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IGFM München

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Internationale Gesellschaft fur Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München Adelheid Dönges, Packenreiterstr. 18, 81247 München Tel.( 49 89) 811 35 74 (Adelheid Dönges) oder 0177-8178800 (Michael Filsinger) tibet@igfm-muenchen.de, www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Bild: Neue Proteste in Amdo Labrang - mehrere Mönche erschossenBild: Neue Proteste in Amdo Labrang - mehrere Mönche erschossen
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Neue Proteste in Amdo Labrang - mehrere Mönche erschossen

Nach zuverlässigen Berichten, die dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) vorliegen, kam es am 15. März Vormittag gegen 10 Uhr (Pekinger Zeit) zu neuerlichen Demonstrationen in Labrang in dem Kreis Sangchu, "TAP" Kanlho, Provinz Gansu, im östlichen Teil Tibets als Folge der gestrigen von Mönchen des Klosters Labrang Tashikyil organisierten Demonstration, an der sich schließlich Tausende von Tibetern aus der Gegend beteiligten. Tausende von Menschen, unter anderen auch die Mönche aus dem Kloster Labrang Tashikyil, de…
16.03.2008
Die Zahl der Toten infolge der Volksaufstands in Tibet steigt - UNO soll Ermittlungskommission entsenden
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Die Zahl der Toten infolge der Volksaufstands in Tibet steigt - UNO soll Ermittlungskommission entsenden

Letzte Meldungen aus gut informierten Exilkreisen: Wie ein Exiltibeter heute früh per Telefon erfuhr, wurden bereits 300 Personen von den chinesischen Truppen getötet, hauptsächlich Mönche aus Sera und Drepung. Man hörte ununterbrochen Schüsse aus der Richtung dieser Klöster. Lhasa gleicht einem Kriegsschauplatz. Ein anderer Anrufer berichtete unter Tränen und fleht um Hilfe: "Die Lage ist schrecklich. So viele Menschen wurden getötet. Die Chinesen schießen auf jeden, der ihnen unter die Augen kommt, Berge von Leichen liegen um den Hauptte…
15.03.2008
Bild: Tausende von Tibetern protestieren in Amdo Labrang, Polizei feuert Schüsse abBild: Tausende von Tibetern protestieren in Amdo Labrang, Polizei feuert Schüsse ab
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Tausende von Tibetern protestieren in Amdo Labrang, Polizei feuert Schüsse ab

Wie von phayul.com berichtet, demonstrierten heute (Freitag) Nachmittag (Pekinger Zeit) Tausende von Tibetern, angeführt von den Mönchen des Klosters Labrang, Sie trugen die tibetische Nationalflagge herum und riefen nach Unabhängigkeit für Tibet. In Labrang in der traditionellen tibetischen Provinz Amdo kam es heute Nachmittag zu einem weiteren massiven Protest. Tibetische Mönche und Laien zogen demonstrierend durch die Straßen des Kreises Sangchu, Tibetisch-Autonome Präfektur Kanlho, Provinz Gansu, verlautet aus einer zuverlässigen Quelle…
14.03.2008
Chinesische Polizei schießt auf protestierende Tibeter in Lhasa, mindestens zwei Tote
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Chinesische Polizei schießt auf protestierende Tibeter in Lhasa, mindestens zwei Tote

Kathmandu (RFA) - Mindestens zwei Tibeter kamen in Lhasa ums Leben, als die chinesische Polizei heute mit scharfer Munition in die Menge der protestierenden Tibeter schoß. Die aufgebrachten Tibeter setzten Autos und Läden in Brand, anti-chinesische Demonstrationszüge wälzten sich durch die Straßen der Stadt. Augenzeugen berichteten dem tibetischen Dienst von RFA von zwei Toten, die sie am zentralen Barkhor-Markt in Lhasa sahen, während andere die Zahl der Opfer viel höher ansetzen. „Schüsse wurden abgefeuert und es gab Tote“, berichtete ein…
14.03.2008
Tibetische Mönche nach Selbstmordversuch in kritischem Zustand
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Tibetische Mönche nach Selbstmordversuch in kritischem Zustand

