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pro familia-Bundesverband

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Pressekontakt: Regine Wlassitschau pro familia – Bundesverband Stresemannallee 3 D-60596 Frankfurt am Main Tel.: 069 / 63 90 02 Fax 069. 63 98 52 E-Mail: presse@profamilia.de www.profamilia.de

Über das Unternehmen

pro familia ist Gründungsmitglied der IPPF und aktives Mitglied des Europäischen Netzwerks der IPPF. Seit 1952 setzt sich pro familia für die Interessen von Frauen, Männern, Jugendlichen und Kindern auf dem Gebiet der sexuellen und reproduktiven Rechte ein. Heute gehört der Verband national wie europaweit zu den bedeutendsten nichtstaatlichen Dienstleistern der Sexualpädagogik, Familienplanungs-, Sexual- und Schwangerschaftsberatung. In den 170 Beratungsstellen in Deutschland finden Menschen aller Religionen und Nationalitäten fachlich qualifizierte Beratung und sexualpädagogische Unterstüt-zung. Ein Schwerpunkt des Arbeitsprogramms ist die besondere Förderung und Unterstützung sozial benachteiligter Gruppen in der Bevölkerung. Der pro familia-Bundesverband wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell gefördert.

Aktuelle Pressemitteilungen von pro familia-Bundesverband
Bild: „Auf Nummer sicher“ – Informationsbroschüren für Jugendliche
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„Auf Nummer sicher“ – Informationsbroschüren für Jugendliche

Frankfurt, 9. April 2008. Missgeschicke können passieren, auch bei Sex und Verhütung. Wie man sie vermeidet oder was bei einer Verhütungspanne zu tun ist, darüber informieren zwei neue Broschüren des pro familia-Bundesverbands, die sich speziell an Jugendliche richten. In „Auf Nummer sicher mit der ‚Pille danach’“ ist alles Wissenwerte rund um das Thema Verhütungspanne und Nachverhütung zusammengestellt, in der Broschüre „Man(n) nehme ein Kondom, das passt...“ geht es darum, Wissen zu den verschiedenen Kondomarten und –größen sowie zur sicher…
09.04.2008
Welt-Aids-Tag 2007: pro familia für mehr Aufklärung in Zeiten von Aids
pro familia-Bundesverband

Welt-Aids-Tag 2007: pro familia für mehr Aufklärung in Zeiten von Aids

Frankfurt am Main, 29. November 2007 - Trotz der Diagnose HIV positiv kann der Wunsch eines Paares, ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen, realisiert werden, ist aber noch immer ein gesellschaftliches Tabu. Darauf macht der pro familia-Bundesverband anlässlich des Welt-Aids-Tages aufmerksam. Der Angst vor einer Infektion und der Ohnmacht vor der Erkrankung lässt sich heute, ohne zu dramatisieren und ohne zu bagatellisieren, besser durch Wissen und Erfahrung begegnen. Ob die Infektion die Frau betrifft oder den Mann, hier in unseren Breit…
29.11.2007
Stellungnahme des pro familia-Bundesverbands zur geplanten Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung
pro familia-Bundesverband

Stellungnahme des pro familia-Bundesverbands zur geplanten Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung

Frankfurt am Main, 7. November 2007. Am 9. November 2007 soll im Bundestag über den Gesetzentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung abgestimmt werden. Der pro familia-Bundesverband weist mit Entschiedenheit das Aufzeichnen von Daten von Telefon- und Internetverbindungen an und von Beratungsstellen als Eingriff in den Datenschutz zurück. Das Aufzeichnen dieser Telekommunikationsdaten stellt eine Gefahr für die Klientel von Beratungsstellen dar, sich vertraulich an eine Beratungsstelle zu wenden, um sich aus unterschiedlichen pe…
07.11.2007
Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai - Familie in ihren verschiedenen Lebensformen unterstützen
pro familia-Bundesverband

Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai - Familie in ihren verschiedenen Lebensformen unterstützen

