openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

IGFM München

IGFM München

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 Jürgen Thierack oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Oppenheimer http://www.igfm-muenchen.de info@igfm-muenchen.de Fax: 0049 89 871 39 357

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Bild: Tibetischer politischer Gefangener aus dem Kloster Ganden stirbt nach 15 Jahren GefangenschaftBild: Tibetischer politischer Gefangener aus dem Kloster Ganden stirbt nach 15 Jahren Gefangenschaft
IGFM München

Tibetischer politischer Gefangener aus dem Kloster Ganden stirbt nach 15 Jahren Gefangenschaft

Im Mai 1996 machten die Klöster Sera, Ganden und Drepung im Großraum Lhasa die erste Welle der sogenannten „patriotischen Umerziehung“ durch, die ihnen von der Regierung der Autonomen Region Tibet (TAR) aufgezwungen wurde. Zahlreiche Mönche des Klosters Ganden, die den Forderungen der Offiziellen nicht willfährig waren, wurden festgenommen. Jampa Pelsang, alias Puloe, war einer von ihnen, in der Folge wurde er zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Am 6. Mai 2011 wurde er in einem gefährlich schlechten Gesundheitszustand aus dem Gefängnis Chushul…
07.06.2011
Bild: Tibetischer Mönch aus Kirti wegen Einrede gegen patriotische Umerziehung festgenommenBild: Tibetischer Mönch aus Kirti wegen Einrede gegen patriotische Umerziehung festgenommen
IGFM München

Tibetischer Mönch aus Kirti wegen Einrede gegen patriotische Umerziehung festgenommen

Chinesische Sicherheitsbeamte nahmen am 19. Mai einen jungen Mönch des Klosters Kirti, Gatsetsang Lobsang Choephel, fest, weil er sich dem offiziellen Diktat nicht fügen wollte. Nach seiner Abführung aus dem Kloster gibt es keine Nachricht mehr über sein weiteres Schicksal. Seit der Selbstverbrennung von Phuntsok mit tödlichem Ausgang am 16. März und den darauffolgenden Protestaktionen haben die chinesischen Behörden des Bezirks Ngaba, sowie die auf Präfektur- und Provinzebene, die Kontrollmaßnahmen in der Gegend verschärft. Die Regierung u…
03.06.2011
Bild: Das Internationale Tibet Netzwerk verurteilt die Blockade des Klosters KirtiBild: Das Internationale Tibet Netzwerk verurteilt die Blockade des Klosters Kirti
IGFM München

Das Internationale Tibet Netzwerk verurteilt die Blockade des Klosters Kirti

Die globale Tibet-Bewegung verurteilt die anhaltende Belagerung des Klosters Kirti durch die chinesischen Sicherheitskräfte. Sie fordert, daß allgemein mehr Druck auf China ausgeübt wird, damit die Krise in Ngaba ein Ende finde. Quellen aus Ngaba zufolge halten chinesische Sicherheitskräfte das Kloster Kirti immer noch belagert, die Mönche werden der patriotischen Umerziehung unterzogen und überall herrscht ein Klima der Furcht. Das weltweite International Tibet Network (ITN) (1), dem sich fast 200 Tibet-Unterstützer-Organisationen auf sec…
30.05.2011
Bild: 60 Jahre Siebzehn-Punkte-Abkommen: China gibt seine Invasion Tibets als „Befreiung“ ausBild: 60 Jahre Siebzehn-Punkte-Abkommen: China gibt seine Invasion Tibets als „Befreiung“ aus
IGFM München

60 Jahre Siebzehn-Punkte-Abkommen: China gibt seine Invasion Tibets als „Befreiung“ aus

Am 23. Mai 2011 jährte sich die Unterzeichnung des sogenannten 17-Punkte-Abkommens zwischen der VR China und Tibet zum 60. Mal. Dieses kontroverse Dokument wurde den Tibetern gegen ihren Willen aufgezwungen und zwar unter der Drohung, daß ihr Land im Falle einer Nichtunterzeichnung militärisch angegriffen würde. Seine Heiligkeit der Dalai Lama bemühte sich trotz der Tatsache, daß Tibet zu der Unterzeichnung genötigt worden war, nach besten Kräften, das Abkommen zu einzuhalten. Doch es war die chinesische Regierung, die es verletzte, indem s…
26.05.2011
Bild: China kontrolliert Informationsweitergabe aus Ngaba: Tibeter und seine Familie festgenommenBild: China kontrolliert Informationsweitergabe aus Ngaba: Tibeter und seine Familie festgenommen
IGFM München

