… ist die großflächige Entwaldung.
Bei den bisherigen 18 Welt Klimakonferenzen tritt man auf der Stelle. Ziel der Konferenzen war ein Nachfolgeregime für das 2012 ausgelaufene Kyoto-Protokoll zu finden, in dem nur vergleichsweise geringe Verpflichtungen der Industrieländer zur Reduzierung von Treibhausgasen festgeschrieben waren. Ohne die USA, Russland und China sind die Waffen der UN-Klimakonferenzen stumpf, zumal Japan und Polen die Konferenzen mit ihren Forderungen unterlaufen.
Die Naturkatastrophen, Erdbeben, Sturmfluten und Überschwemmungen …
… fraglich. Sie würde nur noch mehr wertvolle Zeit verspielen, die für die Überwindung des Jahrelangen deutschen Stillstands und die Mitwirkung Deutschlands bei der Bewältigung der schnell wachsenden wirtschaftlichen und sozialen Probleme der führenden Industrieländer dringend gebraucht würde.
Nur mutige grundlegende Reformen können Deutschland wieder zukunftsfähig machen. Skizziert wird das in einer Studie mit dem Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform …
Berlin, 7. August 2013 – In Zeiten hoher Staatsschulden und knapper Kassen in vielen Industrieländern verschärfen die Finanzbehörden die Jagd auf Steuersünder, und der Druck auf Steueroasen nimmt zu. Grund genug für Ecovis, die Partnerkanzleien in aller Welt zu befragen, wie sich die Situation für die Steuerzahler, insbesondere die Unternehmen, in ihren Ländern entwickelt hat. „Das überwältigende Echo zeigt, wie ernst das Thema Steuerehrlichkeit und gerechte Steuerverteilung genommen wird“, erklärt Professor Dr. Peter Lüdemann, Ecovis-Vorstand und …
Die Staatsverschuldung in den meisten großen Industrieländern ist – nicht zuletzt auch wegen der „Rettungs“-Aktionen für Banken, deren maßlos überbezahlte Manager sich verspekuliert haben ¬– in Größenordnungen hineingewachsen, die die Wirtschaftskraft dieser Länder bei weitem übersteigen. Die Staatsschulden sind in diesen Ländern inzwischen so hoch, daß sie ohne Geldentwertung niemals mehr getilgt werden können. Und sie werden weiter steigen. Denn kein einziges der diesem Debakel zugrundeliegenden Probleme ist gelöst oder steht in absehbarer Zeit …
… Arbeitslosigkeit zu bringen, so unglaublich wichtig“, sagt Carsten Lexa. Unternehmen sind immer stärker international aktiv. Es ist somit nur richtig, Ideen zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit auch im Ausland zu suchen.“ Mit großem Interesse begleiteten andere Industrieländer außerdem die Entwicklung einer Gründerkultur in Deutschland. „Probleme von Unternehmensgründern – Finanzierungsfragen, Finden eines Mentors, Aussuchen von Beratern, bürokratische Probleme – sind in vielen Ländern gleich. Unterschiedlich sind jedoch die Ideen, wie man mit diesen …
… der Produktion sollen außerdem internationale Umwelt- und Sozialstandards - auch hinsichtlich Kinderarbeit - eingehalten werden, was zudem extern überprüft werden soll. Traditionell befasst sich der Faire Handel mit Landwirtschaftsprodukten, die aus Entwicklungsländern in Industrieländer exportiert werden. Während bei Kakao Fair Trade mittlerweile verbreiteter ist, wird "faire Schokolade" bislang wenig angeboten. Im Juni 2012 startete deshalb in Berlin das "Forum Nachhaltiger Kakao". Die deutsche Bundesregierung, kakaoverarbeitende Industrie und …
… Langzeitstudie zu Kinderarmut in Berlin vor. Das Fazit des Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Wolfgang Stadler, Armut bleibt das größte Entwicklungsrisiko für Kinder und Jugendliche. Eine Tatsache, die seit vielen Jahren immer wieder in Studien aus vielen Industrieländern bestätigt wird. Armut drückt auch auf Bildung und Ausbildung. Wobei die Chancengleichheit nicht gewahrt bleibt. Opposition und Koalition sind sich darüber einig, dass Kinderarmut nicht hingenommen werden darf.
