessler auch die Rolle der SPD (Agenda 2010), der CDU (Wirtschaftsliberalismus) sowie die FDP (Neoliberalismus).
Schließlich resümiert er: »Nun ist die Ideologie entzaubert. Der totale Markt hat total versagt. Diese Erkenntnis ist eine Chance. Nicht etwa für Forderungen nach einem allmächtigen Staat. Sondern dafür, dass Regierungen mit verbindlichen Rahmenrichtlinien …
… Angleichung der Ost-Löhne an West-Niveau. Dazu erklären Benjamin Brusniak, Bundesprecher von Linksjugend ['solid], und Christoph Ozasek, Landessprecher der Linksjugend ['solid] Baden-Württemberg:
„Hans-Werner Sinn gehört zu den profiliertesten Meinungsmachern des deutschen Neoliberalismus. Sein Plädoyer für die Zersetzung sozialer Standards, die weitere Schwächung der Gewerkschaften als Interessenvertretung abhängig Beschäftigter und die Subventionierung menschenverachtender Erwerbsmodelle ist bezeichnend für die moralische Verkommenheit der deutschen …
… den Primat der Realwirtschaft gegenüber der Finanzwirtschaft wieder herzustellen. Er identifiziert an Hand von aktuellen Daten die Hauptursachen für die wirtschaftlichen Probleme unserer Zeit: Die Gier der Finanzmanager, deren ideologische Rechtfertigung durch den Neoliberalismus und dessen Umsetzung in praktische Politik. Diese Kombination verlagert das Gewinnstreben von der Realwirt-schaft in die Finanzwirtschaft. Sie führt damit zur schleichenden Erosion der Sozialen Marktwirtschaft. Sie produziert systemische Arbeitslosigkeit, spaltet die Gesellschaft …
… Nhat Hanh, »The Art of Power«, Hans Herbert von Arnim, »Die Deutschlandakte«, David Rothkopf, »Die Super-Klasse – Die Welt der internationalen Machtelite« sowie Loretta Napoleoni, »Die Zuhälter der Globalisierung« und der Chefredakteur der Zeitschrift Publik Forum, Wolfgang Kessler, stellt gar fest: »Die Bankenkrise beweist: Der Neoliberalismus ist gescheitert.« Mit der Rücknahme der Diätenerhöhung jedenfalls bewiesen einige wenige Politiker: »Vernunft schlägt Gier!« Weitere Informationen: Institut50plus www.instititut50plus.de und www.eichborn.de.
… den Primat der Realwirtschaft gegenüber der Finanzwirtschaft wieder herzustellen. Er identifiziert an Hand von aktuellen Daten die Hauptursachen für die wirtschaftlichen Probleme unserer Zeit: Die Gier der Finanzmanager, deren ideologische Rechtfertigung durch den Neoliberalismus und dessen Umsetzung in praktische Politik. Diese Kombination verlagert das Gewinnstreben von der Realwirtschaft in die Finanzwirtschaft. Sie führt damit zur schleichenden Erosion der Sozialen Marktwirtschaft. Sie produziert systemische Arbeitslosigkeit, spaltet die Gesellschaft …
Der Neoliberalismus in Persona von CDU und FDP, aber auch die sogenannte sozialdemokratische Partei - SPD - von Frechen, schweigen zu den sozialen Problemen. Solidarität in Frechen nicht erwünscht.
Armselig bezeichnen wir, DIE LINKE. FRECHEN, die Art und Weise wie unserer eingebrachter Bürgerantrag vom 15.02.2008 im Rat der Stadt Frechen am 22.4.2008 behandelt und schließlich abgelehnt wurde.
Wir finden es armselig, daß die CDU die FDP als neoliberalen Boten vorschickte, um einen Antrag vorzulesen, der auf die letzte Minute fertiggestellt wurde. …
… zu Lasten des eigenen Volkes und deren Interessen. Es ist heute leider völlig egal ob die Herrschenden einer Gruppierung namens SPD, CDU, FDP, Die Grünen, oder wie auch immer sie heißen mögen, angehören. Alles tendiert hin zum Neoliberalismus.
Aufgrund der rasanten, völlig überhasteten EU Erweiterung, insbesondere der letzten Beschlüsse zur Osterweiterung der Europäischen Union kommt es zu ganz bedeutend, fatalen Liberalisierungsschritten bezüglich Waren, Dienstleistungs- Kapitalverkehr und natürlich ganz besonders auf dem Arbeitsmarkt. Wir sägen …
… Professors die Grundlage für eine Veränderung. „Vor allen Dingen müsse sichergestellt werden, dass die Folgen von Verletzung gegen das System der Marktwirtschaft nicht dem System der Marktwirtschaft selbst immer wieder angekreidet wird, so wie es heute nach Ansicht von Prof. Henkel die Kritiker des so genannten Neoliberalismus dauernd tun.
Das vollständige Interview mit Prof. Hans–Olaf Henkel erscheint in der aktuellen Ausgabe des Successity-Magazins unter www.successity.de. Der Abdruck von Zitaten ist bei Angabe der Quelle Successity honorarfrei.
… möglich gewesen wäre“.
