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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Gesetze

Bild: Religionsunterricht an öffentlichen Schulen - Die Trennung von Kirche und Staat droht aus den Augen verloren zu werdenBild: Religionsunterricht an öffentlichen Schulen - Die Trennung von Kirche und Staat droht aus den Augen verloren zu werden
Apeiron Philosophieberatung

Religionsunterricht an öffentlichen Schulen - Die Trennung von Kirche und Staat droht aus den Augen verloren zu werden

… und gefordert durch den Schulunterricht, reduziert in letzter Konsequenz aber auch den interkonfessionellen Dialog. Und die Folgen sind noch weitreichender. Die Kollision einzelner religiöser Überzeugungen, die unter staatlicher Anordnung gelehrt werden, mit religionsübergreifenden Gesetzesnormen, ist unvermeidbar. Wird nämlich die Vermittlung von (für den einer jeweiligen Konfession Zugehörigen uneingeschränkt gültigen) Offenbarungsnormen von derselben Instanz rechtlich angeordnet, die auch Gesetze für diejenigen erlässt, die gerade einer anderen …
25.10.2006
Bild: Die Familienmanagerin - Ein Weg aus der demographischen KriseBild: Die Familienmanagerin - Ein Weg aus der demographischen Krise
Mersch Online AG

Die Familienmanagerin - Ein Weg aus der demographischen Krise

… denn nun können sie praktisch keine größere Familie mehr gründen, es sei denn, sie verzichten auf die Errungenschaften der Emanzipation. Peter Mersch: „Letztendlich ist es eine Banalität, dass das klassische Familienmodell mit grundsätzlich unbezahlter Familienarbeit unter den Gesetzen der Frauenemanzipation speziell für gebildete Frauen nicht mehr funktionieren kann. Wir haben es nicht mit einem demographischen Wandel, sondern mit einem Wandel in den Reproduktionsanforderungen zu tun. Auf diesen muss nur angemessen reagiert werden, was zurzeit …
24.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Änderungen in der Versorgung baden-württembergischer Steuerberater zum 01.01.2007Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Änderungen in der Versorgung baden-württembergischer Steuerberater zum 01.01.2007
1ARATGBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Änderungen in der Versorgung baden-württembergischer Steuerberater zum 01.01.2007

Am 20.10.2006 ist das Gesetz zur Änderung des Steuerberaterversorgungsgesetzes im Gesetzblatt für Baden-Württemberg (GBl. S. 293) verkündet worden. Kernstück der Änderung ist die Aufhebung der sogenannten 45-Jahresgrenze für die Pflichtmitgliedschaft der Versicherten. Ab dem 01.01.2007 steht damit auch Steuerberatern, die älter als 45 Jahre sind, der Zugang zu der Kammerversorgung offen. Durch Änderung der §§ 8 Abs. 2 und § 17 Abs. 1 Nr. 4 Steuerberaterversorgungsgesetz wurde zudem die Beitragsfestsetzung vereinfacht. Bislang mussten die Beiträge …
23.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Neuregelungen zum Kindergeld für AusländerBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Neuregelungen zum Kindergeld für Ausländer
1ARATGBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Neuregelungen zum Kindergeld für Ausländer

… Anspruchsvoraussetzungen für Kinder- und Erziehungsgeld sowie Unterhaltsvorschuss für voraussichtlich dauerhaft sich in Deutschland aufhaltende ausländische Staatsangehörige vor. Allerdings bleiben Ausländer mit vorübergehender Aufenthaltsgenehmigung als Empfänger von Familienleistungen auch zukünftig ausgeschlossen. Folgende Dokumente finden Sie im Internetangebot des Deutschen Bundestages: Ursprünglicher Gesetzentwurf der Bundesregierung: BT-Drs. 16/1368 (PDF) Beschlussempfehlung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: BT-Drs. 16/2940 (PDF)
23.10.2006
Bild: McAdvo.com - das Freie AnwaltsportalBild: McAdvo.com - das Freie Anwaltsportal
McAdvo Ltd

McAdvo.com - das Freie Anwaltsportal

… Mandanten. Außerdem zeigt die Rubrik “Unsere Top20 der Woche” das aktuelle Topranking aller aktiven Anwälte. McAdvo - das Freie Anwaltsportal kann aber noch mehr. Durch geänderte Marktbedingungen, verursacht durch ein Überangebot von Juristen und einer Reihe von neuen Gesetzen und Deregulierungsmaßnahmen im Bereich der deutschen Anwaltslandschaft, müssen sich die Anwälte nun dem Wettbewerb stellen. Das Thema Marketing gewinnt an Bedeutung und das Werbeverbot ist längst gelockert. Deshalb können Anwälte bei uns zielgenau werben, um dort gefunden …
21.10.2006
Bedrohliche Staats-Philosophie: 60 Millionen Datensätze
DIE LINKE im Bundestag

Bedrohliche Staats-Philosophie: 60 Millionen Datensätze

Rede von Petra Pau zum „Anti-Terror-Gesetze“ im Deutschen Bundestag am 20. Oktober 2006 - es gilt das gesprochene Wort - Nach den terroristischen Anschlägen in den USA am 11. 09. 2001 wurden auch in der Bundesrepublik Deutschland zahlreiche so genannte Anti-Terror-Gesetze in Kraft gesetzt. Salopp wurden sie in Anlehnung an den damaligen Bundesinnenminister Otto Schily „Otto-Pakete“ genannt. Heute nähern wir uns „Schäuble I“. Wieder geht es um mehr Befugnisse für Geheimdienste und um weitere Eingriffe in Grund- und Bürgerrechte. Wir haben damals …
20.10.2006
Bild: Das neue Unterhaltsrecht –geplante Änderungen und voraussichtliche AuswirkungenBild: Das neue Unterhaltsrecht –geplante Änderungen und voraussichtliche Auswirkungen
Frank Velten Vlachou Schwing-Haub - Rechtsanwälte in Bürogemeinschaft

