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IGFM München

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Bild: Tibeter in Kyegudo protestieren gegen die Enteignungspläne der RegierungBild: Tibeter in Kyegudo protestieren gegen die Enteignungspläne der Regierung
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Tibeter in Kyegudo protestieren gegen die Enteignungspläne der Regierung

Dutzende von tibetischen Einwohnern der kürzlich durch ein Erdbeben verwüsteten Region Kyegudo protestieren gegen die Pläne der Lokalverwaltung, ihnen ihren Grund und Boden wegzunehmen, um darauf Eigenheime, Schulen, Parks, Hotels, Bürogebäude und andere Baulichkeiten zu errichten. Einige der von den Behörden beanspruchten Grundstücke haben durch das Erdbeben im April überhaupt nicht Schaden genommen. „Die Lokalregierung hat die Bewohner aus ihren Häusern vertrieben – sie sagen, sie müßten das Gelände säubern, um Bürogebäude, Schulen und Pa…
14.06.2010
Bild: Tibetische Melodien als Telefonklingeltöne verboten - Scharfe Regeln für Fotokopierdienste in LhasaBild: Tibetische Melodien als Telefonklingeltöne verboten - Scharfe Regeln für Fotokopierdienste in Lhasa
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Tibetische Melodien als Telefonklingeltöne verboten - Scharfe Regeln für Fotokopierdienste in Lhasa

Die Behörden in Tibet verbieten populäre Klingeltöne als angeblich „separatistisch“ Schüler und Lehrer einer Oberschule in der Nähe von Shigatse wurden angewiesen, gewisse populäre tibetische Lieder aus ihren Mobiltelefonen zu löschen, nachdem diese von dem Amt für Erziehung und Bildung als „unheilsam“ eingestuft wurden. ? Video-Bild aus dem Lied: „Die Hoffnung des Sohnes des Schneelands“ Die Schulleitung gab neulich bekannt, daß infolge der „immer komplexer werdenden Separatismus-Angelegenheit“ 27 weit verbreitete und beliebte tibetische T…
07.06.2010
Bild: Tibetischer Schriftsteller zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres festgenommenBild: Tibetischer Schriftsteller zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres festgenommen
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Tibetischer Schriftsteller zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres festgenommen

Am Montag, dem 24. Mai, nahmen die chinesischen Behörden Dokru Tsultrim, einen tibetischen Schriftsteller aus dem Bezirk Ngaba, Osttibet, zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres fest *, wie von seinem in Indien lebenden Verwandten zu erfahren war. Wenige Tage zuvor war sein Freund und Mitmönch Kalsang Tsultrim festgenommen worden. Der Mönch Dokru Tsultrim wurde aus dem Kloster Gomang, wo er seit fünf Jahren lebte, von Beamten des Public Security Bureau (PSB) abgeholt. Diese durchsuchten sein Zimmer in dem Kloster und forderten die Herausgabe …
02.06.2010
Bild: Gericht in Lhasa verurteilt einen Tibeter zum Tode und fünf weitere zu langen GefängnisstrafenBild: Gericht in Lhasa verurteilt einen Tibeter zum Tode und fünf weitere zu langen Gefängnisstrafen
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Gericht in Lhasa verurteilt einen Tibeter zum Tode und fünf weitere zu langen Gefängnisstrafen

Das Mittlere Volksgericht von Lhasa verurteilte einen Tibeter aus Kham namens Sonam Tsering mit zweijährigem Vollstreckungsaufschub zum Tode und fünf weitere, ebenfalls aus Kham stammende Tibeter zu Gefängnisstrafen von drei bis sieben Jahren, weil sie Sonam Tsering vor den Vollzugsorganen versteckt gehalten hatten. Einer Meldung der Lhasa Evening News zufolge verurteilte das Mittlere Volksgericht von Lhasa am 25. Mai 2010 Sonam Tsering gemäß den §§ 289 und 263 des chinesischen Strafgesetzes mit zwei Jahren Aufschub zum Tode und die anderen …
31.05.2010
Bild: Sechs Mönche des Klosters Wara bei morgendlicher Razzia festgenommenBild: Sechs Mönche des Klosters Wara bei morgendlicher Razzia festgenommen
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Sechs Mönche des Klosters Wara bei morgendlicher Razzia festgenommen

