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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Industrieländer

Multilaterale Entwicklungsbanken regulieren Risiken von grünen Wasserstoffprojekten nur unzureichend
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Multilaterale Entwicklungsbanken regulieren Risiken von grünen Wasserstoffprojekten nur unzureichend

Für ihre künftige Versorgung mit grünem Wasserstoff sind die Industrieländer weitgehend auf Importe aus Ländern des globalen Südens angewiesen. Da private Geldgeber Wasserstoffprojekte oft als zu riskant ansehen, werden die meisten Projekte derzeit von multilateralen Entwicklungsbanken finanziert. Zu deren Aufgaben gehört es sicherzustellen, dass diese Investitionen zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Exportländern beitragen.„Grüner Wasserstoff könnte den Entwicklungsländern helfen, Exporteinnahmen zu steigern und Energiearmut zu verringern …
17.03.2026
Bild: COP30: Von Klimagipfeln des Öls zum Klimagipfel der NaturBild: COP30: Von Klimagipfeln des Öls zum Klimagipfel der Natur
idw - Informationsdienst Wissenschaft

COP30: Von Klimagipfeln des Öls zum Klimagipfel der Natur

… die Finanzierung für Klimaanpassung weltweit im selben Umfang voranzutreiben wie die Emissionsminderung selbst. Dies verlangt konkrete, messbare Ziele und Handlungsleitlinien für globale Anpassungsmaßnahmen sowie eine Anpassungsfinanzierung für die Entwicklungsländer durch die Industrieländer.Das bestehende Handlungsdefizit bei der Anpassungsfinanzierung ist gravierend. Der neue „Adaptation Gap“-Bericht der UN beziffert die Kosten der Anpassungsfinanzierung, die für die Entwicklungsländer benötigt werden, auf jährlich 310 bis 365 Milliarden US-Dollar …
07.11.2025
Bernhard-Harms-Preis 2025 geht an Silvana Tenreyro
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bernhard-Harms-Preis 2025 geht an Silvana Tenreyro

… zu wirtschaftlicher Volatilität, zur Transmission von Geldpolitik sowie zu Währungsunionen. Ihre Arbeiten haben unser Verständnis erheblich vorangebracht, wie Diversifizierung und die Art ökonomischer Schocks Wachstum und Wohlfahrt in Schwellen- wie auch in Industrieländern prägen“, sagt Moritz Schularick, Präsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft. „Ihr vielzitierter methodischer Beitrag zur Schätzung von Gravitationsgleichungen ist in der internationalen Handelsökonomie grundlegend geworden. Sie zeichnet sich dadurch aus, theoretische Strenge …
09.09.2025
Statt "Re-Migration" intelligente genossenschaftliche Lösungen!
VDP e.V. Vorteile durch Potenzialentfaltung

Statt "Re-Migration" intelligente genossenschaftliche Lösungen!

… Brundtland) wurde vor Jahren von “Interdependenz” gesprochen, der wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Industrie- und Entwickelungsländern. Inzwischen hat sich diese Situation eher noch verschärft: Der Migranten-Zustrom aus den Entwicklungsländern nimmt zu, die “Aufnahmebereitschaft” in den Industrieländern nimmt deutlich ab, droht sogar zu politischen Eskalationen zu führen. Das “(Un-) Wort” des Jahres heißt “Re-Migration” und die kommenden (Landtags-) Wahlen verheißen nichts Gutes. Statt Lösungen zu finden, werden politische “Profile” markiert. …
18.02.2024
Bild: Ukraine braucht die EU und umgekehrtBild: Ukraine braucht die EU und umgekehrt
Komm

Ukraine braucht die EU und umgekehrt

… der Ukraine erhebliche wirtschaftliche Vorteile für die EU und Österreich verspricht. EU-Investitionen in die Entwicklung der Ukraine werden besser geschützt. Eine vollwertige grüne Transformation ganz Europas wird möglich sein. Die EU wird den Fachkräftemangel in vielen Industrieländern angehen.Die EU hat nach Angaben der Ukraine bereits alle Einfuhrzölle auf ukrainische Waren aufgehoben, was bedeutet, dass der EU-Markt bereits begonnen hat, sich an den erwarteten Zugang ukrainischer Waren zum EU-Markt anzupassen, und sich mittelfristig voraussichtlich …
24.05.2022
Bild: Das Virus kommt zurück - Satz des Jahres 2021 stammt von Gerd MüllerBild: Das Virus kommt zurück - Satz des Jahres 2021 stammt von Gerd Müller
Satz-des-Jahres-Aktion

Das Virus kommt zurück - Satz des Jahres 2021 stammt von Gerd Müller

… Pandemielage in Deutschland aufmerksam. Sein Satz erwies sich als weitsichtig und zutreffend angesichts der im November entdeckten Omicron-Variante des Coronavirus, die sich von Südafrika aus in der ganzen Welt verbreitete. Die neueste Corona-Welle wurde dadurch begünstigt, dass Industrieländer wie Deutschland nach Ansicht von Experten zu wenig getan haben, um Entwicklungs- und Schwellenländern dabei zu helfen, die Corona-Pandemie einzudämmen.Müller hat mit seinem prägnanten Satz die Notwendigkeit, anderen Ländern zu helfen um Deutschland zu schützen, ins …
06.01.2022
Bild: Friedensnobelpreis für UN Welternährungsprogramm ausgezeichnetBild: Friedensnobelpreis für UN Welternährungsprogramm ausgezeichnet
ÖDP Bundesverband

