(openPR) Nun ist das Oktoberfest also wieder zuende, der Alltag hat München wieder erreicht. 6,5 Millionen Besucher haben fast ebensoviele Maß Bier getrunken, sind über 100 Ochsen zuleibe gerückt und haben eine halbe Million Hendl verspeist. Aber insgesamt bleibt vielleicht doch ein bißchen mehr als die Vorfreude auf's nächste Jahr und so manch schwerer Kopf.
Zu beobachten war vor allem, daß die bayerische Tracht wieder in Mode gekommen ist. Gerade auch vielen norddeutschen und ausländischen Besuchern war es nicht etwa peinlich, "als Bayer" herumzulaufen. Freilich, nicht immer wurde stilsicher kombiniert und man kann das auch nicht auf die restlichen 50 Wochen im Jahr übertragen. Aber ein deutlicher Kontrast zu den letzten Jahren war doch festzustellen. Vielleicht ist das ein positives Zeichen für eine Re-Bavarisierung der Wiesn.
Ganz im Zeichen der Völkerverständigung ist mir auch das nebenstehende Lebkuchenherz aufgefallen.
Bleibt nur zu hoffen, daß diese Liebe auch anhält, wenn die Preißn irgendwann einmal eine Staatsgrenze nach Bayern überwinden müssen. Daß sie zur Wiesn weiterhin willkommen sein werden, steht außer Frage. Sie schafft es doch jedes Jahr wieder, die Menschen aus verschiedenen Ländern fröhlich und friedlich zusammenzubringen. Es braucht für gute nachbarschaftliche Kontakte eben keine identische Gesetzgebung von Flensburg bis Passau - und die Wiesn folgt sowieso nur ihren eigenen Gesetzen.
Thomas C. Hummel,
Bezirksvorsitzender.
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Bayernpartei
Bezirksverband München
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Thomas Christian Hummel
Bezirksvorsitzender
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