Vier Mönche des Klosters Wara in der Gemeinde Thangpu, Bezirk Jomda (chin. Jiangda Xian), Präfektur Chamdo, TAR, wurden am 15. Mai unter dem Verdacht, im Frühjahr 2008 in der Bezirksstadt eine Protestaktion angeführt und zu dieser aufgehetzt zu haben, festgenommen. Ebenso wurden, wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) erfuhr, zwei leitende Mönche des Klosters wegen des Vorwurfs, ihre Mitmönche bei der “Patriotischen Umerziehung“ nicht genügend erzogen zu haben, am Sonntag festgenommen. Dutzende von Sicherheits…
27.05.2010
Bild: Tibeter sagen, der Bergbau an ihrem heiligen Berg löste das Erdbeben ausBild: Tibeter sagen, der Bergbau an ihrem heiligen Berg löste das Erdbeben aus
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Tibeter sagen, der Bergbau an ihrem heiligen Berg löste das Erdbeben aus

Radio Free Asia, rfa.org: Tibetische Viehhirten in der entlegenen westchinesischen Provinz Qinghai machen Front gegen eine Bergwerksgesellschaft, weil diese an zwei heiligen Bergen Schächte in die Tiefe getrieben hätte. Bloggern zufolge seien vier Wochen, bevor am 14. April 2010 das verheerende Erdbeben der Stärke 6,9 die tibetische Gegend Yushu in Qinghai ereilte, Dorfbewohner aus der Gegend mit ihrer Beschwerde gegen die Qinghai Xinyu Mining Co. bis zum chinesischen Kabinett, dem Staatsrat, vorgedrungen. „Die Erde bebte einen Tag, nachdem …
18.05.2010
Bild: Was nicht in den Schlagzeilen steht – die Wahrheit über das Erdbeben in TibetBild: Was nicht in den Schlagzeilen steht – die Wahrheit über das Erdbeben in Tibet
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Was nicht in den Schlagzeilen steht – die Wahrheit über das Erdbeben in Tibet

An einem abgelegenen Berghang weint eine Tibeterin über den Tod ihrer Mutter, während die Flammen Hunderte von Leichen bei einer Massenverbrennung der Toten verzehren, nachdem ein verheerendes Erdbeben eine tibetische Gegend Chinas am 14. April ereilte. Ein Kameramann des staatlichen Fernsehens, der Aufnahmen der von Trauer überwältigten Tibeter macht, während Hunderte von Mönchen im Hintergrund die Totenrituale vollziehen, weiß natürlich nicht, daß die Frau, die er gerade filmt, zum Dalai Lama betet. So etwas offenbart den zumeist verborgen…
10.05.2010
Bild: China schränkt Medien bezüglich Berichterstattung über das Erdbeben einBild: China schränkt Medien bezüglich Berichterstattung über das Erdbeben ein
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China schränkt Medien bezüglich Berichterstattung über das Erdbeben ein

Wie die Organisation Reporter-ohne-Grenzen aus Paris mitteilte, gab das chinesische Propaganda-Ministerium am 25. April eine Direktive heraus, in der die Medien des Landes angewiesen werden, weniger über die Folgen des Erdbebens in Qinghai zu berichten und sich statt dessen auf Reportagen über die Weltausstellung in Shanghai zu konzentrieren. Aus einer Kopie der Direktive, die Reporter-ohne-Grenzen zugespielt wurde, geht hervor, daß die Medien sich von nun an folgende Richtlinien für die Berichterstattung über das Erdbeben zu halten haben: „…
04.05.2010
Bild: Die Reaktion Chinas auf das Erdbeben in Yushu entfremdet die Tibeter nur noch mehrBild: Die Reaktion Chinas auf das Erdbeben in Yushu entfremdet die Tibeter nur noch mehr
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Die Reaktion Chinas auf das Erdbeben in Yushu entfremdet die Tibeter nur noch mehr

