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IGFM München

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Bild: Sangay aus Kardze zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt - Todesdrohungen gegen fünf andereBild: Sangay aus Kardze zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt - Todesdrohungen gegen fünf andere
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Sangay aus Kardze zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt - Todesdrohungen gegen fünf andere

Ein chinesisches Gericht in der TAP Kardze (chin. Ganzi) in der Provinz Sichuan hat einen Tibeter zu fünf Jahren Gefängnis und Entzug der bürgerlichen Rechte verurteilt, wie die Tehor Welfare Society dem Sender Voice of Tibet mitteilte. Der Prozeß gegen den 38jährigen Sangay Tashi fand um den 3. August 2009 statt, er wurde der „Aufstachelung zum Separatismus“ angeklagt. Sangay hatte am 21. Juni vergangenen Jahres, als die olympische Flamme gerade durch Lhasa getragen wurde, seine Opposition gegen die chinesische Regierung ausgedrückt *. Er t…
17.08.2009
Bild: Junger tibetischer Autor im Gefängnis verschwunden – Gedichte eines verstorbenen Schülers verbreitetBild: Junger tibetischer Autor im Gefängnis verschwunden – Gedichte eines verstorbenen Schülers verbreitet
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Junger tibetischer Autor im Gefängnis verschwunden – Gedichte eines verstorbenen Schülers verbreitet

Tibetischen Blogs zufolge ist ein junger Autor und Universitätsstudent, der Herausgeber des verbotenen Literaturmagazins Shar Dungri (Östlicher Schneeberg) über die Protestaktionen von 2008 ist, seit Ende Juli verschwunden. Tashi Rabten (Künstlername Therang), ein Student der Nordwestlichen Minderheiten-Universität in Lanzhou, ist seit dem 26. Juli, als die Universität für die Sommerferien schloß, nicht mehr gesehen worden. Tashi ist aus dem Bezirk Dzoge (chin. Ruoergai) in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, gebürtig. Er schrieb auch eine Reihe …
12.08.2009
Bild: Trotz des großen Risikos protestieren ab und zu noch vereinzelte TibeterBild: Trotz des großen Risikos protestieren ab und zu noch vereinzelte Tibeter
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Trotz des großen Risikos protestieren ab und zu noch vereinzelte Tibeter

In letzter Zeit haben Tibeter an zwei Stellen in Chamdo gegen das chinesische Regime protestiert, obwohl sie sich bewußt waren, daß ihnen Folter und Mißhandlung in den Haftzentren bevorstehen. Nachdem es im Frühjahr 2008 zu den weitverbreiteten Unruhen in ganz Tibet gekommen war, gibt es nun schon seit über einem Jahr immer wieder sporadische Demonstrationen von Einzelpersonen oder kleinen Gruppen. Derartigen Protesten wird von chinesischen Sicherheitskräften sehr schnell ein Ende gesetzt, die die Demonstranten festnehmen, schlagen und graus…
03.08.2009
Bild: Tibeterin kämpft um die Freilassung ihres MannesBild: Tibeterin kämpft um die Freilassung ihres Mannes
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Tibeterin kämpft um die Freilassung ihres Mannes

„Reporter ohne Grenzen“ starteten am 17. Juni eine Online-Petition für die Freilassung des tibetischen Filmemachers Dhondup Wangchen (rsf.org/ Free-Dhondup-Wangchen.html). Kürzlich hatten die chinesischen Behörden einen Rechtsanwalt daran gehindert, ihn vor Gericht zu vertreten (1). Daraus wird deutlich, daß für Han Chinesen und Tibeter das geltende Recht in unterschiedlicher Weise interpretiert wird. Dhondups Frau Lhamo Tso, die in Indien lebt und eine achtköpfige Familie zu ernähren hat, berichtete Tibet Post, daß ihr Mann stets „von robus…
03.08.2009
Bild: Tibetischer Mönch wegen Widerstands gegen die „patriotische Erziehung“ zu drei Jahren Haft verurteiltBild: Tibetischer Mönch wegen Widerstands gegen die „patriotische Erziehung“ zu drei Jahren Haft verurteilt
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Tibetischer Mönch wegen Widerstands gegen die „patriotische Erziehung“ zu drei Jahren Haft verurteilt

Einer bestätigten, dem Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD). tchrd.org, zugegangenen Information zufolge verurteilte ein chinesisches Gericht in der Tibetisch-Autonomen Präfektur (TAP) Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, einen tibetischen Mönch zu drei Jahren Gefängnis, weil er gegen die 2007 in Lithang vorgenommene „patriotische Umerziehung“ protestiert hatte. Der Mittlere Volksgerichtshof von Kardze verurteilte um den 3. Juli 2009 herum Jamyang Tenzin, einen 35jährigen Mönch des Klosters Yonru Geyden Rabgayling, zu drei…
23.07.2009
Bild: Tibetischem Filmemacher wird Anwalt seiner Wahl verweigertBild: Tibetischem Filmemacher wird Anwalt seiner Wahl verweigert
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Tibetischem Filmemacher wird Anwalt seiner Wahl verweigert

