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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Gesetze

Bild: Der Sozialticker: Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuvielBild: Der Sozialticker: Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel
Sozialticker

Der Sozialticker: Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel

… mehr auf das gemeinsame Leben miteinander, denn Geld bedeutet Leben. Jede Tätigkeit eines Einzelnen, wird nur noch dann getätigt, wenn es dafür etwas gibt. Geld wird zur einzigen Alternative beim Kampf um´s Überleben. Inzwischen ist Deutschland - durch die Hartz IV Gesetze - an einen Punkt angelangt, wo die Anzahl der in Armut lebenden Betroffenen größer ist, als die Anzahl der noch tätigen Bevölkerung, welche noch über der Armutsgrenze liegen, aber dessen Zahl sich monatlich minimiert. Dieses Ungleichgewicht gefährdet den engen Zusammenhang zwischen …
09.10.2006
China kündigt für die Olympischen Spiele 2008 gravierende Restriktionen für die Medien an
IGFM München

China kündigt für die Olympischen Spiele 2008 gravierende Restriktionen für die Medien an

… jegliche Möglichkeit zur Berichterstattung über heikle Themen zu verbauen." Die chinesische Führung hat im letzten Jahr die Pressefreiheit in China drastisch beschnitten. Journalisten wurden schikaniert und festgenommen, mehrere zehn-tausend Internet-Polizisten wurden eingestellt, und neue Gesetze wurden erlassen, die all jene Veröffentlichungen kriminalisieren, die angeblich nicht dem nationalen Interesse entsprechen. Der Foreign Correspondents Club in Peking erhielt Berichte über 72 Fälle, wo Journalisten aus 15 Ländern schikaniert wurden. Anfang …
09.10.2006
Bundesministerium für Gesundheit sieht kein Handlungsbedarf
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

Bundesministerium für Gesundheit sieht kein Handlungsbedarf

… Abschluss der Sprachentwicklung einen Rechtsanspruch auf Sprachtherapie in Ihrer Muttersprache haben. Zur Begründung des Anliegens wird eingeführt, aus medizinischen Gründen sei in den genannten Fällen nur eine Sprachtherapie in der Muttersprache erfolgssprechend. Eine entsprechende Gesetzesänderung kann nicht befürwortet werden. Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben nach Maßgabe von § 82 SGB V Anspruch auf Versorgung mit Heilmitteln im Rahmen der Krankenbehandlung sowie zur Verhütung von Krankheiten und deren Verschlimmerung. …
07.10.2006
Bild: Wiesn-EndeBild: Wiesn-Ende
Bayernpartei München

Wiesn-Ende

… verschiedenen Ländern fröhlich und friedlich zusammenzubringen. Es braucht für gute nachbarschaftliche Kontakte eben keine identische Gesetzgebung von Flensburg bis Passau - und die Wiesn folgt sowieso nur ihren eigenen Gesetzen. Thomas C. Hummel, Bezirksvorsitzender. *** Bayernpartei Bezirksverband München Untere Weidenstr. 14 81543 München Tel: 089/6518051 www.bpmuenchen.de Thomas Christian Hummel Bezirksvorsitzender Auch Ihre Meinung zählt - mitschimpfen, mitdiskutieren, mitentscheiden. Schildern Sie uns Ihre Ansichten im Forum der BP München unter …
06.10.2006
Frauen – Fortschritt – Zukunft
DIE LINKE im Bundestag

Frauen – Fortschritt – Zukunft

… jede Unterstützung und die volle Solidarität meiner Fraktion für diesen Kampf anbieten. Gemeinsam mit den Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der F.D.P. haben wir in der vergangenen Woche die erste Lesung des Bun-desdisziplinar- und Bundesbeamtengesetzes verhindert und statt dessen eine Anhörung in den zuständigen Ausschüssen erreicht. Wieder einmal hat es die Bundesregierung in diesem Gesetzentwurf geschafft, trotz be-schlossenem Antidiskriminierungsgesetz die in eingetragener Partner-schaft lebenden Beamten und Beamtinnen gegenüber den in …
06.10.2006
Bild: Wer nicht hören will muss fühlen - Auswirkungen des neuen Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)Bild: Wer nicht hören will muss fühlen - Auswirkungen des neuen Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
HR-Brain

Wer nicht hören will muss fühlen - Auswirkungen des neuen Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

… Abs. 1 AGG die Verpflichtung für den Arbeitgeber vor, konkrete geeignete Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor Benachteiligung durch Arbeitskollegen oder Dritte, z.B. Kunden, zu treffen. Wie diese Maßnahmen in der Praxis konkret aussehen sollen, präzisiert der Gesetzestext nicht und auch die Gesetzesbegründung liefert nur vage Anhaltspunkte: Demnach müssen Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen geeignet, erforderlich und geboten sein. Eine ausdrückliche Schulungspflicht des Arbeitgebers begründet das AGG nicht. § 12 Abs. 2 S. 2 AGG …
05.10.2006
Bild: Neues polnisches Strafgesetzbuch - Lizenz zum Töten?Bild: Neues polnisches Strafgesetzbuch - Lizenz zum Töten?
Polskaweb News

Neues polnisches Strafgesetzbuch - Lizenz zum Töten?

