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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Politik

Scholz: Die Union verharrt in ihrer Verweigerungshaltung
SPD

Scholz: Die Union verharrt in ihrer Verweigerungshaltung

… stets im Vagen und Ungefähren. Das ist schlichtweg nicht genug. Dieses Land kann sich eine Opposition, deren einziges Ziel die Verhinderung der dringend notwendigen Reformen zu sein scheint, nicht leisten. CDU und CSU stellen sich nicht der Reformnotwendigkeit unseres Landes. Die Bundesregierung hat ein umfassendes Reformpaket auf den Weg gebracht. Jetzt ist es an der Opposition, endlich auf eine seriöse und verantwortungsvolle Politik umzuschwenken. Ich fordere deshalb Angela Merkel auf, endlich ihre Partei auf eine einheitliche Linie zu bringen.
28.04.2004
THIELE: Rot-Grün sorgt für neue Pleitenrekorde
FDP

THIELE: Rot-Grün sorgt für neue Pleitenrekorde

… mehr als zehn Arbeitsplätze verloren gehen, sind alleine hierdurch über 250 000 Bürger arbeitslos geworden. Die Arbeitslosigkeit frisst sich immer tiefer in die Gesellschaft und zerstört deren Grundfesten. Dafür ist im wesentlichen die hektische und richtungslose Politik der rot-grünen Bundesregierung verantwortlich. Investitionen bleiben aus, da die Wirtschaft jegliches Vertrauen in Rot-Grün verloren hat. Zu wirklichen Reformen, die den Unternehmen helfen und Arbeitsplätze schaffen würden, ist die Regierung unfähig. Eines zeigen die Pleitenzahlen …
28.04.2004
Keine weiteren Soldaten nach Afghanistan
PDS

Keine weiteren Soldaten nach Afghanistan

… dort stationierten Bundeswehrkontingente zurückgezogen werden. Die von Deutschland und der NATO mitgetragene USA-Strategie der Blitzkriege und Blitzsiege ist politisch gescheitert; im Kossovo, im Irak und auch in Afghanistan. Zu viel Militär und zu wenig Politik. Militärische Besetzung führt eben nicht zur Demokratisierung und Stabilisierung. Eine wirkliche langfristige politische Konzeption für die Unterstützung der Demokratie in Afghanistan ist die Bundesregierung bis heute schuldig geblieben. Der Einsatz weiterer deutscher Soldaten trägt weder …
28.04.2004
Rürup-Kommission der Bundesregierung treibt Mütter in die Altersarmut
CDU/CSU-Fraktion

Rürup-Kommission der Bundesregierung treibt Mütter in die Altersarmut

… der Mütter münden. Dabei sind es Eltern und vor allem die Mütter, die die Grundlagen für ein umlagefinanziertes Rentensystem legen. Das Normalarbeitsverhältnis, an dem sich die Rente bislang ausrichtet, verliert an Bedeutung. Erwerbsbiographien werden flexibler. Die Politik der Bundesregierung und ihre Reformkommission nehmen diese Realitäten nicht zur Kenntnis. Wer Kinder hat in Deutschland, fährt mit der Politik von Rot-Grün ins finanzielle Abseits. Was mit Eigenheimzulagenstreichung und Erziehungsgeldkürzungen begann, soll jetzt bei den Frauen …
28.04.2004
15 Jahre Quote in der SPD Eine Erfolgsgeschichte
SPD

15 Jahre Quote in der SPD Eine Erfolgsgeschichte

… Mann in ihrer langen Geschichte immer ein zentrales Anliegen war. Ein Anteil von Frauen in Vorständen und Fraktionen von 40 Prozent und mehr ist in der SPD inzwischen der Normalfall. Frauen bringen ihre Interessen und Erfahrungen auf allen Ebenen der Politik heute stärker ein als je zuvor. Und zweifellos haben die Quotendebatte und die Quotenvorschrift in der SPD zu gesellschaftlichen Veränderungen insgesamt beigetragen. Die Geschichte der Quote ist eine Erfolgsgeschichte. Unter allen Mitteln, die Gleichstellung von Mann und Frau durchzusetzen, …
28.04.2004
Aufruf zum Antikriegstag
PDS

Aufruf zum Antikriegstag

… Menschen in aller Welt haben in den letzten Monaten an den Protesten gegen den US-Krieg teilgenommen. Über Wochen bestimmte die Friedensbewegung in Deutschland die Straßen und Plätze, das öffentliche Klima. Mit ihrem Grundsatz, dass im 21. Jahrhundert Krieg kein Mittel der Politik mehr sein darf, auch nicht die ultima ratio, steht die PDS nicht allein. Immer mehr Menschen lehnen es ab, sich in der Scheinlogik von Gewalt, Gewaltandrohung und Gewaltanwendung zu bewegen. Diese Massenstimmungen muss auch die rot-grüne Bundesregierung in Rechnung stellen. Am …
28.04.2004
Vollständige steuerliche Absetzbarkeit für Haushaltshilfen längst überfällig
CDU/CSU-Fraktion

