… wirkt jedoch oft wie ein Dialog über junge Menschen – nicht mit ihnen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Rentenbeiträge. Es geht um Führung, um Leadership, um politische Entscheidungen, die die nächsten Jahrzehnte prägen.Rentenpolitik ohne Jugendpolitik ist ZukunftsvergessenheitSeit Jahren warnen Fachleute, dass das Rentensystem nur stabil bleibt, wenn junge Menschen echte Chancen auf Bildung, Entwicklung und berufliche Entfaltung bekommen. Doch politische Entscheidungen werden häufig getroffen, als spiele die junge Generation keine Rolle.Eine …
nklusive und sichere Räume für junge Menschen zu schaffen, in denen sie ihre Interessen selbstbestimmt vertreten können. Ein Signal über Hessen hinausDie Gründung des BBDV e.V. ist auch ein Zeichen an die Politik, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit: Jugend braucht Strukturen – keine leeren Versprechen. Beteiligung beginnt nicht bei Wahlaltersdiskussionen, sondern bei Ressourcen, Anerkennung und Verlässlichkeit. Mit dem neuen Verein setzen KiJuIV Hessen und BBDV ein starkes Zeichen für moderne Jugendpolitik, die nicht nur fordert, sondern auch fördert.
… Deutschland nicht“ stimmt also nicht.
Fakten schaffen – Jugendarmut verhindern
Ziel der Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft ist es, Jugendarmut zu verhindern. Dafür müssen noch viele Voraus¬setzungen geschaffen werden.
Deshalb fordert die BAG KJS:
• eine Sozial- und Jugendpolitik, die allen Jugendlichen „Jugend ermöglicht“ und ihnen einen guten Weg in das Erwachsenenleben ebnet
• verschärfte Sanktionen für Jugendliche im SGB II aufheben
• faktisches Auszugsverbot für Jugendliche im SGB II aufheben
• soziokulturelle Teilhabe von Kindern …
… KLJB-Kreisverband Dingolfing-Landau.
Im Konferenzteil der Landesversammlung wurden zwei aktuelle Positionen der KLJB Bayern beschlossen, die der 26.000 Mitglieder starke katholische Verband in die Politik einbringen wird:
„Wir haben was zu sagen! Demokratie braucht Jugendpolitik“:
Die KLJB fordert in ihrem Grundsatzbeschluss eine eigenständige Jugendpolitik auf allen politischen Ebenen, insbesondere Jugendbeteiligung in der Kommune. Das Wahlalter soll auf 14 gesenkt werden, weitere Forderungen sind Standards für „jugendfreundliche Kommunen“ und …
… vertretene Positionen.
40 THESEN ZU KOMMUNALPOLITISCHEN THEMEN
Der Thesen-Check richtet sich an alle Wahlberechtigten in Frankfurt am Main. Die Thesen decken einen großen Teil des kommunalpolitischen Spektrums ab: von Wohnungspolitik, über Schule und Bildung, Jugendpolitik, Flüchtlinge, Infrastruktur, Verkehr, Wirtschaft, Kultur bis hin zur Sicherheit und Drogenpolitik. In den Thesen werden unterschiedliche Positionen aus der Bandbreite des parteipolitischen Spektrums aufgegriffen.
12 VON 15 ANGESCHRIEBENEN PARTEIEN HABEN TEILGENOMMEN
Den Parteien …
… im Ortsverband Bernauer Straße und die letzten vier Jahre als Bezirksverordneter an, als auch als Auftrag, die bisherige Arbeit auf Landesebene fortzusetzen.
Schwanhäußer: "Als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses Mitte habe ich verstanden, dass die Rahmenbedingungen für die Jugendpolitik des Bezirkes im Land Berlin gelegt werden. Die Möglichkeiten des Bezirkes, Jugendeinrichtungen und Kinderschutz zu sichern, sind durch die Vorgaben des Senats stark limitiert."