Frankfurt, 15. Mai 2007. „Familie als grundlegende Einheit jeder Gesellschaft, wie sie die UN und WHO am Internationalen Tag der Familie ins öffentliche Bewusstsein rufen, ist heute in vielen verschiedenen Formen lebendig. Diesem gesellschaftlichen Wandel muss die Familienpolitik Rechnung tragen“, betont pro familia. „Gesellschaftliche Anerkennung und Unterstützung dürfen nicht ausschließlich der traditionellen Familienform zuteil werden, wie es konservative Kreise propagieren. Familienpolitik darf nicht dem Schutz bestimmter Lebensformen und…
15.05.2007
Zum Weltgesundheitstag am 7. April
pro familia-Bundesverband

Zum Weltgesundheitstag am 7. April

Sexuell übertragbare Krankheiten – Wachsende Gefahr fordert vermehrte Aufklärung Frankfurt, 4. April 2007. „Die Aufklärung über sexuell übertragbare Krankheiten muss intensiviert werden“, betont pro familia zum Weltgesundheitstag mit dem Motto „Gesund leben – sich vor Infektionen schützen“. Auch in Deutschland ist die Gesundheit von Frauen, Männern, Mädchen und Jungen heute wieder zunehmend durch sexuell übertragbare Infektionen gefährdet – oftmals aus Unwissenheit. „Nur wer über die gesundheitlichen Risiken ebenso wie über ihre Ver-meidung …
04.04.2007
Zum Internationalen Frauentag am 8. März  2007
pro familia-Bundesverband

Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2007

pro familia und IPPF fordern verstärkten Einsatz für die Beseitigung von Diskriminierung und Gewalt gegen Mädchen und Frauen Frankfurt, 7. März 2007. Gewalt und Diskriminierung bedrohen noch immer weltweit Gesundheit und Wohlergehen von Mädchen und Frauen – und das 12 Jahre nach der vierten Weltfrauenkonferenz in Peking. Die dort verabschiedeten Menschenrechte für Frauen beinhalten das Recht auf Gleichberechtigung und auf eine freie und verantwortliche Entscheidung über Sexualität und Fruchtbarkeit, und zwar „frei von Nötigung, Diskriminieru…
07.03.2007
Kinderförderung statt Ehegattensplitting
pro familia-Bundesverband

Kinderförderung statt Ehegattensplitting

Haushalte mit Kindern werden völlig unterschiedlich besteuert, je nachdem, ob die Eltern verheiratet oder allein erziehend sind oder eine Lebensgemeinschaft bilden. Neun Verbände fordern in einem Appell, dies zugunsten einer gezielten Förderung von Kindern zu ändern. Vielfältige Familienformen gibt es heute: Kernfamilie, Zweitfamilie, Einelternfamilie, Familie mit Migrationshintergrund, Mehrgenerationenfamilie, Ein- und Mehrkindfamilie, Großfamilie, Patchworkfamilie, Stieffamilie. Das in den 1950er Jahren eingeführte Ehegattensplitting begün…
04.12.2006
pro familia magazin 4/2006 zum Thema „HIV /Aids” erschienen
pro familia-Bundesverband

pro familia magazin 4/2006 zum Thema „HIV /Aids” erschienen

Frankfurt, 30. November 2006. Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember 2006 hat der pro familia-Bundesverband als Schwerpunktthema seiner aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift pro familia magazin HIV und Aids gewählt. Internationale ExpertInnen sehen heute in der ungenügenden Verknüpfung von Dienstleistungen zu HIV/ Aids und zu sexueller und reproduktiver Gesundheit eine Ursache für die weltweite Zunahme von HIV-Infektionen. Auch die internationale Dachorganisation von pro familia, International Planned Parenthood Federation (IPPF), folg…
30.11.2006
„Pille danach“ in den USA rezeptfrei
pro familia-Bundesverband

„Pille danach“ in den USA rezeptfrei

pro familia begrüßt die Entscheidung, kritisiert aber die Alterbeschränkung als unbegründet und kontraproduktiv Frankfurt, 1. September 2006. Der pro familia-Bundesverband begrüßt die Entscheidung in den USA, die „Pille danach“ künftig rezeptfrei abzugeben. Am 24. August 2006 hat die amerikanische Zulassungsbehörde FDA bekannt gegeben, die Rezeptpflicht für Frauen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr aufzuheben. Gleichzeitig teilt pro familia die Bedenken amerikanischer Fachorganisationen, dass durch die Altersbeschränkung eine wichtige Altersg…
04.09.2006
„Zugang zu Schwangerschaftsabbruch darf nicht zusätzlich erschwert werden“
pro familia-Bundesverband

