… bereit sein“, sagte der Europapolitiker. „Vieles wird sich verändern. Ohne Reformen kann Europa nicht bestehen.“Der SPD-Bundestagsabgeordnete und frühere Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller ergänzte: „Es kommen noch ganz andere Fragen auf uns zu: Bündnisse, Partnerschaften, Machtverteilung – alles ist weltweit im Fluss.“ Zudem wachse in den Schwellenländern die Bevölkerung. Gerade die jungen Menschen seien dort ohne Perspektive. Das habe einen dramatischen Einfluss auf künftige Migrationswellen. „Es werden viel mehr Menschen kommen. …
… konzentriert, unterliegt das Recht. Machtbegrenzung muss in allen Bereichen der Gesellschaft ausgeübt werden. Machtkonzentrationen wie der Lobbyismus, Seilschaften und Monopole sind unakzeptabel. Durch regelmäßige Befragungen und Abstimmungen in Gremien soll eine ungerechte Machtverteilung unterbunden werden.
Schwarmintelligenz
Es gilt, die Weisheit der Vielen und die Fähigkeiten der Einzelnen in konkrete Politik zu verwandeln. Singuläres Expertenwissen reicht nicht aus, um komplexe fachübergreifende Themenbereiche zu erfassen. Durch viele verschiedene …
… und ein Betriebsratsmitglied hinzugezogen. Selbst wenn man sehr blauäugig an Mitarbeitergespräche herangeht, ist nochmals zu betonen dass es sich hier im Verhältnis Vorgesetzter/Mitarbeiter immer um eine „asymmetrische Beziehung“ verhält. D.h. Mitarbeiter wissen ganz genau, dass aufgrund der Machtverteilung die vorgesetzte Person am längeren Hebel sitzt und sie sind daher regelmäßig gehemmt Gedanken, Ängste und Probleme anzusprechen. Wenn ein Vorgesetzter dies nicht beachtet und nicht versucht zwischen den Zeilen zu hören, dann haben solche Mitarbeitergespräche …
… begonnen und ist nicht mehr aufzuhalten. Den USA wird deshalb gar nichts anderes übrig bleiben, als unter den Weltmächten zwangsläufig ins Glied zurück zu treten. Die Einsicht in diese Notwendigkeit ist nur bisher noch nicht zu erkennen.
Im Zuge dieser neuen Machtverteilung unter den führenden Staaten der Welt muß sich auch Europa neu erfinden. In der bisherigen Konstellation wird es im günstigsten Fall stagnieren, im ungünstigsten zerbrechen. Die Währungsunion hat in der gegenwärtigen Verfassung keine Chance. Deutschland ist gut beraten, wenn es …
Die politische Welt wird neu arrangiert; die Machtverteilung ändert sich. Die USA müssen künftig bescheidener auftreten. China und Rußland werden zu Partnern auf Augenhöhe. Europa bleibt bis auf Weiteres ein Flickenteppich aus Staaten der ersten bis dritten Weltliga. Es wird sich neu erfinden müssen, bevor es durch gewonnene eigene Stärke dieses Dreigestirn der Macht zu einem Quartett erweitern kann, in dem es dann allerdings eine sehr starke wichtige Rolle spielen könnte.
Während Trump das Regieren probiert und am Spagat zwischen seinen Träumen …
Im Berlin der Nachkriegszeit avancierten Zeitungen zu publizistischen Waffen im Kampf der Alliierten um die Machtverteilung in der Stadt – etwa bei den Themen Zwangsvereinigung, Berlin-Blockade oder 17. Juni 1953.
Anschaulich beschreibt der Historiker und Publizist Christoph Marx die Berliner Presselandschaft der Nachkriegszeit anhand der tagespolitischen Auseinandersetzungen des amerikanisch lizensierten „Tagesspiegel“ mit der sowjetisch lizensierten „Berliner Zeitung“. In seiner Doppelbiografie der bedeutendsten Journalisten beider Seiten arbeitet …
… Macht geht es auch im Finanz- und Währungs-Weltkrieg, der spätestens seit 2008 entbrannt ist und immer heftiger wütet. Die tiefere Ursache ist die Verschiebung der politischen Gewichte zwischen Ländern und Länderkoalitionen in Richtung Asien. Sie wird die politische Machtverteilung künftig ebenso signifikant verändern wie die wirtschaftliche.
Die USA sehen ihre Felle davon schwimmen. Deshalb kämpfen mit allen Mitteln um ihre Vorzugsstellung in der westlichen Welt und um das Privileg, sich mit dem US-Dollar als globaler Reservewährung auf Kosten …
… zur staerksten politischen Kraft und die Partei des ebenfalls in Den Haag einsitzenden frueheren Praesidenten Milosevic kam auch wieder ins Parlament. Wie es aussieht, wird nun die royalistische Partei von Vuk Draskovic eine wichtige Schluesselrolle bei der kuenftigen Machtverteilung erhalten.
Nach allem, was von Serbien im letzten Jahrzehnt ausging, ist verstaendlich, dass dieses Ergebnis in Europa als Rueckfall in die unselige Vergangenheit gewertet wird, damit auf grosses Unverstaendnis stoesst und die Stimmen lauter werden laesst, die dieses …
… Rolle spielt, und zwar auch im Verhältnis der Zentralregierung zu den Provinzgouverneuren. All das ist Teil eines demokratischen Prozesses, wie wir ihn kennen. Auch bei uns sind Wahljahre besondere Jahre; denn in solchen Jahren geht es um die demokratische Machtverteilung. Gleichzeitig wurde aber auch klar, wie wichtig es ist, dass die Registrierung und Erfassung der Wählerinnen und Wähler unter sicheren Bedingungen und in einigermaßen geordneten Bahnen stattfindet und dass die Demobilisierung der noch vorhandenen Privatarmeen der Warlords vorangeht. …
01.01.2004
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