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IGFM München

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Internationale Gesellschaft fur Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München Jürgen Thierack, Rudolfstr. 1, 82152 Planegg Tel. (+49 89) 85 98 440 oder (+49 89) 811 35 74, Fax 871 39 357 info@igfm-muenchen.de, www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Tibetische Nomaden verarmen zusehends
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Tibetische Nomaden verarmen zusehends

In seinem Newsletter vom Juni 2007 zeigt sich das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, besorgt über die zunehmende Verarmung tibetischer Nomaden infolge neuer Maßnahmen zu ihrer Umsiedelung. Einhergehend mit Programmen, die angeblich der Entwicklung und der Bildung von sogenannten Infrastrukturenklaven dienen sollen, werden seit geraumer Zeit zahlreiche tibetische Nomaden von ihrem angestammten Weideland vertrieben und irgendwo anders angesiedelt. Sie werden dadurch ihres gewohnten Lebensunterhalts beraubt, und in…
07.09.2007
Unterdrückung der Religionsfreiheit in Tibet hält unvermindert an (Freedom House)
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Unterdrückung der Religionsfreiheit in Tibet hält unvermindert an (Freedom House)

Die Bestrebungen der chinesischen Regierung, die Reinkarnationen der tibetischen religiösen Würdenträger zu regulieren, stellen einen weiteren Akt der Kontrolle über das tibetische Volk dar und sind ein massiver Angriff auf die Religions- und Glaubensfreiheit, erklärte Freedom House, Washington D.C., am 16. August 2007. Das chinesische Staatsbüro für religiöse Angelegenheiten veröffentlichte auf seiner Website ein neues Regelwerk, das verlangt, Reinkarnationen von "lebenden Buddhas" (tibetischen Mönchen höchsten Ranges) müßten künftig von d…
03.09.2007
Bild: Behörden verlegen Adruk Lopoe an einen unbekannten Ort, weiterer tibetischer Nomade festgenommenBild: Behörden verlegen Adruk Lopoe an einen unbekannten Ort, weiterer tibetischer Nomade festgenommen
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Behörden verlegen Adruk Lopoe an einen unbekannten Ort, weiterer tibetischer Nomade festgenommen

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), Dharamsala, mitteilt, sind das Schicksal und der Verbleib von Adruk Lopoe, einem 45jährigen Mönch, der am Abend des 21. August 2007 vom Büro für Öffentliche Sicherheit (Public Security Bureau = PSB) des Kreises Lithang/Osttibet festgenommen wurde, weiterhin unbekannt. Bestätigten Meldungen zufolge, die dem TCHRD zugingen, ließen die Polizisten des PSB von Lithang die beiden Brüder von Adruk Lopoe, nämlich Adruk Gyatso und Adruk Nyima, sechs Stunden nach ihrer Festnahme wieder frei…
30.08.2007
Die Tibeter in Lhasa brechen unter dem Zustrom chinesischer Migranten zusammen
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Die Tibeter in Lhasa brechen unter dem Zustrom chinesischer Migranten zusammen

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org,am 3. August berichtete, leiden die Tibeter in Lhasa ungeheuer unter dem unablässigen Zustrom chinesischer Migranten, die derzeit in noch nie dagewesener Zahl aus dem chinesischen Kernland in die Stadt strömen. Schwere Regengüsse in Südasien und speziell in China haben im chinesischen Tiefland verheerende Überschwemmungen verursacht. Die Schäden sind katastrophal, Hunderttausende von Häusern und Siedlungen fielen den Fluten zum Opfer. Millionen Menschen im chinesischen …
28.08.2007
Bild: China verhaftet zwei tibetische Sympathisantinnen von Trulku Tenzin Delek in LithangBild: China verhaftet zwei tibetische Sympathisantinnen von Trulku Tenzin Delek in Lithang
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China verhaftet zwei tibetische Sympathisantinnen von Trulku Tenzin Delek in Lithang