Wie aus dem von der in Peking lebenden bekannten tibetischen Schriftstellerin Tsering Woeser geführten Blog hervorgeht, verweigerte die chinesische Regierung drei inhaftierten Tibetern das Recht auf einen ordentlichen Rechtsbeistand vor Gericht. Dhondup Wangchen wurde wegen seines Films „Leaving Fear Behind“ verhaftet, in dem er die ablehnende Haltung der tibetischen Bevölkerung gegenüber der Politik der Chinesen und ihre Loyalität zum Dalai Lama dokumentierte. Nun darf er nicht von dem von seiner Familie engagierten Anwalt aus Peking verte…
20.07.2009
Bild: Tibeter in Jomda in Osttibet protesiteren gegen Unterdrückung durch ChinaBild: Tibeter in Jomda in Osttibet protesiteren gegen Unterdrückung durch China
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Tibeter in Jomda in Osttibet protesiteren gegen Unterdrückung durch China

„Dann soll uns China auch sagen, wo wir leben und was wir essen sollen” Die Situation vor Ort ist angespannt, seitdem zahlreiche Menschen aus neun Dörfern im Bezirk Jomda, Präfektur Chamdo, TAR, gegen die Unterdrückung durch China protestierten. Die Behörden beabsichtigen nämlich, ein Stück Land in der Nähe des Klosters Kyabje für ihre Zwecke in Anspruch zu nehmen. Am 3. Juli versammelten sich Tausende von Tibetern vor einem Verwaltungsgebäude des Bezirks Jomda (chin. Jodha), um gegen die unlängst durch die chinesischen Behörden ergangene A…
17.07.2009
Bild: Die fünf aus Labrang entkommenen Mönche schildern vor den Medien die Repression in TibetBild: Die fünf aus Labrang entkommenen Mönche schildern vor den Medien die Repression in Tibet
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Die fünf aus Labrang entkommenen Mönche schildern vor den Medien die Repression in Tibet

Vom 10. März 2008 an griffen die Tibeter in Tibet zum Mittel des friedlichen Protests, um ihrer Empörung und lange angestauten Verbitterung über die verfehlte Tibetpolitik der VR China Ausdruck zu verleihen. Ihre Forderung nach Achtung der Menschenrechte und der Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama nach Tibet wurde von den chinesischen Behörden mit brutaler Gewalt unterdrückt. Dabei kamen über 220 Tibeter ums Leben und 1.294 wurden schwer verletzt. Mehr als 5.600 wurden verhaftet, 290 vor Gericht gestellt und verurteilt und über 1.000 si…
28.05.2009
Bild: Tibetische Autorin stellt Pekings Version der tibetischen Geschichte in FrageBild: Tibetische Autorin stellt Pekings Version der tibetischen Geschichte in Frage
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Tibetische Autorin stellt Pekings Version der tibetischen Geschichte in Frage

Durch Propaganda wird das alte Tibet dämonisiert von Zhang Nan, Voice of America, 29. März 2009 Quelle: tibet.ca, World Tibet News, 31. März 2009 Am 28. März feierte das Regime in China den “Tag der Befreiung von Millionen Leibeigenen in Tibet”. Peking hat seine Kritik am Dalai Lama und dem „alten“ Tibet intensiviert. Der tibetischen Autorin Tsering Woeser zufolge sind all diese Medienberichte und Artikel nichts als Propaganda, um Tibet zu dämonisieren. „Das alte Tibet war durchaus nicht die ‚Hölle auf Erden’ wie Peking es beschreibt“, sagt…
25.05.2009
Bild: Für Tibeter gibt es keine Gerechtigkeit, am Prozess gegen hohen Lama wird Pekings Repressionspolitik deutlichBild: Für Tibeter gibt es keine Gerechtigkeit, am Prozess gegen hohen Lama wird Pekings Repressionspolitik deutlich
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Für Tibeter gibt es keine Gerechtigkeit, am Prozess gegen hohen Lama wird Pekings Repressionspolitik deutlich

