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pro familia-Bundesverband

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Pressekontakt: Regine Wlassitschau pro familia Bundesverband Stresemannallee 3 60596 Frankfurt am Main Tel.: 069 26 95 779-22 presse@profamilia.de www.profamilia.de Tel.: 069 26 95 779-22, presse@profamilia.de

Über das Unternehmen

pro familia ist der führende Verband zu Sexualität und Partnerschaft in Deutschland. pro familia unterhält ein bundesweites Beratungsnetzwerk und informiert mit einem vielfältigen Publikationsangebot die Öffentlichkeit. Der pro familia Bundesverband wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell gefördert.

Aktuelle Pressemitteilungen von pro familia-Bundesverband
pro familia zur Welt-AIDS-Konferenz: „Niemand darf von Prävention und Behandlung ausgeschlossen werden“
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pro familia zur Welt-AIDS-Konferenz: „Niemand darf von Prävention und Behandlung ausgeschlossen werden“

Im globalen Kampf gegen AIDS müssen die Menschenrechte endlich umgesetzt werden. „Wir müssen dafür sorgen, dass alle Menschen ihr Recht auf Zugang zu umfassenden Vorbeugungsprogrammen, Behandlung, Betreuung und Unterstützung wahrnehmen können“, sagte Prof. Dr. Daphne Hahn, Vorsitzende des pro familia Bundesverbands. Anlässlich der Welt-AIDS-Konferenz stellt pro familia fest, dass auch 2012 viele der Menschen, die HIV-Hilfe dringend benötigen, schlechte Chancen haben, sie zu bekommen. „In vielen Ländern werden Männer, die Sex mit Männern haben…
26.07.2012
Bild: Soeben erschienen: pro familia magazin „Prävention“Bild: Soeben erschienen: pro familia magazin „Prävention“
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Soeben erschienen: pro familia magazin „Prävention“

In der aktuellen Ausgabe des pro familia magazins geht es um Begriffsklärung, Standards, Thesen und Zielgruppen der Prävention. Außerdem werden Präventionsprojekte der pro familia vorgestellt. „Die gesellschaftliche Diskussion ist nach wie vor dadurch geprägt, dass spezifische Verhaltensweisen sozialer Gruppen als 'riskant' problematisiert werden, sei es zum Beispiel bezogen auf (Über)Gewicht oder sexuelle Praktiken. Die Abwertung von Verhaltensweisen dient immer auch dazu, auszugrenzen und Ungleichheiten zu reproduzieren“, schreibt die Vors…
30.11.2010
Bild: pro familia begrüßt Klärung der Präimplantationsdiagnostik durch BGH-UrteilBild: pro familia begrüßt Klärung der Präimplantationsdiagnostik durch BGH-Urteil
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pro familia begrüßt Klärung der Präimplantationsdiagnostik durch BGH-Urteil

Frankfurt, 15. 7. 2010. Zum Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Präimplantationsdiagnostik (PID) vom 6. Juli 2010 erklärt der pro familia-Bundesverband: Das Urteil des Bundesgerichtshofs stärkt die Autonomie betroffener Frauen und Paare. Sie können ihrem Kinderwunsch künftig eine größere Chance geben, wenn sie durch schwere Erbkrankheiten vorbelastet sind. Nach Jahren der Unsicherheit ist es nun – strafrechtlich unangreifbar – erlaubt, die Übertragung eines extrakorporal erzeugten Embryos, bei dem schwere genetische Risiken durch die PID…
15.07.2010
Bild: Frauen bedrängt und eingeschüchtert aber im BVG-Urteil ignoriertBild: Frauen bedrängt und eingeschüchtert aber im BVG-Urteil ignoriert
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Frauen bedrängt und eingeschüchtert aber im BVG-Urteil ignoriert

pro familia befürchtet negative Auswirkungen des Bundesverfassungsgerichtsurteils auf Frauen Frankfurt, 5. Juli 2010. Zur Aufhebung der gerichtlichen Untersagung einer Protestaktion gegen Schwangerschaftsabbrüche durch das Bundesverfassungsgericht erklärt der pro familia-Bundesverband: Ab sofort dürfen selbst ernannte Lebensschützer wieder vor Frauenarztpraxen und Kliniken demonstrieren. Sie dürfen Frauen auf dem Weg zur Praxis ungefragt belästigen und massiv auf sie einreden, ihre Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch zu überdenke…
05.07.2010
Bild: pro familia kritisiert Einsparungen als sozial ungerecht und familienfeindlich
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pro familia kritisiert Einsparungen als sozial ungerecht und familienfeindlich

