Der Verein Eltern in Deutschland e.V. will dazu beitragen, dass Eltern mit ihren Kindern harmonisch zusammenleben können, dass Väter in die Erziehung mit eingebunden werden, und dass Eltern auch nach der Trennung für ihre Kinder als Bezugspersonen erhalten bleiben.
Verein Eltern in Deutschland e.V.
Der Verein will dazu beitragen dass Eltern mit ihren Kindern harmonisch zusammenleben können dass Väter in die Erziehung mit eingebunden werden und dass Eltern auch nach der Trennung für ihre Kinder als Bezugspersonen erhalten bleiben.
Über das Unternehmen
Erziehung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Erhalt der Partnerschaft auch als Eltern, Trennung mit Fragen zum Umgang und Sorgerecht sind die Hauptthemen des Vereins.
Frauen beklagen sich gerne über den angeblich faulen Mann, der nicht im Haushalt hilft, und über ihre enorme Belastung durch die Hausarbeit. Der siebte Familienbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weist dieses deutschlandweite Wehklagen in das Reich der Märchen und Mythen.
Tatsächlich verbrauchen Männer mehr Zeit für Kinderbetreuung, Hausarbeit und Erwerbstätigkeit. Mit 452 Minuten pro Tag arbeiten sie pro Tag 15 Minuten mehr für ihre Familie als Frauen. Im Monat kommen dabei ca. 4 Stunden Mehraufwand auf d…
Das Jugendamt der Stadt Düsseldorf hat am 29.06.2006 ein drei Tage altes Baby in einer Nacht-und-Nebel-Aktion von der Mutter weggenommen. Das Kind wurde noch im Krankenhaus ohne Übergabe eines gerichtlichen Beschlusses an Pflegeeltern übergeben.
Die Mutter erhielt keine Chance für eine Stellungnahme oder Beschwerde. Seitdem hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Kind. Sie berichtet auf der folgenden Internetseite die Situation ausführlicher: http://www.enbeka.de/index.php?menuid=56 .
Dies Verfahrensweise des Jugendamtes in Düsseldorf erinnert…
Ein Filialleiter der Kreissparkasse München-Starnberg starb durch erweiterten Suizid mit seiner 2 jährigen Tochter. Als Grund für den Selbstmord gilt die Trennung von seiner Frau und ihrem Bestreben, das Sorgerecht für das gemeinsame Kind zu erhalten.
Der Vater wurde als lebensfroher und kumpelhafter Mensch beschrieben, der durch seinen guten Verdienst eine angenehme Lebensgrundlage für seine Familie geschaffen hatte. Seine Tochter war sein Ein und Alles, sagen Freunde, ein zweites Kind hätte er gerne noch gehabt.
Aber seine Frau beginnt ein…
Das Elterngeld wird in seiner derzeitigen Form unserer Ansicht nach zu mehr unüberlegten Trennungen und Familienzerwürfnissen führen.
Als problematisch sehen wir hier, dass nicht-eheliche Väter kein Antragsrecht auf das Elterngeld haben, wenn die Mutter nicht zustimmt, und dass alleinstehende Frauen 14 Monate das volle Elterngeld bekommen. Sie erhalten die zwei Vätermonate obendrauf, während Frauen in einer Partnerschaft nur 12 Monate Elterngeld beziehen können.
Gerade direkt nach der Geburt kommt es immer häufiger zu einem Auseinanderbrech…
Der Verein Eltern in Deutschland e.V. prüft eine Verfassungsklage gegen die Unterhaltsreform, die am 29.06.06 im Bundestag beschlossen werden soll. Mit der Unterhaltsreform soll der kinderbetreuende Partner aus einer nicht-ehelichen Partnerschaft in Zukunft auch dann Unterhalt bekommen, wenn das Kind im Kindergartenalter ist. Dies widerspricht der gesetzlich garantierten und staatlich geförderten Subventionierung der Kindergartenbetreuung ab drei Jahren, die Eltern den Einstieg in das Erwerbsleben ermöglichen soll.