Das neue polnische Strafgesetzbuch liegt schon auf dem Tisch des Justizministers Zbigniew Ziobro (PIS). Es wurden 150 von 360 Gesetzen verändert, meist verschärft. Das erst im Jahre 1997 erlassene Strafgesetzbuch hat angeblich zu viele juristische Fehlern und sei von "übermäßiger Gutmütigkeit geprägt". Nach der Philosophie "mein Haus meine Festung" wird z.B. das Töten von vermeintlichen Angreifern im eigenen Haus oder Fahrzeug, zur legalen Selbstjustiz gemacht. Im Einzelfall bedeutet dies dass ein Einbrecher, der auch ruhig minderjährig sein darf, …
03.10.2006
Bild: Der Sozialticker zu: Desaströse Vermittlung in ArbeitBild: Der Sozialticker zu: Desaströse Vermittlung in Arbeit
Sozialticker

Der Sozialticker zu: Desaströse Vermittlung in Arbeit

Zentrale der BAZiel der Arbeitsmarktreform ist es bzw. sollte es gewesen sein, die Vermittlung in Arbeit effektiver zu gestalten. Dazu hat der Sozialticker - knapp 2 Jahre nach Einführung dieser Gesetze, eine Umfrage zur Vermittlung in Arbeit gestartet, welche ein erschütterndes Ergebnis offenbart. In dieser Umfrage ging es speziell um die Arbeitsangebote, welche von den Agenturen an die Erwerbslosen ausgeteilt werden sollten und medial vom Arbeitsministerium und der Bundesagentur für Arbeit als pompöse Werbung für diese Reformen genutzt wurde. Erschreckendes …
01.10.2006
EuGH-Urteil zu vergleichender Werbung: Informationsrechte der Verbraucher gestärkt - Darauf müssen Unternehmen jetzt achten
medienbüro.sohn

EuGH-Urteil zu vergleichender Werbung: Informationsrechte der Verbraucher gestärkt - Darauf müssen Unternehmen jetzt achten

Brüssel/Bonn, ne-na.de - Vergleichende Werbung darf sich nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes http://curia.europa.eu auf ganze Warensortimente beziehen, muss aber vom Verbraucher nachprüfbar sein (EuGH, C-356/04). Geklagt hatte der Discounter Lidl Belgien gegen die belgische Supermarktkette Colruyt http://www.colruyt.be . Sie hatte damit geworben, dass der Kunde jährlich eine bestimmte Summe einsparen könne, wenn er bei Colruyt und nicht bei einem Wettbewerber einkaufe. Die Konkurrenten, darunter Lidl, wurden ausdrücklich benannt.…
29.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Neue Haftungsrisiken für mittelständische Unternehmer und GeschäftsführerBild: Neue Haftungsrisiken für mittelständische Unternehmer und Geschäftsführer
KADERSCHMIEDE

Neue Haftungsrisiken für mittelständische Unternehmer und Geschäftsführer

Die Gründung und Führung einer GmbH birgt erhebliche Risiken. Entgegen der immer noch weit verbreiteten Ansicht, die Verantwortung der Gesellschafter einer GmbH ende an der Grenze des von ihnen eingebrachten Stammkapitals und die Geschäftsführer seien überhaupt haftungsbefreit, gibt es derzeit tatsächlich immer mehr Fälle, in denen der BGH diesen Personen die nach dem GmbH-Gesetz eigentlich gewährte Haftungsbeschränkung nicht zugesteht. Als Folge hieraus kann die Situation eintreten, dass Gesellschafter sowie Geschäftsführer in bestimmten Fäl…
29.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Der Sozialticker informiert: Hartz IV Verbot der Zwangsarbeit - SGBII verfassungswidrigBild: Der Sozialticker informiert: Hartz IV Verbot der Zwangsarbeit - SGBII verfassungswidrig
Sozialticker

Der Sozialticker informiert: Hartz IV Verbot der Zwangsarbeit - SGBII verfassungswidrig

… Gewährung einer Leistung von zumutbaren Eigenbemühungen zur Sicherung des eigenen Lebensunterhalts abhängig macht, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Die Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts findet ihre rechtliche Grundlage in § 20 SGB II. Nach der Begründung zum ersten Gesetzesentwurf zu § 20 SGB II soll die Regelleistung das “soziokulturelle Existenzminimum” abdecken. Bei den Regelleistungen handelt es sich um Pauschalen, die vom Gesetzgeber in § 20 Abs.2 SGB II fixiert und gemäß dem in Abs.4 beschriebenen Anpassungsverfahren …
29.09.2006
Bild: Wirtschaftsrecht / Handelsrecht / Gesellschaftsrecht: Elektronisches Unternehmensregister bringt Wirtschaftsinformationen aus einer HandBild: Wirtschaftsrecht / Handelsrecht / Gesellschaftsrecht: Elektronisches Unternehmensregister bringt Wirtschaftsinformationen aus einer Hand
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Wirtschaftsrecht / Handelsrecht / Gesellschaftsrecht: Elektronisches Unternehmensregister bringt Wirtschaftsinformationen aus einer Hand

Der Deutsche Bundestag hat am 28.09.2006 das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) beschlossen. Nach einer Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz (BMF) führt das EHUG zu einer grundlegenden Modernisierung des Umgangs mit veröffentlichungspflichtigen Unternehmensdaten. Dadurch sollen Informationskosten gesenkt, Bürokratie abgebaut, Abläufe und Existenzgründungen erleichtert und der deutschen Wirtschaft ein wichtiger Innovationsschub gegeben werden. Zu den Änderun…
29.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Ein Gott, der keiner war: Der starke und steuernde Staat hat abgedankt – Vorabmeldung des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht
medienbüro.sohn

Ein Gott, der keiner war: Der starke und steuernde Staat hat abgedankt – Vorabmeldung des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht

… wieder die Basis für einen starken Staat bilden. Folgt man der Argumentation des Brandeins-Redakteurs, dann führt das starre Festhalten an alten Strukturen, die aber keinen Erfolg mehr verheißen, zu einem lähmenden Zukunftspessimismus. Die europäischen Eliten haben die Gesetze der „Economy of Speed“ bis heute nicht akzeptiert, im Gegensatz zu zahlreichen Intellektuellen aus den USA, Asien und Afrika. Ultrarechte und Globalisierungsgegner sitzen in den Schützengräben und wollen den Lauf der Dinge aufhalten. Alexander Gauland, namhafter konservativer …
28.09.2006
direct/ FAZ: Korrektur! Schäuble: Muslime in Deutschland sollten deutsche Muslime werden
FAZ

direct/ FAZ: Korrektur! Schäuble: Muslime in Deutschland sollten deutsche Muslime werden

… der vielen teuflischen Kalküle der geistigen Architekten des Terrors war oder ist." Schäuble erinnert in seinem Beitrag an preußische Traditionen. Preußens religiöse Toleranz sei allen zugebilligt worden, die sich "aktiv und produktiv am Aufbau des Landes" beteiligen wollten und seine Gesetze respektierten. Der Innenminister zitiert unter anderem die Worte Friedrichs des Großen: "und wenn die Türken (und Heiden) kämen und wollten das Land bevölkern, dann wollen wir ihnen Moscheen (und Kirchen) bauen." Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
26.09.2006
Bild: Steuerrecht / Unternehmenssteuerreform: Umstrukturierungsmaßnahmen im Mittelstand nicht erschweren – Kritik an SEStEG durch die BundessteuerberaterkammerBild: Steuerrecht / Unternehmenssteuerreform: Umstrukturierungsmaßnahmen im Mittelstand nicht erschweren – Kritik an SEStEG durch die Bundessteuerberaterkammer
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Steuerrecht / Unternehmenssteuerreform: Umstrukturierungsmaßnahmen im Mittelstand nicht erschweren – Kritik an SEStEG durch die Bundessteuerberaterkammer

Wichtiger Teil der großen Unternehmensteuerreform ist der Entwurf eines Gesetzes über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften (SEStEG). Die Bundesteuerberaterkammer (BStBK) hat an den Bundesrat eine Stellungnahme vom 20.09.2006 zum SEStEG-Entwurf gerichtet. Aus Sicht der BStBK laufen die im Rahmen des unter der Abkürzung SEStEG bekannten Gesetzentwurfs geplanten steuerrechtlichen Änderungen bei Unternehmensumstrukturierungen den Bedürfnissen mittelständischer …
26.09.2006
Bild: Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlierenBild: Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlieren
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlieren

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass Arbeitnehmer in kleineren Betrieben wegen der Änderung der „Kleinbetriebsklausel" im KSchG seit dem 1. Januar 2004 mitunter Ihren Kündigungsschutz verlieren können. Nach § 23 Abs. 1 Satz 2 KSchG genießen Arbeitnehmer in Betrieben, in denen in der Regel fünf oder weniger Arbeitnehmer beschäftigt werden, keinen allgemeinen Kündigungsschutz. Nach Satz 3 der Norm in der seit dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung gilt das KSchG in Betrieben, in denen in der Regel zehn oder weniger Arbeitnehmer be…
26.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 35 + 36/2006 vom 22.09.2006Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 35 + 36/2006 vom 22.09.2006
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 35 + 36/2006 vom 22.09.2006

… Mitarbeiter nach ausgesprochener Kündigung freistellen darf, und zwar unter Anrechnung auf Resturlaub und Überstunden. Arbeitsrecht - Schriftform des befristeten Arbeitsvertrags Ein befristeter Arbeitsvertrag muss schriftlich abgeschlossen werden, so schreibt es das Gesetz vor. Obwohl der Gesetzeswortlaut eindeutig ist, ist Streit über die Schriftform eines solchen Arbeitsvertrages über die Instanzen bis letztlich zum Bundesarbeitsgericht nach Erfurt gegangen. Das BAG hat zum Az. 7 AZR 514/05 das gesetzliche Schriftformerfordernis - erwartungsgemäß …
25.09.2006
eBook bietet zuverlässige Orientierung "Im Dschungel der Gesetze"
Viola Falkenberg Verlag

eBook bietet zuverlässige Orientierung "Im Dschungel der Gesetze"

… eine Klage auf Schadensersatz gegen eine Zeitung bringen kann und einen Mitarbeiter während Ihrer Fahrt zur Messe informieren, wie er die örtliche GEMA erreicht. Da reicht es nicht aus, dass die Informationen in dem Buch „Im Dschungel der Gesetze. Leitfaden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ von Viola Falkenberg mit Checklisten, Gesetzesauszügen und Adressteil im Büro stehen. Deshalb gibt es das grundlegende Nachschlagewerk nun zusätzlich als eBook. Das ermöglicht nicht nur die schnelle Stichwortsuche im Buch. Außerdem können eigene Markierungen …
21.09.2006
Bürger werden als Souverän gehandelt und als Problem behandelt
DIE LINKE im Bundestag

Bürger werden als Souverän gehandelt und als Problem behandelt

… hierzulande immer engagierter genutzt werden? Oder liegt es daran, dass die Bürgerinnen und Bürger von immer mehr Sorgen geplagt werden? 3. Das Zweite ist der Fall. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger fühlen sich ungerecht behandelt, geraten in soziale Nöte, ringen mit Gesetzen, die sie in ihrer Würde beschränken. Das ist der ernste Befund. Die Gesundheitsreform und die Hartz-Gesetze haben dazu beigetragen. Und so heißen die Sub-Botschaften vieler Petitionen auch: Wir fühlen uns von der Politik verraten und verkauft! Das ist der Haupt-Befund. 4. …
21.09.2006
Entschuldungsoffensive
Schuldenregler e.V.