Kathmandu - Zwei tibetische buddhistische Mönche sind in kritischem Zustand, nachdem sie sich im Zuge wachsender antichinesischer Proteste in Lhasa mit Messerstichen in Brust und Handgelenke selbst verletzten. Wie der Tibetische Dienst von Radio Free Asia, rfa.org, heute aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wurden zwei Mönche des Klosters Drepung am Stadtrand von Lhasa, die versucht hatten, sich das Leben zu nehmen, in kritischem Zustand in eine Krankenstation eingeliefert. Die beiden Mönche wurden als Kalsang und Damchoe identifiziert; sie k…
14.03.2008
Bild: Zweiter Tag der historischen Massenproteste in Tibet – Bilder der verhafteten MöncheBild: Zweiter Tag der historischen Massenproteste in Tibet – Bilder der verhafteten Mönche
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Zweiter Tag der historischen Massenproteste in Tibet – Bilder der verhafteten Mönche

Die chinesischen Behörden haben die Sicherheitsvorkehrungen in Lhasa aufgestockt, nachdem dort Mönche den zweiten aufeinanderfolgenden Tag protestierten. Anlaß des Protestes war der 49. Jahrestag des tibetischen Volksaufstands von 1959. Radio Free Asia berichtet von 500 – 600 Mönchen, die am Dienstag (11. 3.) nach Lhasa marschierten, um die Freilassung von mindestens 11 Tibetern zu fordern, die am Tag zuvor festgenommen worden waren, als sie Parolen für die Unabhängigkeit gerufen und die verbotene tibetische Flagge geschwenkt hatten. Paramili…
13.03.2008
Bewaffnete Polizei geht mit Tränengas gegen protestierende Mönche in Lhasa vor
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Bewaffnete Polizei geht mit Tränengas gegen protestierende Mönche in Lhasa vor

Wie von Radio Free Asia am 12. März aus Kathmandu berichtet wurde, setezte die bewaffnete Polizei am Dienstag Tränengas ein, um eine Menge von mehreren Hundert protestierenden tibetisch-buddhistischen Mönchen in der Nähe der tibetischen Hauptstadt Lhasa auseinanderzutreiben, berichtet Radio Free Asia (RFA). Dies geschah am zweiten Tag eines Protestes von Mönchen im Zusammenhang mit einem wichtigen Jahrestag der Tibeter. Am 10. März hatte die Polizei eine der seltenen Demonstrationen von Hunderten von Mönchen aus einem bedeutenden Kloster gew…
12.03.2008
Bild: Zusammenstoß zwischen Tibetern und chinesischen Milizen bei Gebetsfest in AmdoBild: Zusammenstoß zwischen Tibetern und chinesischen Milizen bei Gebetsfest in Amdo
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Zusammenstoß zwischen Tibetern und chinesischen Milizen bei Gebetsfest in Amdo

Wie von Radio Free Asia, rfa.org, aus Kathmandu berichtet, kam es anläßlich der Begehung des jährlichen Gebetsfestes in der Region Amdo in Osttibet zu einem größeren Zusammenstoß zwischen den chinesischen Behörden und den dort lebenden Tibetern. Dutzende von Mönchen sollen festgenommen worden sein. Nachdem am 21. Februar ein Streit ausgebrochen war, befahlen die chinesischen Behörden im Bezirk Rebkong (chin. Tongren), Präfektur Malho, in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai, das Gebetsfest sofort zu beenden und entsandten drei Militärlas…
24.02.2008
In Tibet werden die Tibeter verleitet, den Dalai Lama herabzusetzen
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In Tibet werden die Tibeter verleitet, den Dalai Lama herabzusetzen

China hat die Herzen und Gemüter der Tibeter infolge seiner repressiven Politik in Tibet gewiß nicht gewonnen, besonders wenn es sich um Fragen der Religionsfreiheit und der Loyalität zum Dalai Lama handelt. Aber die Chinesen scheinen Meister in der Kunst zu sein, die Öffentlichkeit zu hintergehen: Sie vermitteln den Eindruck, daß alle Tibeter voll und ganz hinter ihrer Tibet-Politik stehen und sich dem Dalai Lama und den Befürwortern von Unabhängigkeit oder Autonomie für Tibet heftig widersetzen. Bei einer öffentlichen Versammlung im Dezemb…
20.02.2008
Bild: Tibetischer Mönch wegen "Volksverhetzung" zu drei Jahren verurteiltBild: Tibetischer Mönch wegen "Volksverhetzung" zu drei Jahren verurteilt
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Tibetischer Mönch wegen "Volksverhetzung" zu drei Jahren verurteilt

