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IGFM München

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Arbeitsgruppe München c/o Jürgen Thierack Rudolfstraße 1 82152 Planegg (+49 89) 859 84 40 Jürgen Thierack oder (+49 40) 480 80 77 Angelika Oppenheimer http://www.igfm-muenchen.de info@igfm-muenchen.de Fax: 0049 89 871 39 357

Über das Unternehmen

Die IGFM zielt auf die friedliche Verwirklichung der Menschenrechte, deklariert vo
Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948, dem Tag der Menschenrechte. Seit
Jahren leistet die im Jahre 1972 gegründete und seitdem anerkannt gemeinnützig
Gesellschaft a

Aktuelle Pressemitteilungen von IGFM München
Bild: Tibetischer Mönch aus dem Kloster Labrang, der 2008 vor den Journalisten demonstrierte, gestorbenBild: Tibetischer Mönch aus dem Kloster Labrang, der 2008 vor den Journalisten demonstrierte, gestorben
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Tibetischer Mönch aus dem Kloster Labrang, der 2008 vor den Journalisten demonstrierte, gestorben

Ein tibetischer Mönch, der während der Protestwelle 2008 vor einer im Kloster Labrang zu Besuch weilenden ausländischen Mediendelegation freimütig seine Meinung kundtat und daraufhin in der Polizeihaft grausam mißhandelt wurde, erlag den Folgen seiner schweren Verletzungen. „Ein Mönch des Klosters Labrang in der TAP Kanlho (chin. Gansu) starb am Sonntag um zehn Uhr vormittags“, verlautet aus exiltibetischen Quellen mit Kontakten zu der Region. „Er hieß Jinpa, er war 37 Jahre alt. Wegen seiner Beteiligung an den Protestaktionen von 2008 schl…
08.04.2011
Bild: Die chinesischen Behörden fahnden nach drei jungen Tibetern, die nach einer Protestaktion untertauchtenBild: Die chinesischen Behörden fahnden nach drei jungen Tibetern, die nach einer Protestaktion untertauchten
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Die chinesischen Behörden fahnden nach drei jungen Tibetern, die nach einer Protestaktion untertauchten

Die Sicherheitskräfte in der TAP Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, nahmen Angehörige drei junger Tibeter fest, die Plakate und Flugblätter mit der Forderung nach Unabhängigkeit angebracht und verteilt hatten und sich seitdem versteckt halten. Tsering Kyipo, 25, Jampa Ngodrup, 33, und Lobsang Thubten, 30, machten sich nach ihrer Protestaktion vom 6. März in der Ortschaft Dzakhog im Bezirk Dege, TAP Kardze, sofort aus dem Staub. Auf den Plakaten und Flugblättern, die von allen drei Teilnehmern unterschrieben waren, stand „Wir möchten Fre…
06.04.2011
Bild: Bruder und Onkel des Mönchs Phuntsok und Dutzende weiterer Tibeter festgenommenBild: Bruder und Onkel des Mönchs Phuntsok und Dutzende weiterer Tibeter festgenommen
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Bruder und Onkel des Mönchs Phuntsok und Dutzende weiterer Tibeter festgenommen

Im Anschluß an die Protestaktionen nach dem Opfertod eines jungen Mönches, der Feuer an sich legte, um gegen Peking zu demonstrieren, ist die Lage in Ngaba, Provinz Sichuan, sehr angespannt. Die chinesischen Behörden nahmen nach den Demonstrationen und dem Hungerstreik einiger Oberschüler 12 Tibeter fest. Acht wurden festgenommen, als etwa einhundert Tibeter am 23. März in der TAP Ngaba einen Protestmarsch veranstalteten und „Unabhängigkeit für Tibet“, „Ladet den Dalai Lama nach Tibet ein“ usw. riefen. Dies teilten in Indien lebende Mönche m…
04.04.2011
Bild: Tibetischer Schriftsteller und Aktivist appelliert an den UN-MenschenrechtsratBild: Tibetischer Schriftsteller und Aktivist appelliert an den UN-Menschenrechtsrat
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Tibetischer Schriftsteller und Aktivist appelliert an den UN-Menschenrechtsrat