Sie passt aber irgendwie in das gesellschaftliche Gesamtbild. Die …
Ob eine Mehrheit der Bevölkerung in den Industrieländern auch in Zukunft noch den gegenwärtigen Wohlstand genießen wird, ist eine Frage, an deren Antwort wir heute arbeiten. Allerdings scheint das den wenigsten bewußt zu sein und am wenigsten denen, die dafür hauptsächlich die Verantwortung tragen, nämlich die Politiker, unsere sogenannten Volksvertreter. Sie scheinen nach dem, was sie gegenwärtig tun, sogar die Antwort bereits gegeben zu haben. Sie lautet: Nein. Den heutigen und sogar noch gesteigerten Wohlstand wird nur noch eine Minderheit genießen. …
Zukunft hat begonnen. Die Zukunft in Deutschland und vielen anderen Industrieländern wird bekanntermaßen zu einem großen Anteil von den älteren Generationen geprägt, den Seniorinnen und Senioren. Offenbar schaffen es bislang jedoch nur wenige Unternehmen, tatsächlich auf ältere Kunden einzugehen, was manchen die Lust am Konsum verdirbt. Obwohl Menschen jenseits der 60 Jahre bereits heute bis zu 30% des gesamten Konsums
bestreiten und sich die Kaufkraft dieser Gruppe bis 2020 noch nahezu verdoppeln wird, haben sich nach Expertenmeinung die meisten …
… Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin zu den besten Projektvorschlägen zählt und für eine Förderung empfohlen hat, zeigt einmal mehr, wie gut der Wissenschaftsstandort Göttingen aufgestellt ist“, so die beiden Göttinger Bundestagsabgeordneten.
Deutschland ist eines der führenden Industrieländer dieser Welt und leistet mit seinen Universitäten und Instituten Spitzenforschung. Damit Deutschland im weltweiten Wettbewerb auch in Zukunft erfolgreich bleibt, müssen Wirtschaft und Wissenschaft allerdings noch besser verzahnt werden.
Aus diesem Grund hat …
… was eine Eiszeit bedeuten und kosten wird. Sind diese Umweltminister, ihre Heere von Berater und Staatsdiener tatsächlich von allen Geistern verlassen?
Um die Energiemärkte und die Großindustrie vor Verlusten zu schützen und einen gewissen Prozentsatz, zusätzlichen Aufschwung in den Industrieländern zu schaffen, den die Staatskassen bitter Nötig haben, sind alle Mittel recht. Gesetzlos und korrupt wird dieses Ziel verfolgt. "Der Aufschwung kommt uns allen zugute", ist die Floskel, die man anhängt und das Treiben legalisieren soll.
In ganz Europa …
… man zur Mittelschicht. Die Mittelschicht wird definiert durch das Nettoeinkommen, welches zwischen 70% und 150% des durchschnittlichen Einkommens liegt. Nach Aussagen des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaft) wächst die Kluft zwischen Arm und Reich in allen Industrieländern, doch das Tempo ist in Deutschland überdurchschnittlich hoch.
