(openPR) In der Berliner Online-Zeitung meinberlin.de wurde berichtet, dass über die Kreuzigung von Mathieu Carrière eine Kontroverse unter den Vätern entstanden sei. Mit der Kreuzigung demonstrierte Carrière für die Rechte der Väter nach Trennungen. Bundesjustizministerin Zypries war über diese Demonstration „empört“.
Diese Veröffentlichung nutzten viele Trennungsväter, um sich sehr deutlich hinter die Demonstration von Mathieu Carrière zu stellen. Von Meinungsverschiedenheiten zwischen den Vätern war dabei nichts zu merken.
Die Unterstützung für das Passionsspiel von Carrière reichten von dem Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder e.V. bis zu der Meldung eines aktiven Vaters aus Südafrika, der um den Umgang mit seinem Kind in Deutschland kämpft.
Der Verein Eltern in Deutschland e.V. sieht hinter dieser entschlossenen Einigkeit der Trennungsväter eine Änderung in der Väterbewegung. In den vergangenen Jahren konnten wir beobachten, dass sich die Väter sehr oft und sehr schnell in kontroversen Diskussionen verloren. Gerade nach der Kreuzigung von Mathieu Carrière hätten wir heftigste Streitgespräche und Uneinigkeit zwischen den Vätern erwartet.
Die stattdessen entstandene Einigkeit der Väter markiert unserer Ansicht nach einen Wendepunkt in der Väterbewegung. Weg von kleinen, isolierten und zerstrittenen Grüppchen, hin zu einer wirklichen Massenbewegung für Väterrechte. Der Verein Eltern in Deutschland e.V. würde diese Entwicklung begrüßen.
Wir erwarten einen heißen Herbst in Sachen Väterrechte und empfehlen Bundesjustizministerin Zypries, die Probleme der Väter nach Trennungen ernst zu nehmen.
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Der Verein Eltern in Deutschland e.V. will dazu beitragen, dass Eltern mit ihren Kindern harmonisch zusammenleben können, dass Väter in die Erziehung mit eingebunden werden, und dass Eltern auch nach der Trennung für ihre Kinder als Bezugspersonen erhalten bleiben.