China kontrolliert Informationsweitergabe aus Ngaba: Tibeter und seine Familie festgenommen

Die chinesischen Behörden nahmen in der Präfektur Ngaba in der Provinz Sichuan einen tibetischen Familienvater und seine Familie fest, denn sie verdächtigen ihn, die Außenwelt mit Informationen über die jüngsten Protestaktionen versorgt zu haben. Wie tibetische Mönche aus Dharamsala unter Berufung auf Quellen aus der Region angeben, wurde der 60jährige Gerik, der der Hirtengemeinschaft No. 3 der Gemeinde Meuruma in der TAP Ngaba angehört, bereits vor zwei Monaten, am 19. März festgenommen. „Er steht unter dem Verdacht, seit 2008 Informatio…
24.05.2011
Bild: Bei einer Razzia in einer Oberschule von Ngaba verbrennen die staatlichen Einsatzkräfte tibetische BücherBild: Bei einer Razzia in einer Oberschule von Ngaba verbrennen die staatlichen Einsatzkräfte tibetische Bücher
IGFM München

Bei einer Razzia in einer Oberschule von Ngaba verbrennen die staatlichen Einsatzkräfte tibetische Bücher

Um den 22. April herum durchwühlten die chinesischen Behörden bei einer Razzia in einer Oberschule in Barkham, Präfektur Ngaba, die Lehrbücher der Schüler und anderes Studienmaterial. Alle von der Regierung nicht gebilligten Bücher wurden beschlagnahmt und dann verbrannt. Die Schüler bekamen einen Verweis, daß sie keine Bücher besitzen dürfen, die nicht den offiziellen Zulassungsstempel tragen. Den vielen Schülern, die aus Ngaba kommen, wurde gesagt, daß sie auf unbestimmte Zeit nicht nach Hause fahren dürften, nicht einmal in den Sommerfer…
16.05.2011
Bild: Inhaftierung des tibetischen Mönches und Schriftstellers Sherab GyatsoBild: Inhaftierung des tibetischen Mönches und Schriftstellers Sherab Gyatso
IGFM München

Inhaftierung des tibetischen Mönches und Schriftstellers Sherab Gyatso

Wie die von Indien aus betriebene tibetische Website Khabdha mitteilt, ist der tibetische Mönch und Schriftsteller Sherab Gyatso, der bisher als verschunden galt, in Chengdu inhaftiert. Gyatso verschwand um den 16. März herum, dem Tag, an dem der junge Mönch Phuntsok aus dem Kloster Kirti Feuer an sich legte. Er war gerade auf dem Weg in die Region Tsognon (chin. Qinghai), wo er sein zweites Buch herausgeben wollte. Als er jedoch von der Selbstverbrennung und den darauffolgenden Protestaktionen und Unruhen hörte, beschloß er, in den Bezirk N…
16.05.2011
Bild: Tibetischer Gemeindechef wegen Freiheitsparolen festgenommenBild: Tibetischer Gemeindechef wegen Freiheitsparolen festgenommen
IGFM München

Tibetischer Gemeindechef wegen Freiheitsparolen festgenommen

Gyapon Lobsang Palden, ein lokaler tibetischer Amtsträger in der Gemeinde Thangjuk, Bezirk Dege Dzakhog, TAP Kardze, Provinz Sichuan, wurde festgenommen, weil er Losungen wie „Freiheit in Tibet“ und „Lang lebe Seine Heiligkeit der Dalai Lama“ gemalt hatte. Wie Tibet Post International aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wurde der Gemeindevorsteher von Thangjuk auf der Stelle festgenommen, als er in der Nähe seines Hauses diese Schlagworte auf ein Holzbrett geschrieben und noch seine Unterschrift darunter gesetzt hatte. Die Polizei stellte bei d…
13.05.2011
Bild: Wieder zwei Mönche des tibetischen Klosters Kirti in Ngaba verurteiltBild: Wieder zwei Mönche des tibetischen Klosters Kirti in Ngaba verurteilt
IGFM München

