Midlife-Krise Männer 50+: Warum der Rausch der Gewohnheit die Second Prime verhindertImmer mehr Männer in der Lebensmitte erleben trotz äußerem Erfolg innere Erschöpfung, Stress und Orientierungslosigkeit. Was häufig als Midlife-Krise bezeichnet wird, ist nach Ansicht des Kölner Coaches Carsten Mütze kein Defekt, sondern ein Übergang – der Beginn einer sogenannten „Second Prime“.Die Straßen sind voll, die Musik ist laut, die Gläser werden niemals leer. Köln feiert. Für einen Moment scheint alles leichter, freier, ungehemmter – als hätte jemand den …
… Verzögerungen, steigenden Preisen und zunehmender Marktkonzentration.Taiwan als Spiegel einer verletzlichen WeltordnungIm abschließenden Teil des Artikels wird Taiwan als Symptom einer größeren Entwicklung verstanden. Die Insel steht exemplarisch für eine Weltordnung, die lange auf Effizienz, Gewohnheit und stillschweigenden Regeln beruhte – und die zunehmend unter Druck gerät.Der Text endet bewusst ohne definitive Prognose. Stattdessen lädt er dazu ein, Taiwan als Frühwarnsystem zu begreifen: für technologische Abhängigkeiten, für politische Mehrdeutigkeiten …
… offen anzusprechen, wenn etwas nicht funktioniert. Wird wirklich geführt – oder bloß verwaltet? Wird offen gesprochen – oder nur beschwichtigt? Wird Verantwortung übernommen – oder einfach weitergereicht?Danke an alle, die wählen gegangen sind. Und besonders an jene, die sich nicht von Gewohnheit leiten ließen, sondern Rückgrat gezeigt haben. Danke auch an alle, die Fragen gestellt haben – nicht, um zu stören, sondern um mitzudenken. Ich bleibe dran. Nicht aus Trotz, sondern weil mir Loitz am Herzen liegt.Ein Wahlergebnis ist kein Schlusspunkt. Es …
QR-Codes sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Genau diese Gewohnheit machen sich Betrüger zunutze: Beim sogenannten „Quishing“ (eine Kombination aus „QR-Code“ und „Phishing“) leiten manipulierte Codes ahnungslose Nutzer auf täuschend echte, aber betrügerische Webseiten. Rechtsanwaltskanzlei CDR Legal informiert, wer im Betrugsfall haftet und welche Schritte Betroffene unternehmen sollten.Es beginnt mit einem harmlosen Brief. Das Logo der Bank ist gestochen scharf, die Sprache professionell, der Ton freundlich, aber bestimmt: „Aktualisieren …
… sieht. Dass das kein harmloses Interesse mehr ist – sondern Besessenheit.Am Anfang waren es nur Nachrichten. Dann habe ich ihn immer öfter gesehen – in der Nähe meines Büros, vor dem Fitnessstudio, irgendwann direkt vor meiner Wohnung.Ich habe versucht, es zu ignorieren. Meine Gewohnheiten geändert. Aber er war trotzdem da. Jedes Mal.Ich ging zur Polizei. Sie waren nett, aber: „Solange nichts passiert, können wir nichts tun.“ Sie gaben mir Tipps: „Lassen Sie sich begleiten. Ändern Sie Ihre Wege.“ Aber was bringt das, wenn jemand einen verfolgt?Die …
… Leben, neue Türen die sich öffnen. Wer sie bewusst wahrnimmt und den Blick auf die positiven Aspekte des Chang legt, kann gezielt darauf reagieren.Emotionen hinterfragen: Ist die Angst vor Veränderung wirklich berechtigt? Oder ist es eher die Befürchtung, eine Gewohnheit verändern und die Komfortzone verlassen zu müssen?Resilienz stärken: Wer mit kleinen Veränderungen übt, bleibt auch bei großen flexibler. Jeder Change hat auch positive Seiten und bietet Chancen. Resilienz ist die Fähigkeit, trotz vieler Veränderungen in seiner Stärke zu bleiben.Den …
… schwer, dem Vortrag zu folgen. Wer diese Unregelmäßigkeiten bei sich selbst entdeckt, wird unter Umständen noch nervöser und die Qualität des Vortrags leidet noch mehr.Für ihre Studie nutzte Anja Göhring das Prinzip des „Habit Reversal Trainings“ (Gewohnheitsumkehr). Dieses Prinzip wird seit vielen Jahren erfolgreich angewandt, um sich lästige Gewohnheiten wie das Fingernägelkauen abzugewöhnen. Der erste Schritt besteht aus einem Bewusstseinstraining, damit die betroffene Person die unerwünschte Angewohnheit bei sich selbst wahrnimmt, „sich dabei …
… Ursachen anzugehen, verlieren wir nicht nur Lebensjahre, sondern auch Lebensqualität", warnt Buth.