Prof. Dr. Rolf Reißig, der eine Studie zur Regierungsbeteiligung angefertigt hatte, sprach von einem „Projekt des strategischen Lernens“. Die Linke, nicht nur in Berlin, habe noch kein tragfähiges Konzept, wie unter den Bedingungen des Neoliberalismus regiert werden kann. Notwendig sei ein Lernprozess. Der vertrage sich nicht mit feststehenden und nicht zu hinterfragenden Gewissheiten, sondern erfordere Unvoreingenommenheit, Offenheit und eine kritische Prüfung der Erfahrungen, schließlich auch die Fähigkeit der Korrektur. Und …
… Menschen organisiert haben bzw. die die Hoffnungen der arbeitenden Menschen auf sich gezogen hatten wie die Sozialdemokratie, durch ihre Anpassung an neoliberale Politik an Ausstrahlungs- und an Bindungskraft verloren haben. Die neue Linke muß sich klar positionieren als Alternative gegen Neoliberalismus und Krieg, so daß sie auch Chancen hat, Menschen zu erreichen, die die radikale Linke damals nicht erreichen konnte. Auch wenn die SPD nach der 68er Bewegung großen Zulauf hatte, stand sie und auch die Gewerkschaften, zunächst meist im Gegensatz …
… Aufschwung der neuen Linkspartei kein Selbstläufer. Man kann auch verlieren und das ganze Projekt, wie SPD-Generalsekretär Hubertus Heil etwas voreilig frohlockte, in den Sand setzen. Es wird höchste Zeit, daß sich WASG und Linkspartei als einheitliches Projekt gegen den Neoliberalismus begreifen und in diesem Sinne aktiv werden. Zuletzt hatte man nicht immer den Eindruck.
Während die Linkspartei/PDS immer noch von ihrer Verankerung, die sie dem SED-Erbe verdankt, zehrt und sich „dank" der sozialfeindlichen Politik der Etablierten immer wieder …
… aufstiegsorientierten Karrieristen handelt, sondern oft um Leute aus dem „Normalbereich", die sich halt so durchschlagen. Freilich finden diese - und die Unterschichten - im öffentlichen Diskurs kein Gehör. Dort dominiert jene eigentümliche Gemisch aus Neoliberalismus, Politischer Korrektheit und Hedonismus mit feministischen Einsprengseln, daß die Gesellschaft als eine einzige große Mittelschicht aus Künstlern, Fernsehmoderatoren, Geschäftsleuten usw erscheinen läßt. Dazu kommt diese seltsame Neigung, zwar jeden persönlichen Pipifax an die Öffentlichkeit …
… Wahlkampfkakophonie, ein Buch erschienen ist, das vehement für die verändernde Kraft der Reflexion plädiert. "Mehr Denken wagen", schmettert Martin Papapol den Köpfen der Nation entgegen und richtet sich damit besonders an jene, die sich den Kampf gegen den Neoliberalismus auf die Fahnen geschrieben haben, dabei aber "alte Begriffsschablonen benutzen, ohne zu merken, was die abgelaufenen Verfallsdaten andeuten - nämlich einen geistigen Gestank, der bis zum Himmel reicht."
Solche Spitzzüngigkeiten gegen das linke Politestablishment sind jedoch die Ausnahme …
… Wahlkampfkakophonie, ein Buch erschienen ist, das vehement für die verändernde Kraft der Reflexion plädiert. "Mehr Denken wagen", schmettert Martin Papapol den Köpfen der Nation entgegen und richtet sich damit besonders an jene, die sich den Kampf gegen den Neoliberalismus auf die Fahnen geschrieben haben, dabei aber "alte Begriffsschablonen benutzen, ohne zu merken, was die abgelaufenen Verfallsdaten andeuten - nämlich einen geistigen Gestank, der bis zum Himmel reicht."...
Solche Spitzzüngigkeiten gegen das linke Politestablishment sind jedoch die Ausnahme …
… bedeutendsten Vereinigung (neo-)liberaler Wissenschaftler. Diese Verbindung des katholischen Konservativen zum Zentrum der intellektuellen Konterarmee, die langfristig eine Wende zur mehr Markt und weniger Staat einleitete, verdeutlicht zum einen die weltanschauliche Spannbreite des frühen Neoliberalismus, der sich ursprünglich durch Abgrenzung vom Laissez-Faire zu profilieren suchte. Zum anderen ist Briefs’ Mitgliedschaft in der MPS auch Zeugnis seiner eigenen ideologischen Wandlung vom Kapitalismuskritiker und Anwalt der Gewerkschaften zu einem …
… über mehr wirtschaftliche Freiheit. Deutschland, das noch 1980 auf Platz neun lag, ist heute nur noch auf Platz 19, so die Untersuchung. Diesen Rang behauptet Deutschland bereits seit 2001. „Die aktuelle Studie belegt, dass das ganze Gerede vom Neoliberalismus reines Wahlkampfgetöse ist. Deutschlands Staatsquote lag 1960 bei ungefähr 30 Prozent. Heute hat die Staatsquote fast 50 Prozent erreicht. Graf Lambsdorff hat Recht: Deutschland leidet nicht an neoliberalen Freiheitsexzessen, sondern an zu wenig wirtschaftlicher Freiheit“, kommentiert Michael …
… Wahlstrategie, die Beauftragung der Werbeagentur DiG Plus nach einem transparenten Ausschreibungsverfahren und einen Wahletat von 3 Millionen Euro. Die PDS geht in den Wahlkampf als eine Partei, die die faszinierende Herausforderung sucht, sich als einzige Partei dem Neoliberalismus zu verweigern. Wir nehmen Interessen der Wirtschaft sehr ernst und meinen ohnehin, dass die Politik der Bundesregierung und ihrer Vorgängerin eher Finanzkreisläufe als reale Wirtschaftsentwicklung fördert, aber wir haben einen grundlegend anderen Maßstab für unsere Politik. …