… kurz oder lang müssen wir hierzulande das Arbeitszeitvolumen ausweiten. Maßvoll längere Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeiten sind die einzige Möglichkeit, dass die deutsche Volkswirtschaft aus eigener Kraft des Stagnationspfad verlässt.
Die Mittelstandspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordern deshalb einen Zukunftspakt von Tarifpartnern und Politik. Eckpunkte sind:
- Verlängerung der Wochenarbeitszeit um 2 Stunden
- Verzicht auf einen Urlaubstag
- Stopp aller Frühverrentungsprogramme
- Verpflichtung der Arbeitgeber, die längeren …
… lassen. Zu diesen und vielen anderen Fragen wird Herr Stolpe am Montag, dem 8. September, sich seiner Verantwortung stellen müssen.
Die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beantragte Sondersitzung des Verkehrsausschusses findet am 8. September, 11.00 Uhr, im Paul-Löbe-Haus, Raum E 600, statt. Die Verkehrspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stehen im Anschluss an die Sondersitzung für Fragen zur Verfügung.
Autor(en): Dirk Fischer
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:
Politik mit Durchklick
ationalen Truppe unter US-Oberbefehl ist nicht entscheidend. Denn Hauptsache ist, dass der Irak und der Mittlere Osten vor einem Abrutschen in Chaos und Bürgerkrieg bewahrt werden. Dies liegt im ureigensten strategischen Interesse Deutschlands. Muss man Angst haben, dass der außenpolitische Amoklauf von Rot-Grün gegenüber unseren transatlantischen Partnern von neuem beginnt.
Autor(en): Dr. Christian Ruck
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:Politik mit Durchklick
nkfurt zur Folge.
Ich erwarte vom Bundesfinanzminister, dass er beim für den 10. Oktober 2003 in Frankfurt angekündigten Treffen zum Finanzplatz Deutschland diesbezüglich nicht nur ein klares Bekenntnis abgibt, sondern auch Verhandlungserfolge vorweisen kann.
Ansonsten droht das Treffen am 10. Oktober eine Showveanstaltung zu werden -
außer Spesen nichts gewesen.
Autor(en): Dr. Michael Meister
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:Politik mit Durchklick
… hält sich zugleich zurück und wartet auf staatliche Gelder für Sonderprogramme.
Das Chaos ist komplett und auf der Strecke bleibe Zehntausende junger Menschen, denen das Recht auf Bildung und Ausbildung verwehrt bleibt. Schuld daran sind die Verschleppung längst notwendiger Entscheidungen und eine Duldung der Dominanz der Wirtschaft über die Politik. Im Interesse der Zukunft junger Menschen und auch im Interesse von Unternehmen, die gut ausgebildete Fachkräfte benötigen, muss die Ausbildungsumlagefinanzierung kommen Jetzt! Und nicht irgendwann.
… Luftnummern
8. September 2003 - Angesichts der im Haushalt 2004 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorgesehen Kürzungen beim Hochschulbau erklärt der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung und Forschung, Thomas Rachel MdB:
Die Bundesregierung verheddert sich in der Hochschulpolitik erneut in peinliche Widersprüche. In der Agenda 2010 kündigt Rot-Grün an, die Zahl der Erstsemester eines Altersjahrgangs in den nächsten Jahren auf mindestens 40 Prozent zu erhöhen. Im Jahre 2002 betrug diese Quote 35,6 Prozent.
Andererseits kürzt …
… WTO-Verhandlungen für den Bereich Landwirtschaft vorurteilsfrei zu führen.
Es ist richtig, das System auf mehr Gerechtigkeit zu überprüfen, aber dabei muss trotzdem das Prinzip der nachhaltigen Landwirtschaft in der EU erhalten bleiben. Nur allzu oft wird übersehen, was die EU-Agrarpolitik heute schon bewirkt: Die Bevorzugung der AKP-Staaten und die absolute Zollfreiheit für Agrargüter aus den ärmsten Ländern durch die EU-Politik sind wichtige Beiträge für eine wirksame Entwicklungspolitik. So ist es heute kein Zufall, dass die EU mehr Agrargüter aus …
elsweise die angeblichen Mängel des Radarsystems, bereits behoben worden ist. Der Bundesrechnungshof sollte sich deshalb fragen, ob tatsächlich die aktuelle Variante des Eurofighters untersucht worden ist oder ob der Bericht auf einem längst überholten Sachstand aufbaut. Die Industrie bleibt aufgefordert, die öffentlich geäußerten Vorwürfe plausibel der Öffentlichkeit zu erklären.
