BERLIN. Zur Novellierung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und zur Notwendigkeit, den Schutz vor unfairem Wettbewerb der Kommunen im UWG zu verankern, erklärt der rechtspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer :
Klares Votum berufener unabhängiger Wettbewerbsexperten
6. April 2004 - Anlässlich der Vorstellung des Sondergutachtens der Monopolkommission zum Pressefusionsrecht erklären der stellvertretende Vorsitzende, Friedrich Merz MdB, und der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Norbert Röttgen MdB:
Nach der dezidiert ablehnenden Stellungnahme des Präsidenten des Bundeskartellamtes hat nunmehr auch die Monopolkommission den Überlegungen des Bundeswirtschaftsministers zur Neuregelung des Pressefusionsrechts eine eindeutige …
BERLIN. Zu den Überlegungen von Abgeordneten von SPD und Grünen, statt der beabsichtigten Streichung der Steuerfreiheit für Lebensversicherungen im Alterseinkünftegesetz Alternativen ins Gespräch zu bringen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig :
Die FDP begrüßt die jetzt in den Raum gestellten Überlegungen von Abgeordneten von Rot-Grün, die Steuerfreiheit für Lebensversicherungen auch nach dem 1. Januar 2005 grundsätzlich beizubehalten. Damit nehmen SPD und Grüne die…
Datenschutz erschwert Zusammenarbeit zwischen Zoll und Polizei
19. Februar 2004: Zu dem Entwurf für ein Gesetz zur besseren Bekämpfung der Schwarzarbeit erklären der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk MdB, und der zuständige Berichterstatter, Roland Gewalt MdB:
Organisierte Kriminalität wird in Zukunft schwerer zu bekämpfen sein, wenn es nach Rot-Grün geht. Der gestern im Kabinett beschlossene Entwurf der Bundesregierung zur besseren Bekämpfung der Schwarzarbeit leidet an erheblichen handwerklichen Mäng…
Methodisch und inhaltlich der falsche Weg
Berlin, den 19. Februar 2004 - Als inhaltlich und methodisch falschen Weg hat der Spitzenkandidat der CDU für die Europawahl und Vorsitzende der EVP-ED-Fraktion im Europäischen Parlament, Hans-Gert Pöttering, das Sondergipfeltreffen zwischen Bundeskanzler Schröder, dem französischen Staatspräsidenten Chirac und dem britischen Premierminister Blair in Berlin kritisiert. Dieser Sondergipfel sei methodisch falsch, da er zu einer Gruppenbildung in der Europäischen Union führe und den Argwohn aller nichtb…
Vorschlag von Heide Simonis benachteiligt Familien massiv
19. Februar 2004 - Anlässlich des Vorschlages der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis, mit einer Kappung des Ehegattensplittings die Familienförderung verbessern zu wollen, erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB:
Mit dem Vorschlag der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis, das Ehegattensplitting zu streichen, werden Familien nicht gefördert, sondern massiv benachteiligt.
Die Kappung ode…
6. April 2004 - Zur aktuellen Finanzentwicklung der Bundesagentur für Arbeit erklärt der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dietrich Austermann MdB:
Der Saldo zwischen Einnahmen und Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit beträgt nach den ersten drei Monaten 2,9 Mrd. €. Damit ist schon heute klar, dass der für 2004 im Bundeshaushalt veranschlagte Zuschuss von 5,2 Mrd. € auf keinen Fall reichen wird. Clement wird mindestens 2 Mrd. € nachlegen müssen. Die Kosten der Arbeitslosenhilfe werden in diesem Jahr erneut besonde…
BERLIN, 6.April 2004 - Zur Diskussion über die Entscheidung des Europäischen Patentamtes erklärt die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ulrike :
Auch aus unserer Sicht ist die Patenterteilung des Europäischen Patentamtes vermutlich zu weitgehend. Die Patentierung eines Vereisungsverfahrens umfasst nicht automatisch ein Patent auf die Materialien, die eingefroren werden. Wenn jemand einen neuen Kühlschrank erfindet, erwirbt er damit auch nicht das Recht auf Vermarktung der Lebensmittel, …
Dienstag, 06.04.04 - Am 1. Mai 2004 werden zehn Staaten der Europäischen Union beitreten: Polen, die Tschechische Republik, Estland, Lettland, Litauen, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern. Schon jetzt bestehen enge politische und wirtschaftliche Beziehungen und eine große Zahl persönlicher Kontakte. In Zukunft werden noch mehr Bürger innerhalb der neuen, größeren Europäischen Union reisen und die Vielfalt der Landschaften, Menschen und Kulturen kennenlernen.
