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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Gesetzentwurf

Gentechnikgesetz bringt Unsicherheit anstatt Wahlfreiheit
CDU/CSU-Fraktion

Gentechnikgesetz bringt Unsicherheit anstatt Wahlfreiheit

Gesetzentwurfs zur Novellierung des Gentechnikrechts 11. Februar 2004 - Anlässlich des heute vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurfs zur Novellierung des Gentechnikrechts erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerda Hasselfeldt MdB: Der von der Bundesregierung heute beschlossene Gesetzentwurf zur Novellierung des Gentechnikrechts zeugt von der ideologischen Prägung der grünen Ministerin Künast: Wie ein roter Faden zieht sich ihre skeptische bis ablehnende Haltung gegenüber der Zukunftstechnologie Grüne …
01.01.2004
PILTZ: Dringende Maßnahmen für Kommunen jetzt einleiten
FDP

PILTZ: Dringende Maßnahmen für Kommunen jetzt einleiten

… Insolvenz anmelden. Die Bundesregierung muss jetzt Farbe bekennen! Dringende Maßnahmen müssen sofort beschlossen werden: Bereits morgen kann die rot-grüne Koalition im Deutschen Bundestag eine grundlegende Reform der Gemeindefinanzen in die Wege leiten, indem sie dem Gesetzentwurf der FDP zur Abschaffung der Gewerbesteuer zustimmt. Weiter muss die Bundesregierung dringend ihre Berechnungen im Vermittlungsausschuss zu Hartz IV überprüfen und ein neues Finanzierungskonzept vorlegen, das zu keiner Mehrbelastung der Kommunen führt, wie es sich durch …
01.01.2004
Schutz des höchstpersönlichen Lebensbereiches
CDU/CSU-Fraktion

Schutz des höchstpersönlichen Lebensbereiches

Pressefreiheit bleibt gewahrt 12. Februar 2004: Anlässlich der 1. Lesung des interfraktionellen Gesetzentwurfes zum vor unbefugten Bildaufnahmen erklären der rechtspolitische Sprecher, Dr. Norbert Röttgen MdB, und der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Siegfried Kauder MdB: Die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes ist schon lange strafbar. Für den höchstpersönlichen Lebensbereich gilt dies bislang nicht. Sogar die private Wohnung wird zunehmend durch Bildaufnahmen ausgespäht. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Bislang …
01.01.2004
FRICKE: Rot/Grün löst Zusage der Option für klare kommunale Trägerschaft nicht ein
FDP

FRICKE: Rot/Grün löst Zusage der Option für klare kommunale Trägerschaft nicht ein

… Verhandlungsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Otto : Die Verhandlungen zum Optionsgesetz sind zunächst gescheitert. Die Option für eine klare kommunale Trägerschaft für das Arbeitslosengeld II, die Rot/Grün im Vermittlungsausschuss zugesagt hat, finden sich in dem von Rot/Grün vorgelegten Gesetzentwurf auch nach vielen Verhandlungsrunden nicht einmal im Ansatz wieder. Die dort vorgesehene Organleihe ist zur Umsetzung dieser Zusage ein untaugliches Instrument. Ein überarbeitetes Finanztableau, dass die tatsächlichen Be- und Entlastungen bei den Kommunen und …
01.01.2004
Bekaempfung der Schwarzarbeit wird verbessert
SPD-Bundestagsfraktion

Bekaempfung der Schwarzarbeit wird verbessert

Zu den Beratungen des Finanzausschusses zum Schwarzarbeitsbekaempfungsgesetz erklaert der stellvertretende finanzpolitische Sprecher, Reinhard Schultz: Nach der Anhoerung des Finanzausschusses der letzten Woche zum Gesetzentwurf zur Intensivierung der Bekaempfung der Schwarzarbeit und damit zusammenhaengender Steuerhinterziehung wird die SPD-Bundestagsfraktion weitere Verbesserungen des Gesetzentwurfs pruefen. Die Sachverstaendigen haben die vorgesehenen Massnahmen als erfolgversprechend und zielfuehrend begruesst. In Teilbereichen werden noch Feinabstimmungen …
01.01.2004
Rot-Grün bleibt herzlos gegenüber ostdeutschen Spätheimkehrern
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün bleibt herzlos gegenüber ostdeutschen Spätheimkehrern

… ergreifen. Die CDU/CSU-Fraktion war in der letzten Wahlperiode an der rot-grünen Blockade dieses Vorhabens gescheitert (Drs. 14/4144). Auch eine Gesetzesinitiative des Bundesrates vom Februar 2003 (Drs. 15/407) hatte die rot-grüne Mehrheit im Oktober 2003 abgeschmettert. Dieser Gesetzentwurf sah für die ostdeutschen Heimkehrer gestaffelt nach der Dauer ihres Gewahrsams folgende Entschädigungsleistungen vor: Für die Entlassungsjahrgänge 1947 und 1948: 500 Euro, für die Entlassungsjahrgänge 1949 und 1950: 1.000 Euro und für die Entlassungsjahrgänge ab …
01.01.2004
Rot-Grün lehnt nachhaltige und kostenbewusste Förderung von Kindern ab
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün lehnt nachhaltige und kostenbewusste Förderung von Kindern ab

