… als verfassungswidrig einzustufen ist.
Das Bundesverfassungsgericht hat nämlich bereits am 15.03.2000, in einem ähnlich gelagerten Versicherungsfall erklärt (Az. 1 BvL 16/96,), dass bei vorher vom Gesetzgeber eingeräumten Übergangsfristen ein besonderer Vertrauensschutz für den Bürger gelten muss. Die Streichung der Übergangsfrist wurde damals für verfassungswidrig erklärt. Eine Übergangsfrist darf der Gesetzgeber demnach nur antasten, wenn andernfalls schwere Nachteile für gewichtige Gemeinschaftsgüter drohen. Die am 01.06.2006 vom Bundestag von …
… des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, macht Schwarz-Rot verantwortlich für das „größte Steuererhöhungsprogramm der bundesdeutschen Geschichte“. „Die politische Marschrichtung der großen Koalition ist damit klar. Der Staat soll’s richten – mit dem Geld der Bürger“, schreibt Ohoven in der aktuellen Ausgabe des Fachdienstes Erfolg.
Dieses Denken stehe für einen naiven Rückfall in die Staatsgläubigkeit – und für Blindheit gegenüber den Nöten der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb. Deutschland …
Laut den Ergebnissen einer Meinungsumfrage, die neulich vom Allrussischen Zentrum für Meinungsforschung in Belarus, Russland, Kasachstan und der Ukraine durchgeführt wurde, hatte der Optimismus belarussischer Bürger in Bezug auf ihr Lebensniveau in den letzten 2 Jahren stark zugenommen. Waren im April 2004 nur 44% Belarussen mit ihrem Leben zufrieden, so stieg diese Kennziffer im Mai 2006 auf 70%.
Wie aus der Studie hervorgeht, sind Einwohner von Belarus und Kasachstan optimistischer gestimmt, als die Menschen in Russland und in der Ukraine. Die …
… den Verantwortlichen. In einem neu erschienenen Flugblatt werden Geldverschwendungen und Mißwirtschaft der letzten Jahre detailliert aufgelistet und angeprangert.
Pressesprecher Thomas Hummel, der das Blatt großteils verfaßt hat, wies auf die Zielrichtung der Aktion hin: „Wir wollen die Bürger darauf aufmerksam machen, wo ihr Geld hinwandert und daß bekannte Fehlinvestitionen, sei es aus ideologischer Verblendung oder aus Unwillen, seine Meinung zu ändern, einfach nicht abgestellt werden.“
Der derzeit zur Debatte stehende BND-Umzug läßt sich nur …
Internationale Befragung: EU ist weltweit beliebt, aber machtpolitisch zweitrangig
In Europa betrachten viele Bürger die EU schon heute und auch in Zukunft als Weltmacht, während diese Einschätzung in der übrigen Welt nur von einer Minderheit geteilt wird. Dies ist das Ergebnis einer weltweiten repräsentativen Studie der deutschen Bertelsmann Stiftung. Danach schätzen beispielsweise fast 50 Prozent der Franzosen die EU als globalen Akteur ein, in Großbritannien sind es 53% und in Deutschland sogar 75%. Im internationalen Durchschnitt wird diese …
In Zeiten der großen Koalition weiss der Bürger manchmal gar nicht mehr, wofür welcher Politiker überhaupt steht und welcher Partei er zugehörig ist.
Schwammige Aussagen, Profillosigkeit und parteiübergreifender Konsens machen die Zuordnung von Politikern schwierig.
Beim Politiker-Quiz auf www.Play.de kann man sein Wissen überprüfen und Bildungslücken schliessen. Hier gilt es über 50 Spitzen-Politiker, nur anhand ihres Portrait-Fotos, einer Partei zuzuordnen. Da kommt man schnell durcheinander...
Das Online Spiel findet man unter der URL http://www.play.de/content/view/3229/172/
Das …
… Erwerbstätigen von heute, sie seien nicht die Erwerbslosen von morgen, wo jeden Tag tausende Arbeitsplätze unwiderruflich verloren gehen?