Vollständige steuerliche Absetzbarkeit für Haushaltshilfen längst überfällig

rung hatte bereits im Jahr 1997 hierfür die Weichen gestellt. Die Kosten für eine Haushaltshilfe konnten bis zu einer Höhe von 9.000 Euro im Jahr steuerlich geltend gemacht werden. Hierbei wurde auch die Förderung von Dienstleistungsagenturen mit einbezogen. Wir fordern daher die SPD-Fraktion auf, möglichst bald ein Konzept zur vollständigen Absetzbarkeit der Kosten vorzulegen.   Autor(en): Maria Eichhorn CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
SOLMS: Schluss mit den leeren Versprechungen
FDP

SOLMS: Schluss mit den leeren Versprechungen

BERLIN. Zu Berichten über das Ansteigen der öffentlichen Subventionen erklärt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Otto : Die neuen Zahlen über ansteigende Subventionen sind ein Armutszeugnis für die Finanzpolitik der rot-grünen Bundesregierung. Entgegen jahrelanger Versprechungen des Bundesfinanzministers steigen die Subventionen weiter an. Mit dieser Politik muss endgültig Schluss sein. Für die FDP fordere ich den Bundesfinanzminister auf, in einem ersten Schritt die Subventionen um 20 Prozent linear zu kürzen. …
28.04.2004
Schröder muss den Fall Kaplan zur Chefsache machen
CDU/CSU-Fraktion

Schröder muss den Fall Kaplan zur Chefsache machen

… Extremisten schnell unseres Landes zu verweisen. Dass ausländische Extremisten aus unserem Land ferngehalten werden, ist im vitalen Interesse aller Menschen in unserem Land - Deutscher wie Ausländer. Es ist mit Blick auf die Beitrittspolitik der gegenwärtigen Bundesregierung bezeichnend, dass der kriminelle Extremistenführer Metin Kaplan wegen rechtsstaatlichen Bedenken aus dem europäischen Auslieferungsübereinkommen nicht an die Türkei zur dortigen Strafverfolgung ausgeliefert werden konnte. Umso wichtiger ist, dass unser Ausländerrecht künftig …
28.04.2004
An längeren Arbeitszeiten führt kein Weg vorbei - Deutschland aus eigener Kraft wieder international
CDU/CSU-Fraktion

An längeren Arbeitszeiten führt kein Weg vorbei - Deutschland aus eigener Kraft wieder international

… kurz oder lang müssen wir hierzulande das Arbeitszeitvolumen ausweiten. Maßvoll längere Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeiten sind die einzige Möglichkeit, dass die deutsche Volkswirtschaft aus eigener Kraft des Stagnationspfad verlässt. Die Mittelstandspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordern deshalb einen Zukunftspakt von Tarifpartnern und Politik. Eckpunkte sind: - Verlängerung der Wochenarbeitszeit um 2 Stunden - Verzicht auf einen Urlaubstag - Stopp aller Frühverrentungsprogramme - Verpflichtung der Arbeitgeber, die längeren …
28.04.2004
Mautfiasko: Stolpe muss Farbe bekennen
CDU/CSU-Fraktion

Mautfiasko: Stolpe muss Farbe bekennen

… lassen. Zu diesen und vielen anderen Fragen wird Herr Stolpe am Montag, dem 8. September, sich seiner Verantwortung stellen müssen. Die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beantragte Sondersitzung des Verkehrsausschusses findet am 8. September, 11.00 Uhr, im Paul-Löbe-Haus, Raum E 600, statt. Die Verkehrspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stehen im Anschluss an die Sondersitzung für Fragen zur Verfügung.     Autor(en): Dirk Fischer CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto: Politik mit Durchklick
28.04.2004
Bundesregierung nimmt Kurs auf neuen Irak-Eklat mit USA
CDU/CSU-Fraktion

Bundesregierung nimmt Kurs auf neuen Irak-Eklat mit USA

ationalen Truppe unter US-Oberbefehl ist nicht entscheidend. Denn Hauptsache ist, dass der Irak und der Mittlere Osten vor einem Abrutschen in Chaos und Bürgerkrieg bewahrt werden. Dies liegt im ureigensten strategischen Interesse Deutschlands. Muss man Angst haben, dass der außenpolitische Amoklauf von Rot-Grün gegenüber unseren transatlantischen Partnern von neuem beginnt.   Autor(en): Dr. Christian Ruck CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
Gibt Eichel Wettbewerb um EU-Bankenausschuss unnötig auf
CDU/CSU-Fraktion