"Das Wichtigste ist doch, dass wir gesund und glücklich alt werden wollen", sagt sie. "Und das schaffen wir nicht mit Notlösungen, sondern mit einer bewussten Veränderung unserer Gewohnheiten."
Der Appell: Verantwortung übernehmen
Vanessa Buths Botschaft ist klar: Selbstfürsorge ist der Schlüssel zu einem gesunden Herzen und einem erfüllten Leben. Jeder kann heute beginnen, durch kleine Schritte die Weichen für eine gesunde Zukunft zu stellen - für sich …
… der Autor die vielen Zukunftsfragen, die er seinen Lesern stellt, fast von alleine. Es ist ein ganz neues Genre der satirisch-leicht-verpackten Weltbetrachtung, das im “Skoptimisten” entsteht, in dem die gedankliche Zerlegung der Normalität, der mentale Angriff auf geliebte Gewohnheiten wichtiger sind als schnelle Lösungen oder Ratschläge. Freude an intelligent-originellen Gedanken, Neugier auf die Zukunft und die Offenheit, neu zu denken - das reicht schon aus, um an diesem inspirierenden und individuellen Buch seine Freude zu haben.BESTELLUNGKlaus-Ulrich …
… gekämpft, gemordet, gestorben. Letztes Jahr, noch vor dem Regierungswechsel, exportierte Deutschland Rüstungsgüter im Wert von 9,35 Milliarden Euro. Ein neuer, schändlicher Rekord!Die Regierung, die sich zunächst in Zurückhaltung übte, fiel ziemlich schnell in alte Gewohnheiten zurück. Deutschland unterstützt nun auch die Ukraine mit Waffen gegen Russland. Waffen statt Diplomatie? Kriegspolitik statt Friedenspolitik? Statt sich an Schlachten zu beteiligen, sollte Deutschland schlichten.Auch der größte deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall liefert seine …
… zeichnen sich dadurch aus, dass in der Gesellschaft, der Geschichte und natürlich in der Politik allgemein immer wieder aus gleichen Ursachen gleiche Wirkungen resultieren.Demagogie fängt in dem Moment an, wo die sozialen Gepflogenheiten, Gesetzmäßigkeiten des Zusammenlebens und kulturellen Gewohnheiten aufeinanderprallen mit dem, was Einzelne sich als Realität zurecht legen und anderen Menschen aufdrängen wollen. Die Widerspiegelung realer Prozesse, so auch in der Kommunalpolitik, ist an sich schon eine schwierige Sache! Dazu kommen dann oft noch die …
… Herrenrolle, noch die absolutistische Diener- und Sklavenrolle, die der Mensch in den letzten 5000 Jahren innerhalb der Standeskultur ausgebildet hat, sind für eine natürliche Kulturorganisation geeignet. Daher ist es für den Menschen notwendig geworden, viele seiner obligatorischen kulturellen Gewohnheiten zu überprüfen und aufzuarbeiten, damit er sich auf eine Weise organisieren kann, die der menschlichen Sozialnatur und der Natur der Erde entspricht.
