openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bürger

Jungliberale Ostallgäu melden sich zu Wort
Liberale Füssen

Jungliberale Ostallgäu melden sich zu Wort

… älteres Gerät genutzt werden muss, welches Kettenspuren auf den Loipen hinterlässt. Nach den Diskussionen über den Rodelhang am Galgenbichl und über die Loipen kam man auf eine Problematik im ehemaligen Hanfwerke-Viertel zu sprechen, in dem besonders viele Mitbürger ausländischer Abstammung wohnhaft sind. Mehrere Teilnehmer des Liberalen Treffens kritisierten das Fehlen einer Spielgelegenheit in diesem Stadtteil. Die Kinder müssen dort zwischen den parkenden Autos und auf den Straßen spielen, klagt ein FDP-Mitglied. Der Liberale Info-Treff kam …
20.02.2006
Keinen Verrat an Hennen und Schweinen begehen! Menschen für Tierrechte ermahnen Politiker und rufen Bürger zum Protest auf
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Keinen Verrat an Hennen und Schweinen begehen! Menschen für Tierrechte ermahnen Politiker und rufen Bürger zum Protest auf

… Hennen- und Schweinehaltung im Agrarausschuss des Bundesrates erwartet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ermahnt daher erneut Bundes- und Landespolitiker, die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, das Grundgesetz mit seinem Staatsziel Tierschutz sowie den breiten Bürgerwillen nicht zu missachten. Gleichzeitig appelliert der Verband an die Bürger, gegen die Vorhaben zu protestieren und startet eine online-Aktion. Auf Druck der meisten CDU/CSU-regierten Bundesländer steht voraussichtlich in Kürze die Änderung der Hennen-Haltungsverordnung …
16.02.2006
JuLis NRW: Das Bundesverfassungsgericht unterstreicht den Schutz der Bürgerechte
Jungen Liberalen (JuLis) NRW

JuLis NRW: Das Bundesverfassungsgericht unterstreicht den Schutz der Bürgerechte

Das Bundesverfassungsgericht verkündete heute, dass die Bundeswehr ein von Terroristen entführtes Passagierflugzeug nicht abschießen darf, um dadurch die Bürger am Boden zu retten. Eingebracht wurde die diesem Urteil zugrundeliegende Verfassungsbeschwerde bezüglich einer Nichtigkeit des Luftsicherheitsgesetzes von Burkhard Hirsch, FDP.
15.02.2006
Bild: Erfolgreicher Start des BiblioChip® RFID-Systems in MünchenBild: Erfolgreicher Start des BiblioChip® RFID-Systems in München
Bibliotheca RFID Library Systems AG

Erfolgreicher Start des BiblioChip® RFID-Systems in München

… welches das Schweizer Unternehmen Bibliotheca RFID Library Systems entwickelt und installiert hat. Auch die Stadträte sehen die Umstellung auf RFID als eine willkommene zeitgemäße Entscheidung. Kürzungen des städtischen Kulturhaushaltes können langfristig ausgeglichen werden, ohne Nachteile für die Bürger oder die Bibliotheken selbst zu verursachen. „Die Bedeutung der Münchner Stadtbibliotheken kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, so Kulturreferentin Hartl. Da kommt es den Münchnern sehr entgegen, dass mit RFID der Service sogar noch optimiert …
15.02.2006
direct/ FAZ - Kirchhof: Politiker besser vor Diffamierung schützen
FAZ

direct/ FAZ - Kirchhof: Politiker besser vor Diffamierung schützen

… falsche Unterrichtung" der Öffentlichkeit das Steuerkonzept so darstellte, "daß es vom Wähler in seinen Vorzügen nicht mehr erkannt werden konnte". An diese Erfahrung knüpft der Wissenschaftler jetzt die Überlegung, ob das Demokratieprinzip verletzt werde, wenn der fehlinformierte Bürger aufgrund seiner Fehlinformation eine Wahlentscheidung treffe. Zugleich beschreibt er die Gefahr, daß die Politik in einem Klima von Täuschung und Argwohn nur zögernd und zaghaft zu reagiere anstatt zukunftsweisende Lösungen zu suchen. Kirchhofs Vertrauen in die …
07.02.2006
Hilfe in Steuersachen? Jetzt helfe ich mir selbst.
Steuerrat24

Hilfe in Steuersachen? Jetzt helfe ich mir selbst.

… Hilfeverbots gehören. Tatsächlich aber wurde zu Jahresanfang nicht dieses Verbot, sondern die Absetzbarkeit privater Steuerberatungskosten abgeschafft. Jetzt darf man weder kostenlose Hilfe von Freunden annehmen noch kostenpflichtige Hilfe von Profis steuerlich absetzen. Will eigentlich die Obrigkeit die Bürger gezielt dumm halten? Denn ohne Hilfe verzichten viele Steuerzahler darauf, ihre Rechte wahrzunehmen. Diesen Gefallen sollten Sie dem Fiskus aber nicht tun! Werden Sie Heimwerker - getreu dem Motto: "Jetzt helfe ich mir selbst!" Mit Steuerrat24 …
07.02.2006
Bild: EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des UnternehmertumsBild: EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des Unternehmertums
TuTech Innovation GmbH

EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des Unternehmertums

… europäische Projekt City to City. Insbesondere steht hier der Erfahrungsaustausch zwischen den Projektpartnern aus Italien, Großbritannien, Spanien, Lettland, Schweden, der Türkei und Deutschland im Vordergrund. Umfassendes Ziel des Projektes ist die Optimierung der Integration sowohl zwischen den Bürgern der europäischen Staaten untereinander als auch im Hinblick auf Bürger aus Drittstaaten. Hamburger Partner des Projektes ist TuTech Innovation GmbH. Im Auftaktseminar des Projektes City to City am 16. Februar 2006, ab 9.00 Uhr, steht die "Rolle …
06.02.2006
Bild: Eine Dosis Philosophie pro MonatBild: Eine Dosis Philosophie pro Monat
Apeiron Philosophieberatung

Eine Dosis Philosophie pro Monat

… klassisches philosophisches Thema anhand aktueller Diskussionen aus Politik und Gesellschaft. Abgerundet wird die Publikation mit einem Literaturtipp. Im Philosophiebrief des Monats Februar liegt der thematische Schwerpunkt auf Fragen, die den Menschen im Zusammenhang seiner Rolle als Bürger betreffen. Ein Unmaß neuer Gesetzesvorlagen und Verordnungen zu den unterschiedlichsten Inhalten steht an, und doch sind es vor allem Fragen der sozialstaatlichen Versorgung, die für die öffentliche Diskussion im Zentrum stehen. Der Philosophiemonatsbrief nimmt …
06.02.2006
Stellungnahme zum angestrebten Verfahren einer Konzeptentwicklung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg zur Zukunft des Bethanien
Initiative Zukunft Bethanien

Stellungnahme zum angestrebten Verfahren einer Konzeptentwicklung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg zur Zukunft des Bethanien

… VertreterInnen zur Mitarbeit an dem Konzept eingeladen. Das von der Arbeitsgruppe erarbeitete Konzept soll der Bezirksverordnetenversammlung vorgelegt werden. Die Initiative Zukunft Bethanien orientiert sich auch weiterhin an den für sie bindenden Forderungen des BürgerInnenbegehrens. Diesen wird der vom Bezirksamt initiierte Prozess insbesondere durch die folgenden Punkte nicht gerecht: Fehlende AnwohnerInnen- und NutzerInnenbeteiligung Während der IZB daran gelegen ist, einen nachhaltigen Diskussions- und Beteiligungsprozess mit den AnwohnerInnen …
06.02.2006
Säbelrasseln von Chinesen und Indern in Davos
medienbüro.sohn

Säbelrasseln von Chinesen und Indern in Davos

… bestätigen viele andere Manager“, schreibt Keese. Chinas Sozialprodukt sei im vergangenen Jahr um 9,9 Prozent gestiegen. Die Regierung des Landes habe in Davos angekündigt, das Wachstum auf acht Prozent drosseln zu wollen – um die Umwelt zu schonen und die Lebensqualität seiner Bürger zu erhöhen, berichtet die WamS weiter. Indien käme auf ähnliche Zahlen, Europas Volkswirtschaften hingegen wüchsen nur mit rund zwei Prozent. Die Frage, ob China und vielleicht auch Indien dem Westen wirklich gefährlich werden kann, wurde in Davos laut WamS allgemein mit …
02.02.2006
JuLis NRW: Wie passt ein Kopftuchverbot zur Forderung nach mehr Islamunterricht?
Jungen Liberalen (JuLis) NRW

JuLis NRW: Wie passt ein Kopftuchverbot zur Forderung nach mehr Islamunterricht?

nd Menschlichkeit walten lassen. Die Gesellschaft muss die Integration zu lassen.“ Die Jungen Liberalen NRW haben im letzten Jahr ein Symbol für diese Toleranz eingeführt, die Weiße Schleife, um damit verstärkt auf Toleranz und Menschlichkeit hinzuweisen. Die JuLis würden sich mehr Unterstützer aus jeglichen Religionsgruppen wünschen, damit ein tolerantes Miteinander funktioniert. Integration ist schließlich keine Einbahnstraße, die der Staat baut, sondern ihr Gelingen ist abhängig von jedem Bürger.
02.02.2006
Bild: Der Staat und seine Grenzen aus Sicht des PhilosophenBild: Der Staat und seine Grenzen aus Sicht des Philosophen
Apeiron Philosophieberatung

Der Staat und seine Grenzen aus Sicht des Philosophen

… liegen, und worin seine Begründung und Rechtfertigung bestehen. Sie bietet die notwendige Grundlage, im jeweiligen Einzelfall zu klären, wo der Staat eingreifen und wann er sich zurückziehen muss – eine Aufgabe, die sich praktisch täglich stellt, wenn der mündige Bürger mit Forderungen nach mehr oder auch weniger „Staat“ in seinen Lebenszusammenhängen konfrontiert wird. Nach den Überlegungen Kants ist ein Staat zunächst einmal schlicht die Vereinigung einer Menge von Menschen unter Rechtsgesetzen. Dabei ist es unstrittig, dass die einzelnen Menschen …
01.02.2006
Bild: Verwaltungsreform in RuandaBild: Verwaltungsreform in Ruanda
Botschaft der Republik Ruanda

Verwaltungsreform in Ruanda

Mehr Service für die Bürger Ruandas ist das Ziel der Verwaltungsreform, die seit 1. Januar 2006 in Ruanda greift. Die Republik Ruanda ist seit Anfang des Jahres in fünf statt wie bisher in zwölf Provinzen aufgeteilt. Vier der neuen Provinzen wurden nach den Himmelsrichtungen benannt, eine nach der Hauptstadt: - Nord: Die früheren Provinzen Byumba und Ruhengeri sowie Teile von Kigali-Ngali, Verwaltungssitz ist Byumba - Ost: Die früheren Provinzen Umutara und Kibungo sowie Teile der Provinzen Byumba und Kigali-Ngali, Verwaltungssitz ist Rwamagana - …
31.01.2006
Liberale müssen klare Kante zeigen – Doch die FDP operiert im luftleeren Raum und verliert sich in Nebensächlichkeiten
medienbüro.sohn

