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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Politik

Abbruch der Beratung im Ausschuss erzwungen
CDU/CSU-Fraktion

Abbruch der Beratung im Ausschuss erzwungen

tung von Ökobilanzen unbeantwortet. Erneut wird deutlich, dass weder SPD noch Grünen daran gelegen ist, die Probleme der Novelle der Verpackungsverordnung zu lösen. Die Anliegen und Sorgen von Verbrauchern, Wirtschaft und Handel z Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag verurteilt das Vorgehen von SPD und Grünen scharf. Ein solches Verhalten widerspricht jeglichen parlamentarischen Gepflogenheiten.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
29.04.2004
Beschluss des FDP-Bundesvorstands: Reformen jetzt durchsetzen
FDP

Beschluss des FDP-Bundesvorstands: Reformen jetzt durchsetzen

Berlin. Der FDP-Bundesvorstand hat auf seiner heutigen Sitzung beschlossen: Die deutsche Politik muss in den kommenden Monaten gewaltige Reformen für unser Land gestalten. Die Bürger erwarten zu Recht, dass sich jede Partei konstruktiv an diesem Prozess beteiligt. Die Liberalen sind dazu bereit. Die FDP setzt auf ein Gesamtkonzept, das durch neue Chancen für mehr Beschäftigung in Deutschland die Belastung der sozialen Sicherungssysteme senkt und die Steuereinnahmen des Staates langfristig erhöht. Um dies zu erreichen, müssen die sozialen Sicherungssysteme …
29.04.2004
Die Brüsseler Pro-Atom-Politik ist ein Irrweg
SPD

Die Brüsseler Pro-Atom-Politik ist ein Irrweg

… umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Horst Kubatschka: Die Richtlinienvorschlaege der EU-Kommission zur Sicherheit kerntechnischer Anlagen und zur Entsorgung abgebrannter Brennelemente sind ein trojanisches Pferd, mit dem sich Bruessel zusaetzliche Kompetenzen im Bereich der Energiepolitik aneignen und die Weichen zugunsten der Atomkraft neu stellen will. Unter dem Etikett der Verbesserung der Sicherheit sollen erhebliche Kompetenzen nach Bruessel verlagert und den Einzelstaaten teilweise entzogen werden. Die Pro-Atom- Haltung …
29.04.2004
Parlamentarische Kontrolle des Bundestages muss bei Lauschangriff verbessert werden
FDP

Parlamentarische Kontrolle des Bundestages muss bei Lauschangriff verbessert werden

… Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Jörg VAN ESSEN: Der Vorstoß der Landesjustizminister, Hausverwalter, Schlüsseldienste oder Schornsteinfeger als Amtshelfer beim großen Lauschangriff einzusetzen, überrascht deshalb, weil bisher aus der Praxis keinerlei Beschwerden an die Politik herangetragen worden sind und eine Nachfrage bei erfahrenen Behörden auch keine diesbezüglichen regelungsbedürftigen Schwierigkeiten ergeben hat. Der Schwerpunkt der Überlegungen beim Abhören von Wohnungen muss in einem anderen Bereich liegen. Auch …
29.04.2004
Schallende Ohrfeige vor der Sommerpause - Höchste Juni-Arbeitslosigkeit in Deutschland
CDU/CSU-Fraktion

Schallende Ohrfeige vor der Sommerpause - Höchste Juni-Arbeitslosigkeit in Deutschland

… sehr, dass der Bundeskanzler angesichts dieser Zahlen gelassen und tatenlos in den Urlaub geht. Seit der Regierungserklärung vom 14. März ist kein einziges Reformgesetz verabschiedet worden. Auf allen Baustellen herrscht Stillstand. Nirgends kann Vollzug gemeldet werden. Die Politik der rot-grünen Sprechblasen müssen jetzt Millionen Arbeitslose ausbaden. 474.000 Jugendliche sind ohne Job. Rund 1,5 Millionen Menschen sind langzeitarbeitslos. 1,08 Millionen Ältere haben kaum eine Chance auf die Rückkehr in den Arbeitsmarkt. Deshalb ist keine Zeit …
29.04.2004
LEUTHEUSSER-SCHNARRENBERGER: Einwanderungspolitik - EU durch Mehrheits-entscheidungen voranbringen
FDP

LEUTHEUSSER-SCHNARRENBERGER: Einwanderungspolitik - EU durch Mehrheits-entscheidungen voranbringen