Friedensnobelpreis für UN Welternährungsprogramm ausgezeichnet

… nach Angaben der Vereinten Nationen seit 2011 in 75 Ländern 99,1 Millionen Menschen mit Nahrungsmitteln unterstützt. Meist gingen diese Hilfslieferungen an Menschen, die durch Kriege, Dürren und Naturkatastrophen in Not geraten sind. „Aber auch unser Wohlstand in den Industrieländern produziert leider allzu oft Armut in den Ländern des globalen Südens. Deshalb tritt die ÖDP für menschenwürdige Produktions- und faire Handelsbedingungen ein,“ unterstreicht Christian Rechholz. „Corona wird Hunger und Armut in der Welt massiv verschärfen, umso wichtiger …
09.10.2020
Bild: Weltwirtschaftlicher Kollaps könnte verheerende soziale und politische Folgen habenBild: Weltwirtschaftlicher Kollaps könnte verheerende soziale und politische Folgen haben
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Weltwirtschaftlicher Kollaps könnte verheerende soziale und politische Folgen haben

… Entwicklungsorganisation OECD im Alter von 20 bis 29 Jahren über ein mittleres Einkommen. Bei den zwischen 1942 und 1982 Geborenen lag dieser Anteil noch bei 70 Prozent. Der Graben zwischen Arm und Reich ist inzwischen auch in den wohlhabenden Industrieländern Abgrundtief. Die Mittelschicht, sollte eigentlich das Fundament einer modernen Gesellschaft sein. Die Erfahrung zeigt, daß Gesellschaften mit einer breiten Mittelschicht am stabilsten sind. Je kleiner die Mittelschicht, desto tiefer der Graben zwischen Reich und Arm. Das kennzeichnet die Sozialstruktur …
20.05.2019
Bild: Es wird höchste Zeit, die Beutejäger auf das Allgemeinwohl zu verpflichtenBild: Es wird höchste Zeit, die Beutejäger auf das Allgemeinwohl zu verpflichten
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Es wird höchste Zeit, die Beutejäger auf das Allgemeinwohl zu verpflichten

… ideelle Ziele maßgebend sein können. Insofern sollten wir uns hinsichtlich dessen, was „Demokratie“ praktisch bedeutet und was vom dem räuberischen Rudeltier unter diesem Etikett zu erwarten ist, keine übertriebenen Hoffnungen machen. Gut möglich, daß wir in den westlichen Industrieländern den Zenit dessen, was an „Volksherrschaft“ möglich ist, bereits erreicht haben. Denn die Menschheit wird ihr genetisches Erbe vermutlich bis zu ihrem Verschwinden von diesem Planeten (der schon die allermeisten der auf ihm jemals existierenden Lebewesen vertilgt …
13.11.2018
Bild: Bankrott geht zuerst schrittweise…Bild: Bankrott geht zuerst schrittweise…
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Bankrott geht zuerst schrittweise…

… Kern finanzwirtschaftliche, aber unvermeidlich die Realwirtschaft ansteckende und schwer beschädigende Krise wird weltweit zwangsläufig auch politische Folgen nach sich ziehen. Politiker, die mehr ihren Impulsen folgen als dem Verstand, befeuern den Niedergang nach Kräften. Die Industrieländer sollten sich auf Massenarbeitslosigkeit und deren soziale sowie politische Folgen vorbereiten. Je eher sie das tun, desto besser. Leider handeln Politiker nur äußerst selten proaktiv. Ausnahmepolitiker. Die Masse von ihnen handelt aller Erfahrung nach erst, …
03.07.2018
Bild: Bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht -Bild: Bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht -
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Bundesverband e.V.

Bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht -

… auf die aktuelle Lage im deutschen Gesundheitssystem. In Anbetracht der aufgewendeten Ressourcen – der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt betrug 2014 in Deutschland immerhin 11,3% mit steigender Tendenz und liegt damit weit oben im Ranking aller Industrieländer (Angaben der Weltbank 2017) – sollten die Outcomes der deutschen Gesundheitsversorgung erheblich besser sein als sie es sind. Allerdings ist das deutsche Pflegesystem im europäischen Vergleich unterfinanziert . „Unserem Gesundheitssystem fehlt es an der systematischen Orientierung …
09.05.2018
Bild: Von der Scheinblüte und der Frage, wie es weitergehen sollBild: Von der Scheinblüte und der Frage, wie es weitergehen soll
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Von der Scheinblüte und der Frage, wie es weitergehen soll

… die Verteilung von hunderter Milliarden Euro oder Dollar unter die 30 Prozent ärmsten Bürgerinnen und Bürger diesseits und jenseits des Atlantiks würden daran etwas ändern. Nicht allein in Deutschland schwindet der Mittelstand. Die soziale Erosion betrifft so gut wie alle Industrieländer, darunter die größten in besonderem Maße. Die Subgesellschaft wächst. Oben wie unten. Der soziale Zusammenhalt der Menschen schwindet dahin. Immer mehr Menschen radikalisieren sich; die einen, weil sie um ihre Beute fürchten, die anderen, weil sie fürchten, zur …
29.01.2018
Bild: Grundlegende Reform oder Untergang Europas als GemeinschaftBild: Grundlegende Reform oder Untergang Europas als Gemeinschaft
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Grundlegende Reform oder Untergang Europas als Gemeinschaft