Gibt Eichel Wettbewerb um EU-Bankenausschuss unnötig auf

nkfurt zur Folge. Ich erwarte vom Bundesfinanzminister, dass er beim für den 10. Oktober 2003 in Frankfurt angekündigten Treffen zum Finanzplatz Deutschland diesbezüglich nicht nur ein klares Bekenntnis abgibt, sondern auch Verhandlungserfolge vorweisen kann.   Ansonsten droht das Treffen am 10. Oktober eine Showveanstaltung zu werden - außer Spesen nichts gewesen.     Autor(en): Dr. Michael Meister CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
Eiertanz sofort beenden und handeln
PDS

Eiertanz sofort beenden und handeln

… hält sich zugleich zurück und wartet auf staatliche Gelder für Sonderprogramme. Das Chaos ist komplett und auf der Strecke bleibe Zehntausende junger Menschen, denen das Recht auf Bildung und Ausbildung verwehrt bleibt. Schuld daran sind die Verschleppung längst notwendiger Entscheidungen und eine Duldung der Dominanz der Wirtschaft über die Politik. Im Interesse der Zukunft junger Menschen und auch im Interesse von Unternehmen, die gut ausgebildete Fachkräfte benötigen, muss die Ausbildungsumlagefinanzierung kommen Jetzt! Und nicht irgendwann.
28.04.2004
Kürzung der Hochschulbaumittel widerspricht rot-grünem Versprechen zur Erhöhung der Studentenzahl
CDU/CSU-Fraktion

Kürzung der Hochschulbaumittel widerspricht rot-grünem Versprechen zur Erhöhung der Studentenzahl

… Luftnummern 8. September 2003 - Angesichts der im Haushalt 2004 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorgesehen Kürzungen beim Hochschulbau erklärt der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung und Forschung, Thomas Rachel MdB: Die Bundesregierung verheddert sich in der Hochschulpolitik erneut in peinliche Widersprüche. In der Agenda 2010 kündigt Rot-Grün an, die Zahl der Erstsemester eines Altersjahrgangs in den nächsten Jahren auf mindestens 40 Prozent zu erhöhen. Im Jahre 2002 betrug diese Quote 35,6 Prozent. Andererseits kürzt …
28.04.2004
WTO-Verhandlungen vorurteilsfrei führen
CDU/CSU-Fraktion

WTO-Verhandlungen vorurteilsfrei führen

… WTO-Verhandlungen für den Bereich Landwirtschaft vorurteilsfrei zu führen. Es ist richtig, das System auf mehr Gerechtigkeit zu überprüfen, aber dabei muss trotzdem das Prinzip der nachhaltigen Landwirtschaft in der EU erhalten bleiben. Nur allzu oft wird übersehen, was die EU-Agrarpolitik heute schon bewirkt: Die Bevorzugung der AKP-Staaten und die absolute Zollfreiheit für Agrargüter aus den ärmsten Ländern durch die EU-Politik sind wichtige Beiträge für eine wirksame Entwicklungspolitik. So ist es heute kein Zufall, dass die EU mehr Agrargüter aus …
28.04.2004
Kritik an Eurofighter sorgfältig prüfen
CDU/CSU-Fraktion

Kritik an Eurofighter sorgfältig prüfen

elsweise die angeblichen Mängel des Radarsystems, bereits behoben worden ist. Der Bundesrechnungshof sollte sich deshalb fragen, ob tatsächlich die aktuelle Variante des Eurofighters untersucht worden ist oder ob der Bericht auf einem längst überholten Sachstand aufbaut. Die Industrie bleibt aufgefordert, die öffentlich geäußerten Vorwürfe plausibel der Öffentlichkeit zu erklären.   Autor(en): Hans Raidel CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
NOLTING: Ohne Konzept findet Kundus nicht statt
FDP

NOLTING: Ohne Konzept findet Kundus nicht statt

… Entsendung eines deutschen Provincial Reconstruction Teams (PRT) nach Kundus ab. Sie fordert die Bundesregierung auf, von unkoordinierten, nur auf Wiedergutmachung zielenden und für Afghanistan nicht zielführenden Sonderaktionen Abstand zu nehmen. Die deutsche Afghanistan-Politik im Rahmen der ESVP (Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik) ist künftig mit den europäischen Partnern abzustimmen. Die Bundesregierung muss sich international vor einer möglichen Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan um ein schlüssiges politisches …
28.04.2004
GOLDMANN: Bundesregierung muss aus Scheitern der Agrarwende Konsequenzen ziehen
FDP

GOLDMANN: Bundesregierung muss aus Scheitern der Agrarwende Konsequenzen ziehen

… Öko-Bereichs ablehnt, erklärt der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hans-Michael : Die Aussagen von Staatssekretär Dr. Thalheim sind sehr zu begrüßen. Allerdings kommt die Einsicht, die Ökolandwirtschaft nicht zu übersubventionieren, reichlich spät. Bereits jetzt leidet die Ökobranche unter der fatalen Politik der so genannten Agrarwende. Insbesondere die hohen Subventionen und die Importe billiger Produkte aus dem Ausland, die die hohen Qualitätsstandards der heimischen Ökoverbände unterlaufen, haben der Ökolandwirtschaft geschadet.
28.04.2004
Trittins Kritik an Prognos-Gutachten zum Einweg-Pfand geht ins Leere
CDU/CSU-Fraktion