… bevorstehende Abschluss-Sitzung des Konvents warnt die europapolitische Sprecherin und Konventsbeauftrage der FDP-Bundestagsfraktion, Sabine : Meinungsumfragen in der EU zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger Fortschritte beim Kampf gegen illegale Einwanderung und eine kohärente Außenpolitik der EU erwarten. Dies wird nur gelingen, wenn das Einstimmigkeitserfordernis abgeschafft wird. Denn Einstimmigkeit bedeutet Veto und die Möglichkeit, Verhandlungspakete zu schnüren, in denen Forderungen zusammengebunden sind, die nichts miteinander zu tun haben. …
29.04.2004
Presseerklärung von Noëlle Lenoir und Hans-Martin Bury, Beauftragte für die deutsch-französische Zus
Auswärtiges Amt

Presseerklärung von Noëlle Lenoir und Hans-Martin Bury, Beauftragte für die deutsch-französische Zus

… der Vorschläge geeinigt.   Schaffung von 7 Arbeitsgruppen Es wurde beschlossen, 7 Arbeitsgruppen zu Feldern der Zusammenarbeit zu schaffen, die auf der Konferenz behandelt werden sollen (Jugend/Bildung; Kultur; Forschung und Lehre; Wirtschaftsförderung; Partnerschaften im allgemeinen, Umweltpolitik sowie Raumordnung und Infrastruktur). Die Arbeitsgruppen hatten heute bereits einen ersten Meinungsaustausch. Für den Erfolg der Konferenz von Poitiers erwarten die Beauftragten viel von dem pragmatischen, lösungsorientierten Dialog, der heute in den …
29.04.2004
Die Europäische Verfassung - Europas Zukunft mit sozialdemokratischer Handschrift
SPD

Die Europäische Verfassung - Europas Zukunft mit sozialdemokratischer Handschrift

… im positiven Sinne. Es gibt jetzt eine Verfassung fuer 25 und mehr europaeische Staaten! Das wurde noch vor wenigen Jahren fuer unmoeglich gehalten. Durch die Verfassung kommt es zu grossen Fortschritten in Kernbereichen der europaeischen Politik. Die Europaeische Union wird damit kuenftig buergernaeher, handlungsfaehiger und zugleich demokratischer. Denn der vom Europaeischen Konvent vorgelegte Gesamtkompro miss ist weit mehr als der kleinste gemeinsame Nenner nationaler Interessen. Europas Verfassung macht nicht am nationalen Tellerrand halt. …
29.04.2004
Kabul-Soldaten: Verstärkung des Eigenschutzes ist richtig
CDU/CSU-Fraktion

Kabul-Soldaten: Verstärkung des Eigenschutzes ist richtig

ierten Ausweitung des Mandats in Afghanistan bzw. bei der Entsendung von Provinzteams müssen - wenn überhaupt - neben einem tragfähigen politischen Konzept vor allem Sicherheit und Selbstschutz eine zentrale Rolle spielen. Sonst wird der Einsatz in Afghanistan zu einem unkalkulierbaren Risiko, das wir unseren Soldaten und den zivilen Aufbauhelfern nicht länger zumuten können.   Autor(en): Christian Schmidt CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
29.04.2004
Haushaltszahlen für BAföG stimmen nicht
CDU/CSU-Fraktion

Haushaltszahlen für BAföG stimmen nicht

… CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB: Die Bundesregierung lässt nicht nach, sich mit der hohen Zahl der BAföG-Bezieher zu brüsten. So richtig das Instrument zur Ausbildungsförderung grundsätzlich ist, so lässt sich der Erfolg öffentlicher Wissenschafts- und Bildungspolitik dennoch nicht in Rekordzahlen von BAföG-Empfängern messen. 723.000 BAföG-Empfänger im Jahr 2002 sind eher ein Indiz für eine erfolglose Wirtschaftspolitik. Abgesehen davon, dass die Bundesregierung bis heute das Ausmaß der im Juni bekannt gewordenen BAföG-Missbrauchsfälle …
29.04.2004
Keine weitere Gebührenerhebung auf der Straße
CDU/CSU-Fraktion

Keine weitere Gebührenerhebung auf der Straße

hrung der LKW-Maut. Das wird die Union nicht hinnehmen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion erwartet, dass der Verkehrsetat 2004 im parlamentarischen Beratungsverfahren entsprechend den Zusagen des Bundesverkehrsministers korrigiert wird. Die Einnahmen aus der LKW-Maut müssen zusätzlich ohne Kürzung des Verkehrshaushaltes in den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur fließen.   Autor(en): Georg Brunnhuber CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
29.04.2004
Gute Chancen für deutsche Bewerber beim Auswahlwettbewerb der Vereinten Nationen
Auswärtiges Amt