Buchdaten
Taschenbuch : 244 Seiten
ISBN-13 : 978-3-75434-165-0
Preis: 19,-- EUR
Eine Einführung, …
… absolutistische Diener- und Sklavenrolle, die der Mensch in den letzten 5000 Jahren innerhalb der Standeskultur ausgebildet hat, sind für eine natürliche Kulturorganisation geeignet. Daher ist es für den Menschen notwendig geworden, viele seiner obligatorischen kulturellen Gewohnheiten zu überprüfen und aufzuarbeiten, damit er sich auf eine Weise organisieren kann, die der menschlichen Sozialnatur und der Natur der Erde entspricht. Buchdaten Taschenbuch : 244 Seiten ISBN-13 : 978-3-75434-165-0 Preis: 19,-- EUR Eine Einführung, die Inhaltsangabe und mehrere …
Anton Wiechmann beleuchtet in ""Den Schlippern keine Schnitte ... !" 2024: 55 Jahre Samtgemeinde Freren" Traditionen und Gewohnheiten, aber auch die vergessenen und verdrängten Teile der Geschichte.
Das 5000-Einwohner-Städtchen Freren ist umgeben von vier einwohnerschwächeren Gemeinden. Die Ortskerne liegen relativ nahe zum Stadtzentrum. Insgesamt eine ideale Geographie, um aus diesen fünf Kommunen eine Einheitsgemeinde zu bilden. Das war das Ziel der großen Gebiets- und Gemeindereform, die das Land Niedersachsen Ende der 1960er bis Mitte der 1970er …
… geriet er kurz vor der Abzweigung zu seinem Wohnort mit seinem Fahrzeug auf die linke Fahrbahnseite und stieß mit einem entgegenkommenden LKW zusammen, wobei er verstarb. Vor seinem Fahrtantritt hatte der Ehemann der Klägerin diese entgegen seiner sonstigen Gewohnheit nicht per SMS über die beginnende Heimfahrt informiert. Die Beklagte lehnte einen Anspruch der Klägerin auf Hinterbliebenenleistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung ab. Es sei nicht feststellbar, dass der Verstorbene sich beim Unfallereignis auf seinem Weg nach Hause befunden …
… Kontaktgarantie, mit der das Zustandekommen einer bestimmten Anzahl von Kontakten zu anderen Nutzern garantiert wird.
Für jedes Mitglied wird unmittelbar nach der Anmeldung ausgehend von einem etwa 30-minütigen Persönlichkeitstest zu partnerschaftsrelevanten Eigenschaften, Gewohnheiten und Interessen automatisiert eine Auswahl von Partnervorschlägen aus demselben Bundesland erstellt. Bei einer 12-monatigen Premiummitgliedschaft macht diese Auswahl bereits nahezu die Hälfte aller Partnervorschläge aus, die das Mitglied während der Vertragslaufzeit …
… Klägers zurückgewiesen.
Nach Auffassung des Landessozialgerichts ist Voraussetzung für eine Kostenübernahme ein anerkannter therapeutischer Nutzen des Heilmittels. Die Feldenkrais-Lehren seien eine pädagogische Bewegungstherapie, die sich mit dem gesamten Menschen, seinen Gewohnheiten und seinem vorhandenen Potential beschäftige.
Ein spezifischer therapeutischer Nutzen sei hier jedoch nicht anerkannt. Wissenschaftliche Erkenntnisse in Form von Einzelfallberichten, Assoziationsbeobachtung, Berichte von Expertenkommission oder Studien lägen dazu nicht …
… stärkte, um nervlich die Stunden der Aufregung durchzustehen. Alldieweil sorgte die Hausfrau ggf. mit Unterstützung der Tochter, daß der Nachschub zwischen Küche und Wohnzimmer lief.
Damals bei wichtigen Fußball-Weltmeisterschaftsspielen 1966, 1970, 1974, 1978, ...
Die Zeiten umd Gewohnheiten haben sich geändert. Mittlerweile sorgen Damenfußballspielerinnen auf der Mattscheibe für zünftige Einschaltquoten, nicht nur bei männlichen Zuschauern.
Ein Blick wenige Jahrzehnte zurück in die Welt der 50er, 60er, 70er und 80er Jahre kann anregend sein. …
… des Lebensmittelpunktes der Familie wichtig.
