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IGFM München

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Internationale Gesellschaft fur Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München Jürgen Thierack, Rudolfstr. 1, 82152 Planegg Tel (+49 89) 85 98 440 oder 811 35 74, Fax (+49 89) 871 39 357 info@igfm-muenchen.de, www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Bild: Behörden schicken durch Folterung schwer gesundheitsgeschädigte Tibeter nach HauseBild: Behörden schicken durch Folterung schwer gesundheitsgeschädigte Tibeter nach Hause
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Behörden schicken durch Folterung schwer gesundheitsgeschädigte Tibeter nach Hause

Im März 2012 veranstalteten Tibeter im Bezirk Gepa Sumdo oder Ba (chin. Tongde) in der TAP Tsolho (chin. Hainan), Provinz Qinghai, eine Protestaktion gegen die Politik Chinas in Tibet. Um diese friedliche Demonstration abzubrechen, warf die Polizei einen Sprengkörper in die Menge (1). Viele Tibeter trugen so schwere Verletzungen davon, daß sie in das nächste Krankenhaus gebracht werden mußten. Jüngste Berichte lassen darauf schließen, daß einige der Opfer inzwischen nach Hause geschickt wurden, weil sich ihr Gesundheitszustand drastisch vers…
18.09.2012
Bild: Vier tibetische Umweltaktivisten in Tawu festgenommen, Bevölkerung schikaniertBild: Vier tibetische Umweltaktivisten in Tawu festgenommen, Bevölkerung schikaniert
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Vier tibetische Umweltaktivisten in Tawu festgenommen, Bevölkerung schikaniert

Vier tibetische Umweltaktivisten, alles Mitglieder der „Umweltschutzorganisation Tawu“ wurden Mitte Februar von dem Public Security Bureau des Bezirks Tawu (chin. Luohuo), TAP Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, festgenommen. Die PSB-Beamten nahmen Lumbu aus dem Dorf Chagya, Dakpa aus dem Dorf Khucha, Dawa aus dem Dorf Yulu und eine namentlich nicht genannte Person aus dem Dorf Loru fest und vernahmen sie. Einige Tibeter aus den Dörfern des Bezirks Tawu schlossen sich 2011 informell zu der Umweltschutz-Organisation von Tawu zusammen. Die…
22.03.2012
Bild: Seltene Bilder chinesischer Brutalität in Tibet fanden ihren Weg ins AuslandBild: Seltene Bilder chinesischer Brutalität in Tibet fanden ihren Weg ins Ausland
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Seltene Bilder chinesischer Brutalität in Tibet fanden ihren Weg ins Ausland

Ein paar Bilder, welche das brutale Vorgehen der Chinesen gegen tibetische Mönche und Laien, und ihre selbstherrliche Machtdemonstration vor Augen führen, sind im Internet aufgetaucht. Eine chinesische Website aus der USA, boxun.com, veröffentlichte am Freitag acht Bilder, die die Wahrheit der Repression in Tibet offenbaren (1). Mit auf dem Rücken gebundenen Armen werden Tibeter, bewacht von Sicherheitspersonal, in Militärfahrzeugen durch die Straßen gefahren und öffentlich zur Schau gestellt. Mönche, die Schilder um den Hals gehängt bekamen…
08.12.2011
Bild: Tibetischer Schriftsteller aus Ngaba zu drei Jahren Gefängnis verurteiltBild: Tibetischer Schriftsteller aus Ngaba zu drei Jahren Gefängnis verurteilt
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Tibetischer Schriftsteller aus Ngaba zu drei Jahren Gefängnis verurteilt

Jolep Dawa, ein Lehrer an der Mittelschule für nationale Minderheiten des Bezirks Ngaba, Provinz Sichuan, wurde irgendwann im Oktober von einem Gericht in Barkham (chin. M’aerkang) zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner Festnahme am 1. Oktober 2010 in Chengdu war er über ein Jahr in dem Haftzentrum des Bezirks Chuchen (TAP Ngaba) inhaftiert gewesen (1). Die Anklagen gegen ihn, die zu seiner Festnahme und Verurteilung führten, sind unbekannt. Der 39jährige Dawa ist der Gründer, Herausgeber und Autor der tibetischen Monatszeitschri…
07.11.2011
Bild: Unter Rufen nach „Unabhängigkeit für Tibet“ setzte sich heute ein weiterer junger Tibeter in FlammenBild: Unter Rufen nach „Unabhängigkeit für Tibet“ setzte sich heute ein weiterer junger Tibeter in Flammen
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Unter Rufen nach „Unabhängigkeit für Tibet“ setzte sich heute ein weiterer junger Tibeter in Flammen

