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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Gesetze

Elterngeld wird zum Trennungsgeld
Eltern in Deutschland e.V.

Elterngeld wird zum Trennungsgeld

Das Elterngeld wird in seiner derzeitigen Form unserer Ansicht nach zu mehr unüberlegten Trennungen und Familienzerwürfnissen führen. Als problematisch sehen wir hier, dass nicht-eheliche Väter kein Antragsrecht auf das Elterngeld haben, wenn die Mutter nicht zustimmt, und dass alleinstehende Frauen 14 Monate das volle Elterngeld bekommen. Sie erhalten die zwei Vätermonate obendrauf, während Frauen in einer Partnerschaft nur 12 Monate Elterngeld beziehen können. Gerade direkt nach der Geburt kommt es immer häufiger zu einem Auseinanderbrech…
03.07.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Staat des Misstrauens oder Republik der Bürgerrechte
DIE LINKE im Bundestag

Staat des Misstrauens oder Republik der Bürgerrechte

… sein. Also nichts von Belang. Aber der erste Blick täuscht. Es geht ums Grundsätzliche. 2. Die Sicherheitsprüfungen für Piloten von Kleinflugzeugen wurden mit dem Luftsicherheitsgesetz im Januar 2005 verfügt. Und wie viele andere so genannte Anti-Terror-Gesetze, wurde auch das Luftsicherheitsgesetz vom Bundesverfassungsgericht als grundgesetzwidrig kassiert. Jedenfalls sein Herzstück, das den Einsatz der Bundeswehr im Innern vorsah. 3. Darüber hatten wir hier im Plenum schon mal kontrovers debattiert. Christian Ströbele hatte damals argumentiert, …
30.06.2006
Bundestag behandelt in nächtlicher Sitzung Gesetze mit erheblichem gesellschaftlichen Konfliktpotential
Eltern in Deutschland e.V.

Bundestag behandelt in nächtlicher Sitzung Gesetze mit erheblichem gesellschaftlichen Konfliktpotential

Mitten in der Nacht, wird der Bundestag am Donnerstag den 29.06.06 wichtige Gesetze beschließen. Zwischen drei und vier Uhr nachts wird über das Unterhaltsrecht beraten. Im Anschluss folgt die Neuregelung des Uhrheberrechts. Damit hat der Bundestag 2 Gesetze mit gesellschaftlichem Sprengstoff in der tiefsten Nacht zu beschließen, nachdem die Abgeordneten bereits seit 18 (!) Stunden getagt haben. Die nächste Sitzung beginnt dann am Freitag bereits um 8.00 Uhr. Dort steht die Föderalismusreform an. Die Reform des Unterhaltsrechts wird unserer Ansicht …
29.06.2006
„Zugang zu Schwangerschaftsabbruch darf nicht zusätzlich erschwert werden“
pro familia-Bundesverband

„Zugang zu Schwangerschaftsabbruch darf nicht zusätzlich erschwert werden“

pro familia wendet sich gegen Sparpläne auf Kosten ungewollt schwangerer Frauen Frankfurt, 28. Juni 2006. Der pro familia-Bundesverband sieht mit großer Sorge die Pläne der Bundesländer Sachsen und Thüringen, die Einkommensgrenze im Gesetz zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen zu senken. Die beiden Länder begründen ihr Vorhaben mit dem hohen Anteil von Frauen, die aufgrund wirtschaftlicher Bedürftigkeit diese finanzielle Unterstützung erhalten. „Der Vorwurf eines Missbrauchs ist völlig unbegründet“, sagt Dr.…
28.06.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
direct/ FAZ: Birthler: Wir behindern die Stasi-Aufarbeitung nicht
FAZ

direct/ FAZ: Birthler: Wir behindern die Stasi-Aufarbeitung nicht

… Personen erfaßt, die "entweder zum Umfeld von IM gehören oder ohne ihr Wissen vom MfS abgeschöpft wurden". Tatsächlich sei nach gegenwärtiger Forschungslage davon auszugehen, daß im 6. Deutschen Bundestag drei Abgeordnete IM der Stasi im Sinn des Stasi-Unterlagen-Gesetzes gewesen seien. Zwei weitere Abgeordnete seien erst später als IM erfaßt worden. Frau Birthler kündigte an, daß der Bericht einer Forschungsgruppe ihrer Behörde, die seit 2003 die "Rosenholz"-Daten untersucht, im kommenden Jahr veröffentlicht werde. Daß weitere westdeutsche Politiker …
27.06.2006
Internationale Pressekonferenz für die Selbstbestimmung Südtirols in Wien
Südtiroler Heimatbund und UNION FÜR SÜDTIROL

Internationale Pressekonferenz für die Selbstbestimmung Südtirols in Wien

… Italiener der eigenen österreichischen Bevölkerung, den Südtirolern, angetan haben, für die Italien bis heute weder verurteilt wurde, noch Reue gezeigt hat. Anbei folgend das Pressepapier der internationalen Pressekonferenz, sowie die deutschsprachige Übersetzung des Gesetzentwurfes von Francesco Cossiga. Pressekonferenz Wien, 20. Juni 2006 Südtirol: Selbstbestimmung nicht abgehakt! Wir sind Tiroler! Die Regierungsträger in Bozen, Rom und Wien tun in letzter Zeit alles, um die Öffentlichkeit glauben zu machen, die Selbstbestimmung für Südtirol …
27.06.2006
Bild: Mit der Schwangerschaft in die Armut - Verbände schauten zuBild: Mit der Schwangerschaft in die Armut - Verbände schauten zu
Sozialticker