… in Sonntagsreden ein Thema. Die Zukunft ist aber näher als viele wahrhaben wollen. Unabhängig vom unvermeidlichen Zusammenbruch des Ponzi-Spiels der Notenbanken wird der technologische Fortschritt die Arbeits- und Lebensbedingungen in den Industrieländern grundlegend verändern. Mit einer Transformation unseres einstigen Wirtschaftswunderlandes in ein neoliberales Ausbeutungslager werden wir den dadurch entstehenden Herausforderungen aber nicht einmal ansatzweise gerecht. Aber nicht nur Deutschland scheitert am Mißmanagement seiner politökonomischen …
19.10.2017
Bild: Anstehende Veränderungen wecken immer VerlustängsteBild: Anstehende Veränderungen wecken immer Verlustängste
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Anstehende Veränderungen wecken immer Verlustängste

… Herausforderung durch die jetzt schon unübersehbaren Auswirkungen technologischen Fortschritts, der Millionen – auch qualifizierten Menschen! – ihren Arbeitsplatz kosten wird. Daß die Zukunft der Arbeit – und damit auch die soziale Frage – nicht nur die großen Industrieländer angeht, zeigt die Ankündigung des argentinischen Finanzministers, Nicolás Dujovne, in der Pressekonferenz anläßlich der Übergabe der deutschen G20-Präsidentschaft an sein Land. Es sei wichtig, die Zukunft der Arbeit auf die internationale Agenda zu setzen, sagte er. Mit dem …
17.10.2017
Bild: Des Kaisers neue Kleider Oder: vom Rausch zum KatzenjammerBild: Des Kaisers neue Kleider Oder: vom Rausch zum Katzenjammer
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Des Kaisers neue Kleider Oder: vom Rausch zum Katzenjammer

… Denn man kennt die insgesamt jemals geförderte Goldmenge genau genug, und man hat gute Anhaltspunkte dafür, wo der größte Teil von ihr geblieben ist. Im Ergebnis müßte sich der Goldpreis schon vervielfachen, um allein die Schulden der größten Industrieländer soweit zu decken, daß sie als noch seriös bezeichnet werden könnten. Geheimniskrämerei der Zentralbanken über ihre tatsächlichen Goldbestände nähren den Verdacht, daß die Goldreserven der Notenbanken geringer, vielleicht sogar sehr viel geringer sind als veröffentlicht. Allerdings spielt das …
20.09.2017
Bild: Vom Wandel der Arbeitswelt und ihrem Einfluß auf unser LebenBild: Vom Wandel der Arbeitswelt und ihrem Einfluß auf unser Leben
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Vom Wandel der Arbeitswelt und ihrem Einfluß auf unser Leben

… Das steigende Angebot an Unbeschäftigten, die sich oft nur mit zwei oder drei Jobs über Wasser halten können, wird dafür sorgen, daß die Einkommensbäume für diese Menschen nicht in die Höhe schießen und die Politiker werden – wenn die Völker der Industrieländer weiterhin dulden, daß sich Armut ausbreitet – dem weiterhin tatenlos zusehen, ohne Abhilfe zu schaffen. Nur dort, wo Automatisierung und Roboterisierung (noch) nicht möglich sind, bieten sich den Menschen in Zukunft noch Arbeitsmöglichkeiten. Gut bezahlte Festanstellungen, die ein Leben in …
01.09.2017
Bild: Den Dingen und ihren Erscheinungen auf den Grund sehenBild: Den Dingen und ihren Erscheinungen auf den Grund sehen
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Den Dingen und ihren Erscheinungen auf den Grund sehen

… den Schuldner das Geld geschenkt wie den Reedern, denen die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein hunderte Millionen Schulden einfach erlassen. Wieviel Armut und Elend könnte man mit diesem Geld beseitigen! Aber das Wohlleben reicher Reeder ist den Politikern wichtiger. Die Industrieländer der Welt stecken allesamt seit vielen Jahren schon in großen strukturellen Schwierigkeiten. Bisher hat es genügt, einfach mehr Geld auszugeben als erwirtschaftet wurde, um den guten Schein der Prosperität zu wahren. Eine kleine Minderheit ist dadurch immens reich …
18.08.2017
Bild: Nicht zu wählen heißt, sich als Souverän aufzugebenBild: Nicht zu wählen heißt, sich als Souverän aufzugeben
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Nicht zu wählen heißt, sich als Souverän aufzugeben

Daß wir auch in den westlichen Industrieländern noch weit von wirklichen Demokratien entfernt sind, kann wohl kaum geleugnet werden. Die gegenwärtige Verfassungswirklichkeit in den westlichen Wahldemokratien ist eine Art Lobbydemokratur, in der die Bevölkerung, der Souverän, die Möglichkeit hat, die Lobbyisten zu wählen. Ein großer Teil der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern verzichtet sogar auf diese Möglichkeit, wenigstens zwischen Pest und Cholera wählen zu dürfen. In Deutschland sind es rund 18 Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger. …
17.08.2017
Bild: DBfK zur wahren Situation der Intensivpflege im KrankenhausBild: DBfK zur wahren Situation der Intensivpflege im Krankenhaus
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Bundesverband e.V.