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, erhielt eine bestätigte Information, daß zwei tibetische Frauen, O'dho und Apha Bhomo, beide Ende fünfzig und aus dem Dorf Othok, Kreis Nyagchuka, Tibetische Autonome Präfektur ("TAP") Kardze, Provinz Sichuan stammend, am 19. Juli 2007 vom Büro für Öffentliche Sicherheit (PSB) des Kreises Nyagchuka verhaftet wurden. Angeblich haben sie das "Verbrechen" begangen, ihre Landsleute zu animieren, sich ihrer Forderung nach der Freilassung von Trulku Tenzin Delek anzuschließen. Be…
24.08.2007
Bild: China verhaftet drei Neffen von Rongye Adrak in Lithang (Osttibet)Bild: China verhaftet drei Neffen von Rongye Adrak in Lithang (Osttibet)
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China verhaftet drei Neffen von Rongye Adrak in Lithang (Osttibet)

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie in Dharamsala (Nordindien) erhielt eine bestätigte Information aus zuverlässiger Quelle, daß drei weitere Tibeter aus dem Dorf Yonru Kharshul, Gemeinde Ponkar, Distrikt Lithang, festgenommen wurden. Die Polizeiaktion steht in Zusammenhang mit dem Fall Rongye Adrak und den anhaltenden Protesten seiner Unterstützer aufgrund seiner Inhaftierung am 1. August. Nach der Festnahme von Rongye Adrak belegten die Behörden Lithang und die umliegende Gegend mit schweren Restriktionen, weil sie ei…
22.08.2007
Bild: Rongye Adraks Schicksal immer noch ungewißBild: Rongye Adraks Schicksal immer noch ungewiß
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Rongye Adraks Schicksal immer noch ungewiß

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) ist ernsthaft besorgt um das Wohlergehen von Rongye Adrak, der seit dem 1. August 2007 willkürlich festgehalten wird, weil er während einer offiziellen von der Bezirksregierung von Lithang/Osttibet (Autonome Tibetische Präfektur Kardze) organisierten Feier zum 80. Gründungstag der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) und zum Auftakt des jährlichen Pferderennens einen öffentlichen Protest inszeniert hatte. Man weiß, daß er im Haftzentrum des Büros für Öffentliche Sicherheit (P…
19.08.2007
Bild: Rongye Adak aus Lithang, der aufstand für Freiheit, Wahrheit und GerechtigkeitBild: Rongye Adak aus Lithang, der aufstand für Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit
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Rongye Adak aus Lithang, der aufstand für Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit

Der in Indien lebende Sohn von Rongye Adak appellierte an die Internationale Gemeinschaft: Diese Nachricht gäbe es gar nicht, wenn er nicht das Wort ergriffen hätte, aber dann wäre die Unterdrückung eben in aller Stille weitergegangen, der Schmerz wäre in den Herzen der Menschen begraben geblieben und niemand hätte darüber gesprochen. Und alles wäre "normal" geblieben. Rongye Adak (oder Runggye Adrak), ein zutiefst religiöser Mann aus Lithang von 53 Jahren, brach die Stille und sprach die Wahrheit aus, die Wahrheit, die in den Herzen seiner …
16.08.2007
Überwachung und Restriktionen in Lhasa und Umgebung ausgeweitet
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Überwachung und Restriktionen in Lhasa und Umgebung ausgeweitet

Dem Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), Dharamsala, liegen bestätigte und zuverlässige Informationen über Vorgänge in Tibet vor, die durch den Hungerstreik ausgelöst wurden, den junge Tibeter in Delhi durchführten und bei dem sie von vielen tausend Tibetern aus allen Lebensbereichen begleitet wurden. Diese eindrucksvolle Kundgebung hat die Tibeter in Tibet tief berührt. Zuverlässigen Informationen zufolge haben die chinesischen Behörden in Lhasa und Umgebung strikte Anweisungen an alle Reisebüros erteilt, daß sie während d…
13.08.2007
Tibeter in Lithang wegen friedlicher politischer Demonstration festgenommen
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Tibeter in Lithang wegen friedlicher politischer Demonstration festgenommen

