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Bayernpartei München

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Bayernpartei München Baumkirchner Str. 20 81673 München www.bayernpartei.de Ansprechpartner: Thomas Hummel Tel: 089 / 4524427-00

Über das Unternehmen

Die Bayernpartei wendet sich gegen den Berliner und Brüsseler Zentralismus und gegen eine Globalisierung, die die historisch gewachsenen Regionen als Heimat der Menschen außer Acht lässt. Nach dem Leitbild eines Staatsaufbaus "von unten nach oben" sollen wichtige Entscheidungen auf der kleinstmöglichen Ebene fallen - dies können Bundesländer sein, aber auch Bezirke, Landkreise, Gemeinden und schließlich der Bürger selbst.

Wir sind für ein "Europa der Regionen", in dem nicht mehr die Nationalstaaten mit ihren Egoismen und Ressentiments das Maß aller europäischen Dinge sind. Die Regionen sind Heimat und stiften Identität, sind näher an den Bürgern und werden den regional recht unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Bürger eher gerecht als die Nationalstaaten.

Aktuelle Pressemitteilungen von Bayernpartei München
Bild: Münchner Bayernpartei will mehr Förderung für SportschützenBild: Münchner Bayernpartei will mehr Förderung für Sportschützen
Bayernpartei München

Münchner Bayernpartei will mehr Förderung für Sportschützen

München schmückt sich gerne mit dem Titel „Sportstadt“. In erster Linie dreht es sich beim Sport in München um König Fußball. Nicht nur die bekannten Großvereine finden die Unterstützung der Landeshauptstadt, sondern auch kleinere Fußballclubs, die sich dem Breitensport verschrieben haben, werden von der Landeshauptstadt wohlwollend gefördert. Natürlich ist Fußball die Sportart Nummer eins in München. An zweiter Stelle befinden sich – man höre und staune – die Schützen. Das Sportschießen ist gerade auch in München echter Volkssport: Im Schü…
18.02.2009
Bild: Stadtrat der Bayernpartei stellt Anfrage zur Kameraüberwachung in der Münchner U-BahnBild: Stadtrat der Bayernpartei stellt Anfrage zur Kameraüberwachung in der Münchner U-Bahn
Bayernpartei München

Stadtrat der Bayernpartei stellt Anfrage zur Kameraüberwachung in der Münchner U-Bahn

Thomas Hummel, Münchner Stadtrat der Bayernpartei, will nun genau wissen, ob sich der Überwachungsaufwand in der S-Bahn bezahlt gemacht hat. Einerseits gibt die Kameraüberwachung in den Münchner S-Bahnen zwar den Fahrgästen ein subjektiv erhöhtes Sicherheitsgefühl, anderseits bedeuten diese Überwachungsmaßnahmen einen erheblichen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte aller Fahrgäste. Außerdem kostete die Ausstattung der 105 S-Bahn-Züge rund 4,5 Millionen Euro, die zu einem großen Teil aus Steuergeldern finanziert wurden. Deshalb sei nach Ans…
12.01.2009
Scientology in München immer agressiver
Bayernpartei München

Scientology in München immer agressiver

„Fast täglich stehen die hier in der Neuhauserstraße und versuchen den Menschen ihre Gehirnwäsche zu verkaufen“, beschwert sich Studentin Larissa F. bei Bayernpartei-Stadtrat Thomas Hummel und fragt, ob man nichts dagegen unternehmen könne. In der Tat wird sie immer aufdringlicher, die vom Verfassungsschutz beobachtete Sekte, die einst vom Science-Fiction-Autor Ron Hubbard gegründet wurde und im Verdacht steht, den Verstand ihrer Mitglieder mittels Hypnose und anderer Techniken gegen deren Willen zu manipulieren. Bekanntlich wird sie auch v…
14.08.2008
Münchner Grünflächen – für den Bürger bald tabu?
Bayernpartei München

Münchner Grünflächen – für den Bürger bald tabu?