… Jugendhilfegesetzes im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erklären die jugendpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB, und der zuständige Berichterstatter, Andreas Scheuer MdB: Im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde heute der Gesetzentwurf der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu Änderungen im Kinder- und Jugendhilfegesetz abgelehnt. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz, das nun 12 Jahre alt ist, hat sich bewährt. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass eine Reform dringend notwendig …
01.01.2004
Ausbildungsplatzabgabe ist Unfug hoch Drei
CDU/CSU-Fraktion

Ausbildungsplatzabgabe ist Unfug hoch Drei

… beschleunigen und vereinfachen 1. April 2004 - Zur 1. Lesung des Deutschen Bundestages über ein Gesetz zur Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dagmar G. Wöhrl MdB: Ich bedauere sehr, dass dieser Gesetzentwurf kein schlechter Aprilscherz, sondern bittere Realität geworden ist. Jeder Fachmann weiß, dass eine Ausbildungsplatzabgabe wirtschaftspolitischer Unfug hoch Drei ist. Das einzige Ziel von Rot-Grün bleibt die Gesichtswahrung des neuen SPD-Parteichefs, und nicht die …
01.01.2004
AUCH: Rechte statt Rosen zum Valentinstag - FDP will Adoptionsrecht
FDP

AUCH: Rechte statt Rosen zum Valentinstag - FDP will Adoptionsrecht

… Politiker ihnen endlich gleiche Rechte zubilligen würden. Wir Liberale fordern SPD und Bündnis 90/Die Grünen auf, Rechte und Pflichten für eingetragene Lebenspartner in ein faires Gleichgewicht zu bringen. Die FDP-Bundestagsfraktion hat in dieser Woche einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem eingetragene Lebenspartnerschaften von Schwulen und Lesben rechtlich besser gestellt werden sollen. Unter anderem sieht der Gesetzentwurf auch die Möglichkeit gemeinsamer Adoptionen durch eingetragene Lebenspartner vor. Über Adoptionen soll künftig nur noch …
01.01.2004
Ausbildungsplatzabgabe ist reines Ideologieprodukt und schafft keine Lehrstellen
CDU/CSU-Fraktion

Ausbildungsplatzabgabe ist reines Ideologieprodukt und schafft keine Lehrstellen

… Die Ausbildungssituation ist dramatisch. In dieser Situation überzieht die rot-grüne Bundesregierung das Land mit neuen Steuern und Regulierungen. Das demotiviert die Menschen in unserem Land. Wenn das Thema nicht so bitter ernst wäre, könnte man den Gesetzentwurf zur Ausbildungsplatzabgabe für einen üblen Aprilscherz halten. Alle Experten und Studien sind zu dem Schluss gekommen, dass mit diesem bürokratischen Monstrum niemandem geholfen wäre. Die Ausbildungsplatzabgabe ist ein reines Ideologieprodukt, das nicht nur zu unnötigen Verwaltungskosten …
01.01.2004
CDU und CSU setzen voll auf Totalblockade
SPD

CDU und CSU setzen voll auf Totalblockade

… vollstaendig in Eigenregie durchzufuehren. Die Moeglichkeiten, die das Grundgesetz bietet, werden voll ausgeschoepft. Es ist unredlich, wenn Frau Merkel behauptet, die SPD haette Wortbruch begangen und die Grundgesetzaenderung verhindert. Wenn Herr Koch ankuendigt, den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen im Bundesrat blockieren zu wollen, dann betreibt er Reformverweigerung. Richtig ist: Eine Grundgesetzaenderung ist im Bundesrat nicht mehrheitsfaehig. Zahlreiche von der Union regierte Laender lehnen eine Grundgesetzaenderung ab. Die Aeusserungen von …
01.01.2004
EEG bringt deutliche Verbesserungen für den Landwirt als Energiewirt
SPD

EEG bringt deutliche Verbesserungen für den Landwirt als Energiewirt

… dafuer die Vorraussetzungen. Viele Bauern und Baeuerinnen sitzen quasi in den Startloechern fuer den Bau von Biomasse- und Biogasanlagen. Nun sind die Bedingungen fuer die Stromverguetung klar; zudem sind sie fuer die Biomasse gegenueber dem Gesetzentwurf der Bundesregierung weiter verbessert worden. Der Bonus fuer nachwachsende Rohstoffe wird insbesondere fuer kleinere Anlagen deutlich angehoben, und er gilt auch beim Einsatz landwirtschaftlicher Nebenprodukte. Damit ist uns eine deutliche Verbesserung gelungen. Die Biomassestrombranche ist eine …
01.01.2004
Rückenwind für ein Informationsfreiheitsgesetz
SPD