Also, wenn der Staat sich aus der sozialen Verantwortung entziehen möchte um Rentner, Kranke, Erwerbslose und andere "wenig produktive" Bürger loszuwerden, warum sagt man das nicht einfach mit klaren Worten, anstatt sich ständig hinter politischen Phrasen zu verstecken und mit jeder kleinen aber stetigen Verschärfung das Leben der Betroffenen unwertiger zu gestalten?
Dieser ständige psychologische Terror muss …
… Nordrhein-Westfalen aus der Kirche austreten möchte, soll in
Zukunft, nach Ansicht unseres Finanzministers Helmut Linssen, eine
Gebühr dafür bezahlen. Nach unserer Auffassung darf das nicht sein.
Hier soll eine völlig unnötige Gebühr eingeführt werden, mit dem
einzigen Ziel, den Bürger weiter zu schröpfen", sagt der
Landesvorsitzende der JuLis NRW Marcel Hafke verärgert.
Nach dem Willen der Landesregierung werden die Amtsgerichte zukünftig
eine Gebühr von 30 Euro verlangen. Dadurch rechnet das Land NRW mit
jährlichen Zusatzeinnahmen von rund 1,8 …
… Einrichtung. Unser Ziel ist die Abschaffung ungerechter Diskriminierung in Europa. Wir stellen uns jeder Form von Diskriminierung entgegen und möchten harmonische und gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Bürger und Migranten in Europa herstellen.
Insbesondere lehnen wir Diskriminierung ab, die aus folgenden Gründen geschieht (in alphabetischer Reihenfolge):
- Alter
- Behinderung
- Ethnische Herkunft
- Geschlecht
- Glaube
- Religion
- Sexuelle Orientierung
Wir koordinieren Antidiskriminierungsmaßnahmen in ganz Europa indem wir u.a. …
… in den
Griff zu bekommen. Wir brauchen ein Gesetz, dass die Neuverschuldung
verbietet. Es ist wichtig, das wir langfristig erreichen, dass die
Aufwendungen die Erträge nicht übersteigen. Kredite dürfen hierbei nicht
als Erträge gelten. Daher ist der §115 Grundgesetz anzupassen.
"Selbstverständlich wäre ein solches Gesetz unbequem für unsere
Politiker", gibt Hafke offen zu, "allerdings würde dies auch ein klares
Signal an die Bürgerinnen und Bürger ins Land senden, dass ein
Kurswechsel unternommen wird", so Marcel Hafke abschließend dazu.
… am Arbeitslatz gedeiht unter anderem, weil viele Menschen, auch in Deutschland, nicht die "Freiheit" haben oder nutzen können, selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu entscheiden, wo und unter welchen Umständen sie arbeiten.
HartzIV fördert Mobbingverhalten am Arbeitsplatz, weil jene Bürger, die noch Arbeit haben, erheblichen Ängsten ausgesetzt sind, ihren Arbeitsplatz aufzugeben und zu kündigen; sie beißen die Zähne zusammen und halten durch bis zum bitteren Ende.
Die Arbeitsmarktlage ist sehr schlecht. Viele Stellen werden abgebaut, der Kampf …
… Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), nicht weit genug: „Mit dem Normenkontrollrat wird die Merkel-Regierung nicht viel erreichen. Das Bürokratie-Problem in Bund, Ländern und Gemeinden liegt bei den Staatsbürokraten. Der öffentliche Dienst im Ganzen muss bürgerfreundlicher gestaltet werden. Wir leisten uns immer noch für Berufsbeamten ein leistungsfeindliches Dienstherrenprinzip und Laufbahnrecht wie zu Zeiten des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm“, kritisiert Müller. Der übelgelaunte Finanzbeamte könne sich gehen lassen, seinen Untergebenen …
… 29.05.2006. Mehr als eine Millionen private Haushalte erhielten in den vergangenen Tagen Post von ihrem Stromversorger. Darin kündigt das Energieunternehmen EnBW eine Strompreiserhöhung für ihren Tarif „AktivPrivat“ an. Was zunächst ärgerlich klingt nutzen clevere Bürgerinnen und Bürger als Gelegenheit zu ihrem „ganz persönlichen Ausstieg aus der Atomenergie“. Durch die Gebührenerhöhung steht dem Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht zu.