Es knistert im Gebälk der Liberalitas Bavariae Münchens. Das lebhafte Treiben im Englischen Garten, in der Nordheide und am Eisbach, es könnte schon bald drastisch eingeschränkt werden, wenn es nach dem für die staatliche Park- und Schlossverwaltung zuständigen Finanzministerium geht. Ob Gassi-geh-Verbot im Englischen Garten, Radeln nur an Werktagen und das Verbot des Betretens von Grünflächen – vieles ist derzeit in der Diskussion. Die Modellflieger in der Nordheide hat es schon erwischt, sie haben Startverbot auf den ehemaligen Bundeswehr…
28.07.2008
Erfolg für die Meinungsfreiheit
Bayernpartei München

Erfolg für die Meinungsfreiheit

Bereits die erste Stadtratsanfrage der Bayernpartei hat sich als erfolgreich herausgestellt. Das Kreisverwaltungsreferat hat erklärt, dass das bloße Verteilen von Flugblättern als freie Meinungsäußerung vom Gemeingebrauch der öffentlichen Straßen und Plätze gedeckt ist und keiner Genehmigung bedarf, insbesondere nicht als Versammlung anzusehen ist. Problematisch sei jedoch weiterhin, dass der gesamte Marienplatz als einheitlicher Ort zu sehen sei und damit mehrere zusammengehörende Personen stets eine Versammlung seien. Diese Konstellation e…
01.07.2008
Bayernpartei fordert nachhaltige Verkehrsentlastung für den Münchner Süden
Bayernpartei München

Bayernpartei fordert nachhaltige Verkehrsentlastung für den Münchner Süden

Über das Nadelöhr Liesl-Karlstadt-Straße in Forstenried wird seit Jahren diskutiert. Nun werden die Planungen zum Durchstich der Stäblistraße in Richtung Neuried wieder vorangetrieben, um den Verkehrsfluß schneller durch das dörfliche Forstenried zu leiten. Sechs Meter hohe Lärmschutzwände sollen die Anwohner vor dem Lärm von täglich bis zu 25000 Kraftfahrzeugen schützen, sie würden aber nach Ansicht Vieler den Ortskern Forstenrieds verschandeln. Eine Alternative aber gebe es nicht, heißt es von Seiten der Stadt. Offensichtlich ist dort noch …
19.06.2008
Bild: Der Transrapid – Ein teures Abschiedsgeschenk an König Edmund I.Bild: Der Transrapid – Ein teures Abschiedsgeschenk an König Edmund I.
Bayernpartei München

Der Transrapid – Ein teures Abschiedsgeschenk an König Edmund I.

Wie sich viele kleine Buben eine Modelleisenbahn zu Weihnachten wünschen, so wünschte sich der Bayernkönig Edmund I. einen Transrapid als Abschiedsgeschenk. Kein kleines Zügelein, sondern ein großes! Nun, da sich die Amtszeit unseres ergrauenden Königs zu Ende geht, bekommt er es. Klein, fein und nur 1,85 Milliarden Euro günstig. Wahrlich ein angemessenes Geschenk für unseren Meister Ede! Und unsereiner kann dann in 10 Minuten vom Münchner Hauptbahnhof zum Flughafen düsen, im Gegensatz zur Expreß-S-Bahn, die sage und schreibe 20 Minuten dor…
27.09.2007
Bild: Wer braucht die Spiele?Bild: Wer braucht die Spiele?
Bayernpartei München

Wer braucht die Spiele?

Die Olympischen Winterspiele 2018 in München sollen, so wird immer deutlicher, das politische Vermächtnis an die Landeshauptstadt sowohl von Oberbürgermeister Ude als auch von Ministerpräsident Stoiber werden. Neben aller Euphorie sollten aber auch die Folgen der Veranstaltung kritisch hinterfragt werden. Heutzutage sind die Spiele kein fröhliches Sportfest mehr, für das man ein paar Bauten bereitstellt und dann die Wettbewerbe stattfinden läßt; die Anforderungen des IOC und der anderen beteiligten Verbände sind enorm und wachsen stetig. Be…
24.08.2007
BP München gegen Kohlekraft
Bayernpartei München

BP München gegen Kohlekraft

Bereits im März hat die Bayernpartei klargemacht, daß sie die Investition der Stadt München in Kohlekraftwerke in Nordrhein-Westfalen ablehnt (vgl. muenchen.bayernpartei.org/?p=125). Daher unterstützt die BP nachdrücklich die Aktion "München gegen Kohlekraft", die von Umweltverbänden und Privatpersonen getragen wird. Ziel der Aktion ist es, ein Bürgerbegehren herbeizuführen, das dem Stadtrat dieses Vorgehen untersagt. Der Bürger soll selbst entscheiden können, wie "sein" Strom zusammengesetzt werden soll. Daß die Stadt München für ineffizien…
19.06.2007
Bayernpartei: Rentenerhöhung um 0,54 % ist eine Beleidigung
Bayernpartei München

