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IGFM München

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Internationale Gesellschaft fur Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München Jürgen Thierack, Rudolfstr. 1, 82152 Planegg Tel. (+49 89) 85 98 440 oder (+49 89) 811 35 74, Fax 871 39 357 info@igfm-muenchen.de, www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Die Landbevölkerung in Tibet muß gegen ihren Willen in neue Häuser umziehen
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Die Landbevölkerung in Tibet muß gegen ihren Willen in neue Häuser umziehen

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, tchrd.org, berichtet in seinem Newsletter "Human Rights Update" vom April 2007:über die Zwangsansiedlung tibetischer Nomaden und Bauern in festen Behausungen, womit ihr traditioneller Lebensstil zerstört wird und sie ihren Lebensunterhalt verlieren. Hier ist die unmittelbare Schilderung der Probleme durch einen vor kurzem ins Exil geflohenen tibetischen Landbewohner. Der heute 24jährige Kyilhu stammt aus dem Dorf Gangkar, Gemeinde Shelkar, Kreis Dingri, TAR. Am 1. April 20…
15.06.2007
Chinas neue Religions-Verordnung: Die PAP zerstört eine riesige Padmasambhava-Statue im Kloster Samye
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Chinas neue Religions-Verordnung: Die PAP zerstört eine riesige Padmasambhava-Statue im Kloster Samye

Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), Dharamsala, Indien, erhielt aus zuverlässiger Quelle Mitteilung, daß die PAP (Bewaffnete Volkspolizei) Mitte Mai 2007 im Kloster Samye eine kolossale Statue von Padmasambhava, der beim Volk auch unter dem Namen Guru Rinpoche verehrt wird, zerstört und den Schutt der Statue an einen unbekannten Ort abtransportiert hat. In dem den Buddhisten heiligen Monat Saka Dawa kam eine Fahrzeugkolonne voller PAP-Soldaten zu dem Kloster Samye, Kreis Dranang, Präfektur Lhoka, TAR. Sie rissen eine f…
05.06.2007
Tibetischer Abt aus Golog sieht sich zum Rücktritt gezwungen
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Tibetischer Abt aus Golog sieht sich zum Rücktritt gezwungen

Der Abt (Khenpo) eines großen buddhistischen Klosters in dem von China besetzten Tibet mußte sein Amt niederlegen, nachdem er sich geweigert hatte, gegen den Dalai Lama gerichtete Dokumente zu unterschreiben, wie Radio Free Asia (rfa.org) von eben diesem Mönch und einem dortigen Beamten erfahren hat. "Ich sagte laut und deutlich meine Meinung und verweigerte die Unterschrift. Ich erklärte, daß ich selbst dann nicht unterschreiben würde, wenn es mein Leben kosten sollte oder ich Gefahr liefe, ins Gefängnis zu kommen oder zum Tode verurteilt z…
01.06.2007
China verbietet tibetischen Schülern religiöse Aktivitäten im heiligen Monat Saka Dawa
IGFM München

China verbietet tibetischen Schülern religiöse Aktivitäten im heiligen Monat Saka Dawa

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (tchrd.org) aus zuverlässiger Quelle aus Tibet erfuhr, berief das Stadtkomitee von Lhasa die Eltern von schulpflichtigen Kindern zu einer Elternversammlung ein, wo ihnen erklärt wurde, daß ihre Kinder während des den Buddhisten heiligen Monats Saka Dawa (der Monat, in dem Buddha geboren wurde, die Erleuchtung erlangte und starb; ab dem 17. Mai) an keinen religiösen Aktivitäten teilnehmen dürften. Am 14. Mai, also drei Tage vorher, bestellte das Stadtkomitee von Lhasa die Eltern von…
28.05.2007
In Tibet wird die Religionsfreiheit weiterhin missachtet - Bericht eines Mönches  aus Drepung
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In Tibet wird die Religionsfreiheit weiterhin missachtet - Bericht eines Mönches aus Drepung