Frankfurt, 9.6.2010. Anlässlich der vom Bundeskabinett beschlossenen Einsparungen erklärt der pro familia-Bundesverband: Die beschlossenen Einsparungen sind ungerecht und werden die sozialen Unterschiede in Deutschland weiter verschärfen. Mit 37 Prozent steht der Bereich der Sozialleistungen an der Spitze der Streichliste, wobei die Einsparungen im sozialen Bereich zwischen 2011 und 2014 Jahr für Jahr steigen werden. Vor allem die ohnehin schon Benachteiligten werden den angekündigten „Kraftakt“ leisten müssen, Vermögende werden durch die Sp…
09.06.2010
Fachtagung Grenzüberschreitende Kinderwunschbehandlung: Institutionelle Beratung im Spannungsfeld
pro familia-Bundesverband

Fachtagung Grenzüberschreitende Kinderwunschbehandlung: Institutionelle Beratung im Spannungsfeld

Diesem Thema ist die diesjährige Fachtagung im Rahmen der Mitgliederversammlung des pro familia-Bundesverbands gewidmet. Sie findet am 8. Mai 2010 von 14:00 bis 19:30 Uhr im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn statt. Die Globalisierung macht auch vor der Kinderwunschbehandlung nicht halt. Längst nutzen Frauen und Paare die Möglichkeit, reproduktionsmedizinische Maßnahmen im Ausland durchzuführen, die in Deutschland verboten oder mit höheren Kosten verbunden sind. Laut Charta der sexuellen und reproduktiven Rechte, die pro familia mit unterzeic…
05.05.2010
Zum Internationalen Frauentag: Zugang zu Verhütung darf nicht vom Wohnort abhängen
pro familia-Bundesverband

Zum Internationalen Frauentag: Zugang zu Verhütung darf nicht vom Wohnort abhängen

Frankfurt, 7. März 2010. Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2010 weist der pro familia-Bundesverband darauf hin, das Frauen in Deutschland durch die Nichtberücksichtigung von Verhütungskosten im Regelsatz für Sozialhilfe und Alg II benachteiligt sind. Auch sind für Frauen mit geringem oder keinem Einkommen die Wahlmöglichkeiten in Bezug auf Verhütung deutlich eingeschränkt. Methoden der Familienplanung, die einmalige oder alle paar Jahre anfallende höhere Kosten verursachen, kommen für diese Frauen nicht in Frage, auch wenn diese Method…
08.03.2010
„Menschenwürdiges Existenzminimum“ schließt Recht auf Verhütung ein
pro familia-Bundesverband

„Menschenwürdiges Existenzminimum“ schließt Recht auf Verhütung ein

Frankfurt, 11.2. 2010. Pro familia begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die bisherige Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze sei verfassungswidrig. Was noch aussteht, ist die Forderung von pro familia und etlichen Sozialverbänden zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln für Frauen und Paare, die ALG II oder Sozialgeld beziehen. Das Menschenrecht auf selbstbestimmte Familienplanung, das den Zugang zu möglichst sicheren und bezahlbaren Verhütungsmethoden einschließt, muss allen Menschen offen stehen. Die Richterinnen und Richter…
11.02.2010
Zum 25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
pro familia-Bundesverband

Zum 25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Jede vierte Frau in Deutschland erlebt im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt durch einen Beziehungspartner. Dies ist kein Problem „sozialer Brennpunkte“, sondern findet in allen gesellschaftlichen Schichten statt. Häusliche Gewalt gilt als eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder. Folgen dieser Gewalt sind nicht nur sichtbare Verletzungen, sondern oft auch schwer heilende seelische Verwundungen. „Betroffenen müssen flächendeckend Beratungsangebote zur Verfügung stehen. Sie müssen sich darauf verlassen können, schnell Hilf…
24.11.2009
pro familia gegen gesetzliche Änderung bei Spätabtreibung
pro familia-Bundesverband

pro familia gegen gesetzliche Änderung bei Spätabtreibung

Gesetzesänderung kann die Zahl der späten Schwangerschaftsabbrüche nicht senken. Frankfurt, 17. Dezember 2008. Alle vorgeschlagenen Änderungen des Schwangerschaftskonfliktgesetzes, die am 18. Dezember 2008 im Bundestag in erster Lesung diskutiert werden sollen, richten sich gegen Frauen und Paare und werden keinen Schwangerschaftsabbruch nach medizinischer Indikation verhindern, sie richten sich auch gegen die Ärzteschaft. Darauf weist der pro familia-Bundesverband mit allem Nachdruck hin. Die Auffassung von PolitikerInnen aller Couleur, ei…
17.12.2008
Sexuelle und reproduktive Rechte umsetzen - pro familia zum 60. Jahrestag der Menschenrechtserklärung
pro familia-Bundesverband