Gute Chancen für deutsche Bewerber beim Auswahlwettbewerb der Vereinten Nationen

… Informationen und praktischen Tips zur Prüfungsvorbereitung angeboten. In den vergangenen Jahren haben deutsche Bewerber im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Im Jahr 2004 werden Berufsanfänger der Arbeitsgebiete Verwaltung, Demographie, Informationstechnologie, Bibliothekswesen, Politik, Sozialwesen und Statistik für eine Festanstellung beim VN-Sekretariat gesucht. Voraussetzung für eine Bewerbung sind neben Interesse an einer Laufbahn bei den VN ein Universitätsabschluss sowie sehr gute Englisch- bzw. Französischkenntnisse. …
29.04.2004
Wehr- und Zivildienst werden weiter ausgehöhlt
CDU/CSU-Fraktion

Wehr- und Zivildienst werden weiter ausgehöhlt

… Einschnitten führen. Betroffene müssen sich darauf einstellen, dass Krankentransporte, Schulassistenzen für behinderte Kinder, mobile soziale Hilfsdienste in der Betreuung und im hauswirtschaftlichen Bereich, Versorgungstätigkeiten in Heimen oder der Fahrdienste hiervon betroffen sind. Die Politik der Bundesregierung ist eine ständig wachsende Verunsicherung der Betroffenen, der Trägereinrichtungen und der jungen Männer, die nicht wissen, ob und wann überhaupt ihre Einberufung zum Zivildienst erfolgt. Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich …
29.04.2004
Appell an Fischer sich im Sicherheitsrat für ein robustes Kongo-Mandat einzusetzen
CDU/CSU-Fraktion

Appell an Fischer sich im Sicherheitsrat für ein robustes Kongo-Mandat einzusetzen

otwendig, die MONUC mit einem robusten Mandat auszustatten. Nötig ist eine Verstärkung des Truppenkontingents, eine Ausweitung der Einsatzgebiete und zusätzliche Handlungsvollmachten. Vor allem in der Ituri-Provinz muss die MONUC in die Lage versetzt werden, auch außerhalb Bunias tätig zu werden und die Entwaffnung der Rebellenfraktionen durchzusetzen.   Autor(en): Dr. Friedbert Pflüger, Dr. Christian Ruck CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
29.04.2004
BRÜDERLE: Kümmerliches Wachstum durch kümmerliche Politik
FDP Bundestagsfraktion

BRÜDERLE: Kümmerliches Wachstum durch kümmerliche Politik

BERLIN. Zur heutigen Konjunkturprognose des RWI erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer : Wievieler Beweise für die miserable Lage bedarf es eigentlich noch, bis Grün-Rot in der Wirtschaftspolitik endlich den Hintern hochkriegt. Keines der großen Forschungsinstitute rechnet mehr damit, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr wächst. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsförderung (RWI) geht in seiner heutigen Konjunkturprognose sogar von einer Schrumpfung des …
29.04.2004
Arbeitslosengeld II für den Osten im Sonderangebot
PDS im Bundestag

Arbeitslosengeld II für den Osten im Sonderangebot

… geht aus dem Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe hervor. Was für eine Logik, denn gerade dieses Gesetz zur Zusammenführung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe treffender Abschaffung der Arbeitslosenhilfe benannt - steht für eine Politik, die die Armutsrisiken weiter verschärft und wird auch deshalb von der PDS abgelehnt. Von Anbeginn haben wir deutlich gemacht, dass die Pläne der Bundesregierung die besondere wirtschaftliche und soziale Situation in stdeutschland - wie auch anderer …
29.04.2004
Agenda 2010 verbaut Millionen Kindern die Zukunft
PDS

Agenda 2010 verbaut Millionen Kindern die Zukunft

… werden. Es ist paradox, dass eine davon lautet: Wir dürfen nicht auf Kosten der nächsten Generationen leben. Wer die Notwendigkeit drastischen Abbaus der sozialen Sicherungssysteme ständig mit dem demografischen Wandel begründet und gleichzeitig in der praktischen Politik nichts unterlässt, die Lebenssituation junger Menschen ständig weiter zu verschlechtern und immer höhere Hürden für Investitionen in neue Generationen aufzubauen, also den demografischen Wandel mit eigenen Regierungsprogrammen noch verschärft, der betreibt eine desolate Politik und …
29.04.2004
Scheinheilige Debatte über Gemeindefinanzen
CDU/CSU-Fraktion

Scheinheilige Debatte über Gemeindefinanzen

… der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dietrich Austermann MdB: Die Ursachen der maroden Gemeindefinanzen liegen auf der Hand. In den letzten vier Jahren wurden die Gemeindefinanzen vor allem geschädigt durch- eine wachstumsfeindliche rot-grüne Politik, die die Gewerbesteuer sinken ließ,- eine Steuerreform, die über den Zusammenbruch der Körperschaftssteuer die Finanzausgleichsmasse schrumpfen ließ,- eine permanente Anhebung der Gewerbesteuerumlage (hat die Einnahmeausfälle der Gemeinden bei der Gewerbesteuer verstärkt, …
29.04.2004
KAUCH: Regierung soll Generationenbilanz vorlegen
FDP