Noch ein Tibeter hat sich in der leidgeprüften Region Ngaba aus Protest gegen Chinas Herrschaft über Tibet selbst verbrannt. Heute um 11.50 Uhr Ortszeit zündete sich der 19jährige Norbu Damdul, ein ehemaliger Mönch des Klosters Kirti, in der Stadt Ngaba an. „Von Flammen umzingelt rief Norbu Damdul Parolen, er forderte die ‚vollkommene Unabhängigkeit für Tibet’ und ‚die Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama nach Tibet’“, zitiert das Exil-Kloster Kirti in seiner Mitteilung einen Augenzeugen. Chinesische Sicherheitskräfte eilten herbei und…
17.10.2011
Bild: Noch eine herzzerreißende Nachricht aus Tibet: Zwei junge Tibeter legten am Freitag Feuer an sichBild: Noch eine herzzerreißende Nachricht aus Tibet: Zwei junge Tibeter legten am Freitag Feuer an sich
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Noch eine herzzerreißende Nachricht aus Tibet: Zwei junge Tibeter legten am Freitag Feuer an sich

Zwei tibetische Jugendliche in der Region Ngaba in der Provinz Sichuan legten am Freitag aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über ihr Land Feuer an sich, wie aus Quellen mit Kontakten zu der Gegend hervorgeht. Es heißt, einer sei eine halbe Stunde später gestorben, während der andere in Lebensgefahr schwebt. Bisher haben sich in diesem Jahr sieben Tibeter selbst angezündet – sechs davon aus dem Kloster Kirti, während ein Mönch sich in Tawu, TAP Kardze, verbrannte – in einem letzten verzweifelten Versuch, die Menschenrechtsverletzung…
12.10.2011
Bild: Hunderte Tibeter in Serthar in Kham (Osttibet) fordern FreiheitBild: Hunderte Tibeter in Serthar in Kham (Osttibet) fordern Freiheit
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Hunderte Tibeter in Serthar in Kham (Osttibet) fordern Freiheit

Am Samstag, dem 1. Oktober, dem chinesischen Nationalfeiertag und Gründungstag der VR China, kam es zu einer friedlichen Protestaktion im Bezirk Serthar, TAP Kardze, Provinz Sichuan. Tibeter, die Menschenrechte und Freiheit von der chinesischen Besatzungsmacht forderten, kletterten in der Bezirkshauptstadt auf ein vierstöckiges öffentliches Gebäude und brachten dort eine große tibetische Flagge und ein Portrait Seiner Heiligkeit des Dalai Lama an (1). Nach einiger Zeit wurden die Flagge und das Portrait des Dalai Lama heruntergerissen und au…
10.10.2011
Bild: Die „Guchusum“ Bewegung Tibets gedenkt des internationalen Tags der FolteropferBild: Die „Guchusum“ Bewegung Tibets gedenkt des internationalen Tags der Folteropfer
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Die „Guchusum“ Bewegung Tibets gedenkt des internationalen Tags der Folteropfer

Guchusum ist ein Zusammenschluß ehemaliger politischer Gefangener mit Sitz in Dharamsala. Der internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer wird alljährlich am 26. Juni begangen, weil an dem Tage im Jahre 1987 die Konvention der Vereinten Nationen gegen Folter in Kraft trat. Heute, an eben diesem Tag, verneigen wir uns vor all denjenigen in der ganzen Welt, die die Schrecken der Folter erlitten und erduldet haben. 60 Jahre sind nun vergangen, seit China 1949 in Tibet eindrang. 1,2 Millionen Tibeter kamen allein bis 1979 ums Leben un…
04.07.2011
Bild: Kloster Kirti in Osttibet weiterhin unter BelagerungBild: Kloster Kirti in Osttibet weiterhin unter Belagerung
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Kloster Kirti in Osttibet weiterhin unter Belagerung