Trittins Kritik an Prognos-Gutachten zum Einweg-Pfand geht ins Leere

… Verlust von über 4800 Arbeitsplätzen gerechnet. Trittins Kritik am Prognos-Gutachten geht ins Leere. So zieht er das eine oder andere Gutachten heran, gerade so, wie es ihm passt und pickt sich dabei jeweils die Rosinen raus, die seine unsinnige Politik untermauern. Beim Einweg-Pfand muss mit dem Durcheinander endlich Schluss sein. Trittin muss seine ideologischen Scheuklappen endlich ablegen und die Realität akzeptieren. Die Fakten liegen jetzt auf dem Tisch, der Bundesumweltminister kann sich nicht mehr herausreden. Die CDU/CSU-Fraktion fordert …
28.04.2004
Bundesaußenminister Fischer zu Gesprächen in Rom
Auswärtiges Amt

Bundesaußenminister Fischer zu Gesprächen in Rom

Bundesaußenminister Joschka Fischer wird morgen (16.09.) in Rom mit seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini sowie mit Ministerpräsident Silvio Berlusconi und Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi zusammentreffen. Im Mittelpunkt der Gespräche werden bilaterale, internationale und europapolitische Fragen stehen. Länderinformationen zu Italien Deutsche EU-Politik  
28.04.2004
Deutschland trägt Mitschuld am Schweden-Votum
CDU/CSU-Fraktion

Deutschland trägt Mitschuld am Schweden-Votum

in durch die Bevölkerung würde jede Volksabstimmung in Deutschland zum unkalkulierbaren Risiko machen. Ein erhebliches Maß an Mitverantwortung für das negative Votum in Schweden trägt die deutsche Bundesregierung durch ihre dauerhafte Verletzung der Stabilitätskriterien. Die Euro-Gegner in Schweden haben Deutschland als entscheidende Trumpfkarte für ihr Nein ins Spiel gebracht.   Autor(en): Peter Hintze CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
Bessere finanzielle Förderung für Familien muss kommen
CDU Bund

Bessere finanzielle Förderung für Familien muss kommen

… einzuführen, erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Nach den massiven Einsparungen für Familien im Haushaltsentwurf 2004 bestätigt der Vorschlag der Grünen, das Kindergeld zu erhöhen, erneut das Scheitern rot-grüner Familienpolitik. Die von der Bundesregierung beschlossenen drastischen Kürzungen beim Erziehungsgeld sowie die vorgesehenen Einsparungen bei der Pendlerpauschale und bei der Eigenheimzulage werden gerade Familien im kommenden Jahr erheblich finanziell benachteiligen. Trotzdem hat die …
28.04.2004
Regierungsbeteiligung ist eine wichtige politische Gestaltungsoption
PDS

Regierungsbeteiligung ist eine wichtige politische Gestaltungsoption

16 September 03 Zur Beratung des Parteivorstandes mit PDS-Vertreterinnen und -Vertretern in Regierungskoalitionen sowie weiteren Landespolitikerinnen und -politikern erklärt der Vorsitzende der PDS, Lothar Bisky: Um sozialistische Politik hier und heute wirksam zu gestalten, kann die PDS sich nicht einer Wunschgesellschaft gegenüber sehen. Rigider Sozialabbau wird von Sozialdemokraten und Unionspolitikern als alternativlose Reform verkauft. Fortschreitende Haushaltsnotlagen, eine Verfestigung hoher Arbeitslosigkeit, Struktur- und Wirtschaftsschwächen …
28.04.2004
Bundesregierung verhindert jegliche Hoffung auf Konjunkturerholung
CDU/CSU-Fraktion

Bundesregierung verhindert jegliche Hoffung auf Konjunkturerholung

… Transparenz und weniger Belastung, die den gesamten Mittelstand und alle Bürger erreicht. Niemand weiß mehr, auf welche Aussagen aus dem Regierungslager noch Verlass ist. Deutschland wäre schon viel geholfen, wenn der Bundeswirtschaftsminister endlich für eine verlässliche Politik für den Wirtschaftsstandort Deutschland sorgen würde. Wir brauchen wieder Zuversicht, leider sorgt die Bundesregierung aber nur für Chaotik. Nur durch einen schlüssigen Wirtschaftskurs kann das Vertrauen der Unternehmer wieder gewonnen werden. Nur wenn Zuversicht in den …
28.04.2004
Grüne sollten ihre Scheinheiligkeit aufgeben
CDU/CSU-Fraktion