Der 26jährige Jamphel Nyima, alias Dhondup, aus Meldrogungkar, Bezirk Lhasa, TAR, traf kürzlich in Dharamsala ein und berichtete dem Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), www.tchrd.org, wie die Religionsfreiheit in Tibet unterdrückt wird. "Mit sieben Jahren wurde ich in der Kreisgrundschule von Meldrogungkar eingeschult. Nach der zehnten Klasse wechselte ich auf die Lhasa Higher Secondary School über, wo ich bis zur zwölften Klasse blieb. Ich hätte in der Schule so gerne etwas über unsere eigene Kultur, Geschichte und Religi…
19.05.2007
Einem Überlebenden der Schüsse am Nangpa-Paß  gelang die Flucht nach Indien
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Einem Überlebenden der Schüsse am Nangpa-Paß gelang die Flucht nach Indien

Das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy berichtet in seinem Newsletter vom Februar über den 15jährigen Jamyang Samten, einen der im Oktober am Nangpa-Paß Festgenommenen, der bei seinem zweiten Fluchtversuch nach Indien entkommen konnte. Am 29. Januar 2007 traf er unbeschadet in Dharamsala ein, wo er dem TCHRD den Vorfall am Nangpa-La und seine Folgen schilderte. Am 30. September 2006 schossen Soldaten der Bewaffneten Chinesischen Volkspolizei (PLA) auf eine Gruppe tibetischer Flüchtlinge, die im Begriff waren, den die Grenze zu Nep…
05.05.2007
Geflüchteter tibetischer  Mönch schildert die Qualen, die er während seiner Haftzeit durchmachte
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Geflüchteter tibetischer Mönch schildert die Qualen, die er während seiner Haftzeit durchmachte

Kathmandu – Der tibetische Mönch Sonam Dorje, der 13 Jahre lang in den berüchtigten Gefängnissen von Lhasa einsaß, beschrieb in einem Interview mit dem tibetischen Dienst von Radio Free Asia (www.rfa.org), wie er dort von den Wachen gefoltert wurde. "Zwölf Jahre lang war ich in Drapchi inhaftiert. Im April 2005 wurden wir, d.h. über 100 tibetische politische Gefangene, nach Chushul verlegt. Sie brachten uns mitten in der Nacht dorthin, wobei jeder von uns von je drei Soldaten bewacht wurde." Dorje, 38, der nach seiner Haftentlassung über Nep…
01.05.2007
Gedhun Choekyi Nyima, der verschwundene 11. Panchen Lama, wird 18 Jahre alt
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Gedhun Choekyi Nyima, der verschwundene 11. Panchen Lama, wird 18 Jahre alt

Heute, am 25. April 2007, ist der 18. Geburtstag von Gedhun Choekyi Nyima, dem 11. Panchen Lama Tibets. Es sind nun 12 Jahre, seit er seine und Eltern verschwunden sind. In den vergangenen zehn Jahren haben zahlreiche Regierungen und unabhängige Organisationen die Regierung in Peking aufgefordert, Auskunft über den Aufenthaltsort und die Lebensumstände des Panchen Lama und seiner Familie zu geben. Bedauerlicherweise griff die Regierung immer wieder zu der einen oder andere Ausrede, weshalb sie keinen Zugang zu dem Panchen Lama und seinen An…
25.04.2007
Eisenbahn und Bergbau in Tibet - Interview des TCHRD mit einem Augenzeugen
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Eisenbahn und Bergbau in Tibet - Interview des TCHRD mit einem Augenzeugen

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (tchrd.org) in seinem Newsletter vom Februar mitteilt, verkündete Meng Xianlai, der Direktor von China Geological Survey (CGS) (Chinesisches Amt für geologische Forschung), verkündete am 24. Januar 2007 die Entdeckung von Bodenschatzvorkommen gewaltigen Ausmaßes auf dem Qinghai-Tibet-Plateau, darunter von auch Rohöl, Kupfer und vielen anderen Rohstoffen mit strategischer Bedeutung. Ausgehend von dem neuesten Bericht des Geologischen Forschungsamts ist anzunehmen, daß chinesische Geologen s…
23.04.2007
Kurzfassung des Jahresberichts des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie
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Kurzfassung des Jahresberichts des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie

Trotz all der schrecklichen und gut dokumentierten Berichte von Menschenrechtsverletzungen auf dem tibetischen Hochplateau über die Jahre hinweg ist es China gelungen, im neuen Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen einen Sitz zu ergattern. Es ist wirklich bedauerlich, daß ein Staat, dessen Image durch zahllose Menschenrechtsverletzungen beschädigt ist, ungeachtet der Appelle von verschiedenen Menschenrechtsorganisationen und NGOs, Chinas Bewerbung zurückzuweisen, in diesen neu gebildeten Rat einziehen durfte! Die VR China ist immer noch ni…
16.04.2007
Das \"Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie\" veröffentlicht einen neuen Gefangenenreport
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Das \"Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie\" veröffentlicht einen neuen Gefangenenreport

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), Dharamsala, veröffentlichte kürzlich seinen neuesten Gefangenenreport. Der Bericht, der am 23. März 2007 bei einer Randveranstaltung im Rahmen der 4. Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf vorgestellt wurde, beleuchtet, welch tragische Folgen es für die Tibeter hat, wenn sie ihre grundlegenden Rechte auf Rede-, Meinungs- und Gewissensfreiheit ausüben. Die Tibeter sind die Opfer eines autoritären Regimes, das sich nicht scheut, gegen jeden, der seine grundlegenden Menschenrecht…
03.04.2007
Vermehrte Restriktionen machen tibetischem Kloster Labrang schwer zu schaffen
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Vermehrte Restriktionen machen tibetischem Kloster Labrang schwer zu schaffen

Labrang, ein großes und historisch bedeutendes tibetisch-buddhistisches Kloster in der Provinz Gansu, hat zunehmend unter den Einschränkungen seiner Aktivitäten und der Einmischung des Staates bei der Aufnahme neuer Mönche zu leiden, berichtet Radio Free Asia, www.rfa.org am 10. März 2007. "Von Jahr zu Jahr verschlechtert sich die Qualität der Lehre und des Dharmastudiums [der buddhistischen Religion]. Es wird überhaupt nicht besser", äußerte der in Labrang lebende Mönch Jigme Gyatso dem tibetischen Dienst von RFA gegenüber. Obwohl das chin…
29.03.2007
Hunderte von Tibetern versammeln sich zu verbotenem Ritual
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Hunderte von Tibetern versammeln sich zu verbotenem Ritual

Wie Radio Free Asia aus Kathmandu am 21. März 2007 berichtet, wurde mindestens eine Person von der chinesischen Polizei festgenommen, als sich in Lhasa Hunderte von Tibetern in einer seltenen Manifestation ihrer Opposition gegen die chinesische Herrschaft zu einer verbotenen Räucherwerk-Zeremonie versammelten. "Etwa 500 Tibeter planten im Zusammenhang mit den im Exil abgehaltenen Zeremonien für das lange Leben Seiner Heiligkeit des Dalai Lama ein riesiges Räucherwerk-Ritual bei der Kuru Brücke in Lhasa zu veranstalten", wurde dem tibetischen…
26.03.2007
Jahresbericht 2006 über Menschenrechtsverletzungen in Tibet
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Jahresbericht 2006 über Menschenrechtsverletzungen in Tibet

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) in der Kurzfassung seines Jahresberichts 2006 informiert, gab es eine ganze Reihe schlimmer Entwicklungen, und die chinesischen Behörden in Tibet ließen keinerlei Anzeichen für irgendein Nachgeben erkennen. Das ganze Jahr hindurch wurden immer wieder Verstöße gegen die Menschenrechte von uns dokumentiert, welche sowohl die bürgerlichen und politischen als auch die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte des tibetischen Volkes betrafen. Willkürliche Festnahmen, Inhaftieru…
23.03.2007
Dharamsala vom Ausmaß der chinesischen Einwanderung nach Tibet alarmiert
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Dharamsala vom Ausmaß der chinesischen Einwanderung nach Tibet alarmiert

Wie auf der Website der tibetischen Regierung-im-Exil (www.tibet.net) am 15. März 2007 berichtet, ist diese tief besorgt über die rapide chinesische Zuwanderung nach Tibet und die Ausbeutung der Bodenschätze. "Wir sehen uns gezwungen, unserer Sorge Ausdruck zu verleihen über die Unmenge von chinesischen Wanderarbeitern, die nach Tibet strömen und über Chinas rasanten Abbau verschiedener Bodenschätze auf dem tibetischen Hochland", sagte Kalon Tempa Tsering, der Minister für Information und Internationale Beziehungen der Tibetischen Regierung-…
19.03.2007
Prominenter Geschäftsmann aus Dingri in der Autonomen Region Tibet verhaftet
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Prominenter Geschäftsmann aus Dingri in der Autonomen Region Tibet verhaftet

