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IGFM München

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Mensching http://www.igfm-muenchen.de

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Bild: Kultureller Genozid in Tibet: Allmähliche Auslöschung von Sprache und KulturBild: Kultureller Genozid in Tibet: Allmähliche Auslöschung von Sprache und Kultur
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Kultureller Genozid in Tibet: Allmähliche Auslöschung von Sprache und Kultur

Am 27. September 2009 veröffentliche die chinesische Regierung ein Weißbuch über ihre Minderheiten-Politik. Es ist dies das dritte Weißbuch über die nationalen Minderheiten. Das erste kam 1999 heraus und das zweite 2005. Außerdem brachte die chinesische Regierung am 25. September 2008 ein Weißbuch über den Schutz und die Förderung der tibetischen Kultur heraus. Das jüngste vom Informationsbüro des Staatsrates, dem chinesischen Kabinett, herausgebrachte Weißbuch kann als Reaktion auf die landesweiten Protestaktionen in Tibet 2008 und diejenig…
27.11.2009
Bild: Gründer einer tibetischen Website zu 15 Jahren Gefängnis verurteiltBild: Gründer einer tibetischen Website zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt
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Gründer einer tibetischen Website zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt

Tsephel wurde zur Last gelegt, er habe Artikel und Bilder auf seiner Website veröffentlicht, die nicht im Einklang mit der offiziellen Linie der Regierung stehen. Außerdem habe er Bilder von den friedlichen Protesten der Tibeter 2008 in seiner Kamera und seinem Computer gespeichert. In den frühen Morgenstunden des 26. Februar 2009 drangen Sicherheitskräfte in seine Wohnung ein, konfiszierten seinen Computer, seine Foto-Ausrüstung und sein Mobiltelefon und führten ihn ab. Seine Angehörigen hatten keine Ahnung, wo er sich seitdem befand. Erst l…
24.11.2009
Bild: Tibetischem Filmemacher wird hinter verschlossenen Türen der Prozess gemachtBild: Tibetischem Filmemacher wird hinter verschlossenen Türen der Prozess gemacht
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Tibetischem Filmemacher wird hinter verschlossenen Türen der Prozess gemacht

Wie Reporter ohne Grenzen (RSF) am 10. November mitteilten, hat in der Hauptstadt der Provinz Qinghai, Xining, die Gerichtsverhandlung gegen den tibetischen Filmemacher Dhondup Wangchen begonnen. Wie die Anklage gegen ihn genau lautet, bleibt im Dunkeln. Die Behörden hatten dem von ihm beauftragten Anwalt Li Dunyong aus Peking seine Vertretung verweigert (1). Nun, da die Verhandlung hinter verschlossenen Türen stattfindet, bestehen ernste Bedenken bezüglich ihrer Fairneß. „Wenn man bedenkt, daß es sein einziges sogenanntes Verbrechen war, da…
16.11.2009
Bild: Das Leiden und der Tod des jungen Tibeters TendarsBild: Das Leiden und der Tod des jungen Tibeters Tendars
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Das Leiden und der Tod des jungen Tibeters Tendars

Von einem Touristen, der kürzlich Tibet besuchte. Er gab seine Einwilligung zur Veröffentlichung des Berichtes, möchte jedoch anonym bleiben. Am 20. März 2009 veröffentlichte das Department of Information and International Relations der Tibetischen Regierung-im-Exil ein eindringliches Video, das auf irgendeine Weise in die Außenwelt gelangt war *. Der zweite Teil dieses Videos handelt von einem jungen Tibeter, Tendar, einem Angestellten der China Mobile Company, der brutal zusammengeschlagen und danach dermaßen unmenschlich behandelt wurde, …
09.11.2009
Bild: Drei Tibeter in der TAP Kardze zu bis zu sieben Jahren verurteiltBild: Drei Tibeter in der TAP Kardze zu bis zu sieben Jahren verurteilt
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Drei Tibeter in der TAP Kardze zu bis zu sieben Jahren verurteilt

Unter Berufung auf einen Mönch aus dem Kloster Sera in Südindien teilte der Sender Voice of Tibet am Samstag mit, daß drei tibetische Mönche in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, im April 2009 zu Haftstrafen unterschiedlicher Länge verurteilt wurden. Dem Mönch Samdup vom Kloster Sera zufolge wurden Tsewang Dakpa, Thupten Gyatso und Gyatso Nima am 6. Juni 2008 wegen einer Protestaktion im Bezirk Drango, TAP Kardze, festgenommen. Sie hatten antichinesische Parolen gerufen, die Freilassung des Panchen Lama Gendun Choekyi Nyima geforde…
05.11.2009
Bild: Offizielle Bestätigung der Hinrichtung von zwei Tibetern in LhasaBild: Offizielle Bestätigung der Hinrichtung von zwei Tibetern in Lhasa
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Offizielle Bestätigung der Hinrichtung von zwei Tibetern in Lhasa