Mit der Schwangerschaft in die Armut - Verbände schauten zu

… legt eine kostenlose Kondomabgabe für Familien ohne Kinder ans Herz, wo eine kontrollierte Geburtenrate an Hand der politischen Vorgaben nach Haushaltslage - ein “Storchenbiss” zugelassen wird. Warum jetzt erst die Verbände und Vereine und nicht schon vor Verabschiedung des Gesetzes wach werden, fragt sich der Sozialticker ernsthaft? Erst wenn das “Kind im Brunnen liegt”, werden plötzlich Initiativen und Verbände tätig, welche man vorher nie vermutet hatte und melden sich auf einmal verschlafen zu Wort. weitere informationen auf http://www.sozialticker.com ------------------------------------------------------------------------------------------------
27.06.2006
Bild: Hartz-IV-Ombudsrat beendet ArbeitBild: Hartz-IV-Ombudsrat beendet Arbeit
Sozialticker

Hartz-IV-Ombudsrat beendet Arbeit

… über dessen Lippen, dass dieses Gesetz sofort vom Markt genommen werden hätte müssen. Man gibt sich “zufrieden”? Der Sozialticker schätzt die Arbeit des Ombudsrates als “Meckerstelle” für Millionen in Elend getriebenen Menschen ein, wo deren Hilferufe missbraucht wurden, um zur Gesetzesverschärfung beizutragen. Weiterhin sehen wir die Arbeit des Ombudsrates, als Helfer und Handlanger einer verfehlten Politik an und sind enttäuscht, mit welchem Ergebnis - der einzige Strohhalm von vielen Menschen - die Schlinge um die Hälse gelegt und zugezogen wurde. Sind …
23.06.2006
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 24 und 25/2006 vom 23.06.2006Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 24 und 25/2006 vom 23.06.2006
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 24 und 25/2006 vom 23.06.2006

… Urteile des Europäischen Gerichtshofs aus den Jahren 2002 und 2003. Nach diesen Urteilen ist Bereitschaftszeit grundsätzlich Arbeitszeit. Konsequenz hieraus ist, dass vor allen Dingen bei Angestellten in Krankenhäusern und Feuerwehren die nationalen Arbeitszeit-Gesetze gegen die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs verstoßen. Die Nichteinigung ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass einige Staaten, darunter auch Deutschland, verlangen, in begründeten Ausnahmefällen von einer maximalen Wochenarbeitszeit von 48 Stunden nach oben abweichen …
23.06.2006
Claudia Schiffer im Geburtskostüm, der neue Patriotismus und die Intelligenz eines Schuhkartons - Vorabmeldung der Zeitschrift NeueNachricht (Sommerausgabe)
medienbüro.sohn

Claudia Schiffer im Geburtskostüm, der neue Patriotismus und die Intelligenz eines Schuhkartons - Vorabmeldung der Zeitschrift NeueNachricht (Sommerausgabe)

… würden, heißt das noch lange nicht, dass sie alle gleichen Geistes seien. Doch der Streik hatte auch was Gutes: Aus ‚Göttern in Wei? wurden über Nacht ‚Gewerkschafter in Wei?. Der Medizinerberuf ist letztlich ein Beruf wie jeder andere, und die Gesetze der Marktwirtschaft und Privatisierung müssen auch im Gesundheitswesen Einzug halten. Denn dies sind die einzigen Gesetze, von denen wir in Deutschland noch nicht genug haben“, so der NeueNachricht-Chefredakteur. Das Magazin NeueNachricht erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet 8,20 Euro. …
19.06.2006
Gleichbehandlungsgesetz überfällig
Deutscher Mieterbund

Gleichbehandlungsgesetz überfällig

… Deutschen Mieterbunde (DMB). „Der Schutz vor Diskriminierung jeglicher Art muss in unserer Gesellschaft selbstverständlich sein.“ Anfang Mai hatte sich der Koalitionsausschuss der Regierungsfraktion und am 10. Mai auch das Bundeskabinett auf einen Gesetzesentwurf geeinigt. Der vorgesehene Diskriminierungsschutz für Arbeit und Beruf, aber auch für die Bereiche Massengeschäfte und Privatversicherungen umfasst die Merkmale: Rasse, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexuelle Identität. Das Gleichbehandlungsgesetz …
16.06.2006
Bild: Rechtssicher verkaufen – jetzt noch einfacherBild: Rechtssicher verkaufen – jetzt noch einfacher
legalershop.de

Rechtssicher verkaufen – jetzt noch einfacher

… Verfügung. Das Konzept besteht in der anschaulichen Vermittlung von Internetrecht. Ein vollfunktionsfähiger Mustershop informiert Onlineshopbetreiber „am lebenden Objekt“ darüber, wie sie ihren E-Shop rechtssicher gestalten. Leicht verständliche Rechtsinformationen mit allen wichtigen Urteilen und Gesetzen sowie Checklisten runden das Angebot ab. Zur Erhöhung des Nutzwertes wurden mit dem Relaunch technisch und inhaltlich viele Neuerungen hinzugefügt. Neu ist die Funktion des Assistenten, der den Nutzer durch ein bestimmtes Rechtsthema begleitet. …
12.06.2006
Gleichbehandlungsgesetz gefährdet Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen
Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft

Gleichbehandlungsgesetz gefährdet Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen

… für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) in Köln. Um im europäischen Binnenmarkt gleiche und faire Voraussetzungen zu schaffen, sollten EU-Richtlinien eins zu eins umgesetzt werden. Aus eigenen Interessen einer nationalen Minderheit können aber deutsche Gesetze weit über EU-Vorgaben hinausgehen. Breuer kritisierte in diesem Zusammenhang das geplante Gleichbehandlungsgesetz. "Behinderten Menschen wird dieses Gesetz nicht helfen, sondern eher schaden." Im internationalen Wettbewerb könne es außerdem negative Auswirkungen für den Standort …
08.06.2006
Streichung der Übergangsfrist für Alt-Selbstständige bei der freiwilligen Arbeitslosenversicherung am 01.06.2006 war verfassungswidrig
akademie.de

Streichung der Übergangsfrist für Alt-Selbstständige bei der freiwilligen Arbeitslosenversicherung am 01.06.2006 war verfassungswidrig

Wer sich vor 2004 selbstständig gemacht hat, soll trotzdem unbeirrt bei der Arbeitsagentur Antrag stellen - In einer Eilaktion im Bundestag wurden am 01. Juni 2006 im Rahmen des Hartz IV-Korrekturgesetzes rückwirkend auch alle Alt-Selbstständigen (mit Gründungstermin vor 2004) davon ausgeschlossen, Anträge auf die freiwillige Arbeitslosenversicherung zu stellen. Die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige ist gerade erst zum 1. Februar 2006 eingeführt worden. Damals wurde allen Alt-Selbstständigen eine Übergangsfrist bis Ende 2006 …
07.06.2006
Bild: Es klappert nicht mehr im TV beim Marburger SpaziergangBild: Es klappert nicht mehr im TV beim Marburger Spaziergang
Sozialticker

Es klappert nicht mehr im TV beim Marburger Spaziergang

… - nach dem gestrigen Geschenk an die Kanzlerin - rasselnde oder klappernde Geräusche wahrgenommen werden, da ca. 12.500 Fußfesseln eine enorme Lautstärke verursachen. Fussfesseln? Bei der Live Übertragung der Bundestagsdebatte auf Phönix um die Verschärfung der Hartz IV Gesetze, übergab Klaus Ernst Angela Merkel symbolisch naturelle Fussfesseln. Auch wenn dies gegen die Ordnung verstieß, machte sich die Fraktion der bildlichen Darstellung zu Eigen, um bei der Diskussion die gravierenden Veränderungen der Arbeitsmarktreform Hartz IV zu rügen und …
02.06.2006
Bild: Die grosse Show der UnstimmigkeitBild: Die grosse Show der Unstimmigkeit
Sozialticker

Die grosse Show der Unstimmigkeit

… ein Kompetenz, sowie der fehlende Realitätsbezug festzustellen. Vize-Kanzler Franz Müntefering (SPD) will heute in Berlin in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz zur Lage der Koalition Stellung nehmen. Der Arbeitsminister will sich auch zu den Streitigkeiten über die Hartz-IV-Gesetze am Arbeitsmarkt sowie zu anderen anstehenden Reformentscheidungen äußern. Ob er zu seinen sozialdemokratischen Wurzeln zurück findet oder nicht ist nach den gestern durchgewinkten Beschlüssen nur noch die große Show, um auf dem Index zu punkten. Nachdem nur …
02.06.2006
Bild: Erwerbslose unter Pauschalverdacht - Humanistische Union kritisiert Änderungsgesetz zu Hartz IVBild: Erwerbslose unter Pauschalverdacht - Humanistische Union kritisiert Änderungsgesetz zu Hartz IV
Humanistische Union

Erwerbslose unter Pauschalverdacht - Humanistische Union kritisiert Änderungsgesetz zu Hartz IV

… flächendeckende Vorgehensweise unverhältnismäßig und verletzen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Gerechtfertig sind solche Maßnahmen nur bei konkretem Verdacht auf Missbrauch. Franz-Josef Hanke, Mitglied des Bundesvorstandes der HU erklärt hierzu: "Aus dem Gesetzentwurf spricht beispielloses Misstrauen gegen die Antragsteller und Bezieher von Arbeitslosengeld II. Mit den beträchtlich ausgeweiteten Kontrollbefugnissen und Sanktionsmöglichkeiten unterstellt ihnen der Gesetzgeber pauschal Leistungsmissbrauch." Erklärtes Ziel der Großen Koalition …
02.06.2006
Bild: Problemfall Artikel 12 des GrundgesetzesBild: Problemfall Artikel 12 des Grundgesetzes
Sozialticker

Problemfall Artikel 12 des Grundgesetzes

… den Forderungen der Politiker, dass eine Übertretung scheinbar fließenden Charakter bekommen soll. (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden. (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht. (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig. Auch Gerald Weiß, …
01.06.2006
Veröffentlichungen Verfahren Zirkus G.Althoff/Landgericht Hanau 31.5.06
Hand in Hand Glückshof-ITP

