(openPR) Was gibt es heutzutage nicht im Internet? Der erste Eindruck sagt: Alles und alles billig oder gar kostenlos. Aber das ist natürlich eine Selbsttäuschung. Waren sind, soweit man sie im Internet bekommt, tatsächlich in den meisten Fällen billiger. Die Anbieter sparen ja mit einem virtuellen Ladengeschäft auch hohe Kosten ein und können deshalb billiger verkaufen und dabei sogar ihren Profit noch steigern.
Ist das nicht eine klassische Win-Win-Situation? Der Käufer spart und die Kasse des Händlers klingelt trotzdem fröhlicher denn je?
Daß auf diese Weise Arbeitsplätze verloren gehen, ist allerdings die Schattenseite. „Was nützt es dem arbeitslosen Verkäufer, wenn er das, was er bisher in einem Ladengeschäft an Kunden verkauft hat, jetzt im Internet selbst billiger einkaufen kann?“ fragt Prof. Querulix im „Volksmund“.
„Neoliberalismus heißt die perfide Ideologie, nach der privater Profit einer mit der Politik verbandelten Minderheit das Allgemeinwohl als Primat der Politik ersetzen solle.“ Die Ausbreitung dieser besser „Seuche“ genannten Ideologie ist gerade dabei den Wohlstand hunderter Millionen Menschen zu eliminieren.
Liberalismus als Idee persönlicher Freiheit, als das Recht jedes Menschen, sein Dasein selbst zu bestimmen, soweit er damit nicht das gleiche Recht seiner Mitmenschen verletzt, seine Meinung frei zu äußern und an das zu glauben, was ihm beliebt, solange er dadurch die gleichen Rechte seiner Mitmenschen nicht verletzt, wird mit der neoliberalen Ideologie zu einer perfiden Karikatur verstümmelt.
Die „Handlungsmaxime neoliberaler Regierungen: Wir machen Millionäre - auf Kosten von Millionen!“ ist ein Verbrechen gegen das Allgemeinwohl. Mit dem neoliberalen Virus infizierte sogenannte Volksvertreter setzen sich nicht – wie es ihre heilige Pflicht sein sollte – für die Belange des Allgemeinwohls ein, sondern vertreten ungeniert Sonderinteressen zahlungskräftiger Minderheiten.
„Neoliberalismus wird der absurde Glaube genannt, daß sich durch Duldung einiger unblutiger Formen von Raub und Ausbeutung Wohlstand für alle schaffen lasse.“ Was für eine kranke Idee, zu glauben, „… daß aus dem Gerangel eigensüchtiger Lobbys automatisch allgemeines Wohl entstände!
Aber wahrscheinlich geht es vielen unserer Volksvertreter gar nicht darum, das allgemeine Wohl zu sichern und zu mehren. Die derzeitige Politik um die Rettung der Welt vor dem Kollaps der Finanzwirtschaft und seinen Folgen ist eine Rettungspolitik für Bankster und Spekulanten auf Kosten der Mehrheit der Menschen. Das wird immer deutlicher, und wenn die Verantwortlichen tatsächlich den sozialen Niedergang riskieren sollten, könnten wir in die größte politische Katastrophe seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts schliddern.
Nein, natürlich gibt es im Internet längst nicht alles billiger oder gar für lau. Die Fülle der kostenlos verfügbaren Inhalte erweckt nur den Eindruck, daß dies so sei. Manches ist im Internet überhaupt nicht zu bekommen. Auch von den Aphorismen des Alltagsphilosophen und Essayisten Prof. Querulix ist zum Beispiel nur der kleinere Teil im Internet verfügbar.
Mehr davon gibt es in seinen Veröffentlichungen. Mehrere eBooks mit Aphorismen gibt es beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital. Die Flaggschiffe sind die Sammlungen mit zeitlos-zeitkritischen Aphorismen, Reimen und Gedichten als „dickes“ eBook (1.085 Seiten virtueller Umfang, ISBN 978-3-943788-21-1) und auf einer inhaltlich gegenüber dem eBook noch stark erweiterte und um eine kleine Bildergalerie ergänzte CD (ISBN 978-3-943788-27-3). Beider Titel lautet: „Volksmund tut Weis- und Wahrheit kund – Zeitkritik in klassischen und modernen Aphorismen, Reimen und Gedichten“.
Die Aphorismensammlungen gibt es zu Preisen von 9,95 Euro bis 29,95 Euro nur beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) erhältlich. Die CD wird versandkostenfrei geliefert.
In der Serie „Tacheles“ veröffentlicht Prof. Querulix im gleichen Verlag auch zeitlos-zeitkritische Beobachtungen und Kommentare in Prosa. Bisher sind fünf eBooks erschienen, ein sechster Band wird vorbereitet. Alle eBände im Umfang zwischen 180 und 220 Seiten sind für je 9,95 Euro beim Verlag und in allen guten (Internet-)Buchhandlungen zu haben.
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