Der Druck auf die Mittelschicht wächst ständig. Die Angst sozial abzustürzen damit auch. Das reale Nettoeinkommen ist seit Jahren rückläufig. Das Sozialsystem wird überwiegend von der Mittelschicht getragen, die …
… der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg deshalb, denjenigen dauerhaft Schutz zu gewähren, die in ihrer Heimat keine Chance auf einen Neuanfang haben. Ca. 42 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, nur eine geringe Zahl der Flüchtlinge sucht in den reichen Industrieländern Schutz. Die Maßnahmen, um Flüchtlinge abzuwehren, wurden in den vergangenen Jahren drastisch ausgeweitet. Eine legale Einreise nach Europa ist für Flüchtlinge nicht mehr möglich. Es ist darum eine Frage der Menschlichkeit und des Menschenrechts, denjenigen Schutz zu gewähren, …
Fachkräfte mit unterschiedlichsten Qualifikationen helfen, den Klimawandel zu bekämpfen
(Bonn, 20.11.09) Während die Industrieländer die Hauptverursacher von klimaschädlichen Treibhausgasen sind, betreffen die Folgen des Klimawandels die Entwicklungsländer am härtesten. Für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) gehört der Klimaschutz zum festen Bestandteil ihrer Aktivitäten. Gesucht werden daher von staatlichen und nichtstaatlichen EZ-Organisationen Fachkräfte, die in den Partnerländern dazu beitragen, den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch …
… für wichtig, ergab die aktuelle Monats-Umfrage des Marktforschungsunternehmens Harris Interactive und der Financial Times. In Amerika sehen etwas weniger - 45 Prozent der Befragten - diese Notwendigkeit. Die USA hatten das Kyoto-Protokoll, in dem sich die Industrieländer verpflichtet haben, ihre Emissionen zu reduzieren und das 2012 ausläuft, nicht ratifiziert.
Mehrheit für Verursacher-Prinzip
Eine große Mehrheit der Befragten ist dafür, dass China und die USA als größte Treibhausgasproduzenten auch am meisten zur Reduzierung der Schadstoffe beitragen …
… wie Davi zuhören, wenn sie uns vor unserem verschwenderischen Umgang mit den Ressourcen warnen. Das biophysikalische System, von dem jegliches Leben abhängt, wird dadurch zerstört. Der Klimawandel ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass unser Lebensstil in den westlichen Industrieländern die Belastbarkeit der Erde übersteigt. Wenn wir Davis Worte nicht ernst nehmen, werden wir in eine düstere Zukunft blicken“.
Davi Yanomami steht für Interview bereit. Für mehr Informationen und Bildmaterial kontaktieren Sie bitte Miriam Ross bei Survival International, …
… heute viele Menschen, besonders im Süden der Erde, unter den Folgen des Klimawandels leiden. Neben dem steigenden Meeresspiegel seien immer häufiger Dürren und Überschwemmungen zu beobachten.
Der Generalsekretär der Kirchen im Pazifik, Fei Tevi, kritisierte die Klimapolitik der Industrieländer. Noch immer setzen sie seiner Ansicht nach zu sehr auf Wachstum mit hohem Ressourcenverbrauch, um kurzfristig Wirtschaft und Beschäftigung zu sichern und vernachlässigen dabei einen engagierten Klimaschutz. Auch wenn es vermutlich für einige Inseln im Pazifik …
… Eberhard, kritisierte heute im Hinblick auf die neueste Studie der OECD die deutsche Steuer- und Abgabenpolitik.
Wie ein Geier stürzt sich der Deutsche Staat auf die Einkommen der Ar-beitnehmer!
Weiter Spitzenplatz für Deutschland bei der Steuer- und Abgabenlast unter den Industrieländern.
Unter den 30 OECD-Ländern kommt Deutschland auf den zweithöchsten Wert, das geht aus einer heute in Berlin vorgelegten Studie hervor. Nur in Belgien waren die Abzüge vom Bruttolohn eines alleinstehenden Durchschnittsverdieners noch höher.
So blieben von 100 Euro …
… e.V. (DAH) Politik, Medien und Gesellschaft auf, dem Thema „Frauen und HIV/Aids“ endlich mehr Aufmerksamkeit zu schenken und es zu enttabuisieren. Die Lebensqualität und die Lebenserwartung von Menschen mit HIV und Aids haben sich – zumindest in den Industrieländern – aufgrund der zur Verfügung stehenden antiretroviralen Therapie in den letzten Jahren deutlich verbessert. Allerdings zeigen aktuelle Studien, dass es signifikante Unterschiede bei der medizinischen Behandlung von Frauen und Männern gibt. Diese Erkenntnisse beziehen sich sowohl auf das …
… einzusetzen. Stabil beibehalten wird ein Gewinnsteuersatz von 10 Prozent für alle übrigen Wirtschaftssubjekte. Es sei darauf verwiesen, dass es sich dabei um einen der niedrigsten Steuersätze nicht nur in den GUS-Staaten, sondern auch unter den entwickelten Industrieländern handelt. Rechnerisch ergibt sich aus der Realisierung der vorgeschlagenen Maßnahmen, dass den Wirtschaftssubjekten dadurch zusätzlich über 100 Mrd. Sum zu Verfügung stehen werden.