Bayernpartei: Rentenerhöhung um 0,54 % ist eine Beleidigung

Nun sollen die deutschen Renten nach den Worten von Arbeitsminister Müntefering erstmals seit 2003 wieder steigen. Was an sich ein positives Signal ist, die ältere Generation und ihre Lebensarbeit endlich wertzuschätzen, verblaßt angesichts des Ausmaßes der Steigerung: Um gerademal 0,54 % erhöhen sich die Renten. Wer beispielsweise eine Rente von 800 Euro bezieht, erhält nun gerademal 4,32 Euro mehr. Das ist deutlich weniger als die Inflationsrate (von der jüngsten Mehrwertsteuererhöhung ganz zu schweigen); de facto ergibt sich also eine ern…
22.03.2007
Bairisch sprechen – eine sprachliche Behinderung!?
Bayernpartei München

Bairisch sprechen – eine sprachliche Behinderung!?

Ein Kommentar von Christian Schröder, Beisitzer im Bezirksvorstand der Bayernpartei München. Man ist ja als Dialektsprecher in der bayerischen Landeshauptstadt so einiges gewohnt, aber was ich letzte Woche schwarz auf weiß gedruckt in der „Hallo München“ vom 21. Februar 2007 (Ausgabe Nord) auf den Seiten 1 und 6 lesen durfte, war zu viel des Guten. Eine Kindergärtnerin bedrängt die Eltern eines Bairisch sprechenden Kindes ihm seine Muttersprache abzugewöhnen und mit ihm Hochdeutsch zu reden und der Kindergartenfreund unseres Buben landete …
16.03.2007
Bild: Transrapid München – ein Sicherheitsrisiko für die Passagiere?Bild: Transrapid München – ein Sicherheitsrisiko für die Passagiere?
Bayernpartei München

Transrapid München – ein Sicherheitsrisiko für die Passagiere?

Münchner Transrapid stellt für seine Fahrgäste ein tödliches Sicherheitsrisiko dar, so Peter Bachmeier von der Münchner Feuerwehr in einem Interview mit dem Münchner Merkur. Bei einem oberirdischen Zugunglück müßten die Passagiere auf einem 80cm breiten Steg bis zu 600 Meter weit laufen; bei einem unterirdischen Unglück wird es gar noch ein wenig komplizierter, liegt die Trasse bis zu 43 Meter tief unter der Erde. Dann müßten Verletzte über schmale Nottreppen 15 Stockwerke nach oben getragen werden. Auch würde die Notausstiege im Falle eines …
16.03.2007
Bild: Dankschee, daß Sie no Boarisch re’n!Bild: Dankschee, daß Sie no Boarisch re’n!
Bayernpartei München

Dankschee, daß Sie no Boarisch re’n!

Mit diesen Worten dankt die BP München derzeit jedem, der sich in der Öffentlichkeit nicht an das Schriftdeutsche anpassen will und die bairische Sprache pflegt. Durch die Visitenkartenaktion soll das Bewußtsein der wenigen noch verbliebenen Bayern in München für ihre Kultur gestärkt werden. „Wenn man dieses Karterl den Leuten in die Hand drückt, sind die erstmal überrascht, fangen dann an, zu lesen, und manchmal kann man direkt sehen, wie ein Denkprozeß einsetzt. Vielen ist es nicht bewußt, daß unsere Sprache am Aussterben ist, andere wied…
16.03.2007
Ein Bayern ohne CSU
Bayernpartei München

Ein Bayern ohne CSU

Ein Kommentar des Pressebeauftragten der BP München, Harald Kölbel, in der Basler Zeitung vom 24.01.2007. Vielen Dank für Ihre erhellende Berichterstattung über die Führungskrise der CSU, die in den bayerischen Medien dank der grauen Eminenzen der Christsozialen etwas verzerrt dargestellt wird. Als Hintergrund für die gegenwärtige Situation sei gesagt daß die CSU in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts durch Komplotte und Intrigen ans Ruder kam. Dieses politische Mittel ist daher nie aus dem Arsenal der (un-)heimlichen Staatspartei vers…
06.02.2007
„Abzocke“ beim Büchergeld
Bayernpartei München

„Abzocke“ beim Büchergeld

Die wenigsten Schulbücher befinden sich in ansehnlichem Zustand; außerdem waren in Fächern wie Biologie (bzw. Natur und Technik), Sozialkunde und Geographie neue Bücher dringend nötig. Für diese Anschaffungen werden seit einem Jahr die Eltern belangt. An Grundschulen fallen 20 Euro, an weiterführenden Schulen 30 bis 40 Euro Büchergeld an. Von der Zahlung befreit sind Kinder mit mindestens zwei schulpflichtigen Geschwistern, sowie Kinder aus finanziell schwächergestellten Familien. Etwa 42 Mio. Euro stehen für die Beschaffung neuer Bücher zur …
17.01.2007
Bayernpartei München unterstützt ‚Heimaterde’-Vorstoß
Bayernpartei München