Am frühen Morgen des 18. Mai 2008 unterbrachen die Behörden alle Formen der Kommunikation zu einem Städtchen auf dem Lande - Telefonleitungen, Mobiltelephone, das Internet und sogar die Straßen, die dorthin führen, alles wurde blockiert. Um 6 Uhr standen über eintausend Angehörige der Volksbefreiungsarmee, der Bewaffneten Volkspolizei und Sonderpolizeieinheiten bereit, um ein Haus einzunehmen. Gleichzeitig umstellten über viertausend Soldaten und Militärpolizisten zwei kleinere Nonnenklöster in der Nähe und besetzten sie. Der 52jährige hoch …
30.04.2009
Bild: Demonstration von Schülern im Bezirk Labrang in der TAP Kanlho - Vier Mönche des Klosters Lutsang verurteiltBild: Demonstration von Schülern im Bezirk Labrang in der TAP Kanlho - Vier Mönche des Klosters Lutsang verurteilt
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Demonstration von Schülern im Bezirk Labrang in der TAP Kanlho - Vier Mönche des Klosters Lutsang verurteilt

Zahlreiche tibetische Schüler veranstalteten am Morgen des 24. April eine Demonstration im Bezirk Labrang/Sangchu (chin. Xiahe), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu, wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, www.tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr. Sie trugen Transparente, auf denen „Frieden und Freiheit“ stand. Auf diese Weise äußerten sie ihren Unmut darüber, daß sie gezwungen werden, sich mit den von einem gewissen Yidor verfaßten Artikeln zu beschäftigen, in denen der Dalai Lama verunglimpft wird. Die Sch…
28.04.2009
Bild: Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte & Demokratie fordert die Freilassung des schwerkranken Jigme GyatsoBild: Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte & Demokratie fordert die Freilassung des schwerkranken Jigme Gyatso
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Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte & Demokratie fordert die Freilassung des schwerkranken Jigme Gyatso

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, aus zuverlässiger Quelle erfuhr, ist Jigme Gyatso, ein 48jähriger tibetischer politischer Häftling aus Amdo Kershul, der eine Haftstrafe von 17 Jahren verbüßt, infolge der jahrelangen Folterungen und Mißhandlungen, die er seit 1996 im Gefängnis erlitt, in schlechtem Gesundheitszustand. Das Zentrum ist äußerst besorgt über die fortgesetzte Inhaftierung von Jigme Gyatso und fordert die chinesische Regierung auf, ein Einsehen mit dem schwerkranken Mann zu haben und ihn unv…
27.04.2009
Bild: Tibetischer Schriftsteller Drokru Tsultrim in Ngaba festgenommen, Mönch begeht Selbstmord aus Angst vor FolterBild: Tibetischer Schriftsteller Drokru Tsultrim in Ngaba festgenommen, Mönch begeht Selbstmord aus Angst vor Folter
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Tibetischer Schriftsteller Drokru Tsultrim in Ngaba festgenommen, Mönch begeht Selbstmord aus Angst vor Folter

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, erfuhr, daß Anfang dieses Monats ein tibetischer Mönch aus dem Kloster Gomang in Ngaba wegen angeblich regimefeindlicher Artikel festgenommen wurde. Der Mönch Drokru Tsultrim, der kürzlich zwei Artikel verfaßt hatte, in denen er Kritik an der chinesischen Regierung übte, wurde von den chinesischen Sicherheitskräften aus seinem Zimmer im Kloster Gomang abgeführt. Ihm wird vorgeworfen, zwei Artikel verfaßt zu haben, in denen er die Regierung angegriffen und die „separatistisc…
24.04.2009
Bild: Harte Urteile gegen drei Tibeterinnen - Todesurteil, lebenslänglich, zehn Jahre GefängnisBild: Harte Urteile gegen drei Tibeterinnen - Todesurteil, lebenslänglich, zehn Jahre Gefängnis
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Harte Urteile gegen drei Tibeterinnen - Todesurteil, lebenslänglich, zehn Jahre Gefängnis

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, ist schockiert und entsetzt über die drastischen Strafen, die das Mittlere Volksgericht von Lhasa über drei Tibeterinnen verhängte. Laut einer Meldung der offiziellen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom 21. April 2009 verurteilte das Mittlere Volksgericht von Lhasa „einen Mann“ [in Wirklichkeit handelt es sich hier um eine junge Frau] wegen Brandstiftung mit Todesfolge während der Ausschreitungen vom vergangenen Jahr in Lhasa zum Tode mit einem Vollstreckungs…
22.04.2009
Bild: Aus Woesers verborgenem Tibet-Blog - Schreckliche Bilder - Chinesische Militärpolizisten schlagen Tibeter totBild: Aus Woesers verborgenem Tibet-Blog - Schreckliche Bilder - Chinesische Militärpolizisten schlagen Tibeter tot
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Aus Woesers verborgenem Tibet-Blog - Schreckliche Bilder - Chinesische Militärpolizisten schlagen Tibeter tot