DBfK zur wahren Situation der Intensivpflege im Krankenhaus

… in den Krankenhäusern durchweg ungenügend ist, weil sie als willkommene Arbeitskräfte verwertet anstatt konsequent ausgebildet werden, und - die Personalbemessung in deutschen Krankenhäusern noch immer und mit weitem Abstand das Schlusslicht im Vergleich mit anderen Industrieländern bildet; deutsche Pflegekräfte sind am „produktivsten“. Der Bundestag hat gegen Ende der noch laufenden Legislaturperiode ein Gesetz verabschiedet, das für verpflichtende Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen sorgen soll. Die DKG betrachtet dies als …
26.07.2017
Bild: Welt am Scheideweg – und die „Eliten“ merken es nichtBild: Welt am Scheideweg – und die „Eliten“ merken es nicht
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Welt am Scheideweg – und die „Eliten“ merken es nicht

… ausbildungs- oder umschulungsfähig? Oder sind sie denen, die selbst hohe und höchste Einkommen erzielen, nur zu teuer, weil sie nicht für den Mindestlohn zu haben sind oder weil sie nicht mit gebrochenem Rückgrat um Arbeit betteln? Wenigstens in den reichsten Industrieländern muß kein Arbeitsloser oder Sozialhilfeempfänger mehr hungern. Aber genügt das als Ziel der Politik? Ist das moralisch in Ordnung? Sichert das die Zukunft unserer Gesellschaft? Die Zahl der Einkommensmillionäre steigt kräftig weiter, kann allerdings mit der schnell wachsenden …
11.07.2017
Bild: Götterdämmerung – Die Angst frißt sich langsam in die GehirneBild: Götterdämmerung – Die Angst frißt sich langsam in die Gehirne
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Götterdämmerung – Die Angst frißt sich langsam in die Gehirne

… Kurse zu locken, nicht selten mit fast geschenkten Krediten. Die einen wissen nicht, wohin mit ihrem Geld, die anderen können vor Hunger nicht in den Schlaf kommen – das ist die Realität – nicht nur in den Entwicklungsländern, sondern inzwischen auch in den reichen Industrieländern. Deshalb: Weiter-So! Der Tanz auf dem Vulkan muß weitergehen. Diejenigen, denen es noch gut geht, fragen sich, was von ihrem Ersparten in einigen Jahren noch übrig sein wird und geben vorsorglich mehr als bisher davon aus. Auf die Altersvorsorge – staatlich wie privat …
29.06.2017
Statement: No-Go Dickleibigkeit: Fat Studies in Deutschland
Frankfurt University of Applied Sciences

Statement: No-Go Dickleibigkeit: Fat Studies in Deutschland

… der Klimawandel und für die Stabilität der Volkswirtschaften höchst bedrohlich, da der Anstieg der Hochgewichtigen zu einem Zusammenbruch der Gesundheitssysteme führe. Letztlich käme es erstmals seit Generationen zu einer rückläufigen Lebenserwartung in den Industrieländern. „Diese Diskursfiguren erscheinen rational, erweisen sich aber bei näherem Blick als sehr politisch. Dass defizitäres Ernährungsverhalten von Individuen zur Ursache von gesellschaftlichen Bedrohungen erklärt wird, ignoriert schließlich auf populistische Weise das vorhandene differenzierte …
08.06.2017
Bild: Vom „dünnen Apfelhäutchen“ und der Verletzlichkeit des DaseinsBild: Vom „dünnen Apfelhäutchen“ und der Verletzlichkeit des Daseins
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Vom „dünnen Apfelhäutchen“ und der Verletzlichkeit des Daseins

… nicht. Denn den atavistischen Instinkten ist das hohe existenzielle Risiko eines Kampfes um Macht und Beute gleichgültig. Der Verstand fragt sich, warum z.B. Rußland seine Stärken nicht konsequent nutzt, um – wie z.B. China – in Kooperation mit westlichen Industrieländern industrielle Strukturen aufzubauen und Arbeitsplätze zu schaffen. Der Reichtum des Landes floß nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Herrschaft sang- und klanglos in die Taschen weniger Oligarchen und denen scheint ihr Land gleichgültig zu sein. Der Großteil der Bevölkerung …
01.06.2017
DAS JAHR 2040 - Steuern wir auf eine katastrophale Folge zu?
tredition GmbH

DAS JAHR 2040 - Steuern wir auf eine katastrophale Folge zu?

Daniel Arianitti wagt in "DAS JAHR 2040" einen Blick in die Zukunft der Entwicklung der Industrieländer. ------------------------------ Die Industrieländer stehen heutzutage vor vielen Problemen, betrachten diese aber nur durch Scheuklappen. Die Emotionen und Ängste, die Masseneinwanderungen bei der Wohlstandsbevölkerung erzeugen, Nationalismus, Verbrechen an Kindern, Gewaltverherrlichung und ihre Auswirkungen, Zerstörung des Mittelstands und des Kapitals - das sind die Themen, mit denen wir uns dringend beschäftigen müssen. Andernfalls wird es …
10.05.2017
Bild: Eurokrise: Erinnerung an die Ehrung der SturzgeburtBild: Eurokrise: Erinnerung an die Ehrung der Sturzgeburt
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Eurokrise: Erinnerung an die Ehrung der Sturzgeburt

… geht. Schon aus dem Vorgänger, dem Wechselkursverbund schieden bis Ende 1978 mehrere Staaten wieder aus, weil ihre Geldpolitik den Anforderungen an die Stabilität des Verbundes nicht gewachsen war. Die Auseinandersetzungen waren die gleichen wie heute. Industrieländer wie Deutschland und Großbritannien waren sogenannte Nettozahler; landwirtschaftlich geprägte Länder wie Frankreich, Spanien und Portugal waren Nettoempfänger. Es paßte einfach nicht zusammen, was zusammengehören sollte. Daß man vor der Einführung des Euro diese Problematik bedacht …
02.05.2017
Bild: Vor EU-Entscheidung zu CETA: Neue Studie zur europäischen FreihandelspolitikBild: Vor EU-Entscheidung zu CETA: Neue Studie zur europäischen Freihandelspolitik
UnternehmensGrün e.V.