Rückenwind für ein Informationsfreiheitsgesetz

02. April 2004 – 327 -Anlaesslich der Vorlage eines Gesetzentwurfes fuer ein Informationsfreiheitsgesetz durch fuenf namhafte zivilgesellschaftliche Organisationen erklaeren der SPD-Bundestagsabgeordnete Joerg Tauss und die medienpolitische Sprecherin der Fraktion Buendnis 90/Die Gruenen im Deutschen Bundestag, Grietje Bettin: Wir begruessen ausdruecklich, dass heute ein Buendnis namhafter zivilgesellschaftlicher Organisationen einen eigenen Gesetzentwurf fuer ein Informationsfreiheitsgesetz (IFG) vorgelegt hat. Die Koalitionsfraktionen sehen diese …
01.01.2004
Koalition muss sich bei Alterseinkünftegesetz bewegen
FDP

Koalition muss sich bei Alterseinkünftegesetz bewegen

… bewährten Lebensversicherung so unattraktiv gemacht werden, wie jetzt vorgesehen. Der Gesetzgeber darf nicht in dieses funktionierende Mittel der privaten kapitalgedeckten Altersvorsorge eingreifen. Auch für viele Selbstständige ist die Lebensversicherung die Altersvorsorge schlechthin. 2. Der Gesetzentwurf sieht eine eklatante Benachteiligung bei der Besteuerung der Renten von Selbstständigen vor. Obwohl sie keine steuerfreien Arbeitgeberbeiträge erhalten haben, sollen sie 50 Prozent ihrer Leistungen versteuern. Das wird die FDP auf keinen Fall …
01.01.2004
Koalition wird Alterseinkünftegesetz am 29. April 2004 beschliessen - Union auch nach Gespräch mit M
SPD

Koalition wird Alterseinkünftegesetz am 29. April 2004 beschliessen - Union auch nach Gespräch mit M

… einer Doppelbesteuerung kommen. Trotzdem hat die Union auch fuer den Fall eines weiteren Entgegenkommens angekuendigt, erneut in die Abstimmung innerhalb der Fraktion und mit ihren Ministerpraesidenten eintreten zu muessen. Vor diesem Hintergrund wird die Koalition den Gesetzentwurf der Bundesregierung mit einigen Aenderungen, die sich im Beratungsverfahren und aufgrund der Anhoerung ergeben haben, am 29. April 2004 im Bundestag beschliessen. Das betrifft insbesondere die Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge, bei der der finanzielle Rahmen …
01.01.2004
Für mehr legale Beschäftigung! Gegen Schwarzarbeit
Bundesministerium der Finanzen

Für mehr legale Beschäftigung! Gegen Schwarzarbeit

… eine Politik zur nachhaltigen Stärkung der Wachstumschancen. In diesem Zusammenhang ist es auch notwendig, Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft zurückzudrängen, um wieder mehr Raum für legale Arbeit zu schaffen. Diesem Ziel dient der heute durch das Kabinett verabschiedete Gesetzentwurf. Die Bekämpfung der Schwarzarbeit ist keine neue Aufgabe; sie gewinnt aber beständig an Bedeutung. Inzwischen belegen wissenschaftliche Studien, dass das Volumen der Schattenwirtschaft in Deutschland eine Größenordnung von rund 370 Mrd. EUR oder 17 % des Bruttoinlandsprodukts …
01.01.2004
Berufsbildungsnovelle für mehr Ausbildungsplätze und -qualität
CDU/CSU-Fraktion

Berufsbildungsnovelle für mehr Ausbildungsplätze und -qualität

… zu langsam. Viele Berufe sind zu theorielastig, praktisch Begabte verlieren den Anschluss. Deutschland ist das einzige Land mit einer dreijährigen Ausbildungsdauer für den Beruf des Tankwartes. Gebraucht wird eine grundlegende Modernisierung des Berufsbildungsrechtes. Unser Gesetzentwurf enthält ein Bündel von Maßnahmen, deren Umsetzung der dualen Berufsausbildung neuen Glanz geben wird. Schnellere Erarbeitung von Berufsbildern durch Schlichtermodell. Wenn sich die Sozialpartner nicht zügig einigen können, entscheidet ein neutraler Schlichter …
01.01.2004
Bekämpfung der Schwarzarbeit - Gewinn für Wirtschaft und Arbeitsmarkt
SPD

Bekämpfung der Schwarzarbeit - Gewinn für Wirtschaft und Arbeitsmarkt

20. Februar 2004 – 157 - zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Intensivierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit erklärt der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner: Wir begrüssen den Gesetzentwurf. Er ist jetzt eine runde Sache. Er konzentriert sich klar auf die Bereiche, vor allem das Baugewerbe, in denen die Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung den grössten Schaden anrichten und eine echte Gefahr für legale Arbeitsplätze darstellen. Hier entstehen massive Wettbewerbsverzerrungen, die …
01.01.2004
VAN ESSEN: FDP begrüßt verbesserten Schutz der Intimsphäre
FDP