Während die EnBW in ihrem Prospekt zum Tarif „AktivPrivat“ reißerisch propagiert: "Wir versprechen: Die EnBW …
… EU-Richtlinien 2002/21/EG und 2002/22/EG geforderten Qualitäten. Die Bundesnetzagentur schreitet hier jedoch nicht ein und hält sich somit nicht an Ihre selbst gesetzten Ziele nach TGK § 2 (2) Nr. 1, 2, 3 und 5.
Gemäß TKG § 78 (2) Nr.1 hat ein Bürger unabhängig von seinem Wohnort Anspruch auf einen Anschluss an ein öffentliches Telefonnetz. Dieser Anschluss soll gemäß TKG § 3 Nr. 16 sowie EU-Richtlinie 2002/22/EG Artikel 4 (2) einen funktionalen Internetzugang beinhalten. Die derzeit bereitgestellten Anschlüsse unterstützen aber nur den Telefondienst (§3 …
… Antwortschreiben vom 10.03.06 (LS16/6164.2/1; bearbeitet von Herrn Giermann, unterschrieben von Herrn Liedhegener) verweisen Sie uns nun wegen dieser Problematik zum einen an das Regierungspräsidium Freiburg, zum anderen an die trinationale Umweltkonferenz. Mit dem Regierungspräsidium ist unsere Bürgerinitiative schon seit längerem im Gespräch, in der trinationalen Umweltkonferenz ist unsere BI selbst Mitglied (Zu Ihrem Verständnis: Bei der trinationalen Umweltkonferenz handelt es sich um ein 1 mal jährlich tagendes Forum für allgemeine Information und …
Gegen den Willen der Mehrheit der bayerischen Bürger werden derzeit in der EU wie auch in Bayern die Weichen für den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gestellt. Damit sind die Grundrechte unserer Bürger, Bauern und Imker auf Lebensmittel-Erzeugung und Essen ohne Genmanipulation in größter Gefahr.
Auch unser Papst, Benedikt XVI., hat die Gentechnik mit folgenden Worten verurteilt: „Der Mensch will verändern, was Gott ersonnen hat. Dies ist die dümmste Arroganz, das gefährlichste Abenteuer.“
Gemeinwohl, Gesundheit, Natur und Umwelt, Landwirtschaft …
… Zählbaren zurückgekehrt; der Weg in den Landtag ist noch weit, aber gemeinsam können wir es schaffen!“ appellierte Andreas Settele unter dem Beifall der Anwesenden.
***
Die Bayernpartei ist die politische Organisation der fränkischen, schwäbischen, altbairischen und freiheitlich denkenden Bürger im Freistaat. Sie wendet sich gegen den Berliner und Brüsseler Zentralismus und gegen eine Globalisierung, die die historisch gewachsenen Regionen als Heimat der Menschen außer Acht läßt. Nach dem Leitbild der Subsidiarität sollen alle Entscheidungen auf …
Düsseldorf. Ein Jahr ist es heute her, dass Rot-Grün in NRW, dank der Bürger von NRW, abgewählt wurde. Seit dem 22. Mai 2005 hat die Koalition aus CDU und FDP die Regierung in NRW übernommen.
Der Landesvorsitzende der Nachwuchsorganisation der NRW-FDP Marcel
Hafke äußert sich wie folgt dazu: "Seit der Übernahme der
Landesregierung durch die schwarz-gelbe Koalition hat sich viel getan
in NRW. Ich bin stolz darauf, dass die NRW-FDP frischen Wind in die
NRW-Regierung gebracht hat - es war Zeit nach jahrelanger rot-grüner
Regierung endlich durchzulüften. …
… Center, nicht etwa ein Zentrum für Armenrecht oder eine Zahlstelle staatlicher Prozesskostenhilfe, sondern eben ein Interessenverband.