Drei Monate nach der Selbstverbrennung und dem Tod eines tibetischen Mönches wimmelt das Kloster Kirti nur so von Sicherheitskräften. Die Mönche werden von den Behörden buchstäblich mit vorgehaltener Schußwaffe unter Kontrolle gehalten. „Das Kloster Kirti ist immer noch von Soldaten umgeben, welche streng kontrollieren, wer aus- und eingeht. Die Mönche drinnen werden der patriotischen Umerziehung unterworfen“, teilten zwei Mönche mit, die im Schwesterkloster in Indien leben. „Etwa 400 Regierungskader haben sich im Kloster einquartiert, dazu …
01.07.2011
Bild: Tibetische Lastwagenfahrer betrogen: zugesagte Aufträge an Chinesen vergebenBild: Tibetische Lastwagenfahrer betrogen: zugesagte Aufträge an Chinesen vergeben
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Tibetische Lastwagenfahrer betrogen: zugesagte Aufträge an Chinesen vergeben

Beim Bau der Eisenbahnlinie zwischen Shigatse und Lhasa wurden tibetische LKW-Fahrer abgedrängt, und die Aufträge zum Materialtransport an 24 Firmen aus China vergeben. Wie Radio Free Asia (RFA) meldete, wurde den tibetischen Fernfahrern anfänglich Arbeit versprochen, weshalb sie Geld aufnahmen und etwa 60 Lastwagen erwarben. Von einem Informanten aus Tibet namens Dondrup verlautet: „Als sie mit dem Bau der Eisenbahnlinie begannen, beauftragten sie die ortsansässigen Tibeter, den An- und Abtransport von Schutt und Baustoffen zu übernehmen.…
01.07.2011
Bild: Weiterhin friedliche Protestaktionen in Kardze, Polizei macht Razzien in KlösternBild: Weiterhin friedliche Protestaktionen in Kardze, Polizei macht Razzien in Klöstern
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Weiterhin friedliche Protestaktionen in Kardze, Polizei macht Razzien in Klöstern

In Osttibet fordern Tibeter immer lauter die Rückkehr des Dalai Lama und auch Freiheit für Tibet, obwohl dies Schläge und Festnahme für sie bedeutet. Am 19. Juni gingen Jamtuk Dolma und Dolma Palmo, zwei Nonnen des Klosters Nyimo Getsul, auf die Straßen von Kardze und forderten die Rückkehr des Dalai Lama und Freiheit für Tibet. Sofort stürzte sich die Polizei auf sie, schlug sie heftig und nahm sie dann fest. Drei Nonnen, Lobsang Yangtso, Lobsang Khando und Thinley Dolma, aus dem Kloster Nyagae demonstrierten am 18. Juni auf dem Marktplat…
27.06.2011
Bild: Ein Jahr seit der Verurteilung des tibetische Umweltaktivisten Karma Samdrup: „Die Tränen der Mutter“Bild: Ein Jahr seit der Verurteilung des tibetische Umweltaktivisten Karma Samdrup: „Die Tränen der Mutter“
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Ein Jahr seit der Verurteilung des tibetische Umweltaktivisten Karma Samdrup: „Die Tränen der Mutter“

High Peaks Pure Earth, HighPeaksPureEarth.com, übersetzte einen Blogeintrag von Woeser, den sie am 31. Mai 2011 für Radio Free Asia verfaßte. Woeser schrieb zuerst im Juli 2010 über den tibetischen Geschäftsmann, Philanthropen und Umweltschützer Karma Samdrup (1). Am 24. Juni 2010 wurde Karma Samdrup zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt (2) und kurz darauf sein Bruder, der Umweltschützer Rinchen Samdrup, zu fünf Jahren (3). In dem nachstehenden Essay schildert Woeser, welche Folgen diese Inhaftierung für den Rest der Familie hatte, insbesondere…
27.06.2011
Bild: Hunderte von Mönchen zum Verlassen von Kloster Kirti gezwungen, ausgewiesen oder festgenommenBild: Hunderte von Mönchen zum Verlassen von Kloster Kirti gezwungen, ausgewiesen oder festgenommen
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Hunderte von Mönchen zum Verlassen von Kloster Kirti gezwungen, ausgewiesen oder festgenommen