Am Freitag bestätigte die chinesische Botschaft in London, daß zwei Tibeter wegen ihrer angeblichen Rolle bei den Ausschreitungen in Lhasa am 14. März 2008 hingerichtet wurden. Einer Mitteilung in den staatlichen Medien zufolge wurden Lobsang Gyaltsen und Loyak im April 2009 unter der Anklage der Brandstiftung mit tödlichem Ausgang zum Tode verurteilt. Es sind dies die ersten bekannt gewordenen Hinrichtungen von Tibetern im Zusammenhang mit den Unruhen vom 14. März. Zahlreiche andere starben jedoch bereits durch die exzessive Gewaltanwendun…
29.10.2009
Bild: Das Tibetische Parlament-im-Exil bedauert zutiefst die Hinrichtung von vier TibeternBild: Das Tibetische Parlament-im-Exil bedauert zutiefst die Hinrichtung von vier Tibetern
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Das Tibetische Parlament-im-Exil bedauert zutiefst die Hinrichtung von vier Tibetern

Das tibetische Parlament-im-Exil ist entsetzt über die willkürlichen Tötungen von Tibetern durch die chinesische Regierung und bringt seine „tiefe Betrübnis“ zum Ausdruck über den Tod der vier Tibeter, die am Dienstag wegen ihrer angeblichen Rolle bei den Protestaktionen im letztem Jahr gegen die verfehlte Politik Chinas in Tibet hingerichtet wurden. „Mit großer Trauer nimmt das tibetische Parlament-im-Exil zur Kenntnis, daß die chinesische Regierung am 20. Oktober in Lhasa Lobsang Gyaltsen und drei andere Tibeter, die an den Protesten von 2…
26.10.2009
Bild: Tibeter wegen der Zwangsumsiedlungen in Milliardenhöhe verschuldetBild: Tibeter wegen der Zwangsumsiedlungen in Milliardenhöhe verschuldet
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Tibeter wegen der Zwangsumsiedlungen in Milliardenhöhe verschuldet

Die chinesische Regierung erklärte, sie wolle dieses Jahr im Rahmen des umstrittenen Projekts „Neue sozialistische Dörfer“ weitere 330.000 tibetische Bauern und Nomaden fest ansiedeln, womit die Zahl der umgesiedelten Bewohner bis Ende des Jahres auf 1,2 Mio. steigen würde. Wie der chinesische Tibet-Online-Nachrichtendienst (eng.tibet.cn) berichtet, hat der Staat für die diesjährigen Umsiedelungsmaßnahmen 59.700 Yuan bereitgestellt. Das wäre nur ein winziger Betrag von 0,19 Yuan pro Kopf, es sei denn es handelt sich hier um einen Zahlenfehle…
22.10.2009
Bild: Drei Tibeter wegen Einträgen über den Dalai Lama in Chat-Foren festgenommenBild: Drei Tibeter wegen Einträgen über den Dalai Lama in Chat-Foren festgenommen
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Drei Tibeter wegen Einträgen über den Dalai Lama in Chat-Foren festgenommen

Die Behörden im Bezirk Sog in der Präfektur Nagchu (TAR), nahmen am 1. Oktober drei Tibeter fest –dem Tag, an dem China das 60jährige Bestehen der Volksrepublik China feierte –, wie von dem aus Nagchu stammenden und jetzt im Exil lebenden Ngawang Tharpa mitgeteilt wurde. Die Polizei ergriff Gyalseng, 25, Yeshi Namkha, 25, und Nima Wangchuk, 24, in ihrem Dorf Rarta, und zwar am chinesischen Nationalfeiertag, der dort unter intensiver militärischer Aufsicht begangen wurde. Die drei jungen Männer werden beschuldigt, Bilder des im Exil lebenden…
19.10.2009
Bild: Nepal setzt bewaffnete Polizei entlang seiner Grenze zu Tibet einBild: Nepal setzt bewaffnete Polizei entlang seiner Grenze zu Tibet ein
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Nepal setzt bewaffnete Polizei entlang seiner Grenze zu Tibet ein

Nepals Innenminister Bhim Rawal bestätigte gegenüber der nepalesischen Zeitung Republica am 3. Oktober 2009, daß sein Land plane, sukzessive Einheiten der bewaffneten Polizeitruppe (Armed Police Force/APF) entlang der tibetischen Grenze zu stationieren. Der genaue Zweck dieser Maßnahme ist noch unklar. Dieser Einsatz der Polizeitruppe ist Teil eines „Speziellen Sicherheitsplans“ (SSP), der im Sommer 2009 verabschiedet wurde in der Absicht, Recht und Ordnung im Land zu verbessern. In erster Linie zielt der SSP jedoch darauf ab, die staatliche…
12.10.2009
Bild: 60 Jahre nach Gründung der VR China ist Tibet am Ende seiner KräfteBild: 60 Jahre nach Gründung der VR China ist Tibet am Ende seiner Kräfte
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60 Jahre nach Gründung der VR China ist Tibet am Ende seiner Kräfte