Veröffentlichungen Verfahren Zirkus G.Althoff/Landgericht Hanau 31.5.06

… fatalen Urteil für Sikim in 2000 fort, sondern auch nach dem Entzug sämtlicher Genehmigungen im Juli 04 mit unkalkulierbar hohen Kosten für den Steuerzahler für behördliche Maßnahmen, Kontrollen, Verfahren. Die einzigste Chance und Pflicht gemäß unserer bestehenden Gesetze das lang anhaltende Leiden der Zirkus G.Althoff Tiere endlich zu beenden, ist der längst überfällige dauerhafte Entzug der Tiere und ein Haltungsverbot über eine entsprechende Strafverurteilung in den laufenden Strafverfahren durchzusetzen. Alle nachfolgenden möglichen Straftaten …
01.06.2006
JuLis NRW: Eine Gebühr zur freien Wahl seiner Religionsausübung darf es nicht geben
NRW-Julis

JuLis NRW: Eine Gebühr zur freien Wahl seiner Religionsausübung darf es nicht geben

Düsseldorf. Die Jungen Liberalen NRW (JuLis) nehmen Stellung zu den am heutigen Mittwoch, 31.Mai 2006 im Landtag NRW stattfindenden Beratungen über das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Regelung des Austritts aus Kirchen: "Wer in Nordrhein-Westfalen aus der Kirche austreten möchte, soll in Zukunft, nach Ansicht unseres Finanzministers Helmut Linssen, eine Gebühr dafür bezahlen. Nach unserer Auffassung darf das nicht sein. Hier soll eine völlig unnötige Gebühr eingeführt werden, mit dem einzigen Ziel, den Bürger weiter zu schröpfen", sagt der Landesvorsitzende …
31.05.2006
JuLis NRW fordern Verschuldungsverbot im Grundgesetz
NRW-Julis

JuLis NRW fordern Verschuldungsverbot im Grundgesetz

… und die nachkommenden Generationen: "Uns wird ein unübersichtlicher Berg an Schulden hinterlassen. Das wird uns auf lange Sicht völlig Handlungsunfähig machen. Wir brauchen ein Gesetz, dass diese Schuldenpolitik endlich beendet. Daher fordern wir eine Grundgesetzesänderung, die die Neuverschuldung verbietet. Zusätzlich dazu sind passende Sanktionsmöglichkeiten gegen Parlamentarier, die gegen dieses Gesetz verstoßen notwendig." Nur durch ein Gesetz, das bei Verstoß auch harte Strafen nach sich zieht, scheint die Schuldenmacherei der gewählten …
31.05.2006
Über die Botschaft des Präsidenten der Republik Belarus an das Volk und das Parlament
Botschaft der Republik Belarus

Über die Botschaft des Präsidenten der Republik Belarus an das Volk und das Parlament

… beschleunigte Einführung der Fortschrittstechnologien, Produktion hochqualitativer Artikel zu angemessenen Preisen“, geregelt. Unabhängig davon, ob Belarus rechtlich gesehen ein Mitglied der Welthandelsorganisation ist oder noch nicht, lebe das Land schon seit langem nach deren Gesetzen, – betonte das belarussische Staatsoberhaupt. Belarus unterhalte dauerhafte außenwirtschaftliche Beziehungen mit vielen Ländern auf allen Kontinenten. Es habe im laufenden Jahr den Vorsitz in der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft und in der Organisation für kollektive …
29.05.2006
direct/ FAZ: Roland Koch - Beschluss ueber Studiengebuehren schon im Herbst
FAZ

direct/ FAZ: Roland Koch - Beschluss ueber Studiengebuehren schon im Herbst

… die Einführung einer Semestergebühr in Höhe von 500 Euro vom Wintersemester 2007/2008 an sei aus seiner Sicht bereits gefallen, stellte Koch klar. Hessen müsse Gebühren einführen, weil alle anderen Bundesländer dies nach und nach täten. Wahrscheinlich werde der Gesetzentwurf noch an einigen Stellen verändert. Der Regierungschef rief die Studenten dazu auf, ihren Protest gewaltfrei vorzutragen. Die Blockade von Straßen und Schienen sei nicht nur rechtswidrig, sondern auch gefährlich, wie der Unfall eines Studenten in Gießen zeige. "Demokratischer …
29.05.2006
Die Macher von Hartz IV planen große Änderungen
Sozialticker

Die Macher von Hartz IV planen große Änderungen

Jetzt wo das Kind im Brunnen liegt, rudern die Macher von Hartz IV zurück, denn offenbar wurde erkannt, dass durch die Rechtssprechung erlangten Urteile, die Hartz IV Gesetze - sich als fehler- und lückenhaft darstellen. Wie auch immer diese einschneidenen Veränderungen aussehen mögen, mit Sicherheit ist das Ergebnis für Bedürftige nicht besser, als was jetzt schon als unsozial betrachtet wird. Was durch lange Hand vorbereitet wurde ,wird jetzt ins Finale geläutet. Der Sozialticker vermutet folgende Veränderungen: - Regelsatzkürzungen - Wegfall …
24.05.2006
Hey Boss, find´mich ab!
anwalt.de Services AG

Hey Boss, find´mich ab!

