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IGFM München

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Internationale Gesellschaft fur Menschenrechte (IGFM), Arbeitsgruppe München Jürgen Thierack, Rudolfstr. 1, 82152 Planegg Tel (+49 89) 85 98 440, Fax (+49 89) 871 39 357 info@igfm-muenchen.de, www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
China dementiert Inhaftierung von Dolma Kyab - Sein Brief an die UNO
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China dementiert Inhaftierung von Dolma Kyab - Sein Brief an die UNO

Laut einer Mitteilung des "Tibetan Centre for Human Rights and Democracy", Dharamsala, weit China Behauptungen zurück, den tibetischen Schriftsteller Dolma Kyab [auch: Gyab] wegen Spionage und Weitergabe von Staatsgeheimnissen inhaftiert zu haben. Bestätigten Informationen zufolge, die dem TCHRD vorliegen, war der 29 Jahre alte Dolma Kyab vor seiner Verhaftung im März 2005 in Lhasa als Lehrer tätig. Im September 2005 wurde er zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Es gelang ihm, einen Brief aus der Zelle zu schmuggeln, in dem er den UN-Menschen…
01.11.2006
Drei mutmaßliche Fluchthelfer in Lhasa festgenommen
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Drei mutmaßliche Fluchthelfer in Lhasa festgenommen

Wie von Radio Free Asia am 25. Oktober berichtet, nahmen die chinesischen Behörden in Lhasa zwei Tibeter und einen nepalesischen Sherpa fest, die angeblich tibetische Asylsuchende von China nach Indien gebracht haben sollen. Diese Festnahmen am 9. und 10. Oktober folgten auf einen Vorfall am 30. September, als chinesische Grenzsoldaten auf eine Gruppe von Tibetern schossen, die im Begriff war, über den unwegsamen Grenzpaß nach Nepal zu fliehen, wobei zwei Personen getötet wurden. Hunderte von Tibetern fliehen alljährlich von China nach Nepa…
29.10.2006
Tibetischer Mönch verschwunden, Aufenthaltsort unbekannt
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Tibetischer Mönch verschwunden, Aufenthaltsort unbekannt

Wie vom Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), Dharamsala, am 16. Oktober mitgeteilt, ist der 19jährige tibetische Mönch Thubten Samten iaus seinem Zimmer im Kloster Sera in Tibet verschwunden. Wie aus unseren Quellen verlautet, wird befürchtet, daß die chinesische Polizei ihn wegen vermeintlicher politischer Aktivitäten abgeführt hat. Dem TCHRD gingen zuverlässige Informationen zu, nach denen Thubten am Morgen des 23. Mai 2006 verschwand. Sein Aufenthaltsort ist bis heute nicht bekannt. Mitglieder eines chinesischen Arbeitst…
24.10.2006
Dharamsala verurteilt Todesschüsse am Nangpa-La-Pass
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Dharamsala verurteilt Todesschüsse am Nangpa-La-Pass

Obwohl sie sich weiterhin zum sino-tibetischen Dialog bekennt, „verurteilt die Tibetische Zentralverwaltung auf das Schärfste die Todesschüsse am Nangpa-La-Pass vom 30. September als eklatante Verletzung von Menschenrechten und die chinesische Darstellung der Vorgänge als empörende Entstellung der Tatsachen“, sagte Tempa Tsering, der Kalon [tib. Minister] des Amtes für Information und Internationale Beziehungen. Obwohl schon seit längerem Berichte über ähnliche Vorfälle auf beiden Seiten der Grenze vorliegen, ist dies das erste Mal, daß mehr…
21.10.2006
Erstmals ein Tibeter zum Chef der Einheitsfrontabteilung ernannt
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Erstmals ein Tibeter zum Chef der Einheitsfrontabteilung ernannt