Das Kloster Kirti im Bezirk Ngaba in der Provinz Sichuan, das seit dem 16. März dem Belagerungszustand durch die chinesische Militärpolizei ausgesetzt ist, hat Hunderte von Mönchen verloren, die festgenommen oder ausgewiesen wurden oder einfach geflohen sind. Der Entschluß zum Weggehen erfolgte einerseits aus Angst vor dem Verschwindenlassen, Inhaftierung und Folter, und andererseits wegen der Unmöglichkeit von normaler religiöser Praxis und Studien auf Grund der patriotischen Umerziehung, welcher die chinesischen Behörden die Mönche unter G…
23.06.2011
Bild: Behörden zerstören Familiensitz des 13. Dalai Lama in Lhasa - kein Schutz für historisches GebäudeBild: Behörden zerstören Familiensitz des 13. Dalai Lama in Lhasa - kein Schutz für historisches Gebäude
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Behörden zerstören Familiensitz des 13. Dalai Lama in Lhasa - kein Schutz für historisches Gebäude

Die chinesischen Behörden haben alle Appelle zum Schutz eines erhaltenswerten Kulturerbes ignoriert und die einhundert Jahre alte Residenz der Langdun-Familie, welcher der 13. Dalai Lama Tibets angehörte, abgerissen, wie eine der Langdun-Familie nahestehende Quelle verlauten ließ. Das Haus von Thupten Gyatso, des Vorgängers des jetzigen Dalai Lama, lag in der Nähe des Kyichu Flusses, etwas südlich von Lhasa. Es stand in einem vom Militärstandort Lhasa kontrollierten Areal und war zu einem „schützenswerten historischen Bauwerk“ erklärt worden…
21.06.2011
Bild: Spannung in Kardze wächst: Buddhistische Nonnen und Mönche wegen Protestaktionen festgenommenBild: Spannung in Kardze wächst: Buddhistische Nonnen und Mönche wegen Protestaktionen festgenommen
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Spannung in Kardze wächst: Buddhistische Nonnen und Mönche wegen Protestaktionen festgenommen

Immer wieder nehmen Mönche und Nonnen die Plätze derer ein, die bei früheren Protestaktionen geschlagen und festgenommen wurden. Wie aus Quellen aus der Region verlautet, ist die Sicherheitslage in der TAP Kardze, das mehrheitlich von Tibetern bewohnt wird, sehr angespannt, nachdem erneut Mönche und Nonnen auf die Straße gingen, um gegen die chinesische Herrschaft zu protestieren. Bereits am 9. und 10. Juni hatten drei Nonnen und ein Mönch vor der Polizeistation der Stadt Kardze demonstriert. Etwa um 12 Uhr ging am 10. Juni Goyang, ein Mön…
20.06.2011
Bild: Wo sind die verschwundenen tibetischen Mönche von Kirti - „Fortbildung in Rechtsfragen“ reine Augenwischerei?Bild: Wo sind die verschwundenen tibetischen Mönche von Kirti - „Fortbildung in Rechtsfragen“ reine Augenwischerei?
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Wo sind die verschwundenen tibetischen Mönche von Kirti - „Fortbildung in Rechtsfragen“ reine Augenwischerei?