Liberale müssen klare Kante zeigen – Doch die FDP operiert im luftleeren Raum und verliert sich in Nebensächlichkeiten

… Außenminister Westerwelle oder Gerhardt würden genauso realpolitisch handeln wie Amtsinhaber Steinmeier. Doch sie sind ja nicht ans Ruder gekommen. Lange Zeit galt die FDP als kalte neoliberale Wirtschaftspartei. Die Grünen hatten den Liberalen das wärmende moralische Jäckchen der Bürger- und Rechtsstaatspartei geklaut. Der BND-Einsatz in Bagdad war da ein gefundenes Fressen für Westerwelle und Co., das alte Image wieder ein bisschen aufzupolieren und Moral statt Markt zu bieten. Leider hat man sich dabei etwas verhoben, wie Herzinger schreibt: …
31.01.2006
Angela Merkel und die Pferdedroschkenverordnung – Paul Nolte: Bürokratieabbau darf nicht zur schwammigen Entlastungsformel werden
medienbüro.sohn

Angela Merkel und die Pferdedroschkenverordnung – Paul Nolte: Bürokratieabbau darf nicht zur schwammigen Entlastungsformel werden

Bonn/Berlin – In Davos ist der Bürokratie mal wieder von allerhöchster Stelle der Kampf angesagt worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nutzte die Gelegenheit, in ihrer Rede vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos auch über dieses Problem, das allen Bürgern auf den Magen schlägt, zu sprechen. Bei einigen scheint die frohe Botschaft noch nicht angekommen zu sein. „Die wohlfeile Forderung nach dem Bürokratieabbau kursiert schon zu lange, um noch als Patentrezept ernst genommen zu werden“, schreibt der Historiker Paul Nolte in seiner Kolumne in der …
30.01.2006
Neuerscheinung zu europäischen Fördermitteln
Europa-Kontakt Informations- und Verlagsgesellschaft mbH

Neuerscheinung zu europäischen Fördermitteln

… bezuschußt über diverse Programme Maßnahmen und Projekte im Bereich Migration und Integration. Der Berliner Verlag Europa-Kontakt hat jetzt in seiner neuen eBook-Reihe „FörderKompakt“ alle Brüsseler Zuschußquellen aufgearbeitet, die sich auf Fragen der Zuwanderung und Integration von Bürgern aus Nicht-EU-Staaten beziehen. Erläutert werden neben den aktuellen Brüsseler Förderprogrammen, von denen eine ganze Reihe 2006 ausläuft, hauptsächlich jene, die 2007 frisch und mit voller Kasse gestartet werden. So bleibt den Nutzern von FörderKompakt genügend …
30.01.2006
Bild: Bayernpartei gedenkt Staatsminister Prof. Dr. Joseph BaumgartnerBild: Bayernpartei gedenkt Staatsminister Prof. Dr. Joseph Baumgartner
Bayernpartei München

Bayernpartei gedenkt Staatsminister Prof. Dr. Joseph Baumgartner

Am 14.01.2006 versammelten sich trotz zweistelliger Minusgrade auch dieses Jahr wieder über 100 Menschen in Sulzemoos zum Gedenken an den früheren Vorsitzenden der Bayernpartei und Stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Joseph Baumgartner. "Viele Bürger wissen heute gar nicht mehr, daß die Bayernpartei einst in der Staatsregierung vertreten war", erinnerte der Münchner Bezirksvorsitzende Helmut Ziegler. "Und doch wurden in dieser Zeit, unter maßgeblicher Mitwirkung von Joseph Baumgartner, die Weichen für das moderne Bayern gestellt." ***
30.01.2006
Über die Weiterentwicklung der Integrationsprozesse zwischen Belarus und Russland
Botschaft der Republik Belarus

Über die Weiterentwicklung der Integrationsprozesse zwischen Belarus und Russland

… Obersten Staatsrates des Staatenbundes von Belarus und Russland statt. Diese wurde unter Vorsitz des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko durchgeführt und endete mit der Annahme neuer wichtiger Beschlüsse, die gleiche Rechte für die Bürger beider Staaten gewährleisten sollen. Nach Abschluss der Verhandlungen unterzeichneten die Staatspräsidenten von Belarus und Russland mehrere bilaterale Vertragsdokumente, darunter eine gemeinsame Erklärung hinsichtlich des bevorstehenden WTO-Beitritts, das Abkommen über Freizügigkeit und freie Wahl …
27.01.2006
Davos applaudiert Merkels Bekenntnis zur Freiheit – Doch der Wind der Freiheit ist in Deutschland eher ein laues Lüftchen
medienbüro.sohn

Davos applaudiert Merkels Bekenntnis zur Freiheit – Doch der Wind der Freiheit ist in Deutschland eher ein laues Lüftchen

… Welt, spricht von einer gehaltvollen Rede Merkels. „Merkel nutzte die Bühne für einen gehaltvollen Auftritt“, so die NZZ wörtlich. Die Kanzlerin habe – die deutschen Probleme vor Augen – das Übermaß an Bürokratie und die Einengung der Handlungsspielräume der Bürger als Ursachen für die weit verbreitete Angst vor der Globalisierung und dem erhöhten Wettbewerbsdruck verortet. Das liberale Weltblatt lobt insbesondere Merkels Credo, dass der Staat eine gestaltende Rolle nur bei der Festlegung der Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns haben sollte. …
26.01.2006
Burkhard Jung: Erfolge integrierter Stadtteilarbeit langfristig sichern
SPD Leipzig-Borna

