(openPR) Wolfgang Gehrcke, Mitglied des Parteivorstandes, erklärt:
29.08.2003 - Der PDS-Parteivorstand ruft die Mitglieder, Freundinnen und Freunde der PDS auf, an den zahlreichen Veranstaltungen der Friedensbewegung zum 1. September, dem Anti-Kriegstag/Weltfriedenstag teilzunehmen. Millionen Menschen in aller Welt haben in den letzten Monaten an den Protesten gegen den US-Krieg teilgenommen. Über Wochen bestimmte die Friedensbewegung in Deutschland die Straßen und Plätze, das öffentliche Klima.
Mit ihrem Grundsatz, dass im 21. Jahrhundert Krieg kein Mittel der Politik mehr sein darf, auch nicht die ultima ratio, steht die PDS nicht allein. Immer mehr Menschen lehnen es ab, sich in der Scheinlogik von Gewalt, Gewaltandrohung und Gewaltanwendung zu bewegen. Diese Massenstimmungen muss auch die rot-grüne Bundesregierung in Rechnung stellen.
Am 1. September 2003 geht es der PDS vor allem darum deutlich zu machen,
* dass die Kriegseinsätze deutscher Soldaten beendet und die im Ausland stationierten Bundeswehrkontingente zurückgeführt werden müssen. Eine Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan lehnt die PDS ab;
* dass der Rüstungsetat von rd. 26 Milliarden Euro gekürzt und die Anschaffung neuer Waffensysteme gestoppt werden muss;
* dass die Kyritz-Ruppiner Heide (Freie Heide) nicht erneut als Bombodrom missbraucht werden darf. Wir wollen nicht, dass in dieser Region das geübt wird, was in anderen Teilen der Welt blutig Wirklichkeit ist.
Pressemitteilungen der PDS