Der Verband führt ein sogenanntes Strategic Litigation Grant Project, das Gerichtskosten, Sachverständigenkosten usw. deckt und Anwälten dabei helfen soll, Bürgerrechts- und andere zivilrechtliche Fälle erfolgreich durch die Gerichte zu bringen, die sonst keine Chance hätten, vor Gericht gehört zu werden.
Die Projektmittel belaufen sich typischerweise auf $2,500 to $10,000 für Fälle, die zum Tätigkeitsgebiet des …
… sollte nicht zu Frondiensten herangezogen werden, nur weil die Poltik nicht in der Lage ist, ihre verfehlte Arbeitsmarktlage in den Griff zu bekommen.
An die Landwirte: Baut lieber Kartoffeln an und die nette Rolex, welche für dieses Jahr ausgesucht wurde, bleibt beim Juwelier, denn mehr als 10.000.000 Bürger dieses Landes können sich den Spargel finanziell nicht leisten aber brauchen nährreiche Kartoffeln, um wenigstens etwas auf dem Tisch zu haben.
------------------------------------------------------------------------------------------------
… Einschätzung der Vorstandschaft, daß der Jungbayernbund realistische Aussichten auf Erfolge in den nächsten Jahren besitzt. Augsburg hat dafür eine vielversprechende Grundlage gelegt.
***
Die Bayernpartei ist die politische Organisation der fränkischen, schwäbischen, altbairischen und freiheitlich denkenden Bürger im Freistaat. Sie wendet sich gegen den Berliner und Brüsseler Zentralismus und gegen eine Globalisierung, die die historisch gewachsenen Regionen als Heimat der Menschen außer Acht läßt. Nach dem Leitbild der Subsidiarität sollen alle …
… in der Seniorenfreizeitstätte: nach den vorliegenden Ergebnissen des zweiten Freiwilligensurveys engagieren sich mehr als 23 Millionen Menschen ehrenamtlich. Das sind 36 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren.
Unter dem Motto „Engagement macht stark!“ ruft das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) auch in diesem Jahr freiwillig Engagierte zur Teilnahme an der Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf. Die diesjährige Aktionswoche findet zwischen dem 15. und 24. September 2006 im gesamten Bundesgebiet statt. Der Startschuss fällt …
… miterlebt.
Danach wurde Merhi zu einem Kämpfer in Sachen Menschenrechte, vereint mit anderen Familienmitgliedern von Ermordeten in dem Bestreben die Wahrheit und Gerechtigkeit zu finden. Zwei Monate nach den Morden an den Demonstranten gründeten Merhi und andere Bürger die Bewegung „Fuerza Integradora“. Neun Monate später rief er zusammen mit anderen Opfern die Menschenrechtsorganisation „Victimas Venezolanas de Violaciones a los Derechos Humanos“ ( VIVE AC ).
Patricia Wegenast
1959 im Bogotá – Kolumbien, geboren
1975 Umzug nach Venezuela
1982 …
… immer mehr ab. Im Gespräch mit Deutschlands größter Boulevardzeitung verteidigt Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) die geplanten Steuererhöhungen damit, dass Bund, Länder und Gemeinden wieder Luft zum Atmen brauchten. Deutschland müsse heraus aus der „Sparspirale“. Der Bürger werde nicht abkassiert, da er ja Geld zurück bekomme in Form von Investitionen bei Bund, Ländern und Gemeinden.
Für Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, sind solche Erklärungen ein Beispiel für …
… verloren! Bayern wird weder am Hindukush noch in Kinshasa verteidigt. Wir wollen keine militärischen "Global Player" und keine Großmacht sein.
Thomas Hummel, Stadtverband München.