Burkhard Jung: Erfolge integrierter Stadtteilarbeit langfristig sichern

… Beispiel der Umbau der Eisenbahnstraße und des Freizeitparks Rabet sowie die Umgestaltungen am Volkspark Kleinzschocher oder am Wasserschloss Leutzsch als Ergebnisse der erfolgreichen Förderprogramme konkret erlebbar. „Vor allem die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern hat zum Erfolg beigetragen. Deren Vorschläge trugen wesentlich dazu bei, dass Wohn- und Wohnumfeldqualität und soziale Infrastruktur heute gesamtstädtisches Niveau erreichen. Kleine und mittlere Unternehmen oder Existenzgründer wurden gefördert, Arbeitsplätze …
25.01.2006
Präsident der Republik Belarus besucht Russland
Botschaft der Republik Belarus

Präsident der Republik Belarus besucht Russland

… Präsidenten der EAWG-Mitgliedstaaten vor. Die Tagesordnung der Sitzung des Obersten Staatsrates umfasst folgende Punkte: Vorbereitung des Entwurfs vom Verfassungsakt des Staatenbundes, bevorstehende Unterzeichnung der Abkommen über die Gewährleistung gleicher Rechte für belarussische und russische Bürger, Verabschiedung des Haushaltsentwurfs des Staatenbundes für 2006, Umsetzung des Programms gemeinsamer Handlungen der beiden Mitgliedstaaten im außenpolitischen Bereich 2004 – 2005 und des Programms der Gestaltung der Außengrenze des Staatenbundes. Es soll …
25.01.2006
Parteiloser Bürgermeister lädt 4.200 Kollegen ein
Bundestagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte

Parteiloser Bürgermeister lädt 4.200 Kollegen ein

- Über 4.200 parteiunabhängige Bürgermeister, 10 Oberbürgermeister und 41 Landräte aus ganz Deutschland sind zu ihrer Ersten Bundestagung am 30. und 31. März 2006 in Crimmitschau (Sachsen) eingeladen. - Erstmals bietet eine eigene, mit hochrangigen Experten besetzte Tagungsveranstaltung die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Lösungssuche in Bezug auf spezifische Problemlagen der Parteilosen. Nicht weniger als zehn der 116 Großstädte, über ein Zehntel der 323 Landkreise und mehr als ein Drittel der über 12.000 kleineren Kommunen in Deutschland …
25.01.2006
Bild: Bundesregierung dankt AshampooBild: Bundesregierung dankt Ashampoo
Ashampoo GmbH & Co. KG

Bundesregierung dankt Ashampoo

… Politiker" forderten die beiden Unternehmer die Politiker zu mehr Rückgrat und geradlinigem Handeln auf. Da aber Meckern alleine nicht hilft, starteten Hilchner und Bogena am 9. November 2005 eine zweite Anzeige. Unter dem Titel "So geht's, liebe Politiker" riefen die beiden alle Bürger in Deutschland dazu auf, Spenden auf ein Treuhandkonto zu überweisen, um auf diese Weise aktiv der Verschuldung entgegenzuwirken. Bis zum Stichtag am 31. Dezember 2005 kamen auf diese Weise 25.034,63 Euro zusammen - mit Zinsen. 10.000 Euro steuerte Ashampoo selbst …
24.01.2006
Bild: Vogelgrippe in Deutschland: 11% totes Geflügel durch Aufstallung - finanzieller GAU für HobbyhalterBild: Vogelgrippe in Deutschland: 11% totes Geflügel durch Aufstallung - finanzieller GAU für Hobbyhalter
Zentralverband europäischer Laufentenhalter ZEL

Vogelgrippe in Deutschland: 11% totes Geflügel durch Aufstallung - finanzieller GAU für Hobbyhalter

… die Meinung vieler Fachleute zum Transport hoch ansteckender und binnen kurzer Zeit tödlicher Viren durch Wildvögel aus. Im vergangenen Herbst trat der - durch Tierhandel eingeschleppte - hoch pathogene Vogelgrippevirus H5N1 südlich von Moskau auf. Diese "Smoking Gun" wurde dem Bürger als Argument für die eiligst verordnete Geflügel-Stallpflicht präsentiert. Aber trotz direkten Vogelzuges von Moskau über Deutschland in die Winterquartiere wurde weder in der EU noch in Afrika ein mit H5N1 infizierter Wildvogel gefunden. Belegt wird dies durch ein …
23.01.2006
Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf Aufklärung
DIE LINKE im Bundestag

Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf Aufklärung

… als „überflüssig“ ab. Einige ihrer Worte fielen mit Blick auf die drei Oppositionsfraktionen auch drastischer als „überflüssig“ aus. Geschenkt! Unverschämter fand ich ohnehin, was der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU, Herr Kauder, am Montag via ZDF den interes-sierten Bürgerinnen und Bürgern als Nachricht zugemutet hat. Alles, so sagte Herr Kauder, sei im zuständigen Kontroll-Gremium besprochen worden. Und Zweidrittel der Vertreter im Kontroll-Gremium waren mit dem Gehörten sehr einverstanden. Also brauche man keinen weiteren Ausschuss. So veralbert …
20.01.2006
Bild: TuTech Innovation startet zwei neue Online-Diskurse - BioTalk und Bürgerbeteiligung an der Hamburger HaushaltsplanungBild: TuTech Innovation startet zwei neue Online-Diskurse - BioTalk und Bürgerbeteiligung an der Hamburger Haushaltsplanung
TuTech Innovation GmbH