Ich verwende zusätzlich gerne ein "Bitte nicht stören Schild", wie wir es aus Hotels kennen. In der definierten Arbeitszeit befindet sich dieses an der Türklinke oder ist deutlich sichtbar aufgehängt oder aufgestellt.
Behalten Sie Ihre Gewohnheiten bei. Versuchen Sie Ihren Tagesablauf im Home-Office so weit wie möglich parallel zum Tagesablauf im Büro zu strukturieren. Unser Gehirn liebt Gewohntes und Sie möchten doch Ihre guten Gewohnheiten aus dem Büro Alltag auch ins Home-Office übernehmen, oder?
Im …
… sich dadurch aus, dass in der Gesellschaft, der Geschichte und natürlich in der Politik allgemein immer wieder aus gleichen Ursachen gleiche Wirkungen resultieren.
Demagogie fängt in dem Moment an, wo die sozialen Gepflogenheiten, Gesetzmäßigkeiten des Zusammenlebens und kulturellen Gewohnheiten aufeinanderprallen mit dem, was Einzelne sich als Realität zurecht legen und anderen Menschen aufdrängen wollen. Die Widerspiegelung realer Prozesse, so auch in der Kommunalpolitik, ist an sich schon eine schwierige Sache! Dazu kommen dann oft noch die eigene …
… dieselben Rituale, dieselben Geschenke von der Stange des nächsten Supermarktes oder Blumenladens …
Will das Ihre Mutter wirklich??
Reicht ihr eine routinierte Aufmerksamkeit, ein routiniertes Lächeln, eine Umarmung und ein "Hier für Dich!"
Eigentlich einmal Zeit, um die alten Gewohnheiten aufzubrechen. Zumal sich die Umstände gegenüber dem Vorjahr geändert haben.
Wie?
Indem Sie Ihre Mutter mit etwas überraschen, was ihr Freude von innen heraus beschert. Freude und Wohlgefühl ohne Süßwaren, ohne Likör oder vergängliche Schnittblumen.
Was kann …
… Abstimmung zur Nutzung digitaler Tools wie beispielsweise Zoom oder MS Teams steht die Frage der täglichen Arbeitsprozesse im Raum. Die Liste folgender Punkte soll Führungskräften im öffentlichen Dienst helfen, virtuelles Führen im Sinne von Effizienz und tragfähigen Resultaten umzusetzen.
1. Aus alter Gewohnheit neigt man als Führungskraft dazu auch bei der Führung auf Distanz die Kommunikation via E-Mail als zentrale Säule zu nutzen. Doch ist die Ferne schon per se nicht persönlich verstärkt die anonyme E-Mail den Prozess. Damit alle am selben …
… Vertrauen im Gemeinderat und zu den Bürgern zu schaffen und alle Meinungen gleichberechtigt einbringen zu können.
Alles das wird notwendig sein, um erfolgreich die Zukunft für unsere gesamte Gemeinde zu gestalten.
Ein anderes Verhalten bedeutet in alten Gewohnheiten zu verharren und an einer aufrechten Zusammenarbeit im Gemeinderat kein Interesse zu haben.
Kommunalpolitik ist keine Parteipolitik!
Unser Angebot steht und ist ein Versprechen.
Am 15.03.2020 haben Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Möglichkeit, die Weichen zu stellen.
Bitte …
… haben“, erläutert Elke Tonscheidt, Initiatorin des Blogs.
Folgende Themen stehen auf der Agenda:
A Freiheit: Erlaubt nicht alles! Wovon wir frei sind und: Welche Verantwortung tragen wir?
B Klima: Wenn Fridays for Future scheitert – ein Plan B
C Wandelmut: Den Gewohnheiten an den Kragen...