Vor EU-Entscheidung zu CETA: Neue Studie zur europäischen Freihandelspolitik

… ist die EU grundsätzlich verpflichtet, Handelsabkommen menschenrechtskonform auszurichten. Dem vereinbarten Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) kommt eine besondere Rolle zu, weil es als Blaupause für zukünftige bilaterale Abkommen mit Entwicklungs- und Industrieländern gilt. Die Studie „Menschenrechte als uneingelöstes Versprechen. Nachhaltigkeit, Umwelt- und Sozialstandards in EU-Handelsabkommen“ untersucht bilaterale Handelsabkommen der EU aus den letzten 25 Jahren. Die Studie „Menschenrechte als uneingelöstes Versprechen. Nachhaltigkeit, …
07.02.2017
Bild: Ufss: Pooohhh geht es den Deutschen gut - Hierarchie der EinkommenBild: Ufss: Pooohhh geht es den Deutschen gut - Hierarchie der Einkommen
Union für Soziale Sicherheit

Ufss: Pooohhh geht es den Deutschen gut - Hierarchie der Einkommen

… Juli 2016 ist die Zahl der Millionäre um 44.000 auf 1.198.700 gestiegen. Publizistisch, politisch und ästhetisch geht es Deutschland so gut wie noch nie. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Nach einer Bertelsmann-Studie liegt die Regierungsführung Deutschlands im Rahmen der entwickelten Industrieländer auf Platz sechs, ist aber in vielen Bereichen nur Mittelmaß. Die Frage nach Armut gibt es quasi nicht. Vermögende, die 12 Bio. Euro Vermögen besitzen und keine Vermögensteuern zahlen, interessiert nicht, ob andere mit Monatseinkommen von z. B. 10.000 …
09.01.2017
Bild: Agenda 2011-2012 Bundestagswahl 2017: Wahlgeschenke von 2.150 Mrd. Euro noch nicht bezahltBild: Agenda 2011-2012 Bundestagswahl 2017: Wahlgeschenke von 2.150 Mrd. Euro noch nicht bezahlt
Agenda 2011 - 2012

Agenda 2011-2012 Bundestagswahl 2017: Wahlgeschenke von 2.150 Mrd. Euro noch nicht bezahlt

… stehen für weitere Spannungen der Zivilgesellschaft. „Wenn die globale Wirtschaft und das Establishment nicht auf Menschen agieren, die zurückgelassen werden und in Armut leben, wenn die Ungleichheit weiter wächst, werden wir erleben, dass sich die Spaltungen in den Industrieländern ausweiten". Nutznießer sind Links- und Rechtsradikale, Populisten und Menschenverächter. Sie brauchen kein Programm, sie haben Unzufriedene. Die Regierung macht weiter wie bisher, verteilt Wahlgeschenke, um an der Macht zu bleiben. Da fragt man, wen oder was sollen Bürger …
01.12.2016
Bild: Worum geht es jetzt eigentlich in der Europa-Politik?Bild: Worum geht es jetzt eigentlich in der Europa-Politik?
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Worum geht es jetzt eigentlich in der Europa-Politik?

… zwar ein räuberisches Rudeltier, aber er wird als solches nicht überleben. Es gilt deshalb die Instinkte des Raffens von Macht und Geld zu überwinden und in komplexen Zusammenhängen und Wechselbeziehungen zu denken. Man stelle sich vor, es wäre den Industrieländern möglich, einen großen Teil der Arbeitskräfte durch vernetzte Maschinen und vernetzte Betriebsstätten zu ersetzen, die sich selbst warten, die Logistik besorgen und die Systeme sogar weiterentwickeln. Nur eine Handvoll Mitarbeiter muß alles noch beaufsichtigen und Verwaltungskram erledigen. …
27.06.2016
Bild: Menschentiere werdet endlich zu Menschen!Bild: Menschentiere werdet endlich zu Menschen!
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Menschentiere werdet endlich zu Menschen!

… Unterdrückung und Mord. Aber „Böses darf man nicht nur denen zur Last legen, die es tun, sondern auch denen, die es nicht verhindern, obwohl sie dazu in der Lage wären“, meinte der Athener Historiker Thukydides (454- ca. 396 v.Chr.). Unter den großen Industrieländern sind die USA vermutlich schon am weitesten auf dem Weg in den sozialen Verfall voran gekommen. Man muß nicht gleich die Welt retten wollen, um der fatalen Entwicklung wenigstens im eigenen Machtbereich Einhalt zu gebieten. Die Mehrheit unserer scheinchristlichen und pseudosozialen …
12.04.2016
Bild: Wohin führt uns die Prekarisierung der Arbeitswelt?Bild: Wohin führt uns die Prekarisierung der Arbeitswelt?
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Wohin führt uns die Prekarisierung der Arbeitswelt?