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) begrüßt das am 8. Juni 2011 veröffentlichte Statement der UN-Arbeitsgruppe zur Frage des Verschwindenlassens von Personen (1). Darin äußert die Expertengruppe schwere Bedenken wegen des Schicksals und des Aufenthaltsorts von ungefähr 300 Mönchen, die die chinesischen Sicherheitskräfte am 21. April entführten. Leider wies die chinesische Regierung diesen Aufruf zurück (2). Seit der Selbstverbrennung des 20jährigen Phuntsok am 16. März beobachtete und dokumentierte das TCHRD die …
17.06.2011
Bild: Kurze Videosequenz aus Tibet enthüllt die große Sehnsucht der Tibeter nach der Rückkehr des Dalai LamaBild: Kurze Videosequenz aus Tibet enthüllt die große Sehnsucht der Tibeter nach der Rückkehr des Dalai Lama
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Kurze Videosequenz aus Tibet enthüllt die große Sehnsucht der Tibeter nach der Rückkehr des Dalai Lama

Ein neues Video ist aufgetaucht, das eine Gruppe tibetischer Mönche zeigt, die am 8. Mai 2010 in Nyagrong in der osttibetischen Provinz Kham demonstrierten. Der Bezirk Nyagrong (chin. Xinlong xian), TAP Kardze, Provinz Sichuan, weist einen großen Bevölkerungsanteil chinesischer Zuwanderer auf. Vier Mönche riefen bei ihrer spontanen friedlichen Protestaktion „Lang lebe Seine Heiligkeit der Dalai Lama“, „Unabhängigkeit für Tibet“ und „Ladet Seine Heiligkeit den Dalai Lama nach Tibet ein“! Sie wurden identifiziert als Apo Tashi, 22, Tsering Gy…
15.06.2011
Bild: Tibetischer Autor Tashi Rabten zu vier Jahren Gefängnis verurteiltBild: Tibetischer Autor Tashi Rabten zu vier Jahren Gefängnis verurteilt
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Tibetischer Autor Tashi Rabten zu vier Jahren Gefängnis verurteilt

Tashi Rabten, mit Pseudonym The’urang, ein junger tibetischer Literat, der das nachträglich verbotene Buch „Blutige Buchstaben“ verfaßte, wurde von einem chinesischen Gericht zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Mittlere Volksgericht von Ngaba fällte das Urteil am 2. Juni in einem Geheimverfahren, zu dem nicht einmal die Angehörigen und Freunde von Tashi Rabten zugelassen waren. Quellen in Tibet zufolge sprach das Gericht Tashi Rabten, den Herausgeber des inzwischen verbotenen Literaturmagazins „Shar Dhungri“ (Östlicher Muschelhornberg)…
10.06.2011
Bild: Zwei durch Folter ruinierte Tibeterinnen in Ngaba aus der Haft entlassenBild: Zwei durch Folter ruinierte Tibeterinnen in Ngaba aus der Haft entlassen
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Zwei durch Folter ruinierte Tibeterinnen in Ngaba aus der Haft entlassen

Zwei tibetische Frauen, die am 22. April bei einer Auseinandersetzung zwischen Tibetern und chinesischen Sicherheitskräften unweit des Klosters Kirti in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, festgenommen worden waren, kamen nach etwa einem Monat Haft am 17. Mai frei. Die 45jährige Choko und die 35jährige Serkyi, beide aus der Gemeinde Thawa Gongma, wurden nach schwerer Folterung mit geschorenen Köpfen und in kritischem Gesundheitszustand nach Hause geschickt. Die zwei Frauen gehörten zu den Hunderten von Tibetern, die in der Nähe des Klosters Ki…
09.06.2011
Bild: Kloster Drepung in Lhasa von chinesischer Polizei belagert: Saka Dawa Praxis verbotenBild: Kloster Drepung in Lhasa von chinesischer Polizei belagert: Saka Dawa Praxis verboten
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Kloster Drepung in Lhasa von chinesischer Polizei belagert: Saka Dawa Praxis verboten

Wie das tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie aus zuverlässiger Quelle erfuhr, haben die chinesischen Behörden die während des für die Buddhisten bedeutsamen Monats Saka Dawa übliche Praxis des Nyung Ne (Fastens) verboten. Am Vollmondtag im Monat Saka Dawa gedenken Buddhisten der Geburt, der Erleuchtung und des Todes (Parinirvana) von Gautama Buddha. Die Feierlichkeiten erstrecken sich gewöhnlich über den gesamten vierten Monat des tibetischen Kalenders (Mai oder Juni). Im Kloster Drepung wird die Nyung Ne Praxis zwei Wochen…
07.06.2011
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