Lhaden, ein tibetischer Mönch, zugleich Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist, veröffentlichte diesen Monat ein Buch in tibetischer Sprache mit dem Titel Tse Sok Le Trun Pe Kecha („Unter Lebensgefahr geäußerte Worte“) - und zwar zeitgleich mit dem dritten Jahrestag der Massenerhebung von 2008 in Tibet und der 16. Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, der dieser Tage in Genf tagt. Während der letzten drei Jahre sammelte Lhaden gewissenhaft Material und Argumente über die Ursachen und Folgen der Volkserhebung der Tibeter v…
01.04.2011
Bild: Mehrere Tibeter, darunter drei Jugendliche, in Ngaba festgenommen - Gefahr der FolterBild: Mehrere Tibeter, darunter drei Jugendliche, in Ngaba festgenommen - Gefahr der Folter
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Mehrere Tibeter, darunter drei Jugendliche, in Ngaba festgenommen - Gefahr der Folter

Am Dienstag um Mitternacht wurde ein 16jähriger tibetischer Junge im Zusammenhang mit dem Vorfall der Selbstverbrennung eines Mönches in Ngaba (1) festgenommen, und man befürchtet, daß er der Folter unterzogen wird. „In der Nacht des 22. März brach die bewaffnete Polizei gewaltsam in das Haus ein, in dem Lobsang Jamyang aus dem Dorf Thawa Ghongma im Bezirk Ngaba wohnte, und nahm ihn und seine Freunde Wangchuk und Sonam, die gerade bei ihm waren, fest“, teilten zwei Mönche des Exilklosters Kirti in Dharamsala, die Kontakte zu der Gegend habe…
30.03.2011
Bild: Die Behörden in Ngaba in Osttibet nehmen Mutter eines 9 Monate alten Kleinkinds festBild: Die Behörden in Ngaba in Osttibet nehmen Mutter eines 9 Monate alten Kleinkinds fest
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Die Behörden in Ngaba in Osttibet nehmen Mutter eines 9 Monate alten Kleinkinds fest

Auf die Massenproteste gegen die Mißhandlung des jungen Mönchs Phuntsok aus dem Kloster Kirti, TAP Ngaba, Sichuan, hin, der sich selbst angezündet hatte und danach verstarb, nahmen die Behörden zahlreiche Tibeter, darunter eine Mutter zweier Kleinkinder, fest. Wie unsere Kontaktpersonen Yeshi und Kanyag Tsering mitteilen, gingen die Sicherheitskräfte gnadenlos vor, sie verschonten nicht einmal Tsering Kyi, Mutter zweier Kleinkinder, und einen jungen Mann namens Phuntsok, dessen Eltern und andere Verwandte bereits im Gefängnis saßen und der …
29.03.2011
Bild: Neue, schwere Einschränkungen für die tibetischen Mönche des Klosters Kirti in NgabaBild: Neue, schwere Einschränkungen für die tibetischen Mönche des Klosters Kirti in Ngaba
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Neue, schwere Einschränkungen für die tibetischen Mönche des Klosters Kirti in Ngaba

Die Behörden verbieten den tibetischen Mönchen, ihre nationale Identität zum Ausdruck zu bringen. Peking hat den Mönchen in der unruhigen tibetischen Region Ngaba neue Restriktionen auferlegt, seit sich vergangene Woche ein Mönch aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Brand setzte. Im Visier der Behörden steht besonders das Kloster Kirti in der Präfektur Ngaba in der Provinz Sichuan. Die Mönche werden in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, sie müssen an den Schulungen zur politischen Umerziehung teilnehmen und dürfen keine öffen…
24.03.2011
Bild: "Tausende" geben dem tibetischen Moench, der sich selbst in Brand setzte, die letzte EhreBild: "Tausende" geben dem tibetischen Moench, der sich selbst in Brand setzte, die letzte Ehre
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"Tausende" geben dem tibetischen Moench, der sich selbst in Brand setzte, die letzte Ehre