World Tibet Network News, WTN, tibet.ca, von Topden Tsering, Schriftsteller, Berkeley Sichtlich konsterniert über die führende Rolle, welche buddhistische Mönche bei den Bergungs- und Rettungsarbeiten in dem osttibetischen Yushu oder Kyegudo [Jyekundo] * spielten, wo sich am 14. April das verheerende Erdbeben mit einer Stärke von 6,9 Punkten auf der Richterskala ereignete, hat die chinesische Regierung sie aus der Katastrophenzone ausgewiesen. Pekings Widerwillen, die heroische Leistung der Mönche anzuerkennen und die Zurückweisung der Bit…
03.05.2010
Bild: China schlägt politisches Kapital aus dem Erdbeben in OsttibetBild: China schlägt politisches Kapital aus dem Erdbeben in Osttibet
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China schlägt politisches Kapital aus dem Erdbeben in Osttibet

Die Medien führen die Welt mit ihren „China-Erdbeben“ Schlagzeilen in die Irre De Schlagzeilen über das „Erdbeben in China“, die weltweit von den internationalen Medien verwendet werden, verschleiern, daß die Katastrophe in Tibet stattfand und eine Gegend auf dem tibetischen Hochland mit ausgesprochenem tibetischem Charakter traf. Die wichtigsten internationalen Medien und Sender betitelten ihre Berichte heute mit „Chinas nationaler Trauertag für die Erdbebenopfer in China“. Free Tibet befürchtet, daß die ständige Berichterstattung mit nur …
26.04.2010
Bild: Das Engagement buddhistischer Mönche bei den Rettungsarbeiten und die staatlichen MedienBild: Das Engagement buddhistischer Mönche bei den Rettungsarbeiten und die staatlichen Medien
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Das Engagement buddhistischer Mönche bei den Rettungsarbeiten und die staatlichen Medien

Über 2000 Tote, so lauten inzwischen die offiziellen Angaben über die Zahl der Opfer des Erdbebens. In den staatlichen Medien wird hauptsächlich über spektakuläre Rettungsakte einzelner Verschütteter berichtet, während die tibetischen Einwohner sagen, daß ihre eigenen buddhistischen Mönche die meiste Arbeit leisten, aber fast nur über die chinesischen Helfer berichtet wird, die dann dafür allgemein Anerkennung bekommen. Obwohl chinesische Katastrophenhelfer gut ausgerüstet sind und über große Erfahrung verfügen, „sind sie nicht so hoch motiv…
21.04.2010
Bild: Tibetische Quellen sprechen von 10.000 Erdbebentoten in KyegudoBild: Tibetische Quellen sprechen von 10.000 Erdbebentoten in Kyegudo
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Tibetische Quellen sprechen von 10.000 Erdbebentoten in Kyegudo

Quellen aus der betroffenen Gegend zufolge liegen die chinesischen Angaben über die Opferzahlen des schweren Erbebens in Kyegudo (chin. Yushu) weit unter dem, was den Tatsachen entspricht. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, daß 1.339 Leichen geborgen worden seien (letzte Zahl am 18. April: 1706) und 332 Menschen noch vermißt würden. Informationen aus mehreren Quellen aus dem Bezirk Kyegudo lassen jedoch darauf schließen, daß durch die Katastrophe über 10.000 Menschen den Tod fanden. Die Zahl der Einwohner des Bezirks Kyeg…
19.04.2010
Bild: Festnahmen nach verwegenen Protestaktionen einzelner Tibeter im Bezirk SertharBild: Festnahmen nach verwegenen Protestaktionen einzelner Tibeter im Bezirk Serthar
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Festnahmen nach verwegenen Protestaktionen einzelner Tibeter im Bezirk Serthar

