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Auf geradem Weg in die Krise

22.10.201810:17 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Auf geradem Weg in die Krise
Prof. Querulix, „Tacheles... Rien ne vas plus...
Prof. Querulix, „Tacheles... Rien ne vas plus...", eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro

(openPR) Die Verläufe der Aktienkurse sehen seit längerem schon sehr bemüht aus. Auch die Kurse der Anleihen tendieren nach unten. Es scheint für die Finanzwelt immer schwieriger zu werden, die Preisblasen wenigstens einigermaßen stramm zu halten – ein untrügliches Zeichen dafür, daß die Party zuende geht. Viele Betrunkene scheinen das allerdings noch nicht gemerkt zu haben. Schließlich gibt es ja immer noch reichlich Dröhnung in Gestalt spottbilligen Geldes, um den schönen Rausch noch etwas zu verlängern.



In den USA steigen die Zinsen kräftig und die Anleihenkurse sinken entsprechend. Die mächtige Blase läßt Luft. Das ist kein Wunder, weil die Schulden des Staates exponentiell ansteigen. Die forciert steigende Verschuldung des Landes wird dadurch sehr viel teurer und frißt einen immer größeren Teil des Budgets. Auch die Verschuldung zahlreicher Staaten wird immer problematischer. Das sind Staaten, die darauf angewiesen sind, sich in US-Dollar zu verschulden, weil potentielle inländische Kreditgeber nicht zur Verfügung stehen und ihre eigene Währung von den internationalen Kreditgebern nicht akzeptiert wird. Anders als die US-Amerikaner können diese Länder aber nicht einfach mehr Dollars „drucken“, um fällige Schulden zurückzuzahlen. Sie müssen sie zum jeweiligen Devisenkurs kaufen. Kommen sie dadurch in finanzielle Schwierigkeiten und sinkt ihre Bonität, dann sinkt auch die Nachfrage nach ihren Anleihen: die Kurse purzeln und die Zinsen steigen entsprechend. Das wird letztlich ziemlich ungemütlich und Staatsbankrotte sind die unvrmeidliche Folge.

In Europa ist ein Ende der Null- und Negativzinspolitik noch nicht abzusehen. Die damit seit Jahren verbundene sukzessive Enteignung der Geldsparer und die allmähliche Vernichtung zahlreicher Altersversorgungen – vor allem des Mittelstandes – wird in Verbindung mit unzureichenden Sozialrenten dazu führen, daß Altersarmut weiter zunimmt und für viele Millionen Deutsche, die künftig in Rente gehen, heute schon sicher ist. Lassen die Politiker das zu oder beabsichtigen sie das im Interesse ihrer Klientele sogar, werden die unangenehmen politischen Folgen nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Wie es weitergeht, wenn die GroKo nach einem weiteren Wahldebakel der SPD am Ende ist, läßt sich ohnehin nur orakeln. Den Politikern sollte aber bei allem, was sie tun, sehr klar sein, daß sie letztlich über den sozialen Frieden und die Zukunft der Demokratie in Deutschland sowie über das Schicksal der europäischen Einigungsidee entscheiden. Die schliddert durch das Brexit-Debakel und die Vorgänge in Polen und Ungarn sowieso immer weiter in die Krise. Und dann warten noch Balkanländer mit ihren speziellen Historien auf die finanziellen Segnungen der Europäischen Union. Das wird nicht gutgehen.

Die im Gefolge skrupelloser Geldvermehrung und Schuldenanhäufung zu erwartende große Weltfinanz- und -wirtschaftskrise zeichnet sich immer deutlicher ab. EU-Mitglied Italien wurde von der Rating-Agentur Moody‘s auf die vorletzte Stufe (Baa2) herabgestuft. Die Regierung wird sich jetzt sehr gut überlegen müssen, wie sie darauf reagiert, wenn sie ihr Land nicht in den finanziellen Abgrund taumeln soll. Das wird auch Europa und Deutschland vor Probleme stellen. Doch welche Politiker nehmen die unübersehbaren Signale in ihrer Tragweite korrekt wahr und bereiten ihr Land auf die zu erwartenden Folgen vor? Wenn sie von den Ereignissen nur durch ideologisch gefärbte und vom Lobbyismus verzerrte Augengläser blicken, wird es für vernünftiges Handeln bald zu spät sein. Dann sind sie nicht mehr Steuernde und Gestaltende, sondern nur noch Getriebene.