Das neue Unterhaltsrecht –geplante Änderungen und voraussichtliche Auswirkungen

… Ehedauer getrennt haben. Im dritten Rang findet sich künftig der geschiedene Ehegatte, der nur verhältnismäßig kurz verheiratet war und keine Kinder betreut. Die entsprechenden Ränge sollen auch für (gleichgeschlechtliche) Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes gelten. 2. Besserstellung des nicht verheirateten kinderbetreuenden Elternteils Nach heutiger Rechtslage erhält der alleinerziehende unverheiratete Elternteil nach der Geburt des Kindes für bis zu drei Jahre Betreuungsunterhalt. Danach muss sie/ er wieder arbeiten gehen, …
20.10.2006
Bild: Die neue sog. 1%-Regelung bei KfzBild: Die neue sog. 1%-Regelung bei Kfz
Frank Velten Vlachou Schwing-Haub - Rechtsanwälte in Bürogemeinschaft

Die neue sog. 1%-Regelung bei Kfz

Für die sog. 1%-Regelung haben sich, durch das Gesetz zur Eindämmung der missbräuchlichen Steuergestaltungen vom 28.04.2006, folgende wesentliche Änderungen ergeben: Die sog. 1%-Regelung, die eine pauschale Ermittlungsmethode für private Kfz erlaubte, ist nurmehr dann anwendbar, wenn die betriebliche Nutzung des Kfz mehr als 50% beträgt. Als betriebliche Fahrten zählen –nach den aktuellen Vorgaben des BMF- all diejenigen, die betrieblich veranlasst sind, die in einem tatsächlichen oder wirtschaftlichen Zusammenhang mit dem Betrieb bestehen. …
20.10.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Die Notwendigkeit einer wirksameren Bekämpfung von StalkingBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Die Notwendigkeit einer wirksameren Bekämpfung von Stalking
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Die Notwendigkeit einer wirksameren Bekämpfung von Stalking

Die Notwendigkeit einer wirksameren Bekämpfung von Stalking unterstrichen übereinstimmend die Sachverständigen am 18.10.2006 bei der Anhörung des Rechtsausschusses im Bundestag zu den entsprechenden Gesetzentwürfen der Bundesregierung (Gesetz zur Strafbarkeit beharrlicher Nachstellungen, BT-Drs. 16/575) und des Bundesrats (Stalking-Bekämpfungsgesetz, BT-Drs. 16/1030). Umstritten blieb bei diesem Hearing aber, auf welchem Weg dieses Ziel erreicht werden soll. Die Mehrzahl der Experten unterstützte die Absicht der beiden Gesetzentwürfe, zum Stalking …
20.10.2006
Grafschaft21: Kreisfusion 2008 per Gesetz?
Initiative Grafschaft21.de

Grafschaft21: Kreisfusion 2008 per Gesetz?

„Die Grafschafter wollen Grafschafter bleiben“, betont Grafschaft21-Sprecher Ulf Gosejacob. Die rege Teilnahme und die Aussagen auf www.grafschafter-bleiben.de zeigten, dass der emsländische CDU-Politiker Heinrich Hövelmann in ein Wespennest gestochen habe. Hövelmanns Äußerungen im GN-Interview deuten nach Meinung der Initiative auf eine mögliche Gebietsreform nach der Landtagswahl hin „Herr Hövelmann versucht in herablassender Art und Weise, den Grafschaftern weiß zu machen, dass die Fusion unumgänglich ist“, so Alexander Klomparend von Gra…
19.10.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bruttoprinzip bei der Eingliederungshilfe für BehinderteBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bruttoprinzip bei der Eingliederungshilfe für Behinderte
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Bruttoprinzip bei der Eingliederungshilfe für Behinderte

Die Sozialhilfe für in Heimen wohnende Behinderte wird auch künftig als Vorleistung gewährt. Auf eine entsprechende Änderung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung für ein Gesetz zur Änderung des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (BT-Drs. 16/2711) verständigte sich der Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales am 18.10.2006 auf Antrag der Koalitionsfraktionen. Die Umstellung vom Brutto- auf das Nettoprinzip bei der sogenannten stationären Eingliederungshilfe ist damit vorerst vom Tisch. Der Kostenanteil der Behinderten wird wie …
19.10.2006
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aus Sicht der Philosophie: Entwertung durch Unstimmigkeit
Apeiron Philosophieberatung

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aus Sicht der Philosophie: Entwertung durch Unstimmigkeit

… Regelung, also der Intervention des gesetzgebenden Staates in Anbetracht unterschiedlicher Arbeitnehmerrechte, wie z.B. des Kündigungsschutzes, wird auch in Debatten anlässlich des AGG der Interessensfokus teilweise von einer grundlegenden Klärung der Eignung des in Frage stehenden Gesetzes weg und hin auf dessen etwaige (negative) Auswirkungen und Folgen für die derzeitige Praxis gesellschaftlichen Miteinanders verlagert. Das hat allerdings auch seine nicht zu unterschätzende Berechtigung. Denn vor allem die wirtschaftlichen Folgen können hier fatal …
18.10.2006
Breite Front gegen Rundfunkgebühren für Computer - Business and Professional Women fordern Stopp der geplanten  Gesetzesänderung
BPW Germany e.V.

