(openPR) Münchner Transrapid stellt für seine Fahrgäste ein tödliches Sicherheitsrisiko dar, so Peter Bachmeier von der Münchner Feuerwehr in einem Interview mit dem Münchner Merkur. Bei einem oberirdischen Zugunglück müßten die Passagiere auf einem 80cm breiten Steg bis zu 600 Meter weit laufen; bei einem unterirdischen Unglück wird es gar noch ein wenig komplizierter, liegt die Trasse bis zu 43 Meter tief unter der Erde. Dann müßten Verletzte über schmale Nottreppen 15 Stockwerke nach oben getragen werden. Auch würde die Notausstiege im Falle eines Tunnelbrandes wie Kamine wirken.
Neben den Passagieren wäre somit im Katastrophenfall auch das Leben der Retter aufs schwerste gefährdet. Da nach Informationen der Münchner Feuerwehr zudem auch die Flächen für die Behandlung der Verletzten zu klein wären, kann die Bayernpartei München die bayerische Staatsregierung nur auffordern, die Transrapidpläne endlich fallen zu lasen.
“Das Leben von Menschen steht höher, als der Profilierungswunsch der derzeitigen bayerischen Staatsregierung“, so der Verkehrsreferent der BP München Christian Schröder. Wäre schon der volkswirtschaftliche Nutzen des Transrapid sehr zweifelhaft, so nimmt uns die Sicherheitsfrage die Entscheidung endgültig aus der Hand. Ein Bau des Transrapid sollte derzeit schon alleine aus nicht geklärten Sicherheitsfragen unterbleiben.
Bayernpartei
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Thomas Christian Hummel
Bezirksvorsitzender
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