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IGFM München

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Internationale Gesellschaft fur Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München Jürgen Thierack, Rudolfstr. 1, 82152 Planegg Tel (+49 89) 85 98 440 oder 811 35 74, Fax (+49 89) 871 39 357 info@igfm-muenchen.de, www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
China foltert tibetische Kinder und Erwachsene
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China foltert tibetische Kinder und Erwachsene

Wie von Free Tibet Campaign, Longon, berichtet, gab es am 30. Januar 2007 die ersten Nachrichten über die Behandlung der Gruppe tibetischer Flüchtlinge, die am 30. September 2006 von chinesischen Grenztruppen beschossen und festgenommen wurden - und es waren schockierenden Informationen. Nachdem sie die 17jährige Kelsang Namtso mit gezielten Schüssen getötet und den 20jährigen Kunsang Namgyal verletzt hatten, nahmen chinesische Grenzsoldaten diese etwas über 30 Tibeter, darunter auch Kinder und Jugendliche, fest. Über ihren Verbleib und ihre…
09.02.2007
Schon wieder Mönch in Gansu von den chinesischen Behörden festgenommen
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Schon wieder Mönch in Gansu von den chinesischen Behörden festgenommen

Wie RFA am 28. Januar mitteilte, berichteten Bewohner einer tibetischen Gegend im Nordwesten der Provinz Gansu von der Festnahme eines Mönchs, der den Leuten dabei geholfen haben soll, die Sendungen von Radio Free Asia zu empfangen. Eine Kontaktperson aus Labrang informierte den tibetischen Dienst von RFA: "Der Mönch Jamyang Gyatso aus dem Kloster Bora in Amdo Labrang (chin. Xiahe) wurde am Abend des 8. Januar von chinesischen Sicherheitskräften weggebracht. Es sei ihm gesagt worden, draußen stünde jemand, der ihn sehen wollte. Er ging hinau…
06.02.2007
Den Tibetern droht durch die Eisenbahn eine noch viel schlimmere Marginalisierung
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Den Tibetern droht durch die Eisenbahn eine noch viel schlimmere Marginalisierung

Wie die in New York ansässige Organisation Human Rights Watch (HRW) berichtet, vermehrte die Eröffnung der Eisenbahnlinie nach Lhasa im Juli 2006 "die Sorgen der Tibeter, daß sie nicht mehr in der Lage sein werden, mit dem auf sie zukommenden Zustrom han-chinesischer Zuwanderer wirtschaftlich zu konkurrieren". Im Globalbericht 2007 von HRW, der am 11. Januar 2007 veröffentlicht wurde, sind nur einige der neueren Entwicklungen in Tibet knapp erwähnt. Im allgemeinen heißt es darin, daß "China sich rückwärts bewegt". Der Geschäftsführer von H…
02.02.2007
Der Fall des Tulku Tenzin Delek - die internationale Gemeinschaft fordert Gerechtigkeit
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Der Fall des Tulku Tenzin Delek - die internationale Gemeinschaft fordert Gerechtigkeit

Der bekannte Lehrer des tibetischen Buddhismus wurde zusammen mit seinem Schüler unter der Beschuldigung festgenommen, Verbrechen gegen die Nation begangen zu haben, und sie wurden ohne Kontakt zu ihren Familien als auch ohne jeden anwaltlichen Beistand festgehalten. Es wurden von den verschiedenen Organisationen wiederholt Appelle an die Behörden gerichtet, doch sie verhallten alle ohne Resultat. Dann wurde der Schüler durch eine einzige Kugel in den Hinterkopf heimlich hingerichtet, während man sich den Lehrer für später aufhob, um ihn bei …
29.01.2007
Um den Tourismus zu fördern, missachtet Frankreich die Menschenrechte
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Um den Tourismus zu fördern, missachtet Frankreich die Menschenrechte

Free Tibet Campaign London, berichtet: Die gewaltige Zunahme chinesischer Touristen in Frankreich hat die französische Regierung veranlaßt, einen 65seitigen Ratgeber darüber herauszugeben, wie man ihnen am besten begegnen sollte. Die vom französischen Ministerium für Tourismus verlegte Broschüre gibt Ratschläge dazu, wie man den chinesischen Reisenden ihren Aufenthalt in Frankreich möglichst angenehm gestalten kann. Alarmierend ist die Tatsache, daß dabei zur Selbstzensur geraten wird, um Frankreich für chinesische Touristen attraktiv zu gest…
25.01.2007
China verbietet Tibetern die Teilnahme an einem religiösen Fest
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China verbietet Tibetern die Teilnahme an einem religiösen Fest