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, erfuhr, kam es im Lauf der letzten Woche im Bezirk Serthar in der traditionellen Region Kham zu einer Reihe von friedlichen Protestbekundungen von Tibetern, vor allem von jungen Mönchen, die auf der Stelle festgenommen wurden. Am 30. März wurden zwei Novizen des berühmten Buddhistischen Instituts Larung Gar in Serthar von Sicherheitskräften in Zivil in Polizeigewahrsam genommen. Sie hatten auf dem Marktplatz des Bezirkszentrums von Serthar die verbotene tibetische Natio…
14.04.2010
Bild: Junger Tibeter holt chinesische Flagge runter – festgenommenBild: Junger Tibeter holt chinesische Flagge runter – festgenommen
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Junger Tibeter holt chinesische Flagge runter – festgenommen

Ein tibetischer Jugendlicher wurde kürzlich verhaftet, weil er von einem Regierungsgebäude in Kham Driru eine chinesische Flagge heruntergeholt und danach verbrannt haben soll, berichtete ein im Exil lebender Tibeter mit Kontakten zu der Region. Der Bezirk Driru (chin. Biru) gehört traditionsgemäß zur Provinz Kham, aber wurde inzwischen der Präfektur Nagchu (chin. Nagqu) in der sogenannten Autonomen Region Tibet (TAR) angegliedert. Der 22jährige Kunchok Namgyal aus dem Dorf Totho in der Gemeinde Tsachu im Bezirk Driru wurde vor zwei Wochen…
12.04.2010
Bild: Behörden schließen ein tibetisches Kloster und inhaftieren die MöncheBild: Behörden schließen ein tibetisches Kloster und inhaftieren die Mönche
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Behörden schließen ein tibetisches Kloster und inhaftieren die Mönche

Wie der Angehörige des tibetischen Parlaments-im-Exil Geshe Monlam Tharchin aufgrund eines Anrufs aus Tibet berichtete, wurde das Kloster Jophur im Bezirk Jomda der Präfektur Chamdo, TAR, kürzlich von den chinesischen Behörden geschlossen. Außerdem seien einige Mönche, die sich gegen die ihnen aufgezwungene patriotische Umerziehung gewehrt hatten, festgenommen worden. Jophur ist eines der ältesten Klöster der Drukpa Kagyu-Schule des tibetischen Buddhismus. Im Kloster Jophur wird seit eh und je Tantra und Sutra gelehrt, doch in den letzten …
12.04.2010
Bild: Chinesische Vorstellungen über „Restaurierung“ von Klöstern bringen die Mönche in Rongpo in große BedrängnisBild: Chinesische Vorstellungen über „Restaurierung“ von Klöstern bringen die Mönche in Rongpo in große Bedrängnis
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Chinesische Vorstellungen über „Restaurierung“ von Klöstern bringen die Mönche in Rongpo in große Bedrängnis

Im Namen von Entwicklung und Restaurierung unternahmen die chinesischen Behörden eine Reihe von Baumaßnahmen im Kloster Rongpo in Rebkong in Amdo, berichtet der aus Rebkong stammende Lobsang Kunchen. Den letzten Tibet Post zugegangenen Informationen zufolge bauten die Behörden eine riesige Parkplatzanlage vor dem Kloster und versahen den Eingang mit einem bombastischen Tor. Es ist nun eine Touristenattraktion geworden mit Schaltern für den Verkauf von Eintrittskarten an beiden Seiten des Tores. Die Einnahmen kommen jedoch nicht dem Kloster z…
12.04.2010
Bild: Ehemaliger tibetischer Beamter und Polizeioffizier in Chamdo festgenommenBild: Ehemaliger tibetischer Beamter und Polizeioffizier in Chamdo festgenommen
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Ehemaliger tibetischer Beamter und Polizeioffizier in Chamdo festgenommen