Bayernpartei München unterstützt ‚Heimaterde’-Vorstoß

Die Bayernpartei München unterstützt den Wunsch vieler bayerischer Bürger, die von Franz-Josef Strauß aus Anlass der Bundestagswahlen 1980 geänderte Bayernhymne wieder in der 1966 eingeführten Version zur offiziell gültigen zu machen. „Die von Josef Maria Lutz komponierte Hymne“, so die stellvertretende Bezirksvorsitzende der Münchner Bayernpartei, Sri-Miriam Fackler, „gibt dem Heimatgefühl vieler Bayern mit der mit ihm verbundenen Heimaterde weit tieferen Ausdruck als die anonyme deutsche Erde, die rein aus wahltaktischen Gründen eingeführ…
17.01.2007
Bayernpartei legt Vorschlag für Stadtratsdiäten vor
Bayernpartei München

Bayernpartei legt Vorschlag für Stadtratsdiäten vor

Die Entschädigungszahlungen für die Münchner Stadträte sind zu hoch, wie der Kommunale Prüfungsverband nun erneut gerügt hat. Bereits seit fünf Jahren ist dies bekannt und außer Stellungnahmen und ausweichenden Rechtfertigungen ist nichts passiert – München ist gegenüber seinen Ratsherren noch immer bundesweit am großzügigsten. Das Argument, zum Regieren einer Millionenstadt sei nunmal ein besonders hoher Aufwand nötig, ist wenig stichhaltig: Diesem Gesichtspunkt trägt bereits die Zahl der Stadtratsmitglieder Rechnung; in München gibt es de…
05.01.2007
Bayernpartei München ebnet Weg zur Stadtratswahl 2008
Bayernpartei München

Bayernpartei München ebnet Weg zur Stadtratswahl 2008

Kaum ist das Jahr 2007 angebrochen, schon richten sich unsere Blicke auf März 2008. Wieder einmal ist die Bayernpartei ihrer Zeit ein Jahr voraus, nur ist es diesmal nicht aus politischer Weitsicht, sondern aus schierer Notwendigkeit: Um bei der Kommunalwahl 2008 antreten zu dürfen, müssen wir 1000 Unterstützungsunterschriften in München sammeln. 1000 Unterschriften sind für eine nicht gerade kleine und gut organisierte Partei wie die BP an sich keine Schwierigkeit; für die Bundestagwahl haben wir problemlos eine deutlich höhere Zahl zusamm…
02.01.2007
Bild: Bayernpartei: Münchner Geld muß in Bayern bleibenBild: Bayernpartei: Münchner Geld muß in Bayern bleiben
Bayernpartei München

Bayernpartei: Münchner Geld muß in Bayern bleiben

Auf den ersten Blick kann man mit der neuesten Kaufkraftstudie der Gesellschaft für Konsumforschung hochzufrieden sein: Landkreis und Stadt München liegen in ganz Deutschland auf den Plätzen vier und fünf, von den umliegenden Kreisen rangieren Fürstenfeldbruck und Ebersberg unter den besten zehn, Starnberg ist bundesweit sogar Spitzenreiter. Doch in anderen Regionen Bayern sieht die Situation teilweise ganz anders aus. Weite Teile Frankens liegen unter dem Bundesdurchschnitt, fast die Hälfte der Oberpfälzer Landkreise findet sich im unterste…
29.12.2006
Bild: Weihnachtsgrüße von der Bayernpartei MünchenBild: Weihnachtsgrüße von der Bayernpartei München
Bayernpartei München

Weihnachtsgrüße von der Bayernpartei München

Liebe Mitglieder, Sympathisanten und Gönner der Münchner Bayernpartei, die Vorstandschaft des Bezirksverbands wünscht Euch allen ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Gesundheit, Glück und Erfolg. Wir hoffen, daß Ihr vom Vorweihnachtsstreß weitgehend verschont geblieben seid und die Festtage auch gebührend genießen könnt. Der Bezirksvorstand möchte an dieser Stelle allen danken, die sich dieses Jahr für die Bayernpartei München engagiert und sie auf vielfältigste Weise unterstützt haben. Für das…
26.12.2006
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