Aus der Europäischen Gemeinschaft und vor allem von den Europartnern dürfen jetzt keine falschen Signale kommen. Italien muß seine fahrlässig selbst geschaffenen Probleme auch selbst lösen und darf nicht auf wohlfeile Transfers auf Kosten seiner soliden Partnerländer hoffen. Wenn die Politiker das nicht durchhalten, ist damit zu rechnen, daß die Währungsunion in eine existenzielle Krise gerät. Darüber hinaus muß mit erheblichen politischen Verwerfungen gerechnet werden, die auch die Europäische Union schwächen werden. Aus Deutschland werden durch die Hessenwahl zudem unbequeme Signale kommen – von der Basis. Jetzt heißt es wirklich: Aufpassen, Politiker! Sonst haben wir schneller als gedacht eine ganz andere politische Landschaft in Deutschland und Europa.

Die von Präsident Trump, vermutlich aus Unwissen so gescholtene us-amerikanische Notenbank scheint sensibler und klüger zu sein zu sein als alle anderen. Wenn auch ziemlich spät ist sie nämlich zielstrebig dabei, in Gestalt von Zinserhöhungen und Bilanzreduzierung das Pulver zu bunkern, das sie brauchen wird, wenn die Krise virulent wird. Leider wird diese Vorbereitung auf schwierige Zeiten nicht von Erfolg gekrönt sein.

Von der EZB sind solche vorbereitenden Maßnahmen nicht bekannt. Warum nicht? Die Antwort ist ebenso einfach wie unangenehm: Die FED wird durch ihre Vorsorgemaßnahmen die bevorstehende Krise möglicherweise sogar noch befeuern. Das weiß der Notenbankchef Jerome Powell sicherlich auch und das erklärt seine Hast bei der Sammlung von Munition in Form von höheren Zinsen und Bilanzverkürzung. Mario Draghi dagegen geht wahrscheinlich schon seit langem davon aus, daß sich eine Weltfinanz- und -wirtschaftskrise sowieso nicht vermeiden läßt und will deshalb die hoch- bis hoffnungslos verschuldeten Länder Europas, darunter sein Heimatland Italien, nicht schon vor der Zeit unnötigem Streß aussetzen.

Das Gute an der kommenden Krise ist, daß sie den Glauben, man brauche nur Geld zu drucken und Schulden zu machen, um sich sämtliche Wünsche zu erfüllen, mindestens für einige Jahrzehnte ersticken wird. Der Preis für diese Therapie ist allerdings extrem hoch. Denn die Folgen der zu erwartenden Weltfinanz- und -wirtschaftskrise werden desaströs sein, vor allem für diejenigen Mitmenschen, die schon im Boom am Katzentisch gesessen haben. Sie werden die wirtschaftlichen Folgen der Krise am stärksten zu spüren bekommen. Aber vielen anderen, die ihre Arbeitsplätze sicher geglaubt haben, wird es auch nicht besser gehen.

Die Probleme des Euros werden sich mit finanzkosmetischen Placebo Maßnahmen künftig nicht mehr eingrenzen lassen. Überraschend ist das nur für völlig Unbedarfte und die halsstarrigsten Ignoranten. Daß eine Währung für Völker mit den unterschiedlichsten Mentalitäten und Gewohnheiten im Umgang mit Geld zu Schwierigkeiten führt, war vorauszusehen. Um die absehbare Malaise zu verhindern wäre es notwendig gewesen, auch die Haushaltsführung der Mitglieder der Währungsunion einer zentralen Behörde zu übertragen und sie so vor den machtpolitischen Interessen der Regierungen abzuschirmen. Das wäre allerdings ein starker Eingriff in die Souveränität der Mitglieder der Währungsunion gewesen. Daß die Architekten der Währungsunion diesen Schritt nicht wagten, überrascht nicht. Aber warum ist den Politikern die Problematik einer Währungsunion ohne Zentralisierung der Haushaltspolitik nicht aufgefallen? Warum haben sie sich nicht mit den zu erwartenden Problemen beschäftigt und über deren Bewältigung nachgedacht? Offensichtlich war ihnen die Währungsunion wegen anderer kurzfristiger Vorteile gleichgültig und deshalb hat man auch Griechenland mit aufgenommen, obwohl dessen Zahlen getürkt waren.