Er könne jedem versprechen, der ihn in diesem Wahlkampf unterstützen werde, "dass …
… Bestandteil ihres Handelns machen. Dazu gehört es, Jugendliche und junge Erwachsene an allen sie betreffenden Belangen zu beteiligen. Damit bildet „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ auch den strategischen Rahmen für die Umsetzung der Eigenständigen Jugendpolitik, die als neuer jugendpolitischer Ansatz zwischen 2011 und 2014 entwickelt worden ist.
Mit dieser Strategie werden unter anderem folgende Einzelvorhaben verfolgt: die Entwicklung eines Jugend-Checks als Sensibilisierungs- und Prüfinstrument für jugendgerechte Politik, die Stärkung …
… zeigt sich einmal mehr darin, dass auch nach dem Fachkongress vor eineinhalb Jahren die Landesregierung noch nicht mitteilen konnte, was aus den Anregungen der Jugendlichen geworden ist. "Der Bericht der Landesregierung steht noch aus", erklärt die Referentin für Jugendpolitik des Landesjugendrings, Sarah van Dawen. Mit Spannung wären die Ergebnisse erwartet worden. Nun hofft man, zur geplanten Nachfolgeveranstaltung des Jugendkongresses im Herbst das entscheidende Papier in Händen zu halten, das Aufschluss darüber geben soll, wo konkret die Meinung …
… auch entscheidende Punkte setzen: „Die Veröffentlichung der Protokolle und der Sitzungsunterlagen des Bezirkstages halten wir für ein Gebot der Transparenz, ebenso wie die Umsetzung eines Live-Streams aus den Sitzungen des Gremiums“, so Klein. Doch sein eigentlicher Schwerpunkt ist die Jugendpolitik: „Wir konnten die FDP davon überzeugen, dass unser Konzept eines Jugendparlaments im Bezirk schlüssig ist. Es sollen die Schüler und Angehörigen der Jugendorganisationen im Alter von 14 bis 18 Jahren vertreten sein und über ein eigenes Budget zur Umsetzung …
… Ministerien, Jugendämtern, aus Wissenschaft und Forschung sowie den 25 im Landesjugendring NRW zusammengeschlossenen Jugendverbänden treffen sich heute in Essen zu einem eintägigen Fachkongress. Diskutiert werden der Stand und die weitere Umsetzung der Eigenständigen Jugendpolitik in Nordrhein-Westfalen.
„Jugendpolitik ist mehr als Schutz und Hilfe für junge Menschen, sie muss in alle Lebensbereiche Jugendlicher hineinwirken“, erläutert die nordrhein-westfälische Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Ute Schäfer, die zugleich …
… Wissenschaft zu einem jugendpolitischen Fachkongress ein. Unter Schirmherrschaft der nordrhein-westfälischen Jugendministerin Ute Schäfer werden am 26. September 2012 in Essen rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den Stand und die weitere Umsetzung der Eigenständigen Jugendpolitik in Nordrhein-Westfalen diskutieren. Dabei werden Fragestellungen für die ab dem Winter im ganzen Bundesland stattfindenden regionalen Jugendforen formuliert.
Mit der Initiative „umdenken – jungdenken! Frische Ideen für NRW“ setzt sich der Landesjugendring NRW für …
… Startschuss für die auf mehrere Jahre angelegte Initiative des Landesjugendrings NRW unter dem Motto „umdenken - jungdenken! Frische Ideen für NRW“.
Der Landesjugendring NRW und seine Partner setzen sich damit für die schrittweise Entwicklung und Umsetzung einer eigenständigen, kohärenten Jugendpolitik ein. Im Kern steht der Wechsel von einer rein reaktiven hin zu einer partizipativen und konstruktiven Politik für und mit jungen Menschen. Dabei geht es neben den klassischen Themen der Jugendpolitik auch um die politische Beteiligung junger Menschen …
… Kulturhauptstadt Euro-pas. BERLIN communications übernimmt mit ihren Standorten Berlin und Brüssel auch die Funktion von offiziellen Projektbüros der russischen Region in Europa. Auf russischer Seite verantwortlich für das Projekt ist Ale-xander Protasevich, stellvertretener Minister für Kultur, Jugendpolitik und Massenkommunikation in Perm.