***
Die Bayernpartei ist die politische Organisation der fränkischen, schwäbischen, altbairischen und freiheitlich denkenden Bürger im Freistaat. Sie wendet sich gegen den Berliner und Brüsseler Zentralismus und gegen eine Globalisierung, die die historisch gewachsenen Regionen als Heimat der Menschen außer Acht läßt. Nach dem Leitbild der Subsidiarität sollen alle Entscheidungen …
Zwei wichtige Entscheidungen hat der Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) der Humanistischen Union (HU) bei seiner Sitzung am Mittwoch (17. Mai) getroffen. Zum einen solidarisiert er sich mit den friedlichen Protesten gegen Studiengebühren. Zum anderen ruft er zur bundesweiten Demonstration gegen die geplante Verschärfung von Hartz IV am Samstag (3. Juni) in Berlin auf.
Zum sogenannten "Optimierungsgesetz" zu Hartz IV hat der ESBR eine Stellungnahme ausgearbeitet. Der Marburger HU-Ortsvorsitzende Franz-Josef Hanke wird …
… Deutschland sind Einzelkaufleute oder Personengesellschaften. Dort können die Handelnden unbegrenzt persönlich haftbar gemacht werden und müssen Verantwortung übernehmen. Im Gegensatz dazu können Politiker aber nicht haftbar gemacht
werden, obwohl diese obendrein auch noch das Geld des Bürgers ausgeben. Fremdes Geld lässt sich offensichtlich einfacher ausgeben als eigenes.“
Nur so lässt sich die Staatsverschuldung in Deutschland erklären, die mittlerweile knapp EUR 1,5 Billionen beträgt. Dies entspricht einer Verschuldung pro Bundesbürger von über …
… miterlebt.
Danach wurde Merhi zu einem Kämpfer in Sachen Menschenrechte, vereint mit anderen Familienmitgliedern von Ermordeten in dem Bestreben die Wahrheit und Gerechtigkeit zu finden. Zwei Monate nach den Morden an den Demonstranten gründeten Merhi und andere Bürger die Bewegung „Fuerza Integradora“. Neun Monate später rief er zusammen mit anderen Opfern die Menschenrechtsorganisation „Victimas Venezolanas de Violaciones a los Derechos Humanos“ ( VIVE AC ).
Patricia Wegenast
1959 im Bogotá – Kolumbien, geboren
1975 Umzug nach Venezuela
1982 …
… zum Beispiel die Auffassung der Befragten auszumachen, daß Moscheen nicht gegen den Willen der örtlichen Bevölkerung gebaut werden sollten.
Die Umfrage wurde zwischen dem 28. April und dem 10. Mai unter rund zweitausend Bürgern durchgeführt.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Georg Paul Hefty
Tel.: 0049 (0) 69-7591-1424
E-mail:
Pressemitteilung übermittelt von directnews.
Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
Die aktuelle Informationskampagne der Bayernpartei München zum Laimer Maibaum ist nach einhelliger Meinung im Bezirksverband überaus positiv verlaufen. Insbesondere die ausgewogene Mischung aus Infoständen, Flugblattaktionen, Unterschriftensammlungen und Internetberichten konnte eine große Bandbreite an Bürgern erreichen.
An den Infoständen in Laim und Pasing konnten zahlreiche Unterschriften für den Maibaum gesammelt werden. Besonders erfreulich war, daß sich gerade auch junge Menschen für diese Form bayerischer Tradition einsetzen wollten. Und …
… Bewerbungstraining und die x-te Computerschulung mit Optimismus absolvieren, dürfte eher gering ausfallen.
Kaum jemand glaubt ernsthaft daran, dass in naher Zukunft ein Abbau der Massenarbeitslosigkeit in Deutschland denkbar ist. Doch nur wenige wagen die Behauptung, dass sich die Bürger der Bundesrepublik auf Dauer mit diesem Zustand abfinden müssen, dass Politik und Wirtschaft machtlos sind und kein Patentrezept vorliegt. Der immer noch relativ üppig bemessene Sozialstaat hat die fünf Millionen Arbeitslosen und ihre Familien hier zu Lande befriedet. …
… Bayernpartei
am
Sonntag, 14. Mai 2006
10.00 Uhr
in
Altomünster
Festhalle am Volksfestplatz
Es spricht:
Bezirksrat a.D.