VAN ESSEN: FDP begrüßt verbesserten Schutz der Intimsphäre

BERLIN. Zu dem interfraktionellen Gesetzentwurf für einen besseren Schutz der Intimsphäre erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Jörg : Die FDP-Bundestagsfraktion, die als erste einen Gesetzentwurf zum Schutz der Intimsphäre in den Bundestag eingebracht hat, begrüßt die interfraktionelle Einigung, die zwischen den Berichterstattern erreicht werden konnte. Es ist nicht einsehbar, dass es in Deutschland zwar einen Schutz des gesprochenen Wortes, nicht aber des Bildes im höchst-persönlichen Bereich gibt. Spektakuläre …
01.01.2004
THIELE: Keine neuen Ausnahmen im Steuerrecht
FDP

THIELE: Keine neuen Ausnahmen im Steuerrecht

… lehnt sich an die Vorschläge der FDP an und fordert, steuerliche Ausnahmetatbestände zu streichen, um dadurch die Steuersätze zu senken. Das Gebot der Stunde ist es, das Steuerrecht zu vereinfachen, nicht zusätzliche Ausnahmen zu schaffen. Es nützt nichts, an einzelnen Stellschrauben des deutschen Steuerrechts zu drehen. Deutschland braucht eine fundamentale Neuordnung des Steuerrechts. Dies sieht der Gesetzentwurf zur Reform der Einkommensteuer vor, den die FDP in den Deutschen Bundestag eingebracht hat.   Susanne Bühler Telefon [030] 227-51341
01.01.2004
Gesetzentwurf zur Änderung der Abgabenordnung ordentlich beraten
CDU/CSU-Fraktion

Gesetzentwurf zur Änderung der Abgabenordnung ordentlich beraten

… der FAZ vom 13.04.2004 sowie im Handelsblatt und in der Financial Times Deutschland vom 14.04.2004) erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB: Wäre es nach dem Willen der Koalition gegangen, wäre der Gesetzentwurf zur Änderung der Abgabenordnung bereits im März 2004 ohne kritische Diskussion vom Bundestag verabschiedet worden. Dabei sind wichtige Aspekte des Gesetzentwurfs wie die Einschränkung der Abzugsfähigkeit von Berufsausbildungskosten, die geplanten Änderungen beim Entlastungsbetrag für …
01.01.2004
Härten für Menschen mit Behinderungen im SGB XII verhindert
CDU/CSU-Fraktion

Härten für Menschen mit Behinderungen im SGB XII verhindert

… MdB: Durch die Verhandlungen über das Gesetz zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch - SGB XII im Vermittlungsausschuss hat die Union ein positives Ergebnis erreicht. Die CDU/CSU-Fraktion konnte in entscheidenden Punkten Änderungen im Gesetzentwurf durchsetzen, die zentrale Forderungen der Betroffenenverbände verwirklichen. So wird die umstrittene Festlegung des Gesetzentwurfs, nach der Leistungen der Sozialhilfe für stationäre Einrichtungen und Dienste von der Finanzkraft der öffentlichen Haushalte abhängig gemacht werden …
01.01.2004
Sozialministerium: Weiterer Abstimmungsbedarf zum Entwurf für das Kinderbetreuungsgesetz im Kabinett
Ministerium f. Gesundheit u. Soziales Sachsen Anha

Sozialministerium: Weiterer Abstimmungsbedarf zum Entwurf für das Kinderbetreuungsgesetz im Kabinett

… gegenwärtigen Stand des Entwurfes zum Kinderbetreuungsgesetz: Im Kabinett hat sich am Dienstag weiterer Abstimmungs- und Beratungsbedarf mit den anderen Ressorts ergeben, was bei einer so anspruchsvollen Gesetzesänderung durchaus legitim ist. In den kommenden Wochen werden ohne Zeitdruck die betroffenen Verbände intensiv beteiligt, so dass das davon ausgeht, dass der Gesetzentwurf spätestens im Dezember in den Landtag eingebracht werden kann. Somit ist davon auszugehen, dass das Gesetz parallel zum Haushaltsgesetz abschließend im Landtag beraten wird.  
01.01.2004
Fakten zur Ausbildungsumlage
SPD

Fakten zur Ausbildungsumlage

15. April 2004 – 349 - Zur oeffentlichen Debatte ueber den Gesetzentwurf zur Einfuehrung einer Ausbildungsumlage erklaert der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Joerg Tauss: Selten zuvor ist die Beratung eines Gesetzentwurfs von Seiten interessierter Kreise mit soviel gezielter Desinformation und falschen Tatsachenbehauptungen begleitet worden wie das Gesetz zur Einfuehrung der Ausbildungsumlage (Berufsausbildungssicherungsgesetz). So wurde behauptet, dass der Verwaltungsaufwand fuer die Erhebung und Auszahlung …
01.01.2004
KOPP: Regulierungsbehörde für Strom und Gas nicht unnötig aufblähen
FDP