Mit dem Bestreben, den Titel der „Kulturhauptstadt Europas“ zu tragen, möchte die Region Perm zeigen, dass Russland mehr ist als Moskau und St. Petersburg und russische Kultur aktiver Bestandteil der europäischen Kultur …
… eingeführt. Jungen wurden von Beginn an gezielt und bewusst ausgeschlossen. Die Schulen haben diese Ausgrenzung bereitwillig mitgemacht.
Das bloße Weglassen von Jungs als geschlechterpolitischer Ansatz hatte Vorbildcharakter für die geschlechterspezifische Jugendpolitik auf allen politischen Ebenen. Ein Heer von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wetteiferten darum, wer die meisten und krassesten „Ohne Jungs“- Projekte durchführte: Mädchencafes, Mädchenwerkstätten, Mädchenzentren, Mädchenunis, Mädchenräume, Mädchenkulturveranstaltungen („Mädiale“) …
… Befragten an, dass sie das Geld für ihre Kin-der ausgeben. 48% gaben an, dass sie das Geld für den täglichen Bedarf nutzen, sparen oder für Urlaub, Schuldentilgung oder Renovierung verwenden (Quelle). Diese Umfrage und andere Missstände im Bereich der Kinder- und Jugendpolitik zeigen, dass die Förderung in allen sozialen Schichten nicht funktioniert.
Es sind nicht nur die Kinder aus den Brennpunkten, die ohne Frühstück in die Schule kom-men. Auch die steigende Zahl an Kindern und Jugendlichen, die an Wochenenden mit Alko-holvergiftungen in die Notaufnahmen …
… leider viel zu oft Politik vorbei an jungen Menschen gemacht. Wir kennen die Anliegen und Bedürfnisse junger Menschen sehr genau und wollen diese im nächsten Kreistag umsetzen.“
Ihren Fokus legen die Jungen Liberalen neben der Jugendpolitik auf Sozial- sowie solide Haushaltspolitik.
„Wir fordern die Weiterentwicklung der Jugendzentren und die Stärkung der Sozialarbeitertätigkeit. Insbesondere Streetworker können Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen helfen und tragen somit in erheblichem Maße zu Gewalt- und Vandalismusprävention bei, erklärt …
… ist, in denen kein Platz für männliche Opfer ist.
Die von einer weiblichen Doppelspitze geführte Landesregierung setzt damit die unheilvolle Praxis der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung fort, die mit der Ausgrenzung von Jungen aus dem Zukunftstag eine geschlechterspezifische Jugendpolitik implementierte, deren Charakteristika das bloße Weglassen von Jungen war.
Weiterhin steht die Einrichtung von speziellen Arbeitsagenturen für Frauen auf dem Plan. Dass die männliche Jugendarbeitslosigkeit in NRW um fast 60% höher ist, als die weibliche, und …
… Klein, Kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Stadtratsfraktion DIE LINKE. (mit BfBB) und Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt meint dazu: „Kinder und Jugendliche sind wichtigster aktiver Teil unsere Gesellschaft und haben Anspruch auf gerechte Teilhabe. Dennoch wird Kinder- und Jugendpolitik mit dem Verweis auf leere Kassen seit Jahren vernachlässigt. DIE LINKE und die BfBB werden gegen den Kahlschlag bei der Kinder- und Jugendarbeit kämpfen! Wer niedrigschwellige Angebote will, kann von den Kinder- und Jugendlichen nicht erwarten, dass …
… Jungen, sie wären zu wenig offen für neue Rollenbilder. Kann Politik noch zynischer sein?