Grüne sollten ihre Scheinheiligkeit aufgeben

… früher durch Wehrpflichtige in die Streitkräfte getragen wurde, heute für teures Geld auf dem Markt einkaufen müssen. Die Grünen zeigen wieder einmal ihre Doppelzüngigkeit. Landauf und landab ziehen sie auf den Marktplätzen unserer Republik gegen die Militarisierung unserer Außenpolitik zu Felde. Andererseits erlebt die Bundeswehr unter Rot-Grün Hochkonjunktur in Sachen Auslandseinsätze. Mit der Wehrpflicht- und Umfangsdebatte versucht sie nun, die Bundeswehr über eine immer strengere Diät in die Magersucht zu treiben. Denn sie wissen genau, dass …
28.04.2004
SOLMS: Rahmenbedingungen müssen stimmen
FDP

SOLMS: Rahmenbedingungen müssen stimmen

… Regelungen international wieder wettbewerbsfähig werden. Die Einkommensteuer ist drastisch zu vereinfachen und die Steuersätze sind zu senken. Die öffentlichen Haushalte müssen konsequent konsolidiert werden. Nur eine sinnvolle Amnestieregelungen im Zusammenspiel mit einer Politik, die Vertrauen schafft, wird Milliarden Euro Fluchtkapital nach Deutschland zurückholen. Bereits durchgeführte Amnestieregelungen in Österreich, Italien und Spanien beweisen dies. Der Regierungsentwurf wird diesen Ansprüchen nicht gerecht. Die kleinliche Ausgestaltung …
28.04.2004
GOLDMANN: Verhältnis von Künast und Thalheim ist zerrüttet
FDP

GOLDMANN: Verhältnis von Künast und Thalheim ist zerrüttet

… Bundeslandwirtschaftsminister Funke und dem ehemaligen Landwirtschaftsminister aus Niedersachsen Bartels, beide SPD, erneuert. In der Sache besteht kein Grund, von der berechtigten Kritik an der Agrarwende abzugehen. Denn bereits heute leiden Ökolandwirte und die konventionellen Landwirte unter der fatalen Politik der so genannten Agrarwende. Eine Ursache für die Misere ist die überhöhte Subventionierung des Öko-Bereiches, um das Ziel von 20 Prozent Ökolandbau bis 2010 zu erreichen. Dieses Ziel ist nur auf dem Irrweg milliardenschwerer Subventionen zu …
28.04.2004
Verteidigungsminister Struck bestätigt die Warnungen der PDS vor einem Kurswechsel in der Irak-Polit
PDS

Verteidigungsminister Struck bestätigt die Warnungen der PDS vor einem Kurswechsel in der Irak-Polit

… deutschen Soldaten in den Irak entsenden wird und eine Stationierung von NATO-Truppen im Irak nicht automatisch eine deutsche Beteiligung mit sich bringt. Dies bestätigt den Eindruck der PDS, dass die Bundesregierung einen Kurswechsel in ihrer Irak-Politik vorbereitet. Vorerst bedeutet im Klartext, dass die Bundesregierung die Entsendung deutscher Soldaten in den Irak nicht mehr prinzipiell ausschließt und bereit ist, einer Stationierung von NATO-Kontingenten im Irak zuzustimmen. Bekanntermaßen bedarf der NATO-Einsatz außerhalb des Bündnisgebietes …
28.04.2004
Für eine kinderfreundliche Gesellschaft
CDU/CSU-Fraktion

Für eine kinderfreundliche Gesellschaft

… gebraucht. Frauen wollen Kinder, brauchen aber zur Lösung des Vereinbarkeitskonfliktes Unterstützung durch Betreuungseinrichtungen und familienfreundliche Arbeitgeber. Um dem negativen demographischen Trend in den nächsten Jahren entgegen wirken zu können, muss Rot-Grün seine Familienpolitik überdenken und endlich Maßnahmen ergreifen, von denen Familien profitieren können. Kürzungen beim Erziehungsgeld, Steuererhöhungen für Familien z. B. durch die Ökosteuer und Kürzungen von Förderungen sind nur einige Beispiele der familienfeindlichen Politik …
28.04.2004
Armut von Kindern wirksam bekämpfen
CDU/CSU-Fraktion

Armut von Kindern wirksam bekämpfen

… nur noch im unteren Drittel Europas 19. September 2003 Anlässlich des Weltkindertages erklären die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB, und Ingrid Fischbach MdB, Mitglied der Kinderkommission des Bundestages: Nach fünf Jahren rot-grüner Regierungspolitik hat sich die Lebenswirklichkeit für Kinder und Jugendliche in Deutschland dramatisch verschlechtert. Nach Angaben des Deutschen Kinderschutzbundes müssen eine Million Kinder mit einem Sozialhilfesatz von 141 bis 267 Euro monatlich auskommen. Mit den …
28.04.2004
Grandioser Erfolg für die CSU
CDU/CSU-Fraktion

