openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Unser täglich Gift und Schulden

22.11.201312:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Unser täglich Gift und Schulden

(openPR) Lehrte, 22. Nov. 2013 Weltweit werden Pestizide (chemische Substanzen) zur Bekämpfung tierischer Schädlinge eingesetzt auch beim Tabakanbau. Studien besagen jedoch, dass die Unkrautvernichtungsmittel das Erbgut schädigen und Krebs auslösen. Trotzdem wurde der Einsatz des Giftstoffes in Deutschland noch nicht verboten. Toxikologen schlagen Alarm. In den letzten 10 Jahren hat sich der Einsatz des Pflanzengiftes Glyphosat auf den Feldern verdreifacht, mit Folgen: Nach einer Stichprobenuntersuchung hat bereits die Hälfte aller Europäer Pestizide im Urin (ZDF).



Europaweit werden Fassadenanstriche bei Gebäuden mit Umwelt belastenden Pestiziden durchgeführt. Diese sorgen dafür, dass Fassaden über Jahre erfolgreich gegen Befall geschützt werden. Der Nachteil ist, dass im Laufe der Jahre diese Giftstoffe ausgewaschen werden und das Grundwasser belasten. In der Landwirtschaft werden Felder mit Gülle überdüngt. Das Oberste Gericht Ecuadors hat den US-Ölkonzern Chevron wegen schwerer Umweltverschmutzung im Amazonas-Gebiet zu einer Geldstrafe 9,5 Milliarden Dollar verurteilt.

Die Umweltzerstörung in den Ölförderungsgebieten nimmt dramatische, unheimliche Ausmaße an, trotz Beteuerung einer nachhaltigen Ölförderung. Shell hat in Nigeria, dem achtgrößten Ölexporteur weltweit, seit Anfang 2012 allein 348 Öllecks gemeldet. Das Nigerdelta leidet seit 50 Jahren Ölförderung unter extremer Umweltverschmutzung. Mit der Industrialisierung haben die Menschen dafür gesorgt, dass durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe sich der Anteil von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre von 280 (Teile pro Millionen) auf 390 ppm erhöhte. Ein weiterer Faktor ist die großflächige Entwaldung.

Bei den bisherigen 18 Welt Klimakonferenzen tritt man auf der Stelle. Ziel der Konferenzen war ein Nachfolgeregime für das 2012 ausgelaufene Kyoto-Protokoll zu finden, in dem nur vergleichsweise geringe Verpflichtungen der Industrieländer zur Reduzierung von Treibhausgasen festgeschrieben waren. Ohne die USA, Russland und China sind die Waffen der UN-Klimakonferenzen stumpf, zumal Japan und Polen die Konferenzen mit ihren Forderungen unterlaufen.

Die Naturkatastrophen, Erdbeben, Sturmfluten und Überschwemmungen haben eine blutige Spur hinterlassen. In Indien mit 86.000 Toten, China mit 69.000 Toten, Haiti mit 200.000 Toten, Erdbeben und Tsunami in Japan mit der Auslösung einer nuklearen Katastrophe, der phillipinische Taifun „Haijan“ und die Überschwemmungen auf Sardinen. Sie treffen an erster Stelle arme Menschen, die in baufälligen Hütten leben. Ganze Dörfer und Städte wurden dem Boden gleichgemacht. Es sind aber auch Kosten die in die Billionen gehen. Sie treffen Staaten die ihre Schulden nicht mehr im Griff haben, besonders Nehmerländer die unter Rezession und hoher Arbeitslosigkeit leiden.

Die USA, Japan und die Europäische Union, die großen Wirtschaftsmächte, sind mit über 14 Billionen Euro überschuldet! Staaten die sich im Gegensatz zu Russland, China und Indien an den Kosten den globalen Klimaschäden und Katastrophen beteiligen und den Betroffenen finanzielle Hilfe zukommen lassen. Amnesty International und Greenpeace setzen sich vorbildlich für Menscherechte und Umwelt ein. Warum gibt es keine Institution die sich mit Gerechtigkeit – sozialer Gerechtigkeit – beschäftig? Die Gründe liegen auf der Hand und sind eindeutig. Während sich Hilfsorganisationen aus Spenden finanzieren, finanzieren sich Staaten aus Steuereinnahmen.