KOPP: Regulierungsbehörde für Strom und Gas nicht unnötig aufblähen

… zukünftige Regulierungsbehörde darf nicht zu einem weiteren Machtzentrum ausgeweitet werden, dass Sekundärbedürfnisse einzelner Parteien befriedigt. Im Zentrum stehen wettbewerbliche Erfordernisse. Deshalb brauchen wir keine höheren Abgaben am Standort Deutschland. Diese aber sieht der Gesetzentwurf vor. Zusätzliche Beiträge sollen für die Kosten der Bundesregulierungsbehörde erhoben werden. Die FDP will keine aufgeblähte Behörde, die letztlich der Steuerzahler bezahlt. Der Regulierer muss schnell und schlank arbeiten können, d.h. klare Anweisungen …
01.01.2004
Gewalt/Petke: Rot-Grünes Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz behindert Verfolgung der organisierten Krim
CDU/CSU-Fraktion

Gewalt/Petke: Rot-Grünes Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz behindert Verfolgung der organisierten Krim

… Ermittlungsgruppen wird zukünftig nicht mehr die Möglichkeit haben, alle seine gewonnenen Erkenntnisse an seinen Kollegen von der Polizei weiterzugeben. Die Konferenz der innenpolitischen Sprecher von CDU/CSU fordert von der Rot-Grünen Bundesregierung sich mehr mit den Realitäten bei der Strafverfolgung von Schwarzarbeit und organisierter Kriminalität auseinanderzusetzen und ihren Gesetzentwurf noch einmal gründlich zu überarbeiten.   Autor(en): Roland Gewalt CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
01.01.2004
CSU-Steuervorschlag: Kein grosser Wurf, nur Etikettenschwindel
SPD

CSU-Steuervorschlag: Kein grosser Wurf, nur Etikettenschwindel

… zu tun. Und zudem will sie die Gegenfinanzierung dieser Entlastung in erster Linie den Arbeitnehmern aufbürden. Wenn die Unionsparteien sich trotz der gravierenden Differenzen der beiden Modelle auf ein gemeinsames Steuerkonzept einigen können, dann sollen sie einen eigenen Gesetzentwurf formulieren und in die gesetzgebenden Körperschaften einbringen. Insbesondere bei den Gegenfinanzierungsmassnahmen muss die Union dann Klarheit schaffen, denn es reicht nicht aus, in einem Konzept ein paar Eckpunkte zu nennen. Und die Union muss ein seriös durchgerechnetes …
01.01.2004
Fakten zur Ausbildungsumlage - Kleine und mittlere Unternehmen sind die Gewinner
SPD

Fakten zur Ausbildungsumlage - Kleine und mittlere Unternehmen sind die Gewinner

20. April 2004 - Zur oeffentlichen Debatte ueber den Gesetzentwurf zur Einfuehrung einer Ausbildungsumlage erklaert der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Joerg Tauss: Selten zuvor ist die Beratung eines Gesetzentwurfs von Seiten interessierter Kreise mit so viel gezielter Desinformation und falschen Tatsachenbehauptungen begleitet worden wie das Gesetz zur Einfuehrung der Ausbildungsumlage (Berufsausbildungssicherungsgesetz). So wurde behauptet, durch die Umlage wuerden kleine Unternehmen besonders belastet. …
01.01.2004
Ausbildungsplatzabgabe oder Abgabe der Ausbildung
CDU/CSU-Fraktion

Ausbildungsplatzabgabe oder Abgabe der Ausbildung

… greift. Zu erwarten wäre eine weitere Verschlechterung der Angebotsseite, gerade bei den freien Kulturbetrieben. Dies käme eher der Abgabe, wenn nicht sogar der Aufgabe von Bildung gleich. Für den Arbeitsmarkt ist Bildung die wichtigste Voraussetzung, auch in der Kultur. Gäbe es eine wirkliche Kulturverträglichkeitsprüfung, so würde dieser Gesetzentwurf augenblicklich scheitern. Statt neuer bürokratischer Regeln auch im kulturellen Bereich brauchen wir eine stärkere Förderung von Kindern und von kultureller Bildung. Autor(en): Günter Nooke  
01.01.2004
SOLMS: Abgeltungsteuer reicht nicht für wirksame Amnestie
FDP

SOLMS: Abgeltungsteuer reicht nicht für wirksame Amnestie

… begrüßt es, dass die Bundesregierung nun endlich ankündigt, die Abgeltungsteuer für Kapitalerträge einzuführen. Da eine Amnestie nicht ohne Abgeltungsteuer erfolgreich sein kann, müssen beide gleichzeitig in Kraft treten. Die Bundesregierung sollte also schleunigst einen Gesetzentwurf vorlegen. SPD und Grüne sollten nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Soll eine Amnestie wirklich Kapital nach Deutschland zurückbringen, müssen weitere Bedingungen erfüllt sein: Die Diskussion um höhere Erbschaftsteuern ist zu beenden, die Vermögensteuer endgültig …
01.01.2004
Trittin muss Widersprüche beim Emissionshandel aufklären
CDU/CSU-Fraktion