Grandioser Erfolg für die CSU

… Ergebnis ist zwar ein Ergebnis unserer bayerischen Schwesterpartei, aber die gesamte Union freut sich mit der CSU. Das Ergebnis hat drei Gründe: Zum einen die im bundesweiten Vergleich sehr gute bayerische Situation bei Arbeitsplätzen, Wachstum, Schuldenstand, Bildungspolitik und innerer Sicherheit. Zweitens ist das Abstimmungsergebnis ein überwältigender Vertrauensbeweis für Edmund Stoiber, der wie kein anderer die erfolgreiche Politik der CSU verkörpert. Und drittens haben die Wähler Gerhard Schröder und seiner SPD die berechtigte Quittung …
28.04.2004
Im Maut-Desaster zeigt auch Kanzler Schröder Führungsschwäche
CDU/CSU-Fraktion

Im Maut-Desaster zeigt auch Kanzler Schröder Führungsschwäche

… und stärkt ihm sogar den Rücken. Führungsschwäche im Maut-Desaster zeigt damit nicht nur der Bundesverkehrsminister, sondern auch der Bundeskanzler. Bei der Einführung der streckenbezogenen Lkw-Maut, dem ersten großen Projekt von Public Private Partnership in Deutschland, hat eindeutig die Politik versagt, und zwar auf allen Ebenen: Bei der Vertragsverhandlung mit der Industrie, bei den Verhandlungen mit der EU und beim Controlling der technischen und logistischen Vorbereitungen. Der zuständige Minister hatte und hat die Fäden nicht in der Hand. …
28.04.2004
Reformen ohne soziale Gerechtigkeit vertreiben SPD-Wähler
PDS

Reformen ohne soziale Gerechtigkeit vertreiben SPD-Wähler

… Die scheinbar unausweichliche zweite Kanzlerkandidatur von Edmund Stoiber wird zum Fanal des Scheiterns der Schröderschen Sozialdemokratie. Konnte der Kanzler den Bayern vor Jahresfrist noch unter Aufbietung aller Kräfte knapp in die Schranken weisen, hat Gerhard Schröder mit seiner Politik der sozialen Ungerechtigkeit seither Edmund Stoiber und Roland Koch Tür und Tor geöffnet. Die Union bietet keinerlei Alternative, ist immer noch einen halben Schritt weiter zu den Sozialabbau-Forderungen des Kapitals unterwegs und rennt gerade damit die von Schröder …
28.04.2004
Dosenpfand und Arbeitsplätze sind kein Widerspruch
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reak

Dosenpfand und Arbeitsplätze sind kein Widerspruch

… Schranken sämtlicher hohen und höchsten Gerichte dieses Landes verloren haben, glauben sie, die politische Auseinandersetzung nun auf Kosten der Arbeitnehmer in der Verpackungsbranche weiterführen zu können. Dahinter steht das Kalkül, der so entstehende Druck werde die Politik zum Verzicht auf das Dosenpfand veranlassen. Diese Rechnung wird nicht aufgehen. Sie darf nicht aufgehen gerade auch im Interesse der vielen Tausend Beschäftigten in den mittelständischen Betrieben der Brau- und Getränkewirtschaft, denen das Dosenpfand ihren Arbeitsplatz gesichert …
28.04.2004
Ausgewogene Reformen bei Zucker und Tabak
CDU/CSU-Fraktion

Ausgewogene Reformen bei Zucker und Tabak

nziell angewiesen sind, und denen die Zuckermarktordnung sichere Preise garantiert, würden massive Verluste erleiden. Die gescheiterten Verhandlungen von Cancun haben gezeigt, wie wichtig eine Ausgewogenheit in handelspolitischen Vorgängen ist. Völlige Handelsliberalisierung im Agrarbereich bedeutet eben nicht, dass gerade den strukturell oftmals unterentwickelten Ländern in der Dritten Welt geholfen ist.       CDU/CSU-Fraktion im Deutschen BundestagPlatz der Republik 1, 11011 Berlinmailto: Politik mit Durchklickhttp://www.cducsu.de
28.04.2004
Die Notgemeinschaft Bush-Schröder funktioniert wieder
PDS

Die Notgemeinschaft Bush-Schröder funktioniert wieder

25.09.2003 - Zur Rede des Bundeskanzlers vor der UN-Vollversammlung und zum Treffen mit US-Präsident Bush erklärt Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher des Parteivorstandes der PDS: Deutschland will eine führende Rolle in der Weltpolitik spielen. Das war die Hauptbotschaft des Bundeskanzlers Schröder an die Vollversammlung der Vereinten Nationen. Deshalb müssen die Differenzen zu den USA eingeebnet werden. So die Schrödersche Logik. Beiden Ansprüchen ist er nachgekommen zum Schaden der deutschen Außenpolitik. Nach vorn und nicht zurück wollen …
28.04.2004
Mehrheit der Sachverständigen lobt Tabaksteuererhöhung
SPD