Die dritte wichtige Frage mit Prioritätscharakter besteht in der Unterstützung und Stimulierung der …
… die Armut in Afrika, Asien und Lateinamerika lindern, wirken sich auch auf die Menschen in Deutschland aus. Ein wesentlicher Grund für die geringen Erlöse für die Produkte der Entwicklungsländer auf dem Weltmarkt etwa sind die Agrarsubventionen der Industrieländer. Wenn die Europäische Union in einem vorbildlichen Schritt ihre Unterstützung für Europas Zuckerbauern senkt, dann erleichtern sie damit Zuckerproduzenten in Afrika und der Karibik den Absatz. Rückkehrende Entwicklungshelfer können vermitteln, warum dieser Schritt richtig ist, auch wenn …
…
Bonn - Die Produktivitätsrevolution in der Industrie ist an ihr Ende gelangt. So florierend und Gewinn bringend sie einst war oder in Spezialmärkten immer noch ist, sie geht mit Riesenschritten der Vergreisung entgegen. Die wirtschaftlichen Prioritäten der Industrieländer müssen in Anlehnung an den jüngst verstorbenen Managementexperten Peter F. Drucker darin bestehen, die Produktivität in den Wissens- und Dienstleistungsbereichen zu erhöhen. „Daher sollten wir alte Industrie-Zöpfe abschneiden und uns anstrengen, damit in naher Zukunft 90 Prozent …
… zum Diskurs geladen von den Rheingauer Salondamen Christiane Nägler und Beate Hiller, wirft einen Blick hinter den aktuellen Stand der Geschwisterforschung. Ob das gewachsene sozialwissenschaftliche Interesse an Geschwistern in Verbindung gebracht werden kann mit der sinkenden Geburtenquote in den reichen Industrieländern, ist eine offene Frage. Fakt ist jedoch, dass 1999 in 51,1% aller Familien mit Kindern unter 18 Jahren nur ein Kind lebte, 37,8% der Familien hatten zwei Kinder, 8,7% drei Kinder und nur 2,4% vier oder mehr Kinder. Auch grundlegende …
Erfahrungen auf der Suche nach einer Politik für das Lebensende von Dieter Lattmann
“Demokratie ist ein großes Wort. Vielen Menschen in den Industrieländern des Westens genügt es offenbar, dass sie Parteien wählen können, die aneinander – so bald es ums Regieren geht – zum Verwechseln ähnlich sind. Nicht einmal die alten Griechen, die den Begriff erfanden, lebten in einer Demokratie, – sie galt nur für die freien Bürger. Die Anderen, die Zuwanderer und Fremden, meist ehemalige Kriegsgefangene, mussten ihnen als Sklaven dienen.
Ist Deutschland eine …
… Bundesvorsitzender der Senioren Union. In der Altergruppe der 55 bis 65-jährigen befände sich nur noch gut ein Drittel in einer versicherungspflichtigen Beschäftigung. „In rund 60 Prozent aller Unternehmen in Deutschland finden über 50-jährige keine Arbeit mehr. In allen anderen Industrieländern ist die Quote der älteren Beschäftigten doppelt so hoch und höher als bei uns“, moniert Wulff.
Die geltende Rechtssprechung trifft auch bei Personalexperten auf Widerstand. „Wer die ‚alten Hasen’ für das Berufsleben reaktivieren will, wird erheblich behindert. …
Hamburg. Focusconsult.net Raif Özalan - Jährlich erleiden in Deutschland 200.000 Menschen einen Schlagfall. So genannte Apoplexie ist in westlichen Industrieländern die dritthäufigste Todesursache. Die meisten Schlaganfälle treten zwischen dem 65. und 85. Lebensjahr auf. In etwa 80% der Fälle kommt es dabei zu einer Durchblutungsstörung im Gehirn, in etwa 15% zu einer Gehirneinblutung.
Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für bleibende Schäden wie beispielsweise Lähmungen, Erblinden oder Sprachstörungen. Er zieht auch psychische Probleme …
… weniger Staatsaktivität ließe sich das Wachstum um bis zu einem viertel Prozentpunkt steigern. Die Ökonomen Vito Tanzi von der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IABD) und Ludger Schuknecht von der Europäischen Zentralbank (EZB) haben in einer Untersuchung von 22 Industrieländern gezeigt, dass eine Konsolidierung der Staatsfinanzen und eine Rückführung der Staatsquote selbst in einer Stagnationsphase zu einer spürbaren Belebung der Wachstumskräfte führen kann.
Früher lief die Wirtschaft runder: Dies ist keine Mythisierung der guten alten Bundesrepublik, …
… einer Medaille“, sagte Lange in seinem Vortrag vor den Einzelhändlern und Freiberuflern der Bonner Südstadt.
Der Wirtschaftspublizist verwies auf die aktuelle Weltbankstudie „Doing Business 2005“. Danach sind die für hiesige Unternehmen schlechter als in fast allen anderen Industrieländern der Welt.
„Die Bürokratie kostet jährlich 46 Milliarden Euro. Die Zeche zahlt der Mittelstand, nämlich 84 Prozent. Für Unternehmensgründungen sind in Deutschland eine Vielzahl von Anlaufstellen zuständig - neun an der Zahl. Bis zur Registrierung einer Firma …
… sie ihre Vorstellung von selbstbestimmten Arbeiten umsetzen könnten".
Aufgrund der Automatisierung hätten viele Menschen entweder keine Arbeit oder sie erlebten sie als eine "milde Krankheit". Bergmann tritt dafür ein, dass selbst die Menschen in den westlichen Industrieländern viele Dinge, die sie zum Leben brauchen, in Eigenarbeit erstellen sollen. Statt die Wirtschaft mit Subventionen und Steuervergünstigungen zu bedenken, was insgesamt sowieso kaum neue Arbeitsplätze schaffe, denkt Bergmann daran, dass Handys und Waschmaschinen von Arbeitslosen …
… Lohnarbeitssystem, das es historisch gesehen noch nicht lange gibt, stirbt ab."
Aufgrund der Automatisierung hätten viele Menschen entweder keine Arbeit oder sie erleben sie als eine "milde Krankheit". Bergmann tritt dafür ein, dass selbst die Menschen in den westlichen Industrieländern viele Dinge, die sie zum Leben brauchen, in Eigenarbeit erstellen sollen. Statt die Wirtschaft mit Subventionen und Steuervergünstigungen zu bedenken, was insgesamt sowieso kaum neue Arbeitsplätze schaffe, denkt er daran, dass Handys und Waschmaschinen von Arbeitslosen selbst …
… den deutschen Standort immer stärker im Würgegriff. Nach der aktuellen Studie „Doing Business 2005“, die von der Weltbank http://www.worldbank.org in New York vorgestellt wurde, sind die Rahmenbedingungen für hiesige Unternehmen schlechter als in fast allen anderen Industrieländern der Welt. Die Weltbank hatte 145 Länder im Visier. Das Besorgnis erregende Resultat: Nur im Vergleich mit Schwellen- und Entwicklungsländern steht Deutschland gut da. Deutschland ist – allen gegenteiligen Bekundungen von Wirtschaftsminister Clement zum Bürokratie-Abbau …
Washington/Neuss - Nach der aktuellen Studie „Doing Business 2005“, die von der Weltbank http://www.worldbank.org/ in New York vorgestellt wird, sind die Rahmenbedingungen für Unternehmen in Deutschland schlechter als in fast allen anderen Industrieländern. Die Weltbank hat in 145 Ländern die Rahmenbedingungen für Unternehmen untersucht und dabei festgestellt, dass Deutschland nur im Vergleich mit Entwicklungs- und Schwellenländern gut dasteht. Außer dem deutschen Rechtssystem und den Corporate-Governance-Regeln sei Deutschland mit anderen führenden …
… Protokolls. Die Schweizer Regierung legte dann die Ratifikation dem Parlament vor. Der Ständerat gab im Dezember 2002, der Nationalrat Anfang Juni 2003 die Zustimmung.