„Dazu haben wir sehr spannende Referenten eingeladen“, sagt Sonja Ohly. So ist aus Berlin die Autorin und Aktivistin Jeannette Hagen vor Ort. Jeannette wurde in Ostdeutschland geboren und setzt sich in der Hauptstadt seit vielen Jahren auch für das Thema …
… einen Namen zu machen und damit auch die Rolle der USA als Weltmacht Nummer eins endgültig in die Rumpelkammer der Geschichte verbannen. Denn die Nutzung des Dollars als Welthandelswährung macht die USA (noch) stark. Sie beruht letztlich aber nur auf Gewohnheit. Wird Trumps Verhalten immer mehr Betroffenen lästig, werden sie sich an Alternativen zum US-Dollar erinnern, zumal dieser – bedenkt man allein die gigantische Gesamtverschuldung der USA – geradezu grotesk überbewertet ist.
Dollar als finanzielle Reserve zu halten, ist deshalb inzwischen …
… auf der Strecke bleibt und warum manche Themen so gut wie nie Eingang in die Mainstream-Nachrichten finden. Schulz liefert in einem sachkundigen Werk viele Einblicke und Sachverhalte, die zum Nachdenken und auch zum Überdenken der eigenen Medien-Gewohnheiten anregen. Sein Buch legt detailreiche Informationen und Hintergründe zum Thema Medien-Manipulation und Kampagnenjournalismus dar.
"Haltung und Erziehung" von Holger Schulz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-5988-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat …
… nachvollziehen, was es bedeutet, wenn Wildtiere aus ihrem jeweiligen Lebensraum, ihrem Zuhause, ihrer Familie weggerissen werden. Wenn man Pech hat, kehrt man nie wieder zurück. Man wird entwurzelt. Man verliert den Kontakt zur Heimat, zu Freunden, zu lieb gewordenen Gewohnheiten.
Das möchte man als Mensch nicht! Warum sollten wir es also den Tieren weiter zumuten?
Ich werde sowohl im Stadtrat von Düsseldorf, als auch im europäischen Parlament alle Initiativen unterstützen, die das Ziel haben, Wildtiere wirksam und nachhaltig zu schützen. Außerdem …
… sich damit und mit den Folgen für sich und ihre Kinder verständig auseinanderzusetzen. „Wenn alle Menschen denken könnten - das gäbe eine Revolution“, meinte der Philosoph und Aphoristiker Emanuel Wertheimer (1846 - 1916) und war überzeugt: „Die Gewohnheit unterdrückt mehr Revolutionen, als alle bewaffneten Mächte zusammen.“
Nach drei Generationen könnte es mit dem Frieden auch in der sogenannten Ersten Welt zuendegehen. Angesichts der absehbaren wirtschaftlichen Folgen der begonnenen Weltfinanz- und -wirtschaftskrise für die nicht privilegierte …
… und sorgen langfristig dafür, mehr Glück und Zufriedenheit ins eigene Leben hineinzubringen. Professionelle Coaches und Berater wie Peter Stein in Köln widmen sich diesen Themen, um auch Ihnen wertvolle Impulse zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität zu offenbaren.
Eigene Gewohnheiten und Lebensweisen überdenken und ändern
Jeder Mensch wünscht sich, Lebensglück und Zufriedenheit zu maximieren. Dies gilt nicht alleine für die eigene Person, auch für nahestehende Menschen wünscht man sich positive Energie und eine glückliche, bewusste Lebensweise. …
… Sorge um den europäischen Zusammenhalt im Zeitalter auslaufender Subventionen und des Brexit. Aber Gegenmaßnahmen wären sofort und konsequent erforderlich gewesen, wenn zum Beispiel wie in Polen, Ungarn und Rumänien postkommunistische Regierungen (aus alter Gewohnheit?) nachhaltig rechtsstaatliche Prinzipien verletzen. Erst nachdem die EU-Kommission Polen nach langem Zuwarten Ende September vor dem EU-Gerichtshof wegen der rechtswidrigen Zwangspensionierung von Dutzenden Richtern des Obersten Gerichts des Landes verklagt hatte, verpflichtete der …
… sich nichts dagegen machen lassen, als denen, die ins Gestern zurück möchten, vorerst den Geldhahn zuzudrehen und Neuaufnahmen auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Bei Mitgliedern der Europäischen Währungsunion wirken sich die Zentrifugalkräfte auf Grund unterschiedlicher Mentalitäten und Verhaltensgewohnheiten noch sehr viel unangenehmer aus als in der Europäischen Union. Die – noch lange nicht sichere – Griechenlandrettung sollte uns warnen. Italien könnte das erste Land sein, das die Europäische Währungsunion verlassen muß, da deren Mitglieder …
… Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern ein gerechter Anteil am – letztlich ja gemeinsam erarbeiteten – Volkseinkommen zu, sodaß sie angemessen am sozial-kulturellen Leben der Gesellschaft teilnehmen können.“ (Prof. Querulix)
3. Der Flickenteppich von Nationen mit ihren je eigenen Mentalitäten, Gewohnheiten und Geschichten wird nicht zu den Vereinigten Staaten von Europa mutieren. Weniger Europa, dafür aber verstärkt in den Bereichen gleichlaufender Interessen, wird mehr Europa sein – und wahrscheinlich die einzige Version europäischer Gemeinschaft, die eine …
… besser gehen.