Einer dem Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD), Dharamsala, zugegangenen, bestätigten Information zufolge wurde Khenpo Jinpa, ein Mönch des Klosters Chogtsang Talung im Distrikt Serthar, Tibetisch-Autonome Präfektur ("TAP") Kardze, Sichuan, am 16. Juli 2007 vom Mittleren Volksgericht von Kardze zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Anklage lautete auf Gefährdung der Staatssicherheit mittels "gegen die Regierung gerichteter Propaganda und Aufhetzung der Volksmassen". Am 8. August 2005 wurden auf dem Festgelände de…
04.02.2008
China geht im Vorfeld der Olympischen Spiele extrem hart gegen tibetische Buddhisten vor
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China geht im Vorfeld der Olympischen Spiele extrem hart gegen tibetische Buddhisten vor

Wie Radio Free Asia, rfa.org, berichtet, haben die chinesischen Behörden in Tibet über 140 tibetische Jugendliche rekrutiert, um bei den bevorstehenden Olympischen Spielen in Peking traditionelle Tänze aufzuführen, während sie im selben Atemzug die buddhistische Kultur in dem Bergland immer mehr an die Kandare legen. "Die Chinesen sind der Ansicht, daß die Klöster als die Hauptzentren der tibetischen Kultur die eigentlichen Träger der tibetischen Identität sind. Deshalb schränken sie die Aktivitäten der Klöster immer mehr ein", hieß es kürzl…
28.01.2008
Bild: Weitere Verschärfung der Repressionen in Tibet im Jahr 2007Bild: Weitere Verschärfung der Repressionen in Tibet im Jahr 2007
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Weitere Verschärfung der Repressionen in Tibet im Jahr 2007

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie stellt in seinem Jahresbericht 2007 fest, daß sich die Zahl der willkürlichen Verhaftungen und Festnahmen in Tibet im Vergleich zu 2006 fast verdreifacht hat, was beweist, wie sehr sich die Menschenrechtslage in Tibet im Vorfeld der Olympiade in Peking im August 2008 verschlechtert hat. Dharamsala, 21. Januar 2008: Im Jahr 2007 hat sich die Unterdrückung in Tibet deutlich verschärft, was eine Verhärtung der Haltung Chinas zeigt - und das, obwohl die sechste Gesprächsrunde zwischen den …
24.01.2008
Überlegungen zu einer politischen Lösung der Tibet-Frage von Jamyang Norbu
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Überlegungen zu einer politischen Lösung der Tibet-Frage von Jamyang Norbu

Jamyang Norbu, ein in den USA lebender tibetischer Publizist, verfaßte diesen Artikel für das französische Magazin "Alternative Tibétaine", wo er im Rahmen der Berichterstattung über das 'Internationalen Forum für ein freies Tibet', das am 26. Mai 2007 in Turin stattfand, erschien. "Ich hoffe, daß wir auf dieser Konferenz eine Diskussion über alternative und klar auf Rangzen* ausgerichtete Strategien einleiten können, die praktikabel sind und stufenweise in die Tat umgesetzt werden können. Es geht darum, eine Kampagne ins Leben zu rufen, der…
17.01.2008
Tibet-Gruppen rufen zum Widerstand auf
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Tibet-Gruppen rufen zum Widerstand auf

Angesichts zweier bevorstehender Ereignisse von historischer Bedeutung - die Olympischen Spiele 2008 in Peking und der 50. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 gegen die Besetzung Tibets durch China - steht das tibetische Volk an einem wichtigen Scheideweg. Die chinesische Regierung versucht, die Olympischen Spiele als Plattform zu nutzen, um endgültig als Weltmacht akzeptiert zu werden und was Tibet betrifft, ihre Propaganda als einzige Wahrheit zu verbreiten. Peking sieht diese Spiele als eine Gelegenheit, seine Herrschaft in …
12.01.2008
Bild: Menschenrechtsverletzungen sind in Tibet ein alltägliches GeschehenBild: Menschenrechtsverletzungen sind in Tibet ein alltägliches Geschehen
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Menschenrechtsverletzungen sind in Tibet ein alltägliches Geschehen