Chinesisches Sicherheitspersonal beschattet die Trauernden Auf die Festnahme eines Mönchs im Kloster Labrang hin und die Bestattung eines anderen Mönches, der aus Protest gegen die chinesische Herrschaft Feuer an sich legte, werden nun die ganzen tibetisch besiedelten Gebiete in Westchina unter verschärfte Kontrolle gestellt. Über zweitausend Leute kamen am Freitag in der Präfektur Ngaba in der Provinz Sichuan zur Bestattung des 21jährigen Mönches Lobsang Phuntsog, wie die in Indien lebenden tibetischen Mönche Tsering und Yeshe unter Beruf…
21.03.2011
Bild: Extreme Sicherheitsmaßnahmen in Tibet am 14. März - Mönch aus Kardze festgenommenBild: Extreme Sicherheitsmaßnahmen in Tibet am 14. März - Mönch aus Kardze festgenommen
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Extreme Sicherheitsmaßnahmen in Tibet am 14. März - Mönch aus Kardze festgenommen

Die chinesischen Behörden in der tibetischen Hauptstadt Lhasa und den Nomadengegenden Südwestchinas erhöhten am dritten Jahrestag der ausgedehnten regionalen Unruhen den Einsatz bewaffneter Polizei. Ein Mönch wurde nach einer Soloprotestaktion festgenommen. Quellen aus der tibetischen Präfektur Kardze (chin. Ganzi) in der Provinz Sichuan zufolge stand die ganze Gegend unter schärfster Überwachung, nachdem ein Mönch am 10. März, dem 52. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959, dort Flugblätter verteilt hatte. Die Demonstrationen v…
18.03.2011
Bild: Nepalesische Polizei unterbindet gewaltsam Veranstaltung der Tibeter zum 10. MärzBild: Nepalesische Polizei unterbindet gewaltsam Veranstaltung der Tibeter zum 10. März
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Nepalesische Polizei unterbindet gewaltsam Veranstaltung der Tibeter zum 10. März

Wie Beobachter mitteilten, setzten die nepalesischen Spezialeinheiten der Polizei gegen Aufruhr am 10. März unangemessene Gewalt ein, als sich Tibeter zum 52. Gedenktag des Nationalen Volksaufstandes versammeln wollten. Hunderte von Spezialeinheiten in Kampfausrüstung umringten die tibetischen Klöster und Schulen, um die Tibeter daran zu hindern, an der Veranstaltung, die im Kloster Samtenling stattfinden sollte, teilzunehmen. Ab 3 Uhr morgens am 10. März waren über tausend Polizeikräfte im Einsatz, um zu verhindern, daß die tibetische Gem…
16.03.2011
Bild: Vor dem Jahrestag der Unruhen von 2008 macht China Tibet für Ausländer dichtBild: Vor dem Jahrestag der Unruhen von 2008 macht China Tibet für Ausländer dicht
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Vor dem Jahrestag der Unruhen von 2008 macht China Tibet für Ausländer dicht

Chinesische Reiseveranstalter, die Touren nach Tibet anbieten, teilten mit, sie seien angewiesen worden, um den 14. März herum, dem Jahrestag der blutigen Unruhen vom März 2008, keine ausländischen Touristen nach Tibet reisen zu lassen. China bezeichnet die Vorfälle vom März 2008 als bloße „Krawalle“ gegen die Regierung, und das tun auch internationale Medien, die für ihre Informationen oftmals nur auf die regelmäßigen Pressekonferenzen in Peking angewiesen sind und das weitergeben, was ein Regierungssprecher ihnen erzählt. Sie wiederholen d…
14.03.2011
Bild: In Lhasa jagt die Polizei nach verbotenen Liedern auf dem HandyBild: In Lhasa jagt die Polizei nach verbotenen Liedern auf dem Handy
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In Lhasa jagt die Polizei nach verbotenen Liedern auf dem Handy