Bestätigten, dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, zugegangenen Informationen zufolge wurde Ronggay Adrak (oder: Rongyal Adrak), ein tibetischer Nomade aus Lithang, festgenommen, als er während einer offiziellen Jahrestagsfeier friedlich zu protestieren versuchte. Am 1. August 2007 hielt die Verwaltung des Distrikts Lithang eine offizielle Feier zum 80. Gründungstag der Volksbefreiungsarmee (PLA) ab. Zahlreiche Menschen aus den verschiedensten Bevölkerungsschichten in der Gegend von Lithang kamen, um dieser of…
03.08.2007
China erhöht den Druck auf ehemaliges Kloster von Tenzin Delek und läßt Sympathisanten festnehmen
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China erhöht den Druck auf ehemaliges Kloster von Tenzin Delek und läßt Sympathisanten festnehmen

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, aus zuverlässigen Quellen erfuhr, verhafteten die chinesischen Behörden des Bezirks Lithang am 18. Juli 2007 eine ältere Tibeterin, die zum Kreis der Sympathisanten des Tulku Tenzin Delek gehörte. Außerdem verboten sie den Mönchen des Klosters Nalanda Thekchen Jangchup Choeling, bei der Einweihungszeremonie der neuen Gebetshalle ein Portrait Tenzin Deleks herumzutragen. Am 18. Juli 2007 wurde das buddhistische Fest Choekor Duechen (der Tag, an dem Buddha Shakyamuni sei…
29.07.2007
200 tibetische Nomaden durch die chinesischen Behörden von ihrem Land vertrieben
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200 tibetische Nomaden durch die chinesischen Behörden von ihrem Land vertrieben

Der 24jährige Jamyang Choedar, der aus einer Nomadenfamilie im Kreis Dhartso, TAP Tsolho, Provinz Qinghai, kommt, berichtete dem Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), wie über 200 tibetische Nomaden von ihrem Grund und Boden vertrieben wurden, nachdem man in ihrer Gemeinde mit dem Abbau von Bodenschätzen begonnen hatte: "Die Bewohner des Kreises Dhartso sind zumeist Nomaden, für die ihr Vieh die Lebensgrundlage bildet. 1998 begann die chinesische Regierung im Namen der Entwicklung mit der Vertreibung der in dieser Gegend (di…
26.07.2007
Tibetischer politischer Gefangener nach 15jähriger Haftstrafe entlassen
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Tibetischer politischer Gefangener nach 15jähriger Haftstrafe entlassen

Wie das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), Dharamsala, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, haben die chinesischen Behörden in Tibet am 5. Juli 2007 den 58jährigen politischen Gefangenen Thupten Yeshi nach Verbüßung seiner Haftstrafe aus dem Gefängnis Chushul entlassen. Am 30. Juni 1992 hatten Thupten Yeshi und vier Bauern während einer Versammlung in der Gemeinde Gyama, Kreis Meldrogunkar, TAR, öffentlich demonstriert. Am 6. Juli 1992 wurde Thupten als angeblicher Hauptverantwortlicher verhaftet. Thupten wurde als Kind einfac…
20.07.2007
Tibet ist eine Kolonie Chinas, nicht nur ein besetztes Land - Konferenzbeschluss von New Delhi
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Tibet ist eine Kolonie Chinas, nicht nur ein besetztes Land - Konferenzbeschluss von New Delhi

Am 23./24. Juni 2007 fand in New Delhi eine von Friends of Tibet, India, organisierte Konferenz für ein unabhängiges Tibet statt. Die Bundestagsabgeordnete Claudia Roth sandte ein Grußwort an die Konferen. Hier folgt die deutsche Übersetzung der Entschließung der Konferenz Der Konferenzbeschluß fordert, Tibet als Kolonie anzuerkennen, was die UNO und andere Gremien der internationalen Gemeinschaft verpflichtet, die letzten Überreste von Kolonialismus zu beseitigen und die Unabhängigkeit Tibets zu verlangen. Er führt die von der Vollversammlu…
18.07.2007
30 Tibeter nach Zusammenstoß zwischen zwei Bevölkerungsgruppen festgenommen
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30 Tibeter nach Zusammenstoß zwischen zwei Bevölkerungsgruppen festgenommen