Das Problem: Die Steuereinnahmen sind niedriger aus die Ausgaben der Staaten. In Deutschland ist das seit 40 Jahren so. Ende März 2013 lagen die Staatsschulden bei 2.150 Mrd. Euro (Eurostat). Sie sind in den letzten acht Jahren unter Schwarz-Rot und Schwarz-Gelb um 700 Mrd. Euro gewachsen und haben zu einer Überschuldung von 557 Mrd. Euro geführt. Zur Mitte der laufenden Koalitionsverhandlungen sind Finanzierungswünsche von rund 50 Mrd. Euro entstanden. Union und SPD meldeten Finanzierungs-Vorbehalte an und haben ein vorläufiges Limit von 10 Mrd. Euro festgelegt.

Die laufenden Gespräche haben dazu geführt, dass den Menschen die Menge der Probleme erst richtig bewusst wird, wobei erschreckend ist, dass es alte, ungelöste Aufgaben sind, die einfach liegen geblieben sind. Wie konnte es zu einem Investitionsstau von 300 Mrd. Euro in der Infrastruktur kommen und um 200 Mrd. Euro in anderen Haushaltsbereichen (Subventionen). Bei leeren Staatskassen wollte man „politisch“ die Staatsschulden nicht in die Höhe treiben und hat Investitionen auf die lange Bank geschoben und die Probleme ausgesessen.

Die Union will nun bei den Koalitionsverhandlungen ehrgeizige Ziele zum Abbau der Staatsschulden durchsetzen. Die Frage ist zu welchen Lasten. Die Beschäftigten hatten 2012 Arbeitnehmereinkünfte von 1.475 Mrd. Euro von denen der Staat 161 Mrd. Euro an Lohn-/Einkommenssteuern einnahm, das sind 11.5 %. Die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer (7 und 19 %) betrugen 131 Mrd. Euro oder 3,5 % nachdem Unternehmen 706 Milliarden Euro vergütet wurden.

Die Einnahmen zum Bundeshaushalt lagen in den letzten 10 Jahren durchschnittlich bei 245 Mrd. Euro, 2012 bei 261 Mrd. Euro. Wer der alten und neuen Koalitionäre kann der Bevölkerung glaubhaft darlegen, dass damit der Staat seinen zukünftigen Aufgaben gerecht werden kann? Das deutsche Steuersystem ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Beschäftigte immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Das eigentliche Problem der Krise ist, ob national oder international, dass die Finanz- und Vermögenselite nicht angemessen an den Kosten des Staates beteiligt wird.

Breite Schultern können nun mal mehr tragen als schmale. Bedarf es erst wieder die Einführung eines Lastenausgleichsgesetzes und der Verlängerung des Gesetzes zum Länder Finanzausgleich, oder der Androhung einer 10-prozentigen Schuldensteuer seitens der Europäischen Union? SPD, die Grünen, die Linke sowieso, Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirchen, jetzt auch einige Ökonomen und Millionäre sprechen sich für eine stärkere Umverteilung aus – von oben nach unten.

Damit ist ein ganzes Bündel von Maßnahmen gemeint, wie die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, Erhöhung der Erbschaftssteuer, Erhöhung des Spitzensteuersatzes für Gutverdiener, Erhöhung der Reichensteuer, höhere Abgeltungssteuer, Abschaffung des Betreuungsgeldes und Abschaffung des jährlichen Steuergeschenks von einer Milliarde Euro an Hoteliers. Einbezogen ist die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Diese Kombination würde den Staatshaushalt langfristig stützen und Freiräume für den Abbau der Staatsschulden schaffen. Sollte dieses komplette Programm nicht zum Tagen kommen, wäre die härteste aller Maßnahmen: Die Zwangsabgabe auf alle größeren Vermögen in Deutschland – durchzusetzen.

In diesem Zusammenhang bekommt der Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 28. März 2013 eine besondere Bedeutung: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kommt der SPD offenbar entgegen. Der Spitzensteuersatz könnte bei einer möglichen großen Koalition auf bis zu 48 Prozent steigen. Das berichtet der "Spiegel". CDU-Bundesfinanzminister Schäuble soll eine Anhebung der sogenannten Reichensteuer vorbereiten. Doch durchführen könnte die ein Bundesfinanzminister von der SPD (Ende Zitat). Es sollte eine Schuldenkonferenz stattfinden, um Wege aus der Schuldenkrise zu finden. Wenn nötig mit Bürgerbeteiligung abstimmen zu lassen.

Das sind Voraussetzungen, die die Initiative Agenda 2011 – 2012 bereits 2010 eingefordert hat. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm vorgestellt, das für schuldenfreie, ausgeglichene Bundeshaushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und in der Staatsbibliothek hinterlegt.