Tibeter riskieren Schläge, Geldstrafen und Polizeihaft, wenn sie verbotene Lieder auf ihren Mobiltelefonen gespeichert haben und damit erwischt werden. Die Behörden für öffentliche Sicherheit in Tibet haben unlängst Lieder, die sie als „reaktionär“ ansehen, geächtet, und sie nehmen nun junge Tibeter fest, die solche Lieder auf ihre Handys geladen haben. In der TAR wurden seit Beginn der „Winter-Schag-hart-zu“ Kampagne über 20 junge Tibeter festgenommen, weil sie derartige Lieder heruntergeladen hatten. Zu den verbotenen Titeln gehören „Stim…
09.03.2011
Bild: Staatliches chinesisches Fernsehen: „Die Bewohner von Lhasa sind die glücklichsten von allen“Bild: Staatliches chinesisches Fernsehen: „Die Bewohner von Lhasa sind die glücklichsten von allen“
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Staatliches chinesisches Fernsehen: „Die Bewohner von Lhasa sind die glücklichsten von allen“

von Tsering Woeser High Peaks Pure Earth, HighPeaksPureEarth.com, übersetzte einen Blog-Eintrag von Woeser, den sie ursprünglich am 23. Januar für Radio Free Asia verfaßt hatte und den sie dann am 5. Februar 2011 auf ihrem Blog veröffentlichte. Darin knüpft sie an eine Thematik an, die sie bereits in früheren Essays wie „Happiness Under Gunpoint“ (1) und „What is Happiness“ behandelte. CCTV, das staatliche chinesische Fernsehen, behauptet, die Leute in Lhasa seien die allerglücklichsten von allen Städten Chinas Alles begann mit einem Telef…
08.03.2011
Bild: Tibetischer Mönch Sangay Gyatso, einer der Demonstranten von 2008 in Labrang, gestorbenBild: Tibetischer Mönch Sangay Gyatso, einer der Demonstranten von 2008 in Labrang, gestorben
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Tibetischer Mönch Sangay Gyatso, einer der Demonstranten von 2008 in Labrang, gestorben

Sangay Gyatso, der bei den Protestaktionen von 2008 in Labrang im Bezirk Sangchu (chin. Xiahe) in der Provinz Gansu eine führende Rolle spielte, starb an den Folgen der physischen und psychischen Traumata, die er in dem Jahr, in dem er sich in Bergen versteckt halten mußte, durchmachte. Nur durch die Flucht in die Berge konnte er der Festnahme entgehen. Sangay stand bei den friedlichen Protestaktionen, zu denen es 2008 in Labrang in der nordöstlichen Provinz Amdo gekommen war, an vorderster Front. Er trotzte den von den Behörden auferlegten …
03.03.2011
Bild: China stiehlt massenhaft Tibets Naturschätze: Läuft das auf einen Genozid hinaus?Bild: China stiehlt massenhaft Tibets Naturschätze: Läuft das auf einen Genozid hinaus?
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China stiehlt massenhaft Tibets Naturschätze: Läuft das auf einen Genozid hinaus?

von YC Dhardhowa, Herausgeber von The Tibet Post International, tibetpost.net/ Abgesehen von der kulturellen und religiösen Verfolgung sehen sich die Tibeter auch noch einem „Genozid an ihren natürlichen Ressourcen“ ausgesetzt. Sie dürfen ihre wirtschaftlichen Rechte nicht wahrnehmen und müssen untätig zusehen, wie ihre Naturschätze abgebaut und verwertet werden. Die einseitige Politik Chinas hat die Tibeter der Basis für ihre kulturelle Identität beraubt. In ihrem eigenen Heimatland gehen sie ihrer Sprache, ihrer Kultur, der Grundlagen ihr…
28.02.2011
Bild: "Rückkehr nach Lhasa, um die aktuelle Lage in Augenschein zu nehmen",von Tsering WoeserBild: "Rückkehr nach Lhasa, um die aktuelle Lage in Augenschein zu nehmen",von Tsering Woeser
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"Rückkehr nach Lhasa, um die aktuelle Lage in Augenschein zu nehmen",von Tsering Woeser