Wieder zwei Mönche des tibetischen Klosters Kirti in Ngaba verurteilt

Ein Gericht in Ngaba verurteilte um den 2. Mai 2011 herum die Mönche Lobsang Dhargye und Kunchok Tsultrim zu je drei Jahren Gefängnis. Der 31jährige Lobsang Dhargye stammt aus dem Dorf Meruma im Bezirk Ngaba. In jungen Jahren schon wurde er Mönch, später ging er nach Lhasa, wo er im Kloster Drepung buddhistische Philosophie studierte. Er beteiligte sich auch an den Protestaktionen von 2008, wobei sein Gesicht von den Überwachungskameras, welche die Polizei überall anbrachte, erfaßt wurde. Kurz darauf wurde er festgenommen und verbrachte die …
10.05.2011
Bild: Ungezügelter Goldabbau in Rebkong bedroht Mensch und NaturBild: Ungezügelter Goldabbau in Rebkong bedroht Mensch und Natur
IGFM München

Ungezügelter Goldabbau in Rebkong bedroht Mensch und Natur

Die giftigen Abwässer, die durch die ungezügelte Ausbeutung einer Goldlagerstätte in der Nähe eines heiligen Berges in Rebkong in Nordost-Tibet (TAP Malho, Provinz Qinghai) entstehen, verunreinigen seit Jahren den Fluß Gu Chu. Die ortsansässigen Tibeter, deren Leben von dem Wasser dieses Flusses abhängig ist, klagen, daß ihre Gesundheit sowie die Ökologie in der ganzen Gegend bedroht seien. Das Wasser des Gu Chu, der an einem seit Generationen verehrten Berg in Ku-Dhe Karong entspringt, dient Mensch und Tier in Rebkong als Trinkwasser. Doch…
09.05.2011
Bild: China startet Verleumdungskampagne gegen die Mönche des Klosters KirtiBild: China startet Verleumdungskampagne gegen die Mönche des Klosters Kirti
IGFM München

China startet Verleumdungskampagne gegen die Mönche des Klosters Kirti

Nachdem vielerorts über den Abtransport von über 300 Mönchen aus dem Kloster Kirti berichtet wurde, gaben die staatlichen chinesischen Medien bekannt, daß die Mönche einer „Kampagne in Moralerziehung“ unterzogen würden. Sie haben es nämlich darauf abgesehen, den Ruf des Klosters Kirti und seiner Mönche zu schädigen. Am 19. April hatte das chinesische Außenministerium noch mitgeteilt, die Lage in dem Kloster sei völlig normal. Augenzeugen berichteten indessen, daß das Kloster unter militärischer Belagerung stehe, die Mönche zeitweise sogar vo…
02.05.2011
Bild: Tibetische Nonne aus Kardze wegen Demonstration mißhandelt und verhaftetBild: Tibetische Nonne aus Kardze wegen Demonstration mißhandelt und verhaftet
IGFM München

Tibetische Nonne aus Kardze wegen Demonstration mißhandelt und verhaftet

Jampa Tso, eine Nonne aus dem Kloster Badak Phuntsok Choeling im Bezirk Dranggo, TAP Kardze, Provinz Sichuan, wurde festgenommen, als sie am 16. April 2011 Flugblätter verteilte und Freiheit für Tibet forderte. Einer bestätigten, dem Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) zugegangenen Information zufolge demonstrierte Jampa Tso auf einer großen Brücke, über die der Weg zum Marktplatz in der Bezirksstadt Derge führt. Es dauerte nicht lange, bis die Polizei von ihrer Aktion erfuhr und sie verhaftete. Augenzeugen sahen, w…
29.04.2011
Bild: 300 Mönche des Klosters Kirti in Osttibet gewaltsam entführt – zwei Tibeter zu Tode geprügeltBild: 300 Mönche des Klosters Kirti in Osttibet gewaltsam entführt – zwei Tibeter zu Tode geprügelt
IGFM München