Rechtmäßige Kündigung verpflichtet Arbeitgeber nicht zur Abfindung: Die Rechtsberatungsplattform anwalt.de klärt über arbeitgeber- und arbeitnehmerseitige Rechte und Pflichten auf und macht dabei auf Fallstricke und Risiken aufmerksam. Den ein oder anderen mag es überraschen, aber im Falle einer Kündigung durch den Arbeitgeber gibt es nicht automatisch einen Anspruch auf Abfindung per Gesetz. Dennoch: die überwiegende Zahl der Kündigungsschutzprozesse endet letztlich damit, dass man sich auf die Zahlung einer Abfindung einigt. Immer öfters …
23.05.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Neues Telekommunikationsgesetz: Kaum Verbraucherschutz
Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte

Neues Telekommunikationsgesetz: Kaum Verbraucherschutz

Der Gesetzesentwurf zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes, den das Bundeskabinett zum Wochenbeginn verabschiedet hat, enthält einige verbraucherfreundliche Neuerungen, geht in vielen Punkten aber noch nicht weit genug. Zu bemängeln sind insbesondere zahlreiche Ausnahmetatbestände. Möglicherweise enthält er zudem wettbewerbswidrige Begünstigungen zugunsten der Telekom AG. Unter anderem sieht der Entwurf eine Pflicht zur Preisangabe bei Kurzansage- und Auskunftsdiensten ab einem Betrag von 2 Euro vor. Überschreitet der generierte Betrag innerhalb …
23.05.2006
Berlin: Demokratie-Hauptstadt im EU-Entwicklungsland
DIE LINKE im Bundestag

Berlin: Demokratie-Hauptstadt im EU-Entwicklungsland

Thema: Berlin / Abgeordnetenhaus / Demokratie / Deutschland Datum: 18. 05. 2006 Das Berliner Abgeordnetenhaus hat sich heute für mehr Demokratie entschieden. Dazu erklärt Petra Pau, Berlin-Beauftragte der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss: Das Abgeordnetenhaus hat heute den Weg für mehr direkte Demokratie auf Landesebene geebnet. Per Gesetz wurden die Quoren für Volksentscheide gesenkt, die Abstimmungsfristen verlängert und Ausschlussgründe minimiert. Vorausgesetzt, die Berlinerinnen und Berliner stimmen am 17. September…
18.05.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
JuLis NRW: Parlamentarier müssen endlich für Staatsschulden persönlich geradestehen
NRW-Julis

JuLis NRW: Parlamentarier müssen endlich für Staatsschulden persönlich geradestehen

… “ so der Landesvorsitzende der JuLis NRW, Marcel Hafke. "Eine wichtige Aufgabe von Politikern ist es, Steuergelder und öffentliche Mittel umzuverteilen. Jedoch kann nur das umverteilt werden, was auch eingenommen wurde. Trotzdem beschließen unsere Parlamentarier Gesetze zu Lasten kommender Generationen, und sprechen dabei noch von Generationengerechtigkeit. Für diese Scheinheiligkeit sollten sie auch persönlich geradestehen, “ so Hafke weiter. Insbesondere die Tatsache, dass Parlamentarier nicht persönlich für ihre Entscheidungen haften, ärgert …
18.05.2006
Wettbewerb der juristischen Datenbanken verschärft sich
Deubner Verlag

Wettbewerb der juristischen Datenbanken verschärft sich

… direkt auf die für seinen Bereich relevanten Dokumente zugreifen und gleichzeitig im gesamten Datenbestand, der nochmals deutlich erweitertet wurde, recherchieren. Insgesamt umfasst die „DRsp“ rund 240.000 Entscheidungen inklusive über 500 konsolidierter Gesetze mit Versionierungs- und Änderungsanzeige. Besonderes hervorzuheben ist dabei die Dokumentation der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, die seit der ersten Entscheidung im September 1951 lückenlos, einschließlich der vom Gericht vorangestellten Leitsätze, der vollständigen Entscheidungsgründe …
17.05.2006
Die „Berliner Umschau\" sprach mit dem Aktivisten der „Grauen\", Peter Thuge
Berliner Umschau Ltd

Die „Berliner Umschau\" sprach mit dem Aktivisten der „Grauen\", Peter Thuge

… dem sozialen Bereich, viele aus den Heil- und Pflegeberufen, das hat sich dann später auf andere Berufe ausgeweitet. Sinn und Zweck unserer Politik ist eigentlich, eine menschenwürdigere Gesellschaft zu schaffen, keinen weiteren Sozialabbau, sei es Agenda 2010 oder Hartz-Gesetze, keinen weiteren Rentenklau - diese Schweinereien machen wir nicht mit. Dazu haben wir ein Wiso (Wirtschafts- und Sozialpolitk) - Programm gemacht mit der Forderung einer Mindestrente. Das müßte aber noch überarbeitet werden, wir haben derzeit nur ein vorläufiges Wahlprogramm. …
15.05.2006
Insolvenzsicherung für Betriebsrenten - Umstellung auf volle Kapitaldeckung führt zu höheren Belastungen
medienbüro.sohn

Insolvenzsicherung für Betriebsrenten - Umstellung auf volle Kapitaldeckung führt zu höheren Belastungen

Bonn/Berlin - Die Finanzierung der Insolvenzsicherung von Betriebsrenten über den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG) wird aller Voraussicht nach auf vollständige Kapitaldeckung umgestellt. Das sieht der von der Bundesregierung beschlossene Gesetzentwurf zur Änderung des Betriebsrentengesetzes vor. „Durch die Umstellung von der Teilumlagefinanzierung auf volle Kapitaldeckung soll der PSVaG und damit die Insolvenzsicherung von Betriebsrenten langfristig stabilisiert werden“, so der Bonner Wirtschaftsanwalt Markus Mingers von der Kanzlei Mingers & …
11.05.2006
Von Fleichklopsbratling bis Spritzbrunnen
DIE LINKE im Bundestag