Die Probleme des Euros werden sich mit finanzkosmetischen Placebo Maßnahmen künftig nicht mehr eingrenzen lassen. Überraschend ist das nur für völlig Unbedarfte und die halsstarrigsten Ignoranten. Daß eine Währung für Völker mit den unterschiedlichsten Mentalitäten und Gewohnheiten im Umgang mit Geld zu Schwierigkeiten führt, war vorauszusehen. Um die absehbare Malaise zu verhindern wäre es notwendig gewesen, auch die Haushaltsführung der Mitglieder der Währungsunion einer zentralen Behörde zu übertragen und sie so vor den machtpolitischen …
… nicht mit Abstand so hohe Mieten verlangen wie in der Rhein-Main-Region.
Bezahlbarer Wohnraum in Kassel und Fulda
Im Gegensatz zu den Landkreisen „boomen“ Kassel und Fulda und trotzen dem Trend in Nordhessen. „Fulda wird aus alter Gewohnheit als zu vernachlässigende Region betrachtet. Eine niedrige Arbeitslosenzahl, eine gesunde mittelständische Wirtschaft und eine hervorragende Anbindung an den Rhein-Main-Raum zeichnen jedoch ein anderes Bild,“ so Frank Nieburg, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Siedlungswerk Fulda. Stetiger Bevölkerungszuwachs …
… Drittweltstaaten zulassen kann, wenn es sich nicht unbeherrschbare Probleme aufladen will. Europa selbst ist ja ein Flickenteppich von Völkern und Nationen mit mehr oder weniger stark voneinander abweichenden historischen Erfahrungen unterschiedlichsten Mentalitäten und Gewohnheiten. Seine Bürgerinnen und Bürger unterscheiden sich zum Teil beträchtlich hinsichtlich ihrer Mentalitäten und Lebensgewohnheiten. Zudem sind viele Millionen bereits eingewanderter Menschen aus anderen Kulturen und anderen Religionen bis heute nicht wirklich integriert. Träumen …
…
An dieser Stelle wurde in der Vergangenheit schon mehrfach dargelegt, weshalb Europa als Einheitsbrei mit gleichen Lebensbedingungen von der Ostsee bis zum Balkan nicht gelingen kann. Die Europäer sind ein Flickenteppich unterschiedlichster Sozialisationen, Mentalitäten, geschichtlicher Erfahrungen, Gewohnheiten und Verfassungen. Gemeinsam und vereinheitlicht kann nur das unternommen werden, was als – nennen wir es ruhig den kleinsten gemeinsamen Nenner – von allen beteiligten akzeptiert und mitgetragen wird. Weniger wird sich dabei als sehr viel …
… Grundlage von Tatsachen.“ (Prof. Querulix)
In vorangegangenen Beiträgen wurde schon darauf hingewiesen, daß die USA am Tropf ihres siechen Dollars hängen und der nur deshalb noch die Wirtschaftswelt dominiert, weil die großen Industriestaaten ihn – nicht selten wohl eher aus stupider Gewohnheit denn aus vernünftigen Gründen – bevorzugt als Reserve- und Handelswährung nutzen. Noch. Doch allein in den letzten drei Jahren sank der Anteil des US-Dollars an den weltweiten Währungsreserven nach Angaben des IWF von 64,6% auf 62,7%. Die Schuldenorgie der …
… Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können?