Autor(en): Hans Raidel
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:Politik mit Durchklick
… Entsendung eines deutschen Provincial Reconstruction Teams (PRT) nach Kundus ab. Sie fordert die Bundesregierung auf, von unkoordinierten, nur auf Wiedergutmachung zielenden und für Afghanistan nicht zielführenden Sonderaktionen Abstand zu nehmen. Die deutsche Afghanistan-Politik im Rahmen der ESVP (Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik) ist künftig mit den europäischen Partnern abzustimmen. Die Bundesregierung muss sich international vor einer möglichen Ausweitung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan um ein schlüssiges politisches …
… Öko-Bereichs ablehnt, erklärt der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hans-Michael :
Die Aussagen von Staatssekretär Dr. Thalheim sind sehr zu begrüßen. Allerdings kommt die Einsicht, die Ökolandwirtschaft nicht zu übersubventionieren, reichlich spät. Bereits jetzt leidet die Ökobranche unter der fatalen Politik der so genannten Agrarwende. Insbesondere die hohen Subventionen und die Importe billiger Produkte aus dem Ausland, die die hohen Qualitätsstandards der heimischen Ökoverbände unterlaufen, haben der Ökolandwirtschaft geschadet.
… Verlust von über 4800 Arbeitsplätzen gerechnet.
Trittins Kritik am Prognos-Gutachten geht ins Leere. So zieht er das eine oder andere Gutachten heran, gerade so, wie es ihm passt und pickt sich dabei jeweils die Rosinen raus, die seine unsinnige Politik untermauern.
Beim Einweg-Pfand muss mit dem Durcheinander endlich Schluss sein. Trittin muss seine ideologischen Scheuklappen endlich ablegen und die Realität akzeptieren. Die Fakten liegen jetzt auf dem Tisch, der Bundesumweltminister kann sich nicht mehr herausreden.
Die CDU/CSU-Fraktion fordert …
Bundesaußenminister Joschka Fischer wird morgen (16.09.) in Rom mit seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini sowie mit Ministerpräsident Silvio Berlusconi und Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi zusammentreffen. Im Mittelpunkt der Gespräche werden bilaterale, internationale und europapolitische Fragen stehen.
Länderinformationen zu Italien Deutsche EU-Politik
in durch die Bevölkerung würde jede Volksabstimmung in Deutschland zum unkalkulierbaren Risiko machen.
Ein erhebliches Maß an Mitverantwortung für das negative Votum in Schweden trägt die deutsche Bundesregierung durch ihre dauerhafte Verletzung der Stabilitätskriterien. Die Euro-Gegner in Schweden haben Deutschland als entscheidende Trumpfkarte für ihr Nein ins Spiel gebracht.
Autor(en): Peter Hintze
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:Politik mit Durchklick
… einzuführen, erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB:
Nach den massiven Einsparungen für Familien im Haushaltsentwurf 2004 bestätigt der Vorschlag der Grünen, das Kindergeld zu erhöhen, erneut das Scheitern rot-grüner Familienpolitik. Die von der Bundesregierung beschlossenen drastischen Kürzungen beim Erziehungsgeld sowie die vorgesehenen Einsparungen bei der Pendlerpauschale und bei der Eigenheimzulage werden gerade Familien im kommenden Jahr erheblich finanziell benachteiligen.
Trotzdem hat die …
16 September 03
Zur Beratung des Parteivorstandes mit PDS-Vertreterinnen und -Vertretern in Regierungskoalitionen sowie weiteren Landespolitikerinnen und -politikern erklärt der Vorsitzende der PDS, Lothar Bisky:
Um sozialistische Politik hier und heute wirksam zu gestalten, kann die PDS sich nicht einer Wunschgesellschaft gegenüber sehen. Rigider Sozialabbau wird von Sozialdemokraten und Unionspolitikern als alternativlose Reform verkauft.
Fortschreitende Haushaltsnotlagen, eine Verfestigung hoher Arbeitslosigkeit, Struktur- und Wirtschaftsschwächen …
… Transparenz und weniger Belastung, die den gesamten Mittelstand und alle Bürger erreicht.