Diese bislang größte Erweiterung der Europäischen Union wurde über vie…
AG Verbraucherschutz, Ernaehrung und Landwirtschaft
Verbraucherschutz soll im neuen Telekommunikationsgesetz weiter verbessert werden
Zur Klausurtagung der Arbeitsgruppe Telekommunikation und Post der SPD-Bundestagsfraktion in Bonn erklaert der fuer Verbraucherschutz zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, Manfred Zoellmer:
Die SPD-Bundestagsfraktion will den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher bei Mehrwertdienstrufnummern weiter verbessern. Die Missbrauchsregeln sollen in Zukunft fuer alle Nummerngassen gelten. Di…
Bundesaußenminister Joschka Fischer reist am Freitag (20.02.) zu einem eintägigen Arbeitsbesuch nach Rom. Dort wird er mit seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini zu einem Gespräch mit anschließendem Arbeitsabendessen zusammentreffen. Im Mittelpunkt der Begegnung stehen aktuelle internationale und europapolitische Fragen. Am Nachmittag wird Bundesminister Fischer auf Einladung von Parlamentspräsident Pier Ferdinando Casini vor Parlamentariern und ausgewählten Gästen eine europapolitische Rede halten.
BERLIN. Vor dem Hintergrund der neuerlichen Ausschreitungen im Irak und mit Blick auf einen möglichen Einsatz der NATO erklärt der stellvertretende Vorsitzende und außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner :
Die neuerlichen Ausschreitungen im Irak zeigen, dass der Weg zu einem friedlichen und demokratischen Irak noch sehr lange ist. Natürlich dürfen die USA und ihre Verbündeten im Irak dem momentan auflodernden Widerstand nicht nachgeben. Die Situation macht allerdings auch deutlich, dass für eine Stabilisierung des Ira…
Deutschland wird am 28./29. April 2004 Gastgeber einer OSZE-Antisemitismuskonferenz in Berlin sein.
Mit dieser Konferenz wollen die OSZE und die Bundesregierung ein Zeichen setzen, dass sie das Problem des Antisemitismus und die Sorgen der jüdischen Gemeinden ernst nehmen. Auf der Konferenz sollen konkrete gemeinsame Schritte zur Bekämpfung des Antisemitismus in allen seinen Formen vereinbart werden.
Die Konferenz findet auf Einladung der Bundesregierung im Auswärtigen Amt statt. Bundespräsident Johannes Rau wird die Konferenz eröffnen, B…
Zur Finanzierung der durch die LKW-Mautausfaelle bedrohten Verkehrsprojekte erklaert der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Walter Schoeler:
Trotz der durch das vorlaeufige Scheitern der LKW-Maut entstehenden Einnahmeausfaelle wird an den geplanten Verkehrsprojekten festgehalten. Der Ausbau der Bundesfernstrassen, Bundeswasserstrassen und des Schienennetzes ist eine ganz entscheidende Voraussetzung fuer eine positive Wirtschaftsentwicklung.
Eine Kuerzung der Investitionsausgaben wuerde dem Standort Deutschland, der Ver…
Palliativmedizin und Hospizwesen fördern
7. April 2004 - Zur Pressemeldung über die Initiative einiger Bundestagsabgeordneter der SPD und der Grünen die Sterbehilfe zu erlauben, erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Kues MdB:
Der Ansatz der hinter der Initiative zur Freigabe der Sterbehilfe steht, ist ein verhängnisvoller Irrtum und widerspricht dem christlichen Menschenbild.
Die Würde des Menschen kann nur bewahrt werden, wenn sie uneingeschränkt und uneinschränkbar ble…
Verkehrsinfrastruktur darf nicht unter Maut-GAU leiden
20. Februar 2004 - Zu den Folgen des Mautdesasters erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Klaus W. Lippold MdB:
Die Bundesregierung sollte sich nach dem Maut-GAU nicht mit fehlplazierten Schuldzuweisungen an die Industrie beschäftigen, sondern sich schleunigst um Schadensbegrenzung bemühen. Dies gilt in erster Linie für die immense Finanzierungslücke bei den Verkehrsinvestitionen als gravierendste Folge des Mautdesasters. Der dringend notwendige Inf…
BERLIN. Zur Diskussion um die Einrichtung eines Maut-Untersuchungsausschusses erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion und Obmann im Haushaltsausschuss, Jürgen :
Die FDP fordert weiterhin die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, der Licht in das Dunkel des Maut-Desasters bringen soll. Der Ausschuss ist dringend notwendig, um die Gründe für das Scheitern der Maut zu erfahren, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und den Imageschaden für Deutschland zu begrenzen.