KAUCH: Regierung soll Generationenbilanz vorlegen

… Bundesfamilienministerin Renate Schmidt zur Generationengerechtigkeit in Deutschland erklärt der Abgeordnete der FDP-Bundestagsfraktion, Michael : Wenn Bundesfamilienministerin Renate Schmidt heute im ARD/ZDF-Morgenmagazin erklärt, es stehe nicht gut um die Generationengerechtigkeit in Deutschland, dann hat sie recht. Politik ist heute nicht nachhaltig, sie wird auf Kosten der Zukunft der jungen Generation betrieben - bei Rente, Gesundheit und Bildung, aber auch bei der Alterssicherung der Beamten und in der Umweltpolitik. In Deutschland tobt …
28.04.2004
Kürzungen bei der landwirtschaftlichen Krankenversicherung gefährden Betriebe
CDU/CSU-Fraktion

Kürzungen bei der landwirtschaftlichen Krankenversicherung gefährden Betriebe

… Krankenversicherung im Bundeshaushalt 2004 um 218 Mio. € erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagfraktion, Peter-Harry Carstensen MdB, und der zuständige Berichterstatter, Peter Bleser MdB:Die Bundesregierung setzt ihre landwirtschaftsfeindliche Politik rücksichtslos fort, in dem sie jetzt das eigenständige agrarsoziale System an die Wand fährt. Dabei ist gerade die Agrarsozialpolitik einkommenspolitisch von großer Bedeutung, da durch eine entsprechende Beteiligung des Staates an der …
28.04.2004
Betreff: FUNKE: Justiz ist kein Spielball der Politik
28.04.2004
Thema: Pressemitteilung Politik
HOYER: Afghanistan-Dilemma nicht auf dem Rücken der Soldaten austragen
FDP

HOYER: Afghanistan-Dilemma nicht auf dem Rücken der Soldaten austragen

12.08.03 BERLIN. Zur Diskussion über eine mögliche Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr erklärt der außenpolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner : Die Bundesregierung steckt mit ihrer Afghanistan-Politik in einem Dilemma: Die Bundeswehr leistet bei ihrem Einsatz in Kabul Großartiges, aber die Stabilisierung der Hauptstadt allein reicht bei weitem nicht aus, um das ganze Land voranzubringen. Die Situation außerhalb Kabuls wird immer gefährlicher, der afghanische Regierungschef Karzai …
28.04.2004
Bewerbungsschluss für das Auswahlverfahren zum höheren Auswärtigen Dienst
Auswärtiges Amt

Bewerbungsschluss für das Auswahlverfahren zum höheren Auswärtigen Dienst

… zum höheren Dienst im Auswärtigen Amt bewerben. Neben einem abgeschlossenen, international ausgerichteten Hochschulstudium werden überdurchschnittliche Fremdsprachen-Kenntnisse, soziales Engagement, Kontaktfreude, Flexibilität erwartet. Bewerber sollten Interesse an einer herausfordernden Tätigkeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Recht, Presse und Protokoll mitbringen. Neben der erforderlichen gesundheitlichen Eignung ist auch die Bereitschaft, nicht nur in Berlin, sondern an einer der über 200 Auslandsvertretungen zu arbeiten für …
28.04.2004
Oekosteuer derzeit kein Thema
SPD

Oekosteuer derzeit kein Thema

Vorsitzenden der SPD- Bundestagsfraktion Joachim Poss und Michael Mueller: Die sozial-oekologische Steuerreform war allen gegenteiligen Behauptungen zum Trotz erfolgreich. Sie hat die Sozialversicherungsbeitraege stabilisiert und Lenkungswirkung gezeigt. Die Oekosteuer traegt dazu bei, dass die Nachfrage nach energiesparenden Produkten steigt. Und sie hat bewirkt, dass der Benzinverbrauch und damit die Umweltbelastung zurueckgegangen ist. Die Oekosteuer ist damit ein bewaehrtes Instrument der Politik.
28.04.2004
Pläne der Bundesregierung zur Abschaffung von Wohnungsbauprämie und Eigenheimzulage sind familienfei
CDU/CSU-Fraktion

Pläne der Bundesregierung zur Abschaffung von Wohnungsbauprämie und Eigenheimzulage sind familienfei

fraktion nicht bereit hinzunehmen und wir werden dafür kämpfen, dass nicht durch den Wegfall der Wohnungsbauförderung und durch den vollständigen Wegfall der Eigenheimzulage mehrere Hunderttausend meist jüngere Familien belastet werden. Auch dürfen gerade in konjunkturschwachen Zeiten die wenigen staatlichen Investitionsanreize, die ein Vielfaches an privaten Investitionen auslösen, nicht geopfert werden.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
Der eingeschlagene Weg ist falsch und gefährlich
PDS