Wie von World Tibet News, Canada, am 11. Januar berichtet wurde, haben die chinesischen Behörden Regierungsbediensteten, Mitgliedern der KP und Studenten in Tibet vor kurzem untersagt, an einem buddhistischen Fest teilzunehmen. Begründet wurde das Verbot mit der Notwendigkeit einer "Bildungsoffensive". Einer Notiz in der offiziellen Zeitung Lhasa Evening News zufolge erstreckte sich das Verbot auch auf pensionierte Kader und Angestellte im öffentlichen Dienst sowie auf Beschäftigte in Staatsbetrieben, Arbeitseinheiten und Volkskollektiven. …
23.01.2007
Tibeter verhaftet, weil er Schafe vor der Schlachtung rettete
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Tibeter verhaftet, weil er Schafe vor der Schlachtung rettete

Wie Radio Free Asia am 9. Januar berichtet, haben die chinesischen Behörden in dem westtibetischen Landkreis Dhingri einen dort sehr populären Mann verhaftet, weil dieser zahlreiche Schafe und Ziegen vor dem Schlachthof gerettet hatte. Unserer Quelle zufolge war der Grund, weshalb Pempa, der nur unter diesem Namen bekannt ist, in Haft genommen wurde, anfänglich unklar: "Man weiß nicht genau, warum er verhaftet wurde. Die Behörden haben seiner Familie gegenüber keine Angaben gemacht. Aber wie ich hörte, vermuten die Tibeter hier, die chinesi…
19.01.2007
Nach wie vor werden tibetische Mönche durch die "Patriotische Umerziehung" schikaniert
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Nach wie vor werden tibetische Mönche durch die "Patriotische Umerziehung" schikaniert

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (tchrd.org) berichtet in seinem Newsletter November 2006: Der 23 Jahre alte Ngawang Lodoe (Laienname Thupten Tsering) ist einer der 41 tibetischen Flüchtlinge, die den Kugeln der chinesischen Grenzschutzsoldaten entgingen und vor kurzem über den Nangpa-Paß nach Nepal flüchteten. Er traf am 26. Oktober 2006 im Tibetischen Empfangszentrum in Mcleod Ganj in Dharamsala ein. Ngawang erzählte dem TCHRD: "Ich stamme aus einer Bauernfamilie der Gemeinde Dromo im Kreis Gyamda, Präfektur Nyingtri…
16.01.2007
\"Leute mit niedrigeren Geburtenraten werden schneller reich\" - Geburtenkontrollpolitik in Tibet
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\"Leute mit niedrigeren Geburtenraten werden schneller reich\" - Geburtenkontrollpolitik in Tibet

Wie von TibetInfoNet, Londen, berichtet, beabsichtigt die chinesische Regierung, der bisher uneinheitlichen Durchsetzung ihrer Richtlinien zur Geburtenkontrolle in den ländlichen Bereichen des Staatsgebietes, zu denen auch die meisten tibetischen Gebiete zählen, bis 2010 ein Ende zu setzen. Mit diesem Schritt soll der "Teufelskreis" von Armut und "exzessivem Bevölkerungswachstum auf dem Land" gebrochen und die "Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen" beschleunigt werden. Kernpunkt dieser Politik, die vermutlich weitreichende Konsequenz…
11.01.2007
China sollte seine Kampagne zur Umstrukturierung der Dörfer einstellen
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China sollte seine Kampagne zur Umstrukturierung der Dörfer einstellen

Nach den Informationen von Human Rights Watch vom 20. Dezember 2006 hat das neueste Programm der chinesischen Regierung, die Tibeter in den Dörfern zum Neubau ihrer Häuser zu zwingen, zu wachsender Verarmung geführt, anstatt, wie bezweckt, die wirtschaftliche Entwicklung anzukurbeln. Mit dieser Kampagne, die auf Tibetisch Namdrang Rangdrik ("Programm des Selbermachens") genannt wird, wurde im vergangenen Jahr begonnen. Sie fordert von den Dorfbewohnern, insbesondere von denjenigen, die in der Nähe der Hauptstraßen wohnen, innerhalb der nächst…
04.01.2007
Diskriminierung bei der Vergabe von Arbeitsplätzen treibt tibetische Studenten auf die Straße
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Diskriminierung bei der Vergabe von Arbeitsplätzen treibt tibetische Studenten auf die Straße