Niemand weiß mehr, auf welche Aussagen aus dem Regierungslager noch Verlass ist. Deutschland wäre schon viel geholfen, wenn der Bundeswirtschaftsminister endlich für eine verlässliche Politik für den Wirtschaftsstandort Deutschland sorgen würde. Wir brauchen wieder Zuversicht, leider sorgt die Bundesregierung aber nur für Chaotik.
Nur durch einen schlüssigen Wirtschaftskurs kann das Vertrauen der Unternehmer wieder gewonnen werden. Nur wenn Zuversicht in den …
… früher durch Wehrpflichtige in die Streitkräfte getragen wurde, heute für teures Geld auf dem Markt einkaufen müssen.
Die Grünen zeigen wieder einmal ihre Doppelzüngigkeit. Landauf und landab ziehen sie auf den Marktplätzen unserer Republik gegen die Militarisierung unserer Außenpolitik zu Felde. Andererseits erlebt die Bundeswehr unter Rot-Grün Hochkonjunktur in Sachen Auslandseinsätze. Mit der Wehrpflicht- und Umfangsdebatte versucht sie nun, die Bundeswehr über eine immer strengere Diät in die Magersucht zu treiben. Denn sie wissen genau, dass …
… Regelungen international wieder wettbewerbsfähig werden. Die Einkommensteuer ist drastisch zu vereinfachen und die Steuersätze sind zu senken. Die öffentlichen Haushalte müssen konsequent konsolidiert werden.
Nur eine sinnvolle Amnestieregelungen im Zusammenspiel mit einer Politik, die Vertrauen schafft, wird Milliarden Euro Fluchtkapital nach Deutschland zurückholen. Bereits durchgeführte Amnestieregelungen in Österreich, Italien und Spanien beweisen dies.
Der Regierungsentwurf wird diesen Ansprüchen nicht gerecht. Die kleinliche Ausgestaltung …
… Bundeslandwirtschaftsminister Funke und dem ehemaligen Landwirtschaftsminister aus Niedersachsen Bartels, beide SPD, erneuert.
In der Sache besteht kein Grund, von der berechtigten Kritik an der Agrarwende abzugehen. Denn bereits heute leiden Ökolandwirte und die konventionellen Landwirte unter der fatalen Politik der so genannten Agrarwende. Eine Ursache für die Misere ist die überhöhte Subventionierung des Öko-Bereiches, um das Ziel von 20 Prozent Ökolandbau bis 2010 zu erreichen. Dieses Ziel ist nur auf dem Irrweg milliardenschwerer Subventionen zu …
… deutschen Soldaten in den Irak entsenden wird und eine Stationierung von NATO-Truppen im Irak nicht automatisch eine deutsche Beteiligung mit sich bringt. Dies bestätigt den Eindruck der PDS, dass die Bundesregierung einen Kurswechsel in ihrer Irak-Politik vorbereitet.
Vorerst bedeutet im Klartext, dass die Bundesregierung die Entsendung deutscher Soldaten in den Irak nicht mehr prinzipiell ausschließt und bereit ist, einer Stationierung von NATO-Kontingenten im Irak zuzustimmen. Bekanntermaßen bedarf der NATO-Einsatz außerhalb des Bündnisgebietes …
… gebraucht. Frauen wollen Kinder, brauchen aber zur Lösung des Vereinbarkeitskonfliktes Unterstützung durch Betreuungseinrichtungen und familienfreundliche Arbeitgeber.
Um dem negativen demographischen Trend in den nächsten Jahren entgegen wirken zu können, muss Rot-Grün seine Familienpolitik überdenken und endlich Maßnahmen ergreifen, von denen Familien profitieren können. Kürzungen beim Erziehungsgeld, Steuererhöhungen für Familien z. B. durch die Ökosteuer und Kürzungen von Förderungen sind nur einige Beispiele der familienfeindlichen Politik …
… nur noch im unteren Drittel Europas
19. September 2003
Anlässlich des Weltkindertages erklären die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB, und Ingrid Fischbach MdB, Mitglied der Kinderkommission des Bundestages:
Nach fünf Jahren rot-grüner Regierungspolitik hat sich die Lebenswirklichkeit für Kinder und Jugendliche in Deutschland dramatisch verschlechtert. Nach Angaben des Deutschen Kinderschutzbundes müssen eine Million Kinder mit einem Sozialhilfesatz von 141 bis 267 Euro monatlich auskommen. Mit den …
… Ergebnis ist zwar ein Ergebnis unserer bayerischen Schwesterpartei, aber die gesamte Union freut sich mit der CSU.