Von Rot-Grün implementiert, von Schwarz-Rot zementiert und von Schwarz-Gelb heroisiert ist der Zukunftstag mehr als nur ein Projekt für Mädchen. Er ist Symbol und Vorbild einer Jugendpolitik, deren primäre Leitlinie die gezielte und systematische Ausgrenzung von Jungen ist. Was folgte war eine Vielzahl von geschlechterspezifischen Förderprojekten, die eins gemeinsam haben – das Weglassen von Jungs. Eine Strategie, die bis heute anhält. Im Jahr 2009 wurden z.B. …
… ohne Migrationshintergrund und fast jeder vierte Junge mit Migrationshintergrund verlässt die Schule ohne einen Abschluss. Alle unabhängigen Fachleute bestätigen den dringenden Handlungsbedarf bei der Bildungsförderung von Jungen. Allein in der Bildungs- und Jugendpolitik ist dieses Thema noch nicht angekommen. In den Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg beispielsweise wurden 2009 allein neun neue Mädchenförderprogramme implementiert, aber kein einziges Jungenförderprogramm. Die zunehmenden Bildungsmisserfolge sind also durchaus kein Zufall, …
… so Silke Schönberner, Netzwerk-Mitglied im Chemnitzer Jugendhilfeausschuss, und weiter: “Eine Gesellschaft, die immer kälter wird und soziale Strukturen und Netzwerke zerschlägt, ohne die Folgen zu erkennen, kann nicht das Ziel einer klugen Kinder- und Jugendpolitik sein und keinesfalls auch dem Anspruch der bundesweiten Initiative ‚Für ein kindergerechtes Deutschland’ Rechnung tragen.”
Die Forderung des Netzwerk-Vorstandes ist unmissverständlich: “Das Land muss diese Entscheidung korrigieren und sollte besser andere Vorhaben überdenken, so möglicherweise …
… den nächsten Jahren kritisch begleiten“, sagte Sven Frye in seiner Antrittsrede. Der DBJR versteht sich als fachpolitische Stimme der Kinder und Jugendlichen. „Wir vertreten weit mehr als 5,5 Millionen Kinder und Jugendliche. Unser Ziel ist eine starke und eigenständige Jugendpolitik für junge Menschen“, so Frye weiter.
Der DBJR vermisst ein klares Bekenntnis der Regierungskoalition zu den Jugendverbänden und –ringen und mahnt, dass die angestrebte Politik der geplanten Steuererleichterungen der falsche Weg ist. Dieser Weg führt aus Sicht des DBJR …
… „Privat-gewerbliche Anbieter sind nicht nur innovativ und bieten oftmals höhere Standards, sie leisten auch einen wesentlichen Beitrag zur flächendeckenden Versorgung in der Kinderbetreuung“, erklärt der VPK-Präsident. Ohne die privaten könnten die hohen Ziele der Regierung in der Jugendpolitik nicht erreicht werden.
Die Problematik der privat-gewerblichen Anbieter von Kindertagesstätten liegt in deren Rechtsform. Sie werden in der Regel nicht als gemeinnützige GmbH oder als Verein geführt und erfüllen daher nicht die steuerlichen Kriterien für …
… Gruppen zu informieren und Gegenmaßnahmen zu entwickeln. „Wir müssen rechtsextreme Tendenzen frühzeitig erkennen, Jugendliche aufklären und die Kräfte der Jugendarbeit besser fördern und qualifizieren“, fasst Ansgar Dittmar (SPD-Bezirksvorstand und Leiter der Projektgruppe Kommunale Jugendpolitik) die Ergebnisse zusammen.
In einer Abschlussresolution fordert die SPD Hessen-Süd, die Jugendarbeit zu stärken, Gruppenleiter und Lehrer regelmäßig fortzubilden, eine Kultur des Hinsehens zu entwickeln und eine gute Vernetzung von Parteien, Verwaltung …
… Hafeneger (Universität Marburg) über „Jugend und Rechtsextremismus in Hessen“ referieren. Anschließend geht es um Handlungsansätze und Strategien im kommunalen Bereich. Referenten sind Ernst Richter (DGB Mittelhessen), Franziska Naundorf-Frerichs (Hessischer Jugendring), Landrat Joachim Arnold und Christian Reinke (Initiative Endstation Rechts). Organisiert wird die Tagung von der Projektgruppe Kommunale Jugendpolitik des SPD-Bezirks Hessen-Süd.