Für die USA hat diese fragwürdige Praxis den Vorteil, daß sie das Leben ihrer siechen Währung trotz immer neuen Schuldenrekorden verlängern hilft. Der Dollar liegt längst im Wachkoma. Würde er nicht aus jahrzehntelanger stumpfer Gewohnheit von fast allen Staaten der Welt als Handels- und Reservewährung genutzt, wäre er inzwischen eine Weichwährung. Den Marsch dorthin hat er allerdings längst begonnen. Der Anteil der Dollarreserven an den gesamten Währungsreserven der Staaten sinkt seit langem stetig. …
… haben noch niemals in der Geschichte überdauert. Was nicht zusammen paßt, hält auf Dauer auch nicht zusammen. Je die Politiker vereinheitlichen und vergemeinschaften wollen, desto deutlicher merken die Betroffenen, daß sie das gar nicht wollen oder auf der Basis ihrer alten Gewohnheiten auch gar nicht können.
Wenn der eine sein Geld sorglos verpulvert, der andere sparsam und mit dem Blick auf die Zukunft wirtschaftet und spart, werden sie nicht lange miteinander auskommen. Vor allem dann nicht, wenn der Verschwender auf Kosten des Sparsamen lebt. …
… Gefahr, daß diese Entwicklung aus dem Ruder läuft ist immens.
Der Dollar hat seine Glanzzeit hinter sich. Er wird seit jahrzehnten von der US-Politik heruntergewirtschaftet. Sein „Wert“ besteht im Wesentlichen nur noch darin, daß ihn viele Staaten der Welt aus jahrzehntelanger Gewohnheit als Reservewährung halten und als Handelswährung nutzen. Inzwischen bekommt der Dollar aber mehr und mehr Konkurrenz durch den Euro und – vor allem – den chinesischen Renminbi. Diese Konkurrenz wird immer stärker und kann auch durch einen Handelskrieg nicht beseitigt …
… ging er bis heute auf rund 24 Prozent herunter. Die weitere Entwicklung ist unsicher. Der Anteil des US-Dollars an den weltweiten Währungsreserven beträgt immer noch ca. 61 Prozent.
Wie lange sich der sieche US-Dollar noch hält, kann niemand voraussagen. Die Gewohnheit ist ein starker Schutz, auch für noch so marode Gegebenheiten. Auf der anderen Seite bergen die weiter virulente Weltfinanzkrise und die Folgen ihrer letztlich unvermeidlichen autonomen „Lösung“ große wirtschaftliche und politische Gefahren. Weder die Notenbanken noch die Politiker …
… Kern ihres Wesens nicht verändert. Da kann es nicht wundern, daß uns die menschliche Geschichte bei näherem Hinsehen als ein Protokoll des Stillstands in immer neuer Verkleidung erscheint.
Neben der Jagd nach Freßbeute und Kriegen gegen ihre Mitmenschen gehört der Tauschhandel zu den ältesten Gewohnheiten der Menschheit. Beides sind Mittel, um die eigenen Lebenschancen und die der eigenen Gruppe zu wahren und zu verbessern – wenn es nicht anders geht, auch zu Lasten oder zum Schaden anderer. Seit ca. 6.000 Jahren, also erst seit kurzem spielt dabei …
… sich reklamieren, da er ausschließlich Soldat in systemkonformen Sinne in Erscheinung getreten ist, für dieses ausgezeichnet wurde und entsprechende Privilegien genoss.
Der Traditionserlass definiert Tradition als "Weitergabe von Werten und Normen", nicht wie viele Denken, als "Gewohnheit" oder "übliches Handeln", wie es in der Zivilgesellschaft oft benutzt wird. Und so wird Helmut Lent als Namensgeber auch berachtet, inwieweit er als "Wertelieferant" geeignet und für Soldaten "sinnstiftend" sein kann.