Breite Front gegen Rundfunkgebühren für Computer - Business and Professional Women fordern Stopp der geplanten Gesetzesänderung

… gegen die Einführung einer Rundfunkgebühr für internetfähige Computer, Notebooks und Mobiltelefone zum Jahresbeginn 2007 wächst. Der Verband der Business and Professional Women (BPW) Germany, der seit Januar über seine 37 regionalen Clubs bundesweit gegen die Gesetzesänderung mobil macht, fordert, die Gebühr ersatzlos zu streichen. Die endgültige Entscheidung soll in der Ministerpräsidentenkonferenz vom 18. bis 20. Oktober fallen. Das branchenübergreifende Berufsnetzwerk für Frauen sieht in der Regelung, die die Ministerpräsidenten der Länder im …
18.10.2006
Wo bleibt Herkules? - Paul Kirchhof kämpft gegen die Hydra des ausufernden Steuerstaats
medienbüro.sohn

Wo bleibt Herkules? - Paul Kirchhof kämpft gegen die Hydra des ausufernden Steuerstaats

… Freiheit leben, nicht damit wir unsere Freiheit verlieren.“ Der Rechtsstaat, der Handlungsfreiheit ermögliche, sei durch inflationäres Recht entwertet worden. Eine Flut von Normen und Ansprüchen, Restriktionen und Privilegien führe zu einer Flut von Streitigkeiten. Im wuchernden Gesetzesdschungel finde sich der Bürger immer weniger zurecht, nachlassende Gesetzestreue sei die Folge. Unter dem Einfluss der Interessengruppen (allein 1896 Verbände haben Zugang zu den Ausschüssen des Bundestags) verkomme die Demokratie, schreibt Kirchhof und warnt: „Der …
17.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bundesrat will Sozialgerichtsbarkeit entlastenBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bundesrat will Sozialgerichtsbarkeit entlasten
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Bundesrat will Sozialgerichtsbarkeit entlasten

Der Bundesrat hat am 13.10.2006 beschlossen, beim Deutschen Bundestag einen Gesetzentwurf einzubringen, um die Sozialgerichtsbarkeit zu entlasten (Entwurf für ein Gesetz zur Änderung des Sozialgerichtsgesetzes). Damit sollen die erheblichen Belastungen ausgeglichen werden, die seit Inkrafttreten der so genannten Hartz-IV-Reform durch die Übertragung zusätzlicher Zuständigkeiten für Sozialhilfe, Grundsicherung für Arbeitssuchende und Asylbewerberleistungen für diesen Gerichtszweig entstanden sind. Der Entwurf sieht vor, bestimmte schlankere Regelungen …
16.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Änderungsvorschläge zum geplanten RechtsdienstleistungsgesetzBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Änderungsvorschläge zum geplanten Rechtsdienstleistungsgesetz
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Änderungsvorschläge zum geplanten Rechtsdienstleistungsgesetz

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 13.10.2006 eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts beschlossen. Mit dieser grundlegenden Reform soll das geltende Rechtsberatungsgesetz aus dem Jahr 1935 vollständig aufgehoben und durch das neue Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) abgelöst werden. Der Bundearat hat diverse Änderungsvorschläge vorgelegt, u.a. zur Definition der Rechtsdienstleistung, der Nebenleistung, der unentgeltlichen Rechtsberatung und der Einführung von Ordnungswidrigkeitstatbeständen. Die …
16.10.2006
Gesetzwidrige Todesschüsse durch die chinesische Polizei am Nangpa La-Paß
IGFM München

Gesetzwidrige Todesschüsse durch die chinesische Polizei am Nangpa La-Paß

… des rumänischen Bergsteigers Sergiu Matei heißt es, "die chinesische Miliz trieb die Tibeter auf den Gletscher zu… und schoß auf sie wie auf Ratten, auf Hunde, auf Kaninchen...". Die Handlungsweise der PAP verstößt gegen eine Reihe internationaler und nationaler Gesetze. Art. 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verfügt: "Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgungen Asyl zu suchen und zu genießen". Auch das Internationale Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951 spricht legitimen Flüchtlingen dieselben …
15.10.2006
Bild: Steuerrecht / Arbeitsrecht: BFH ruft BVerfG an: Rückwirkend verschärfte Besteuerung von Entlassungsentschädigungen verfassungswidrigBild: Steuerrecht / Arbeitsrecht: BFH ruft BVerfG an: Rückwirkend verschärfte Besteuerung von Entlassungsentschädigungen verfassungswidrig
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Steuerrecht / Arbeitsrecht: BFH ruft BVerfG an: Rückwirkend verschärfte Besteuerung von Entlassungsentschädigungen verfassungswidrig

… Wege einer echten Rückwirkung zu ungunsten des Bürgers ändern. Sollte das BVerfG dieser Ansicht folgen, hätte dies über die beiden Streitverfahren hinaus weit reichende Folgerungen für die Beurteilung rückwirkender Steuergesetze. (Quelle: PM des BFH) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Anwalt für Mittelstand und Wirtschaft http://www.rechtsanwalt-in-paderborn.de rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Bürogemeinschaft Rechtsanwalt Martin …
13.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Frequenzausweisung in Nutzungsplan beanstandetBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Frequenzausweisung in Nutzungsplan beanstandet
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Frequenzausweisung in Nutzungsplan beanstandet