Von Fleichklopsbratling bis Spritzbrunnen

… stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss: Frau Steinbach beklagt, dass zu viele Anglizismen die deutsche Sprache verdrängen und dadurch Deutsche, die kein englisch verstehen, ausgegrenzt würden. Also soll ein Gesetz her, das deutsche Bezeichnungen vorschreibt. Diese Regelwut der CDU überrascht. Zumal ich genug Gesetze kenne, die deutsch sprechende Deutsche wirklich ausgrenzen, etwa „Hartz IV“. Aber wenn schon im Zeitalter der Globalisierung über eine Deutschschreibpflicht nachgedacht wird, dann bitte konsequent.
10.05.2006
direct/ LexisNexis: Justizministerien der Länder Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein setzen auf LexisNexis
LexisNexis

direct/ LexisNexis: Justizministerien der Länder Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein setzen auf LexisNexis

… Arbeitsplatz im Gericht bzw. in der Staatsanwaltschaft ebenso wie am häuslichen Arbeitsplatz zu Vorzugskonditionen. LexisNexis Recht enthält unter anderem eine der größten Sammlungen von Entscheidungen deutscher Gerichte im Volltext sowie sehr umfassende Sammlungen der Gesetze des Bundes und des jeweiligen Landes. Hinzu kommen zahlreiche lizenzierte Fach-Kommentare und Fachzeitschriften, LexisNexis Kommentare zu mehr als 75 Gesetzen sowie umfassende Fachinhalte, Formulare und Arbeitshilfen für die tägliche juristische Arbeit. Olaf Hantel, Geschäftsführer …
04.05.2006
Bild: Das betriebliche Eingliederungsmanagement und seine Auswirkungen in der PraxisBild: Das betriebliche Eingliederungsmanagement und seine Auswirkungen in der Praxis
Kanzlei Jünger

Das betriebliche Eingliederungsmanagement und seine Auswirkungen in der Praxis

… nach der Stellung der Vorschrift im Gesetz lediglich schwerbehinderte Arbeitnehmer verstanden werden könnten. Da diese Frage bisher noch nicht höchstrichterlich entschieden ist, ist bis zu einer solchen Entscheidung zur Sicherheit davon auszugehen, dass seit der Gesetzesänderung sämtliche Arbeitnehmer in das betriebliche Eingliederungsmanagement einzubeziehen sind. Des weiteren ist zu beachten, dass ein Eingliederungsmanagement nicht nur durchzuführen ist, wenn der Beschäftigte sechs Wochen an einem Stück erkrankt ist, sondern auch dann, wenn dieser …
04.05.2006
Bild: Das Grundgesetz als Film: Ton trifft BildBild: Das Grundgesetz als Film: Ton trifft Bild
Yeotone Music Production

Das Grundgesetz als Film: Ton trifft Bild

Karlsruhe, 2. Mai 2006 - Das deutsche Grundgesetz wird verfilmt – mit „GG 19“ werden aktuell in ganz Deutschland die 19 Grundrechte des Grundgesetzes der Bundesrepublik in 19 kurzen Spielfilmen künstlerisch umsetzt. Auch die Stadt Karlsruhe hat hierzu eine Patenschaft übernommen, und so fanden dort am vergangenen Wochenende die Dreharbeiten für die Verfilmung von Artikel 5 (Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit, Freiheit von Kunst und Wissenschaft) statt. In Karlsruhe hat man bereits Erfahrung mit der künstlerischen Bearbeitung von Gesetzestexten …
03.05.2006
Bild: 1. Deutsches Antidiskriminierungsforum, BonnBild: 1. Deutsches Antidiskriminierungsforum, Bonn
Deutscher Antidiskriminierungsverband

1. Deutsches Antidiskriminierungsforum, Bonn

… Dr. Stefan Prystawik: „Strategic Litigation“ (strategische Schadensersatzklagen) als Mittel des Gesellschaftswandels im internationalen Vergleich (15 Minuten) - Dr. Klaus Michael Alenfelder, Rechtsexperte des DADV: Eckpunkte des geplanten Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und rechtliche Möglichkeiten für Diskriminierungsopfer (30 Minuten) - Vorstellungsrunde - Anforderungen an ein effizientes Diskriminierungsrecht: moderierte Diskussion - Erfahrungsaustausch Teilnahme nur nach Anmeldung bis zum 12.05.2006 unter Angabe von Name, Vorname, Organisation …
02.05.2006
Der 20. Jahrestag der Tschernobylkatastrophe: von der Tragödie zum Wiederaufbau
Botschaft der Republik Belarus

Der 20. Jahrestag der Tschernobylkatastrophe: von der Tragödie zum Wiederaufbau

… darunter 100 Tsd. Liquidatoren. Für die Lösung zahlreicher von Tschernobyl verursachter Probleme hat Belarus schon mehr als 17 Milliarden US-Dollar ausgegeben. 3 staatliche Tschernobylprogramme wurden bereits umgesetzt. Erforderliche Rechtsbasis wurde geschaffen, welcher die Gesetze der Republik Belarus "Über den sozialen Schutz der von der Tschernobylkatastrophe betroffenen Bürger", "Über den Rechtsstatus der Gebiete, die der radioaktiven Verseuchung infolge der Tschernobylkatastrophe ausgesetzt wurden", "Über die Strahlungssicherheit der Bevölkerung" …
02.05.2006
Bild: Neue Galerie in Berlin-MitteBild: Neue Galerie in Berlin-Mitte
RFA Galerie