Das Kyoto-Protokoll tritt in Kraft, sobald es von 55 Staaten ratifiziert worden ist – darunter Industrieländer, die 1990 für mindestens 55 Prozent der von den Industriestaaten stammenden CO2-Emissionen verantwortlich waren. Mit der Ratifikation der Schweiz haben 32 Staaten, die im Jahr 1990 44 Prozent der Emissionen der Industrieländer produzierten, dem Protokoll zugestimmt. Damit …
… möglich ist. Die Forderung einer vollständigen Liberalisierung der Agrarmärkte ist naiv und gefährlich zugleich. Sie hätte nämlich den Verlust der eigenständigen Nahrungsmittelversorgung, die Verödung und den wirtschaftlichen Niedergang der ländlichen Räume sowie den Entfall des Beitrages der Industrieländer zur Bekämpfung des Hungers in der Dritten Welt zur Folge. Deshalb ist es wichtig, die WTO-Verhandlungen für den Bereich Landwirtschaft vorurteilsfrei zu führen.
Es ist richtig, das System auf mehr Gerechtigkeit zu überprüfen, aber dabei muss …
… Herausforderung ist, der sie sich in den kommenden Jahren stellen müssen.
Die Konvention hat die letzten Voraussetzungen geschaffen, damit das Kyoto-Protokoll in Kraft gesetzt werden kann. Dafür hat sie die Bedingungen festgelegt, unter denen die Industrieländer Aufforstungsprojekte in Entwicklungsländern finanzieren können, um ihre Emissionen zu kompensieren.
Die Schweiz hat durchgesetzt, dass diese Aufforstungsmassnahmen strengen Kriterien genügen müssen bezüglich Umwelt, Biodiversität (unter Anwendung des Protokolls von Cartagena über den Export von …
… Erklärung verabschieden, in der sie ihr Engagement für eine Fortsetzung des Kampfes gegen die Klimaänderungen bekräftigen.
Die Vertragsstaaten werden die Ausarbeitung der technischen Details für die Erstellung der Treibhausgas-Inventare zu Ende führen, zu welcher die Industrieländer verpflichtet sind. Dabei geht es insbesondere um die Sicherstellung einer konsequenten und harmonisierten Führung der Inventare. Davon betroffen sind auch die im Kyoto-Protokoll aufgeführten Kohlenstoffsenken. Die Schweizer Delegation wird von Beat Nobs angeführt. Als …
… zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland leisten. Hierfür sind international wettbewerbsfähige Arbeitsplätze und Arbeitskostenstrukturen entscheidend. Und da hat Deutschland erheblichen Nachholbedarf. So ist die Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeit in Deutschland erheblich niedriger als in den Industrieländern, mit denen wir im Wettbewerb stehen. Kein Land hat so kurze Arbeitszeiten und so viele bezahlte Urlaubs- und Feiertage wie Deutschland. Und Länder mit längeren Arbeitszeiten weisen in der Regel niedrigere Arbeitslosenquoten auf …
… umweltgerecht behandeln, verwerten und entsorgen. Die Entstehung von Sonderabfälle an der Quelle verringern (z.B. durch den Einsatz von sauberen Produktionstechnologien).
Auslöser: Giftmüllskandale und Abfallschieber
Aufgrund der Giftmüllskandale der 80er Jahre erliessen viele Industrieländer strenge Abfallvorschriften. Schärferen Kontrollen im Inland riefen jedoch skrupellose Abfallschieber auf den Plan. Sie exportierten den Giftmüll nun billig nach Osteuropa und in verschiedene Entwicklungsländer. Die als billige Müllkippen missbrauchten Länder …