„Zugang zu Schwangerschaftsabbruch darf nicht zusätzlich erschwert werden“

pro familia wendet sich gegen Sparpläne auf Kosten ungewollt schwangerer Frauen Frankfurt, 28. Juni 2006. Der pro familia-Bundesverband sieht mit großer Sorge die Pläne der Bundesländer Sachsen und Thüringen, die Einkommensgrenze im Gesetz zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen zu senken. Die beiden Länder begründen ihr Vorhaben mit dem hohen Anteil von Frauen, die aufgrund wirtschaftlicher Bedürftigkeit diese finanzielle Unterstützung erhalten. „Der Vorwurf eines Missbrauchs ist völlig unbegründet“, sagt Dr.…
28.06.2006
Genitale Chlamydieninfektion – Informationen für Ärztinnen und Ärzte
pro familia-Bundesverband

Genitale Chlamydieninfektion – Informationen für Ärztinnen und Ärzte

Die Bedeutung der genitalen Chlamydieninfektion ist hoch, weil die Infektion häufig nur mit geringen oder gar keinen Symptomen verläuft und dennoch zu schwerwiegenden Folgen führen kann. Infizierte Menschen können auch Monate nach der eigenen Ansteckung und ohne selbst Symptome zu spüren ihre Sexualpartner infizieren. Die unbehandelte Chlamydieninfektion gilt als wichtigste Ursache für weibliche Sterilität. Ca. 30-50 Prozent der Eileiterschwangerschaften sind auf eine Chlamydieninfektion zurückzuführen. Eine Kurzinformation des pro familia-Bu…
21.06.2006
Junge Menschen in der pro familia gefragt - Mitgliederversammlung des pro familia-Bundesverbands will Partizipation von jungen Menschen voranbringen
pro familia-Bundesverband

Junge Menschen in der pro familia gefragt - Mitgliederversammlung des pro familia-Bundesverbands will Partizipation von jungen Menschen voranbringen

Frankfurt, 8. Mai 2006. Der pro familia-Bundesverband will die Beteiligung von jungen Menschen im Verband fördern. Auf der Mitgliederversammlung am 7. Mai 2006 in Fulda wurde die Einrichtung einer Arbeitsgruppe beschlossen, die sich damit befassen wird, wie junge Menschen zur Mitarbeit animiert und in die Arbeit des Verbands integriert werden können. Schon am Vortag, am 6. Mai 2006, hatten sich pro familia-Mitglieder und Gäste mit dem Thema Jugendpartizipation befasst. Die Fachtagung des pro familia-Bundesverbands im Rahmen der jährlichen Mit…
08.05.2006
Neues Positionspapier des pro familia-Bundesverbands - Standpunkt Schwangerschaftsberatung. Standards und aktuelle Herausforderungen
pro familia-Bundesverband

Neues Positionspapier des pro familia-Bundesverbands - Standpunkt Schwangerschaftsberatung. Standards und aktuelle Herausforderungen

Frankfurt, 4. Mai 2006. Das neue Positionspapier des pro familia-Bundesverbands beschreibt das Profil und die Legitimation der pro familia-Schwangerschaftsberatung im Kontext der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (in Anlehnung an die Charta der International Planned Parenthood Federation – IPPF). Er macht deutlich, welche Konsequenzen sich aus diesem für pro familia charakteristischen Ansatz, der Gesundheit, Sexualität und Menschenrechte miteinander verbindet, für die Arbeit der Schwangerschaftsberatung ergeben. Grundsätze der…
04.05.2006
Menschen für Gesundheit: die Gesundheitsberufe – Motto des Weltgesundheitstages am 7. April 2006
pro familia-Bundesverband

Menschen für Gesundheit: die Gesundheitsberufe – Motto des Weltgesundheitstages am 7. April 2006

Dazu erklärt der pro familia-Bundesverband: pro familia setzt sich seit über 50 Jahren für die sexuelle und reproduktive Gesundheit von Frauen, Männern, Jugendlichen und Kindern ein. Sie unterstützt alle Menschen in der Wahrnehmung ihres Rechts auf Gesundheitsversorgung und Gesundheitsschutz in Bezug auf Sexualität und Fruchtbarkeit. In den über 170 Beratungseinrichtungen von pro familia arbeiten mehr als 1200 hoch qualifizierte SozialarbeiterInnen, SexualpädagogInnen, PsychologInnen, ÄrztInnen und MitarbeiterInnen anderer Professionen interd…
05.04.2006
Zum Internationaler Frauentag am 8. März 2006 - Zugang zu Verhütung in Deutschland: Kein Grund zum Feiern
pro familia-Bundesverband