Die Tibetische Zentralverwaltung, Dharamsala, teilt am 6. Dezember 2006 über www.tibet.net mit (Übersetzung aus dem Englischen): Behördliche Diskriminierung bei der Stellenvergabe, ein Bildungssystem, das eindeutig die Tibeter benachteiligt, und die massive Konkurrenz chinesischer Hochschulabsolventen zwingen tibetische Studenten, auf die Straße zu gehen, um auf dem konkurrenzbetonten chinesischen Arbeitsmarkt für Arbeitsstellen zu kämpfen. Im Juni 2006 gingen an die 100 tibetische Studenten des in der Provinzhauptstadt Xining ansässigen N…
21.12.2006
Zweifel an dem UN Menschenrechtsrat: Tibetischer politischer Gefangener wird trotz des Besuchs des Sonderberichterstatters weiter gefoltert
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Zweifel an dem UN Menschenrechtsrat: Tibetischer politischer Gefangener wird trotz des Besuchs des Sonderberichterstatters weiter gefoltert

Free Tibet Camaign aus London berichtet: Einer zuverlässigen aus Tibet erhaltenen Information zufolge befindet sich der tibetische politische Gefangene Jigme Gyatso seit seinem Treffen mit dem UN-Sonderberichterstatter für Folter Dr. Manfred Nowak* im November 2005 in Isolationshaft, wo er schwer mißhandelt wird. Der 45 Jahre alte Mönch Jigme Gyatso aus der Provinz Gansu wurde am 30. März 1996 gemeinsam mit vier weiteren Tibetern verhaftet, weil sie eine tibetische Fahne am Kloster Ganden angebracht und über die Unabhängigkeit Tibets gespro…
14.12.2006
Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie zum Internationalen Tag der Menschenrechte
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Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie zum Internationalen Tag der Menschenrechte

Am 10. Dezember 2006 begeht man zum 58. Mal den Internationalen Tag der Menschenrechte. Und an eben diesem Tag feiert das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (tchrd.org) den zehnten Jahrestag seiner Gründung. Ein Jahrzehnt lang war das Zentrum unermüdlich bestrebt, auf die Lage der Menschenrechte in Tibet hinzuweisen. In den vergangenen zehn Jahren hat das TCHRD keine Mühe gescheut, um die Menschenrechtsverletzungen in Tibet aufzudecken und die Welt von den Ergebnissen seiner Nachforschungen in Kenntnis zu setzen. Heute, an d…
10.12.2006
Jahresbericht des US-State Department 2006 zur Religionsfreiheit in aller Welt
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Jahresbericht des US-State Department 2006 zur Religionsfreiheit in aller Welt

Aus "Human Rights Update" September des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala: Das US-Außenministerium äußerte sich in seinem "Bericht zur Internationalen Religionsfreiheit 2006" besorgt über die Lage der Religionsfreiheit in Tibet, in Xinjiang und in China im allgemeinen. Der aktuelle achte Bericht, der im September vom Büro für Demokratie, Menschenrechte und Arbeit veröffentlicht wurde, behandelt den Zeitraum vom 1. Juli 2005 bis zum 30. Juni 2006. Der Sonderbeauftragte für die Internationale Religionsfreiheit…
08.12.2006
Offizielle Bestätigung für die Verurteilung einer tibetischen Nonne wegen einer Plakataktion
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Offizielle Bestätigung für die Verurteilung einer tibetischen Nonne wegen einer Plakataktion