Neue Galerie in Berlin-Mitte

Berlin, 27. Mai 2006 - Klaus Kauffmann eröffnet RFA Galerie mit Wolf Wonder. Zur Galerie Eröffnung laden wir ein. Wolf Wonder - Mensch Wolf Galerie Eröffnung: Freitag, 5. Mai 2006, um 19 Uhr Ausstellungsdauer: 5.5.2006 - 7.7.2006 Klaus Kauffmann, Kunsthändler und Galerist eröffnet seine neue RFA Galerie in Berlin Mitte in der Zimmerstraße. Das Programm der Galerie konzentriert sich auf internationale zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt auf Malerei, Fotografie und neue Medien. Die erste Ausstellung der RFA Galerie ist eine Personale von …
27.04.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht – GmbH-Geschäftsführer sind für alles zuständig
medienbüro.sohn

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht – GmbH-Geschäftsführer sind für alles zuständig

Bonn – Ein Geschäftsführer ist in einem Unternehmen für alles zuständig. Demnach kann er juristisch zur Verantwortung gezogen werden. Und zwar auch, wenn er selbst Aufgaben an Mitarbeiter weiter delegiert. Dies geht aus einem Urteil der Richter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe (AZ: VI ZR 319/95) hervor. Zusätzlich fordert das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz in Unternehmen (KonTraG) von Geschäftsführung und Aufsichtsrat ein umfassendes Risikomanagement. Wenn der Geschäftsführer trotzdem Fehler macht, dann haftet er sogar mit seinem Priva…
19.04.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
RCDS NRW für klare Beitragsbefreiungsregelungen
Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)

RCDS NRW für klare Beitragsbefreiungsregelungen

… ausgenommen werden sollen, herrscht noch große Unklarheit. „Es ist unsinnig, dass Studenten für die sechsmalige Teilnahme an Studentenparlamentssitzungen vollständig von den Beiträgen befreit werden können, studentische Eltern hingegen nicht. Hier soll nach Gesetzesvorgabe ggf. zwischen den Ehe/Lebenspartnern ausgelost werden. Wir fordern im Sinne der Familienförderung, dass beide Elternteile befreit werden.“ Äußert Roland Renzel, Landesvorsitzender des RCDS NRW. Der christdemokratische Studentenverband nennt ein weiteres Beispiel für Unklarheiten …
13.04.2006
Interview: Kultur schafft Wirtschaft – Ein Gespräch zwischen den Welten
Platinum-News.De

Interview: Kultur schafft Wirtschaft – Ein Gespräch zwischen den Welten

… Formeln und Erfindungen haben und finanzieren. Der Wert von Geisteswissenschaften ist in Wirtschaftskreisen gänzlich unbekannt. Gefördert wird nur, was kurzfristig Nutzen verspricht. Gleichzeitig wird nach Elite krakeelt – aber der Grundirrtum, dass Kreativität nicht nach den Gesetzen des Marktes entsteht und wächst, bleibt selbstverständlich. In der Wirtschaft herrscht der Geist von Spießereltern, die ihrem naturbegeisterten Sohn nicht erlauben, Biologe zu werden, weil in der Zeitung stand, dass ein Informatikstudium einen sicheren Arbeitsplatz …
12.04.2006
Don Demidoff: Strassenkinder zurück auf die Strasse mit dem Gesetz der "Re-Integration"
Depesche Don Demidoff

Don Demidoff: Strassenkinder zurück auf die Strasse mit dem Gesetz der "Re-Integration"

… helfen. Aber er wurde mit Hass und Bosheit empfangen. “Man hat erklärt, ich sei pervers, als ich entschied, dass die Kinder in der Casa Don Bosco zusammen aufwachsen sollen. Die Mädchen zusammen mit den Jungen. Wie in einer Familie. Nach einigen Jahren wurden auch diese Gesetze verändert, so dass auch in den staatlichen Heimen die Mädchen mit den Jungen zusammen aufwachsen. Ich will diesen Kindern ein Leben wie in einer Familie bieten. Hier sind alle Geschwister”, sagt uns Don Demidoff. Er ist seit 15 Jahren in Rumänien und es gab viele Momente …
12.04.2006
direct/ SPORTWETTEN.DE AG setzt weiter auf Pferdewetten
SPORTWETTEN.DE AG

direct/ SPORTWETTEN.DE AG setzt weiter auf Pferdewetten

Die SPORTWETTEN.DE AG, München, sieht sich nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Sachen Sportwetten in ihrer realistischen Unternehmensplanung in Deutschland in diesem Bereich bestätigt. Vorstand Günther Gudert: "Selbstverständlich werden wir in den Bundesländern, in denen nach der Karlsruher Entscheidung Läden mit Sportwetten-Angeboten weiter geduldet werden, versuchen, neue Geschäfte zu eröffnen. Dabei muss das künftige Verhalten der einzelnen Justiz- und Verwaltungsbehörden abgewartet werden. Wir sind jedoch wenig von dem Urteil…
11.04.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Gebührender Respekt statt StudiengebührenBild: Gebührender Respekt statt Studiengebühren
Humanistische Union