Wie aus tibetischen Quellen verlautet, nahmen die chinesischen Behörden zwei Tibeter fest - einer von ihnen ist ein Polizeioffizier - und ließen sie einfach verschwinden, ohne einen Grund für die Festnahme zu nennen. Der 40jährige Thinley, ein Einwohner des Bezirks Markham in der Präfektur Chamdo, TAR, war gerade auf Besuch bei seiner Familie, als am 18. März eine Bande unbekannter Männer hereinstürmte, ihm eine schwarze Kapuze überzog und ihn mit sich nahm, wie aus der Quelle verlautet, die anonym bleiben möchte. „Informationen aus der Gege…
08.04.2010
Bild: Chinesisches Gericht verurteilt einen Mönch aus Serthar zu langer HaftstrafeBild: Chinesisches Gericht verurteilt einen Mönch aus Serthar zu langer Haftstrafe
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Chinesisches Gericht verurteilt einen Mönch aus Serthar zu langer Haftstrafe

Einer dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), tchrd.org, zugegangenen bestätigten Information zufolge verurteilte ein chinesisches Mittleres Volksgericht in der Provinz Sichuan einen tibetischen Mönch, der seit seiner Festnahme im Juli 2008 als verschwunden galt, zu sieben Jahren Gefängnis und Entzug der politischen Rechte für ein weiteres Jahr *. Das Mittlere Volksgericht von Kardze in der Provinz Sichuan verurteilte im Januar den 39jährigen Mönch Ngagchung aus dem Buddhistischen Institut Larung Gar im Bezirk Sert…
30.03.2010
Bild: Der Potala Palast – der Inbegriff der tibetischen Identität ist in GefahrBild: Der Potala Palast – der Inbegriff der tibetischen Identität ist in Gefahr
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Der Potala Palast – der Inbegriff der tibetischen Identität ist in Gefahr

Seit einigen Monaten wird eine Fußgängerunterführung, die den Platz auf der Westseite des Potala mit dem auf der Ostseite verbinden soll, gebaut. Der ausgehobene Graben hat sich mit Wasser gefüllt, was Anlaß zu ernsten Bedenken hinsichtlich der Stabilität des Bauwerks gibt. Durch die unterirdische Flutung bildeten sich in seiner Nähe Risse im Boden, so daß der Potala nun ernsthaft bedroht ist. Beim Bau der Unterführung, mit dem am 16. Dezember 2009 begonnen wurde, „bildete sich eine Menge Wasser in der ausgeschachteten Grube“, sagte ein Einw…
24.03.2010
Bild: Tibetische Schüler in Machu protestieren trotz scharfer Sicherheitsmaßnahmen, zahlreiche FestnahmenBild: Tibetische Schüler in Machu protestieren trotz scharfer Sicherheitsmaßnahmen, zahlreiche Festnahmen
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Tibetische Schüler in Machu protestieren trotz scharfer Sicherheitsmaßnahmen, zahlreiche Festnahmen

Kathmandu - Wie Augenzeugen berichteten, protestierten am 14. März, dem zweiten Jahrestag der landesweiten Demonstrationen von 2008, Dutzende von tibetischen Mittelschülern im Bezirk Machu, TAP Kanlho, in der westchinesischen Provinz Gansu gegen die einschneidenden staatlichen Kontrollmaßnahmen. In der tibetischen Hauptstadt Lhasa ignorierten Straßenhändler die behördliche Anweisung, ihre Läden wie sonst auch geöffnet zu halten und begingen den Tag in stiller Trauer, wie von Einwohnern der Stadt zu erfahren war. „Am 14. März um 11 oder 12 U…
19.03.2010
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