Das Ergebnis hat drei Gründe: Zum einen die im bundesweiten Vergleich sehr gute bayerische Situation bei Arbeitsplätzen, Wachstum, Schuldenstand, Bildungspolitik und innerer Sicherheit.
Zweitens ist das Abstimmungsergebnis ein überwältigender Vertrauensbeweis für Edmund Stoiber, der wie kein anderer die erfolgreiche Politik der CSU verkörpert.
Und drittens haben die Wähler Gerhard Schröder und seiner SPD die berechtigte Quittung …
… und stärkt ihm sogar den Rücken. Führungsschwäche im Maut-Desaster zeigt damit nicht nur der Bundesverkehrsminister, sondern auch der Bundeskanzler.
Bei der Einführung der streckenbezogenen Lkw-Maut, dem ersten großen Projekt von Public Private Partnership in Deutschland, hat eindeutig die Politik versagt, und zwar auf allen Ebenen: Bei der Vertragsverhandlung mit der Industrie, bei den Verhandlungen mit der EU und beim Controlling der technischen und logistischen Vorbereitungen.
Der zuständige Minister hatte und hat die Fäden nicht in der Hand. …
… Die scheinbar unausweichliche zweite Kanzlerkandidatur von Edmund Stoiber wird zum Fanal des Scheiterns der Schröderschen Sozialdemokratie. Konnte der Kanzler den Bayern vor Jahresfrist noch unter Aufbietung aller Kräfte knapp in die Schranken weisen, hat Gerhard Schröder mit seiner Politik der sozialen Ungerechtigkeit seither Edmund Stoiber und Roland Koch Tür und Tor geöffnet. Die Union bietet keinerlei Alternative, ist immer noch einen halben Schritt weiter zu den Sozialabbau-Forderungen des Kapitals unterwegs und rennt gerade damit die von Schröder …
… Schranken sämtlicher hohen und höchsten Gerichte dieses Landes verloren haben, glauben sie, die politische Auseinandersetzung nun auf Kosten der Arbeitnehmer in der Verpackungsbranche weiterführen zu können. Dahinter steht das Kalkül, der so entstehende Druck werde die Politik zum Verzicht auf das Dosenpfand veranlassen.
Diese Rechnung wird nicht aufgehen. Sie darf nicht aufgehen gerade auch im Interesse der vielen Tausend Beschäftigten in den mittelständischen Betrieben der Brau- und Getränkewirtschaft, denen das Dosenpfand ihren Arbeitsplatz gesichert …
nziell angewiesen sind, und denen die Zuckermarktordnung sichere Preise garantiert, würden massive Verluste erleiden. Die gescheiterten Verhandlungen von Cancun haben gezeigt, wie wichtig eine Ausgewogenheit in handelspolitischen Vorgängen ist. Völlige Handelsliberalisierung im Agrarbereich bedeutet eben nicht, dass gerade den strukturell oftmals unterentwickelten Ländern in der Dritten Welt geholfen ist.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen BundestagPlatz der Republik 1, 11011 Berlinmailto: Politik mit Durchklickhttp://www.cducsu.de
25.09.2003 - Zur Rede des Bundeskanzlers vor der UN-Vollversammlung und zum Treffen mit US-Präsident Bush erklärt Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher des Parteivorstandes der PDS:
Deutschland will eine führende Rolle in der Weltpolitik spielen. Das war die Hauptbotschaft des Bundeskanzlers Schröder an die Vollversammlung der Vereinten Nationen. Deshalb müssen die Differenzen zu den USA eingeebnet werden. So die Schrödersche Logik. Beiden Ansprüchen ist er nachgekommen zum Schaden der deutschen Außenpolitik. Nach vorn und nicht zurück wollen …
… ausgegangen werden, dass Tabakkonsum in unserem Gesundheitssystem Kosten in Hoehe von rund
20 Milliarden Euro jaehrlich verursacht.
Derzeit rauchen bis zu 35 Prozent der 15-Jaehrigen in Deutschland. Dies ist weltweit ein trauriger Spitzenwert. Es muss das Ziel der Politik sein, die Raucherquote, speziell unter Jugendlichen, deutlich zu senken. Neben einer umfassenden Aufklaerungskampagne muessen aber auch die Preise fuer Zigaretten steigen, um den Einstieg in die Sucht weniger attraktiv zu machen beziehungsweise einen Denkanstoss zum Aufhoeren …
… einmal die rote Laterne - das ist schlicht und ergreifend blamabel.