… Bürgerinnen und Bürgern unterhalten zu werden, die Wirtschaft das Leben aller Menschen angemessen finanzieren muß. Das kann dezentral durch auskömmliche Löhne und Gehälter geschehen oder zentral durch die Umverteilung von den Wirtschaftsbetrieben einzuhebender Mittel. In der Praxis der Industrieländer findet beides statt und im Idealfall ergänzt es sich. Die soziale Stabilität eines freiheitlich organisierten Staates hängt davon ab, wie gut – du das heißt auch: wie gerecht – diese Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger am gemeinsam erarbeiteten …
01.04.2016
Bild: Brauchen wir einen europäischen Bismarck, um Europa zu einigen?Bild: Brauchen wir einen europäischen Bismarck, um Europa zu einigen?
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Brauchen wir einen europäischen Bismarck, um Europa zu einigen?

… Bewältigung der dadurch entstandenen Probleme mitzuarbeiten, ist skandalös. Also das Europäische Projekt begraben, weil es zu viele Eigenbrötler und Trittbrettfahrer gibt? Deutschland wäre ganz gewiß in der Lage – vielleicht als einziges europäisches Land – sich in der ersten Liga der Industrieländer der Welt zu behaupten. Politik und Wirtschaft müßten sich nur auf diese Situation richtig einstellen. Aber man muß ja nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Aber kleiner wäre wahrscheinlich feiner. Man sollte sich fragen, ob ein starkes Europa …
31.03.2016
Bild: Imageschaden durch selektive Berichterstattung über BaumwolleBild: Imageschaden durch selektive Berichterstattung über Baumwolle
Cotonea - Gebr. Elmer & Zweifel GmbH & Co. KG

Imageschaden durch selektive Berichterstattung über Baumwolle

… kursieren noch viel höhere Zahlen. Die genannte Lokalzeitung schreibt weiter: „Nicht nur der Verbrauch von Textilien (und damit auch Wasser) steigt, sondern auch die Weltbevölkerung“. Nun wird diese alte Kulturpflanze gar dafür verunglimpft, dass die Bevölkerung steigt – und dass Bekleidung, heute „Klamotten“ genannt, in den Industrieländern zu Ex-und-Hopp-Artikel geworden sind. Der Kreislauf, der damit in Gang gesetzt wurde, fällt uns jetzt auf die Füße. Langlebige und biologisch-faire T-Shirts, Hemden, Blusen und Polos gibt es bei www.cotonea.de
21.03.2016
Bild: Ein Bollwerk für sozialen Frieden und politische StabilitätBild: Ein Bollwerk für sozialen Frieden und politische Stabilität
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Ein Bollwerk für sozialen Frieden und politische Stabilität

… verschlechtert wird. Denn wir müssen davon ausgehen, daß die technologische Entwicklung in den kommenden Jahren viele, auch anspruchsvolle Arbeitsplätze vernichtet und die Zahl prekärer Beschäftigungen noch erheblich zunehmen wird. Nicht nur die Sozialstruktur Deutschlands, sondern die aller Industrieländer wird durch die absehbare Entwicklung erheblich wandeln; die Reichen werden noch viel reicher und die zunehmende Zahl der Armen wird noch erheblich steigen. Die Bundesregierung hat wie auch die meisten Politiker anderer Länder nicht vor, dagegen …
15.03.2016
Bild: Die weltweite Multikrise, Geld und GoldBild: Die weltweite Multikrise, Geld und Gold
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Die weltweite Multikrise, Geld und Gold

… überwiegend mit Papiergold, also Derivaten bewegt, die von Banken und Bankstern in fast beliebiger Menge erzeugt werden können. Die Menge der weltweit existierenden Derivate ist übrigens nur ungefähr bekannt, erreicht aber spielend die Höhe des Bruttoinlandsprodukts großer Industrieländer. Der Großinvestor und Spekulant Warren Buffett sprach angesichts dieser Tatsache vor längerer Zeit schon von Derivaten als „Massenvernichtungswaffen der Finanzindustrie“. Es besteht also ein beachtliches Risiko, daß im Falle eines Crashs, Bankster und Banken in den …
15.01.2016
Bild: Nicht Armut, sondern Ungerechtigkeit ist der der Spaltpilz menschlicher GesellschaftenBild: Nicht Armut, sondern Ungerechtigkeit ist der der Spaltpilz menschlicher Gesellschaften
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Nicht Armut, sondern Ungerechtigkeit ist der der Spaltpilz menschlicher Gesellschaften

… die Wüste geschickt zu werden, Betrügereien als anerkannte und staatlicherseits geduldete Geschäftsmodelle, Schwerverbrecher in höchsten Ämtern des internationalen Sports und lächerliche Strafen für prominente Steuerhinterzieher . . . Nicht nur die soziale Stabilität auch der meisten Industrieländer wankt, sondern auch die Moral – vor allem derer, die sie beherrschen – ist im Keller. Das befördert und beschleunigt den sozialen Verfall zusätzlich. Die ungelöste Banken- und Staatsschuldenkrise und vor allem, daß die Verantwortlichen offensichtlich …
10.12.2015
Unter falscher Flagge - New Alliance for Food Security and verstärkt Flüchtlingsstrom aus Afrika
Institut für Welternaehrung IWE

Unter falscher Flagge - New Alliance for Food Security and verstärkt Flüchtlingsstrom aus Afrika