Mehrheit der Sachverständigen lobt Tabaksteuererhöhung

… ausgegangen werden, dass Tabakkonsum in unserem Gesundheitssystem Kosten in Hoehe von rund 20 Milliarden Euro jaehrlich verursacht. Derzeit rauchen bis zu 35 Prozent der 15-Jaehrigen in Deutschland. Dies ist weltweit ein trauriger Spitzenwert. Es muss das Ziel der Politik sein, die Raucherquote, speziell unter Jugendlichen, deutlich zu senken. Neben einer umfassenden Aufklaerungskampagne muessen aber auch die Preise fuer Zigaretten steigen, um den Einstieg in die Sucht weniger attraktiv zu machen beziehungsweise einen Denkanstoss zum Aufhoeren …
28.04.2004
Bundesregierung verzögert Einführung des Digitalfunks für Sicherheitsbehörden
CDU/CSU-Fraktion

Bundesregierung verzögert Einführung des Digitalfunks für Sicherheitsbehörden

… einmal die rote Laterne - das ist schlicht und ergreifend blamabel. Einem Kostenanteil des Bundes von lediglich 10 % können die Länder verständlicherweise nicht zustimmen. Bei Gesamtkosten in Höhe von 5,3 Milliarden Euro (inkl. Mehrwertsteuer) kann der Bund aufgrund seiner Einnahmen aus der Umsatzsteuer seinen Kostenanteil auf ca. 3,1 % senken. In den Verhandlungen mit den Ländern ist nun Bewegung und Führungsstärke auf Seiten des Bundes angesagt. Eine Politik der ruhigen Hand ist hier völlig fehl am Platz. Autor(en): Ralf Göbel, Hartmut Koschyk  
28.04.2004
Bei der UNO als Löwe gestartet - im Bundestag als Papiertiger gelandet Offensichtlich legt Schröder
CDU/CSU-Fraktion

Bei der UNO als Löwe gestartet - im Bundestag als Papiertiger gelandet Offensichtlich legt Schröder

… UNO als Löwe gestartet - im Bundestag als Papiertiger gelandet. Dort sprach er nur noch von einer Weiterführung der ohnehin bescheidenen humanitären Hilfe und einer Prüfung der Ausbildung irakischer Polizisten zu gegebener Zeit. Herr Bundeskanzler, mit dieser Zick-Zack-Politik vergrämen sie nicht nur wieder unsere transatlantischen Partner. Es geht auch immer mehr Zeit im Irak verloren, wo die Expertise der deutschen Entwicklungszusammenarbeit dringend benötigt wird und wo wir für unsere eigenen strategischen Interessen in der Region unbedingt …
28.04.2004
Trittin zögert Endlagersuche hinaus
CDU/CSU-Fraktion

Trittin zögert Endlagersuche hinaus

r daraus ziehen wird. Der Abschlussbericht des AK End liegt seit Dezember 2002 vor. Die CDU/CSU-Fraktion fordert den Bundesumweltminister auf, die bereits vor Jahren begonnenen Erkundungen des Standortes Gorleben wieder aufzunehmen und abzuschließen. Solange die Erkundung des Salzstockes Gorleben nicht abgeschlossen ist, ist eine umfassende, abschließende Meinungsbildung über den Standort nicht möglich.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
Vorschläge von Koch und Steinbrück sind nur die halbe Miete
PDS

Vorschläge von Koch und Steinbrück sind nur die halbe Miete

… Ausnahmen für die Unternehmen bei der Ökosteuer nicht einigen konnten, spricht in dieser Hinsicht Bände. Indem sich Koch und Steinbrück um qualitative Prüfungen herumgedrückt haben, konnten sie vielleicht den Aufschrei der Lobbyisten dämpfen - die Aufgabe von Politik, Entwicklungsrichtungen zu bestimmen und Schwerpunkte zu setzen, haben sie damit nicht gelöst. Die aus ihren Kürzungsvorschlägen folgenden erneuten Kaufkraftverluste bei den kleinen und mittleren Einkommen könnten letztlich sogar einen Teil der Einsparungen zunichte machen. Deshalb …
28.04.2004
Asylkompromiss vor dem Aus
CDU/CSU-Fraktion

Asylkompromiss vor dem Aus

… der EU-Mitgliedstaaten zusammen, um erneut über die asylpolitische Zukunft Europas zu beraten. Es steht zu befürchten, dass sich eventuelle Beschlüsse trotz der begründeten, schwerwiegenden Kritik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausschließlich an der auf Zuzugserweiterung gerichteten Politik von Rot-Grün orientieren werden. Konkret heißt dieses nicht nur eine Aufweichung des Flughafenverfahrens, das es bislang ermöglicht, Asylsuchende während ihres Verfahrens erst gar nicht einreisen zu lassen. Auch das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten wird …
28.04.2004
Wahlfarce in Tschetschenien - kein Beitrag zu politischer Konfliktlösung
CDU/CSU-Fraktion