Nach einem Urteil des VGH Baden-Württemberg muss die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) ihre Praxis der Frequenzausweisung für Hörfunkprogramme teilweise ändern und die zu vergebenden Frequenzen bereits in der Nutzungsplanverordnung eindeutig für bestimmte Rundfunkformen ausweisen. Im Wege eines Normenkontrollverfahrens haben sich nichtkommerzielle Hörfunkveranstalter aus Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg und deren Dachverband gegen bestimmte Festsetzungen in dem als Rechtsverordnung erlassenen Nutzungsplan gewandt; in diesem werden einze…
12.10.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Landtag von Baden-Württemberg beschließt Änderung des SteuerberaterversorgungsgesetzesBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Landtag von Baden-Württemberg beschließt Änderung des Steuerberaterversorgungsgesetzes
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Landtag von Baden-Württemberg beschließt Änderung des Steuerberaterversorgungsgesetzes

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 11.10.2006 den von der Landesregierung eingebrachten Entwurf für ein Gesetz zur Änderung des Steuerberaterversorgungsgesetzes (Drs. 14/27) mit Änderungen aufgrund der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses (Drs. 14/360) verabschiedet. Mit der Gesetzesänderung wird u.a. die sogenannte 45-Jahresgrenze für die Pflichtmitgliedschaft der Versicherten aufgehoben. In Zukunft steht damit auch Steuerberatern, die älter als 45 Jahre sind, der Zugang zu der Kammerversorgung offen. Durch Änderung der §§ 8 Abs. 2 und …
12.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bundeskabinett beschließt Reform des VersicherungsvertragsrechtsBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bundeskabinett beschließt Reform des Versicherungsvertragsrechts
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Bundeskabinett beschließt Reform des Versicherungsvertragsrechts

… für ein Gesetz zur Reform des Versicherungsvertragsrechts verabschiedet. Nach den Vorstellungen des Bundesjustizministeriums, welches den Entwurf erarbeitet hat, müssen Versicherungen danach ab 2008 ihre Kunden vor Vertragsabschluss umfassend beraten und die Gespräche dokumentieren. Der Gesetzentwurf sieht eine deutliche Verbesserung der Stellung der Versicherten sowie eine Transparenzverbesserung vor. So ist etwa vorgesehen, bei Lebensversicherungen den Anspruch auf die Überschussbeteiligung zum Regelfall zu machen. Dazu gehören dann erstmals die …
12.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Gruner + Jahr darf weiterhin "National Geographic" herausgebenBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Gruner + Jahr darf weiterhin "National Geographic" herausgeben
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Gruner + Jahr darf weiterhin "National Geographic" herausgeben

Mit Beschluss hat der Kartellsenat des BGH entschieden, dass der Lizenzvertrag über die Herausgabe der deutschsprachigen Zeitschrift "National Geographic" nicht der Zusammenschlusskontrolle nach deutschem Kartellrecht unterliegt. Unter dem Titel "National Geographic" gibt die National Geographic Society seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten ein englischsprachiges Magazin heraus. Im Frühjahr 1999 schloss sie mit Gruner + Jahr und einem spanischen Verlagshaus als gemeinschaftlichen Lizenznehmern einen Lizenzvertrag …
12.10.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Der Sozialticker informiert: Weihnachtsbeihilfe für Empfänger von SGB II LeistungenBild: Der Sozialticker informiert: Weihnachtsbeihilfe für Empfänger von SGB II Leistungen
Sozialticker

Der Sozialticker informiert: Weihnachtsbeihilfe für Empfänger von SGB II Leistungen

… trifft auch nicht zu, daß ausweislich der veröffentlichten Zielvorstellung der Bundesregierung dieser Sonderbedarf auch zukünftig habe bewilligt werden sollen, so daß es sich bei der Nichtaufnahme der Weihnachtsbeihilfe in das Gesetz um ein schlichtes Redaktionsversehen handele. Aus den Gesetzesmaterialien kann Gegenteiliges nicht hergeleitet werden. Nach der Gesetzesbegründung zu § 20 Abs. 1 SGB II umfasst die Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts – wie der Regelsatz im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch- neben …
12.10.2006
Bild: Vertragsrecht: Neues Versicherungsvertragsrecht soll mehr Verbraucherschutz für Versicherte bringenBild: Vertragsrecht: Neues Versicherungsvertragsrecht soll mehr Verbraucherschutz für Versicherte bringen
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Vertragsrecht: Neues Versicherungsvertragsrecht soll mehr Verbraucherschutz für Versicherte bringen

Das Bundeskabinett hat am 11.10.2006 den Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Versicherungsvertragsrechts beschlossen. Versicherte sollen durch das neue Versicherungsvertragsgesetz deutlich besser gestellt. Bei allen Versicherungsverträgen soll für mehr Verbraucherschutz und einen gerechteren Interessenausgleich. gesorgt werden So müssen den Versicherten künftig rechtzeitig vor dem Vertragsschluss die wesentlichen Unterlagen und Informationen zur Verfügung gestellt werden. Verletzt der Versicherte grob fahrlässig Aufklärungs- oder Sorgfaltspflichten …
11.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Anwaltshonorare sind VerhandlungssacheBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Anwaltshonorare sind Verhandlungssache
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Anwaltshonorare sind Verhandlungssache