Weitere Infos und Anmeldung unter Tel. 0 69-29 98 88-0, E-Mail: oder im Internet unter www.spd-hessensued.de
… Legislaturperiode verjüngen!“, fordert Sprecher Stefan Christoph, selbst Direktkandidat in seinem Wahlkreis Cham, „Darum unterstützen wir junge und engagierte KandidatInnen, die sich um aussichtsreiche Listenplätze bewerben.“.
Die Grünen seien die einzige Partei im Bayerischen Landtag, die wirklich Jugendpolitik betreibe, so Christoph weiter, leider schlage sich das aber nicht im Alter der Abgeordneten nieder.
Erklärtes Wahlziel der Junggrünen ist es, möglichst viele ihrer jungen KandidatInnen in den Landtag zu bringen und die absolute Mehrheit der …
… 100 Fachrichtungen, 265 Spezialisierungsrichtungen und 700 Berufen ausgebildet.
Die zweite Frage von großer Bedeutung ist die Qualität der Ausbildung der Jugend und der künftigen Fachkräfte.
Wenn man über das Programm zum „Jahr der Jugend“ spricht und die Probleme der Jugendpolitik behandelt, muss man immer und immer wieder auch den Bedürfnissen und Anforderungen der jungen Familien besondere Aufmerksamkeit widmen, um für sie angemessene Wohn- und Lebensbedingungen zu schaffen und die erforderlichen Mittel und Kredite für die Einrichtung einer …
… unterstützen.
Stellvertretender Vorsitzender für Organisation bleibt Volker Graul, Spitzenkandidat der Münchner Jungliberalen für die Stadtratswahl am 2. März. Er versicherte: „Ich möchte dazu beitragen, dass sich unsere gute Arbeit 2008 in Wahlerfolgen auszahlt. Kinder- und Jugendpolitik sind Themen, die ich gerne im Stadtrat intensiv vorantreiben möchte. Unser eigenes JuLi-Wahlprogramm belegt, dass wir programmtisch viel zu bieten haben.“
Ebenfalls wiedergewählt wurden Andreas Biele (Finanzen), Manfred Krönauer (Kompetenzstelle Soziales), Tobias Mück (Pressearbeit) …
Die Naturfreundejugend Deutschlands hat gemeinsam mit dem Deutschen Bundesjugendring eine Broschüre mit dem Titel „Europasprech“ erarbeitet. Kernstück ist ein Glossar, das Fachbegriffe der Europäischen Union, der europäischen Jugendpolitik und der Europapolitik erläutert. Weitere Informationen zur Europa- und zur europäischen Jugendpolitik finden sich auch im Internet unter www.europasprech.de.
Die Broschüre entstand im Rahmen von „YOUrope07“, dem Modul des Aktionsprogramms für mehr Jugendbeteiligung zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Das Aktikonsprogramm …
… 90/Die Grünen und die ödp erstmals mit einer gemeinsamen Liste antreten. Am 29.11. nominierte die Aufstellungsversammlung 31 kompetente Kandidatinnen und Kandidaten.
Die beiden bisher im BA vertretenen Grünen Jutta Koller (Platz 1), mit dem Arbeitsschwerpunkt Kinder- und Jugendpolitik, und Michael Dörrich (Platz 2), mit dem Schwerpunkt Behindertenpolitik, führen die Liste an. Es folgen der ödp-Kreisvorsitzende Leo Meyer-Giesow (Platz 3), engagiert für umweltgerechte Bau- und Verkehrspolitik, und die Lehrerin Rosemarie Buchner (Platz 4), die für …
… es derzeit bei der Ausgrenzung von Jungen aus dem Zukunftstag. Eine gleichwertige Teilhabe von Jungen am Zukunftstag gibt es bereits in Brandenburg und Niedersachsen.