Ein neuer Bericht von TibetWatch, London, verleiht im Exil lebenden tibetischen Mönchen und Nonnen eine Stimme Im Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen heißt es: "Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von R…
09.01.2008
Weitere zwei Mönche in Nagchu in Folge von Zusammenstößen festgenommen
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Weitere zwei Mönche in Nagchu in Folge von Zusammenstößen festgenommen

Wie Radio Free Asia, rfa.org, von Quellen aus der Autonomen Region Tibet (TAR) erfuhr, wurden in Folge der verschärften Umerziehungsmaßnahmen als Reaktion auf Zusammenstöße zwischen der ortsansässigen Bevölkerung und der bewaffneten Polizei nun zwei weitere Mönche festgenommen, weil sie sich geweigert hatten, an dieser Maßnahme teilzunehmen. "Die Mönche, Naning und Tarphel, wurden kürzlich verhaftet", berichtete ein befreundeter Mönch aus dem Kloster Jesho Baikar in der tibetischen Präfektur Nagchu (Chinesisch: Naqu) in einem Interview. "Di…
24.12.2007
Bild: Kommerzialisierung einer buddhistischen Pilgerstätte in OsttibetBild: Kommerzialisierung einer buddhistischen Pilgerstätte in Osttibet
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Kommerzialisierung einer buddhistischen Pilgerstätte in Osttibet

Der folgende Mitteilung eines Flüchtlings aus Tibet ist dem vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, herausgegebenen Newsletter "Human Rights Update", Ausgabe November, entnommen. Donkar Kyab aus dem Dorf Sarum, Gemeinde Karma, Kreis Dzoege, Tibetisch-Autonome Präfektur Ngaba, Provinz Sichuan, berichtete dem TCHRD vom Bau einer neuen Straße in der Präfektur Ngaba, die direkt am Kloster Kirti vorbeiführen wird und deren Zweck es ist, diesen berühmten Pilgerort in eine Touristenattraktion zu verwandeln. Nach Donka…
15.12.2007
Erklärung des TCHRD zum Internationalen Tag der Menschenrechte
IGFM München

Erklärung des TCHRD zum Internationalen Tag der Menschenrechte

Anläßlich des 59. Internationalen Menschrechtstages, den wir heute begehen, grüßt und dankt das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org, all jenen Menschen auf der ganzen Welt, die sich für den Schutz und die Förderung der fundamentalen Grundrechte einsetzen, für die dem Menschen innewohnende Würde und die gleichen und unveräußerlichen Rechte, auf die alle Mitglieder der menschlichen Familie mit ihrer Geburt ein Anrecht haben. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UDHR), die am 10. Dezember 1948 von der Vollvers…
10.12.2007
Verwandte der kürzlich verurteilten tibetischen Nomaden beantragen Berufung
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Verwandte der kürzlich verurteilten tibetischen Nomaden beantragen Berufung

Die Angehörigen der vier Nomaden, die zu Strafen bis zu zehn Jahren verurteilt wurden, nachdem einer von ihnen öffentlich die Rückkehr des Dalai Lama gefordert hatte, haben bei einer höheren Gerichtsinstanz der südwestchinesischen Provinz Sichuan um Berufung ersucht, wie von Radio Free Asia am 5. Dezember berichtet. "Bei dem Gericht gingen sowohl mündliche als auch schriftliche Anträge ein", sagte ein Beamter des Obersten Volksgerichtshofs in der Provinzhauptstadt Chengdu auf eine Anfrage von RFA. "Das Gericht wird seine Entscheidung in dies…
08.12.2007
Scharmützel tibetischer Nomaden mit der Polizei in Nagchu
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Scharmützel tibetischer Nomaden mit der Polizei in Nagchu

Einer Mitteilung von Radio Free Asia, Washington, zufolge sind Hunderte tibetischer Nomaden in der Autonomen Region Tibet (TAR) nach einem Wortgefecht zwischen drei minderjährigen Mönchen und chinesischen Ladenbesitzern mit der Polizei zusammengestoßen. Drei Mönche aus dem Kloster Jesho in Baikar (auch: Palgon oder Baingoin) fuhren am 20. November zum Einkaufen nach Baikar (chin. Baiga Shang), Präfektur Nagchu (chin. Naqu). Sie legten sich mit den Ladenbesitzern an, und einer von ihnen rief die Polizei. "Als die Polizisten kamen, gaben sie …
06.12.2007
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