Europa steht vor der Frage: Wie gehen wir mit den nicht mehr zu übersehenden Zentrifugalkräften in der europäischen (Währungs-) Union um? Viele der Neumitglieder haben zwar gern die Subventionen ihrer Partner kassiert, tun sich aber offenbar sehr schwer damit, auch die Werte der Union und eine gemeinsame Politik nach außen mitzutragen. Die Frage stellt sich: Was tun mit den Mitgliedern, die die Gemeinschaft nur als Melkkuh und Selbstbedienungsladen betrachten?

In der Währungsunion muß zusätzlich geklärt werden, was die Väter des Projekts sträflich vernachlässigt haben, nämlich wie sicher verhindert werden soll, daß die solide wirtschaftenden die unsolide wirtschaftenden Partner ad infinitum subventionieren müssen bzw. wie Haushaltsdisziplin bei allen Mitgliedern gewährleistet werden kann. Der Euro in seiner gegenwärtigen Konstruktion liefe letztlich darauf hinaus, daß sich der Schlendrian auf Kosten der Solidität auslebte. Dann wäre das Ende der Gemeinschaftswährung absehbar. Will man retten, was zu retten ist, es aber offensichtlich unmöglich ist, die in einigen Mitgliedsländern bestehende Gewohnheit laxer Haushaltsführung und skrupelloser Verschuldung sicher zu verhindern, muß die Konzeption der Gemeinschaftswährung an diese Tatsache angepaßt werden.

Weil die soliden Partner der Währungsunion vernünftiger- und verständlicherweise nicht bereit sind, den Schlendrian ihrer Partner zu finanzieren, wäre die Konzeption des Euros so ändern, daß die Beteiligten ihre unterschiedlichen Mentalitäten ausleben können, ohne die Gemeinschaftswährung im Ganzen zu gefährden. Eine Aufspaltung in einen soliden Nordeuro und einen tendenziell weichen Südeuro, wie sie in vorangegangenen Beiträgen schon als Mittel der langfristigen Sicherung des Euro erwähnt wurde, wäre sicherlich nicht die schlechteste Idee. Dadurch wäre auch die Zeit gewonnen, die notwendig sein wird, um auf dem Flickenteppich der Mentalitäten und Lebensgewohnheiten der Europäer ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl wachsen zu lassen.

Die Aufweichung der gegenwärtigen Defizitregeln mit fadenscheinigen Begründungen zu tolerieren wie zum Beispiel außergewöhnlichen volkswirtschaftlichen Ereignisse und Entwicklungen ist nichts weniger als eine Produktion von Sargnägeln für die Gemeinschaftswährung. Die kommende Weltfinanz- und -wirtschaftskrise wird auch zu einer Prüfung für die Stabilität der Währungsunion. Ob sie überlebt, ist keinesfalls sicher.

Prof. Querulix beobachtet und kommentiert seit vielen Jahren mit wachsender Sorge um Frieden, Freiheit und das allgemeine Wohl der Menschheit das fragwürdige Treiben der Menschentiere, insbesondere das ihrer Alphas und Beutejäger. Seine Beobachtungen dokumentiert und kommentiert er in der eBook-Reihe „Tacheles“, in der bisher 7 Bände erschienen sind. Der jüngste trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3). Wie seine 6 Vorgänger ist auch dieser Band in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro zu haben.

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