Ab 1. Juli sollten Mandanten bereits vor Auftragserteilung mit ihrem Anwalt über die Höhe der Gebühren für Beratung und Gutachten sprechen und eine Vereinbarung treffen. Die für die Beratung gesetzlich vorgeschriebenen Sätze nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz fallen zu diesem Stichtag weg. Die Gebühren für die anderen Tätigkeiten des Anwalts wie etwa die Vertretung vor Gericht oder die Korrespondenz mit dem Gegner wird weiterhin vom Gesetz geregelt. Mandant und Anwalt können aber etwas anderes vereinbaren. Anwälte und Mandaten sollten…
10.10.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bemessung der Barunterhaltspflicht für Kinder aus erster EheBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bemessung der Barunterhaltspflicht für Kinder aus erster Ehe
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Bemessung der Barunterhaltspflicht für Kinder aus erster Ehe

Der u. a. für Familiensachen zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte sich mit einem weiteren Teilaspekt der sog. Hausmannrechtsprechung zu befassen. Dem lag folgender Sachverhalt zugrunde: Die 1990 bzw. 1991 geborenen Kläger sind Kinder des Beklagten aus dessen geschiedener Ehe. Der Beklagte ist wieder verheiratet. Aus dieser Ehe sind drei weitere Kinder hervorgegangen. Der Beklagte hat in seiner neuen Ehe die Haushaltstätigkeit und Kindererziehung übernommen und erzielt keine eigenen Einkünfte. Er ist brasilianischer Staats…
10.10.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Der Sozialticker: Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuvielBild: Der Sozialticker: Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel
Sozialticker

Der Sozialticker: Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel

… mehr auf das gemeinsame Leben miteinander, denn Geld bedeutet Leben. Jede Tätigkeit eines Einzelnen, wird nur noch dann getätigt, wenn es dafür etwas gibt. Geld wird zur einzigen Alternative beim Kampf um´s Überleben. Inzwischen ist Deutschland - durch die Hartz IV Gesetze - an einen Punkt angelangt, wo die Anzahl der in Armut lebenden Betroffenen größer ist, als die Anzahl der noch tätigen Bevölkerung, welche noch über der Armutsgrenze liegen, aber dessen Zahl sich monatlich minimiert. Dieses Ungleichgewicht gefährdet den engen Zusammenhang zwischen …
09.10.2006
China kündigt für die Olympischen Spiele 2008 gravierende Restriktionen für die Medien an
IGFM München

China kündigt für die Olympischen Spiele 2008 gravierende Restriktionen für die Medien an

… jegliche Möglichkeit zur Berichterstattung über heikle Themen zu verbauen." Die chinesische Führung hat im letzten Jahr die Pressefreiheit in China drastisch beschnitten. Journalisten wurden schikaniert und festgenommen, mehrere zehn-tausend Internet-Polizisten wurden eingestellt, und neue Gesetze wurden erlassen, die all jene Veröffentlichungen kriminalisieren, die angeblich nicht dem nationalen Interesse entsprechen. Der Foreign Correspondents Club in Peking erhielt Berichte über 72 Fälle, wo Journalisten aus 15 Ländern schikaniert wurden. Anfang …
09.10.2006
Bundesministerium für Gesundheit sieht kein Handlungsbedarf
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

Bundesministerium für Gesundheit sieht kein Handlungsbedarf

… Abschluss der Sprachentwicklung einen Rechtsanspruch auf Sprachtherapie in Ihrer Muttersprache haben. Zur Begründung des Anliegens wird eingeführt, aus medizinischen Gründen sei in den genannten Fällen nur eine Sprachtherapie in der Muttersprache erfolgssprechend. Eine entsprechende Gesetzesänderung kann nicht befürwortet werden. Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben nach Maßgabe von § 82 SGB V Anspruch auf Versorgung mit Heilmitteln im Rahmen der Krankenbehandlung sowie zur Verhütung von Krankheiten und deren Verschlimmerung. …
07.10.2006
Bild: Wiesn-EndeBild: Wiesn-Ende
Bayernpartei München

Wiesn-Ende

… verschiedenen Ländern fröhlich und friedlich zusammenzubringen. Es braucht für gute nachbarschaftliche Kontakte eben keine identische Gesetzgebung von Flensburg bis Passau - und die Wiesn folgt sowieso nur ihren eigenen Gesetzen. Thomas C. Hummel, Bezirksvorsitzender. *** Bayernpartei Bezirksverband München Untere Weidenstr. 14 81543 München Tel: 089/6518051 www.bpmuenchen.de Thomas Christian Hummel Bezirksvorsitzender Auch Ihre Meinung zählt - mitschimpfen, mitdiskutieren, mitentscheiden. Schildern Sie uns Ihre Ansichten im Forum der BP München unter …
06.10.2006
Frauen – Fortschritt – Zukunft
DIE LINKE im Bundestag

Frauen – Fortschritt – Zukunft

… jede Unterstützung und die volle Solidarität meiner Fraktion für diesen Kampf anbieten. Gemeinsam mit den Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der F.D.P. haben wir in der vergangenen Woche die erste Lesung des Bun-desdisziplinar- und Bundesbeamtengesetzes verhindert und statt dessen eine Anhörung in den zuständigen Ausschüssen erreicht. Wieder einmal hat es die Bundesregierung in diesem Gesetzentwurf geschafft, trotz be-schlossenem Antidiskriminierungsgesetz die in eingetragener Partner-schaft lebenden Beamten und Beamtinnen gegenüber den in …
06.10.2006
Bild: Wer nicht hören will muss fühlen - Auswirkungen des neuen Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)Bild: Wer nicht hören will muss fühlen - Auswirkungen des neuen Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
HR-Brain