Der eingeschlagene Weg ist falsch und gefährlich

18.08.2003 - Mit mehr als 5000 Soldaten will sich die Bundesregierung an der geplante Nato-Krisentruppe beteiligen und dabei auch Führungsrollen übernehmen. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Die Aktivierung der Nato-Krisentruppe verschärft die Militarisierung der Politik und entkoppelt diese vom Völkerrecht. Sie folgt der Militär-Doktrin der USA und nimmt sich daher jedes Recht, Krisengebiete zu definieren und im eigenen Interesse zu befrieden. Der völkerrechtswidrige Krieg gegen den Irak war dafür ein weiteres Vorspiel. Die PDS hat die …
28.04.2004
FDP-Spitzengremien lehnen Verhandlungsergebnis zur Gesundheitspolitik ab
FDP

FDP-Spitzengremien lehnen Verhandlungsergebnis zur Gesundheitspolitik ab

… Bundestagsfraktion haben einstimmig das Ergebnis der Verhandlungen zur Gesundheitsreform als unzureichend abgelehnt. Die FDP wird damit nicht mehr an weiteren Verhandlungen teilnehmen, sondern sich im parlamentarischen Verfahren mit Anträgen zu einer wirklichen Strukturreform engagieren. Die Politik in Deutschland muss zu mutigen Umgestaltungsschritten bereit sein, die den Menschen wieder mehr Bewegungsspielraum geben und auf Eigenverantwortung und Subsidiarität setzen. Den Menschen muss mehr zugetraut werden, eigene Entscheidungen treffen zu können. …
28.04.2004
Scholz: FDP knickt vor Lobbyisten ein
SPD

Scholz: FDP knickt vor Lobbyisten ein

… zur Gesundheitsreform erklärt der SPD-Generalsekretär Olaf : Wieder einmal knickt die FDP vor den Lobbyisten ein. Aus purem Opportunismus kündigen Westerwelle und Gerhardt den Kompromiss für eine Gesundheitsreform auf. Nichts Neues also von der FDP. Seriöse Politik lässt sich so nicht machen. Parteiübergreifend wurde in den Konsensgesprächen ein ausgewogener und akzeptabler Kompromiss zur Gesundheitsreform entwickelt. Auch die Länder waren an den Verhandlungen beteiligt, so dass einer zügigen Beschlussfassung über die Gesundheitsreform in Bundestag …
28.04.2004
Nach Anschlag auf UN starke US-Militärpräsenz notwendiger denn je
CDU/CSU-Fraktion

Nach Anschlag auf UN starke US-Militärpräsenz notwendiger denn je

… von Hilfsorganisationen zu vermeiden. Hierfür ist eine starke US-Militärpräsenz notwendiger denn je. Dies sollte eine notorische USA-Gegnerin wie Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul endlich zur Kenntnis nehmen und ihre unverantwortlichen Attacken auf die amerikanische Irak-Politik einstellen. Die Stabilität des Mittleren Ostens liegt auch im internationalen und deutschen Interesse. Dies erfordert eine weitaus stärkere Unterstützung der Aufbau- und Stabilisierungsbemühungen im Irak von internationaler und auch von deutscher Seite.   CDU/CSU-Fraktion …
28.04.2004
Erkundungsteam wird zur Farce
CDU/CSU-Fraktion

Erkundungsteam wird zur Farce

… angeblich schon beschlossene Sache ist, wird die Arbeit des Erkundungsteams zur Farce. Es darf nicht sein, dass sich die Bundesregierung bereits ihr Urteil gebildet hat, bevor die erfahrenen Militärs ihre Empfehlung unterbreitet haben. Ein solches Verhalten entlarvt erneut den Politikstil der Bundesregierung, die ohne Expertise, Konzept und ohne eigene Interessen den Wünschen anderer folgt. Passt ein Bericht nicht ins Konzept, lässt man ihn einfach unter den Tisch fallen, wie im Fall des Berichts des ersten Erkundungsteams. Die Bundesregierung …
28.04.2004
Familienpolitisches Profil bei Rot-Grün: Fehlanzeige
CDU/CSU-Fraktion

Familienpolitisches Profil bei Rot-Grün: Fehlanzeige

… Rentenreform insbesondere auf Frauen hätten, lässt die Ministerin lieber unkommentiert. Auch bei den Planungen für eine Steuerreform bleibt sie außen vor. Dabei wären gerade hier frauen- und familienpolitische Impulse mehr als wünschenswert und notwendig. Die negativen Auswirkungen dieser Politik werden gravierend sein und unsere Gesellschaft als Ganzes betreffen. Die heute leider schon viel zu ausgeprägte Tendenz vieler junger Frauen und Männer, sich gegen Kinder zu entscheiden, wird sich durch diese Politik nur noch weiter verstärken. Es geht …
28.04.2004
THIELE: Schluss mit der Volksverdummung über das Wirtschaftswachstum
FDP