Einem Kostenanteil des Bundes von lediglich 10 % können die Länder verständlicherweise nicht zustimmen. Bei Gesamtkosten in Höhe von 5,3 Milliarden Euro (inkl. Mehrwertsteuer) kann der Bund aufgrund seiner Einnahmen aus der Umsatzsteuer seinen Kostenanteil auf ca. 3,1 % senken. In den Verhandlungen mit den Ländern ist nun Bewegung und Führungsstärke auf Seiten des Bundes angesagt. Eine Politik der ruhigen Hand ist hier völlig fehl am Platz.
Autor(en): Ralf Göbel, Hartmut Koschyk
… UNO als Löwe gestartet - im Bundestag als Papiertiger gelandet. Dort sprach er nur noch von einer Weiterführung der ohnehin bescheidenen humanitären Hilfe und einer Prüfung der Ausbildung irakischer Polizisten zu gegebener Zeit.
Herr Bundeskanzler, mit dieser Zick-Zack-Politik vergrämen sie nicht nur wieder unsere transatlantischen Partner. Es geht auch immer mehr Zeit im Irak verloren, wo die Expertise der deutschen Entwicklungszusammenarbeit dringend benötigt wird und wo wir für unsere eigenen strategischen Interessen in der Region unbedingt …
r daraus ziehen wird. Der Abschlussbericht des AK End liegt seit Dezember 2002 vor.
Die CDU/CSU-Fraktion fordert den Bundesumweltminister auf, die bereits vor Jahren begonnenen Erkundungen des Standortes Gorleben wieder aufzunehmen und abzuschließen. Solange die Erkundung des Salzstockes Gorleben nicht abgeschlossen ist, ist eine umfassende, abschließende Meinungsbildung über den Standort nicht möglich.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:Politik mit Durchklick
… Ausnahmen für die Unternehmen bei der Ökosteuer nicht einigen konnten, spricht in dieser Hinsicht Bände.
Indem sich Koch und Steinbrück um qualitative Prüfungen herumgedrückt haben, konnten sie vielleicht den Aufschrei der Lobbyisten dämpfen - die Aufgabe von Politik, Entwicklungsrichtungen zu bestimmen und Schwerpunkte zu setzen, haben sie damit nicht gelöst. Die aus ihren Kürzungsvorschlägen folgenden erneuten Kaufkraftverluste bei den kleinen und mittleren Einkommen könnten letztlich sogar einen Teil der Einsparungen zunichte machen. Deshalb …
… der EU-Mitgliedstaaten zusammen, um erneut über die asylpolitische Zukunft Europas zu beraten. Es steht zu befürchten, dass sich eventuelle Beschlüsse trotz der begründeten, schwerwiegenden Kritik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausschließlich an der auf Zuzugserweiterung gerichteten Politik von Rot-Grün orientieren werden.
Konkret heißt dieses nicht nur eine Aufweichung des Flughafenverfahrens, das es bislang ermöglicht, Asylsuchende während ihres Verfahrens erst gar nicht einreisen zu lassen. Auch das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten wird …
… Folterungen, begangen sowohl von russischen Soldaten und Geheimdienstangehörigen als auch von tschetschenischen Separatisten. Die gestrige Präsidentschaftswahl war eine Farce. Sie verdeutlicht, dass ein Friede für die tschetschenische Zivilbevölkerung in weiter Ferne liegt und Russland keine Politik verfolgt, die auf eine friedliche Lösung in der Kaukasusrepublik zielt.
Die massive Einflussnahme der russischen Regierung, durch die Achmed Kadyrow trotz geringen Rückhalts in der eigenen Bevölkerung zum einzigen aussichtsreichen Kandidaten wurde, hat die …
… begrüße die klare Absage der CDU an eine Bürgerversicherung. Die wohlklingende Bürgerversicherung löst keine Probleme, sondern erweitert nur den Kreis der Leidtragenden. Den Menschen ist mit der Illusion einer Pseudogerechtigkeit nicht gedient, sondern nur mit guter Politik, die den Bürgern mehr Entscheidungsfreiheit über ihren Versicherungsschutz gibt.