Wer nicht hören will muss fühlen - Auswirkungen des neuen Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

… Abs. 1 AGG die Verpflichtung für den Arbeitgeber vor, konkrete geeignete Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor Benachteiligung durch Arbeitskollegen oder Dritte, z.B. Kunden, zu treffen. Wie diese Maßnahmen in der Praxis konkret aussehen sollen, präzisiert der Gesetzestext nicht und auch die Gesetzesbegründung liefert nur vage Anhaltspunkte: Demnach müssen Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen geeignet, erforderlich und geboten sein. Eine ausdrückliche Schulungspflicht des Arbeitgebers begründet das AGG nicht. § 12 Abs. 2 S. 2 AGG …
05.10.2006
Bild: Neues polnisches Strafgesetzbuch - Lizenz zum Töten?Bild: Neues polnisches Strafgesetzbuch - Lizenz zum Töten?
Polskaweb News

Neues polnisches Strafgesetzbuch - Lizenz zum Töten?

Das neue polnische Strafgesetzbuch liegt schon auf dem Tisch des Justizministers Zbigniew Ziobro (PIS). Es wurden 150 von 360 Gesetzen verändert, meist verschärft. Das erst im Jahre 1997 erlassene Strafgesetzbuch hat angeblich zu viele juristische Fehlern und sei von "übermäßiger Gutmütigkeit geprägt". Nach der Philosophie "mein Haus meine Festung" wird z.B. das Töten von vermeintlichen Angreifern im eigenen Haus oder Fahrzeug, zur legalen Selbstjustiz gemacht. Im Einzelfall bedeutet dies dass ein Einbrecher, der auch ruhig minderjährig sein darf, …
03.10.2006
Bild: Der Sozialticker zu: Desaströse Vermittlung in ArbeitBild: Der Sozialticker zu: Desaströse Vermittlung in Arbeit
Sozialticker

Der Sozialticker zu: Desaströse Vermittlung in Arbeit

Zentrale der BAZiel der Arbeitsmarktreform ist es bzw. sollte es gewesen sein, die Vermittlung in Arbeit effektiver zu gestalten. Dazu hat der Sozialticker - knapp 2 Jahre nach Einführung dieser Gesetze, eine Umfrage zur Vermittlung in Arbeit gestartet, welche ein erschütterndes Ergebnis offenbart. In dieser Umfrage ging es speziell um die Arbeitsangebote, welche von den Agenturen an die Erwerbslosen ausgeteilt werden sollten und medial vom Arbeitsministerium und der Bundesagentur für Arbeit als pompöse Werbung für diese Reformen genutzt wurde. Erschreckendes …
01.10.2006
EuGH-Urteil zu vergleichender Werbung: Informationsrechte der Verbraucher gestärkt - Darauf müssen Unternehmen jetzt achten
medienbüro.sohn

EuGH-Urteil zu vergleichender Werbung: Informationsrechte der Verbraucher gestärkt - Darauf müssen Unternehmen jetzt achten

Brüssel/Bonn, ne-na.de - Vergleichende Werbung darf sich nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes http://curia.europa.eu auf ganze Warensortimente beziehen, muss aber vom Verbraucher nachprüfbar sein (EuGH, C-356/04). Geklagt hatte der Discounter Lidl Belgien gegen die belgische Supermarktkette Colruyt http://www.colruyt.be . Sie hatte damit geworben, dass der Kunde jährlich eine bestimmte Summe einsparen könne, wenn er bei Colruyt und nicht bei einem Wettbewerber einkaufe. Die Konkurrenten, darunter Lidl, wurden ausdrücklich benannt.…
29.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Neue Haftungsrisiken für mittelständische Unternehmer und GeschäftsführerBild: Neue Haftungsrisiken für mittelständische Unternehmer und Geschäftsführer
KADERSCHMIEDE

Neue Haftungsrisiken für mittelständische Unternehmer und Geschäftsführer

Die Gründung und Führung einer GmbH birgt erhebliche Risiken. Entgegen der immer noch weit verbreiteten Ansicht, die Verantwortung der Gesellschafter einer GmbH ende an der Grenze des von ihnen eingebrachten Stammkapitals und die Geschäftsführer seien überhaupt haftungsbefreit, gibt es derzeit tatsächlich immer mehr Fälle, in denen der BGH diesen Personen die nach dem GmbH-Gesetz eigentlich gewährte Haftungsbeschränkung nicht zugesteht. Als Folge hieraus kann die Situation eintreten, dass Gesellschafter sowie Geschäftsführer in bestimmten Fäl…
29.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Der Sozialticker informiert: Hartz IV Verbot der Zwangsarbeit - SGBII verfassungswidrigBild: Der Sozialticker informiert: Hartz IV Verbot der Zwangsarbeit - SGBII verfassungswidrig
Sozialticker

Der Sozialticker informiert: Hartz IV Verbot der Zwangsarbeit - SGBII verfassungswidrig