Hubert Dorn
Generalsekretär der Bayernpartei
zum Thema
Bayernpartei – ein neuer Weg für Bayern
***
Die Bayernpartei ist die politische Organisation der fränkischen, schwäbischen, altbairischen und freiheitlich denkenden Bürger im Freistaat. Sie wendet sich gegen den Berliner und Brüsseler Zentralismus und gegen eine Globalisierung, die die historisch gewachsenen Regionen als Heimat der Menschen außer Acht läßt. Nach dem Leitbild …
… Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 10.05.2006
Hennen weiterhin lebenslang im Knast
Bundeskabinett sagt Ja zu quälerischem Seehofer-Käfig
Der heutige Kabinettbeschluss zum Seehofer-Käfig für ‘Legehennen’ bedeutet für den Bundesverband Menschen für Tierrechte Verfassungsbruch und Missachtung des Bürgerwillens. Der Verband fordert Widerstand seitens der Bevölkerung.
Unmittelbar nachdem heute der Landwirtschaftsausschuss des Bundestages mit den Stimmen der Großen Koalition die Anträge von „Bündnis90/Die Grünen“ und „Die Linke“ auf Beibehaltung des Verbots …
… Austausch
Berlin, 09. Mai 2006. "Der deutsche Parlamentarismus muss durchschaubarer, schlanker und lebendiger werden." Das sagte German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland zum Start des Know-how-Transfers mit dem Deutschen Bundestag gestern Abend in Berlin. "Nur wenn die Bürger wissen, wer für was verantwortlich ist, und wenn sie sich selbst stärker am politischen Prozess beteiligen können, wird die Demokratie auch weiterhin von der großen Mehrheit getragen und verteidigt. Wir brauchen noch mehr Demokratie".
In "sieben …
… und Kinder aus wohlhabenden Familien signifikant bessere Bildungschancen erhalten", erklärte der HU-Landessprecher. "Diese Ungleichheit würde durch Studiengebühren weiter verschärft. Gleichzeitig böge Corts sich dafür die Landesverfassung so zurecht, wie er sie gerade braucht!"
Dem Bürgerrechtler ist völlig unverständlich, wie Ministerpräsident Koch eine solche Maßnahme erdulden kann: "Schon die Vergabe des Gutachtens war verfassungswidrig. Schließlich erfolgte sie allein zu dem Zweck, die klare Verfassungsbestimmung zu umgehen", kritisierte Hanke. …
… besser erledigen würde, wenn er nach zwölf Semestern staatlich examinierter Nahrungsmittelfachhändler wäre.
***
Jungbayernbund e.V.
Untere Weidenstr. 14
81543 München
Ansprechpartner:
Thomas Hummel
Tel: 089/21755668
Die Bayernpartei ist die politische Organisation der fränkischen, schwäbischen, altbairischen und freiheitlich denkenden Bürger im Freistaat. Sie wendet sich gegen den Berliner und Brüsseler Zentralismus und gegen eine Globalisierung, die die historisch gewachsenen Regionen als Heimat der Menschen außer Acht läßt. Nach dem Leitbild …
Liebe Laimer Bürgerinnen und Bürger,
Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist der Versuch einer Gruppe von Laimer Bürgern, zum Zeichen der örtlichen Zusammengehörigkeit auch in diesem Stadtteil einen Maibaum aufzustellen, am Votum des Bezirksausschusses gescheitert. Laim sei kein Dorf, hieß es da, man müsse Weltoffenheit demonstrieren. Ein Maibaum, so die rot-grüne Mehrheit, sei eben altmodisch und ein Zeichen von Provinzialität.
Die Bayernpartei hält solchen Unsinn für bayernfeindlich und diskriminierend!