Wie die "Congress Executive Commission on China (CECC)" am 9. November berichtete, geht aus einer vor kurzem veröffentlichten offiziellen chinesischen Verlautbarung hervor, daß das Mittlere Volksgericht von Gannan in der Provinz Gansu im Dezember 2005 die buddhistische Nonne Choekyi Drolma zu drei Jahren Gefängnis wegen "Aufhetzung zum Separatismus" verurteilt hat (siehe: http://www.cecc.gov/pages/virtualAcad/index.phpd?showsingle=77963). Choekyi Drolma gehörte zu den fünf tibetischen Mönchen und Nonnen, die 2005 in Xiahe (Sangchu) in der TA…
30.11.2006
Ehemaliger tibetischer politischer Gefangener erneut zu 12 Jahren verurteilt
IGFM München

Ehemaliger tibetischer politischer Gefangener erneut zu 12 Jahren verurteilt

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), Narthang Building, Gangchen Kyishong, Dharamsala 176215, H.P., India, Phone: +91 1892 223363 / 229225, fax: +91 1892 225874, www.tchrd.org, in einer Pressemitteilung vom 24. November 2006 berichtet, verurteilte das Mittlere Volksgericht von Lhasa den der "Gefährdung der Staatssicherheit" angeklagten 44jährigen Sonam Gyalpo zu zwölf Jahren Haft. Er befindet sich gegenwärtig in dem westlich von Lhasa gelegenen Gefängnis Chushul (chin. Qushui). Vor der Verurteilung, die, wie bericht…
27.11.2006
Hochschulabsolventen protestierten in Lhasa gegen Diskriminierung bei der Stellenvergabe
IGFM München

Hochschulabsolventen protestierten in Lhasa gegen Diskriminierung bei der Stellenvergabe

Wie von Radio Free Asia am 8. November berichtet wurde, protestierten mehrere hundert Hochschulabsolventen protestierten in der tibetischen Hauptstadt Lhasa gegen die Diskriminierung bei der Stellenvergabe für den öffentlichen Dienst. Wie aus der Region berichtet wird, kam es während der einwöchigen Protestaktion offenbar zu keinen gewaltsamen Handlungen oder Festnahmen. Unseren Quellen, die anonym bleiben möchten, zufolge brachen die Proteste anläßlich eines Eignungstests für den öffentlichen Dienst aus, welche die Regierung der TAR am 30. …
22.11.2006
Mönch wegen Verteilung von Druckschriften zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt
IGFM München

Mönch wegen Verteilung von Druckschriften zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie in Dharamsala, Indien, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wurde Gyaltsen Namdak (Laienname Dawa), ein 24jähriger Mönch des Klosters Sera in Tibet, zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren verurteilt, weil er Pamphlete mit politischem Inhalt verteilt hatte. Im Mai 2006 nahm die für das Kloster zuständige Polizeieinheit Gyaltsen Namdak fest, weil er angeblich Flugblätter mit brisanten politischen Ansichten verteilt haben sollte. Nach seiner Festnahme wurde er in dem Gutsa Haftzentrum f…
15.11.2006
Der tibetische Schriftsteller Rinchen Sangpo verschwunden
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Der tibetische Schriftsteller Rinchen Sangpo verschwunden

Wie vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala (www.tchrd.org) in seinem Newsletter vom August mitgeteilt wird, wurde der 30 Jahre alte tibetische Mönch und Schriftsteller Rinchen Sangpo in Lhasa heimlich von der chinesischen Polizei verhaftet, als er sich auf dem Weg in seine Heimat befand. Weder seine Angehörigen noch seine Freunde wissen, wo er hingebracht wurde. Am 19. Juli 2006 bestieg Rinchen, ein Mönch des Klosters Drepung im Westen von Lhasa, den Zug in Lhasa, um nach Hause zu fahren. Zwei seiner Freunde, …
09.11.2006
Die Eisenbahn nach Lhasa: Ein Werkzeug des kulturellen Genozids
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Die Eisenbahn nach Lhasa: Ein Werkzeug des kulturellen Genozids

In seinem Newsletter "Human Rights Update" August veröffentlichte das Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, die Schilderung eines Mönches, der vor kurzem aus Tibet floh, der Auswirkungen der neuen Eisenbahn auf die Stadt Lhasa, hier folgt eine Übersetzung seines Berichts: Ganz im Sinne der mit dem Bau und dem Start der Qinghai-Tibet-Eisenbahn einhergehenden massiven Propagandakampagne sprach der chinesische Präsident Hu bei der Eröffnungszeremonie am 1. Juli 2006 "nicht nur von einer großartigen Leistung in der c…
05.11.2006
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