Dieser Beitrag der in Beijing lebenden tibetischen Schriftstellering Tsering Woeser enthält nähere Informationen zur Entstehung des von der Tibetischen Zentralverwaltung am 20. März 2009 veröffentlichten kurzen Videos über Chinas Brutalität in Tibet (siehe: igfm-muenchen.de/tibet /diir/2009/Foltervideo-TendarsTod_20.3.html). China bezichtigte die Exilregierung, das Video fabriziert zu haben und blockierte YouTube, wo es eingestellt wurde. Die Mitarbeiter des Dalai Lama, die die Echtheit des Videos betonten, sagten, die Familienmitglieder von …
16.04.2009
Sicherheitskräfte in Ngaba fahren in eine Menschenmenge hinein und verletzen vier Personen
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Sicherheitskräfte in Ngaba fahren in eine Menschenmenge hinein und verletzen vier Personen

Dharamsala, 5. April: Mindestens vier Menschen wurden verletzt, als Sicherheitskräfte am Freitag ihre Fahrzeuge bewußt fahrlässig in eine Menge tibetischer Buddhisten lenkten, die sich im Bezirk Ngaba, Provinz Sichuan, zu einer religiösen Zeremonie versammelt hatten. Nach den Informationen von Tsering, einem Mönch aus dem Kloster Kirti im Exil, ereignete sich der Vorfall während der alljährlichen Prozession mit der Statue des Maitreya Buddha im Kloster Sey im Bezirk Ngaba. Dieser Umzug findet üblicherweise während des großen Gebetsfestes (Mo…
09.04.2009
Unfairer Prozeß in Ngaba in Osttibet, Mönch aus Kham zum Selbstmord getrieben
IGFM München

Unfairer Prozeß in Ngaba in Osttibet, Mönch aus Kham zum Selbstmord getrieben

Einer bestätigten Information zufolge verurteilte das Mittlere Volksgericht der Präfektur Ngaba (chin. Aba) am 10. Juli drei Mönche zu unterschiedlichen Strafen von 13 Jahren Haft bis zu lebenslänglichem Freiheitsentzug. Die Mönche Kelba (23), Terzoed (25) und Tsekho (27) wurden zu lebenslänglich bzw. 15 und 13 Jahren Gefängnis verurteilt. Alle drei stammen aus der Gemeinde Ngame Lota im Bezirk Ngaba. Das Gericht entschied, daß sich die Mönche während der Demonstrationen in Ngaba am 16. März der Plünderung, der Brandstiftung und der mutwillig…
21.07.2008
Keine tibetischen Flüchtlinge mehr - Häftlinge verhungern und verdursten - unfaire Urteile
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Keine tibetischen Flüchtlinge mehr - Häftlinge verhungern und verdursten - unfaire Urteile

Wie der Direktor des Tibetischen Flüchtlingszentrums in Dharamsala am 29. April 2008:mitteilte, befinden sich nur noch 17 Neuankömmlinge in dem Zentrum, die meisten davon sind alt und gebrechlich. Seit dem 10. März kamen keine neuen Flüchtlinge mehr aus Tibet, und zwar aus folgenden Gründen: 1) Die chinesische Regierung hat entlang der Grenze von Nepal zu Tibet eine große Zahl von Soldaten stationiert und sogar nach Nepal entsandt, um die Grenzübergänge unpassierbar zu machen und die Grenze auf etwaige Flüchtlinge genau zu überwachen. 2) In…
02.05.2008
Menschenrechtsgruppen verurteilen die Willkür in den Prozessen gegen tibetische Häftlinge
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Menschenrechtsgruppen verurteilen die Willkür in den Prozessen gegen tibetische Häftlinge

Menschenrechtsgruppen haben die willkürliche Entscheidung des Mittleren Volksgerichtes von Lhasa mißbilligt, 30 Tibeter für ihre angebliche Teilnahme an einer Reihe von friedlichen Demonstrationen im letzten Monat zu verurteilen. Wie die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am 29. April berichtete, wurden dreißig Tibeter zu Gefängnisstrafen zwischen drei Jahren und lebenslänglich verurteilt. Seine Heiligkeit der Dalai Lama und die tibetische Regierung-im-Exil haben ihre Appelle, eine unabhängige internationale Untersuchungskommis…
01.05.2008
Tibet - Druck auf chinesische Regierung aufrechterhalten
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Tibet - Druck auf chinesische Regierung aufrechterhalten

Viele Regierungen und Medien begrüßten die vor kurzem erfolgte Ankündigung der chinesischen Regierung, sie sei willens, Vertreter des Dalai Lama zu empfangen, als "positive Entwicklung". Für den genauen Wortlaut der Meldung siehe Xinhua: news. xinhuanet. com/english/2008-04/25/content_8052398. htm. Auch wir begrüßen diese Ankündigung. Es ist jedoch wichtig zu betonen, daß ein solches Treffen KEINE Wiederaufnahme des bisherigen Dialogs über den politischen Status Tibets wäre. Diesmal geht es um die gewaltsame Niederschlagung des Volksaufsta…
26.04.2008
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