openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Keine weitere Gebührenerhebung auf der Straße

29.04.200400:25 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Regierung ignoriert alle Vereinbarungen des Vermittlungsverfahrens zur Einführung der LKW-Maut

15. Juli 2003 - Angesichts der Debatte um eine PKW-Maut verweist der stellvertretende verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Brunnhuber MdB, auf den gegenwärtigen Umgang der Bundesregierung mit den zusätzlichen Einnahmen auf der Straße durch die LKW-Maut:

Die Diskussion um weitere Gebührenerhebungen im Straßenverkehr gehört nicht auf die politische Tagesordnung. Das macht der Haushaltsentwurf der rot-grünen Regierung für 2004 gegenwärtig sehr deutlich.

Wunschträume, dass die Probleme eines unzureichenden und maroden Fernstraßennetzes unter dieser Regierung durch eine Nutzerfinanzierung gelöst würden, sollten nicht weiter verbreitet werden.

Was die Bundesregierung unter Nutzerfinanzierung versteht, ist dieser Tage offenkundig. Die Gebühren der Nutzer verschwinden im großen schwarzen Loch des Haushaltes von Finanzminister Hans Eichel. Bei weiteren Einnahmen durch den Straßenverkehr würde das angesichts der knappen öffentlichen Kassen nicht anders aussehen.

Statt die Verkehrsinfrastruktur mit Hilfe der zusätzlichen Mauteinnahmen auszubauen, werden die Investitionen in die Verkehrswege zusammengestrichen. Damit ignoriert die Regierung alle Vereinbarungen des Vermittlungsverfahrens zur Einführung der LKW-Maut. Das wird die Union nicht hinnehmen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion erwartet, dass der Verkehrsetat 2004 im parlamentarischen Beratungsverfahren entsprechend den Zusagen des Bundesverkehrsministers korrigiert wird. Die Einnahmen aus der LKW-Maut müssen zusätzlich ohne Kürzung des Verkehrshaushaltes in den Ausbau und Erhalt der Verkehrsinfrastruktur fließen.

 

Autor(en): Georg Brunnhuber

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1, 11011 Berlin

mailto:E-Mail

Politik mit Durchklick

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 6944
 179

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Keine weitere Gebührenerhebung auf der Straße“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion

Bayerisches Volksbegehren für Mietenstopp unzulässig // Rückenwind für Klage gegen Berliner Mietendeckel
Bayerisches Volksbegehren für Mietenstopp unzulässig // Rückenwind für Klage gegen Berliner Mietendeckel
(Berlin, 16. Juli 2020) Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat das Volksbegehren „Sechs Jahre Mietenstopp“ für unzulässig erklärt. In seiner Begründung verwies das Gericht darauf, dass dem Bundesland Bayern für eine entsprechende Regelung die Gesetzgebungskompetenz fehle. Hierzu erklärt Dr. Jan-Marco Luczak, der die abstrakte Normenkontrolle gegen den Berliner Mietendeckel für die Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU koordiniert: „Die Entscheidung aus Bayern gibt Rückenwind für unser Verfahren gegen den Berliner Mietendeckel in Karlsruhe. …
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Viele Fragen zur Umsetzung des Dosenpfandes noch offen 19. Dezember 2002 Zur Diskussion um die Einführung des Dosenpfandes zum 1.1.2003 erklären der umweltpolitische Sprecher, Dr. Peter Paziorek MdB, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Klaus Lippold MdB, und der Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Dosenpfand, Werner Wittlich MdB: Trittins Unbelehrbarkeit in Sachen Dosenpfand schadet allen. Die augenblickliche Dialogunfähigkeit des Ministers verhindert eine praktikable Handhabung des gegenwärtigen Schwebezustandes beim Vol…

Das könnte Sie auch interessieren:

Erwin König Abwassertechnik heißt jetzt Abwasser König
Erwin König Abwassertechnik heißt jetzt Abwasser König
… Geschäftsbezeichnung soll zum Ausdruck bringen, dass durch die angebotenen Ingenieurleistungen alle Aspekte des betrieblichen Abwassers - vom Anfall über die Vermeidung, die Wiederverwendung, die Gebührenerhebung, die Entsorgungsbedingungen bis hin zur abwassertechnischen Behandlung - abgedeckt werden. Im Rahmen der Namensänderung wird auch die …
Bild: Wachsende Abgabenlast bedroht MittelstandBild: Wachsende Abgabenlast bedroht Mittelstand
Wachsende Abgabenlast bedroht Mittelstand
Plädoyer für eine nutzungsabhängige Gebührenerhebung Berlin, 14.09.2006. Die für den 1. Januar 2007 geplante Einführung von Rundfunkgebühren für Personalcomputer mit Internetanschluss belastet den deutschen Mittelstand. Dabei hätten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die einfache technische Möglichkeit, nur registrierten Nutzergruppen Gebühren …
Bild: Piraten begrüßen Abschaffung der Studiengebühren in Baden-WürttembergBild: Piraten begrüßen Abschaffung der Studiengebühren in Baden-Württemberg
Piraten begrüßen Abschaffung der Studiengebühren in Baden-Württemberg
… dass das Land eine kostenfreie Bildung für alle ermöglicht. Deswegen sehen die Piraten die bestehenden Verwaltungskostenbeiträge sowie die Beibehaltung der Gebührenerhebung für weiterbildende Masterstudiengänge kritisch. Hier müsse sorgfältig darauf geachtet werden, dass Masterstudiengänge nicht als »Geschäftsmodell« der Universitäten zu Lasten gebührenfreier …
Gericht bestätigt - Keine GEZ-Gebühr für Computer mit Internetzugang
Gericht bestätigt - Keine GEZ-Gebühr für Computer mit Internetzugang
… Internetanschluss keine Rundfunkgebühren bezahlen. Zwar könne der Anwalt mit seinem Computer Fernseh- und Hörfunk-Sendungen empfangen, das rechtfertige aber nicht automatisch eine Gebührenerhebung. Bereits im Oktober 2006 – zwei Monate vor Einführung der umstrittenen GEZ-Gebühr für internetfähige Computer – hatte Andreas Beuslein vom INCLUDED EDV-Service …
Bild: Kosten für Polizeieinsatz bei fehlerhaft ausgelöstem AlarmBild: Kosten für Polizeieinsatz bei fehlerhaft ausgelöstem Alarm
Kosten für Polizeieinsatz bei fehlerhaft ausgelöstem Alarm
… ungerechtfertigten Alarmierung zu führen. Die zugrunde liegenden Vorschriften seien rechtlich nicht zu beanstanden und mit höherrangigem Recht vereinbar. Insbesondere erfolge die Gebührenerhebung nicht willkürlich, da die Amtshandlung gerade zum Vorteil des Einzelnen vorgenommen werde. Durch die Installation der Einbruchmeldeanlage, die dem Schutz des …
Mecklenburg-Vorpommern ebnet Hochschulen den Weg zur Gebührenerhebung
Mecklenburg-Vorpommern ebnet Hochschulen den Weg zur Gebührenerhebung
… (ABS/fzs). Am Donnerstag hat der Ausschuss für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landtags in Mecklenburg-Vorpommern allen staatlichen Hochschulen den Weg zur Gebührenerhebung offen gelassen. Hierzu erklärt Jessica Castro Merino, Geschäftsführerin des ABS: "Der Gesetzesentwurf der koalitionstragenden Fraktionen im Schweriner Landtag sieht vor, dass die …
ISOC.DE spricht sich gegen die GEZ-Gebühr für internetfähige Geräte aus
ISOC.DE spricht sich gegen die GEZ-Gebühr für internetfähige Geräte aus
… genutzte Geräte zu beschränken. „Die jetzt diskutierten, reduzierten Gebührenmodelle, durch die zusätzlich Ungerechtigkeiten für Selbstständige und kleine Firmen entstehen, betrachtet ISOC.DE als Salamitaktik auf dem Weg zu einer umfassenden, gerätebezogenen Gebührenerhebung für beliebige Kommunikationsgeräte“, sagt ISOC.DE-Vorstandsmitglied Hubert Martens.
Bild: Mecklenburg-Vorpommern beschliesst VerwaltungsgebührenBild: Mecklenburg-Vorpommern beschliesst Verwaltungsgebühren
Mecklenburg-Vorpommern beschliesst Verwaltungsgebühren
… kritisiert Landtagsbeschluss aufs Schärfste Schwerin (fzs). Auf der heutigen Landtagssitzung im Schweriner Landtag wurde durch den Beschluss der großen Koalition der Weg für die Gebührenerhebung von Seiten der Hochschulen bereitet. Der fzs kritisiert diese Verschiebung der Kosten von originären Leistungen der Hochschulen zu Lasten der Studierenden …
Parkgebühren - künftig ausschließlich Sache der Kommunen
Parkgebühren - künftig ausschließlich Sache der Kommunen
… Flexibilisierung der Verwaltungshandlung auf kommunaler Ebene. Der Gesetzesinitiative zufolge soll die Regelung des § 6a Abs. 6 StVG geändert werden, die den Kommunen momentan eine Gebührenerhebung von mindestens 0,05 Euro je angefangene halbe Stunde zwingend vorschreibt. Ich begrüße dies außerordentlich, da durch die starre Regelung des § 6a Abs. 6 …
Bild: Klagen gegen Gebührenbescheide für die Prüfung der Optierungsanzeige abgewiesenBild: Klagen gegen Gebührenbescheide für die Prüfung der Optierungsanzeige abgewiesen
Klagen gegen Gebührenbescheide für die Prüfung der Optierungsanzeige abgewiesen
… von mindestens zwei Jahren selbst zu verwerten. Die Eigenverwertung ist bei der stiftung elektro-altgeräte-register (stiftung ear) anzuzeigen. Dass eine Gebührenerhebung für die Prüfung solcher Optierungsanzeigen rechtmäßig ist, hat nun das Bayerische Verwaltungsgericht Ansbach bekräftigt. Die stiftung elektro-altgeräte-register erhebt auf Grundlage …
Sie lesen gerade: Keine weitere Gebührenerhebung auf der Straße