Wie von Radio Free Asia am 10. März 2007 berichtet, haben die chinesischen Behörden in der Autonomen Region Tibet einen prominenten Geschäftsmann aus der Gegend von Dingri für drei Jahre eingesperrt, nachdem sie in seinem Haus einige Exemplare von CDs mit Belehrungen des Dalai Lama, die in Tibet verboten sind, sicherstellten. Aus einer Reihe von Quellen, die nicht namentlich genannt werden möchten, erfuhren wir, daß der um die fünfzig Jahre alte Penpa den Behörden auffiel, weil er eine immer größer werdende Zahl von Weidetieren bei sich aufn…
14.03.2007
Jahresbericht 2006 des TCHRD über die Menschenrechtslage in Tibet
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Jahresbericht 2006 des TCHRD über die Menschenrechtslage in Tibet

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie hat am 2. März 2007 seinen Jahresbericht über die Menschenrechtslage in Tibet für 2006 veröffentlicht. Dieser behandelt vier Bereiche der Verletzung der Menschenrechte in Tibet: bürgerliche und politische Freiheiten, Religion, Entwicklung und Bildungswesen. Im Jahr 2006 gab es eine ganze Reihe schlimmer Entwicklungen, und die chinesischen Behörden in Tibet ließen keinerlei Anzeichen für irgendein Nachgeben erkennen. Das ganze Jahr hindurch wurden immer wieder Verstöße gegen die Mensche…
06.03.2007
Tibet eine der beiden unfreiesten Regionen der Welt - Tourismusboom auf Kosten der Tibeter
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Tibet eine der beiden unfreiesten Regionen der Welt - Tourismusboom auf Kosten der Tibeter

Wie von Tibetan Review, Februar 2007, berichtet, veröffentlichte die unabhängige NGO Freedom House aus den USA am 17. Januar ihren Jahresbericht 2006, in dem das chinesisch besetzte Tibet als eines der zwei Territorien der Erde mit dem niedrigsten Niveau an politischen und bürgerlichen Freiheiten eingestuft wird. In dem Bericht mit dem Titel "Freedom in the Word 2007, in dem die politischen und bürgerlichen Freiheiten in den einzelnen Ländern analysiert werden, tauchte das von der Russischen Föderation beherrschte Tschetschenien dann auf dem …
02.03.2007
China diffamiert den Dalai Lama bei einer UN-Versammlung
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China diffamiert den Dalai Lama bei einer UN-Versammlung

Wie von Ngawang C. Drakmargyapon, Phayul-Sonderkorrespondent, am 31. Januar 2007 berichtet, machte ein Vertreter Chinas einem UN-Pressebulletin vom 25. Januar über die Sitzung des Ausschusses der Vereinten Nationen für NGOs in New York zufolge während der Aussprache zum Vierteljahresbericht des International Press Institute (IPI) diffamierende Äußerungen über den Dalai Lama. Er hatte zu bemängeln: "Bei der Jahresversammlung dieser NGO 2001 wurde der Dalai Lama zu der Abschlußzeremonie eingeladen, obwohl er schon seit Jahren die treibende Kra…
24.02.2007
Chinas neue Bahn trägt zur Plünderung Tibets bei
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Chinas neue Bahn trägt zur Plünderung Tibets bei

Free Tibet Campaign, London, berichtet am 31. Januar 2007: Wie die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich bekanntgab, haben beim chinesischen Staat angestellte Geologen kürzlich entlang der neuen Qinghai-Tibet-Eisenbahnlinie ausgedehnte Vorkommen an Kupfer, Eisen, Blei und Zink entdeckt. Die Kupferlagerstätte im tibetischen Qulong verfügt erwiesenermaßen über mindestens 7,89 Mio. Tonnen Reserven, womit sie die zweitgrößte Kupfermine in China und Tibet ist. Diese Nachricht bestätigt das, was zahlreiche Tibeter schon lange befürchten, da…
14.02.2007
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