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Ein Bayern ohne CSU

06.02.200715:45 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Ein Kommentar des Pressebeauftragten der BP München, Harald Kölbel, in der Basler Zeitung vom 24.01.2007.

Vielen Dank für Ihre erhellende Berichterstattung über die Führungskrise der CSU, die in den bayerischen Medien dank der grauen Eminenzen der Christsozialen etwas verzerrt dargestellt wird.

Als Hintergrund für die gegenwärtige Situation sei gesagt daß die CSU in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts durch Komplotte und Intrigen ans Ruder kam. Dieses politische Mittel ist daher nie aus dem Arsenal der (un-)heimlichen Staatspartei verschwunden.

Sie ist im Grund genommen eine deutschnationale Partei, die jegliche bayerisch-patriotische Strömung absorbiert und damit unschädlich gemacht hat. Allzu gerne spielt sie die Trumpfkarte des Bayerntums aus und geriert sich Lordsiegelbewahrerin alles Bayerischen im Lande. Aber so ist es nicht, das ist nur ein Showelement für eher unkritische Stammtische. CSU-Vorsitzende werden daher stets nach Bonn respektive Berlin schielen, das für sie den Mittelpunkt der Macht darstellt – um dort jedoch kläglich zu scheitern. Schon Franz Josef Strauß begründete diese Tradition.

In der Tat wäre ein eigenstaatliches Bayern – ohne CSU – mit Sicherheit keine Katastrophe; auch für die Schweiz nicht. Dafür aber ein leuchtendes Beispiel der Eigenstaatlichkeit.


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