… Gewährung einer Leistung von zumutbaren Eigenbemühungen zur Sicherung des eigenen Lebensunterhalts abhängig macht, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Die Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts findet ihre rechtliche Grundlage in § 20 SGB II. Nach der Begründung zum ersten Gesetzesentwurf zu § 20 SGB II soll die Regelleistung das “soziokulturelle Existenzminimum” abdecken. Bei den Regelleistungen handelt es sich um Pauschalen, die vom Gesetzgeber in § 20 Abs.2 SGB II fixiert und gemäß dem in Abs.4 beschriebenen Anpassungsverfahren …
29.09.2006
Bild: Wirtschaftsrecht / Handelsrecht / Gesellschaftsrecht: Elektronisches Unternehmensregister bringt Wirtschaftsinformationen aus einer HandBild: Wirtschaftsrecht / Handelsrecht / Gesellschaftsrecht: Elektronisches Unternehmensregister bringt Wirtschaftsinformationen aus einer Hand
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Wirtschaftsrecht / Handelsrecht / Gesellschaftsrecht: Elektronisches Unternehmensregister bringt Wirtschaftsinformationen aus einer Hand

Der Deutsche Bundestag hat am 28.09.2006 das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) beschlossen. Nach einer Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz (BMF) führt das EHUG zu einer grundlegenden Modernisierung des Umgangs mit veröffentlichungspflichtigen Unternehmensdaten. Dadurch sollen Informationskosten gesenkt, Bürokratie abgebaut, Abläufe und Existenzgründungen erleichtert und der deutschen Wirtschaft ein wichtiger Innovationsschub gegeben werden. Zu den Änderun…
29.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Ein Gott, der keiner war: Der starke und steuernde Staat hat abgedankt – Vorabmeldung des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht
medienbüro.sohn

Ein Gott, der keiner war: Der starke und steuernde Staat hat abgedankt – Vorabmeldung des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht

… wieder die Basis für einen starken Staat bilden. Folgt man der Argumentation des Brandeins-Redakteurs, dann führt das starre Festhalten an alten Strukturen, die aber keinen Erfolg mehr verheißen, zu einem lähmenden Zukunftspessimismus. Die europäischen Eliten haben die Gesetze der „Economy of Speed“ bis heute nicht akzeptiert, im Gegensatz zu zahlreichen Intellektuellen aus den USA, Asien und Afrika. Ultrarechte und Globalisierungsgegner sitzen in den Schützengräben und wollen den Lauf der Dinge aufhalten. Alexander Gauland, namhafter konservativer …
28.09.2006
direct/ FAZ: Korrektur! Schäuble: Muslime in Deutschland sollten deutsche Muslime werden
FAZ

direct/ FAZ: Korrektur! Schäuble: Muslime in Deutschland sollten deutsche Muslime werden

… der vielen teuflischen Kalküle der geistigen Architekten des Terrors war oder ist." Schäuble erinnert in seinem Beitrag an preußische Traditionen. Preußens religiöse Toleranz sei allen zugebilligt worden, die sich "aktiv und produktiv am Aufbau des Landes" beteiligen wollten und seine Gesetze respektierten. Der Innenminister zitiert unter anderem die Worte Friedrichs des Großen: "und wenn die Türken (und Heiden) kämen und wollten das Land bevölkern, dann wollen wir ihnen Moscheen (und Kirchen) bauen." Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
26.09.2006
Bild: Steuerrecht / Unternehmenssteuerreform: Umstrukturierungsmaßnahmen im Mittelstand nicht erschweren – Kritik an SEStEG durch die BundessteuerberaterkammerBild: Steuerrecht / Unternehmenssteuerreform: Umstrukturierungsmaßnahmen im Mittelstand nicht erschweren – Kritik an SEStEG durch die Bundessteuerberaterkammer
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Steuerrecht / Unternehmenssteuerreform: Umstrukturierungsmaßnahmen im Mittelstand nicht erschweren – Kritik an SEStEG durch die Bundessteuerberaterkammer

Wichtiger Teil der großen Unternehmensteuerreform ist der Entwurf eines Gesetzes über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften (SEStEG). Die Bundesteuerberaterkammer (BStBK) hat an den Bundesrat eine Stellungnahme vom 20.09.2006 zum SEStEG-Entwurf gerichtet. Aus Sicht der BStBK laufen die im Rahmen des unter der Abkürzung SEStEG bekannten Gesetzentwurfs geplanten steuerrechtlichen Änderungen bei Unternehmensumstrukturierungen den Bedürfnissen mittelständischer …
26.09.2006
Bild: Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlierenBild: Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlieren
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Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlieren

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass Arbeitnehmer in kleineren Betrieben wegen der Änderung der „Kleinbetriebsklausel" im KSchG seit dem 1. Januar 2004 mitunter Ihren Kündigungsschutz verlieren können. Nach § 23 Abs. 1 Satz 2 KSchG genießen Arbeitnehmer in Betrieben, in denen in der Regel fünf oder weniger Arbeitnehmer beschäftigt werden, keinen allgemeinen Kündigungsschutz. Nach Satz 3 der Norm in der seit dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung gilt das KSchG in Betrieben, in denen in der Regel zehn oder weniger Arbeitnehmer be…
26.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 35 + 36/2006 vom 22.09.2006Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 35 + 36/2006 vom 22.09.2006
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 35 + 36/2006 vom 22.09.2006

… Mitarbeiter nach ausgesprochener Kündigung freistellen darf, und zwar unter Anrechnung auf Resturlaub und Überstunden. Arbeitsrecht - Schriftform des befristeten Arbeitsvertrags Ein befristeter Arbeitsvertrag muss schriftlich abgeschlossen werden, so schreibt es das Gesetz vor. Obwohl der Gesetzeswortlaut eindeutig ist, ist Streit über die Schriftform eines solchen Arbeitsvertrages über die Instanzen bis letztlich zum Bundesarbeitsgericht nach Erfurt gegangen. Das BAG hat zum Az. 7 AZR 514/05 das gesetzliche Schriftformerfordernis - erwartungsgemäß …
25.09.2006
eBook bietet zuverlässige Orientierung "Im Dschungel der Gesetze"
Viola Falkenberg Verlag

eBook bietet zuverlässige Orientierung "Im Dschungel der Gesetze"