TuTech Innovation startet zwei neue Online-Diskurse - BioTalk und Bürgerbeteiligung an der Hamburger Haushaltsplanung

Die TuTech Internetplattform DEMOS mit ihrer speziellen Methodik wurde bereits in verschiedenen Bürgerbeteiligungsverfahren in Hamburg und auch in Bologna eingesetzt. Dabei hat sich wiederholt bestätigt, dass die interaktive Einbeziehung der Bürger in Planungs- und Entscheidungsprozesse nicht nur die Akzeptanz und Legitimation politisch gewünschter Maßnahmen deutlich erhöhen kann, sondern auch die Entwicklung und Ausarbeitung innovativer Ideen fördert. - BioTalk Im Rahmen des Projekts BioTalk startet am 24. Januar 2006 ein regional begrenzter Online-Diskurs …
18.01.2006
ödp München will Gläsernes Rathaus und Akteneinsichtsrecht
ödp München

ödp München will Gläsernes Rathaus und Akteneinsichtsrecht

… für die Landeshauptstadt München gelten Vorteile für Journalisten, Initiativen und jeden einzelnen Münchner; Journalistenverband und Arbeitsgemeinschaft selbständiger Unternehmer unterstützen Initiative Seit 1. Januar 2006 ist das vom Bundestag beschlossene neue Informationsfreiheitsgesetz in Kraft. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat demnach Zugang zu amtlichen Unterlagen, sofern die Geheimhaltung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Das Gesetz gilt allerdings nur für Bundesbehörden. Die ödp-Stadtratin Mechthild von Walter fordert nun auch ein …
18.01.2006
Bild: Burkhard Jung: Die Richtung stimmtBild: Burkhard Jung: Die Richtung stimmt
SPD Leipzig-Borna

Burkhard Jung: Die Richtung stimmt

Der Leipziger SPD-Oberbürgermeisterkandidat Burkhard Jung begrüßt ausdrücklich die Mainzer Beschlüsse des SPD-Parteivorstands für eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft. „Ein kinder- und familienfreundliches Leipzig ist bereits jetzt eines der grundlegenden Ziele unserer strategischen Kommunalpolitik. Gemeinsam mit engagierten Bürgern unserer Stadt haben wir im vergangenen Jahr die kommunalpolitischen Leitlinien erarbeitet und im Stadtrat beschlossen. Der Beschluss des Parteivorstandes in Mainz bestätigt unser engagiertes Wirken für ein …
17.01.2006
Arbeitslosenquote in Belarus wieder gesunken
Botschaft der Republik Belarus

Arbeitslosenquote in Belarus wieder gesunken

… 1. Januar 2006 1,5% der Erwerbstätigen und ist im Vergleich zum 1. Januar 2005 um 0,4% gesunken. Der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt ist vor allem durch aktive staatliche Beschäftigungspolitik zu erklären, die auf Vorbeugung der Massenarbeitslosigkeit, Unterstützung der Bürger, die ihren Job verloren haben, bei der Stellensuche und Erwerb von gefragten Berufen gerichtet ist. Insgesamt haben 2005 etwa 297 Tsd. Menschen den Staatlichen Beschäftigungsdienst um Hilfe bei der Arbeitsbeschaffung ersucht. Über 206 Tsd. davon wurden als Arbeitlose …
17.01.2006
Bürokratie behindert Unternehmertum - Wirtschaftsjurist Mingers: Verwaltungsvorschriften mit Verfallsdatum versehen
GES-Verlag

Bürokratie behindert Unternehmertum - Wirtschaftsjurist Mingers: Verwaltungsvorschriften mit Verfallsdatum versehen

… auf allen staatlichen Ebenen durchsetzen“, fordert Mingers. Verwaltungsvorschriften sollten eigentlich das Verwaltungshandeln erleichtern, den Gleichstellungsgrundsatz berücksichtigen und Willkür und rechtsfehlerfreie Auslegung ermöglichen. „Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Vorschriften, die für so manchen Bürger oder für kleine und mittelständische Unternehmen nicht mehr überblickbar sind. Es macht deshalb Sinn, bei allen ab dem 1. Oktober entwickelten Rechts- und Verwaltungsvorschriften, eine Befristung von fünf Jahren vorzusehen und zu …
16.01.2006
Die Gesundheitspolitik jenseits der freien Marktwirtschaft
FAL - Finanzdienst A. Liebscher

Die Gesundheitspolitik jenseits der freien Marktwirtschaft

… die starke Konkurrenz die Preise stabil bleiben. Warum sollte man nicht auch in der Gesundheitspolitik für freie Marktwirtschaft mit ausreichender Konkurrenz sorgen. Klar werden dann einige Kassen auf der Strecke bleiben und andere wiederum einen regen Zulauf erhalten. Warum soll der Bürger nicht entscheiden können, welche Leistung er zu welchem Preis haben will? Will er nur per E-Mail mit seiner Krankenkasse kommunizieren oder will er eine Zweigstelle in jeder Gemeinde. Solche Freiheiten dachte ich, gibt es in unserem Land, aber durch den Risikostrukturausgleich …
13.01.2006
Bild: Burkhard Jung mit Abstand bekanntester aller Leipziger OberbürgermeisterkandidatenBild: Burkhard Jung mit Abstand bekanntester aller Leipziger Oberbürgermeisterkandidaten
SPD Leipzig-Borna

Burkhard Jung mit Abstand bekanntester aller Leipziger Oberbürgermeisterkandidaten