Dieter Neumann

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 762615
 98

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Unser täglich Gift und Schulden“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Agenda 2011 - 2012

Agenda 2011 - 2012: „Die Schwarze Null“ - die Schuldenlüge
Agenda 2011 - 2012: „Die Schwarze Null“ - die Schuldenlüge
Das Statistische Bundesamt gibt die Staatsschulden zum 31.12.2018 mit 1.996 Mrd. Euro an. Gegenüber der Europäischen Statistik EUROSTAT sind es jedoch 2.063 Mrd. Euro, 60,9 % vom BIP. Überschuldung 67 Mrd. Euro. Lehrte, 17.12.2019. „Der Bund ist überraschend bereits 2014 ohne neue Schulden ausgekommen - das erste Mal seit mehr als 40 Jahren. Finanzmi-nister Wolfgang Schäuble (CDU) hat damit die "schwarze Null" ein Jahr früher erreicht als geplant.Ein entsprechender Bericht des "Handels-blatts" wurde in Koalitionskreisen bestätigt (Spiegel on…
Staatsschulden auf 2.063 Milliarden Euro gestiegen – Nachlese Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg
Staatsschulden auf 2.063 Milliarden Euro gestiegen – Nachlese Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg
Die Statistik der EU (EUROSTAT) und Statista, die größte private Statistik der Welt, geben die deutschen Staatsschulden 2018 mit 2,063 Bio. Euro an (inklusiv Schulden der Sozialversicherung). Das Statistische Bundesamt dagegen mit 1,927 Mrd. Euro. Lehrte, 06.09.2019. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2,063 Bio. Euro (inklusiv Schulden der Sozialversicherung) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Hinzu kommen Schulden der Sozialkassen von rund 399 Mrd. Euro. Die FDP war 32 Jahre K…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Stefan Kühn: verantwortungsvolle Finanzpolitik - Schulden sind ein langsames Gift Bild: Stefan Kühn: verantwortungsvolle Finanzpolitik - Schulden sind ein langsames Gift
Stefan Kühn: verantwortungsvolle Finanzpolitik - Schulden sind ein langsames Gift
… finanzielle Situation verschiedener Länder, hebt die besonderen Leistungen der Schweiz hervor und warnt vor den stillen, aber schädlichen Auswirkungen, die hohe Schulden auf eine Volkswirtschaft haben können.Musterschüler SchweizIm internationalen Vergleich zeichnet sich die Schweiz durch eine vorbildliche Finanzpolitik aus. Innerhalb der Organisation …
Bild: Hängepartie vor dem Bundesgerichtshof - Urteil zur Schufa-Speicherung vertagt, Unsicherheit wächstBild: Hängepartie vor dem Bundesgerichtshof - Urteil zur Schufa-Speicherung vertagt, Unsicherheit wächst
Hängepartie vor dem Bundesgerichtshof - Urteil zur Schufa-Speicherung vertagt, Unsicherheit wächst
… vorerst unverändert fortführen. •Banken und Kreditgeber stehen vor rechtlicher Unsicherheit bei der Bewertung von Bonitätsdaten. Bauer warnt: "Jede Vertagung kostet Vertrauen. Menschen, die ihre Schulden beglichen haben, wollen wissen, wann sie wieder unbelastet in die Zukunft blicken können. Diese Unklarheit ist Gift für Fairness und Finanzstabilität." Wann …
Bild: Erfolgreiches Stelldichein der Gutschein & Gift Card Experten beim 2. International Gift Card SummitBild: Erfolgreiches Stelldichein der Gutschein & Gift Card Experten beim 2. International Gift Card Summit
Erfolgreiches Stelldichein der Gutschein & Gift Card Experten beim 2. International Gift Card Summit
… Gutscheinbranche statt. Über 200 nationale und internationale Top-Experten gaben faszinierende Einblicke und inspirierende Ausblicke, welche Entwicklungen in den Bereichen E-Voucher, Mobile Couponing und Gift Cards zu erwarten sind. Der Gift Card Summit bot der Branche die ideale Vernetzungsplattform und verdeutlichte die Omnipräsenz von Gutscheinen und Coupons …
Bild: Lücking: "Eurobonds können Bochum Unsummen kosten"Bild: Lücking: "Eurobonds können Bochum Unsummen kosten"
Lücking: "Eurobonds können Bochum Unsummen kosten"