Wie von TibetInfoNet, London berichtet, ist einer Nachricht in der unabhängigen chinesischsprachigen Zeitung Sing Tao Jih Pao (Pinyin: quingdao ribao) vom 12. September 2006 zu entnehmen, daß mit Sita zum ersten Mal ein Tibeter zum stellvertretenden Minister des Zentralen Einheitsfront-Ministeriums (chin. zhongyang tongzhan bu) ernannt wurde. Hierbei handelt es sich um ein äußerst wichtiges Ministerium innerhalb des chinesischen Staatsapparats, das der direkten Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) untersteht. Sita leitet auch das…
19.10.2006
Tibeter und Westler berichten über die Todesschüsse auf Flüchtlinge - Video des Geschehens
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Tibeter und Westler berichten über die Todesschüsse auf Flüchtlinge - Video des Geschehens

Radio Free Asia [RFA] berichtete am 14. Oktober 2006: Mitglieder einer Gruppe von 43 tibetischen Flüchtlingen beschreiben die Schrecken ihrer Flucht unter dem tödlichen Kugelhagel von chinesischen Grenzsoldaten, die mehrere Dutzend weiterer Tibeter in Gewahrsam nahmen. Augenzeugen berichteten dem Tibetischen Dienst von RFA, daß bei dem Grenzzwischenfall, der sich am 30. September in der Nähe des Nangpa-La Passes beim Cho Oyu ereignete, mindestens eine Person getötet und eine weitere angeschossen wurde. Andere sprechen von einer höheren Zahl v…
17.10.2006
Gesetzwidrige Todesschüsse durch die chinesische Polizei am Nangpa La-Paß
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Gesetzwidrige Todesschüsse durch die chinesische Polizei am Nangpa La-Paß

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), Dharamsala, verurteilt die Schüsse auf tibetische Flüchtlinge durch die chinesische Bewaffnete Volkspolizei (PAP). Zu der Schießerei, die zum Tod der 17jährigen Nonne Kelsang Namdrol führte und bei der Kunsang Namgyal, 20, verletzt wurde, kam es, als 71 Flüchtlinge (und zwei Führer) sich anschickten, den Gletscher des Nangpa La, eines 18.753 Fuß (= 5.716 m) hohen Passes in der Nähe des Cho Oyu Basislagers zu überqueren. 30 Flüchtlinge, die versuchten zu fliehen, wurden gefangen…
15.10.2006
Augenzeugenbericht von den Todesschüssen am Nangpa-La-Pass
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Augenzeugenbericht von den Todesschüssen am Nangpa-La-Pass

Wie Tenzin Choephel, der Sonderkorrespondent von Phayul, www.phayul.com am 10. Oktober aus Kathmandu berichtet, traf am Tag zuvor eine Gruppe von 41 tibetischen Flüchtlingen von Katari kommend zusammen mit zwei Guides im Transitzentrum für tibetische Flüchtlinge (TRTC) ein. Sie sind die Überlebenden, die den Schüssen entkamen, welche chinesische Grenzschutzsoldaten am Morgen des 30. September auf die Gruppe abgaben. Wie ein Tibeter aus der Gruppe berichtete, fiel die 17 Jahre alte Nonne Kelsang Namtso aus dem Kreis Driru, Präfektur Nagchu, ku…
12.10.2006
China kündigt für die Olympischen Spiele 2008 gravierende Restriktionen für die Medien an
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China kündigt für die Olympischen Spiele 2008 gravierende Restriktionen für die Medien an

29. September 2006. Wie Free Tibet Campaign, London, berichtet, enthüllte China kürzlich alarmierende neue Richtlinien zur Berichterstattung über die Olympischen Spiele 2008 vor über 300 Journalisten von 93 internationalen Nachrichtenagenturen. Beim ersten Pressebriefing in Peking hatten Liu Qi, der Bürgermeister von Peking und Präsident des Organisationskomitees, und Sun Weijia, der Pressechef der Olympischen Spiele, noch "gute Arbeitsbedingungen" für ausländische Journalisten versprochen. Jetzt jedoch wurde auch deutlich gemacht, daß China …
09.10.2006
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