300 Mönche des Klosters Kirti in Osttibet gewaltsam entführt – zwei Tibeter zu Tode geprügelt

Die chinesischen Behörden gehen mit Gewalt gegen tibetische Mönche vor und greifen die protestierenden Tibeter an, wobei zwei Personen getötet wurden. Die chinesischen Sicherheitskräfte haben in dem belagerten Kloster Kirti in der TAP Ngaba in der Provinz Sichuan über 300 tibetische Mönche festgenommen und sie in Bussen abtransportiert; dort ansässige Tibeter, die ihnen helfen wollten, haben sie brutal zusammengeschlagen, wie tibetische Quellen im Exil mitteilten. Zwei Personen, ein älterer Mann und eine ältere Frau, wurden getötet. Die Mön…
28.04.2011
Bild: Erste Bilder aus Ngaba in Osttibet zeigen, daß die Lage alles andere als „harmonisch“ istBild: Erste Bilder aus Ngaba in Osttibet zeigen, daß die Lage alles andere als „harmonisch“ ist
IGFM München

Erste Bilder aus Ngaba in Osttibet zeigen, daß die Lage alles andere als „harmonisch“ ist

Während China Berichte über Spannungen im Kloster Kirti dementiert und behauptet, die Lage sei zur Normalität zurückgekehrt und es herrsche eine „harmonische“ Beziehung zwischen den Mönchen und der Polizei (1), beweisen die Bilder, die „Free Tibet“, London, aus der Gegend erhielt, genau das Gegenteil. Man sieht darauf mit Holzkeulen bewaffnete Polizisten in Zivil, den massiven Einsatz der paramilitärischen Truppen auf den Straßen der Stadt Ngaba und von Soldaten bemannte Checkpoints an den Zugangsstraßen zu der Stadt (2). Ein heimlich aufge…
27.04.2011
Bild: Tibetische Mönche des Klosters Kirti werden von 800 Kadern umerzogen - 100 Mönche verschwundenBild: Tibetische Mönche des Klosters Kirti werden von 800 Kadern umerzogen - 100 Mönche verschwunden
IGFM München

Tibetische Mönche des Klosters Kirti werden von 800 Kadern umerzogen - 100 Mönche verschwunden

Wie aus einer tibetischen Quelle aus der Gegend hervorgeht, unterziehen die Behörden des Bezirks Ngaba die Mönche des Klosters Kirti inzwischen rigorosen Sitzungen in „patriotischer Umerziehung“. Seit beinahe einer Woche herrscht eine äußerst angespannte Lage in dem Kloster. Vergangenen Dienstag wurde die militärische Präsenz in dem Bezirk erheblich verstärkt. Die Belagerung des Klosters Kirti, das etwa 2.500 Mönche beherbergt, wurde durch den Tod eines Mönches durch Selbstverbrennung im vergangenen Monat ausgelöst. Der Schulung stand u.a.…
21.04.2011
Bild: Blockade des Klosters Kirti in Osttibet: Der Dalai Lama mahnt zur ZurückhaltungBild: Blockade des Klosters Kirti in Osttibet: Der Dalai Lama mahnt zur Zurückhaltung
IGFM München

Blockade des Klosters Kirti in Osttibet: Der Dalai Lama mahnt zur Zurückhaltung

Das im Exil lebende tibetische Oberhaupt und andere Tibeter bitten dringend um internationale Hilfe, damit die drohende Katastrophe in dem belagerten Kloster Kirti in der TAP Ngaba in Westchina verhindert wird (1). Der Dalai Lama appellierte heute an die Betroffenen, trotz der verfahrenen Situation die Ruhe zu bewahren. Indessen wandte sich ein hochrangiger Vertreter der Tibetischen Exilregierung an die Vereinten Nationen mit der Bitte, bei der Lösung der Krise zu helfen. „Die Lage, in der sich das Kloster Kirti in Nordost-Tibet im Augenbli…
18.04.2011
Bild: Große Sorge wegen Belagerung des Klosters Kirti in der Tibetisch-Autonomen Präfektur NgabaBild: Große Sorge wegen Belagerung des Klosters Kirti in der Tibetisch-Autonomen Präfektur Ngaba
IGFM München