Eine Rotenburger Gruppe ehemaliger Soldaten …
… wäre besser geeignet, das Land wieder nach vorne zu bringen.
Aber die USA sind eine „lame duck“. Schulden bis zur Oberkante Unterlippe, die immer weiter gesteigert werden, eine Währung, deren Tauschwert nur deshalb noch nicht kollabiert ist, weil sie immer noch gewohnheitsmäßig als internationales Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel genutzt wird. Man fragt sich: warum eigentlich? Die FED tut verständlicherweise alles, um den Dollar in dieser Position zu halten – z.B. indem sie mit Hilfe der Banksterschaft das Gold daran zu hindern versucht, seinen …
… automatisiertem (von politischem Handeln unabhängigem) Vollzug wenigstens so gut wie unmöglich machen, können wir nur hoffen.
Alternativ wäre an die Aufteilung der Währungsunion in einen Süd- und einen Nordteil zu denken, der den unterschiedlichen Mentalitäten und Gewohnheiten in Fragen der Verschuldung und der Geldwertstabilität Raum zur Entfaltung gäbe.
Gleiche Lebensbedingungen in ganz Europa sind noch auf sehr lange Sicht eine Illusion. Die Europäische Union kann keine Subventionsunion werden. Ihren Lebensstandard müssen sich die beteiligten …
… schafsgeduldig hinnehmen.
So wie es derzeit aussieht, gewinnt Weiter-So! die kommenden Wahlen zum Bundestag. In Deutschlands Geschichte nichts Neues. Das Übel nutzt seine Chancen immer bis zum Rien ne vas plus aus. Blickt man auf die historischen Folgen dieser schwachsinnigen Gewohnheit, staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: Ist Fehler zu wiederholen eigentlich nur ein Zeichen von Vergeßlichkeit oder eher schon von Dummheit?
Daß sich so viele Mitbürgerinnen und Mitbürger überhaupt nicht an Wahlen beteiligen, spricht nicht gerade für sie. …
… Länder so verschuldet, daß Forderungen Deutschlands an sie reine Erinnerungsposten sind – verloren. Ein Schuldenerlaß für Griechenland wäre nur die Vorwegnahme eines ohnehin sicheren Ereignisses. (Daß er dennoch unangebracht wäre, liegt daran, daß Griechenland dann aus alter Gewohnheit einfach weiterwursteln würde wie seit ehedem und neue Schulden machen würde. Schuldenerlaß kann nur unter der Bedingung des Ausscheidens des Landes aus der Europäischen Währungsunion in Erwägung gezogen werden.)
Was wir Deutsche (wie auch die anderen Mitgliedsstaaten …
… mächtig heut’, wollt ihr wissen, warum? Es kommt daher, daß die ehrlichen Leute entsetzlich dumm.“ (Franz Grillparzer) „Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, daß sich vieles ändern läßt, bloß nicht die Menschen.“ (Karl Marx) Die Gewohnheit unterdrückt mehr Revolutionen, als alle bewaffneten Mächte zusammen. (Emanuel Wertheimer) „Mißtrauen heißt das der Moral der Gegenwart angepaßte Vertrauen.“ (Prof. Querulix)
Bis zum Erscheinen seiner neuesten Veröffentlichung „Schönes neues Deutschland“ bleibt genug Zeit, sich an der Neuausgabe …
… Versicherte das Schreiben mit der konkreten Beitragserhöhung in der Hand, wird er aktiv und versucht gegenzulenken. Sind die neuen Beiträge bereits zwei Monate lang bezahlt worden, hat ein Gewöhnungseffekt eingesetzt. So geht das Jahr für Jahr. Die privaten Krankenversicherungen kennen die Gewohnheiten Ihrer Kunden und sitzen die Sache aus.
Dabei ist das Gegenmittel zu den Beitragserhöhungen der Vergangenheit wie auch für das Jahr 2017 längst bekannt und auch nicht an Fristen gebunden: der kostenlose PKV-Tarifwechsel. Wichtig ist hier vor allem das Wort …