Trittin muss Widersprüche beim Emissionshandel aufklären

Differenzen im Gesetzentwurf 21. April 2004 - Anlässlich des Beschlusses des Bundeskabinetts zum Gesetz über den Nationalen Zuteilungsplan erklären der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Klaus Lippold MdB, und der umweltpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Peter Paziorek MdB: Mit dem Gesetz zum Nationalen Allokationsplan liegen jetzt endlich alle Regelwerke zur Umsetzung des Emissionshandels in Deutschland vor. Erst jetzt ist eine vernünftige inhaltliche Auseinandersetzung möglich. Neben der Festlegung von verbindlichen nationalen …
01.01.2004
Investitionszulage für die neuen Länder wird fortgeführt
SPD-Bundestagsfraktion

Investitionszulage für die neuen Länder wird fortgeführt

… Dieses neue Gesetz ist notwendig geworden, weil das geltende Investitionszulagengesetz 1999 dieses Jahr auslaeuft. Mit der Anschlussregelung wird nun frueh Rechtssicherheit fuer die Investoren erreicht. Dies ist schon in der Koalitionsvereinbarung angekuendigt worden. Der Gesetzentwurf, der einstimmig vom Bundesrat eingebracht worden war, wird noch diese Woche auf Grund der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses vom Plenum des Deutschen Bundestages behandelt. Der Finanzausschuss hat Anpassungen des Bundesrats-Gesetzentwurfes beschlossen, um die …
01.01.2004
Das Blendwerk der FDP
SPD

Das Blendwerk der FDP

13. Januar 2004 - 1Zur Vorstellung des Gesetzentwurfs der FDP zur Einfuehrung einer neuen Einkommensteuer und zur Abschaffung der Gewerbesteuer erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Die FDP hat heute einen Gesetzentwurf fuer ein so genanntes Einfach-Steuerkonzept vorgelegt. Sie erhebt mit der Vorlage des Entwurfs gerade in der ersten Sitzungswoche des Bundestages im neuen Jahr den Anspruch, die erste Partei gewesen zu sein, die das Steuerrecht mit einem Radikalkonzept vereinfachen will. Diese Urheberschaft …
01.01.2004
GOLDMANN/TÜRK: FDP für klaren Schnitt bei Landwirtschaft-Altschulden der Ex-LPGs
FDP

GOLDMANN/TÜRK: FDP für klaren Schnitt bei Landwirtschaft-Altschulden der Ex-LPGs

BERLIN. Zu gestrigen Anhörung der FDP-Bundestagsfraktion zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zu den Landwirtschafts-Altschulden erklären der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hans-Michael GOLDMANN, und der Brandenburger Abgeordnete Jürgen TÜRK: Die FDP-Bundestagsfraktion hat gestern mit Vertretern des Deutschen Bauernverbandes, des Deutschen Bauernbundes, des Deutschen Raiffeisen Verbandes und der Aktionsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zu den Landwirtschaft-Altschulden diskutiert. …
01.01.2004
Hochschulen stärken durch Auswahlrecht
CDU/CSU-Fraktion

Hochschulen stärken durch Auswahlrecht

Voraussetzung für ein wettbewerbliches und international konkurrenzfähiges Hochschulsystem 23. Oktober 2003: Anlässlich der Bundestagsdebatte über einen Gesetzentwurf des Bundesrates, durch den die Hochschulzulassung neu geregelt werden soll, erklärt der Obmann für Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Rachel MdB: Die Unionsfraktion begrüßt die Länderinitiative der Kultusministerkonferenz unter Führung von Baden-Württemberg, Bayern und NRW, sowohl das Auswahlrecht der Hochschulen als auch das Auswahlrecht der bestqualifizierten …
01.01.2004
Gesetz zur Ausbildungsumlage zeigt Wirkung
SPD-Bundestagsfraktion

Gesetz zur Ausbildungsumlage zeigt Wirkung

… Arbeit zu bringen und die Arbeitgeber in die verbindliche Pflicht zu nehmen, ihre Verantwortung fuer die junge Generation wahrzunehmen. Appelle und Absichtserklaerungen alleine haben uns in der Vergangenheit nicht weitergebracht. Deshalb halten wir an der Ausbildungsumlage fest. Die heutige Anhoerung ist fuer uns ein wichtiger Zwischenschritt. Wir werden die Anregungen zu unserem Gesetzentwurf und andere Vorschlaege zur Beseitigung der Ausbildungsmisere sorgfaeltig pruefen, um zu einer wirksamen Loesung im Interesse der jungen Menschen zu kommen.
01.01.2004
Beim Hochwasserschutzgesetz sind noch offene Fragen zu klären
CDU/CSU-Fraktion