Sexuelle und reproduktive Rechte umsetzen - pro familia zum 60. Jahrestag der Menschenrechtserklärung

Vor 60 Jahren, am 10. Dezember 1948, haben die UN-Mitgliedsstaaten die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. pro familia weist aus diesem Anlass darauf hin, dass die seit 1994 weltweit anerkannten sexuellen und reproduktiven (Menschen-)Rechte in der Realität nicht für alle Menschen erfüllt sind. pro familia sieht es als ihre Aufgabe an, Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder über ihre Rechte aufzuklären und sie in die Lage zu versetzen, sie wahrnehmen zu können. Die sexuellen und reproduktiven Rechte sind universal und unteil…
09.12.2008
Kriminalisierung von HIV-Übertragung trägt zur Ausbreitung des Virus bei
pro familia-Bundesverband

Kriminalisierung von HIV-Übertragung trägt zur Ausbreitung des Virus bei

Strafrechtliche Verfolgung verringert nicht die HIV Übertragungsrate Frankfurt, 28.11.2008. Anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember 2008 appelliert der pro familia-Bundesverband an alle in der Prävention engagierten Organisationen und Fachkräfte, junge Menschen, Frauen und Männer besser darüber aufzuklären, dass in einer sexuellen Beziehung beide Partner für die eigene Gesundheit verantwortlich sind. pro familia stellt fest, dass von Großbritannien über USA, Mali und Mosambik, Aserbeidschan bis hin zu Australien zunehmend das Strafre…
27.11.2008
Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Europa
pro familia-Bundesverband

Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Europa

pro familia unterstützt Resolution des Europarats und FIAPAC-Kongress Am 24. und 25. Oktober 2008 findet der diesjährige Fachkongress der Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption (FIAPAC) in Berlin statt. Internationalen Expertinnen und Experten referieren und diskutieren verschiedene Aspekte des Schwangerschaftsabbruchs. Es geht um die Verantwortung der Gesellschaft, die zum Beispiel mit restriktiven Gesetzgebungen in einigen Ländern die reproduktive Gesundheit von Frauen einsch…
22.10.2008
Lebenslust ab 60 plus – Liebe und Sexualität sind kein Tabu
pro familia-Bundesverband

Lebenslust ab 60 plus – Liebe und Sexualität sind kein Tabu

1. Oktober 2008: Internationaler Tag der älteren Menschen Frankfurt, 30.September 2008. Sexuelles Begehren und erotische Ausstrahlungskraft wird gesellschaftlich oft nur jungen Menschen zugestanden. pro familia weist deshalb heute darauf hin, dass Wünsche nach Liebe, Sexualität, nach Nähe und Zärtlichkeit, Wünsche sind, die uns Menschen ein Leben lang begleiten. Sie sind keine Frage des Alters. Für ältere Menschen ist es inzwischen einfacher geworden, auch über ihre Sexualität und ihre Beziehungsfragen zu sprechen und sich Beratung und Hilfe…
30.09.2008
Stellungnahme zum Gruppenantrag der CDU/CSU-Fraktion zum Schwangerschaftsabbruch nach medizinischen Indikation
pro familia-Bundesverband

Stellungnahme zum Gruppenantrag der CDU/CSU-Fraktion zum Schwangerschaftsabbruch nach medizinischen Indikation

pro familia lehnt staatlichen Zugriff auf Patientinnendaten ab pro familia lehnt die in dem Gruppenantrag der CDU/CSU-Fraktion geforderten Änderungen des Schwangerschaftskonfliktgesetzes ab. Die in diesem Antrag formulierte Dokumentationspflicht bedeutet einen massiven Eingriff des Staates in persönliche Angelegenheiten der Klientinnen und in das ärztliche Vertrauensverhältnis. Betroffene Frauen werden künftig nicht mehr sicher sein können, ob und inwieweit ihre Anonymität und ihre persönlichen Daten geschützt sind. Kern des Gesetzesentwurf…
24.09.2008
Bild: „Merhaba Kondom“ – Deutsch-türkische Informationen für Jugendliche im Internet
pro familia-Bundesverband