Burkhard Jung ist mit Abstand der bekannteste aller Leipziger Oberbürgermeisterkandidaten. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor. Die Sozialforscher befragten in der Zeit vom 2. bis 6. Januar 2006 mit Hilfe computergestützter Telefoninterviews 1003 wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Der SPD-OB-Kandidat Burkhard Jung ist 71% aller Leipzigern bekannt. CDU-Kandidat Albrecht kennen hingegen nur 50% aller Befragten, PDS-Kandidat Pellmann kennt mit 28% nicht einmal jeder dritte Leipziger, …
11.01.2006
Terminhinweis: JuLi-Stammtisch in Emden
Junge Liberale Ostfriesland/Küste

Terminhinweis: JuLi-Stammtisch in Emden

… FDP-Büro in der Großen Straße 92 statt. Der Stammtisch steht allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 35 Jahren offen, die sich über Politik allgemein oder die JuLis informieren wollen. „Wir wünschen uns außerdem, dass die Emder Bürger uns besuchen, um uns über ihre Wünsche und Kritikpunkte an der Kommunalpolitik aufzuklären, damit wir solche Eindrücke in unser Programm zur Kommunalwahl mit einfließen lassen können“, sagt der Vorsitzende der JuLi-Programmkommission Nils Teipel. *** Die Jungen Liberalen sind die unabhängige …
10.01.2006
Versorgungssicherheit und Klimaschutz – Jungliberale (JuLis) NRW fordern eine Energiepolitik frei von Ideologie
Jungen Liberalen (JuLis) NRW

Versorgungssicherheit und Klimaschutz – Jungliberale (JuLis) NRW fordern eine Energiepolitik frei von Ideologie

… nicht ohne Kernenergie auskommen wird. "Eine verantwortungsvolle Energiepolitik muss zwei Aspekte sicherstellen, sowohl die Versorgungssicherheit als auch den Klimaschutz. Versorgungssicherheit bedeutet in diesem Zusammenhang verlässliche, vor allem aber auch erschwingliche Energie für Bürger und Wirtschaft. Dem Klimaschutz kommt gerade in Hinblick auf Umweltveränderungen, wie die globale Erwärmung eine noch wichtigere Rolle zu. Kurzfristig müssen wir unsere Abhängigkeit von einigen wenigen Energielieferanten verringern, indem wir beispielsweise …
10.01.2006
ödp in Heidenheim protestiert gegen Gentechnik
ödp Kreisverband Heidenheim

ödp in Heidenheim protestiert gegen Gentechnik

„Gentechnik- Hände weg von unserem Essen“, unter diesem Titel läuft bereits seit 01. September eine bundesweite Protestaktion der ödp. Mittels Postkarten an das Verbraucherministerium in Berlin können sich engagierte Bürgerinnen und Bürger gegen die geplante und schleichende Einführung von Gentechnik in der Landwirtschaft zur Wehr setzen. Als „äußerst beunruhigend“ bezeichnet Dipl. Biologe und ödp-Landtagskandidat Dr. Otto-Stephan Mühleck einen Vorstoß des CSU-Verbraucherministers Horst Seehofers. Dieser hatte in den letzten Tagen vehement die flächendeckende …
09.01.2006
Bürokratie ist wie eine Hydra – Bundesregierung plant wieder einmal einen „Bürokratie-„TÜV“
medienbüro.sohn

Bürokratie ist wie eine Hydra – Bundesregierung plant wieder einmal einen „Bürokratie-„TÜV“

… dies, dass die Bundesregierung seit 1999 122 Gesetze und 178 Verordnungen mehr erlassen als abgeschafft hat. Jetzt soll der Bürokratie also wieder einmal der Kampf angesagt werden. Im schwarz-roten Koalitionsvertrag steht ein ganzes Kapitel über die „Entlastung der Bürger und der Wirtschaft von Bürokratiekosten“. Der Schuh drückt die Unternehmer in der Tat. Kleine und mittlere Unternehmen geben vier bis sechs Prozent ihres Umsatzes für Bürokratiekosten aus, so die Wochenzeitung Die Zeit http://www.zeit.de. Angela Merkel will bekanntlich allgemein …
09.01.2006
Bild: Neue Internetplattform für DemokratieBild: Neue Internetplattform für Demokratie
Basisdemokraten.de

Neue Internetplattform für Demokratie

Unter der Adresse Basisdemokraten.de steht seit Weihnachten 2005 eine neue Internetplattform für Demokratie bereit. Politisch interessierten Bürgern, Einzelkandidaten für die Parlamente, Bürgerinitiativen und alternativen Parteien und Gruppen wird hier die Gelegenheit gegeben, aktiv in die politische Diskussion miteinander einzusteigen, sich gegenseitig vorzustellen und Demokratie live zu leben, zu lernen und zu erleben. Hier gibt es endlich Politik und Politiker zum Anfassen und nicht nur Kneipengeschwätz oder schöne Reden, die nichts darüber …
09.01.2006
Im Würgegriff des Gleichheitsstaates – Vom Steuerzahlergedenktag und anderen Eigentümlichkeiten des deutschen Wohlfahrtsstaates
medienbüro.sohn

Im Würgegriff des Gleichheitsstaates – Vom Steuerzahlergedenktag und anderen Eigentümlichkeiten des deutschen Wohlfahrtsstaates

