(openPR) Berlin - Der Gesellschaftsphilosoph und Demokratiereformer Timothy Speed kritisiert die Bundesregierung für ihre neuen Hartz 4 Reformen scharf, in der Langzeitarbeitslose in Zwangsarbeit vermittelt werden sollen.
"Wir müssen verstehen, dass jedes Gesetz, welches im Volk Angst und Druck erzeugt, der Volksökonomie einen gigantischen Schaden zufügt, der wesentlich höher ist, als der durch Einsparungen erhoffte Gewinn. Volksökonomien reagieren zunehmend sensibler auf den Mangel an Zuversicht, unter Politikern und Entscheidern. Was viele Unternehmen längst begriffen haben, ist in der Politik offenbar kaum bekannt.
Wer das Land als Sanierungsfall bezeichnet und Menschen zur Arbeit zwingen wolle, blockiere die Köpfe und entziehe der Kreativität im Volk die Kraft.
Wesentlich wichtiger wären Aktivitäten, die den Wert des Menschen in den Vordergrund stellen. Wir haben ein Vermittlungsproblem und eine Hemmung, auf einander zuzugehen. Verschärfte Gesetze sind kein Mittel um Dynamik, Kreativität, Hoffnung, Mut und Zuversicht in einem Volk zu fördern.
Was die Bundesregierung in diesem Bereich leistet ist inkompetent, kurzfristig und schädlich für das ökonomische Klima im Land."
Speed ist Begründer der Initiative "Die Wirtschaft sind wir" in der Win-Win Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Gesellschaft aufgebaut werden. Als Autor des Buches "Aufbruch zur inneren Freiheit" ist Speed wegen seines neuen Demokratiemodells bekannt geworden.
Human Rights School
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Infos über die Arbeit von Timothy Speed unter:
http://www.timothy-speed.com