THIELE: Schluss mit der Volksverdummung über das Wirtschaftswachstum

21.08.03 BERLIN. Zur Meldung des Statistischen Bundesamts, dass die gesamtwirtschaftliche Leistung Deutschlands im zweiten Quartal diesen Jahres erneut gesunken ist, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig : Die Bundesregierung hat mit ihrer Politik jegliche wirtschaftliche Dynamik ausgelöscht, verkauft die Bürger und Betriebe mit ihren völlig unrealistischen Wachstumsprognosen aber weiter für dumm. Für dieses Jahr geht sie nach wie vor von einem Wachstum von 0,75 Prozent aus, obwohl …
28.04.2004
Diskussion um Pendlerpauschale schadet ländlichem Raum
CDU/CSU-Fraktion

Diskussion um Pendlerpauschale schadet ländlichem Raum

… von 50 oder mehr Kilometern zum Arbeitsplatz lässt sich oftmals nicht vermeiden. Unsere Mitbürger auf dem Lande setzen sich nicht aus Vergnügen jeden morgen ins Auto, sondern aus Notwendigkeit. Ziemlich arrogant mutet manchen auf dem Lande die von Politikern der rot-grünen Bundesregierung geführte Diskussion um die Abschaffung oder Kürzung der Pauschale an. In unseren Dörfern finden immer weniger Menschen vor Ort einen Arbeitsplatz in landwirtschaftlichen Betrieben oder in vor- und nachgelagerten Bereichen. Mit ihrer landwirtschaftsfeindlichen Politik …
28.04.2004
Mit dem Rücken zur (Plakat)Wand - Eine schwache Regierung bewegt nichts
PDS

Mit dem Rücken zur (Plakat)Wand - Eine schwache Regierung bewegt nichts

ratsmehrheit verspielt wurde. Bei Reformgipfeln sollen Piraten als Lotsen an Bord geholt werden, die das infolge der Kentergefahr des Schiffes und mangels eigener Konzepte aber ablehnen. Für ihren falschen Kurs will sie die Schiffskarten ändern, wie das die Diskussionen um soziale Gerechtigkeit und demokratischen Sozialismus zeigen. Außerdem ist die Schiffskasse leer und die Mannschaft beginnt zu meutern. Alles in allem: Mit dem Rücken zur (Plakat)Wand taugt nicht mal die Werbung etwas. Von der Politik ganz zu schweigen.  
28.04.2004
Scholz: Die Union verharrt in ihrer Verweigerungshaltung
SPD

Scholz: Die Union verharrt in ihrer Verweigerungshaltung

… stets im Vagen und Ungefähren. Das ist schlichtweg nicht genug. Dieses Land kann sich eine Opposition, deren einziges Ziel die Verhinderung der dringend notwendigen Reformen zu sein scheint, nicht leisten. CDU und CSU stellen sich nicht der Reformnotwendigkeit unseres Landes. Die Bundesregierung hat ein umfassendes Reformpaket auf den Weg gebracht. Jetzt ist es an der Opposition, endlich auf eine seriöse und verantwortungsvolle Politik umzuschwenken. Ich fordere deshalb Angela Merkel auf, endlich ihre Partei auf eine einheitliche Linie zu bringen.
28.04.2004
THIELE: Rot-Grün sorgt für neue Pleitenrekorde
FDP

THIELE: Rot-Grün sorgt für neue Pleitenrekorde

… mehr als zehn Arbeitsplätze verloren gehen, sind alleine hierdurch über 250 000 Bürger arbeitslos geworden. Die Arbeitslosigkeit frisst sich immer tiefer in die Gesellschaft und zerstört deren Grundfesten. Dafür ist im wesentlichen die hektische und richtungslose Politik der rot-grünen Bundesregierung verantwortlich. Investitionen bleiben aus, da die Wirtschaft jegliches Vertrauen in Rot-Grün verloren hat. Zu wirklichen Reformen, die den Unternehmen helfen und Arbeitsplätze schaffen würden, ist die Regierung unfähig. Eines zeigen die Pleitenzahlen …
28.04.2004
Keine weiteren Soldaten nach Afghanistan
PDS

Keine weiteren Soldaten nach Afghanistan

… dort stationierten Bundeswehrkontingente zurückgezogen werden. Die von Deutschland und der NATO mitgetragene USA-Strategie der Blitzkriege und Blitzsiege ist politisch gescheitert; im Kossovo, im Irak und auch in Afghanistan. Zu viel Militär und zu wenig Politik. Militärische Besetzung führt eben nicht zur Demokratisierung und Stabilisierung. Eine wirkliche langfristige politische Konzeption für die Unterstützung der Demokratie in Afghanistan ist die Bundesregierung bis heute schuldig geblieben. Der Einsatz weiterer deutscher Soldaten trägt weder …
28.04.2004
Rürup-Kommission der Bundesregierung treibt Mütter in die Altersarmut
CDU/CSU-Fraktion