„Free Tibet“ veröffentlichte am 1. Oktober eine Dokumentation „Pushed to the Limits“*, in der die rapid voranschreitende Marginalisierung der Tibeter in Tibet thematisiert wird. In der Dokumentation wird geschildert, wie die Tibeter durch den wettbewerbsbetonten und aggressiven Arbeitsmarkt in den Städten und die verfehlte chinesische Politik in enormen Nachteil gesetzt werden. Ein Resultat dieser Politik ist, daß Tibet die höchste Analphabetenrate in ganz China aufweist. Infolge der tiefgreifenden bildungsmäßigen Benachteiligung können sich…
05.10.2009
Bild: Ein neues Video enthüllt Chinas Repression in Tibet: „Im alten Tibet waren wir glücklicher“Bild: Ein neues Video enthüllt Chinas Repression in Tibet: „Im alten Tibet waren wir glücklicher“
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Ein neues Video enthüllt Chinas Repression in Tibet: „Im alten Tibet waren wir glücklicher“

In einem neuen, am Freitag veröffentlichten Video *, in dem Tibeter in Tibet interviewt werden, beteuern diese, daß es im alten Tibet vor der Besetzung ihres Landes durch China weit mehr Freiheit und Glück gab. Sie lasten China an, daß es in den letzten 50 Jahren seiner Herrschaft über Tibet unsägliches Leid über das Volk gebracht habe, wie man es seit Menschengedenken noch nie gesehen hätte. Trotz der ungeheuren Gefahr für Leib und Leben angesichts des scharfen Vorgehens der chinesischen Regierung gegen die Tibeter, seit es 2008 zu den frie…
29.09.2009
Bild: China zieht die Sicherheitsschraube in Tibet vor dem Nationalfeiertag anBild: China zieht die Sicherheitsschraube in Tibet vor dem Nationalfeiertag an
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China zieht die Sicherheitsschraube in Tibet vor dem Nationalfeiertag an

In Anbetracht des bevorstehenden Nationalfeiertags am 1. Oktober hat China die Sicherheitsvorkehrungen drastisch verschärft und ausländischen Touristen die Einreise nach Tibet verboten. Außerdem sehen sich ausländische Medien in China diversen Attacken ausgesetzt. Die Überwachungsmaßnahmen in Tibet wurden schon in den letzten Wochen verschärft, Tausende von zusätzlichen Polizisten patrouillieren nun im Vorfeld zu den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China durch die Straßen. Am 1. Oktober wird es eine große Mil…
25.09.2009
Bild: Sorge um einen im Juni in Lhasa festgenommenen tibetischen GeschäftsmannBild: Sorge um einen im Juni in Lhasa festgenommenen tibetischen Geschäftsmann
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Sorge um einen im Juni in Lhasa festgenommenen tibetischen Geschäftsmann

Zum Fest Saga Dawa, das nach dem tibetischen Mondkalender am 15. Tag des vierten Monats gefeiert wird, gedenken Buddhisten in aller Welt der Geburt, der Erleuchtung und des Eingangs ins Nirwana von Buddha Sakyamuni. Am 7. Juni, dem Tag, auf den das Fest nach westlichem Kalender dieses Jahr fiel, setzten die chinesischen Behörden in Lhasa Tausende von paramilitärischen Kräften ein, die an allen Ecken und Enden um den Jokhang Tempel und den Potala Palast herum patrouillierten. Dennoch umrundeten etwa 20 mutige tibetische Geschäftsleute und Händ…
21.09.2009
Bild: Drei ehemalige politische Gefangene wegen „Verrats von Staatsgeheimnissen“ zu extrem langen Strafen verurteiltBild: Drei ehemalige politische Gefangene wegen „Verrats von Staatsgeheimnissen“ zu extrem langen Strafen verurteilt
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Drei ehemalige politische Gefangene wegen „Verrats von Staatsgeheimnissen“ zu extrem langen Strafen verurteilt