Dr. Bruno Köhler vom Vorstand des Vereins MANNdat freut sich über diese Entscheidung: „Eine Bildungs- und Jugendpolitik, die Jungen ausgrenzt, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Wir begrüßen daher die Initiative der Sozialministerin, Jungen wieder mit ins Boot zu nehmen.“ Für MANNdat ist es seit Gründung des Vereins ein wichtiges Anliegen, Jungen nicht länger aus dem Zukunftstag auszugrenzen.
…
… der Stadt. In mehreren Veranstaltungen setzte sich der Verband mit der Entwicklung der ehemaligen Stasihaftanstalt in der Andreasstraße auseinander. Kommunalpolitik stand sowohl vor und nach der Oberbürgermeisterwahl regelmäßig im Blickpunkt. Veranstaltungen zur Familien-, Bildungs- und Jugendpolitik komplettierten das Programm. Für die kommende Amtszeit wird sich das Augenmerk der politischen Arbeit weiter auf die Entwicklung der Innenstadt richten. Heftig kritisiert wurde, dass das Dauerbrennerthema „Hirschgarten“ nun schon seit zehn Jahren immer …
… Botschafter.
„Es ist nicht zufällig, dass das Jahr 2007 von Präsident Ilham Alijew zum Jahr der jungen Menschen in Aserbaidschan erklärt worden ist. In diesem Jahr werden verschiedene Schritte unternommen, um bestehende Probleme aufzuheben und die Ziele der Jugendpolitik in die Tat umzusetzen. Einer dieser Schritte ist die Annahme des Staatlichen Programms über die Ausbildung der jungen Menschen aus Aserbaidschan an den renommiertesten Hochschuleinrichtungen der Welt. Im Einklang mit diesem Programm werden bis 2015 Tausende Aserbaidschanerinnen …
ndesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
ndesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
ndesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
ndesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
… ausgeschlossen werden.
- Es den Aufhörwilligen (ca. 60% der Raucher) wesentlich leichter fällt, von der Sucht wegzukommen.
- Kinder und Jugendliche nicht mehr damit aufwachsen, dass Rauchen normal, allgegenwärtig und erwachsen sei.
(Wichtigster Pfeiler einer vernünftigen Jugendpolitik).
- die immensen Kosten fürs Rauchen (Kranheit, 16000 IV-Renten pro Jahr, Arbeitsausfall, Umsatzverlust etc.) die Allgemeinheit nicht mehr so stark belasten.
Zudem soll:
- der "freiwillige Verkaufsverzicht" an Kinder und Jugendliche durch ein gesetzliches Verkaufsverbot …
Ostfriesland//Altkreis Norden. „Wenn sich die Jugendlichen am Wochenende spät nachts hemmungslos betrinken, ist das die Folge einer verfehlten Jugendpolitik in der Region“, meint der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis), Oliver Frederik Olpen, anbetracht der erschreckenden Ergebnisse von Jugendschutzkontrollen im Altkreis Norden durch den Landkreis Aurich. Diese hatten gezeigt, dass sich auch nach 24 Uhr in Lokalen und Diskotheken eine große Anzahl von Minderjährigen aufhielt, welche mitunter sogar aggressiv auf die Kontrolleure reagierten. …
… (CDU) eine gleiche Teilhabe von Jungen am Zukunftstag nicht will. So bleibt nach den Wechseln im Bundesbildungs- und im Bundesjugendministerium auch unter Frau Schavan (CDU) und Frau von der Leyen (CDU) Jungenausgrenzung integrativer Bestandteil deutscher Bildungs- und Jugendpolitik. Noch im Jahr 2004 hat die CDU mit einer kleinen Anfrage die jungenausgrenzende Bildungs- und Jugendpolitik der damaligen rot-grünen Regierung kritisiert. Jetzt setzt sie diese linear fort.