BERLIN. Zur künftigen Ausgestaltung von Reisepässen erklären der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Max STADLER, und die europapolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Sabine LEUTHEUSSER-SCHNARRENBERGER:
Anlässlich der heutigen Tagung der EU-Innenminister hat EU-Kommissar Antonio Vitorino Passfotos als einziges Erkennungsmerkmal in europäischen Reisepässen für ausreichend erklärt. Demgemäß sollte Bundesinnenminister Otto Schily sein Vorhaben, weitergehende biometrische Daten in Reisepässen einzuführen, zurückzi…
BERLIN. Zu den Steuererhöhungsplänen der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD) und der Vorsitzenden des Finanzausschusses Scheel von den Grünen erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig :
Die FDP wendet sich scharf gegen die Strategie von Rot-Grün, jedem Problem eine neue Steuererhöhung hinterher zu werfen. So fordern Ministerpräsidentin Simonis und die Grünen-Finanzpolitikerin Scheel, das Ehegattensplitting zu kappen und die Erbschaftsteuer zu erhöhe…
Cluster gezielt ausbauen
7. April 2004 - Die forschungs- und bildungspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB, und der Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Forschungsfragen in den Neuen Bundesländern, Michael Kretschmer MdB, erklären zur Forschungsförderung Ost:
Um jährlich 30 Prozent ist seit 1996 der Umsatz bei den ostdeutschen Firmen gewachsen, die forschungs- und entwicklungsintensive Waren produzieren. Dieser Trend zeigt, wie die Neuen Bundesländer vorankommen können. Das Potential ist g…
Februar 2004, Datum: 7.4.2004 - Die Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen hat sich im Februar 2004 gegenüber dem Vormonat - vorläufigen Angaben zufolge(*) - bei einem geringen Umfang an Großaufträgen preis- und saisonbereinigt(**) um 0,3 % erhöht. Im Januar 2004 hatte sich das Ordervolumen nach Aufwärtskorrektur um 1,3 % abgeschwächt. Die Erhöhung der Nachfrage im Februar wurde vor allem durch das Wiederanspringen der Bestelltätigkeit aus dem Inland geprägt (+1,2 %), die in den beiden Monaten zuvor zurückgegangen war. Im Inland stieg insb…
Fachlich und finanzwirtschaftlich unrealistisch
Zu den Ergebnissen der Berechnungen der Finanzministerkonferenz und der aktuellen vergleichenden Untersuchung des Karl-Braeuer-Instituts des Bundes der Steuerzahler erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss
Jetzt ist es sozusagen amtlich Die unterschiedlichen Ankuendigungen fuer grosse Steuerreformen sind unfinanzierbar - einige mehr und einige weniger. Nach Informationen des letzten Spiegel hat die Finanzministerkonferenz die konkreten Zahlen errechnet…
Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau- und Wohnungswesen der SPD-Bundestagsfraktion, Reinhard Weis, erklaert:
Das Urteil gegen den Draengler von Karlsruhe, der bei der spektakulaeren Geschwindigkeit von 250 km/h einen toedlichen Unfall verursachte, hat eine erneute Diskussion ueber die Einfuehrung eines Tempo-Limits auf Deutschlands Autobahnen ausgeloest.
Zu Recht.
Am 1. Juli 2003 beschloss das Direktorium der EZB auf Vorschlag der Generaldirektion Forschung, eine Bewertung der volkswirtschaftlichen Forschungsarbeit der EZB vornehmen zu lassen. Zu diesem Zweck wurden drei unabhängige externe Experten, Herr Marvin Goodfriend, Herr Reiner König und Herr Rafael Repullo, mit der Bewertung anhand vorgegebener Kriterien beauftragt.