… führenden Industriestaaten mit den multinationalen Konzernen der Agrar-, Chemie- und Lebensmittelindustrie, u.a. Cargill, Dupont, Danone, Monsanto, Nestle, Swiss Re, Syngenta, Unilever, Yara. Ziel sollte die Entwicklung der afrikanischen Landwirtschaft nach dem Muster der Industrieländer sein. Bisher haben sich 10 Länder Afrikas (Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Äthiopien, Ghana, Malawi, Mozambique, Nigeria, Senegal und Tansania) dem Programm angeschlossen. Sie haben Verträge unterzeichnet, nach denen die Produktivität ihrer Landwirtschaft mit …
26.11.2015
Bild: Wer leben statt nur vegetieren möchte, muß etwas dafür tunBild: Wer leben statt nur vegetieren möchte, muß etwas dafür tun
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Wer leben statt nur vegetieren möchte, muß etwas dafür tun

Dasein oder leben? Dasein ist ein Geschenk, das wir nicht ablehnen können. Leben ist eine Aufgabe, die wir nicht annehmen müssen. Aber das Dasein macht mehr Freude, wenn wir uns zu leben entschlossen haben. (Prof. Querulix) Leben wird für immer mehr Menschen in den Industrieländern der westlichen Welt schwieriger. Nicht aus naturgesetzlichen Gründen, sondern weil die herrschenden Klassen ihnen das Leben erschweren. Die Kluft zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, aber kein Politiker denkt daran, etwas dagegen zu tun. Warum auch? …
16.09.2015
Bild: Extremismusprävention - Klingberger Reihe Nr. 9Bild: Extremismusprävention - Klingberger Reihe Nr. 9
Angelika Lenz Verlag

Extremismusprävention - Klingberger Reihe Nr. 9

… nachhaltigen Energieinfrastruktur ein Weg sein, der einen entscheidenden Beitrag zur Friedenssicherung, zum Abbau von Migrationsdruck und Perspektivlosigkeit der jungen Generation leisten kann. Welche Ziele im Erziehungswesen verfolgt werden müssen, um von einer Abschottungskultur der Industrieländer zu einer Willkommenskultur zu kommen, wurde in verschiedenen Beiträgen beleuchtet. Als offene Frage blieb im Raum, ob Ausweisentzug langfristig eine sinnvolle Maßnahme zur Extremismusprävention darstellt. Sind nicht viel grundsätzlichere Änderungen in unserem …
28.08.2015
Bild: Dritter Weltkrieg um Macht und BeuteBild: Dritter Weltkrieg um Macht und Beute
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Dritter Weltkrieg um Macht und Beute

… Entscheidungen wichtiger übernationaler Organisationen beteiligt zu werden, ist die Gründung der New Development Bank als Alternative zur Weltbank und zum Internationalen Währungsfond durch Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika. Im Unterscheid zur den von den westlichen Industrieländern beherrschten Organisationen haben dort alle Mitglieder unabhängig von ihrem Kapitalanteil eine Stimme. Hauptsitz der NDB ist Shanghai. Die Gründung eines Währungsreservepools ist auch noch geplant. So wollen sich die aufstrebenden Nationen von der Bevormundung durch …
04.08.2015
Bild: TTIP, Börsencrash und das Ende der US-Dollar-HerrschaftBild: TTIP, Börsencrash und das Ende der US-Dollar-Herrschaft
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TTIP, Börsencrash und das Ende der US-Dollar-Herrschaft

… und wirtschaftlichen Machtgefüge gehen mit einer kulminierenden weltweiten Finanzkrise und sich ebenso weltweit abschwächender Wirtschaftstätigkeit einher. Kein einziges der großen strukturellen Probleme – erwähnt seien nur die Sozialsysteme und die Einkommens- und Vermögensverteilung in den Industrieländern – wurde bisher nicht einmal ansatzweise gelöst. Der naive Glaube der US-Amerikaner (und offensichtlich neuerdings auch der Griechen), sie könnten sich ewig auf Kosten anderer Staaten verschulden, steht an, durch die Realität brutal korrigiert …
23.07.2015
Bild: Wissen die eigentlich, was sie tun?Bild: Wissen die eigentlich, was sie tun?
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Wissen die eigentlich, was sie tun?

… Fällen auch von verfehlter Sozal- und Arbeitspolitk verschuldeten – gebrochenen Erwerbsbiographien ist in Zukunft ein erheblicher Nachfragerückgang mangels Kaufkraft zu erwarten. Kann es nennenswerte Inflation geben, wenn seit Jahren immer mehr Menschen ärmer werden? In den Industrieländern steigen Einkommen seit mehr als drei Jahrzehnten umso stärker, je höher sie schon sind. Vorstände von Großunternehmen erhalten hohe Millionengehälter zuzüglich, meist vom Börsenkurs ihrer Unternehmen abhängiger üppiger Boni, auch wenn sie nur das Allernötigste …
09.04.2015
Bild: Union für Soziale Sicherheit – eine neue Partei stellt sich vorBild: Union für Soziale Sicherheit – eine neue Partei stellt sich vor
Agenda 2011 - 2012

Union für Soziale Sicherheit – eine neue Partei stellt sich vor

… Lastenausgleichsgesetz von 1948, der Länderfinanzausgleich (1951) und der Solidaritätsbeitrag (1991). Es ist zu befürchten, dass sich die Finanzelite einer angemessenen Beteiligung an den Kosten des Staates entziehen will. Armut und Schulden steigen weltweit, besonders in den reichen Industrieländern. Das ist ein Teil der Themen die zur Gründung der Initiative Agenda 2011-2012 führten. Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für …
02.01.2015
Bild: Die Zukunft gestalten statt alte Mängel zu verwaltenBild: Die Zukunft gestalten statt alte Mängel zu verwalten
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Die Zukunft gestalten statt alte Mängel zu verwalten