Offiziellen tibetischen Medien zufolge wurden drei ehemalige politische Gefangene vom Mittleren Volksgericht von Lhasa erneut zu sehr harten Strafen verurteilt, weil sie angeblich geheime Informationen an Kontakte außerhalb Tibets geliefert und damit die Staatssicherheit gefährdet hätten. Sie waren nicht in die Protestaktionen vom vergangenen Jahr involviert. Wangdu, Phuntsok Dorjee und Tsewang Dorjee, deren Urteile von acht Jahren bis lebenslangem Freiheitsentzug reichen, wohnten und arbeiteten seit geraumer Zeit in Lhasa. Nach den Demonst…
17.09.2009
Bild: Video-Appell eines Tibeters in Tibet an die Internationale GemeinschaftBild: Video-Appell eines Tibeters in Tibet an die Internationale Gemeinschaft
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Video-Appell eines Tibeters in Tibet an die Internationale Gemeinschaft

Wie vom Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org mitgeteilt gelange kürzlich gelangte eine Videobotschaft aus Tibet in die freie Welt, in der die internationale Gemeinschaft aufgerufen wird, unverzüglich zugunsten des vom Untergang bedrohten tibetischen Volkes aktiv zu werden. Kalsang Tsultrim, der sich schriftstellerisch betätigt und auch unter dem Pseudonym Gyitsang Takmig bekannt ist, ist ein Mönch des Klosters Gyitsang Gaden Choekhorling im Bezirk Sangchu (chin. Xiahe), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu. Sa…
08.09.2009
Bild: Chinesische Regierung siedelt 50.000 tibetische Nomaden in speziellen Siedlungen anBild: Chinesische Regierung siedelt 50.000 tibetische Nomaden in speziellen Siedlungen an
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Chinesische Regierung siedelt 50.000 tibetische Nomaden in speziellen Siedlungen an

Die chinesische Regierung teilt mit, daß „fast 50.000 tibetische Nomaden in 86 neuen Gemeinwesen angesiedelt wurden. Zweck der Maßnahme ist, die empfindliche Ökologie der entlegenen Bergregion vor deren Herden zu schützen“. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes werden sich diese Maßnahmen jedoch verheerend auf das Leben der Nomaden auswirken, die ihrer gewohnten Lebensweise entrissen werden, und damit ist eine besondere Form der tibetischen kulturellen Identität ernstlich bedroht. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, daß i…
03.09.2009
Bild: Tibetischer Jugendlicher wegen Surfens im Internet festgenommenBild: Tibetischer Jugendlicher wegen Surfens im Internet festgenommen
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Tibetischer Jugendlicher wegen Surfens im Internet festgenommen

Die chinesischen Behörden nahmen in Lhasa einen tibetischen Jugendlichen fest, weil er verbotene politische Inhalte im Internet gelesen hatte. Er hatte Artikel über die tibetische Unabhängigkeit aufgerufen, sowie Schilderungen und Bilder der Demonstrationen gegen die chinesische Herrschaft, die im vergangenen Jahr wie eine Welle über die Autonome Region Tibet und die westlichen Provinzen Chinas hereinbrachen. „Ein junger Tibeter namens Pasang Norbu wurde am 12. August um etwa 13.00 h festgenommen, weil er auf ‚reaktionären’ Websites gesurft…
02.09.2009
Bild: Vier tibetische Mönche des Klosters Sera zu bis zu zehn Jahren Gefängnis verurteiltBild: Vier tibetische Mönche des Klosters Sera zu bis zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt
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Vier tibetische Mönche des Klosters Sera zu bis zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt

Vier Mönche des Klosters Sera, die am 10. März vergangenen Jahres zusammen mit zehn weiteren auf der Barkhor Straße in der tibetischen Hauptstadt Lhasa demonstrierten, wurden zu Haftstrafen unterschiedlicher Länge verurteilt, wie der Radiosender Voice of Tibet informierte. Die chinesische Polizei nahm vierzehn Mönche auf der Stelle fest, die die verbotene tibetische Nationalflagge vor sich hertrugen und Parolen riefen, mit denen sie Unabhängigkeit für Tibet forderten. Der aus Zachukha, Sershul, TAP Kardze, Provinz Sichuan, stammende Lodoe …
28.08.2009
Bild: Mineralabbau in Meldro Gongkar gefährdet Menschen, Tiere und die UmweltBild: Mineralabbau in Meldro Gongkar gefährdet Menschen, Tiere und die Umwelt
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Mineralabbau in Meldro Gongkar gefährdet Menschen, Tiere und die Umwelt

Die tibetischen Bewohner der Gemeinde Gyama im Kreis Meldro Gongkar, Regierungsbezirk Lhasa, wandten sich mit der dringenden Bitte an die Lokalverwaltung, das Bergbauprojekt in ihrer Gegend sofort zu stoppen, denn von dessen toxischen Abfällen geht eine große Gefahr für Menschen und Tiere aus. Die Behörden haben auf die Petition bisher nicht reagiert und „absichtlich die echten Bedenken der Lokalbevölkerung in den Wind geschlagen“. Das ganze Gebiet steht nun unter strenger militärischer Überwachung, Besucher von außerhalb und die Kommunikati…
20.08.2009
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