Zum Internationaler Frauentag am 8. März 2006 - Zugang zu Verhütung in Deutschland: Kein Grund zum Feiern

Frankfurt, 7. März 2006. Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März 2006 stellt die Familienplanungsorganisation pro familia gravierende Defizite in der Verhütungsversorgung in Deutschland fest. Die Kosten für Verhütung sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Insbesondere für Bezieherinnen von Sozialgeld und ALG II ist das Spektrum der möglichen Verhütungsmethoden aus finanziellen Gründen deutlich eingeschränkt. Das Recht auf Informationen, Zugänglichkeit und Wahlmöglichkeiten der Verhütungsmethode ist international längst als M…
07.03.2006
Das Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft muss unabhängig von Stiftungsgebern und eine Teildisziplin der Medizin bleiben
pro familia-Bundesverband

Das Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft muss unabhängig von Stiftungsgebern und eine Teildisziplin der Medizin bleiben

Pressemitteilung 1/2006: Appell von pro familia an die am 13. Februar 2006 zum ersten Mal tagende Arbeitsgruppe zur Zukunft der Sexualwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main Seit mehr als drei Jahrzehnten kooperieren das Institut für Sexualwissenschaft und pro familia, die Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung, auf dem Gebiet der Sexualberatung und Fortbildung zur Sexualberatung. Sie eint die gemeinsame Erfahrung und Überzeugung, dass Forschung und Praxis auf dem Geb…
13.02.2006
Vor 30 Jahren – 1976 – wurde der §218 reformiert
pro familia-Bundesverband

Vor 30 Jahren – 1976 – wurde der §218 reformiert

Vor dreißig Jahren, am 12. Februar 1976, verabschiedete der Bundestag ein neues Gesetz zum Schwangerschaftsabbruch, das sogenannte Indikationenmodell. Dieses Datum markierte einen wich-tigen Schritt in Richtung Liberalisierung des Schwangerschaftsabbruchrechts. Auch wenn seit 1871 bis zum heutigen Tage Schwangerschaftsabbrüche im Strafgesetzbuch behandelt werden und somit Frauen keine selbstbestimmte Entscheidung über das Austragen einer Schwangerschaft zugestanden wird, so sind im Lauf der Zeit wichtige Reformen durchgesetzt worden. Proteste…
10.02.2006
pro familia begrüßt Elterngeld für Mütter und Väter
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pro familia begrüßt Elterngeld für Mütter und Väter

Frankfurt, 15. Dezember 2005. Der pro familia-Bundesverband begrüßt das Vorhaben der großen Koalition, ein Elterngeld als Lohnersatzleistung für Mütter und Väter einzuführen. Die Lohnersatzleistung ist notwendig, um für Paar-Eltern einen Einbruch des Einkommens zu verhindern, und um Alleinerziehenden zu ermöglichen, ohne staatliche Unterstützung auszukommen. Die Höhe des Elterngeldes sollte sich dabei an dem Einkommen orientieren, das durch die Erziehungszeit wegfällt. Der pro familia-Bundesverband unterstützt den Vorschlag, das Elterngeld so…
15.12.2005
Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2005 erklärt der pro familia-Bundesverband: Stop Aids. Keep the Promise
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Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2005 erklärt der pro familia-Bundesverband: Stop Aids. Keep the Promise

Der diesjährige Welt-Aids-Tag steht unter dem internationalen Motto „Stop Aids. Keep the Promise“. Damit soll an das Versprechen der RegierungsvertreterInnen auf einer Sondersitzung der Vereinten Nationen zu HIV und Aids im Jahr 2001 erinnert werden, sich national und international stärker im Kampf gegen die weltweite HIV- und Aids-Epidemie zu engagieren. In Deutschland ist das Motto etwas abgewandelt worden: „Gemeinsam gegen Aids: Wir übernehmen Verantwortung – für uns selbst und andere“. Damit soll daran erinnert werden, dass neben den Regi…
30.11.2005
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