… zu modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften, weil sie die Förderung des Massenwohlstands versäumen. Diese Länder gehören faktisch einem kleinen polit-ökonomischen Klüngel; der Mittelstand spiel keine wesentliche Rolle und die Masse der Bevölkerung ist arm. Industrieländer, in denen zunehmend die Lobbyvereine polit-ökonomischer Herrscherklassen den Ton angeben und demokratische Verfassungen zu Lobbydemokraturen degenerieren, sich wie im Falle der USA sogar plutokratische Strukturen herausbilden, laufen Gefahr, in die Strukturen von Schwellenländern …
11.11.2014
ÖDP unterstützt bundesweit die Faire Woche
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)

ÖDP unterstützt bundesweit die Faire Woche

… „Deutschland als Teil der industrialisierten Welt und trägt damit in besonderer Weise Mitverantwortung für die sozialen Missstände weltweit, denn der höchste Verbrauch an Ressourcen und viele der gravierendsten Umweltbelastungen für unsere Biosphäre werden immer noch von Industrieländern verursacht.“ Die ÖDP setzt sich daher für eine faire Ausgestaltung der Weltwirtschaft ein was die Erhöhung wirtschaftlicher Chancen für Entwicklungsländer durch faire Preise für ihre Erzeugnisse, Verringerung von Armut durch Entschuldung, Vergabe von Entwicklungshilfe …
10.09.2014
Bild: Über pure Verzweiflung und das dümmste anzunehmende VerhaltenBild: Über pure Verzweiflung und das dümmste anzunehmende Verhalten
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Über pure Verzweiflung und das dümmste anzunehmende Verhalten

… um Rohstoffe und aus verletzter Eitelkeit, menschenverachtender Primat des Profits, weltweit Millionen Flüchtlinge aus Furcht um Leib und Leben und vor der Armut, in vielen Ländern nur mühsam verschleppte Staatsbankrotte, eine Fiskal- und Finanzpolitik, die den Mittelstand in den Industrieländern in den kommenden Jahren ruinieren wird . . . „Wenn Menschen sich hilflos fühlen, handeln sie oft kopflos“, gibt Prof. Querulix zu bedenken. Genau das ist zu beobachten und dadurch wird eine mißliche Lage meistens ohne Not erheblich verschlimmert. Prof. …
05.09.2014
Bild: Ehevertrag kann Vermögensauseinandersetzung im Scheidungsfall regelnBild: Ehevertrag kann Vermögensauseinandersetzung im Scheidungsfall regeln
Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis

Ehevertrag kann Vermögensauseinandersetzung im Scheidungsfall regeln

… sich hartnäckig: Singles haben mehr Geld zur Verfügung als Verheiratete. Zweites Gerücht: Singles zahlen in Deutschland viel zu viel Steuern! Mit beiden Themen hat sich jetzt eine aktuelle OECD-Studie befasst und dabei ist heraus gekommen: Im Vergleich aller Industrieländer innerhalb der OECD müssen Singles nur in Belgien noch mehr Steuern zahlen als in Deutschland. Rechtsanwalt Windisch, Familienrechtsexperte in der Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz und Lymperidis mit Standorten in Wiesbaden, Mainz und Frankfurt: "Wer das allerdings jetzt …
07.05.2014
Bild: Agenda News: Gesellschaft und Politik im WandelBild: Agenda News: Gesellschaft und Politik im Wandel
Agenda 2011 - 2012.de

Agenda News: Gesellschaft und Politik im Wandel

… den Schwellenländern und Ländern der Dritten Welt. Die Menschen dort streben nach Lebensqualität: Besserer Schul- und Ausbildung, Arbeit, nach Löhnen mit denen sie ihre Familien ernähren können und alle anderen Vorzüge einer modernen Volkswirtschaft und Demokratie. Die Industrieländer wollen sie dabei unterstützen und ihre Wirtschaftsinteressen wahren. Das führte zwangsläufig dazu, dass der Kommunismus allmählich zurückgedrängt wurde und sich Länder von Russland trennten oder trennen wollen. Es ist verständlich, dass Putin das anders sieht. Vor …
24.02.2014
Bild: Agenda News: Niedrigzins, Schuldensteuer und BargeldverbotBild: Agenda News: Niedrigzins, Schuldensteuer und Bargeldverbot
Agenda 2011 - 2012

Agenda News: Niedrigzins, Schuldensteuer und Bargeldverbot

Lehrte, 24.1.2014 Die Zentralbanken haben die Zinsen in nahezu allen Industrieländern auf fast Null gedrückt und trotzdem sind die Wachstumsraten der Wirtschaft bescheiden. Man wollte die Wirtschaft nachhaltig ankurbeln und gab sich der Hoffnung hin, mehr Arbeitsplätze schaffen zu können. Das Gegenteil ist der Fall. Die Geldschwemme hat bewirkt, dass Sparer bereits heute rund 13 Milliarden Euro jährlich verlieren. Neben dieser schleichenden Enteignung seitens des IWF und der Weltbank, Hüter der Währungsstabilität, entwickeln sich 2 weitere Szenarien, …
24.01.2014

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