Der am 20. Februar dieses Jahres von ihnen vorgelegte Abschlussbericht wird heute veröffentlicht. Er enthält eine ausgewogene Darstellung der seit der Errichtung der EZB im Jahr 1…
20. Februar 2004 – 157 - zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Intensivierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit erklärt der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner:
Wir begrüssen den Gesetzentwurf. Er ist jetzt eine runde Sache. Er konzentriert sich klar auf die Bereiche, vor allem das Baugewerbe, in denen die Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung den grössten Schaden anrichten und eine echte Gefahr für legale Arbeitsplätze darstellen. Hier entstehen massive Wettbewerbsverzerrungen…
Nürnberg - Weniger betriebliche Ausbildungsplätze gemeldet als im Vorjahreszeitraum - Bewerbermeldungen dagegen zahlreicher - Verschlechterung vor allem im Westen Die Lage am Ausbildungsstellenmarkt ist Ende März nach Daten der Berufsberatungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) schlechter als vor Jahresfrist. Insbesondere die rechnerische Lücke zwischen unbesetzten Ausbildungsstellen und noch nicht vermittelten Bewerbern ist größer als zum Vorjahreszeitpunkt.
Von Oktober 2003 bis März 2004 sind den Agenturen für Arbeit insgesamt 368…
Wiesbaden - Der Brauch, zu Ostern Osterhasen und Ostereier aus Schokolade sowie andere Süßigkeiten zu verschenken, lässt die Umsätze im Facheinzelhandel mit Süßwaren regelmäßig im Ostermonat nach oben schnellen:
So stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes zwischen1995 und 2003 die Umsätze in dem jeweiligen Ostermonat im Durchschnitt um 44% gegenüber dem Vormonat. Ausgenommen ist hier das Jahr 1999, in dem Ostern unmittelbar auf Anfang April fiel und die Süßigkeiten entsprechend schon im März gekauft wurden.
Im Jahr 2003 lagen d…
Verträge müssen eingehalten werden - Luftverteidigung in Deutschland kann nicht einfach abgeschafft werden
20. Februar 2004: Zur Diskussion über das Eurofighter-Projekt erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt MdB:
Eine Reduzierung der Eurofighter-Bestellungen durch die Bundesregierung kommt nicht in Frage. Verträge müssen eingehalten werden. Pacta sunt servanda ist für uns kein Ausdruck von Beliebigkeit, sondern eine Verpflichtung, allein schon, um keinen Anlass für Überlegungen anderer…
/ Abschaffung der Eigenheimzulage kontraproduktiv
Zum Vorschlag der Bundesregierung, zur Finanzierung zusätzlicher Mittel im Bildungsbereich die Eigenheimzulage abzuschaffen, erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau- und Wohnungswesen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB, und der zuständige Berichterstatter, Klaus Minkel MdB:
Der erneute Versuch der rot-grünen Bundesregierung, die Eigenheimzulage abzuschaffen, ist ein weiterer Beleg für ihre Ignoranz gegenüber Vermittlungsergebnissen im Bundesrat. Erst mit der Ref…
Auf Autobahnen besteht fast ein flächendeckendes Tempolimit
20. Februar 2004: Zur aktuellen Forderung nach einem Tempolimit von 130 km/h in Deutschland erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB sowie der zuständige Berichterstatter Gero Storjohann MdB:
Der schreckliche Unfall in Karlsruhe sollte nicht für eine ideologische Diskussion missbraucht werden.
Nicht eine überhöhte Geschwindigkeit war die Ursache dieses tragischen Unglücks, sondern das grob rechtswidrige Verhalten des auffahrenden W…
Wiesbaden, 20. Februar 2004 - Das Hessische Umweltministerium als zuständige atomrechtliche Aufsichtsbehörde hat heute das Wiederanfahren des Blocks A nach der Reparatur einer Messleitung im nicht radioaktiven Teil eines Dampferzeugers freigegeben.
Alle vergleichbaren Messleitungen der vorhandenen vier Dampferzeuger wurden vorsorglich ausgetauscht. Die Maßnahmen wurden durch den TÜV Nord überwacht und abgenommen.
BERLIN. Zur Diskussion über die Einführung von Unisex-Tarifen in der Riester-Rente, erklärt der Sprecher für demografische Entwicklung der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel :
Unisex-Tarife sind der falsche Weg, die Attraktivität der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge, der so genannten Riesterrente, zu erhöhen. Die Bedenken aus dem Bundessozialministerium sind deswegen mehr als berechtigt. Die gesetzliche Einführung von geschlechtsneutralen Tarifen würden die Riesterprodukte im Schnitt um bis zu 20 Prozent teurer machen. Männer könnte…
Unbefriedigende Entscheidung getroffen
7. April 2004 - Zu der heute getroffenen Entscheidung des OLG Hamburgs, den Haftbefehl gegen den als Terrorhelfer verurteilten Marokkaner Mounier el Motassadeq, außer Vollzug zu setzen, erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk MdB:
Der am 19. Februar 2003 wegen Beihilfe zu 2.066 Morden und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu 15 Jahren Haft verurteilte Motassadeq ist wenn auch unter strengen Auflagen auf freiem Fuß. Der BGH hatte das Urteil …
Wachstumserwartungen der führenden Forschungsinstitute nach unter korrigiert
Zur jüngsten Einschätzung der EU-Kommission, Deutschland unterschreite in 2005 die 3%-Defizitgrenze erklärt der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dietrich Austermann MdB:
Nach den bisher bekannten Daten zum Bundeshaushalt 2005 ist die Einschätzung der EU-Kommission, Deutschland werde im nächsten Jahr mit 2,8% die Defizitgrenze des Maastricht-Vertrages einhalten, nicht nachvollziehbar.
