(openPR) „Die Entwicklung zeigt, dass wir heute auf der Welt mehr Länder als je zuvor hatten, die die Menschenrechte akzeptieren. Auf dem Kongress des Wirtschaftssymposiums der European Business School (Östrich Winkel) zeigte sich der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende der IBM Deutschland, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und Präsident der Leibniz-Gemeinschaft in einem Interview mit der Online-Plattform Successity optimistisch.
„Es gibt heute mehr Demokratien als je zuvor und der Durchschnitt der Lebenserwartungen in den meisten Ländern der Welt ist so hoch wie nie zuvor. Diese Daten sprechen doch heute eine überzeugende Sprache! Oder?“ „Wenn ich mein ganzes Leben betrachte, kann ich sagen, dass ich mit zunehmendem Alter die Aussichten für die Menschheit immer optimistischer sehe. Ich glaube, dass meine Kinder es einfacher als ich hatten und dass ich es sehr viel einfacher als meine Eltern hatte.“
Dieser Optimismus von Prof. Hans-Olaf Henkel bezieht sich allerdings nicht auf die deutsche Gesellschaft. Denn in seinem neuen Buch mit dem Titel "Kampf um die Mitte. Mein Bekenntnis zum Bürgertum“ beklagt sich der gewandte, oft unbequeme Autor, dass Tugenden wie Leistung, Fleiß, Tatkraft und Verantwortung heute in Deutschland nicht mehr zählen. Auf die Frage hin, wie man dieser Entwicklung begegnen könne, entgegnete der Kritiker, dass man zunächst einmal überhaupt erkennen müsse, dass wir uns tatsächlich auf dem Weg dorthin befänden. Erst dann sei es auch möglich, etwas zu ändern. So ist eine Aufklärung der Bevölkerung, wie auch in seinem Buch beschrieben, nach Meinung des streitbaren Professors die Grundlage für eine Veränderung. „Vor allen Dingen müsse sichergestellt werden, dass die Folgen von Verletzung gegen das System der Marktwirtschaft nicht dem System der Marktwirtschaft selbst immer wieder angekreidet wird, so wie es heute nach Ansicht von Prof. Henkel die Kritiker des so genannten Neoliberalismus dauernd tun.
Das vollständige Interview mit Prof. Hans–Olaf Henkel erscheint in der aktuellen Ausgabe des Successity-Magazins unter www.successity.de. Der Abdruck von Zitaten ist bei Angabe der Quelle Successity honorarfrei.