… Selbst die Befürworter rechnen mit höheren Zinsen für Bund, Länder und Kommunen", erklärt dazu der FDP-Fraktionsvorsitzende Jens Lücking. Bei Eurobonds nehmen die Euro-Staaten gemeinsam Schulden auf und haften auch gemeinsam dafür. Dabei sind Staaten mit guter und schlechter Bonität. Insgesamt ergibt sich eine Art Durchschnittsbonität, nach der sich …
Bild: Schuldenunion statt Freiheit: Merz' Brüsseler Fiasko und Bremens BürdeBild: Schuldenunion statt Freiheit: Merz' Brüsseler Fiasko und Bremens Bürde
Schuldenunion statt Freiheit: Merz' Brüsseler Fiasko und Bremens Bürde
Schuldenunion statt Freiheit: Merz' Brüsseler Fiasko und Bremens BürdeDie jüngste EU-Gipfelentscheidung vom 18./19. Dezember 2025 in Brüssel markiert einen Wendepunkt, nicht der erhoffte Schritt zu europäischer Einheit, sondern der Vormarsch einer Schuldenunion, die nationale Haushalte knechtet. Dies ist kein bloßer diplomatischer Rückschlag, sondern …
Tödlicher Biss - die giftigste Spinne der Welt
Tödlicher Biss - die giftigste Spinne der Welt
Die australische Funnel Web mit dem lateinischen Namen Atrax robustus ist die giftigste Spinne der Welt. Speziell die in Sydney lebende Art gilt als die gefährlichste. Trichternetzspinnen bevölkern die Erde schon seit 80 Millionen Jahren. Sie leben vorwiegend in Wäldern an der Ostküste Australiens, wo sie kaum mit Menschen in Berührung kommen. Anders …
Bild: Agenda 2011-2012: Warum lernen Schüler nichts vom Leben?Bild: Agenda 2011-2012: Warum lernen Schüler nichts vom Leben?
Agenda 2011-2012: Warum lernen Schüler nichts vom Leben?
… Erbschaften von 500 Mrd. Euro wurden 4,5 Milliarden Euro Erbschaftssteuern oder 1,5 % entrichtet. Warum ist das so? Die Entscheidungsträger sitzen an einem Tisch. Politiker die Schulden von rund 2.100 Mrd. Euro verwalten, Gewerkschaften die moderate Lohnabschlüsse aushandeln und mächtige Unternehmen, die sich auf einen Umsatz von rund 5.800 Milliarden …
Bild: Frankfurter Werbemittelagentur KMS wird in zwei Kategorien mit dem Promotional Gift Award 2009 ausgezeichnetBild: Frankfurter Werbemittelagentur KMS wird in zwei Kategorien mit dem Promotional Gift Award 2009 ausgezeichnet
Frankfurter Werbemittelagentur KMS wird in zwei Kategorien mit dem Promotional Gift Award 2009 ausgezeichnet
Frankfurt, 3.2.2009. Wie bereits 2007 und 2008 wurde die Frankfurter Werbemittelagentur KMS Knobe Marketing Services GmbH mit dem international renommierten Promotional Gift Award in gleich zwei Kategorien ausgezeichnet. Unter 297 eingereichten Produkten von 196 Teilnehmern überzeugten der CashCounter und das H2O Modellauto die Experten-Jury. Damit setzte …
Bild: Agenda 2011 - 2012: Warum lernen Schüler nichts über das Leben?Bild: Agenda 2011 - 2012: Warum lernen Schüler nichts über das Leben?
Agenda 2011 - 2012: Warum lernen Schüler nichts über das Leben?
… Erbschaften von 500 Mrd. Euro wurden 4,5 Milliarden Euro Erbschaftssteuern oder 1,5 % entrichtet. Warum ist das so? Die Entscheidungsträger sitzen an einem Tisch. Politiker die Schulden von rund 2.100 Mrd. Euro verwalten, Gewerkschaften die moderate Lohnabschlüsse aushandeln und mächtige Unternehmen, die sich auf einen Umsatz von rund 5.800 Milliarden Euro …
Bild: Frankfurter Werbemittelagentur KMS zum dritten Mal in zwei Jahren mit dem Promotional Gift Award ausgezeichnetBild: Frankfurter Werbemittelagentur KMS zum dritten Mal in zwei Jahren mit dem Promotional Gift Award ausgezeichnet
Frankfurter Werbemittelagentur KMS zum dritten Mal in zwei Jahren mit dem Promotional Gift Award ausgezeichnet
… „Streuartikel“ Frankfurt, 17.01.2008. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde die Frankfurter Werbemittelagentur KMS Knobe Marketing Services GmbH mit dem international renommierten Promotional Gift Award ausgezeichnet. Unter 250 eingereichten Produkten überzeugte der „flachste Papier-Locher der Welt“ die Experten-Jury mit einer Höhe von gerade mal fünf …
Sie lesen gerade: Unser täglich Gift und Schulden