Rürup-Kommission der Bundesregierung treibt Mütter in die Altersarmut

… der Mütter münden. Dabei sind es Eltern und vor allem die Mütter, die die Grundlagen für ein umlagefinanziertes Rentensystem legen. Das Normalarbeitsverhältnis, an dem sich die Rente bislang ausrichtet, verliert an Bedeutung. Erwerbsbiographien werden flexibler. Die Politik der Bundesregierung und ihre Reformkommission nehmen diese Realitäten nicht zur Kenntnis. Wer Kinder hat in Deutschland, fährt mit der Politik von Rot-Grün ins finanzielle Abseits. Was mit Eigenheimzulagenstreichung und Erziehungsgeldkürzungen begann, soll jetzt bei den Frauen …
28.04.2004
15 Jahre Quote in der SPD Eine Erfolgsgeschichte
SPD

15 Jahre Quote in der SPD Eine Erfolgsgeschichte

… Mann in ihrer langen Geschichte immer ein zentrales Anliegen war. Ein Anteil von Frauen in Vorständen und Fraktionen von 40 Prozent und mehr ist in der SPD inzwischen der Normalfall. Frauen bringen ihre Interessen und Erfahrungen auf allen Ebenen der Politik heute stärker ein als je zuvor. Und zweifellos haben die Quotendebatte und die Quotenvorschrift in der SPD zu gesellschaftlichen Veränderungen insgesamt beigetragen. Die Geschichte der Quote ist eine Erfolgsgeschichte. Unter allen Mitteln, die Gleichstellung von Mann und Frau durchzusetzen, …
28.04.2004
Aufruf zum Antikriegstag
PDS

Aufruf zum Antikriegstag

… Menschen in aller Welt haben in den letzten Monaten an den Protesten gegen den US-Krieg teilgenommen. Über Wochen bestimmte die Friedensbewegung in Deutschland die Straßen und Plätze, das öffentliche Klima. Mit ihrem Grundsatz, dass im 21. Jahrhundert Krieg kein Mittel der Politik mehr sein darf, auch nicht die ultima ratio, steht die PDS nicht allein. Immer mehr Menschen lehnen es ab, sich in der Scheinlogik von Gewalt, Gewaltandrohung und Gewaltanwendung zu bewegen. Diese Massenstimmungen muss auch die rot-grüne Bundesregierung in Rechnung stellen. Am …
28.04.2004
Vollständige steuerliche Absetzbarkeit für Haushaltshilfen längst überfällig
CDU/CSU-Fraktion

Vollständige steuerliche Absetzbarkeit für Haushaltshilfen längst überfällig

rung hatte bereits im Jahr 1997 hierfür die Weichen gestellt. Die Kosten für eine Haushaltshilfe konnten bis zu einer Höhe von 9.000 Euro im Jahr steuerlich geltend gemacht werden. Hierbei wurde auch die Förderung von Dienstleistungsagenturen mit einbezogen. Wir fordern daher die SPD-Fraktion auf, möglichst bald ein Konzept zur vollständigen Absetzbarkeit der Kosten vorzulegen.   Autor(en): Maria Eichhorn CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
SOLMS: Schluss mit den leeren Versprechungen
FDP

SOLMS: Schluss mit den leeren Versprechungen

BERLIN. Zu Berichten über das Ansteigen der öffentlichen Subventionen erklärt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Otto : Die neuen Zahlen über ansteigende Subventionen sind ein Armutszeugnis für die Finanzpolitik der rot-grünen Bundesregierung. Entgegen jahrelanger Versprechungen des Bundesfinanzministers steigen die Subventionen weiter an. Mit dieser Politik muss endgültig Schluss sein. Für die FDP fordere ich den Bundesfinanzminister auf, in einem ersten Schritt die Subventionen um 20 Prozent linear zu kürzen. …
28.04.2004
Schröder muss den Fall Kaplan zur Chefsache machen
CDU/CSU-Fraktion

Schröder muss den Fall Kaplan zur Chefsache machen

… Extremisten schnell unseres Landes zu verweisen. Dass ausländische Extremisten aus unserem Land ferngehalten werden, ist im vitalen Interesse aller Menschen in unserem Land - Deutscher wie Ausländer. Es ist mit Blick auf die Beitrittspolitik der gegenwärtigen Bundesregierung bezeichnend, dass der kriminelle Extremistenführer Metin Kaplan wegen rechtsstaatlichen Bedenken aus dem europäischen Auslieferungsübereinkommen nicht an die Türkei zur dortigen Strafverfolgung ausgeliefert werden konnte. Umso wichtiger ist, dass unser Ausländerrecht künftig …
28.04.2004
An längeren Arbeitszeiten führt kein Weg vorbei - Deutschland aus eigener Kraft wieder international
CDU/CSU-Fraktion