„Merhaba Kondom“ – Deutsch-türkische Informationen für Jugendliche im Internet

Frankfurt, 4. Juli 2008. „Alles über dein persönliches Kondom“ erfahren deutsch- und türkischsprachige Jugendliche auf der neuen Webseite zum Thema Kondom des pro familia-Bundesverbands. Auf deinkondom.de und merhabakondom.de werden in kurzer prägnanter Weise Argumente für den Sex „mit“ geliefert, außerdem gibt es Informationen zu Größen- und Modellvielfalt und wichtige Hinweise, wie Kondome sicher angewendet werden. Der Clou: Die Informationen sind zweisprachig, ein Klick auf das Landesfähnchen wechselt von der deutschen Sprache in die türki…
04.07.2008
Mehr Wahlfreiheit für Frauen beim Schwangerschaftsabbruch - pro familia begrüßt Zulassungsänderung für Mifegyne
pro familia-Bundesverband

Mehr Wahlfreiheit für Frauen beim Schwangerschaftsabbruch - pro familia begrüßt Zulassungsänderung für Mifegyne

Frankfurt, 30. Juni 2008. Am 1. Juli 2008 tritt die Zulassungsänderung für das Mittel zum medikamentösen Schwangerschaftsabbruch Mifegyne® in Deutschland in Kraft. Grund ist eine Vereinheitlichung der Zulassungsbestimmungen durch die Europäische Arzneimittelagentur EMEA. Die wichtigsten Änderungen sind die Verlängerung des Anwendungszeitraums bis zum 63. Tag nach Beginn der letzten Regelblutung statt wie bisher bis zum 49.Tag. Auch die Einschränkungen der Anwendung bei Raucherinnen und Frauen über 35 Jahren werden aufgehoben. pro familia beg…
30.06.2008
Beratung bei ungewollter Schwangerschaft muss umfassend und vertraulich sein
pro familia-Bundesverband

Beratung bei ungewollter Schwangerschaft muss umfassend und vertraulich sein

pro familia-Bundesverband fordert das Sächsische Staatsministeriums für Soziales auf, sich an die rechtlichen Bestimmungen zur Beratung nach §219 zu halten Frankfurt, 3. Juni 2008. Frauen, die wegen einer ungewollten Schwangerschaft in eine anerkannte Beratungsstelle kommen, haben das Recht anonym zu bleiben. Dies regelt §6 Abs.2 „Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz“, in dem alle 1995 beschlossenen gesetzlichen Änderungen zum Schwangerschaftsabbruch zusammengefasst sind. Dennoch sind in Sachsen BeraterInnen angewiesen, sich von Fra…
03.06.2008
Einzigartig und vielfältig – die Arbeit der pro familia in Sachsen
pro familia-Bundesverband

Einzigartig und vielfältig – die Arbeit der pro familia in Sachsen

pro familia hält seine Mitgliederversammlung 2008 in Dresden ab. Der Landesverband Sachsen stellt fest: Bedarf an psychosozialer Beratung steigt, soziale Notlagen von Familien nehmen zu. Frankfurt, 29. Mai 2008. „Individuen haben ein Recht auf ein befriedigendes Sexualleben und können frei darüber entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen sie (eigene) Kinderhaben wollen“. Seit der Weltbevölkerungskonferenz 1994 in Kairo gilt dies als universelles Recht aller Menschen. Was aber, wenn Probleme auftauchen, die einer erfüllten Sexualität im …
29.05.2008
Hindernislauf zur „Pille danach“ - pro familia fragt Frauen nach ihren Erfahrungen mit der Nachverhütung
pro familia-Bundesverband

Hindernislauf zur „Pille danach“ - pro familia fragt Frauen nach ihren Erfahrungen mit der Nachverhütung

Frankfurt, 29. April 2008. Wie gut ist der Zugang zur „Pille danach“ wirklich? Um einen besseren Überblick über die Versorgungssituation bei der Nachverhütung zu erhalten, startet der pro familia-Bundesverband heute eine Online-Befragung auf seiner Website profamilia.de. pro familia geht davon aus, dass Frauen in Deutschland schlechte Erfahrungen beim Zugang zur „Pille danach“ machen und ihnen damit die Möglichkeit, eine ungewollte Schwangerschaft nach einer Verhütungspanne zu verhindern, nur eingeschränkt zur Verfügung steht. Diese Einschät…
29.04.2008
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