Beim Hochwasserschutzgesetz sind noch offene Fragen zu klären

Endlich liegt ein Gesetzentwurf vor 4. März 2004: Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Hochwasserschutzgesetz erklärt der umweltpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Peter Paziorek MdB: Eineinhalb Jahre nach dem Hochwasser im Sommer 2002 hat das Bundeskabinett endlich einen Gesetzentwurf zu einer Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes verabschiedet. Damit wird eine seit langem von der Union erhobene Forderung erfüllt. Das Ziel eines vorbeugenden Hochwasserschutzes wird von der Union ausdrücklich begrüßt. So sind …
01.01.2004
Investitionszulage-Ost wird bis 2006 verlängert
CDU/CSU-Fraktion

Investitionszulage-Ost wird bis 2006 verlängert

… geringere Arbeitsproduktivität bestehen. Insbesondere der seit 1998 wieder stark zunehmenden Abwanderung junger Menschen muss durch eine weitere direkte Investitionsförderung begegnet werden. Der im Bundesrat einstimmig und am heutigen Donnerstag im Deutschen Bundestag fraktionsübergreifend verabschiedete Gesetzentwurf sieht jetzt eine Verlängerung der Investitionszulage für 2 Jahre bis Ende 2006 vor. Der Förderumfang bleibt identisch, allerdings fällt aufgrund von Vorgaben der EU die Förderung von Ersatzinvestitionen sowie für Investitionen des …
01.01.2004
Europäische Regelungen für die Rüstungsindustrie schaffen
CDU/CSU-Fraktion

Europäische Regelungen für die Rüstungsindustrie schaffen

… Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) und der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) erklären die wirtschafts-politische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dagmar G. Wöhrl MdB, und der Berichterstatter für die Außenwirtschaft, Erich G. Fritz MdB: Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion lehnt den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung eines Genehmigungsvorbehaltes für den Erwerb von Rüstungsunternehmen und Unternehmen der Kryptowirtschaft durch gebietsfremde Erwerber ab. Ziel der Union ist es, wehrtechnische Kernfähigkeiten in Deutschland zu erhalten. …
01.01.2004
Anhörung bestätigt Notwendigkeit der Grundgesetzänderung bei der Terrorbekämpfung
CDU/CSU-Fraktion

Anhörung bestätigt Notwendigkeit der Grundgesetzänderung bei der Terrorbekämpfung

… innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk MdB, und der zuständige Berichterstatter, Clemens Binninger MdB: Nach dem Verlauf der heutigen Expertenanhörung ist Rot-Grün jetzt aufgerufen, den Weg für die notwendige Grundgesetzänderung freizumachen und dem Gesetzentwurf der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (BT-Drs. 15/2649) zuzustimmen. Das sollte Rot-Grün nunmehr nicht mehr so schwer fallen, da auch von Seiten der von der Koalition genannten Sachverständigen die Notwendigkeit einer Grundgesetzänderung bestätigt wurde. Es ist eine …
01.01.2004
FDP fordert Klarheit beim Emissionshandel
FDP

FDP fordert Klarheit beim Emissionshandel

… Nationalen Allokationsplans an die EU-Kommission nach Brüssel gemeldet werden. Die Bundesregierung tritt auf der Stelle, weil sich Trittin und Clement nicht einigen können. Die klimapolitischen Debatten im Bundestag finden im luftleeren Raum statt, weil kein Gesetzentwurf der Bundesregierung vorliegt. Dabei drängt die Zeit, denn Anfang 2005 wird der Emisionshandel beginnen. Demnächst stehen klimarelevante Investitionsentscheidungen in Milliardenhöhe über den Ersatz alter Steinkohlekraftwerke an. Das Hick-hack in der Bundesregierung führt dazu, dass diese …
01.01.2004
Anhörung gibt der Opposition Recht
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen

Anhörung gibt der Opposition Recht

… Arbeitsgruppe Wirtschaft und Arbeit der CDU/CSU Bundestagfraktion, Karl-Josef Laumann MdB: Die Aussagen der Wissenschaftler und insbesondere der Praktiker in der Anhörung zum Kommunalen Optionsgesetz der Regierungskoalition haben alle Argumente der CDU/CSU Bundestagsfraktion bestätigt: - Der Gesetzentwurf setzt nicht das Ergebnis des Vermittlungsverfahrens um, - Wenn es zu der beabsichtigten Konstruktion als Organleihe kommt, wird keine Kommune von der Option Gebrauch machen, - Sinn der Optionsregelung aus dem Vermittlungsverfahren war die Nutzung …
01.01.2004
Union will schnelles Handeln bei den Gemeindefinanzen
CDU/CSU-Fraktion

Union will schnelles Handeln bei den Gemeindefinanzen

… der Abschreibungszeiten in einigen Branchen wurde nicht vorgenommen. Alle vor zwei Jahren angeführten Gründe für die Erhöhung der Gewerbesteuerumlage sind hinfällig. Deshalb muss auch Eichels Griff in die Kassen der Städte, Gemeinden und Landkreise schleunigst zurückgenommen werden. Der Gesetzentwurf der CDU/CSU-Fraktion bietet dafür die Gelegenheit. Die Union fordert Rot-Grün auf, endlich diesen unglaublichen Betrug an den Kommunen rückgängig zu machen.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
01.01.2004
Einsatzversorgung jetzt schnell beschließen - Soldaten mussten viel zu lange warten
CDU/CSU-Fraktion