Entschuldungsoffensive

… sein. Da rund 80% der Schuldner selbst die Kosten für das Insolvenzverfahren (rd. 1500,- bis 2200,- € ) nicht aufbringen können, musste bislang Vater Staat einspringen. Was steckt hinter dem geplanten Entschuldungsverfahren ? In der Bund-Länder-Kommission wird derzeit eine neue Gesetzesvorlage beraten, die vor allem mittellose Schuldner noch weiter ins soziale Abseits drängt. Geplant ist, den Ärmsten der Armen den Weg in die Privatinsolvenz zu verwehren. Ihnen soll in Zukunft nur das so- genannte Entschuldungsverfahren offen bleiben. Doch das …
21.09.2006
Bild: Der Sozialticker zu: Guten Morgen - Kinderschutzbund!Bild: Der Sozialticker zu: Guten Morgen - Kinderschutzbund!
Sozialticker

Der Sozialticker zu: Guten Morgen - Kinderschutzbund!

… auf deren Webseite. Bei allem Respekt - welchen wir dem Kinderschutzbund entgegen zollen möchten und auch die bisher geleistete Arbeit hoch einzuschätzen wissen - kann der Sozialticker es nicht verstehen, warum dies erst jetzt geschieht. * Wo war dieser, als die Hartz IV Gesetze zur Verabschiedung standen? * Wo war dieser, als es um die Weihnachtsbeihilfen für Kinder ging, für Familien - welche "Armuts-Arbeitslosengeld II" beziehen? * Wo war dieser, als durch das Elterngeld - bereits die Ursachen für ein Elend nach der Geburt gelegt wurden? * …
20.09.2006
Bild: Arbeitsrecht / Betriebsverfassung: Begriff „Gewerkschaft“ im BetriebsverfassungsgesetzBild: Arbeitsrecht / Betriebsverfassung: Begriff „Gewerkschaft“ im Betriebsverfassungsgesetz
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht / Betriebsverfassung: Begriff „Gewerkschaft“ im Betriebsverfassungsgesetz

… Landesbezirks der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erreichen wollte, nach § 46 Abs. 1 BetrVG einem Verbandsbeauftragten Zutritt zu den Betriebsversammlungen zu gewähren. Nach Auffassung des BAG ist eine Gewerkschaft im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes nur eine tariffähige Arbeitnehmervereinigung. Der Gewerkschaftsbegriff wird auch in diesem Gesetz in seiner allgemeinen Bedeutung verwendet. Danach sind Gewerkschaften solche Arbeitnehmervereinigungen, die in der Lage sind, Tarifverträge abzuschließen. Diese Eigenschaft setzt der …
20.09.2006
Bild: Sozialrecht / Arbeitsrecht: Beitragspflicht für Einmalzahlungen aus der betrieblichen AltersversorgungBild: Sozialrecht / Arbeitsrecht: Beitragspflicht für Einmalzahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Sozialrecht / Arbeitsrecht: Beitragspflicht für Einmalzahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung

… Jahre 1984 darauf hingewiesen, dass es dem Gesetzgeber grundsätzlich frei steht, dem Gedanken der (Verwaltungs-)Praktikabilität Vorrang einzuräumen und anfänglich vereinbarte Einmalzahlungen beitragsrechtlich unberücksichtigt zu lassen oder sie umgekehrt im Sinne einer lückenlosen Vermeidung von Gesetzesumgehungen bzw einer umfassenden Gleichbehandlung aller Zahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung einzubeziehen. Hiervon ausgehend konnten die Streitsachen B 12 KR 1/06 R und B 12 KR 17/0 R im Sinn einer Zurückweisung der Revisionen abschließend …
20.09.2006
Bild: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGGBild: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG
Pro S.eminare Inh. Sandra Gremm

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG

Mit Inkrafttreten des neuen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) erfährt das deutsche Arbeitsrecht eine einschneidende Veränderung. Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird direkten Einfluss auf die betriebliche Praxis und unmittelbare Auswirkungen auf die Personalarbeit haben. Informieren Sie sich über die kommende Gesetzeslage und bereiten Sie sich topaktuell auf dieses Gesetz vor. Mit dem neuen Gesetz werden Diskriminierungen im Arbeitleben umfassend verboten, ob aus Gründen der Rasse, der Religion, des Geschlechts, des Alters, …
19.09.2006
Bild: Die personelle Mitbestimmung des BetriebsratsBild: Die personelle Mitbestimmung des Betriebsrats
Kanzlei Jünger

Die personelle Mitbestimmung des Betriebsrats

Nicht für den Betriebsrat, auch für den Arbeitgeber ist es Grundvorraussetzung die personellen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats zu kennen. Hierzu im Einzelnen: Geltungsbereich Nach § 99 BetrVG hat der Betriebsrat weitreichende Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechte, wie beispielsweise bei Einstellungen oder Umgruppierungen. Diese Rechte stehen dem Betriebsrat aber nur in Betrieben zu, die in der Regel mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer beschäftigen. Bei der Zahl der Arbeitnehmer kommt es jedoch nicht auf den Umfang der jeweilige…
18.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Arbeitsrecht: Widerspruch eines Arbeitnehmers gegen Überleitung seines Arbeitsverhältnisses auf privaten Arbeitgeber (Betriebsübergang) führt dazu, dass das Arbeitsverhältnis beim Land verbleibtBild: Arbeitsrecht: Widerspruch eines Arbeitnehmers gegen Überleitung seines Arbeitsverhältnisses auf privaten Arbeitgeber (Betriebsübergang) führt dazu, dass das Arbeitsverhältnis beim Land verbleibt
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht: Widerspruch eines Arbeitnehmers gegen Überleitung seines Arbeitsverhältnisses auf privaten Arbeitgeber (Betriebsübergang) führt dazu, dass das Arbeitsverhältnis beim Land verbleibt