Bestätigten Informationen an das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, zufolge kam es am 27. Juni 2007 in der Siedlung Yagra im Bezirk Sog, Präfektur Nagchu, TAR, zu einem Konflikt zwischen muslimischen Migranten chinesischer Herkunft und tibetischen Jugendlichen, die gegen das anmaßende Verhalten dieser Händler protestierten. 30 Tibeter wurden daraufhin verhaftet. Der Streit brach im Zusammenhang mit dem Geschäft um den Raupenkeulenpilz (tib. yartsa gunbu, botanischer Name: cordyceps sinensis), einem tibetischen …
12.07.2007
Mitteilung zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern
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Mitteilung zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern

Am 26. Juni 2007 jährte sich der von den Vereinten Nationen begangene Internationale Tag zur Unterstützung von Folteropfern zum zehnten Mal. Auch das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, gedachte an diesem Tag der Folteropfer in aller Welt. Folter ist eine der schwersten Formen von Menschenrechtsverletzung, und in der ganzen Welt sind Millionen von Menschen mit ihren Familien davon betroffen. In den Gefängnissen und Haftzentren des von China besetzten tibetischen Hochlandes ist sie endemisch. Die Dokumentation des…
05.07.2007
China gibt sich siegreich und gelobt den Kampf um Tibet fortzusetzen
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China gibt sich siegreich und gelobt den Kampf um Tibet fortzusetzen

Wie internationale Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Xinhuanet und andere offizielle chinesische Webseiten berichteten, erklärte China, den Einfluß des Dalai Lama in Tibet besiegt zu haben, aber gleichzeitig den Kampf gegen das Spaltertum, an dessen Spitze es das im Exil lebende tibetische Oberhaupt wähnt, intensivieren zu wollen. Das Ziel sei, im Hinblick auf den kommunistischen Parteikongreß im Herbst dieses Jahres und die Olympiade in Peking 2008 Sicherheit und Kontrolle zu optimieren. Das offizielle Blatt Tibet Daily sowie diverse …
02.07.2007
Tibetische Jugendliche werden zur Indoktrinierung zwangsweise nach China gebracht
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Tibetische Jugendliche werden zur Indoktrinierung zwangsweise nach China gebracht

Ein alarmierender Augenzeugenbericht, den Phayul (phayul.com) aus Dartsedo in Kham erhielt, besagt, daß in einer Nomadengegend alle tibetischen Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren ihren Eltern weggenommen und nach China gebracht werden. "Hat eine Familie drei Söhne im Alter zwischen 8 und 13 Jahren, so werden alle drei gewaltsam von chinesischen Milizen nach China gebracht", sagte der Zeuge. "Alle tibetischen Kinder dieses Alters werden nach China abtransportiert, man kann nichts dagegen tun, die Chinesen schaffen mit Gewalt die tibetischen …
28.06.2007
Ein Tibeter, der in dem neuen Gefängnis Chushul inhaftiert war, erreicht das Exil
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Ein Tibeter, der in dem neuen Gefängnis Chushul inhaftiert war, erreicht das Exil

In seinem Newsletter "Human Rights Update" vom April bringt das Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org, ein Interview mit Sonam Dorjee, der kürzlich ins Exil floh. Der heute 38jährige wurde im Dorf Dasher, Gemeinde Gyama, Kreis Meldro Gungkar, TAR, geboren. Aus einem bäuerlichen Milieu stammend ging er einige Jahr zur Grundschule im Dorf, mußte sie aber später verlassen, um zu Hause bei der Bestellung der Felder zu helfen. Am 30. Juni 1992 beriefen die Behörden auf dem Gelände der Gemeindeverwaltung von Gyama eine …
25.06.2007
Ein Insider erzählt von den Machenschaften des chinesischen Regimes im Ausland
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Ein Insider erzählt von den Machenschaften des chinesischen Regimes im Ausland

Tsewang Lhadon, früher Direktor des Tibetischen Zentrums für Menschenrechte und Demokratie, berichtet aus Toronto, wo Chen Yonglin, ein ehemaliger chinesischer Diplomat, auf einem öffentlichen Forum sprach, das von der China Research Association an der Universität von Toronto organisiert wurde: Chen Yonglin, ehemals Erster Sekretär im chinesischen Konsulat in Sydney/Australien, machte Schlagzeilen, als er sich im Mai 2005 aus dem Konsulat absetzte. Chen sprach offen über die Manöver des Regimes, um die Wahrnehmung Chinas im Westen durch chin…
21.06.2007
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