Wir lassen uns nicht von Alt-68ern, die sich …
… 4,8 Millionen Euro aus Landesmitteln hinzu. 800000 Euro gewährt die Landesstiftung Baden-Württemberg als "Anschubfinanzierung" für die Herbstfestspiele 2007 und die darauf folgenden Jahre vier Jahre jeweils eine Million Euro.
Auch dies ist öffentliches Geld, Bürgergeld, welches in den "rein privaten Betrieb" des Festspielhauses fließt. Herausragende Herbstfestspiele in Baden-Württemberg wolle die Landesstiftung ermöglichen, heißt es. Herausragende Herbstfestspiele, die je nach Wetterlage durch Tümpel auf den Straßen oder herausragende Straßenlochränder …
… Beisitzer.
'Wir sind nicht nur vor den Wahlen aktiv', so Meyer-Giesow, 'sondern arbeiten bereits jetzt für unsere Stadtviertel und bereiten die Kommunalwahlen 2008 vor. Schwerpunkte legen wir auf die Stadtbezirke Milbertshofen/Am Hart und Schwabing/Freimann.'
Die ödp München-Nord ruft aktive Bürger dazu auf, sich bei der Weiterentwicklung des Kommunalwahlprogrammes einzubringen.
Um die ödp kennenzulernen, kann man zum Beispiel zu einer ihrer monatlichen Veranstaltungen kommen: Die ödp lädt jeweils am zweiten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr herzlich zu …
… Internationalen Tag des Versuchstiers am 24. April hatte der Bundesverband Menschen für Tierrechte zu einem Unterschriften-Aktionstag im Rahmen seiner bundesweiten Kampagne „It’s my life – Für ein Verbot von Affenversuchen“ aufgerufen. Dieses Anliegen unterstützen bislang bereits 33.000 Bürger mit ihrer Unterschrift. Akuter Anlass für die Sammelaktion ist auch die drohende Wiederaufnahme von Hirnversuchen an Affen in Berlin.
In Berlin läuft derzeit das Genehmigungsverfahren für neue Hirnversuche an Affen. An der Charité Universitätsmedizin Berlin will …
… Werte immer mehr abgeschreckt hat.“, meint der frühere Unternehmensberater. „So manches Gesetz wird heute haarscharf am Grundgesetz vorbeikonstruiert. Es wird von vielen Politikern eher als Hindernis denn als Verpflichtung angesehen. Neben den Politikern möchten wir auch jeden einzelnen Bürger ansprechen und ihm die Grundrechte als die eigenen Rechte, aber immer auch als die Rechte des Anderen bewusst zu machen.“, so Bierling weiter.
Bereits im Vorfeld hatte das Konzept ein beachtliches Interesse der Medien und der Öffentlichkeit hervorgerufen. Nach …
…
Zu den übrigen Vereinbarungen der Koalition sagte Drechsler: "Die Reichensteuer mag sogar vertretbar sein - wichtiger aber ist, dass die Belastung der Unternehmen und des Faktors Arbeit abgesenkt wird. Darüber hinaus brauchen wir eine Nettoentlastung für den Bürger. Sowohl im Haushalt als auch im Gesundheitsbereich müssen darum zuallererst die Ausgaben reduziert werden."
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit fast 11.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften …
… durch Zugvögel. Jährlich machen 1,24 Mio. Zugvögel in Taiwan Station.
Alles spricht für eine Beteiligung Taiwans an der WHO: Das demokratische Taiwan verfügt über eines der fortschrittlichsten Gesundheitssysteme Asiens. Seit 1995 ist die medizinische Versorgung aller Bürger durch die Einführung der allgemeinen Krankenversicherung garantiert. Die Taiwaner fühlen sich verpflichtet, in der Weltgemeinschaft Verantwortung zu übernehmen. Zur Zeit wird am Aufbau der "Taiwan International Health Action" gearbeitet, in der Staat und Privatsektor ihre Ressourcen …
… hat er bereits Vorarbeit geleistet und auch das Schulministerium in Düsseldorf stellte ihm Unterstützung in Aussicht, sollte das Schülerprojekt anlaufen.