Große Sorge wegen Belagerung des Klosters Kirti in der Tibetisch-Autonomen Präfektur Ngaba

Rinpoche aus dem Exil richtet verzweifelten Appell an die chinesische Regierung Die Tibetische Regierung-im-Exil fordert ein Ende der Belagerung des großen Klosters Kirti in der Provinz Sichuan, welche als die Reaktion der Behörden auf den Tod eines Mönchs durch Selbstverbrennung vor einem Monat gesehen wird. „Die chinesische Regierung sollte endlich die Bedürfnisse des tibetischen Volkes zu verstehen lernen“, sagte Sangye Kyab, ein Sprecher der Exilregierung, der Chinesisch spricht. „Es ist nicht auszudenken, was passieren wird, wenn die L…
18.04.2011
Bild: Die Lage im Kloster Kirti in Ngaba eskaliert - Polizeihunde auf Tibeter gehetztBild: Die Lage im Kloster Kirti in Ngaba eskaliert - Polizeihunde auf Tibeter gehetzt
IGFM München

Die Lage im Kloster Kirti in Ngaba eskaliert - Polizeihunde auf Tibeter gehetzt

Den letzten vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie erhaltenen Informationen zufolge ist zu befürchten, daß es zu Toten kommen wird. Die Spannung zwischen den ortsansässigen Tibetern und den chinesischen Sicherheitskräften ist so hoch, daß diese jederzeit das Feuer auf die Tibeter eröffnen könnten. Wie das TCHRD aus zuverlässiger Quelle erfuhr, fuhren am 12. April um die Mittagszeit Kolonnen von Polizeifahrzeugen vor dem Kloster Kirti vor. Beim Anblick dieser riesigen Zahl von Fahrzeugen stürzten die Tibeter zum Kloster, um…
14.04.2011
Bild: Chinesische paramilitärische Truppen riegeln das Kloster Kirti ab, 2500 Mönche werden ausgehungertBild: Chinesische paramilitärische Truppen riegeln das Kloster Kirti ab, 2500 Mönche werden ausgehungert
IGFM München

Chinesische paramilitärische Truppen riegeln das Kloster Kirti ab, 2500 Mönche werden ausgehungert

Seitdem sich der Mönch Phuntsok am 16. März 2011 im Bezirk Ngaba, Provinz Sichuan, am dritten Jahrestag des Volksaufstandes von 2008 aus Protest gegen die nicht nachlassende Repression in Tibet selbst verbrannte, verschlimmerte sich die Lage im Kloster Kirti - dem Kloster, dem Phuntsok angehörte - zusehends. Neuesten Mitteilungen zufolge haben chinesische Sicherheitskräfte nun das Kloster abgeriegelt, und ein zusätzliches Kontingent von schätzungsweise 800 Soldaten ist seit dem 9. April zur Verstärkung im Einsatz. Die Mönche sind in ihrer Be…
13.04.2011
Bild: Tibeter in Yushu protestieren gegen die Enteignung ihres LandbesitzesBild: Tibeter in Yushu protestieren gegen die Enteignung ihres Landbesitzes
IGFM München

Tibeter in Yushu protestieren gegen die Enteignung ihres Landbesitzes

Chinesische Polizei nimmt Demonstranten im Hinblick auf den Besuch des Premierministers fest In der vor einem Jahr von einem Erbeben verwüsteten Gegend Yushu protestierten vergangene Woche Tibeter gegen die Beschlagnahmung ihrer Grundstücke zum Zwecke der Neugestaltung der Stadt. Chinesische Sicherheitskräfte setzten der Aktion ein gewaltsames Ende, wie aus dortigen Quellen verlautet (1). Viele der Demonstranten trugen Verletzungen davon, mehrere wurden festgenommen, als etwa 500 bewaffnete Polizeikräfte über sie herfielen. Bei dem Erdbebe…
11.04.2011
Sie lesen gerade: IGFM München Presse – Pressemitteilung