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Sterbehilfe widerspricht der Menschenwürde

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Palliativmedizin und Hospizwesen fördern

7. April 2004 - Zur Pressemeldung über die Initiative einiger Bundestagsabgeordneter der SPD und der Grünen die Sterbehilfe zu erlauben, erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Kues MdB:

Der Ansatz der hinter der Initiative zur Freigabe der Sterbehilfe steht, ist ein verhängnisvoller Irrtum und widerspricht dem christlichen Menschenbild.

Die Würde des Menschen kann nur bewahrt werden, wenn sie uneingeschränkt und uneinschränkbar bleibt. Mit dem Schritt zur Sterbehilfe wird die Würde des Menschen zur Auslegungssache.

Sterbehilfe ist die falsche Antwort auf die berechtigten Sorgen der Menschen. Viele haben große Angst davor, an Apparate angeschlossen zu werden, unter Schmerzen zu leiden und ohne psychischen oder seelsorgerischen Beistand ein Leben führen zu müssen, das für sie keine Perspektive hat.

Statt über Sterbehilfe nachzudenken, muss das Sterben in die Gesellschaft als Teil des Lebens zurückgeholt werden. Palliativmedizin und das Hospizwesen müssen konsequent gefördert werden.

 

Autor(en): Dr. Hermann Kues

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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