Nach dem Vorbild eines Gymnasiums in Stade will der Autor mit Schulen Leseveranstaltungen für Schüler und Eltern, Lehrer und Bürger der Stadt durchführen, bei denen das Eintrittsgeld in einen Fond gestiftet wird. Ziel sei es, dass Schüler in einer Art Nachmittags-AG die Administration des Projektes weiterführen. Dabei sollen sie lernen, wie ein solches Projekt betreut und realisiert wird, und …
… schon mehr als 17 Milliarden US-Dollar ausgegeben. 3 staatliche Tschernobylprogramme wurden bereits umgesetzt. Erforderliche Rechtsbasis wurde geschaffen, welcher die Gesetze der Republik Belarus "Über den sozialen Schutz der von der Tschernobylkatastrophe betroffenen Bürger", "Über den Rechtsstatus der Gebiete, die der radioaktiven Verseuchung infolge der Tschernobylkatastrophe ausgesetzt wurden", "Über die Strahlungssicherheit der Bevölkerung" zugrunde gelegt wurden. Siedlungen und Aufenthaltsorte für die Umsiedler wurden gebaut.
Nach der Katastrophe …
Die Hamburgische Bürgerschaft veranstaltet seit dem18. April bis zum 12. Mai 2006 einen Online-Diskurs zum Thema „Bürgerbeteiligung an der Haushaltsplanung“. Unter www.haushalt-hamburg.de haben alle Hamburgerinnen und Hamburger die Möglichkeit, einen eigenen Finanzhaushalt für das Jahr 2016 aufzustellen, Schwerpunkte für Ausgaben festzusetzen und Einsparpotenziale aufzuzeigen. Mit der Durchführung der Internet-Diskussion hat die Bürgerschaft TuTech Innovation GmbH beauftragt.
Über 2.600 registrierte Nutzer haben seit dem 18. April nahezu 2000 …
Sind Schüler rechtlos? Mit dieser Frage startet ein neues Projekt, bei dem sich Kultusminister Siegfried Schneider über ein Online-Portal von Bürgernetzverband und Bürgernetzverein IIVS den Fragen der Bürger stellt.
Der Bürgernetzverband e.V. und der Bürgernetzverein Inn-Isen-Vils-Salzach (IIVS) starten unter http://kultusminister.fragedesmonats.de das Online-Portal „Frage des Monats“.
Auf dieser Webseite können alle Bürgerinnen und Bürger Fragen direkt an den bayerischen Kultusminister Siegfried Schneider richten.
Über ein Abstimmungsverfahren …
… an Analysten, sondern vielmehr an ihre Kinder und Enkelkinder. Sie sind – auch jenseits rein ökonomischer Kategorien – wichtig für dieses Land: „Mittelständische Unternehmer prägen eine Kultur der Selbständigkeit, der Selbstverantwortung, der Risikobereitschaft und auch des bürgerschaftlichen Engagements, die sich weder vom Staat verordnen noch durch den Markt herbeiführen lässt.“ Der Mittelstand sei prägend für unsere Bürgergesellschaft und für ihren ethischen Fundus an geistiger und politischer Unabhängigkeit. Er nehme, so die Argumentation des …
Die anstehende Oberbürgermeisterwahl in Halle rückt immer mehr in das Bewusstsein der Bürger dieser Stadt. "Die extrem niedrige Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl und die herausragende Funktion eines Oberbürgermeisters, sind Anlass genug, sich in der Kandidatenfindung und in den Wahlkampf aktiv einzumischen", so der Sprecher der Initiative, Dirk Hackenholz.
Deswegen haben die Mitglieder der Initiative einen Aufruf an die Parteien der Stadt Halle entworfen und zugesandt. Darin fordern Sie eine überparteiliche Kandidatensuche, frei von parteipolitischen …