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Diskussion um Pendlerpauschale schadet ländlichem Raum

28.04.200423:42 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berufspendler tragen in den strukturschwachen Räumen erheblich zur Stärkung der Kaufkraft bei

21. August 2003

Zu den Plänen der rot-grünen Bundesregierung, die Entfernungspauschale zu kürzen, erklären die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerda Hasselfeldt MdB, und der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Peter Harry Carstensen MdB:

Wer die bislang geltende Entfernungspauschale so massiv beschneiden will, wie dies die rot-grüne Regierung vorhat, muss sich im Klaren sein, dass dies insbesondere die ländliche Bevölkerung trifft. Arbeitsplätze sind gerade in den strukturschwächeren ländlichen Gegenden rar. Die Überwindung von Entfernungen von 50 oder mehr Kilometern zum Arbeitsplatz lässt sich oftmals nicht vermeiden. Unsere Mitbürger auf dem Lande setzen sich nicht aus Vergnügen jeden morgen ins Auto, sondern aus Notwendigkeit.

Ziemlich arrogant mutet manchen auf dem Lande die von Politikern der rot-grünen Bundesregierung geführte Diskussion um die Abschaffung oder Kürzung der Pauschale an. In unseren Dörfern finden immer weniger Menschen vor Ort einen Arbeitsplatz in landwirtschaftlichen Betrieben oder in vor- und nachgelagerten Bereichen. Mit ihrer landwirtschaftsfeindlichen Politik ist die rot-grüne Bundesregierung hieran nicht unschuldig. Die Berufspendler und ihre Angehörigen jedoch tragen in den strukturschwachen Räumen erheblich zur Stärkung der Kaufkraft und der wirtschaftlichen Entwicklung bei.

Die Politik sollte ländliche Regionen stärken und ihnen nicht weiter mit solchen Vorschlägen in den Rücken fallen!

Autor(en): Peter Harry Carstensen, Gerda Hasselfeldt

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