… eine Klage auf Schadensersatz gegen eine Zeitung bringen kann und einen Mitarbeiter während Ihrer Fahrt zur Messe informieren, wie er die örtliche GEMA erreicht. Da reicht es nicht aus, dass die Informationen in dem Buch „Im Dschungel der Gesetze. Leitfaden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ von Viola Falkenberg mit Checklisten, Gesetzesauszügen und Adressteil im Büro stehen. Deshalb gibt es das grundlegende Nachschlagewerk nun zusätzlich als eBook. Das ermöglicht nicht nur die schnelle Stichwortsuche im Buch. Außerdem können eigene Markierungen …
21.09.2006
Bürger werden als Souverän gehandelt und als Problem behandelt
DIE LINKE im Bundestag

Bürger werden als Souverän gehandelt und als Problem behandelt

… hierzulande immer engagierter genutzt werden? Oder liegt es daran, dass die Bürgerinnen und Bürger von immer mehr Sorgen geplagt werden? 3. Das Zweite ist der Fall. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger fühlen sich ungerecht behandelt, geraten in soziale Nöte, ringen mit Gesetzen, die sie in ihrer Würde beschränken. Das ist der ernste Befund. Die Gesundheitsreform und die Hartz-Gesetze haben dazu beigetragen. Und so heißen die Sub-Botschaften vieler Petitionen auch: Wir fühlen uns von der Politik verraten und verkauft! Das ist der Haupt-Befund. 4. …
21.09.2006
Entschuldungsoffensive
Schuldenregler e.V.

Entschuldungsoffensive

… sein. Da rund 80% der Schuldner selbst die Kosten für das Insolvenzverfahren (rd. 1500,- bis 2200,- € ) nicht aufbringen können, musste bislang Vater Staat einspringen. Was steckt hinter dem geplanten Entschuldungsverfahren ? In der Bund-Länder-Kommission wird derzeit eine neue Gesetzesvorlage beraten, die vor allem mittellose Schuldner noch weiter ins soziale Abseits drängt. Geplant ist, den Ärmsten der Armen den Weg in die Privatinsolvenz zu verwehren. Ihnen soll in Zukunft nur das so- genannte Entschuldungsverfahren offen bleiben. Doch das …
21.09.2006
Bild: Der Sozialticker zu: Guten Morgen - Kinderschutzbund!Bild: Der Sozialticker zu: Guten Morgen - Kinderschutzbund!
Sozialticker

Der Sozialticker zu: Guten Morgen - Kinderschutzbund!

… auf deren Webseite. Bei allem Respekt - welchen wir dem Kinderschutzbund entgegen zollen möchten und auch die bisher geleistete Arbeit hoch einzuschätzen wissen - kann der Sozialticker es nicht verstehen, warum dies erst jetzt geschieht. * Wo war dieser, als die Hartz IV Gesetze zur Verabschiedung standen? * Wo war dieser, als es um die Weihnachtsbeihilfen für Kinder ging, für Familien - welche "Armuts-Arbeitslosengeld II" beziehen? * Wo war dieser, als durch das Elterngeld - bereits die Ursachen für ein Elend nach der Geburt gelegt wurden? * …
20.09.2006
Bild: Arbeitsrecht / Betriebsverfassung: Begriff „Gewerkschaft“ im BetriebsverfassungsgesetzBild: Arbeitsrecht / Betriebsverfassung: Begriff „Gewerkschaft“ im Betriebsverfassungsgesetz
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Arbeitsrecht / Betriebsverfassung: Begriff „Gewerkschaft“ im Betriebsverfassungsgesetz

… Landesbezirks der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erreichen wollte, nach § 46 Abs. 1 BetrVG einem Verbandsbeauftragten Zutritt zu den Betriebsversammlungen zu gewähren. Nach Auffassung des BAG ist eine Gewerkschaft im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes nur eine tariffähige Arbeitnehmervereinigung. Der Gewerkschaftsbegriff wird auch in diesem Gesetz in seiner allgemeinen Bedeutung verwendet. Danach sind Gewerkschaften solche Arbeitnehmervereinigungen, die in der Lage sind, Tarifverträge abzuschließen. Diese Eigenschaft setzt der …
20.09.2006
Bild: Sozialrecht / Arbeitsrecht: Beitragspflicht für Einmalzahlungen aus der betrieblichen AltersversorgungBild: Sozialrecht / Arbeitsrecht: Beitragspflicht für Einmalzahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung
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Sozialrecht / Arbeitsrecht: Beitragspflicht für Einmalzahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung

… Jahre 1984 darauf hingewiesen, dass es dem Gesetzgeber grundsätzlich frei steht, dem Gedanken der (Verwaltungs-)Praktikabilität Vorrang einzuräumen und anfänglich vereinbarte Einmalzahlungen beitragsrechtlich unberücksichtigt zu lassen oder sie umgekehrt im Sinne einer lückenlosen Vermeidung von Gesetzesumgehungen bzw einer umfassenden Gleichbehandlung aller Zahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung einzubeziehen. Hiervon ausgehend konnten die Streitsachen B 12 KR 1/06 R und B 12 KR 17/0 R im Sinn einer Zurückweisung der Revisionen abschließend …
20.09.2006

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