Dabei gäbe es genügend Gründe auch Jungen neue Zukunftsperspektiven zu geben. …
… innovativen Tätigkeit, der Schaffung von Technologieparks und Innovationszentren hin.
Die endgültige Variante des Programms unterscheidet sich von seiner ersten Fassung durch Setzung einer neuen Priorität – sozial-wirtschaftliche Entwicklung der mittleren und Kleinstädte, Einführung eines neuen Kapitels zur Jugendpolitik sowie neue Festlegung von Eckdaten.
Der Stellvertretende Ministerpräsident Andrej Kobjakow wies dabei insbesondere auf die Erhöhung der Ausgaben für Bildung (um 10%) und Gesundheitswesen (um 7%) hin. Außerdem werden die Ausgaben für …
Stuttgart, 04.04.06: Der Verein MANNdat e.V. hat sich schon im Jahr 2004 in einer Petition an den Deutschen Bundestag über die Vernachlässigung männlicher Migrantenjugendlicher in der deutschen Bildungs- und Jugendpolitik beschwert. Bis heute wurde die Petition nicht beschieden. Anlass war der Migrantenbericht „Viele Welten leben“, herausgegeben von der Migrantenbeauftragten Marieluise Beck (Die Grünen) und vom Bundesjugendministerium. Dieser Bericht thematisierte ausschließlich die Lebenssituation und die Zukunftsperspektiven weiblicher Migrantenjugendlicher. …
… Herausforderung stellen wollen. Dort hat diese bundesweite Initiative speziell zur Bundestagswahl eine Bewertung der Parteien bezüglich der Jungen- und Männerthematik zusammengestellt.
Das Ergebnis: Für Bündnis 90/Die Grünen bleibt das Thema Jungen in der Bildungs- und Jugendpolitik nachrangig. Die SPD bleibt bei ihrer Jungenausgrenzung aus Berufsintegrationsmaßnahmen (Zukunftstag). Darüber kann auch die Kosmetik des gerade noch rechtzeitig vor dem Wahlkampf eingeführten Miniprojektes „Neue Wege für Jungs" nicht hinwegtäuschen, das zudem auch 2007 …
Stuttgart, den 26.04.05: Nicht erst PISA 2000 hat gezeigt, dass Jungen die großen Verlierer der deutschen Bildungs- und Jugendpolitik sind. Die männliche Jugendarbeitslosenquote ist um über 40% höher als die weibliche. Die Bildungsbeteiligung der Jungen nimmt stetig ab. Trotzdem werden Jungen aus geschlechtsspezifischen bildungs- und jugendpolitischen Maßnahmen ausgegrenzt. Seit 2001 eröffnet der Girls` Day Mädchen, durch Einblicke in die konkrete berufliche Praxis, neue Chancen und Perspektiven für geschlechtsuntypische Wege.
Doch bräuchten nicht …
… gezielt vorenthalten, obwohl das Forum Bildung die gleiche Teilhabe von Mädchen UND Jungen an Maßnahmen zur Erweiterung des Berufswahlspektrums auf geschlechtsuntypische Berufe schon kurz nach dem PISA-Schock empfohlen habe.
MANNdat: „Diese Einseitigkeit in der Jugendpolitik widerspricht der neuen europäischen Geschlechterrichtlinie - Gender Mainstreaming – nach der immer die Lebenssituation beider Geschlechter zu berücksichtigen ist. Dabei wurde das Hauptreferat für diese Geschlechterrichtlinie in Deutschland ausgerechnet im BMFSFJ eingerichtet. Das …
Schlechtes Omen für die jüngeren Generationen in diesem Land
31. Oktober 2002 - Anlässlich der gestrigen Regierungserklärung zur Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik im Plenum des Deutschen Bundestages erklärt der Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings MdB:
Jugendliche, die gestern Abend die Regierungserklärung der Bundesregierung zur Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik verfolgten, wurden herb enttäuscht. Die Probleme der Jugendlichen kamen in den Reden der Koalitionäre überhaupt nicht …
01.01.2004
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