Wenn das Unterhaltsgesetz …
Mitten in der Nacht, wird der Bundestag am Donnerstag den 29.06.06 wichtige Gesetze beschließen. Zwischen drei und vier Uhr nachts wird über das Unterhaltsrecht beraten. Im Anschluss folgt die Neuregelung des Uhrheberrechts. Damit hat der Bundestag 2 Gesetze mit gesellschaftlichem Sprengstoff in der tiefsten Nacht zu beschließen, nachdem die Abgeordneten bereits seit 18 (!) Stunden getagt haben. Die nächste Sitzung beginnt dann am Freitag bereits um 8.00 Uhr. Dort steht die Föderalismusreform an.
Die Reform des Unterhaltsrechts wird unserer …
In der Berliner Online-Zeitung meinberlin.de wurde berichtet, dass über die Kreuzigung von Mathieu Carrière eine Kontroverse unter den Vätern entstanden sei. Mit der Kreuzigung demonstrierte Carrière für die Rechte der Väter nach Trennungen. Bundesjustizministerin Zypries war über diese Demonstration „empört“.
Diese Veröffentlichung nutzten viele Trennungsväter, um sich sehr deutlich hinter die Demonstration von Mathieu Carrière zu stellen. Von Meinungsverschiedenheiten zwischen den Vätern war dabei nichts zu merken.
Die Unterstützung für …
Der Schauspieler Mathieu Carrière hat sich in einem offenen Brief an Bundesjustizministerin Zypries gewandt.
Carrière, der selbst Erfahrungen als Trennungsvater hat, setzt sich darin für Änderungen im Kindschaftsrecht und die Gleichberechtigung von Vätern und Müttern bei der Erziehung ihrer Kinder ein.
Carrière schreibt:"Sehr geehrte Frau Zypries, auf den Knien meines Herzens flehe ich Sie an, die Kindschaftsrechts-Festung Deutschland aufzubrechen. Befreien Sie die 35 Millionen Betroffenen aus dem Ghetto, in welches diese seit Bestehen de…
Nach dem Passionsspiel von Mathieu Carrière am 17.6.2006 vor dem Bundesjustizministerium, wurde von dem Ministerpräsidenten Edmund Stoiber eine Debatte für härtere Strafen bei Gotteslästerung begonnen.
Mathieu Carrière hat deshalb seine Intention und Sichtweise der Kreuzigung erläutert:
"Ich "beziehe" mich nach Absprache mit dem Vatikan, mit Jesus am Kreuz auf ein mächtiges, universales Symbol für Verlassensein und Ungerechtigkeit. Für mich persönlich ist Jesus das erste Kind der monotheistischen Religionsgeschichte, er hängt als Folteropfer…
Bruder Paulus Terwitte ist Kapuziner und führt seine eigene Internetseite unter der Adresse bruderpaulus.de.
Für den Verein Eltern in Deutschland e.V. hat Bruder Paulus das Passionsspiel von Mathieu Carrière näher erläutert.
Bruder Paulus sagt: „Politische Willkür brachten Jesus von Nazareth ans Kreuz. Seit fast 2000 Jahren regt diese Barberei Künstler an. Ob Christen oder Nichtchristen - sie suchen nach immer neuen Wegen, die Untat damals im Heute darzustellen. Die Passionsspiele allerorten, die Kreuzwegdarstellungen oder die Bilder eines …
Am 17.06.2006 hat sich der Schauspieler Mathieu Carrière vor dem Bundesjustizministerium an das Kreuz „schlagen“ lassen. Im Rahmen einer Demonstration von ca. 300 Trennungsvätern, demonstrierte Carrière damit gegen die Leiden der Scheidungskinder.
Am Kreuz rief er aus: “Vater, warum hast du mich verlassen?“
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries kritisierte die Kreuzigungsaktion als geschmacklos. Der Gesetzgeber habe in den vergangenen Jahren vieles unternommen, um im Falle einer Trennung den Kontakt beider Elternteile zu ihren Kindern zu s…
20.06.2006
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