… politisiert, von der Willkür der Parlamente abhängig.“ Vielfach lohne sich die Leistung, vor allem aber die überdurchschnittliche Leistung gar nicht mehr, da mit Progression und Reichensteuer der Erfolg bestraft, der Misserfolg dagegen immer mit Sozialtransfers rechnen dürfe. Jeder Bürger weiß oder sollte wissen: Bis zum 7. Juli jeden Jahres arbeitet er für den deutschen Steuerstaat, erst nach dem „Steuerzahlgedenktag“ für die eigene Tasche. Die Mängelliste des Honorarprofessors an der Potsdamer Universität ist lang: Der deutsche Arbeitsmarkt …
06.01.2006
Gebühren senken – Sonderregeln schaffen
DIE LINKE im Bundestag

Gebühren senken – Sonderregeln schaffen

… 500 Euro kosten. Dazu erklärt Petra Pau, stellv. Vorsitzende der Linksfraktion und Mitglied im Innenausschuss: Mit solchen Mammut-Gebühren verkehrt sich das Informations-Freiheits-Gesetz in sein Gegenteil. Denn 500 Euro für eine amtliche Auskunft können sich Millionen Bürgerinnen und Bürger schlicht nicht leisten. Mit dem Informationsfreiheitsgesetz sollte ein allgemeiner Zugang zu amtlichen Informationen eröffnet und ein Paradigmenwechsel eingeleitet werden. Die Behörden sollten für die Bürgerinnen und Bürger da sein und nicht umgekehrt. Dieses …
05.01.2006
Bild: Ein Paragraphendschungel für das JustizministeriumBild: Ein Paragraphendschungel für das Justizministerium
Yeotone Music Production

Ein Paragraphendschungel für das Justizministerium

… kulturellen Werte immer mehr abgeschreckt hat.“, meint der frühere Unternehmensberater. „So manches Gesetz wird heute haarscharf am Grundgesetz vorbeikonstruiert. Es wird von vielen Politikern eher als Hindernis denn als Verpflichtung angesehen. Neben den Politikern möchten wir auch jeden einzelnen Bürger ansprechen und ihm die Grundrechte als die eigenen Rechte, aber immer auch als die Rechte des Anderen bewusst zu machen.“, so Bierling weiter. Bereits im Vorfeld hat das Konzept ein beachtliches Interesse der Medien und der Öffentlichkeit hervorgerufen, …
03.01.2006
Über die Ergebnisse einer Meinungsumfrage in Belarus
Botschaft der Republik Belarus

Über die Ergebnisse einer Meinungsumfrage in Belarus

… worden. Nach Angaben von „ECOOM“ haben sich 62,4% der Befragten mit ihrem Leben zufrieden erklärt, darunter 28,7% – „völlig zufrieden“. Lediglich 7,5% von Umfrageteilnehmern sind der Gegenmeinung, 18,2% konnten die Frage eindeutig nicht beantworten. Über die Hälfte der belarussischen Bürger (51,6%) rechnen sich der „Mittelschicht“ zu, deren Bestehen, nach Einschätzung von Soziologen, für die Stabilität eines Staates von großer Bedeutung ist. 9,5% der Befragten haben das Wohlstandsniveau ihrer Familien als „sehr gut“, 23,4% als „gut“ bezeichnet. Nur …
03.01.2006
Bei dem Urteil des BGH (Aktenzeichen: BGH IIIZR65/05 und 66/05), dass Casinos Spielsüchtigen Verluste erstatten muss, bleiben allerlei Fragen ungeklärt und weiterhin offen
Reinhold Schmitt, Chefredakteur

Bei dem Urteil des BGH (Aktenzeichen: BGH IIIZR65/05 und 66/05), dass Casinos Spielsüchtigen Verluste erstatten muss, bleiben allerlei Fragen ungeklärt und weiterhin offen

… tangieren, von Diesem jedoch nicht beantwortet worden sind. Im Jahr 2003 haben die Aufstellunternehmen von Geld-Gewinn-Spiel-Geräten Kasseneinnahmen in Höhe von 2,335 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Anteil von 72% der Gesamteinnahmen für diese Branche. Etwa sieben Millionen erwachsene Bürger spielen -mehr oder weniger regelmäßig- an diesen Geräten und setzen dabei 5,7 Milliarden Euro ein. Das wäre also etwa ein Fünftel des Glücks- und Gewinnspielmarktes, welcher in Deutschland mit etwa 27 Milliarden Euro angesetzt wird. Das Urteil, …
03.01.2006
Bild: Änderungen für 2006Bild: Änderungen für 2006
frauenportal.net

Änderungen für 2006

Das neue Jahr 2006 fängt mit einigen wichtigen Änderungen an: Diese Neuerungen betreffen fast alle Bereiche und sind somit auch für alle Bürger interessant. Im endgültigen Änderungskonzept können allerdings noch einige kleine Abweichungen entstehen, da der Bundestag hierzu noch ein Wörtchen mitzureden hat. Welche Änderungen bringt das Jahr 2006 den Bundesbürgern? Die Möglichkeit der degressiven Abschreibung für Mietwohngebäude im Privatvermögen soll wegfallen. Vermietete Immobilien, welche nach dem 31. Dezember 2005 errichtet oder erworben werden, …
02.01.2006
Schuldner-Hilfe-Ring e.V. setzt auf geeignete Personen nach 305 INSO
Schuldner-Hilfe-Ring e.V.