Wahlfarce in Tschetschenien - kein Beitrag zu politischer Konfliktlösung

… Folterungen, begangen sowohl von russischen Soldaten und Geheimdienstangehörigen als auch von tschetschenischen Separatisten. Die gestrige Präsidentschaftswahl war eine Farce. Sie verdeutlicht, dass ein Friede für die tschetschenische Zivilbevölkerung in weiter Ferne liegt und Russland keine Politik verfolgt, die auf eine friedliche Lösung in der Kaukasusrepublik zielt. Die massive Einflussnahme der russischen Regierung, durch die Achmed Kadyrow trotz geringen Rückhalts in der eigenen Bevölkerung zum einzigen aussichtsreichen Kandidaten wurde, hat die …
28.04.2004
GERHARDT: Herzog-Kommission: Die Richtung stimmt, muss aber durchgesetzt werden
FDP

GERHARDT: Herzog-Kommission: Die Richtung stimmt, muss aber durchgesetzt werden

… begrüße die klare Absage der CDU an eine Bürgerversicherung. Die wohlklingende Bürgerversicherung löst keine Probleme, sondern erweitert nur den Kreis der Leidtragenden. Den Menschen ist mit der Illusion einer Pseudogerechtigkeit nicht gedient, sondern nur mit guter Politik, die den Bürgern mehr Entscheidungsfreiheit über ihren Versicherungsschutz gibt. Die nun auch von der CDU geplante Abkopplung der Krankenversicherungsbeiträge von den Arbeitskosten ist der richtige Weg zur Belebung der Wirtschaft. Der Aufbau kapitalgedeckter Elemente zur Abfederung …
28.04.2004
Die Alternative heißt ? mehr Atomkraftwerke
SPD

Die Alternative heißt ? mehr Atomkraftwerke

… stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Mueller: Man koennte der schwarz-gelben Landesregierung in Baden-Wuerttemberg richtig dankbar sein. Hat sie doch zum richtigen Zeitpunkt den falschen Eindruck wieder gerade gerueckt, dass es immer weniger Unterschiede zwischen der Politik von Rot-Gruen und der von Schwarz-Gelb gaebe. Der Unterschied ist eminent! Nicht nur, aber gerade auch in der Energie- und Umweltpolitik bleiben die politischen Positionen grundlegend verschieden: Rot-Gruen steht fuer eine fortschrittliche, innovative, …
28.04.2004
Ausbildungsabgabe wird zum Lackmustest für Glaubwürdigkeit der Bundesregierung
PDS

Ausbildungsabgabe wird zum Lackmustest für Glaubwürdigkeit der Bundesregierung

… Rest davon verspielt. Die Gewerkschaften werden mit ihren Forderungen, die die PDS unterstützt, dann den angekündigten Konflikt mit der Regierung riskieren müssen. Nach all den Aufforderungen, Appellen und vergebenen Hoffnungen darf keine Zeit mehr verschenkt werden. Die Politik ist in der Verantwortung, gesetzliche Regelungen zu schaffen, die die Wirtschaft in die Pflicht nehmen, um junge Menschen in Ausbildung und Arbeit zu bringen. Statt mit Hartz-Zwangsmaßnahmen auf die Betroffenen einzuprügeln, muss die Ausbildungsplatzabgabe her - sofort.  
28.04.2004
Eichels Finanzplatzinitiativen müssen endlich Ergebnisse bringen
CDU/CSU-Fraktion

Eichels Finanzplatzinitiativen müssen endlich Ergebnisse bringen

… ist. Ich hoffe, dass im Hinblick auf eine Ansiedlung des Bankenausschusses in Deutschland morgen oder am 7, November 2003 etwas Positives zu vermelden ist. Sonst droht das Übliche: Außer Spesen nichts gewesen. Es ist gemeinsames Ziel der deutschen Politik, den Finanzplatz Deutschland zu stärken und modern zu gestalten. Die internationale Wettbewerbsposition der deutschen Kreditwirtschaft ist aufrecht zu erhalten und zu verbessern. Ein moderner, leistungsfähiger Finanzplatz ist eine entscheidende Grundlage für Wachstum und Beschäftigung. Autor(en): …
28.04.2004
Kuba braucht Solidarität, Solidarität und noch einmal Solidarität
PDS

Kuba braucht Solidarität, Solidarität und noch einmal Solidarität

13. Oktober 03 Zu den Plänen von US-Präsident George Bush, seine aggressive Kuba-Politik noch zu verstärken, erklärt der Bundesgeschäftsführer der PDS, Rolf Kutzmutz: US-Präsident Bush sucht nach neuen alten Feindbildern, um seine Wiederwahl dem US-amerikanischen Wahlvolk schmackhaft machen zu können. Nach der Achse des Bösen sollen nun Kuba und insbesondere Fidel Castro die Bösewichter sein, deren offenkundig gewaltsame Vertreibung Bush die Präsidentschaft sichern soll. Dass die Bush-Regierung gerade auf ihrem Stützpunkt Guantanamo auf der kubanischen …
28.04.2004

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