Einsatzversorgung jetzt schnell beschließen - Soldaten mussten viel zu lange warten

… Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt MdB: Viel zu lange mussten unsere Soldaten schon auf eine Neuregelung der Einsatzversorgung warten. Nach dem gemeinsamen Beschluss aller Fraktionen im Verteidigungsausschuss hat die Bundesregierung fast eineinhalb Jahre gebraucht, um den Gesetzentwurf vorzulegen. Ziel muss jetzt sein, so schnell wie möglich über den Entwurf zu beschließen, damit die Soldaten eine angemessene Versorgung bekommen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Hinterbliebenen des Hubschrauberabsturzes in Kabul am 21. …
01.01.2004
Eichels Gesetzentwurf versenkt
CDU/CSU-Fraktion

Eichels Gesetzentwurf versenkt

… BImA fiel einhellig aus: Setzen. Sechs! Selbst Abgeordnete der Koalition haben erhebliche Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Bundesanstalt, mit der die Bundesregierung zukünftig ihr Immobilienmanagement betreiben will. Dies hat die Anhörung heute eindeutig ergeben. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist regelrecht zerrissen worden. Die Zielsetzung der BImA sei überhaupt nicht klar. Würde sie hauptsächlich dem schnellen Abverkauf von nicht mehr benötigtem Immobilienvermögen dienen, würde sie entsprechende Vermögensverluste in Kauf nehmen und sehr …
01.01.2004
Union lehnt Alterseinkünftegesetz im Bundestag ab: Rot/Grün ist den demographischen Herausforderunge
CDU/CSU-Fraktion

Union lehnt Alterseinkünftegesetz im Bundestag ab: Rot/Grün ist den demographischen Herausforderunge

… Krankenversicherung, wird damit weiter eingeschränkt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich in den Gesetzesberatungen mit Erfolg für Verbesserungen eingesetzt. Hierzu gehört insbesondere die Öffnungsklausel zur Vermeidung der Zweifachbesteuerung. Gleichwohl konnte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion dem Gesetzentwurf wegen erheblicher Mängel nicht zustimmen. Beiträge an eine Altersvorsorgeeinrichtung werden steuerlich nur dann anerkannt, wenn die daraus resultierenden Ansprüche nicht vererbbar und nicht kapitalisierbar sind. Damit werden weder die Möglichkeiten des …
01.01.2004
Verbreiterung der Bemessungsgrundlage fuer die Oekosteuer
SPD

Verbreiterung der Bemessungsgrundlage fuer die Oekosteuer

6. November 2002 Zum Gesetzentwurf der Regierungskoalition zur Fortschreibung der oekologischen Steuerreform erklaert Reinhard Schultz, stellvertretender finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion: Ziel des Gesetzes zur Fortschreibung der oekologischen Steuerreform ist die Verstaerkung der oekologischen Lenkungswirkung durch Abbau von Subventionstatbestaenden sowie die Verbreiterung der Besteuerungsgrundlage durch angemessene Einbeziehung von Erdgas. Dabei wird die Wettbewerbsfaehigkeit der deutschen Wirtschaft, besonders der energieintensiven …
01.01.2004
Ladenschluss abschaffen, Arbeitszeitgesetz reformieren
FDP Bundestagsfraktion

Ladenschluss abschaffen, Arbeitszeitgesetz reformieren

… die Änderung oder Abschaffung des Ladenschlussgesetzes zu begründen, sondern das Aufrechterhalten von Freiheitsschranken für Anbieter, Kunden und Bedienstete ist begründungsbedürftig. Die FDP wird in diesem Fall ihren erst im März dieses Jahres abgelehnten Gesetzentwurf zur Abschaffung des Ladenschlussgesetzes erneut einbringen: An Werktagen sollen die Öffnungszeiten völlig freigegeben werden. Der Sonntag bleibt verfassungsrechtlich geschützt, über Ausnahmen sollen die Bundesländer - entsprechend den regionalen Besonderheiten - entscheiden dürfen. Fällt …
01.01.2004
TKG-Entwurf blockiert Wettbewerb
CDU/CSU-Fraktion

TKG-Entwurf blockiert Wettbewerb

… Berichterstatterin für Telekommunikation der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Martina Krogmann MdB: Auch der nunmehr endlich vorliegende letzte Entwurf des Telekommunikationsgesetzes ist kein Signal für den so dringend benötigten Aufbruch der Telekommunikationsbranche. Im Gegenteil: Der Gesetzentwurf blockiert Wettbewerb und hemmt Wachstum und Innovation. Die Nachbesserungen der Bundesregierung betreffen nur handwerkliche Fehler. In zentralen Punkten vollzieht der Gesetzentwurf sogar eine Rolle rückwärts. Gebündeltes Resale ohne zeitliche Befristung verhindert …
01.01.2004

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