Die nun auch von der CDU geplante Abkopplung der Krankenversicherungsbeiträge von den Arbeitskosten ist der richtige Weg zur Belebung der Wirtschaft. Der Aufbau kapitalgedeckter Elemente zur Abfederung …
… stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion,
Michael Mueller:
Man koennte der schwarz-gelben Landesregierung in Baden-Wuerttemberg richtig dankbar sein. Hat sie doch zum richtigen Zeitpunkt den falschen Eindruck wieder gerade gerueckt, dass es immer weniger Unterschiede zwischen der Politik von Rot-Gruen und der von Schwarz-Gelb gaebe.
Der Unterschied ist eminent! Nicht nur, aber gerade auch in der Energie- und Umweltpolitik bleiben die politischen Positionen grundlegend verschieden: Rot-Gruen steht fuer eine fortschrittliche, innovative, …
… Rest davon verspielt. Die Gewerkschaften werden mit ihren Forderungen, die die PDS unterstützt, dann den angekündigten Konflikt mit der Regierung riskieren müssen. Nach all den Aufforderungen, Appellen und vergebenen Hoffnungen darf keine Zeit mehr verschenkt werden. Die Politik ist in der Verantwortung, gesetzliche Regelungen zu schaffen, die die Wirtschaft in die Pflicht nehmen, um junge Menschen in Ausbildung und Arbeit zu bringen. Statt mit Hartz-Zwangsmaßnahmen auf die Betroffenen einzuprügeln, muss die Ausbildungsplatzabgabe her - sofort.
… ist.
Ich hoffe, dass im Hinblick auf eine Ansiedlung des Bankenausschusses in Deutschland morgen oder am 7, November 2003 etwas Positives zu vermelden ist. Sonst droht das Übliche: Außer Spesen nichts gewesen.
Es ist gemeinsames Ziel der deutschen Politik, den Finanzplatz Deutschland zu stärken und modern zu gestalten. Die internationale Wettbewerbsposition der deutschen Kreditwirtschaft ist aufrecht zu erhalten und zu verbessern. Ein moderner, leistungsfähiger Finanzplatz ist eine entscheidende Grundlage für Wachstum und Beschäftigung.
Autor(en): …
13. Oktober 03
Zu den Plänen von US-Präsident George Bush, seine aggressive Kuba-Politik noch zu verstärken, erklärt der Bundesgeschäftsführer der PDS, Rolf Kutzmutz:
US-Präsident Bush sucht nach neuen alten Feindbildern, um seine Wiederwahl dem US-amerikanischen Wahlvolk schmackhaft machen zu können. Nach der Achse des Bösen sollen nun Kuba und insbesondere Fidel Castro die Bösewichter sein, deren offenkundig gewaltsame Vertreibung Bush die Präsidentschaft sichern soll. Dass die Bush-Regierung gerade auf ihrem Stützpunkt Guantanamo auf der kubanischen …
ktur von Straße und Schiene schnell über 1,1 Mrd. Euro verloren. Dadurch sind die im Bundeshaushalt aufgeführten 39 Straßenbauprojekte massiv gefährdet. Ausweislich des Bundeshaushalts sollen gerade diese Projekte durch das Mautaufkommen finanziert werden.
Ich fordere den Bundeskanzler auf, nun endlich die personellen Konsequenzen in seinem Kabinett zu ziehen und Minister Stolpe aus dem Amt zu entlassen.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:Politik mit Durchklick
… Leasingraten besteuert werden.