Schuldner-Hilfe-Ring e.V. setzt auf geeignete Personen nach 305 INSO

… oder werden, wahrgenommen. Die Empfehlungsliste der geeigeneten Personen wächst ständig und wird vom Bundesverband Schuldner-Hilfe-Ring e.V. auf der Webseite www.shrev.de bereitgehalten. Das Betreuungsnetz des Schuldner-Hilfe-Ring e.V. wird immer dichter und steht jedem Bürger jederzeit kostenlos zur Verfügung. Anruf genügt. Schuldner-Hilfe-Ring e.V. empfiehlt Rechtsanwälte mit Kompetenz die ihre Gebühren in der Regel über den Berechtigungsschein mit den zuständigen Gerichten abrechnen. Aufgrund des immer dichter werdenen Beratungs-Netzes gibt …
30.12.2005
Mentalitätswechsel mit Hürden
DIE LINKE im Bundestag

Mentalitätswechsel mit Hürden

… Vorsitzende der Linksfraktion und Mitglied im Innenausschuss: 240 Jahre nach Schweden erhält nun endlich auch die Bundesrepublik Deutschland ein Informationsfreiheitsgesetz. Das Gesetz ist wichtig, weil es einen Mentalitätswechsel fordert: weg vom staatlichen Amtsgeheimnis, hin zu mündigen Bürgern. Das ist gut für die Demokratie und hilfreich gegen Korruption. Allerdings enthält die deutsche Fassung noch zu viele Hürden. Das widerspricht dem Sinn des Gesetzes. Es gibt zu viele Ausnahme-Bestände, die Bearbeitungs-Fristen sind zu lang und die …
29.12.2005
Bild: Die Gesellschaft; 3. Gespräch zwischen F. Niehammer und dem Schriftsteller Wolfgang Wallner-F.Bild: Die Gesellschaft; 3. Gespräch zwischen F. Niehammer und dem Schriftsteller Wolfgang Wallner-F.
Ferdinand Niehammer Journalist

Die Gesellschaft; 3. Gespräch zwischen F. Niehammer und dem Schriftsteller Wolfgang Wallner-F.

… großen Änderungen. Und heute hat sich ein solches System auf demokratischem Weg ergeben. Heute wird der ‚Volksgemeinschaft’ auch schon in den Schulen beigebracht, dass es keine Stände oder Klassen mehr gibt. Selbstzufrieden können auch wir uns zurücklehnen, nicht nur die Bürger der Vereinigten Staaten! N: Also, was tun? WF.: Manche dieser Stände haben naturgemäß kein Interesse an einer Änderung, anderen fehlt jede Möglichkeit dazu, da sie gar keine Einsicht in das System bekamen und eine Plattform zur Bildung von Bewusstsein darüber möglichst …
23.12.2005
Russland bleibt Favorit bei Emerging Markets – Hohe Ölpreise bescheren Moskauer Börse Rekordwerte
medienbüro.sohn

Russland bleibt Favorit bei Emerging Markets – Hohe Ölpreise bescheren Moskauer Börse Rekordwerte

Bonn/Düsseldorf – Die meisten Bürger Russlands (58 Prozent) sind der Meinung, dass Russland den europäischen Ländern in punkto Kultur und Lebensweise am nächsten stehe. Dieses Ergebnis erbrachte eine Befragung, die das Moskauer Meinungsforschungsinstitut WZIOM (Gesamtrussische Stiftung zum Studium der öffentlichen Meinung) http://www.levada.ru durchgeführt hat. Eine Ähnlichkeit mit asiatischen Ländern wie Indien und China wird von nur 13 Prozent der Befragten betont. Im Gegensatz zu diesem Stimmungsbild schienen die Beziehungen zwischen Russland …
21.12.2005
Winterausgabe der Zeitschrift NeueNachricht: Große Koalition stützt deutsche Konsensgesellschaft – Interview mit Professor Dr. Gerd Langguth über die Lage der Union nach der Bundestagswahl
medienbüro.sohn

Winterausgabe der Zeitschrift NeueNachricht: Große Koalition stützt deutsche Konsensgesellschaft – Interview mit Professor Dr. Gerd Langguth über die Lage der Union nach der Bundestagswahl

… Merkel vorgelegt hat, wurde die „daraus resultierende ökonomistische Verengung auf so schwierige Themen wie Mehrwertsteuererhöhung und Schuldenabbau“ von den Wählern als „kalte Reformpolitik“ wahrgenommen. Dass die Union einen ehrlichen Wahlkampf geführt habe, sei von den Bürgern offensichtlich nicht goutiert worden, so Langguth im Gespräch mit NeueNachricht-Chefredakteur http://www.ne-na.de Ansgar Lange. Angela Merkel werde sicherlich nicht „durchregieren“ können – eine deutsche Maggie Thatcher könne sie vor allem auch deshalb nicht werden, weil …
21.12.2005
Bild: 21.12. 17 Uhr FLASHMOB vor dem KanzleramtBild: 21.12. 17 Uhr FLASHMOB vor dem Kanzleramt
iDemokratie.de - Initiative für interaktive Demokratie

21.12. 17 Uhr FLASHMOB vor dem Kanzleramt

Berlin, 20.12.2005 FLASHMOB vor dem Kanzleramt Mittwoch, 21.12.2005, 17.00 Uhr Die Initiative iDemokratie hat im interaktiven Adventskalender auf www.demokratie24.de jeden Tag Wünsche von Politikern und politisch aktiven Bürgern an Bundeskanzlerin Angela Merkel gesammelt. Mit dabei waren u.a. Guido Westerwelle, Claudia Roth und morgen wird Gregor Gysi ein Fenster im virtuellen Reichstagsgebäude öffnen. Morgen werden wir die Wünsche um 17.00 Uhr am Kanzleramt »übergeben«. Zu diesem Anlass findet ein Flashmob statt, bei dem Bürgerinnen und Bürger …
21.12.2005

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Bürger