Gebührender Respekt statt Studiengebühren

HU Hessen gegen "Austricksen" der Landesverfassung Vor Tricks zur Aushöhlung der Verfassung warnt die Humanistische Union Hessen. HU-Landessprecher Franz-Josef Hanke hat die Landesregierung am Montag (10. April) aufgefordert, die in der hessischen Verfassung festgelegte Gebührenfreiheit für ein Erststudium nicht anzutasten. In einem Rechtsgutachten für das Hessische Wissenschaftsministerium hatte der Berliner Staats- und Verwaltungsrechtler Christian Graf von Pestalozza der Landesregierung einen Weg aufgezeigt, wie auch in Hessen trotz eines…
11.04.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Alenfelder: Antidiskriminierungsgesetz kommtBild: Alenfelder: Antidiskriminierungsgesetz kommt
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Alenfelder: Antidiskriminierungsgesetz kommt

Berlin, London, Bonn Der Rechtsexperte des Deutschen Antidiskriminierungsverbandes (DADV), Dr. Klaus Michael Alenfelder, sowie der Direktor des European Anti-Discrimination Council (Europäischer Antidiskriminierungsrat, EAC), Dr. Prystawik, London, haben in dieser Woche umfangreiche Konsultationen auf politischer Ebene und mit den befaßten Ministerien in Berlin geführt. Thema waren dabei u.a. die Besorgnisse der Europäischen Kommission wie sie in vorangegangenen Spitzengesprächen in Brüssel zum Ausdruck gekommen sind. Berlin hat als einzig…
07.04.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Deutschland bald Schlusslicht beim Tierschutz in Europa? - Protest gegen Hennenkäfige, egal wie sie genannt werden
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Deutschland bald Schlusslicht beim Tierschutz in Europa? - Protest gegen Hennenkäfige, egal wie sie genannt werden

Angesichts der morgen zu erwartenden Bundesratsabstimmung über die zukünftige Haltung von ’Legehennen’ betont der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dass er jede Aufweichung der bestehenden Hennenhaltungsverordnung ablehnt, die derzeit das Auslaufen der Käfighaltung in Deutschland zum Jahresende vorschreibt. "Jedes Jahr, um den die derzeit auslaufende Käfighaltung länger geduldet wird, ist ein Jahr, in dem ca. 40 Millionen Hühner unter Missachtung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts von 1999 leiden müssen", so Dr. Pedro de la Fuent…
06.04.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Prystawik: Antidiskriminierungsgesetz jetzt umsetzenBild: Prystawik: Antidiskriminierungsgesetz jetzt umsetzen
European Anti-Discrimination Council EAC

Prystawik: Antidiskriminierungsgesetz jetzt umsetzen

… Deutschlands in Kürze erhebliche Strafzahlungen an die EU zur Folge haben, das ist ein Punkt, den wir jetzt in Bonn auf Verbandsebene und anschließend in Berlin besprechen werden. Deshalb wird jetzt von vielen vermutet, daß die Umsetzung in Form eines Antidiskriminierungsgesetzes in Deutschland doch noch vor der Sommerpause kommt. Dann gibt es neben der zeitlichen Dringlichkeit noch zwei weitere ganz wichtige Dinge, einmal im Hinblick auf die Wirksamkeit, die das Gesetz schnell entfalten muß und zum Gesetzestext, also zur Wortwahl, was ich schon …
03.04.2006
RCDS NRW berät mit der Landesregierung über das HFG
Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)

RCDS NRW berät mit der Landesregierung über das HFG

… NRW) hat am gestrigen Mittwoch mit Dr. Michael Brinkmeier MdL, Manfred Kuhmichel MdL und Professor Thomas Sternberg MdL als Vertreter der CDU-Regierungsfraktion über die Gestaltung des Hochschulfreiheitsgesetz beraten. „Vom Grundsatz her begrüßen wir den Gesetzesentwurf zum Hochschulfreiheitsgesetz (HFG), denn er befreit die Hochschulen von den Fesseln der staatlichen Reglementierung und eröffnet neue Einnahmequellen für die chronisch unterfinanzierten Hochschulen.“ so Roland Renzel, Landesvorsitzender des RCDS NRW. Das Gesetz sieht als Hauptreform …
30.03.2006
Monopolisten aller Parteien vereinigen sich: Politiker wollen Sportwetten als staatliche Geldquelle bewahren
medienbüro.sohn

Monopolisten aller Parteien vereinigen sich: Politiker wollen Sportwetten als staatliche Geldquelle bewahren

… Möglichkeit der Beibehaltung des Staatsmonopols nicht berechtigt ist. Vielmehr würde eine Beibehaltung des Monopols gleichbedeutend mit einem Rückfall von ODDSET in die Steinzeit der Sportwette sein. Schließlich schreibe nicht der Staatsmonopolist oder der Sportwettengesetzgeber die Gesetze des Sportwettenmarktes, sondern der Sportwettenmarkt seine Marktgesetze noch selbst, sei es nun der deutsche, der europäische oder der globale. Im heutigen Medienzeitalter wäre ein Sportwettenveranstalter wie Oddset, der so stark im operativen Geschäft beschränkt …
30.03.2006

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