Im vergangenen Jahr belief sich das Staatsdefizit gem…
In unserer Pressemitteilung vom 18. Februar hatten wir Sie über die Auftritte der SPD-Spitzenpolitiker beim Politischen Aschermittwoch informiert. An der bereits angekündigten Veranstaltung in Vilshofen wird nun zusätzlich der designierte Parteivorsitzende, Franz Müntefering, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, teilnehmen.
Die Daten noch einmal zur Information:
10.00 Uhr Vilshofen, Bayern
Politischer Aschermittwoch mit dem Vorsitzenden der
SPD-Bundestagsfraktion, Franz Müntefering, mit dem
SPD-Spitzenkandidaten …
Steuererhöhungen wegen Politikversagens?
Simonis bringt die rot-grüne Bundesregierung in arge Bedrängnis
Zur fortgesetzten Forderung der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Simonis nach einer Mehrwertsteuererhöhung erklärt der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CDU-Bundestagsfraktion, Dietrich Austermann MdB:
Den Ruf nach Steuererhöhungen kann man schon als klassische Forderung in der SPD bezeichnen wie die permanent schwelende Diskussion um die Wiedereinführung der Vermögensteuer und die Erhöhung der Erbschaftsteuer oder d…
20.02.2004 - Heute haben die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Dr. Uschi Eid, und der ukrainische Wirtschaftsminister, Mykola Iwanowytsch Derkatsch, das erste Regierungsabkommen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit von Deutschland und der Ukraine unterzeichnet.
Die Unterzeichnung fand im Beisein von Bundeskanzler Gerhard Schröder und Staatspräsident Leonid Kutschma anlässlich der fünften Deutsch-Ukrainischen Konsultationen statt.
Das Abkommen beinhaltet Zusagen der Bundesregierung zur …
BERLIN. Zur vorläufigen Außervollzugsetzung des Haftbefehls gegen den mutmaßlichen Terrorhelfer Mounir El Motassadeq erklärt Sabine , Mitglied der FDP-Bundestagsfraktion und ehemalige Bundesjustizministerin:
Die Entscheidung des Hamburger Oberlandesgerichtes zeigt, dass die rechtsstaatlichen Grundsätze in einem Strafverfahren gegenüber jedem Tatverdächtigen gelten müssen. Allein Anhaltspunkte für eine Straftat reichen für eine Verurteilung nicht aus. Deshalb sind die zuständigen Behörden in den Vereinigten Staaten von Amerika dringend geford…
20.2.2004 - Im Beiseinvon Bundeskanzler Gerhard Schröder und des ukrainischenPräsidenten Leonid Kutschma haben heute der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Dr. Ditmar Staffelt und der ukrainische Minister für Wirtschaft und europäische Integration Mykola Derkatsch haben heute in Anwesenheit von Bundeskanzler Schröder und des russischen Präsidenten Putin in Berlin eine Erklärung über die Verlängerung des Programms zur Fortbildung von ukrainischen Führungs- und Nachwuchskräften aus der Wirtschaft bis…
SPD-Generalsekretär Klaus Uwe erklärt zu den dramatischen Entwicklungen im Irak:
Die dramatischen Entwicklungen im Irak machen uns alle betroffen. Unser Mitgefühl gilt allen Opfern und deren Angehörigen, die von dem Blutvergießen betroffen sind. Die Entwicklung zeigt, dass es eine einfache und schnelle Lösung im Irak nicht gibt. Aus diesem Grund sind die wiederholten und immer massiver werdenden Forderungen von CDU und CSU unverantwortlich, eine deutsche militärische Beteiligung im Irak zu fordern, zuletzt erneut von Wolfgang Schäuble. Die U…