High Peaks Pure Earth übersetzte einen von Tsering Woeser verfassten Blogbeitrag, der ursprünglich zur Aussendung am 17. November 2010 auf Radio Free Asia erstellt worden war und am 25. November auf ihrem Blog veröffentlicht wurde. Dieser Beitrag stellt eine Reflexion über ihren Aufenthalt in Lhasa dar und zeichnet ein lebendiges Bild der Militärpräsenz und der Veränderungen im Gesicht der Stadt nach (1). Nach einem koordinierten Cyber-Angriff auf Woesers Blog und ihre Profilseiten bei Twitter, Facebook und ihre Gmail-Adresse am 23. November…
23.02.2011
Bild: Nepalesische Polizei beschlagnahmt erneut Wahlurnen der Tibeter in KathmanduBild: Nepalesische Polizei beschlagnahmt erneut Wahlurnen der Tibeter in Kathmandu
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Nepalesische Polizei beschlagnahmt erneut Wahlurnen der Tibeter in Kathmandu

Nepalesische Polizei in Schutzausrüstung beschlagnahmte am 13. Februar die Wahlurnen der Tibeter und griff somit in einen demokratischen Wahlprozeß ein. Die Polizei von Kathmandu überfiel drei Lokale, in denen gerade die Vorsitzenden von Chushi Gangdruk (1) gewählt wurden: Swayambhu, Jawalakhel und Boudha. Die Wahlen von Chushi Gangdruk gingen seit vielen Jahrzehnten regelmäßig von statten. Außerdem ließen die für die Durchführung der Wahl zuständigen Personen Vorsicht und Diskretion walten, um die Behörden nicht herauszufordern. Paradoxer…
21.02.2011
Bild: Lage der Tibeter in Nepal immer unsichererBild: Lage der Tibeter in Nepal immer unsicherer
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Lage der Tibeter in Nepal immer unsicherer

Während die Beziehungen zwischen China und Nepal enger und enger werden, werden die Tibeter schärferer Überprüfung unterzogen und geraten zunehmend unter Druck. In Nepal lebende tibetische Flüchtlinge können ihre nationale Identität nicht mehr so zum Ausdruck bringen, wie sie möchten, seit ihr Gastgeberland sich seinem mächtigen nördlichen Nachbarn China immer mehr annähert. Schätzungsweise 20.000 Tibeter leben derzeit in Nepal – genaue Zahlen sind kaum zu bekommen. Die meisten kamen nach der tibetischen Volkserhebung von 1959 nach Nepal, a…
18.02.2011
Bild: Zwei Tibeter aus Kanlho, einer ein Jugendlicher, zu harten Strafen verurteiltBild: Zwei Tibeter aus Kanlho, einer ein Jugendlicher, zu harten Strafen verurteilt
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Zwei Tibeter aus Kanlho, einer ein Jugendlicher, zu harten Strafen verurteilt

verurteilte zwei Tibeter – einer davon ein Jugendlicher – wegen ihrer gegen die Regierung gerichteten Proteste zu Haftstrafen verschiedener Länge. Dies teilte der im Exil lebende Dolkar Kyab, der Kontakte zu der Region hat, dem Sender Voice of Tibet mit. Der 16jährige Thupten Dhargye wurde zu eineinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er am 14. November 2010 zusammen mit seinem Freund Dorpel, 15, im Bezirk Machu antichinesische Parolen und „Freiheit für Tibet“ gerufen hatte. „Lang lebe Seine Heiligkeit der Dalai Lama“ riefen sie, ehe sie…
17.02.2011
Bild: Drei verurteilte tibetische Schriftsteller in ein Gefängnis für Zwangsarbeit verlegtBild: Drei verurteilte tibetische Schriftsteller in ein Gefängnis für Zwangsarbeit verlegt
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Drei verurteilte tibetische Schriftsteller in ein Gefängnis für Zwangsarbeit verlegt

Die drei Essayisten, die Ende des Jahres zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden (1), verzichten darauf, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Die drei wegen „Aufhetzung zur Spaltung der Nation“ inhaftierten Schriftsteller sind nach ihrer Weigerung, gegen das Urteil Rechtsmittel einzulegen, in eine für Schwerarbeit berüchtigte Haftanstalt verlegt worden. Jangtse Donkho, Buddha und Kalsang Jinpa hatten nach dem Urteilsspruch am 30. Dezember durch das Mittlere Volksgericht von Ngaba zwei Wochen Zeit, Berufung einzulegen. Die drei Angeklagten wu…
15.02.2011
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