Das Arbeitsgericht (ArbG) Marburg hatte kürzlich über den Widerspruch eines beim Land beschäftigten Arbeitnehmers gegen die Überleitung seines Arbeitsverhältnisses auf einen privaten Arbeitgeber (ArbG Marburg, 2-Ca-184/06, Urteil vom 28.07.2006). Es hat festgestellt, dass die gesetzliche Überleitung von Arbeitsverhältnissen eines Landes über eine Anstalt des öffentlichen Rechts in Stufen auf einen privaten Arbeitgeber löst ein Widerspruchsrecht der betroffenen Arbeitnehmer aus, unabhängig davon, ob ein solches Recht im Gesetz vorgesehen ist o…
18.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Keine Marginalien - es geht ums Grundsätzliche
DIE LINKE im Bundestag

Keine Marginalien - es geht ums Grundsätzliche

Thema: Schäuble; Anti-Terror-Gesetze; Überwachungsstaat Bundesinnenminister Schäuble drängt auf weitere so genannte Anti-Terror-Maßnahmen. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: Das Arsenal ist bekannt, der Trend auch: Abbau von Bürgerrechten, Ausbau des Überwachungsstaates, Grundgesetz adé. Mautdaten sollen prophylaktisch zur Terrorabwehr missbraucht werden. Noch mehr Bürgerinnen und Bürger sollen sicherheitsüberprüft und ihre Daten gespeichert werden. Die Videoüberwachung soll …
11.09.2006
Bild: Gesellschaftsrecht / GmbH-Recht: Gründerfreundliche Reform des GmbH-Rechts geplantBild: Gesellschaftsrecht / GmbH-Recht: Gründerfreundliche Reform des GmbH-Rechts geplant
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Gesellschaftsrecht / GmbH-Recht: Gründerfreundliche Reform des GmbH-Rechts geplant

Das Bundesjustizministerium hatte bereits vor einem Jahr einen Entwurf zur Reform des GmbH-Rechts vorgestellt. Der Gesetzentwurf zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) wurde nun erneut in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht und soll vor allem die Gründung von GmbHs erheblich erleichtern. Der Gesetzentwurf zielt zugleich darauf ab, die GmbH im internationalen Wettbewerb attraktiver zu machen sowie besonders in Insolvenzfällen gegen Missbräuche zu schützen. Folgende Schwerpunkte sieht das Gesetz vor:Künftig …
11.09.2006
BSE: Comeback des Schreckgespenstes
LifeGen.de

BSE: Comeback des Schreckgespenstes

Entgegen der landläufigen Meinung scheint die BSE-Krise noch nicht überwunden. Fehlende Ohrmarken, zum Teil wirkungslose Tests und Tiere, die ohne Kontrolle in den Handel gelangen seien an der Tagesordnung. Das berichten die Sachbuchautoren Marita Vollborn und Vlad D. Georgescu in ihrem neu erschienenem Bestseller „Die Joghurt-Lüge. Die unappetitlichen Geschäfte der Lebensmittelindustrie“ (Campus Verlag, 2006). „Einen Test, der eine BSE-Diagnostik am lebenden Rind ermöglicht, stellten Forscher vom Tierärztlichen Institut der Universität Götti…
08.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Aktuelle Türkei: EU begrüßt Antiterrorgesetz – kennt sie nicht den Inhalt?Bild: Aktuelle Türkei: EU begrüßt Antiterrorgesetz – kennt sie nicht den Inhalt?
Aktuelle Türkei Rundschau ATR

Aktuelle Türkei: EU begrüßt Antiterrorgesetz – kennt sie nicht den Inhalt?

… es in der aktuellen Ausgabe, die am 9. September in der Türkei verkauft und im Internet über die Homepage der Zeitung als elektronische Ausgabe bestellt werden kann unter dem Zwischentitel „Für türkische Insider unverständlich: Antiterrorgesetzes begrüßt“: «Völlig unverständlich ist für Insider, die die türkischen Verhältnisse kennen, dass nach Europäischen Pressemeldungen die EU-Parlamentarier die Verabschiedung des türkischen Antiterrorgesetzes ausdrücklich begrüßt haben sollen. Diese Bewertung kann nur auf völliger Unkenntnis beruhen, wenn man …
08.09.2006
Bild: Der Sozialticker informiert: Hartz IV - staatliche Enteignung durch ErbenhaftungBild: Der Sozialticker informiert: Hartz IV - staatliche Enteignung durch Erbenhaftung
Sozialticker

Der Sozialticker informiert: Hartz IV - staatliche Enteignung durch Erbenhaftung

Jeder kennt den Begriff Erbenhaftung, aber nur die Wenigsten können genau sagen, was es mit diesem recht verzwicktem Begriff und dem dahinter liegenden Rechten und Pflichten auf sich hat. Erbenhaftung, bedeutet nach dem Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), zuletzt geändert am 23.07.2002 durch OLG-Vertretungsänderungsgesetz: § 1967 Erbenhaftung, Nachlassverbindlichkeiten (1) Der Erbe haftet für die Nachlassverbindlichkeiten. (2) Zu den Nachlassverbindlichkeiten gehören außer den vom Erblasser herrührenden Schulden die den Erben als solchen treff…
07.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Zivilrecht: Das BGB als Download in englischer SpracheBild: Zivilrecht: Das BGB als Download in englischer Sprache
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Zivilrecht: Das BGB als Download in englischer Sprache

… Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) hat am heutigen Tage bekannt geben, dass das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) nunmehr auch als Übersetzung kostenfrei im Internet als Download zur Verfügung steht. Es ist abzurufen unter http://www.gesetze-im-internet.de/englisch_bgb. Unter http://www.gesetze-im-internet.de stellt das Bundesjustizministerium in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH Bürgerinnen und Bürger das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos bereit. Auf den Webseiten sind rund 5.000 Gesetze und Rechtsverordnungen des Bundes …
06.09.2006
Bild: Das von Dr. Klaus Dienelt herausgegebene und von Prof. Dr. Günter Renner begründete Fachportal migrationsrecht.net zum deutschen Ausländerrecht und europäischen Migrationsrecht erscheint in der AuflagBild: Das von Dr. Klaus Dienelt herausgegebene und von Prof. Dr. Günter Renner begründete Fachportal migrationsrecht.net zum deutschen Ausländerrecht und europäischen Migrationsrecht erscheint in der Auflag
Migrationsrecht.Net

Das von Dr. Klaus Dienelt herausgegebene und von Prof. Dr. Günter Renner begründete Fachportal migrationsrecht.net zum deutschen Ausländerrecht und europäischen Migrationsrecht erscheint in der Auflag

… beziehen. Den Mitgliedern stehen Beiträge (Abhandlungen namhafter Fachleute mit einer Länge von ca. 30 Seiten), Ebooks (umfangreiche Werke zu Spezialthemen des Ausländerrechts) und alle zur praktischen Arbeit im Ausländerrecht relevanten Rechtsquellen (Verträge, Abkommen, Gesetze, Verordnungen, Richtlinien, Erlasse) kostenfrei zur Verfügung. Zudem profitieren sie von Vergünstigungen bei ausländerrechtlichen Seminaren und haben die Möglichkeit, Verbindung zu anderen Mitgliedern im Intranet aufzunehmen und so ein Netzwerk von Experten und Praktikern …
06.09.2006
Regierungs-Nachzug ist ein Gebot der Vernunft
DIE LINKE im Bundestag

Regierungs-Nachzug ist ein Gebot der Vernunft

Thema: Bonn-Berlin, Regierungssitz Datum: 06.09.2006 Zur aktuellen Debatte über den Nachzug Bonner Ministerien nach Berlin erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.: Das Bonn-Berlin-Gesetz ist 12 ½ Jahre alt. Seit Jahren fordere ich, seinen politischen und finanziellen Sinn einem soliden Praxistest zu unterziehen. Wer dies tut, kommt zu folgenden Schlüssen: Die Verteilung der Ministerien an den Rhein und die Spree ist politisch ineffektiv. Die nötigen Arbeitsverbindungen zwischen Berlin und Bonn verschlingen…
06.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Änderungen im BundesdatenschutzgesetzBild: Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz
EDV-Beratung PULTAR GmbH

Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz

… Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft betrifft auch den Datenschutz Am 26.08.2006 ist das Erste Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft in Kraft getreten. Die darin enthaltenen Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) beziehen sich im Wesentlichen auf den veränderten Schwellenwert zur Meldepflicht und Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) sowie dessen Status. Die inhaltlichen Anforderungen an den Datenschutz bei nicht-öffentlichen Stellen, also in …
06.09.2006
Bild: EAC-Direktor warnt -  Anspruchsfrist im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) beträgt drei JahreBild: EAC-Direktor warnt -  Anspruchsfrist im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) beträgt drei Jahre
European Anti-Discrimination Council EAC

EAC-Direktor warnt - Anspruchsfrist im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) beträgt drei Jahre

… Bundesrepublik Deutschland mit Verspätung erstmals ein mit wirksamen Sanktionen (Schadensersatz) verbundenes umfassendes Diskriminierungsverbot ein. Dies wird zu drastischen Änderungen insbesondere im Arbeitsrecht führen. In den anderen EU Mitgliedsstaaten bestehen entsprechende Gesetze schon und haben erhebliche Auswirkungen gehabt. In Grossbritannien beispielsweise ist die Zahl der Diskriminierungsklagen erheblich gestiegen. Teilweise wurden die Arbeitgeber zu schmerzhaften Schadensersatzleistungen verurteilt. Auf www.dadv.de erfahren Sie, welche …
06.09.2006
Bild: Kaster und Koschyk lehnen sich weit aus dem FensterBild: Kaster und Koschyk lehnen sich weit aus dem Fenster
Pro Rauchfrei e.V. - Lobby der Nichtraucher

Kaster und Koschyk lehnen sich weit aus dem Fenster

… Ermer, Vorstandsvorsitzender von Pro Rauchfrei e.V. - Lobby der Nichtraucher. Solche Aussagen werfen die Auseinandersetzung um mehrere Jahre zurück und zeigen, wie wenig Eingang das Wissen um die Gefahr des Passivrauchens in die Politik gefunden hat, so Ermer weiter.Gesetze und Regeln dienen der Kommunikation in der Gesellschaft. Sie geben uns Struktur und Handlungsorientierung. Sie dienen nicht der Schikane, wie manche behaupten. Natürlich soll die persönliche Entfaltung nicht zu sehr eingeschränkt werden, jedoch hört die Freiheit des Einzelnen …
05.09.2006
Bild: Steuerrecht: Private Nutzung eines betrieblichen KraftfahrzeugsBild: Steuerrecht: Private Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Steuerrecht: Private Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs

… sog. Listenpreisregelung des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. 12. 2005 beginnen, auf Fahrzeuge begrenzt, die zu mehr als 50 v. H. betrieblich genutzt werden. Begründet wurde die Gesetzesänderung damit, dass sich durch die Ausweitung der Zulässigkeit der Bildung von gewillkürtem Betriebsvermögen bei Steuerpflichtigen, die ihren Gewinn durch Einnahmenüberschussrechnung ermitteln, zahlreiche Fallgestaltungen ergeben haben, bei denen die Listenpreisregelung zu einem ungerechtfertigten ertragsteuerlichen Vorteil für den …
04.09.2006
Bild: Steuerstrafrecht: Steuerfahndung erzielt Milliardenplus in 2004 bei SteuerhinterziehungBild: Steuerstrafrecht: Steuerfahndung erzielt Milliardenplus in 2004 bei Steuerhinterziehung
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Steuerstrafrecht: Steuerfahndung erzielt Milliardenplus in 2004 bei Steuerhinterziehung

Nicht jeder Steuerzahler kommt seinen Pflichten so nach, wie das Gesetz es verlangt. Falsche oder unvollständige Angaben rufen in vielen Fällen die Steuerfahndung auf den Plan. Für Vater Staat ist die Zwangsvollstreckung der Steuerforderung ein lukratives Geschäft: Rund 1,6 Milliarden Euro spülte die Steuerfahndung 2004 ins Staatssäckel. In seinem jüngsten Monatsbericht veröffentlichte das Finanzministerium die Fahndungsergebnisse für das Jahr 2004. Danach rückten die Fahnder mehr als 37.000 Mal aus, um Angaben der Steuerzahler vor Ort zu prü…
04.09.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Aktuell zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Tagesspiegel-Interview mit Dr. Klaus Michael Alenfelder, Ständiger Vertreter des Europäischen Anti-Diskriminierungsrates – EAC in BerlinBild: Aktuell zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Tagesspiegel-Interview mit Dr. Klaus Michael Alenfelder, Ständiger Vertreter des Europäischen Anti-Diskriminierungsrates – EAC in Berlin
European Anti-Discrimination Council EAC

Aktuell zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Tagesspiegel-Interview mit Dr. Klaus Michael Alenfelder, Ständiger Vertreter des Europäischen Anti-Diskriminierungsrates – EAC in Berlin

… Bundesrepublik Deutschland mit Verspätung erstmals ein mit wirksamen Sanktionen (Schadensersatz) verbundenes umfassendes Diskriminierungsverbot ein. Dies wird zu drastischen Änderungen insbesondere im Arbeitsrecht führen. In den anderen EU Mitgliedsstaaten bestehen entsprechende Gesetze schon und haben erhebliche Auswirkungen gehabt. In Grossbritannien beispielsweise ist die Zahl der Diskriminierungsklagen erheblich gestiegen. Teilweise wurden die Arbeitgeber zu schmerzhaften Schadensersatzleistungen verurteilt. Auf www.dadv.de erfahren Sie, welche …
30.08.2006
Jahressteuergesetz 2007: Die 32 wichtigsten Steueränderungen
Steuerrat24

Jahressteuergesetz 2007: Die 32 wichtigsten Steueränderungen

Das ist ein echter Hammer: Neben dem "Steueränderungsgesetz 2007" mit krassen Mehrbelastungen für die Bürger und diversen anderen Gesetzen mit gravierenden Einschränkungen gibt es jetzt auch noch ein "Jahressteuergesetz 2007". Mit diesem Gesetz, dessen Entwurf am 23.8.2006 vom Bundeskabinett beschlossen wurde, sollen zahlreiche steuerliche Änderungen in die Steuergesetze eingebaut werden. In vielen Fällen werden vorteilhafte BFH-Entscheidungen wieder kassiert und die Vorschriften entsprechend verschärft. Etliche Änderungen greifen rückwirkend ab …
29.08.2006
direct/ Taipeh Presseabteilung Berlin: Taiwan - Sind die Vereinten Nationen wirklich für alle da?
Taipeh Presseabteilung Berlin

direct/ Taipeh Presseabteilung Berlin: Taiwan - Sind die Vereinten Nationen wirklich für alle da?

Kein Frieden in Ostasien ohne Sicherheit für Taiwan Die Raketentests von Nordkorea im Juli diesen Jahres haben nicht nur die Länder Ostasiens in Alarmbereitschaft versetzt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat schnell reagiert und umgehend die Resolution 1695 verabschiedet zum Zeichen, dass jeder Provokation, die die regionale Sicherheit und Stabilität bedroht, der gemeinsame Wille der internationalen Gemeinschaft entgegensteht. Im Gegensatz dazu erhält ein ebenso gefährlicher, schon lange schwelender Konflikt in der gleichen Reg…
23.08.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Gesetze online suchen und einfach findenBild: Gesetze online suchen und einfach finden
im-brain GmbH

Gesetze online suchen und einfach finden

kostenloser Online-Service macht deutsche Gesetze durchsuchbar Der neue und kostenlose Online-Service Gesetzsuche.de vereinfacht die Suche nach deutschen Gesetzen, Richtlinien und Verordnungen. Der Suchdienst basiert auf der assoziativen Suchsoftware knowledger, der den Suchenden mit passenden Suchbegriffen unterstützt, so dass er auch ohne Kenntnis der juristischen Fachausdrücke die relevanten Artikel findet. Wer sich nur über den Inhalt eines bestimmten Artikels informieren möchte, hat im Inhaltsverzeichnis die Möglichkeit über eine geführte …
23.08.2006
Bild: Der Sozialticker zum Thema: Mindestlöhne in EuropaBild: Der Sozialticker zum Thema: Mindestlöhne in Europa
Sozialticker