Konsequenzen: höheres Insolvenzrisiko, noch mehr Arbeitslose, sinkendes Steueraufkommen und noch höhere Belastung für die maroden sozialen Sicherungssysteme. So darf Deutschland nicht weiter an die Wand gefahren werden. Die Kommunalpolitiker in der Union fordern:
- einen angemessenen, stabilen, wenig konjunkturanfälligen und durch Hebesätze eigenständig gestaltbaren steuerlichen Beitrag der wirtschaftlich Tätigen für die Kommunen
- ein starkes steuerliches Interessenband zwischen wirtschaftlich Tätigen und Standortgemeinde
- …
Regierungserklärung des Hessischen Ministers für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Wilhelm Dietzel im Hessischen Landtag
„Das Funktionieren der ländlichen Räume zu fördern, ohne dass diese ihren eigenständigen Charakter verlieren, bleibt eine zentrale Aufgabe der Hessischen Landespolitik in dieser Legislaturperiode„, erklärte heute Staatsminister Wilhelm Dietzel vor dem Hessischen Landtag. Dietzel: „Der ländliche Raum steht in Hessen für rund 3 Mio. Bürgerinnen und Bürger. Er umfasst 17.000 km², vielfältige Kulturlandschaften, Äcker, Wiesen, …
… MdB:
Der rot-grüne Antrag zur Unterstützung von Landreformen im südlichen Afrika (Drucksache 15/1307) geht komplett an der Realität vorbei. Wichtige Fragen bleiben offen: Welche Landreformkonzepte will die Regierungskoalition unterstützen? Wollen SPD und Grüne etwa eine Politik der Enteignung als legitimes Mittel akzeptieren? Wir lehnen eine Politik der Enteignung, wie in Simbabwe praktiziert, kategorisch ab und fordern die ausschließliche Anwendung rechtsstaatlicher und marktkonformer Konzepte. Dem widerspricht die ökonomisch und ökologisch unsinnige …
… VN-Generalsekretär für Humanitäre Angelegenheiten, Jan Egeland teilnehmen.
Ziel der Konferenz ist es, Wege aufzuzeigen, die z.T. gravierenden Lücken zwischen dem Wissensstand bei der Katastrophenvorsorge und -Frühwarnung einerseits und der Umsetzung dieser Erkenntnisse in praktische Politik andererseits zu schließen.
Dazu sollen die Fortschritte und Hindernisse im Bereich Frühwarnung seit der ersten Internationalen Frühwarnkonferenz EWC´98 in Potsdam auf globaler, regionaler und lokaler Ebene aufgezeigt und der Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer gefördert …
n starben.
Die Bekaempfung des weltweiten Hungers ist oberstes Ziel der internationalen und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit:
Sie tritt fuer die Verwirklichung des Rechts auf Nahrung ein und unterstuetzt die Ziele UN-Millenniumserklaerung, den Anteil der Hungernden in der Welt bis zum Jahre 2015 zu halbieren. Hierzu hat die Bundesregierung im April 2001 das Aktionsprogramm 2015 verabschiedet. Durch den Kabinettsbeschluss wurde die weltweite Armutsbekaempfung zum Querschnittsthema der Politik der Bundesregierung.
… ausgeräumt werden muss. Der Wegfall des bislang als Festbetrag gezahlten Urlaubsgeldes trifft insbesondere die bei Post, Telekom und Postbank überproportional vertretenen unteren Besoldungsgruppen. Wenn zeitlich begrenzte Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung unvermeidlich sind, muss die Politik einen Weg finden, allenfalls Zuwächse zu begrenzen, Einbußen jedoch zu vermeiden. Ansonsten läuft man Gefahr, das bei den Beamten angesichts der wirtschaftlichen Lage durchaus vorhandene Verständnis für Sparmaßnahmen zu verlieren.
Das Ziel der Stabilisierung …
… rot-grüne Regierungskoalition hat bei den Etatberatungen 2004 gegen die Stimmen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Mittel für den Goldenen Plan Ost gestrichen. Sie hat damit ein Wahlversprechen von 1998 ganz einkassiert und deutlich gemacht, das Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit mit rot-grüner Politik nicht vereinbar sind.
Rot-Grün kürzt eine wichtige Investition und vernichtet damit Arbeitsplätze in den neuen Ländern. Das Aus für den Goldenen Plan Ost ist ein verheerendes Zeichen für die neuen Länder. Nach der 2003 vorgelegten Sportstättenstatistik sind …
… Eltern behinderter Kinder
Die SPD-Bundestagsabgeordneten, Lydia Westrich, und Ingrid Arndt-Brauer, erklaeren zu dem Vorhaben der Regierungskoalition, im Rahmen eines Steueraenderungsgesetzes 2003 steuerliche Erleichterungen fuer Eltern zu schaffen:
Die Regierungskoalition setzt ihre familienfreundliche Politik fort, wonach sie zum Beispiel das Kindergeld und die Kinderfreibetraege deutlich angehoben hat.
Nunmehr soll im Steuerrecht die Rechtsstellung von Eltern in zweifacher Hinsicht weiter verbessert werden:
Pflegeeltern, die im Auftrag des …