An längeren Arbeitszeiten führt kein Weg vorbei - Deutschland aus eigener Kraft wieder international

… kurz oder lang müssen wir hierzulande das Arbeitszeitvolumen ausweiten. Maßvoll längere Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeiten sind die einzige Möglichkeit, dass die deutsche Volkswirtschaft aus eigener Kraft des Stagnationspfad verlässt. Die Mittelstandspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordern deshalb einen Zukunftspakt von Tarifpartnern und Politik. Eckpunkte sind: - Verlängerung der Wochenarbeitszeit um 2 Stunden - Verzicht auf einen Urlaubstag - Stopp aller Frühverrentungsprogramme - Verpflichtung der Arbeitgeber, die längeren …
28.04.2004
Mautfiasko: Stolpe muss Farbe bekennen
CDU/CSU-Fraktion

Mautfiasko: Stolpe muss Farbe bekennen

… lassen. Zu diesen und vielen anderen Fragen wird Herr Stolpe am Montag, dem 8. September, sich seiner Verantwortung stellen müssen. Die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beantragte Sondersitzung des Verkehrsausschusses findet am 8. September, 11.00 Uhr, im Paul-Löbe-Haus, Raum E 600, statt. Die Verkehrspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stehen im Anschluss an die Sondersitzung für Fragen zur Verfügung.     Autor(en): Dirk Fischer CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto: Politik mit Durchklick
28.04.2004
Bundesregierung nimmt Kurs auf neuen Irak-Eklat mit USA
CDU/CSU-Fraktion

Bundesregierung nimmt Kurs auf neuen Irak-Eklat mit USA

ationalen Truppe unter US-Oberbefehl ist nicht entscheidend. Denn Hauptsache ist, dass der Irak und der Mittlere Osten vor einem Abrutschen in Chaos und Bürgerkrieg bewahrt werden. Dies liegt im ureigensten strategischen Interesse Deutschlands. Muss man Angst haben, dass der außenpolitische Amoklauf von Rot-Grün gegenüber unseren transatlantischen Partnern von neuem beginnt.   Autor(en): Dr. Christian Ruck CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
Gibt Eichel Wettbewerb um EU-Bankenausschuss unnötig auf
CDU/CSU-Fraktion

Gibt Eichel Wettbewerb um EU-Bankenausschuss unnötig auf

nkfurt zur Folge. Ich erwarte vom Bundesfinanzminister, dass er beim für den 10. Oktober 2003 in Frankfurt angekündigten Treffen zum Finanzplatz Deutschland diesbezüglich nicht nur ein klares Bekenntnis abgibt, sondern auch Verhandlungserfolge vorweisen kann.   Ansonsten droht das Treffen am 10. Oktober eine Showveanstaltung zu werden - außer Spesen nichts gewesen.     Autor(en): Dr. Michael Meister CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:Politik mit Durchklick
28.04.2004
Eiertanz sofort beenden und handeln
PDS

Eiertanz sofort beenden und handeln

… hält sich zugleich zurück und wartet auf staatliche Gelder für Sonderprogramme. Das Chaos ist komplett und auf der Strecke bleibe Zehntausende junger Menschen, denen das Recht auf Bildung und Ausbildung verwehrt bleibt. Schuld daran sind die Verschleppung längst notwendiger Entscheidungen und eine Duldung der Dominanz der Wirtschaft über die Politik. Im Interesse der Zukunft junger Menschen und auch im Interesse von Unternehmen, die gut ausgebildete Fachkräfte benötigen, muss die Ausbildungsumlagefinanzierung kommen Jetzt! Und nicht irgendwann.
28.04.2004
Kürzung der Hochschulbaumittel widerspricht rot-grünem Versprechen zur Erhöhung der Studentenzahl
CDU/CSU-Fraktion

Kürzung der Hochschulbaumittel widerspricht rot-grünem Versprechen zur Erhöhung der Studentenzahl

… Luftnummern 8. September 2003 - Angesichts der im Haushalt 2004 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorgesehen Kürzungen beim Hochschulbau erklärt der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung und Forschung, Thomas Rachel MdB: Die Bundesregierung verheddert sich in der Hochschulpolitik erneut in peinliche Widersprüche. In der Agenda 2010 kündigt Rot-Grün an, die Zahl der Erstsemester eines Altersjahrgangs in den nächsten Jahren auf mindestens 40 Prozent zu erhöhen. Im Jahre 2002 betrug diese Quote 35,6 Prozent. Andererseits kürzt …
28.04.2004

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