Der Sozialticker zum Thema: Mindestlöhne in Europa

Immer wieder steht die Einführung eines Mindestlohns in Deutschland zur Debatte und wie immer scheint die Lobby der Arbeitgeber größeren Einfluss auf die Regierenden zu haben, als der gesunde Menschenverstand dies verkraften könnte. Während man im Sozialsystem gerne die Reformen in Deutschland mit denen unserer Nachbarländer vergleicht, regiert der "Blinde" beim Thema Mindestlohn. Der Mindestlohn gemessen an der Kaufkraft und den Lebenshaltungskosten des jeweiligen Landes soll dazu dienen, dass durch Arbeit - ein Leben wieder lebenswert macht…
23.08.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Europäischer Anti-Diskriminierungsrat EAC unterstützt neues Gesetz gemeinsam mit international führender FirmenBild: Europäischer Anti-Diskriminierungsrat EAC unterstützt neues Gesetz gemeinsam mit international führender Firmen
European Anti-Discrimination Council EAC

Europäischer Anti-Diskriminierungsrat EAC unterstützt neues Gesetz gemeinsam mit international führender Firmen

In einem Interview mit ICM äußerte sich Dr. Stefan Prystawik, Direktor des Europäischen Antidiskriminierungsrates - European Anti-Discrimination Council (EAC), am Montag in London zum Fortschritt in der Umsetzung der Antidiskriminierungs-Gesetzgebung in Deutschland. Deutschland ist der letzte Mitgliedsstaat, der mit Hilfe der Ständigen Vertretung des Europäischen Antidiskriminierungsrates die EU-Richtlinien erfüllt. Dem Land drohten bei Nichtumsetzung der Richtlinien Strafzahlungen von mehreren Millionen Euro täglich. Im Interview betonte Dr…
22.08.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: Gesellschaftsrecht: Das neue Genossenschaftsgesetz ist in Kraft getretenBild: Gesellschaftsrecht: Das neue Genossenschaftsgesetz ist in Kraft getreten
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Gesellschaftsrecht: Das neue Genossenschaftsgesetz ist in Kraft getreten

… Änderung des Genossenschaftsrechts in Kraft getreten. Damit hat der Gesetzgeber unter anderem die Europäische Genossenschaft - Societas Cooperative Europaea (SCE) - in das deutsche Recht eingeführt. Es handelt sich um die umfangreichsten Änderungen des Genossenschaftsgesetzes seit mehr als 30 Jahren. Im Einzelnen gibt es Gesetzesänderungen in folgenden Bereichen: Die Gründung von Genossenschaften wird erleichtert und insbesondere kleine Genossenschaften werden von bürokratischem Aufwand entlastet. Zum Beispiel wird die Mindestmitgliederzahl von sieben …
22.08.2006
Bild: Der Sozialticker zu: 58er - Regelung nach § 428 SGB IIIBild: Der Sozialticker zu: 58er - Regelung nach § 428 SGB III
Sozialticker

Der Sozialticker zu: 58er - Regelung nach § 428 SGB III

Arbeitslose können ab dem 58. Lebensjahr Arbeitslosengeld unter erleichterten Bedingungen beziehen. Diese Regelung gilt noch bis zum 31.Dezember 2007. Wer bis dahin mindestens 58 Jahre alt und arbeitslos geworden ist, kann Vorteile aber auch Nachteile gegenüber der Bundesagentur geltend machen. Vorteil wäre, dass keine Arbeit mehr gesucht werden muss, in Gegenzug aber zum frühst möglichen Zeitpunkt eine abschlagsfreie Rente beantragt werden soll. Was muss getan werden, um die 58er-Regelung zu nutzen? Es genügt die Vorsprache beim Fallmanage…
21.08.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 32/2006 vom 22.08.2006Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 32/2006 vom 22.08.2006
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 32/2006 vom 22.08.2006

… Vermieter die Kosten, die auf leerstehende Wohnungen entfallen, selber tragen und darf diese nicht auf die übrigen Mieter abwälzen. Verkehrsrecht - absolutes Alkoholverbot für Fahranfänger Für Fahranfänger in der Probezeit plant die Bundesregierung ein absolutes Alkoholverbot. Der entsprechende Gesetzentwurf soll bereits in Arbeit sein, spätestens nach der Sommerpause im Kabinett beraten werden. Da zu erwarten ist, dass die Bundesländer die gleiche Sichtweise wie der Bund vertreten, kann das Gesetz voraussichtlich bereits im ersten Halbjahr 2007 …
21.08.2006
Bild: Erbrecht: Kein Auskunftsanspruch des ausschlagenden ErbenBild: Erbrecht: Kein Auskunftsanspruch des ausschlagenden Erben
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Erbrecht: Kein Auskunftsanspruch des ausschlagenden Erben

Dem Pflichtteilsberechtigten stehen umfangreiche Auskunftsrechte zu (Erstellung eines Nachlassverzeichnisses, Wertermittlung, vgl. § 2314 Abs. 1 Satz 1 BGB), die ihm im Falle der Enterbung die Durchsetzung seiner Pflichtteilsansprüche sichern sollen. Diese Rechte sind nach Ansicht des OLG Celle (Urteil v. 6. 7. 2006 - 6 U 53/06) aber demjenigen verwehrt, der die Erbschaft eigens zu dem Zweck ausschlägt, um mittels dieser Auskunftsrechte mögliche Pflichtteilsergänzungsansprüche besser geltend machen zu können. Die Unterscheidung zwischen dem p…
21.08.2006
Thema: Pressemitteilung Gesetze

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